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Eurofighter: Gibt's einen Mengenrabatt? bild: zvg

Es winkt ein Mengenrabatt für den Eurofighter – Von der Leyen umgarnt Parmelin

Wenn der Verteidigungsminister den Eurofighter bestellt, winkt Mengenrabatt – für die Schweiz und für Deutschland.

Henry Habegger / Nordwestschweiz



Vielleicht war es der Anfang einer engeren Beziehung. Mitte Februar dieses Jahres spendierte die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (58, CDU) ihrem Schweizer Amtskollegen Guy Parmelin (57, SVP) in München ein Mittagessen. Das war am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.

Von der Leyen hat mit Sicherheit ein gutes Wort für den Eurofighter eingelegt. Das war auch nötig, denn Hersteller Airbus hat derzeit nicht die besten Karten im Schweizer Poker. Viele Sicherheitspolitiker geben dem französischen Dassault-Konzern mit dem Rafale die besten Chancen im Deal, der die Schweiz bis zu sieben Milliarden kosten soll. Gute Chancen hat für viele auch Saab (Schweden) mit dem Gripen. Der Rafale gilt als bewährtes Allzweckflugzeug, und die Franzosen sind starke Lobbyisten. Der Hauptvorteil des Gripen ist der Preis. Weniger Chancen geben viele den US-Jets, dem Tarnkappenbomber F-35 (Lockheed) und dem F/A-18 Super Hornet (Boeing).

Diese fünf Kampfjets sind in der Schweiz in der engeren Auswahl

Aber die Airbus-Leute wittern Morgenluft. Der Grund: Die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen will für ihre Luftwaffe rund 100 Eurofighter kaufen. Zwar ist auch der F-35 im Rennen, aber von der Leyen gab im April zu verstehen, dass sie das eigene Fabrikat will.

Im gleichen Takt unterwegs

Wie zufällig passt von der Leyens Fahrplan zu dem von Parmelin. Ab 2025 will Deutschland seine 90 atomwaffenfähigen Tornados ausser Dienst stellen. Zwischen 2025 und 2030 will auch der SVP-Bundesrat neue Kampfflugzeuge in Betrieb nehmen.

Das bedeutet, dass die Deutschen und die Schweizer bei der Eurofighter-Zentrale in Manching bei München eine Sammelbestellung aufgeben könnten. Das gäbe wohl Mengenrabatt.

Florian Taitsch, Sprecher von Airbus Defence and Space, sagt es auf Anfrage so: «Wenn die deutsche Bundeswehr rund 100 Eurofighter als Ersatz für die Tornados bestellt, könnte sich die Schweiz, sofern sie das wünscht, dieser Bestellung anschliessen. Das hätte für die Schweiz Vorteile, nicht nur finanzielle: Es wäre auch eine zusätzliche Sicherheit dafür, dass der Support und die Upgrades des Eurofighters auf Jahrzehnte hinaus gesichert sind.»

epa06895952 German Defense Minister Ursula von der Leyen, arrives for the weekly meeting of the German Federal cabinet, at the Chancellery in Berlin, Germany, 18 July 2018. The weekly meeting was focusing on the withdrawal of Great Britain from the European Union also known as 'Brexit'.  EPA/OMER MESSINGER

Wird voraussichtlich bei Airbus bestellen: Ursula von der Leyen.  Bild: EPA/EPA

Der Tornado-Ersatz ist für die Deutschen allerdings wohl nur eine Zwischenlösung bis in die Jahre 2040/45. Ab dann soll der «europäische Kampfjet der neuen Generation» bereit sein. Future Combat Air System (FCAS) ist der Projektname dieses «Waffensystems der neuen Generation», das Airbus mit dem bisherigen Rivalen Dassault realisieren will.

Von der Leyen und ihre französische Kollegin Florence Parly haben im Juni eine Absichtserklärung unterzeichnet. Das neue System, zu dem etwa ferngesteuerte Kampfflugzeuge, Drohnen-Schwärme oder Marschflugkörper gehören, soll bis 2045 die heutigen Rafale-Jets der Franzosen und den Eurofighter der Deutschen ersetzen. So wollen die Europäer, die auch einen gemeinsamen Panzer planen, ihre Kräfte bündeln, um gegen die harte und aggressive US-Konkurrenz längerfristig zu bestehen.

Braucht die Schweiz, falls sie den Eurofighter (oder den Rafale) kauft, also bereits ab 2040 neue Kampfjets, weil die Herstellerländer die Flugzeuge ausmustern? «Nein, das heisst nicht, dass der Eurofighter in Deutschland dann nicht mehr fliegt», sagt Airbus-Sprecher Taitsch. «Wir gehen im Moment davon aus, dass beide Systeme bis 2050/2060 parallel betrieben werden.» Eurofighter rechnet sich auch darum gute Chancen aus, weil sich erstmals die deutsche Regierung für den Kampfjet-Verkauf starkmacht. Bei früheren Deals machte sie das im Unterschied zu den Amerikanern oder den Franzosen nicht. «Die Bundesregierung unterstützt unsere Bemühungen in der Schweiz sehr aktiv», sagt Airbus-Sprecher Taitsch.

Das wird ganz im Sinn von Parmelin sein. Er will die neuen Jets nicht direkt beim Hersteller, sondern über die Regierung des Herstellerlandes kaufen. Nicht nur Airbus-Mann Taitsch deutet dies so, dass die Schweiz mit dem Kampfjet-Lieferland eine engere und längerfristige Partnerschaft und Zusammenarbeit bei der Luftraumsicherung sucht. Auch darum rechnen sich die Europäer gute Chancen aus: Wer will sich heutzutage schon an Trump-Land binden? (aargauerzeitung.ch)

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45
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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jättelattejaterö 28.07.2018 09:49
    Highlight Highlight VW macht dann das Update und wir können durch deutsche Innenstädte düsen ... juhu
  • Ron Collins 27.07.2018 22:27
    Highlight Highlight Die Flimten-Uschi!😆
  • Sarkasmusdetektor 27.07.2018 16:50
    Highlight Highlight Deutschland - das Vorbild bei der Beschaffung qualitativ hochstehender und funktionierender Militärausrüstung...
  • Siebenstein 27.07.2018 16:28
    Highlight Highlight Ich verneige mich vor der hier in der Kommentarspalte versammelten Kompetenz^^
  • Gubbe 27.07.2018 14:09
    Highlight Highlight Ist die Debatte schon eröffnet? Also ich plädiere für den Gripen. Er ist der günstigste, vielseitig und er fliegt. Was nützt der neutralen Schweiz ein Angriffsjet? Die letzten 50 Jahre hat die Armee höchstens einen verirrten Flieger aus dem CH-Luftraum begleitet. Ich möchte den Gripen.
  • Pbel 27.07.2018 13:54
    Highlight Highlight "Es wäre auch eine zusätzliche Sicherheit dafür, dass der Support und die Upgrades des Eurofighters auf Jahrzehnte hinaus gesichert sind.»

    aha. Also wenn ihn die Deutschen nicht kaufen wäre es ein Wegwerfartikel ?
    • basilea78 27.07.2018 14:55
      Highlight Highlight wenn D keinen Typoons kauft sondern amerikanische Jets dann wird Airbus in absehbarer Zeit zunächst Produktion, dann Weiterentwicklung und später Support einstellen. Wenn weiter Typhoons für den Markt gebaut werden dann bleibt eine europäische Alternative mehr erhältlich. Ein Modell wird für 40-50 Jahre betrieben., wobei die 1. Version nur noch wenig mit den letzten Versionen zu tun hat...
  • Rasty 27.07.2018 13:48
    Highlight Highlight Es gäbe ja auch sehr gute Russische Flugzeuge wie die SU-35 die so ziemlich allen anderen Abfangjäger der vierten Generation überlegen ist und dazu noch relativ günstig ist...
    • Wilhelm Dingo 27.07.2018 14:13
      Highlight Highlight @Rasty: absolut undenkbar, es sind ja russische Flugzeuge.
    • Seraphino 27.07.2018 16:13
      Highlight Highlight Es fehlt die NATO Vignette
    • flying kid 27.07.2018 16:27
      Highlight Highlight Leider wird es keine russischen Jets geben.
      Auch wenn die technisch und vor allem aerodynamisch super wären.
      Aber nur schon lärmtechnisch würden die in der Schweiz nie und nimmer auf Akzeptanz stossen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oberon 27.07.2018 13:31
    Highlight Highlight Ich gehe davon aus das für den Einsatz in der Schweiz tatsächlich der Grippen völlig ausreichen wird. Der Eurofighter Typhoon ist sicher das bessere Flugzeug aber für uns einfach zu teuer. Wichtig finde ich auch, dass die Beschaffung bei europäischen Herstellern gemacht werden muss.
    • JackMac 27.07.2018 14:11
      Highlight Highlight Kauft Eurofighter oder Rafaelle. Dann klappt es auch wieder mit dem Nachbarn.
    • Oberon 27.07.2018 16:07
      Highlight Highlight Der Eurofighter Typhoon und Dassault Rafale werden wohl gleich teuer sein. Das nun nach der Abstimmung der Saab Gripen trotzdem beschafft wird halte ich trotzdem als sehr schwer. Vielleicht wissen wir ab Januar 2019 mehr über die Details. ;)

      Falls noch eine Abstimmung über das Budget kommt und diese abgelehnt wird steht unser Militär endgültig im abseits.
  • leu84 27.07.2018 13:30
    Highlight Highlight Was interessiert uns den Rabatt für einen potentiellen Feind?
  • Alterssturheit 27.07.2018 13:10
    Highlight Highlight S gaht nüt über Schwizer Präzisionsarbet:
    darum - Pilatus !
  • Luca Brasi 27.07.2018 12:49
    Highlight Highlight Wartet doch einfach bis die Chinesen neue Kampfflugzeuge rausbringen. Ist wie bei den Handys eh günstiger. Und schlechter als die Eurofighter sind die auch nicht.

    😜
    • leu84 27.07.2018 13:31
      Highlight Highlight Die kann man mit der Fernsteuerung fliegen
    • KXXY 27.07.2018 13:54
      Highlight Highlight Aber chinesisch. Das Upgrade fehlt, das Handbuch gibts nur in Mandarindli und wenn du etwas blödes über Mao sagst, dann fliegt die Kiste heim.
    • whatwhaaaat 27.07.2018 14:39
      Highlight Highlight @ KXXY: Made my day! :-D Danke!
  • basilea78 27.07.2018 12:47
    Highlight Highlight der Eurofighter ist von allen Jagdflugzeugen ohne (diskutable) Stealth- Eigenschaften wahrscheinlich das beste. Der Rafale eine fast gleichwertige Kopie ( da die Franzosen keine Lust hatten, im Konsortium Aufgaben und Produktion gleichmäßig zu teilen und die komplette Leitung für sich beansprucht hatten) Qualität kostet halt Geld bei Beschaffung und Betrieb (hier sparen D und AU, GB hat da keine Probleme) von den deutschen Starfightern sind ca 20%, von den Tornados 10% abgestürzt. ebenfalls von den F18 in CH. von den 128 Typhoon in D bisher kein einziger in über 10 Jahren
    • 7immi 27.07.2018 14:21
      Highlight Highlight @basilea
      der EF wurde als luftüberlegenheitsjäger entwickelt, dessen rolle es heute nicht mehr gibt. er ist auf leistung getrimmt, daher ist die lebensdauer gerade mal bei 1500-2500 stunden. dies liegt auch an der jekami-krücke des konsortiums, so werden die vier flügelhalbschalen von drei verschiedenen herstellern produziert, was unsinnig ist. die entstehenden risse in diesen bauteilen haben auch GB, sie haben aber das geld zur reparatur. betreffend abstürze sagt dein vergleich nichts aus, da die flugstundenzahl nicht vergleichbar ist und die topografie verschieden ist.
    • basilea78 27.07.2018 22:21
      Highlight Highlight https://augengeradeaus.net/2016/07/halbierung-der-lebensdauer-garantie-fuer-eurofighter-wieder-aufgehoben/

      die Lebensdauer wurde bereits 2016 vom Hersteller auf garantierte 3000 Flugstunden erhöht, langfristig sind 6000 absehbar.
      generell sind es Produktions Schwierigkeiten der ersten Modelle,welche inzwischen behoben sind. Ch dürften neue Jets angeboten werden. Bekannte Schwachpunkte sind bei einem Modell im Betrieb eine Chance, Lieferverträge zulasten des Herstellers entsprechend anzupassen.
  • redeye70 27.07.2018 12:38
    Highlight Highlight Nicht kaufen! Der Flieger ist voller Macken und sein Geld nicht wert.
  • derEchteElch 27.07.2018 12:34
    Highlight Highlight Etwas, das so dermassen Mengenrabatt gibt kann Qualitativ nicht gut sein.
  • Eskimo 27.07.2018 12:25
    Highlight Highlight Kein Wunder wollen sie uns diesen Flieger andrehen. Von insgesamt 128 deutschen Eurofighter sind derzeit nur 4 bis 10 wegen technischer Probleme einsatzfähig.

    Der Gripen ist und bleibt die einzige schlaue Lösung.

    https://www.nzz.ch/international/deutsche-bundeswehr-hat-ernste-probleme-mit-eurofighter-ld.1383428
    • dan2016 27.07.2018 12:56
      Highlight Highlight :), im Gegensatz zu den meisten hier bin ich kein Spezialist:)… aber wenn in Deutschland von 100 Flugzeugen 4-10 Einsatzbereit sind, deutet das eher auf sehr sehr viele Vorschriftenkataloge hin als auf untaugliche Flugzeuge. In Spanien, Russland, Indien (Schweiz) würden von den 100 vermutlich 80-90 als Einsatzbereit bezeichnet werden.
      Ich bin auch überzeugt, dass Berlin in jedem anderen Land schon 8 Jahre im Betrieb wäre und niemand auch nur etwas unternehmen würde....
  • Arneis 27.07.2018 12:21
    Highlight Highlight Am liebsten keine. Doch wenns sein muss macht der Artikel durchaus Sinn.
  • Dschonnie 27.07.2018 12:15
    Highlight Highlight Doch doch... macht Sinn.
  • Max Dick 27.07.2018 11:57
    Highlight Highlight Ein weiterer Vorteil, wenn wir die gleichen Kampfjets wie die Deutschen haben ist, dass wir dann auch gelegentlich mal Scheissdreck bauen können und es dann denen in die Schuhe schieben. Wenn sie sagen "die Schweizer warens" und wir sagen "die Deutschen warens", wem glaubt man wohl mehr? Dem kleinen Braven der sich seit Marignano nichts mehr getraut hat, oder dem grossmauligen Rambo der Vergangenheit?
    • Sauäschnörrli 27.07.2018 12:29
      Highlight Highlight "Die Eignung zur Durchführung von Menschenrechtsverbrechen ohne dafür belangt zu werden." - Ganz wichtig. Gehört umbedingt ins Lastenheft. 🙃
    • NoCapitalism 27.07.2018 13:35
      Highlight Highlight Und inwiefern ist das ein vorteil? Und wieso sollte die CH überhaupt so etwas tun?
  • Carlitos Fauxpas 27.07.2018 11:51
    Highlight Highlight Für was zum Teufel überhaupt solche schon bald einmal technisch abgehalfterten Schlachtdüsen?
    Prestige, Spielzeug für heisse Generalstäblerträume, doofe Pirouettenfliegerei?

  • Schlingel 27.07.2018 11:48
    Highlight Highlight Bitte nicht. Die Eurofighter-Misere der Österreicher sollte eigentlich schon Grund genug sein, um dieses Vorhaben zu verhindern.
  • Sauäschnörrli 27.07.2018 11:43
    Highlight Highlight Die Deutschen sind diesbezüglich sowieso immer überaus freundlich, ich erinnere mich, dass sie uns sogar einmal ihre Kavallerie zur Verfügung stellen wollten.
    • redeye70 27.07.2018 12:39
      Highlight Highlight Der ist topp! 😂
    • zeusli 28.07.2018 11:55
      Highlight Highlight Der gefällt mir... 😂
  • DerSimu 27.07.2018 11:40
    Highlight Highlight Rein Technisch gesehen wäre der Eurofighter Ideal für den Schweizer Luftraum. Das Ding kriegt unglaubliche Manöver hin und hat den Wendradius einer Fliege.

    Der grösste Vorteil (Wendigkeit) ist gleich auch der Nachteil. Die Zentrifugalkraft kann für den Piloten tödlich sein. Deshalb werden zusätzlich spezielle Druckanzüge benötigt.

    Egal ob der EF200 oder der Gripen oder was auch immer. Die F-5 Tiger müssen endlich abgelöst werden!

    Und kommt mir nicht mit dem Bürozeiten-Argument. Genau die, die gegen eine 24h-Überwachung des Luftraums sind, machen sich danach über die Bürozeiten lustig.
    • The Destiny // Team Telegram 27.07.2018 12:36
      Highlight Highlight Der eurofighter ist ein PoS, noch schlimmer als die F-35
  • brudi 27.07.2018 11:40
    Highlight Highlight Von wegen EU ist ein "Garant für Frieden". Liebe Politiker , Abrüstung heißt das Zauberwort . Kein Mensch würde heute noch mit dem Schwert in den Krieg ziehen
    • Max Dick 27.07.2018 12:36
      Highlight Highlight Wer meint, Abrüstung sei der Weg zum Frieden, lebt in einer ziemlich utopischen Welt.
    • Borki 27.07.2018 13:10
      Highlight Highlight Was willst du genau sagen? Dass der ewige Frieden in Europa nicht garantiert ist und wir deswegen ABrüsten sollten? Ähm, Logik?

      Wo ich mit dir aber einig bin, wir sollten wirklich besser in Kampfjets investieren als in Schwerter... :-)
    • brudi 27.07.2018 16:02
      Highlight Highlight Max dick. Frieden beginnt in unseren Köpfen. Utopia könnte ja real werden falls die ganze Menschheit mitziehen würde... Und borki , der Gedanke der EU, oder der vorgängigen europäischen Gemeinschaft war, dass so etwas wie der zweite Weltkrieg nie mehr passieren darf. Erklär mir mal wie das gehen soll wenn jedes Land mit den säbeln rasselt. Wir sollten anfangen den Frieden zu leben. Nicht nur zu wünschen.

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