Schweiz
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Diese fünf Kampfjets sind in der engeren Auswahl:

Offertanfragen eingereicht: Diese fünf Kampfjets sind in der engeren Auswahl

06.07.18, 15:58


Das Verteidigungsdepartement treibt die Beschaffung neuer Kampfjets planmässig voran. Am Freitag haben die Regierungsstellen der Herstellerländer die Offertenanfragen aus der Schweiz entgegengenommen.

Fünf Kampfjets sind in der engeren Auswahl: Eurofighter aus Deutschland, Rafale aus Frankreich, Gripen aus Schweden sowie F/A-18 Super Hornet und F-35A aus den USA. Die Herstellerfirmen haben bis Ende Januar 2019 Zeit, dem Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) ihre Offerten zu unterbreiten.

Von Mai bis Juli 2019 werden die Flugzeuge in Payerne VD erprobt. Danach ist eine zweite Offertenanfrage geplant. Der Evaluationsbericht zu den Kampfjets soll Ende 2020 vorliegen, zusammen mit jenem für ein neues Boden-Luft-Verteidigungssystem.

Zeithorizont: 2025 bis 2030

Wie viele Kampfjets die Schweiz beschafft, ist noch nicht klar. Der Bundesrat verlangt unter anderem, dass vier Kampfflugzeuge während vier Wochen permanent in der Luft sein können. Je nach Reichweite und Wartungsintervallen braucht es dafür unterschiedlich viele Jets. Dazu müssen die Hersteller in der Offerte Angaben machen.

Der Preis inklusive Logistik und Lenkwaffen ist für 30 und 40 Maschinen anzugeben. Auf dieser Basis wird später die erforderliche Anzahl Flugzeuge festgelegt. Zusätzlich müssen die Hersteller Angaben zu Offset-Geschäften liefern und Vorschläge machen für Kooperationen zwischen Streitkräften und Beschaffungsbehörden.

Den Typenentscheid fällt der Bundesrat. Das Volk soll nur über den Grundsatz abstimmen, ob neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken gekauft werden sollen. Das Parlament entscheidet voraussichtlich mit dem Rüstungsprogramm 2022 über die Beschaffungen. Zwischen 2025 und 2030 sollen die neuen Flugzeuge ausgeliefert werden. (sda)

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119Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Restseele 07.07.2018 09:02
    Highlight Schlage vor: keine Kampfflugzeuge kaufen, dafür das Geld in die AHV investieren zu unserer Sicherheit im Alter.
    Man bedenke: Die Möglichkeit, im Alter zu verarmen ist viel grösser, als von anderen Ländern angegriffen zu werden.
    7 10 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 09:29
      Highlight Und wen bezahlen wir dafür, unsere völkerrechtlichen Pflichten (mal Chicago Abkommen googlen) auszuführen? Wieviel kostet das?
      7 0 Melden
    • yannis675 07.07.2018 10:49
      Highlight Währen wir die Afrikaner im mitelmeer ertrinken lassen? Wohl ein witz oder?
      0 10 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 11:56
      Highlight Yannis: was hat dies jetzt mit der Diskussion zu tun? Perfekter whataboutismus...
      8 0 Melden
  • TheRealSnakePlissken 07.07.2018 00:52
    Highlight Wie steht's eigentlich um die Endausscheidung welche Flugzeugträger für die Swiss Navy😳😜?
    6 5 Melden
  • Makatitom 07.07.2018 00:18
    Highlight Von mir aus können sie alle haben, von Revell, dann sind die Sandkastenkrieger wenigstens mit Modellbau beschäftigt und wir sparen viel Geld
    5 7 Melden
  • Hptm B. Junge 06.07.2018 23:36
    Highlight Am Ende wird's der Gripen sein.
    6 1 Melden
  • Demo78 06.07.2018 20:54
    Highlight Die Auswahl der Flugzeugtypen ist irgendwie bedenklich und sehr heterogen:
    - F/A 18 Super Hornet ist praktisch schon EOL, heisst ein alter Töff
    - Eurofighter Typhon, muss man nur unseren Nachbarn D und A schielen, never ending Probleme und Groundings. Die Österreicher wollen sie ja wieder abschieben.
    - F35 es wird ja nie spezifiert über welche Version man spricht. Die F35 B als Senkrechtstarter wär vorstellbar, ich bezweifle jedoch das man diesen evaluiert. Die anderen zwei Versionen viel zu teuer ohne nutzbare Vorteile
    - Rafale würde wohl funktionieren aber auch eher teuer.
    - Gripen go for it
    30 5 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:04
      Highlight Ziemlich gut rausgeschält. Aber ein Land mit fast gleich vielen Einwohnern wie die Schweiz, durch die Ausdehnung aber mit dem Unterhalt einer viel weitläufigeren Infrastruktur belastet, kann wohl kaum ein modernes Kampfflugzeug weiter entwickeln. Da sind die Franzosen weiter.
      Und noch eines: wer schickt seine Piloten bei Nacht und schlechtem Wetter mit einem einmotorigen Flugzeug auf Davos close air patrol? Wenn dieser einzige und ziemlich hochgezüchtete Motor abstellt nützt der Schleudersitz nicht viel, wenn‘s in den Bergen richtig windet. Was es oft tut!
      5 18 Melden
    • Ton 06.07.2018 22:46
      Highlight Martin, ich fliege single engine IFR, das ist immernoch sehr sicher und muss einem keine Sorgen machen. Controlled flight into terrain ist viel häufiger, siehe auch die letzten Luftwaffenunfälle in der Schweiz.
      10 1 Melden
    • Demo78 07.07.2018 00:04
      Highlight @ Martin, ein Doppelengine Kampfjet kann meist nicht Single Engine fliegen. Google mal, besonders eindrücklich Absturz einer CF18 (kanadische F/A 18), auch die CH hat so eine Hornet verloren.
      Btw die hochgelobte F35 ist auch Single engine
      7 0 Melden
  • Der Rückbauer 06.07.2018 19:40
    Highlight Kauft keine Amis, die lassen die, wenn sie wollen, per Knopfdruck am Boden. Und der Schweiz traue ich das IT-Wissen, welches Israel ermöglichte, eine eigene Software einzubauen, einfach nicht zu.
    Ja, warum die Russen nicht einladen?
    30 12 Melden
    • swisskiss 06.07.2018 20:53
      Highlight Der Rückbauer: Ich glaube die Russen haben denselben Knopf wir die Amis und genausowenig Skrupel diesen zu drücken.

      Was unterscheidet das globalstrategische Verhalten der Russen von dem der Amis? Nicht wirklich Wesentliches, wenn es um vitale Eigeninteressen geht.
      24 5 Melden
    • Demo78 06.07.2018 21:56
      Highlight Das man die Russenjets nichtmal anschaut, ist tatsächlich Schade, da ihre Flieger mind. genau so gut sind. Das Geschwafel um die technische Integration glaub ich nicht, auch in Russland ist ein Ball rund!
      Die politischen Probleme sehe ich, Annektion der Krim als ein Beispiel.
      Würde ein rus. Jet die Evaluation technisch Gewinnen müsste man eine politische Absage geben.
      Btw dürfte man die Amis pol. auch nicht berücksichtigen.
      Schweden ist technisch und politisch definitiv in der Pole Position.
      13 7 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:05
      Highlight Studiert die ‚time between engine exchange‘ der russischen Triebwerke auf russischen Flugzeugen, welche bei der indischen Luftwaffe im Einsatz sind. In so was würde keiner von euch rein sitzen ...
      11 4 Melden
    • Urs Kesselring 07.07.2018 02:51
      Highlight Man kauft nicht beim Russen Punkt.
      6 4 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 09:22
      Highlight Munition an die Russen exportieren ist ein No Go, Kampfjets einkaufen soll aber gehen?
      3 1 Melden
    • Der Rückbauer 08.07.2018 11:12
      Highlight Kesselring: Meinst du das ernst? Den Spruch kenn ich doch.
      0 1 Melden
  • Der Tom 06.07.2018 19:40
    Highlight Also Schweden geht nicht! Nach Eishockey und Fussball....
    37 10 Melden
    • s_rosenthaler 07.07.2018 08:06
      Highlight 😂
      5 0 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 09:30
      Highlight Man könnte aber vertraglich genau so was als Kompensationsgeschäft reintun... hmmm...
      3 0 Melden
  • Mischa Müller 06.07.2018 19:21
    Highlight Kaum haben wir den allfälligen Guerrilia-Krieg in unseren Bergen nicht mehr aktuell, respektive in Reserve. (Dokumente bezüglich Landesverteidigung bei einer Invasion), will der Bundesrat auf Fliegertruppen setzen.
    Wobei der Bundesrat im Notfall sowieso ins Ausland gebracht würde (Umgebung England...) und nicht im zugesprochenen Bunker verweilte...
    6 29 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 09:23
      Highlight Aluhut?
      7 0 Melden
  • Spooky 06.07.2018 19:08
    Highlight "Der Krieg ist der Vater aller Dinge!" (Heraklit)
    10 8 Melden
    • swisskiss 07.07.2018 07:07
      Highlight "Vielwisserei lehrt nicht Verstand haben." (Heraklit)
      6 0 Melden
    • Spooky 07.07.2018 09:04
      Highlight Okay
      0 0 Melden
  • smoking gun 06.07.2018 19:03
    Highlight F-35A für die Luftpolizei? Das ist wohl eher ein feuchter Traum der Militärs. Der Gripen ist gut und günstig im Unterhalt. Was braucht man mehr?
    40 6 Melden
  • basilea78 06.07.2018 18:52
    Highlight Die Schweiz kann autonom so ein komplexes System garnich betreiben. Bestes Lösung für ein neutrales Land: je 15 Jets von 2 völlig unabhängigen Systemen, z.B. Rafale und Typhoon. zur Kostenreduktion stark vertiefte Zusammenarbeit bei Betrieb u Ausbildung mit 2 oder mehreren Nutzern (die müssen auch Kosten sparen). Dann würde man die Abhängigkeit von nur einem Lieferanten stark reduzieren und könnte die 2 Hersteller sowie die Kooperationspartner gegeneinander ausspielen.
    10 18 Melden
  • basilea78 06.07.2018 18:40
    Highlight Die F 35A macht keinen Sinn: als vernetztes Mehrzweckkampfflugzeug mit Stealtheigenschaften ist sie optimal, um bei grossen Luftoperationen tief in radargesichertes Gebiet vorzustossen und dort wichtige Ziele auszuschalten. Wegen begrenzter Waffenlast auch in den USA nur als Türöffner für Jets der 4. Generation. Vernetzt und ferngesteuet aus den USA die schlechteste Option für ein neutrales Land
    31 4 Melden
  • Eine_win_ig 06.07.2018 18:35
    Highlight Meine Sicht als Mensch, der im System arbeitet:
    Eurofighter: kann funktionieren, ist aber im Unterhalt schweinisch teuer (siehe Österreich).
    Rafale: würde ich dem Eurofighter bevorzugen, kommt dann wohl auf die Offerte an.
    Gripen: bisher sind Gripenbenutzer zufrieden. Aber ein heisser Stein, da (fälschlicherweise) im Kopf vieler bereits darüber abgestimmt wurfe.
    Super Hornet: zwar schon etwas älter, aber das Grundsystem bereits bei uns bekannt.
    F35: da hat jemand verdammt gut lobbyiert... dass es so ein teures Flugzeug überhaupt reinschaft...
    43 4 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:09
      Highlight die beste Lösung haben in der letzten Runde die Franzosen angeboten: ein gutes, ausgereiftes, aber trotzdem weiterentwicklungsfähiges Flugzeug, zweimotorig (wer will im Winter, bei Nacht, unten windet‘s und schneits, über Davos close air patrol fliegen?), durch Schweizer Mitwirkung weiter zu entwickelndes Flugzeug. Dazu Trainingsräume etc. . Das wäre mit Abstand der beste Deal.
      10 3 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 22:33
      Highlight Jap Martin. Vor allem dir Trainingsräume sind eben auch nicht zu unterschätzen! Deswegen: kommt wohö auf die Offerte an. Ich hoffe auf einen "Zweikampf" zwischen Gripen und Rafale, aber dem Entscheid sollen dann die Experten tätigen. Ich bin nicht bei der Luftwaffe tätig und würde mir genauso wenig anmassen über Fliegertyp definitiv zu entscheiden wie ein BMP über die Anschaffung neuer gepanzerter Truppentransporter.
      4 1 Melden
  • Jimmy :D 06.07.2018 18:24
    Highlight Schlussendlich sagt das Volk Nein zu Kampfjets, schaade um die ganze Arbeit...
    19 33 Melden
    • Supermonkey 06.07.2018 19:30
      Highlight Das Volk okann nein sagen, wir brauchen trotzdem Kampfjets..
      17 16 Melden
    • Mikee 06.07.2018 22:06
      Highlight Ich möchte jetzt nicht unbedingt für das Volk sprechen. Aber ich würde grundsätzlich Ja stimmen wenn einiges stimmt.

      - Günstig und erprobt (Kein Papierliflieger)
      - Der richtige Typ für unser Land / Einsatzgebiet

      Halt einfach ein Entscheid der Nachvollziehbar ist und nicht zu sehr nach Lobbyarbeit und "wir möchten denn weils geil ist" schmeckt.

      Zudem kann man auch in der Schweiz die Kampfjet Truppe noch rechtfertigen bzw. haben einen Sinn. Da gäbe es im Militär andere Bereiche die man problemlos mal streichen könnte!
      11 5 Melden
  • Oh Dae-su 06.07.2018 18:13
    Highlight Inwiefern entspricht der F/A-18 Super Hornet dem F/A-18, der momentan in der Schweiz im Einsatz ist? Gab es nicht mal Probleme, dass die USA der Schweiz keine neuere Version des F/A-18 verkaufen wollte?
    12 3 Melden
    • Mitredner_86 06.07.2018 18:47
      Highlight Die Maschine basiert auf der alten Hornet, die wir ersetzen wollen und ist bereits 10-15 Jahre im Einsatz. 2025-2030 wird sie also bereits 20-30 Jahre alt sein und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies aus technologischer Sicht überhaupt Sinn macht.
      18 5 Melden
    • Demo78 06.07.2018 20:25
      Highlight Doch bei der letzten Ausschreibung haben die Amis auf ein Angebot der Super Hornet verzichtet.
      6 0 Melden
    • Ton 06.07.2018 22:52
      Highlight Die Suoer Hornet ist viel grösser als unsere und damit quasi ein komplett neu entwickeltes Flugzeug.
      6 0 Melden
  • Cpt. Jeppesen 06.07.2018 18:02
    Highlight Mir erschliesst sich die ganze Diskussion um Überschalljets für die Schweiz nicht. Das Land misst 220x330KM und ist zu 60% unbewohntes Hochgebirge. 10-20 einsatzfähige Jets können im Kriegsfall keine Lufthoheit behaupten, also geht es nur um luftpolizeiliche Aufgaben, das sagt auch der BR. ZH ist 16KM von der Grenze weg, BS und GE sind Grenzstädte, gleiches im Tessin.
    Zum Nachschauen wer da fliegt reichen Flugzeuge bis 1000Km/H vollkommen aus.
    Ich bin überzeugt Pilatus könnte solche Flugzeuge bauen, billiger aber dafür mehr, schön verteilt über das Land. Würde der Schweiz mehr helfen.
    29 32 Melden
    • fcsg 06.07.2018 20:10
      Highlight Das wird nicht funktionieren. Eine Neuentwicklung wäre viel zu teuer und auch zu riskant, denn auch Pilatus hat mit der Entwicklung von Kampfjets keinerlei Erfahrung. Eine Neuentwicklung würde Jahrzehnte dauern. Es geht bei der Leistung auch nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch darum, wie schnell ein Jet überhaupt auf die Reiseflughöhe eines Passagierjets kommen kann. Da ist ein untermotorisierter Jet völlig nutzlos.
      19 1 Melden
    • _kokolorix 06.07.2018 20:26
      Highlight Klar, könnte man machen. Billiger würde es kaum.
      Vor allem aber kriegt kein Luftwaffenoffizier einen Ständer wegen einem popeligen Pilatus. Das ist wohl der einzige Grund warum die F35 überhaupt in die engere Wahl kommt. Oder kann mir mal jemand erklären wie ein solch aggressives Angriffswerkzeug unsere Verteidigung sicherstellen soll? Sollen die Moskau bombardieren während die Russen hier alles zerdeppern?
      9 15 Melden
    • Cpt. Jeppesen 06.07.2018 22:09
      Highlight _kokolorix: Der Bund will 8000 Millionen investieren!
      Pilatus hat in relativ kurzer Zeit den PC24 entwickelt, ein Business-Jet, welcher auch auf Graspiste landen kann, ca. 10 Mill.p.Stck
      Ein Alpha-Jet war 12-15Mill.
      Kampfkraft kann es auch nicht sein, Überschall-Luftkampf ist Distanzkampf, mit bis zu 200KM vom Feind entfernt. Dazu fehlen uns aber AWACS und Radar-Jammer.
      Dogfights bleiben im mittleren Unterschallbereich, weil eine geflogene Kurfe sonst schnell einen Radius von 500KM hat.
      Also bleibt nur die Theorie des "Ständers". Da stimme ich mit dir überein. Die Armee soll nur verteidigen.
      6 9 Melden
    • Cpt. Jeppesen 06.07.2018 22:39
      Highlight @fcsg: Die Schweiz hat Erfahrung mit Jets:
      https://de.wikipedia.org/wiki/FFA_P-16
      Eigentlich ein idealer Entwurf, angepasst an die Schweizer Topographie und Grösse. Sie hatten auch schon 100 davon bestellt, aber dann ist bei einem Testflug 1x einer abgestürtzt und alle haben den Schwanz eingezogen.
      Zum Flughöhenproblem, es sollen permanent 4 Flugzeuge in der Luft sein, so die Anforderung.
      Die Schweiz ist neutral, es geht nur Landesverteidigung. Wenn schon so viel Geld fürs Militär, dann bitte Geld und Know-how im Land behalten, dann haben alle was davon.
      2 4 Melden
  • Radiochopf 06.07.2018 17:40
    Highlight An der Auswahl der Kandidaten erkennt man, dass keine Auswahl statt gefunden hat.. Lobbyisten waren hier am Werk und es wurde viel Schmiergeld bezahlt, ganz einfach..
    22 19 Melden
  • Schnitzelgrab 06.07.2018 17:15
    Highlight Es wird eh auf den F18 Nachfolger rauslaufen. Man kennt den Flieger schon, kann ihn warten, hat schon eine Geschäftsbeziehung mit dem Hersteller... Der Rest ist eh Alibi.
    12 9 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:11
      Highlight der grosse FA18 ist bei uns für alles zu gross, und er ist technologisch nicht weit vom bisherigen entfernt. Der fällt früh raus, wirst sehen.
      10 1 Melden
  • Dä_Dröggo 06.07.2018 17:14
    Highlight Wenn überhaupt dann die Rafale aus Frankreich. Die hat schon Erfahrung in der Sicherung von Schweizer Luftraum und Öffnungszeiten sind auch nicht nötig ;)

    Wer kann sich noch erinnern? :D

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/flugzeug-entfuehrung-schweizer-luftwaffe-nur-zu-buerozeiten-einsetzbar-12807384.html
    10 21 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 22:38
      Highlight Der Witz ist langsam echt ausgelutscht.

      Und trotzdem wiederhole ich es gerne nochmals: der Schutz des Luftraumes zu Bürozeiten war ein politischer Entscheid. Da hatte die Armeeführung nichts zu sagen. Die Politik entscheidet über den Eimsatz der Armee. Die Armee(führung) bringt darauf die geforderte Leistung.
      13 3 Melden
  • Mova 06.07.2018 17:10
    Highlight Es kann nur der Eurofighter oder Rafale sein. Die Franzosen gewähren bei Annahme Zugang bis zum Mittelmeer und Beteiligung an ihren Ausbildungstätten, Manövern. Nicht zu verachten, rafale ist kriegserprobt.
    25 6 Melden
  • walsi 06.07.2018 16:49
    Highlight Warum die Russen nicht mit offerieren dürfen ist mir ein Rätsel. Die haben Kampf erprobte Technik. Das Argument, dass die nicht NATO kompatibel sind zählt nicht. Die Schweiz ist kein NATO Mitglied. Auch das Argument, dass man den Russen nicht trauen kann sticht nicht. Den USA kann man genau so wenig vertrauen.
    180 95 Melden
    • fcsg 06.07.2018 17:05
      Highlight Sämtliche Technik der Schweizer Armee ist aber nunmal auf die NATO ausgerichtet. Was bringt ein Flugzeug, für das man zunächst sämtliche Radar- und Kommunikationstechnik anpassen oder neu beschaffen muss? Auch wären militärische Kooperationen (Übungen etc.) mit westlichen Staaten nahezu ausgeschlossen.
      47 2 Melden
    • Echo der Zeit 06.07.2018 17:14
      Highlight Das ist nur Schrott was die haben - es geht da auch nicht nur um die Flugi sondern auch um Wartung Ersatzteile usw .
      24 30 Melden
    • Ueli der Knecht 06.07.2018 17:46
      Highlight Die Suchoi Su-35 wäre auch toll für die Patrouille Suisse. ;)
      Die russischen Flugis wären einiges günstiger zu kriegen. Die NATO-Kompatibilität (falls erforderlich) könnte Veckselbergs Sulzer oder OC Oerlikon oder auch die Pilatus besorgen. Das gäbe dann ein paar Hightech-Arbeitsplätze.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-35


      13 30 Melden
    • Peter Silie (1) 06.07.2018 17:58
      Highlight ..und welches sensationelle russische Modell würden Sie vorschlagen?
      20 5 Melden
    • Flughund 06.07.2018 18:01
      Highlight So einfach ist es nicht. Diese Jets sind komplexe Systeme. Die ganze Avionik und die Systeme für die el. Kriegsführung müssten für schweizer Bedürfnisse angepasst werden was an sich möglich wäre aber dazu müsste zuerst ein Prototyp gebaut und getestet werden. Da reicht erst mal der Zeithorizont nicht und wahrscheinlich würden die Kosten wie damals bei der Mirage-Umrüstung explodieren. Deshalb ist es besser ein Modell ab Stange zu kaufen.
      24 0 Melden
    • swisskiss 06.07.2018 19:10
      Highlight walsi: Bitte, jetzt tu nicht naiv! Gemeinsame Luftraumüberwachung im Rahmen von Grossanlässen wie WEF mit Oesterreich oder UNO Kongress in Genf mit Frankreich, bedingen doch keine NATO Mitgliedschaft.

      Statement VBS:"Das Departement vertritt die Meinung, dass der Bundesrat bei einem Angriff von aussen nicht mehr an seine neutralitätsrechtlichen Beschränkungen gebunden ist und sich zur Luftverteidigung mit Drittstaaten und Militärallianzen gegen einen potenziellen Aggressor verbünden kann"

      Alles klar? NATO als "Kooperationspartner" Da wird man kaum russische Flieger beschaffen wollen.
      11 5 Melden
    • Peter Silie (1) 06.07.2018 19:14
      Highlight Danke Flughund! Ein sachlich funfierter Kommentar. Ganz zu schweigen von der Kompatibilität mit NATO Systemen.. und die NATO Partner sind uns nun mal von der Gesinnung her um einiges näher als Russland..
      17 4 Melden
    • smoking gun 06.07.2018 19:16
      Highlight @walsi: Russische Militärtechnik kommt nicht in Frage, weil die Schweiz ein passives Nato-Mitglied ist. Stichwort "Partnerschaft für den Frieden." Ja, richtig gelesen, da steht tatsächlich das Wort "Frieden".
      13 4 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 21:59
      Highlight Der Grund, weshalb man keine russische Flugzeuge kauft ist der selbe wie der, weshalb man keine englischen Motorräder kauft. Ausser man liebt das ständige Unterhalten dieser Dinger, Töff oder Flugzeug. Studier mal die Motorenlebenszeiten (time between overhaul oder gar time between failure der russischen Triebwerke, welche die indische Luftwaffe betreibt. Dann weisst weshalb solche Technik in einer anspruchsvollen Umgebung und bei einer anspruchsvollen Luftwaffe keine Zukunft hat.
      10 2 Melden
    • Ueli der Knecht 06.07.2018 22:19
      Highlight Wo kann man das studieren, Martin1961?
      0 5 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 22:41
      Highlight 1. Kriegsmaterialexport nach Russland: alle schreien Zetter znd Mordio. Einkauf: jaaaaaa! (Stringenz?)

      2. Wer denkt, dass der Umbau eines Fliegers einfach ist, soll mal die Mirage Affäre googlen und die Gründe für die damalige Kostenexplosion analysieren...
      7 0 Melden
    • smoking gun 06.07.2018 22:48
      Highlight @Martin1961: Kampfjets sind alle wartungsintensiv. Unter dem Strich fährt man wohl mit russischen Jets besser, weil Militärtechnik schnell veraltet und deswegen der Wechsel auf ein neues, aber durchaus günstiges Modell Sinn macht. Also, was nützt eine lange Motorenlebenszeit, wenn der Jet nicht mehr konkurenzfähig ist? Westliche oder russische Jets ist einzig eine politische Entscheidung. Die F/A-18 der Schweizer Luftwaffe würde es als Flugzeug für die Luftpolizei noch lange machen. Als Kampfjet ist er hingegen veraltet. Meine Wahl wären 12 Gripen. Das reicht für die nächsten 30 Jahre.
      4 10 Melden
    • Spooky 07.07.2018 00:04
      Highlight @Ueli der Knecht
      Wow! Da sieht man ja plötzlich die brutale Kriegsgurgel in dir! Und eben noch hast du dich um die Flüchtlinge aus Afrika Sorgen gemacht, die im MIttelmeer ersaufen. Du bist mir ein Lustiger 😂


      4 2 Melden
    • Francis Begbie 07.07.2018 00:09
      Highlight @ Ueli
      Welche Sparte von OC sollte dies denn machen? Manmade Fibers? Drive Systems oder Surface Solutions?

      Think Ueli, think!
      4 0 Melden
    • Demo78 07.07.2018 00:10
      Highlight Danke Smoking Gun
      1 1 Melden
    • walsi 07.07.2018 08:43
      Highlight Das Argument, dass es Teuer ist russische Flugzeuge auf die Bedürfnisse der Schweiz anzupassen, gilt für die anderen auch. Kein Land hat Flugzeuge für die Schweiz entwickelt.

      @Martin: Sind das die Inder die keine original Ersatzteile von den Russen kauften sondern irgendwo anders auf dem Weltmarkt weil es billiger war?
      0 3 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 08:48
      Highlight Smoking gun: 1. Wie möchten Sie die Auflage des Bundesrates, während Wochen 4 Jets in der Luft zu haben, mit 12 KFl erfüllen?
      2. Russische Jets veraltet? Die neuste Generation ist alles andere als...
      1 2 Melden
    • fcsg 07.07.2018 09:06
      Highlight @walsi
      Sorry, das stimmt einfach nicht. Natürlich wird kein Flugzeug extra für die Schweiz entwickelt, aber unsere Radar- und Kommuniktionstechnik basiert auf NATO-Standards. Genauso wie sämtliche Armeen mit denen multilateral zusammengearbeitet wird NATO-kompatibel sind. Wichtige Abkommen mit Frankreich zur Überwachung und Nachverfolgung wären bspw. nicht mehr möglich.
      4 0 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 09:19
      Highlight Doch walsi.
      Seit dem Beitritt zum PfP und der Armee XXI hat in der Schweiz eine "NATOisierung" stattgefunden. Stäbe sind heute nach NATO Standard aufgebaut. Sprechfunk: NATO, Technik: NATO.
      Es geht ja eben genau darum, einen westlichen Flieger "off the shelf" zu kaufen ohne ihn endlos modifizieren zu müssen. Das wäre bei russischen Jets rein aufgründen des FLORAKO/FEBEKO nicht möglich.
      Und nochmals: Mirage Skandal googlen, nachlesen wieso die Kosten explodiert sind.
      4 0 Melden
    • smoking gun 07.07.2018 11:06
      Highlight @Eine_win_ig: Wo ist das Problem? Vier Jets im Einsatz, sechs stand by und zwei in der Wartung.

      Ich hab nicht geschrieben, russische Jets sind veraltet. Da hast du mich falsch verstanden. Russische Jets der neusten Generation sind durchaus moderne Kriegsgeräte. Aber nochmals: Die Schweiz braucht Jets für die Luftpolizei. Der Bundesrat hat ja erklärt, dass ein Kriegsszenario für die Schweiz nicht realistisch ist. Aber weil wir Teil des westlichen Verteidigungsbündnisses sind, sollen unsere Jets halt auch kämpfen können. Da liegt das Problem und deswegen keine russischen Jets.
      2 2 Melden
    • smoking gun 07.07.2018 11:33
      Highlight Und noch was: Die hohe Zahl der gewünschten Jets lässt darauf schliessen, dass die Schweiz eben doch Teil der Nato-Planspiele ist. Für was brauchen wir 30 Jets, wenn es kein realistisches Kriegsszenario geben soll? Das ist wohl der Obolus, den wir den USA/Nato zu entrichten haben.
      1 8 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 11:55
      Highlight Smoking:
      2 Jets 24h Startbereit. Heisst 6 sind auf Rotation, da, wenn zwei Jets starten und danach zurückkommen in die Wartung müssen. Binom B übernimmt dann den QRA und Binom C die Ablöaung desselben.

      In regelmässigen Abständen stehen grosse Wartungsfenster an. Dann ist der Jet mehrere Monate nicht brauchbar.

      Dann sollte noch Ausbildung betrieben werden, nicht nur Einsatz.

      Nehmen wir nun ein WEF: 2 in der Luft, 2 in Reserve, 2 in Wartung. Nun fliegt die Reserve zur Ablösung nach Davos also müssen 2 neue Jets die R übernehmen. Sind 8 Jets. Der BR will 4 in der Luft über Wochen....
      2 0 Melden
    • Ueli der Knecht 07.07.2018 12:38
      Highlight Spooky: Ich plädiere da für Flugis für unseren Trachtenverein und für die Patrouille Suisse. Sicher nicht für Krieg. Nur für das Show Biz. Weil ich den paar technofinen Leutchen im Trachtenverein nicht den Spass verderben will.

      Kinder sind manchmal einfach Kinder. Am besten lässt man sie spielen mit ihrem Spielzeug, denn wenn man es ihnen wegnimmt, dann werden sie aufsässig.

      Nicht des Krieges sondern des Friedens zu liebe. Lasst den Kindern ihr Spielzeug! Es darf aber auch billig und aus chinesischer oder russischer Produktion stammen. Denn die machen nämlich auch geile Spielsachen.
      1 5 Melden
    • Ueli der Knecht 07.07.2018 12:46
      Highlight Francis Begbie: "Welche Sparte von OC sollte dies denn machen? Manmade Fibers? Drive Systems oder Surface Solutions?"

      Am besten alle zusammen. Interdisziplinär, Forschung und Entwicklung, evtl. auch in Zusammenarbeit mit dem firmeneigenen (oder noch zu schaffenden) Kinderhort. Und natürlich auch in Partnerschaften mit anderen Veckselberg -Beteiligungen, mit RUAG, mit Pilatus-Flugzeugewerke, und vielen anderen schweizer Industrie-Unternehmen.
      0 4 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 13:14
      Highlight Und Zusatz. Ein Jet hat x Tausend Flugstunden, die er maximal machen kann.
      Die 12er Rechnung geht mit der Langzeitwartung und Training zwar schon nicht auf, aber hier noch ein weiterer Punkt.
      Sollten alle Flugstunden von 12 Jets abgedeckt werden (wie auch immer), müssen diese doppelt so schnell wieder ersetzt werden als 24 Jets. Mathematik.
      3 0 Melden
    • smoking gun 07.07.2018 14:35
      Highlight @Eine_win-ig: Ist doch gut, müssen die Jets doppelt so schnell ersetzt werden. Dann hat man wieder das technisch neuste Material. Wir könnten ja auch hundert Jets kaufen und die dann hundert Jahre fliegen lassen. Blöde Idee, nicht wahr? Nochmals: Für die Aufgabe als Luftpolizei sind zwölf genug.
      0 3 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 16:33
      Highlight Nein smoking: nach Ihrer Rechnung bleiben 0 Jets für die Ausbildung übrig. Und die Langzeitwartung haben Sie auch nicht drin.
      3 0 Melden
  • Randreeh 06.07.2018 16:46
    Highlight Der Eurofighter ist nicht deutsch, er ist europäisch.
    73 5 Melden
  • Monsieur Cringeadism 06.07.2018 16:38
    Highlight Ich dachte das Volk hat zum Gripen nein gesagt? Durfte damals noch nicht abstimmen, kann mich jemand aufklären?
    15 72 Melden
    • raphe qwe 06.07.2018 17:02
      Highlight Das Volk hat im engeren Sinne ein Gesetz abgelehnt welches die Finanzierung des Gripen ermöglicht hätte.
      30 0 Melden
    • Echo der Zeit 06.07.2018 17:15
      Highlight dafür darfst du dieses mal mit Bestimmen.
      14 0 Melden
    • Alnothur 06.07.2018 17:15
      Highlight "Ich dachte das Volk hat zum Gripen nein gesagt?"

      Falsch gedacht.
      22 4 Melden
    • walsi 06.07.2018 17:43
      Highlight Du musst noch vie lernen, kleiner Grashüpfer.
      17 4 Melden
    • Ueli der Knecht 06.07.2018 17:53
      5 1 Melden
    • derEchteElch 06.07.2018 17:55
      Highlight Falsch, es wurde Nein zur Finanzierung gesagt und nicht zum Gripen und auch nicht zu neuen Jets.

      Man muss das Abstimmungsbüchlein richtig lesen und nicht nur die Parteiparolen..
      27 2 Melden
    • ands 06.07.2018 18:05
      Highlight Das Volk hat Nein zu einem Fonds gesagt. Also zur Art der Finanzierung. Aber keine Sorge, das haben damals nicht einmal alle Politiker kapiert...
      Details findest du hier:
      https://www.bk.admin.ch/dam/bk/de/dokumente/Abstimmungsbuechlein/erlaeuterungen_desbundesrates1852014.pdf.download.pdf/erlaeuterungen_desbundesrates18052014.pdf
      16 0 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 18:30
      Highlight Es wurde nie über den Typ, sondern über die Finanzierung (Fondsgesetz) abgestimmt. Die kleveren Gegner machten aber den Typen zum Hauptthema und die Befürworter waren immer noch in ihrem "bis jetzt hat das Volk noch immer alles für die Armee abgenickt"-Denken.
      20 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.07.2018 18:50
      Highlight Der Flugzeugtyp war schon ein Thema der Volksabstimmung. Das Gesetz hiess nämlich:

      "Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen"

      Art. 1 des Gesetzes beginnt mit: "Zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen ..."

      Daher hat Monsieur Cringeadism schon recht. Ich wundere mich, wie hier die Fakten von einigen Schreiberlingen relativiert werden.

      Es ist nunmal so: Das Volk hat NEIN zur Beschaffung des Kampffugzeugs Gripen gesagt. Für die Tüpflischiissers: Indem es das "Bundesgesetz über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen" abgelehnt hat.
      9 17 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 20:32
      Highlight Nein. Man hat den Fonds abgelehnt. Die Finanzierungsart. Nicht das Flugzeug. Ist halt rechtlich einfach so.

      9 0 Melden
    • Ueli der Knecht 06.07.2018 21:31
      Highlight Eine_win_ig: Ja, weil ohne Fonds kann man auch keine Gripen beschaffen. Hätten das Stimmvolk den Gripen beschaffen wollen, hätten es den Fond nicht abgelehnt. Aber das Stimmvolk wollte eben keine Gripen beschaffen.

      Lies doch mal die Nachwahl-Analysen:
      http://www.zora.uzh.ch/id/eprint/104371/1/Vox115_Hauptergebnisse.pdf
      http://www.gfsbern.ch/de-ch/Detail/gripen-umstrittenheit-der-beschaffung-uebertraf-schlusskampagne-des-ja

      Da geht's nicht um einen Fonds, sondern um die Beschaffung von Gripen:
      • zu teuer, und
      • zu unreife Technik, und
      • sowieso brauchts keine Kampfflugzeuge.
      2 6 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 22:30
      Highlight Völlig einverstanden damit. Glaub mir, ich habe diese Statistil genau studiert. Sonst würde ich meinen Job nicht machen. Als BM muss ich ja auch die Armee in meinem Bekanntenkreis "verkaufen" können.

      Es war tatsächlich ein Problem, dass der Gripen damals ein Papierflieger war. Heute ist er allerdings im Einsatz und wird sehr gut wahrgenommen von den Einsatzländern.
      7 0 Melden
    • derEchteElch 07.07.2018 10:15
      Highlight @Ueli; deine Quelle ist reine Interpretation. Unterlasse dies!
      2 2 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 11:51
      Highlight Elch: VOX Analysen sind dann schon mehr als Interpretation. Sie sind wissenschaftlich abgestützt.
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 07.07.2018 13:49
      Highlight derEchteElch: "deine Quelle ist reine Interpretation. Unterlasse dies!"

      Ich bin kein Befehlsempfänger. Schon gar nicht deiner.

      Ausserdem habe nicht ich irgendwas interpretiert sondern die VOX-Analysten der Uni Zürich und von gfs. Die sind durchwegs vom Verständnis der breiten Allgemeinheit ausgegangen. Gerad das haben sie untersucht.

      Wenn du deine ganz eigene Sichtweise hast, die grösstenteils nicht mit der Allgemeinheit deckungsgleich ist, dann darfst du das natürlich.

      Aber unterlasse es besser, deine spezifische Sondersicht als eine in der Allgemeinheit verbreitete Ansicht zu verkaufen.
      3 1 Melden
  • Siebenstein 06.07.2018 16:36
    Highlight Der F35A wäre ein Geldgrab ohnegleichen, völlig unangemessen, dazu zweifelhaft vom Kosten-/Nutzenverhältnis her betrachtet.
    Sitzen da kleine Kinder im Verteidigungsdepartement?
    141 19 Melden
    • kruemelmonstah 06.07.2018 18:03
      Highlight Stimmt, die B-Variante (Senkrechtstarter/lander) würde in der kleinen Schweiz viel mehr Sinn machen.;-)
      12 7 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:00
      Highlight die müssen pro forma eingeladen werden. Der beste Deal war ja schon bei der letzten Runde klar, die Franzosen haben aber etwas gar lange die Katze im Sack behalten ...
      5 0 Melden
  • DerSimu 06.07.2018 16:34
    Highlight Ich bin absolut für neue Jets, die alten F5 Tiger müssen endlich ersetzt werden. Ein Flugzeug dass bei Schlechtwetter und in der Nacht nicht fliegen kann ist in der heutigen Zeit bedenklich.

    Dass man die F35 überhaupt in Erwägung zieht, ist absolut hirnverbrannt (390 Milliarden Dollar für ein Exemplar??).

    Der Eurofighter, die Gripen oder die neue Hornet wären genauso gut geeignet und kosten einen Bruchteil.
    43 37 Melden
    • Mova 06.07.2018 17:08
      Highlight Millionen, Millionen nicht Stutz sondern Dollars.
      16 1 Melden
    • Echo der Zeit 06.07.2018 17:20
      Highlight Absolut hirnverbrannt . 390 Milliarden Dollar für ein Exemplar ist dann aber schon ein bisschen viel.
      20 3 Melden
    • Intus 06.07.2018 17:24
      Highlight Bin auch gegen den f35, aber soweit ich weiss kostet ein Exemplar 160Mio.!? 390mia geben die USA aus für 2457 Stk.
      Guckst du hier: https://www.watson.ch/International/USA/342027334-F-35-–-was-dieses-%28extrem-teure%29-Flugzeug-alles-NICHT-kann
      20 1 Melden
    • Cerberus 06.07.2018 17:34
      Highlight Wie um Himmelswillen kommst du auf die Zahl 390 MILLIARDEN USD / Stück?
      23 0 Melden
    • Jürg Müller 06.07.2018 17:36
      Highlight He he, ein F35 kostet etwa 160 Millionen Dollar, nicht 390 MILLIARDEN ! Anyway, ich denke nicht, dass wir so einen teuren Flieger brauchen .... Die Hornet mit etwa 70 Millionen reicht auch.
      23 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.07.2018 17:41
      Highlight 390 milliarden wären in der Tat etwas teuer.
      8 3 Melden
    • Flughund 06.07.2018 17:49
      Highlight Bin auch der Meinung das der F-35 viel zu teuer ist aber 390 Milliarden pro Stück würde er wahrscheinlich nicht kosten.😃😃
      7 0 Melden
    • Siebenstein 06.07.2018 18:37
      Highlight Für 390 Milliarden müsste das Ding vakuumtauglich sein, Überlichtgeschwindigkeit schaffen und mit einer Tankfüllung mehrere Lichtjahre weit kommen...😂🙈
      17 0 Melden
    • DerSimu 06.07.2018 19:51
      Highlight Wowowow ja. Okay. Tut mir leid ich hsbe aus irgendeknem grund nicht durch die stückzahl der amis gerechnet. Wenn mir, als Flugzeugfan passiert ists das sehr peinlich, sorry. Trotzdem ist es ein absolut überteuerter spass.
      8 8 Melden
    • Watcher 06.07.2018 23:41
      Highlight Schon 1$ wäre zuviel. Sowas braucht die Welt nicht, wie den Krieg auch nicht.
      3 3 Melden
  • Demo78 06.07.2018 16:27
    Highlight Juhui, freue mich auf die Diskusionen.
    Ich war ja schon damals für den Grippen und bin es immer noch
    37 28 Melden
    • Eskimo 06.07.2018 17:00
      Highlight Gripen
      21 7 Melden
    • Laborchef Dr. Klenk 06.07.2018 17:58
      Highlight Kann dir nur zustimmen, habe damals die Argumentr gegen den Gripen schon nicht verstanden und bin noch immer von dessen Eignung für die Schweiz überzeugt.
      18 4 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 19:17
      Highlight hey, so im vorbeifliegen, wir haben nicht über den gripen, sondern über die finanzierungsart abgestimmt. für mich war das ein kleiner, aber entscheidender unterschied.
      7 3 Melden
    • Laborchef Dr. Klenk 06.07.2018 20:21
      Highlight @rauchzeichen: Das ist ein Unterschied, trotzdem haben die Gegner des Finanzierungsplans angebliche Unzulänglichkeiten des Fliegers angeführt. Das hat bei vielen ein Misstrauen gegenüber dem Gripen geweckt und hinterlassen.
      5 0 Melden
  • Watcher 06.07.2018 16:08
    Highlight Ein krankes Geschäft. Ausser ein paar wenige Reiche will niemand Krieg. Die paar Reichen verdienen als einzige daran. Die übrigen sterben vielleicht in einem Kugelhagel in irgend einem unsinnigen illegalen Angriffskrieg wo die selben Reichen Ressourcen in dem angefriffenen Land plündern. Eben, krank, und die armen spielen das Spiel mit weil ihnen angebliche Sicherheit verkauft wird. Terror wurde künstlich geschaffen um die Verkaufszahlen in die höhe zu jagen.
    53 45 Melden
    • Dory..hä? 06.07.2018 17:40
      Highlight Leider wahr.
      17 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.07.2018 17:42
      Highlight Oder sie sterben durch BUK Raketen der Russischen Armee ...
      29 11 Melden
  • KXXY 06.07.2018 16:02
    Highlight F-35? Come on ... ein Witz oder? Vorallem die Fähigkeit als Erdkampfbomber ...

    107 13 Melden
    • Mischa Müller 06.07.2018 19:16
      Highlight Gegen das eigene Volk...
      6 9 Melden

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