Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07468531 The artworks 'Dancer' (front, 1912) by Ukrainian artist Alexander Archipenko and (back, L-R) 'Hommage to Bleriot' (1914) by French artist Robert Delaunay, 'Udnie' (1913) by French artist Francis Picaba and 'Electric Prisms' (1914) by Russian-French artist Sonia Delaunay are on display in the exhibition 'The Cubist Cosmos - From Picasso to Leger' at the Kunstmuseum Basel, in Basel, Switzerland, 28 March 2019. The show opens to the public from 30 March to 04 August.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Blick in die Ausstellung «The Cubist Cosmos - From Picasso to Leger» im Kunstmuseum Basel. Bild: EPA/KEYSTONE

Weil sie am Frauenstreik teilgenommen haben, kündigt das Basler Kunstmuseum zwei Frauen



Für zwei Mitarbeiterinnen des Kunstmuseums Basel hat der Frauenstreik vom 14. Juni 2019 einschneidende Folgen: Sie haben ihre Stelle verloren und sind per sofort freigestellt worden. Das berichtet das Regionaljournal von Radio SRF.

Die zwei Frauen, die im Radiobeitrag nicht mit ihren richtigen Namen genannt werden, befanden sich beide noch in der Probezeit. Sie waren im Aufsichtsdienst tätig, also für die Sicherheit der Kunstwerke des Museums zuständig.

Als sie am Tag des Frauenstreiks am 14. Juni zur Arbeit erschienen seien, habe es deutlich mehr Aufsichtspersonal gehabt als an normalen Tagen, sagt eine der beiden Gekündigten gegenüber Radio SRF. Sie seien davon ausgegangen, dass die Museumsverantwortlichen damit rechneten, dass einige Frauen am Streik teilnehmen würden.

«Kunstwerke nie in Gefahr gewesen»

Deshalb hätten sie und ihre Kollegin um 15 Uhr dem Tagesverantwortlichen der Aufsicht gesagt, dass sie um 15 Uhr 24 Uhr ihren Posten verlassen möchten, um an der Frauenstreik-Demo teilzunehmen. Der Tagesverantwortliche habe zwar alles andere als erfreut reagiert. Er habe unter anderem auch gesagt, dass diese Handlung möglicherweise die Kündigung nach sich ziehen würden.

«Als der Tagesverantwortliche sagte, er könne umdisponieren und alle Aufsichtsposten besetzen, sind wir gegangen und haben am Streik teilgenommen», sagt eine der Gekündigten gegenüber SRF. Ihr sei bewusst, dass die Kunstwerke jederzeit bewacht werden müssten. Sie betont deshalb, die Kunstwerke seien nie in Gefahr gewesen.

Allerdings habe sie der Tagesverantwortliche bereits gewarnt, dass eine Streikteilnahme, auch wenn sie nur am Abend stattfinde, die Kündigung zur Folge haben könne. «Uns war der Streik so wichtig, dass wir das in Kauf genommen haben», so eine der Frauen im Radio. Weil man sie am Wochenende nach dem Frauenstreik normal zur Arbeit gelassen habe, haben sich die beiden Frauen in Sicherheit gewähnt.

Das war verfrüht, wie sich am Mittwoch herausstellen sollte. Nach dem Schichtende sei einer der beiden Frauen die Kündigung mitgeteilt worden, bei der anderen Frau geschah dies am Donnerstag.

«Vertrauen verloren»

Der Marketingleiter des Kunstmuseums Basel, Wolfgang Giese, stellt den Sachverhalt anders dar als die gekündigten Frauen. Der Tagesverantwortliche habe nicht umdisponieren können und habe das auch den Frauen gegenüber nicht gesagt. «Sie hätten den Streik früher anmelden müssen, dann hätten sie ohne Folgen teilnehmen können», so Giese im SRF.

Gekündigt und freigestellt habe man die Frauen, weil sie sich noch in der Probezeit befanden. Bei langjährigen Mitarbeiterinnen hätte man diesen Schritt nicht unternommen. Giese sagt: «Wir haben das Vertrauen in sie verloren. Hätten sie die Streikteilnahme früher angemeldet, «hätten wir Wege gefunden, Ersatz für sie zu finden. Sie arbeiten auf einem sicherheitsrelevanten Posten.» (cbe)

Frauenstreik am 14. Juni 2019

Hunderttausende Frauen streikten

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

95
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

46
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

46
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

219
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

97
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Faceless_Man 22.06.2019 13:33
    Highlight Highlight Paradebeispiel der nachträglichen Selbstassoziation der allgemein bekannten "Opferrolle". Die hierbei betroffenen Personen tätigten eine Aktion im unmissverständlichen Wissen, dass eine der möglichen Konsequenzen die Auflösung ihres Arbeitsverhältnisses darstellt (insbesondere innerhalb der Probezeit).
    0% Mitleid, 100% Eigenverantwortung.
  • I don't give a fuck 22.06.2019 12:32
    Highlight Highlight Richtig so, bravo!
  • andrew1 22.06.2019 12:00
    Highlight Highlight
    Play Icon


    Doch meistens nicht.
  • Fischra 22.06.2019 11:23
    Highlight Highlight Bei diesen Schilderungen hätte ich als Arbeitgeber die Probezeit auch zum Kündigen genutzt. Wenn es so anfängt wird es garantiert nicht besser. Die beiden haben ja gesagt das der Streik so wichtig war das sie das in Kauf genommen haben. Easy
  • wolge 22.06.2019 10:49
    Highlight Highlight Ihnen war bewusst dass sie den Job verlieren könnten, taten es trotzdem und jammern nun?

  • FrancoL 22.06.2019 09:59
    Highlight Highlight Jeder kann sich die Geschichte so zurecht biegen wie er will. Was nicht aufgegriffen wird ist dass die beiden Frauen sagen, es sei am Freitag mehr Personal als üblich anwesend gewesen.
    Entweder lügen die beiden Damen oder der Personalchef übergeht diese wichtige Feststellung, die man wohl sehr leicht nachprüfen könnte. Wenn es mehr Personal als üblich war stellt sich die Frage: Wieso eigentlich? Hat des Museum zu viel Geld oder ging man von der Annahme aus, dass die eine oder andere Frau fehlen würde?
    • Gubbe 22.06.2019 10:50
      Highlight Highlight Vielleicht kommt dir auch in den Sinn, dass das Museum ein teures Gemälde an der Wand hängen hatte. Ausserdem sind die Frauen vorgewarnt worden.
    • FrancoL 22.06.2019 11:37
      Highlight Highlight Doch aber die Aussage, dass mehr Personal aufgeboten wurde ist nicht widerlegt und das lässt sich auch interpretieren.
      Du magst auch nur das lesen was du willst oder vermutlich verstehst. Versuche doch Kommentare ganz zu lesen bevor Du in die Tasten haust.
      Ich stelle in meinem obigen Kommentar eine einfach Frage, Deine Antwort auf diese Frage ist?
    • reactor 22.06.2019 13:23
      Highlight Highlight
      @gubbe, ach so, das eine teure hatten sie nur am Freitag.... Argumentieren geht anders
  • Peperouny 22.06.2019 09:02
    Highlight Highlight Wenn für sie der Frauenstreik wirklich so wichtig gewesen ist, wie sie es darstellen, dann hätten sie dass doch sicher früher erwähnt, als am Tag des Streiks - Probezeit hin oder her.
  • runner 22.06.2019 08:16
    Highlight Highlight Wenn meine Mitarbeitenden streiken anstatt den Vereinbarungen im Arbeitsvertrag nachzukommen, werden sie auch gekündigt. Ohne Anwesende funktioniert keine Firma.
    • FrancoL 22.06.2019 09:51
      Highlight Highlight Also ist Steinen bei Dir in den Arbeitsverträgen ausgeschlossen. Da wäre dann noch zu prüfen ob Deine Arbeitsverträge dem Arbeitsrecht entsprechen, ich würde mal sagen offensichtlich nicht.
    • PeteZahad 22.06.2019 11:35
      Highlight Highlight Ein Streik ist das letzte Mittel im Arbeitskampf, weshalb hohe Anforderungen an die Zulässigkeit von Streiks bestehen. Es wird zwischen Warnstreiks, unzulässigen Streiks, Streiks während des Schlichtungsverfahrens unterschieden. Der Streik hat auch rechtliche Konsequenzen für den Arbeitnehmer.
    • PeteZahad 22.06.2019 11:38
      Highlight Highlight Das Problem ist dass die Frauen gegen eine generelle Ungleichbehandlung gestreikt haben. Wenn sie sich aber vorher nicht von ihrem Arbeitgeber ungerecht behandelt gefühlt und dies auch angesprochen haben ist der Streik bezüglich dieses Arbeitsverhältnisses nicht gerechtfertigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Todesstern 22.06.2019 07:15
    Highlight Highlight Mitgegangen, Mitgehangen. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.
  • Booker 22.06.2019 06:42
    Highlight Highlight Es war im Vorfeld überall zu lesen, dass es eine Kundgebung und kein Streik ist. Die Teilnahme während der Freizeit war also OK, bloss eben nicht mit Fernbleiben von der Arbeit. Dies hätte beim normalen Arbeitsvertrag mit einem Verweis geendet, aber in der Probezeit ganz klar mit der Auflösung des Vertrages. Sie haben es in Kauf genommen und haben jetzt die Quittung bekommen - Hauptsache sie waren dabei. So what ?
  • Mooncat 22.06.2019 02:08
    Highlight Highlight So wie ich das sehe, bekleckert sich hier keine der Seiten mit Ruhm.
    Die Damen hätten hier definitiv etwas vorausschauender handeln können. ‚I ha gmeint‘ reicht nicht, vor allem nicht bei einem derartigen Job. Da vermute ich eine gewisse Verpeiltheit ...
    Nichtsdestotrotz, eine Kündigung ist dennoch masslos übertrieben. Und ‚kein Vertrauen‘ ziemlich fadenscheinig. Die Frauen sind zur Arbeit erschienen, haben informiert - wenn auch arg kurzfristig - und egal, welche Aussage stimmt, es hatte anscheinend genug Leute vor Ort.
    Mehr Entgegenkommen auf beiden Seiten - ist das denn so schwer?
  • Schlange12 22.06.2019 01:06
    Highlight Highlight Mit guter Personalführung wäre dies nie passiert, diese hätte das schon im Vorhinein geklärt. Man hätte ja bei den weiblichen Angestellten vorfühlen können. Gesuchtes Argument ein Zeichen der miserablen Personalführung nach meiner Ansicht.
  • Schlange12 22.06.2019 01:04
    Highlight Highlight Für mich einfach nur ein Zeichen der sehr schwachen Personalführung des Kunstmuseums.

    Wann führt Bewerbungsgespräche, entscheidet sich für kompetentes Personal. Backroudcheck ect. und dann schmeisst man sie wegen solch einer Lappalie. Aber das Beste ist, dass man sie erst am Schichtende rausschmeisst. Ich hab gemeint sie seien nicht mehr tragbar. Aber weiter arbeiten lassen in der gleichen Funktion bis es passt. Für mich ein Eingeständnis, dass diese Argumentation nur Blödsinnig ist.
    • Natürlich 22.06.2019 11:31
      Highlight Highlight Sehe ich genauso.
  • inmi 21.06.2019 23:33
    Highlight Highlight Gut. Wenn du deine Arbeit nicht machst, wirst du entlassen.
  • Füdlifingerfritz 21.06.2019 22:44
    Highlight Highlight Falscher und reisserischer Titel. Den beiden wurde gekündigt, weil sie sich nicht an eine transparent getroffene Absprache gehalten haben. Ob sie nun wegen des Frauenstreiks oder wegen einem Badi-Nachmittag unbefugt ihren Arbeitsplatz verlassen haben, ist hier unerheblich.
  • Tom T. 21.06.2019 22:43
    Highlight Highlight 2 Frauen gehen streiken, werden geschasst und 90 % der Kommentare sind von Männern.
    Seit dem Streik sind die Kommentarios auf watson im freien Fall.
    Mal schauen wie lange es geht, bis sie runterkommen, sich über die Anliegen der Frauen schlau machen ( es gibt wichtigeres als Quoten) . Dann nachdenken und wieder in alter Form schreiben.
    • sweeneytodd 22.06.2019 00:34
      Highlight Highlight Lies doch botte noch mal den Artikel. Es wurde gesagt Sie müssen in diesem Fall mit einer Kündigung rechnen. 90% der Kommentare sehen das gerechfertigt, da sie es ja bewusst in kauf nehmen. Ich sehe in diesem Fall 90% der Kommentare gerechtfertigt, unabhängig der Ziele dieses Frauenstreiks. Arbeitsrecht bleibt Arbeitsrecht und dies ist auch gut so.
  • Denk nach 21.06.2019 22:33
    Highlight Highlight Schwierig zu beurteilen, wenn man nicht die Gesamtsituation kennt, vielleicht gab es schon vorher andere Ereignisse, und das hat das Fass zum überlaufen gebracht.

    Grundsätzlich ist Zuverlässigkeit wohl die höchste Tugend in der Sicherheit... Wer das nicht mitbringt hat in diesem Berufsfeld grundsätzlich nichts verloren.
    • SJ_California 22.06.2019 12:42
      Highlight Highlight Zuverlässigkeit ist in jedem Job wichtig.
      Ich glaube auch, dass die paar Stunden „streiken“ nicht das einzige Entscheidungskriterium war. Wahrscheinlich war der Arbeitgeber allgemein nicht überzogen von den Leistungen der beiden.
  • Bud Spencer 21.06.2019 22:26
    Highlight Highlight Finde es immer noch spannend, wie solche Geschichten den Weg zu den Medien finden....
  • häxxebäse 21.06.2019 22:16
    Highlight Highlight Als feministin unterstütze ich den frauenstreik voll und ganz, aber so kurzfristig mitteilen, dass man streiken geht? No go.
    Es war ja auch eher eine frauendemo als ein streik, denn ein streik endet erst, wenn man sich einig wurde, wenn die polizei eingreift oder die gestellten bedingungen erfüllt wurden, was ja beides nicht der fall ist.
    • koala 22.06.2019 03:43
      Highlight Highlight Der Frauenstreik ist de jure kein Streik sondern eine politische Protestaktion. Man muss sich folglich gar nicht einig werden. Liebe Feministin
    • SeboZh 22.06.2019 12:34
      Highlight Highlight Wenn der Streik von einer Gewerkschaft organisiert wurde und verhältnismässig ist, wäre eine Kündigung missbräuchlich. Streiks sind laut der Bundesverfassung ausdrücklich «zulässig, wenn sie Arbeitsbeziehungen betreffen und wenn keine Verpflichtungen entgegenstehen, den Arbeitsfrieden zu wahren oder Schlichtungsverhandlungen zu führen
  • Asmodeus 21.06.2019 22:09
    Highlight Highlight Warum glaube ich, daß der Tagesverantwortliche nun Angst hat selbst gekündigt zu werden und darum zwei verschiedene Geschichten existieren?
  • 7immi 21.06.2019 22:06
    Highlight Highlight Erwachsen zu sein bedeutet, frei handeln zu dürfen und für sein Handeln die Konsequenzen zu tragen. Man muss halt etwas vorausplanen, dann kann man auch die Freitage entsprechend legen. Einfach nicht erscheinen geht da nicht, speziell in der Probezeit. Dies gilt für alle Mitarbeiter, ob man nun an ein Openair will oder an eine Frauendemo. Ist nunmal Teil des Deals wenn man Sicherheitsmitarbeiter sein will. Bei einem Bürojob o.ä. sieht es je nach dem anders aus. Ist hart aber Teil des Erwachsenenlebens, wenn der Arbeitgeber mal den Lohn nicht zahlen will ists ja auch nicht so prickelnd, oder?
  • Natürlich 21.06.2019 22:00
    Highlight Highlight Völlig übertriebene Kündigung.
    Bin schockiert über die Kommentare hier.
    Soviel Hass, Selbstgerechtigkeit und Schadenfreude.
    Das ist die Schweiz, das ist das System der Schweiz. Sich darüber freuen, dass anderen gekündigt wird...
    • Roman h 22.06.2019 00:13
      Highlight Highlight Ich bin auch schockiert über gewisse Kommentare wie zum Beispiel der von ihnen.
      Es sind mehrere Punkte die Leute wie sie nicht einsehen wollen, da ihr Hass viel zu gross ist.
      Z.b ist es gar keine Kündigung da die zwei noch in der Probezeit waren.
      Das ist die Schweiz, sich darüber aufregen das es halt Konsequenzen gibt wenn man in der Probezeit einfach blau macht.
      Sorry aber ihnen wurde ganz klar gesagt das sie nicht einfach gehen dürfen.
      Und da viele es immer noch nicht kapieren.
      Der Frauendemo ist kein recht einfach blau zu machen.
    • sweeneytodd 22.06.2019 00:39
      Highlight Highlight Die Schadenfreunde (falls man es so nennen darf) kommt wohl davon dass diese beiden Damen ihres Handelns und der daraus folgenden Konsequenzen bewusst waren. Und dann muss man ehrlich gesagt sagen, selber schuld. Insbesondere in der Probezeiten sollte man Abwesenheiten frühzeitig melden, da man in dieser Zeit einen guten Eindruck hinterlassen sollte/muss.
    • cyrill.kuechler 22.06.2019 01:18
      Highlight Highlight Da muss ich ihnen widersprechen. Es geht hier gar nicht um die Freude, dass anderen gekündigt wird, sondern um die Berechtigung der Kündigung. Mit der Arbeit kommt gewisse Verantwortung. Ich mache ein anderes Beispiel: Stellen Sie sich vor, eine Ärztin verlässt das Spital frühzeitig, um an einer Demonstration teilzunehmen. Mag sein, dass diese Demonstration gesellschaftsrelevant ist, trotzdem hat die Arbeit hier Vorrang (kann ja sein, dass beispielsweise nicht genügend Ärzte im Dienst sind). Es geht hier also ums Prinzip.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fräulein Flamingodingo 21.06.2019 21:15
    Highlight Highlight Ich bin über die Kommentare schockiert!
    • BlueTire 21.06.2019 21:53
      Highlight Highlight Naja... Streiken ist ein Mittel des Arbeitskampfs. Der Frauenstreik war eine Demo.
      Aber bist herzlich Willkommen am #männerstreik zum Grillbieren am 6.9.
    • Normi 21.06.2019 22:40
      Highlight Highlight Warum genau wenn ich fragen darf?
    • SeboZh 22.06.2019 12:36
      Highlight Highlight Wenn der Streik von einer Gewerkschaft organisiert wurde und verhältnismässig ist, wäre eine Kündigung missbräuchlich. Streiks sind laut der Bundesverfassung ausdrücklich «zulässig, wenn sie Arbeitsbeziehungen betreffen und wenn keine Verpflichtungen entgegenstehen, den Arbeitsfrieden zu wahren oder Schlichtungsverhandlungen zu führen»
  • CalibriLight 21.06.2019 21:08
    Highlight Highlight Mon Dieu wenn man die gerechtigkeitsbetonenden Kommentare hier liest könnte man ja grad meinen die beiden Frauen hätten die Museumskasse gestohlen, einen Picasso zerschnitten und das Auto des Marketingleiters in Brand gesteckt.
    Mindestens.
    • Eine_win_ig 21.06.2019 21:49
      Highlight Highlight Ignoranz ist ja das eine. Aber der Museumsleiter hats gesagt: der Streik wurde ja nicht am 14. spontan ausgerufen... man hätte auch einfach 1-2 Wochen im Voraus mit dem Arbeitgeber sprechen können...
  • Gleich 21.06.2019 21:03
    Highlight Highlight Bei einem Streik müssen sich die Arbeitnehmer organisieren und ensprechend geschlossen den Arbeitgeber informieren. Sonst nützt das Ganze nicht viel. Die Kündigung unter diesen Umständen finde ich in Ordnung.

    ABER! Entgegen der vielen Kommentare hier. Bei einem Streik nimmt man nicht frei. Dann wäre es kein Streik mehr. Wenn sie beim Frauenstreik in ihrem Betrieb etwas erreich wollten, hätten aber möglichst alle Arbeitsnehmerinnen streiken sollen. Und wenn sie solidarisch mitlaufen wollten, hätten sie den Arbeitgeber besser informieren sollen.

    • Pointer 21.06.2019 21:33
      Highlight Highlight Dann gibts vom Arbeitgeber einen Lohnabzug, ergo streikt man somit trotzdem in der "Freizeit".
    • SeboZh 22.06.2019 12:37
      Highlight Highlight Wenn der Streik von einer Gewerkschaft organisiert wurde und verhältnismässig ist, wäre eine Kündigung missbräuchlich. Streiks sind laut der Bundesverfassung ausdrücklich «zulässig, wenn sie Arbeitsbeziehungen betreffen und wenn keine Verpflichtungen entgegenstehen, den Arbeitsfrieden zu wahren oder Schlichtungsverhandlungen zu führen»

      Somit war die Kundgebung/Demo am 14.06 kein Streik
  • Coffeetime 21.06.2019 20:50
    Highlight Highlight Was sind das für Kommentare? Schadenfreude? Frage mich, wenn die Frauen verunfallt wären, z.B. um 15 Uhr ausgerutscht und dann den Fuss verdreht, wäre ja das Resultat das Gleiche... Abwesenheit. Aber es gäbe dann keine Kündigung. Sie haben ja auch mit dem Aufseher gesprochen.... 🤔
    • Eine_win_ig 21.06.2019 21:53
      Highlight Highlight Äpfel und Birnen?
      Willentliches und wissentliches Fernbleiben oder Weggehen kann man ja nicht ernsthaft mit einem Unfall gleichsetzen...
    • walsi 21.06.2019 22:19
      Highlight Highlight Nucht alles was hinkt ist auch ein Vergleich.
  • Hansueli_4 21.06.2019 20:45
    Highlight Highlight Als Arbeitgeber der durch öffentliche Gelder unterstützt wird, würde ich eine Kündigung vertiefter abwägen - Jemanden neu einzustellen braucht sehr viele Ressourcen.
  • Hans Bart 21.06.2019 20:34
    Highlight Highlight Sehe das Problem nicht.
    Selbstverständlich, dass den beiden Frauen gekündigt wurde. Ich hätte das nicht anders gemacht.
    Setze Prioritäten in deinem Leben.
    • Fräulein Flamingodingo 21.06.2019 22:15
      Highlight Highlight Prioritäten? Nennst du so die Ungleichheit zwischen Männer und Frauen? Frauen müssen demnach Prioritäten setzen und still bleiben und hinnehmen.. soso. Lässig.
      Du widerst mich grad echt an.
    • Money Matter 21.06.2019 22:50
      Highlight Highlight Die Priorität bei der Gleichberechtigung zu setzen ist für mich nachvollziehbar.
    • Tobias W. 22.06.2019 10:07
      Highlight Highlight @Flamingo: ja genau. Männer müssen das auch.
      @Money Matter: nach meinem Kenntnisstand sind in der Schweiz Frauen und Männer gleichberechtigt, bis auf wenige Ausnahmen wie etwa Vater-/Mutterschaftsurlaub, Militärdienst, Rentenalter. Aber sonst fällt mir jetzt so aus dem Stegreif kein Recht ein, welches die Männer haben und die Frauen nicht.
  • Der Soziale 21.06.2019 20:28
    Highlight Highlight Die fristlose Kündigung ist total daneben.
    Die Frauen werden seit mehreren 100 Jahren von Männern rumkommandiert und diskriminiert.
    Wenn jetzt Frauen ein einziges mal Streiken gibt’s sofort Ärger.
    Frauen kämpft für eure Rechte!
    Und das sage ich als Mann.
    • Toerpe Zwerg 21.06.2019 21:34
      Highlight Highlight Fristlose Künding?
    • Eine_win_ig 21.06.2019 21:54
      Highlight Highlight Auflösung des Arbeitsvertrages während der Probezeit ist keine fristlose Kündigung.
    • Emil22 21.06.2019 22:08
      Highlight Highlight Die haben nicht gestreikt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Youri 21.06.2019 20:16
    Highlight Highlight Find ich richtig
  • Faceoff 21.06.2019 20:13
    Highlight Highlight Genau so bringt der Frauenstreik eben nichts ausser Unfrieden. Es braucht Massnahmen statt Zeichen, Ziele, Quoten und Empörung über Einzelfälle.
    • The Destiny // Team Telegram 22.06.2019 08:21
      Highlight Highlight Quoten sind Diskriminierung!
  • Out of Order 21.06.2019 20:09
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich es OK, wenn man für etwas einsteht, dass wichtig ist und die Missstände so offensichtlich sind.

    Aber:

    «...befanden sich beide noch in der Probezeit. Sie waren im Aufsichtsdienst tätig, also für die Sicherheit der Kunstwerke des Museums zuständig.»

    Das ist dumm. Weil Probezeit und man möglicherweise die Sicherheit des Betriebs (Kunstwerke) riskiert hat.

    Gut, wenn man in einer Firma arbeitet, die das offiziell unterstützt, solange der Betrieb gewährleistet ist. 😉
  • DrDeath 21.06.2019 20:01
    Highlight Highlight Korrekt? Absolut. Fair? Kann man drüber streiten. Kulant? Nein. Verständnisvoll? Im Gegenteil. Unterstützend? Null. Gesamtnote: Wartet nicht auf meine Bewerbung. Oder meinen Besuch.
    • Dönergott 21.06.2019 21:42
      Highlight Highlight Ich wäre gerne Mäzen dieses Museums, da es auf ideologisches Gebrabbel scheisst und den Betrieb so führt wie er geführt werden sollte. Illoyale Mitarbeiter braucht keiner, und schon gar nicht in staatlich finanzierten Betrieben.
    • WeiserKaiser 21.06.2019 23:14
      Highlight Highlight Hotel? Trivago
  • Emil22 21.06.2019 19:56
    Highlight Highlight Ich lese immer "Streik". Es war nie ein Streik, nicht in der Planung, nicht in der Durchführung, nicht im Nachhinein. Sogar die Organisatorinnen sagen ja, dass sie das Wort "Streik" wegen der Ausstrahlungskraft verwenden, obwohl es sich um eine Protestaktion handelt.

    Mein volles Verständnis für das Museum und für die Damen. Sie wussten im voraus, auf was sie sich einlassen.
  • Der Teufel auf der Bettkante 21.06.2019 19:54
    Highlight Highlight 100% aller Wachmänner sind Männer. Wer das in Kauf nimmt sollte dann nicht jammern ;)
  • Bobby_B 21.06.2019 19:53
    Highlight Highlight Und dann den Arbeitgeber noch bei den Medien anprangern. Viel Glück bei der Stellensuche, ihr braucht's.
  • grandvlad 21.06.2019 19:45
    Highlight Highlight Tja, wer sagt's denn... Auf Männer ist kein Verlass : «Als der Tagesverantwortliche sagte, er könne umdisponieren und alle Aufsichtsposten besetzen, sind wir gegangen und haben am Streik teilgenommen»
    Peinliche Aktion vom Kunstmuseum die Kündigung auszusprechen. Eigentlich müsste dem Typen gekündigt werden, der ist nicht vertrauenswürdig....
    • Emil22 21.06.2019 22:11
      Highlight Highlight Du weisst mehr über den Fall, als im Artikel steht? Da steht ja auch, dass die "Männer" das nie gesagt hätten. Also hast du Informationen, die erhärten, dass die Frauen die Wahrheit sagen und die Männer vom Museum lügen. Deine Quelle?
    • Cédric Wermutstropfen 21.06.2019 22:40
      Highlight Highlight Es steht Aussage gegen Aussage. Wieso gehst Du direkt davon aus, dass die Version der beiden Frauen stimmt?
    • AnotherSwissGuy 21.06.2019 22:58
      Highlight Highlight Danke vielmals, dass Sie hunderte, tausemde absolut unschuldige Männer mit verantwortlich machen und schön verallgemeinern. Ein wahnsinnig toller Beitrag zu einer Diskussion um das Thema. Nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 21.06.2019 19:44
    Highlight Highlight Wenn man so etwas in der Probezeit macht ist man definitiv selber schuld.

    Da muss hald das Ego mal hinten anstehen bis die Probezeit vorbei ist.
    • Fräulein Flamingodingo 21.06.2019 22:19
      Highlight Highlight Ego=Recht?
    • Money Matter 21.06.2019 22:54
      Highlight Highlight Das Ego?
    • DasPatriarchat 22.06.2019 00:46
      Highlight Highlight Fräulein. Während der Probezeit haben beide Seiten AG/AN das Recht jederzeit vom Vertrag zurück zu treten.
  • Hustler 21.06.2019 19:43
    Highlight Highlight Sie sagen doch, ihnen sei der Streik so wichtig ist, dass sie eine evtl. Kündigung in Kauf nehmen. Trotzdem komische Geschichte. Mal geht,dann wieder doch nicht.
  • Wurst Hans 21.06.2019 19:42
    Highlight Highlight Man muss Prioritäten setzen.
    Vielleicht bin ich bereits etwas alt, aber gerade in der Probezeit sollte man halt solche Sachen nicht machen.
    Wünsche den beiden Frauen viel Glück bei der Jobsuche, vielleicht haben sie daraus was gelernt.
  • Hatschi99 21.06.2019 19:40
    Highlight Highlight Richtig entschieden vom Kunstmuseum! Der Tagesverantwortliche hat informiert, dass es evtl. eine Kündigung zur Folge haben kann. Daher gibt es da überhaupt keine Diskussion
  • uicked 21.06.2019 19:39
    Highlight Highlight "Der Tagesverantwortliche habe nicht umdisponieren können und habe das auch den Frauen gegenüber nicht gesagt. "
    Da hat es ein wichtiges NICHT zu viel, nicht?
    • John_Doe 21.06.2019 19:50
      Highlight Highlight Nein - hat es nicht...
    • WolfCayne 21.06.2019 20:18
      Highlight Highlight Hat er nun nicht nichts gesagt oder doch nicht? 😉
      Das Kunstmuseum ist doch bloss sauer, weil @swissinfo kürzlich recherchiert hat, dass letztes Jahr «nur 26% der Einzelausstellungen von Frauen [waren].» 🙌🏽
    • Doradal 21.06.2019 20:24
      Highlight Highlight Nein, er hat ihnen NICHT gesagt, dass er umdisponieren könne.
  • Armend Shala 21.06.2019 19:38
    Highlight Highlight „Das Patriarchat ist schuld, dass ich die Stelle verloren habe!1!1!1“
    • DasPatriarchat 21.06.2019 19:46
      Highlight Highlight Sorry :(
  • DasPatriarchat 21.06.2019 19:37
    Highlight Highlight «Uns war der Streik so wichtig, dass wir das in Kauf genommen haben», ok. Warum dann zur Zeitung rennen?
    Wenn ein/e Angestellte/r in der Probezeit keine 30 Minuten vor einer Veranstaltung die schon seit Monaten angekündigt war mal drauf kommt etwas zu sagen und dann einfach abhaut, wie kann man sich da über eine Kündigung wundern?
    Sie hätten das Recht gehabt normal frei zu nehmen, ja, aber 30Minuten vorher spontan freinehmen gibt es wohl nirgendwo (ausser im absoluten Notfall - eine weit vorraus planbare Demo gehört da nicht dazu)
  • Gonzolino_2017 21.06.2019 19:36
    Highlight Highlight „Allerdings habe sie der Tagesverantwortliche bereits gewarnt, dass eine Streikteilnahme, auch wenn sie nur am Abend stattfinde, die Kündigung zur Folge haben könne. «Uns war der Streik so wichtig, dass wir das in Kauf genommen haben»“ ... und was ist jetzt genau das Problem? Die Spielregeln und Konsequenzen waren bekannt - was ist also das Problem? Nebenbei erwähnt: Wie kann ich von einem Aufsichts-/Sicherheitsdienst davonlaufen? Sorry, aber das geht gar nicht!
  • gjonkastrioti 21.06.2019 19:34
    Highlight Highlight Sehr gut so. Da muss man die Konsequenzen ziehen.
  • Scaros_2 21.06.2019 19:33
    Highlight Highlight In der Schweiz gilt Arbeitsfrieden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsfrieden

    Daher ja, kündigung ist gerechtfertigt. Man hätte halt Frei nehmen sollen. So simpel ist das. Nicht sagen "man hätte gedacht"
    • Astrogator 21.06.2019 20:09
      Highlight Highlight Arbeitsfrieden gilt nur wenn in einem GAV entsprechend vereinbart...
    • dä dingsbums 21.06.2019 21:00
      Highlight Highlight Gibt es für Sicherheismitarbeiter im Museum ein GAV? Nur dann gilt der Arbeitsfrieden.
    • CalibriLight 21.06.2019 21:04
      Highlight Highlight Man kann beim besten Willen nicht streiken, wenn man frei hat.
      Im Übrigen gilt der Arbeitsfrieden dann, wenn man beispielsweise in einem Unternehmen arbeitet, das mit einer Gewerkschaft einen GAV unterzeichnet hat. Die andern dürfen streiken wie sie wollen.
  • POZ 21.06.2019 19:30
    Highlight Highlight Gut so! Sie wussten welche Konsequenzen dieser Streik mit sich bringen könnte.

Frauen in der Teppich-Etage – deine Vorstellung vs. Realität

Noch immer sind Frauen in Politik und Chefetagen untervertreten. Das soll sich ändern. Am 14. Juni rufen deshalb unzählige Gruppierungen zum Frauenstreik auf. Bis es so weit ist, bist du dran: Beweise in unserem Quiz, wie gut du die aktuellen Frauenanteile kennst.

Seit 1981 ist die Gleichstellung der Geschlechter in der Bundesverfassung verankert. Seither ist viel passiert – doch noch immer sind Frauen in politischen Ämtern und wirtschaftlichen Gremien untervertreten.

Wir beginnen mit der Politik. Weisst du, wie viele Frauen in den politischen Ämtern unseres Landes sitzen?

Gib mit dem Schieberegler deinen Tipp ab und überprüfe die Antwort. Der Anfang macht der Bundesrat.

Nicht nur in der Politik sind die Mehrheit Männer, sondern auch in der Wirtschaft. …

Artikel lesen
Link zum Artikel