Schweiz
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Diese fünf Kampfjets sind in der engeren Auswahl:

Offertanfragen eingereicht: Diese fünf Kampfjets sind in der engeren Auswahl



Das Verteidigungsdepartement treibt die Beschaffung neuer Kampfjets planmässig voran. Am Freitag haben die Regierungsstellen der Herstellerländer die Offertenanfragen aus der Schweiz entgegengenommen.

Fünf Kampfjets sind in der engeren Auswahl: Eurofighter aus Deutschland, Rafale aus Frankreich, Gripen aus Schweden sowie F/A-18 Super Hornet und F-35A aus den USA. Die Herstellerfirmen haben bis Ende Januar 2019 Zeit, dem Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) ihre Offerten zu unterbreiten.

Von Mai bis Juli 2019 werden die Flugzeuge in Payerne VD erprobt. Danach ist eine zweite Offertenanfrage geplant. Der Evaluationsbericht zu den Kampfjets soll Ende 2020 vorliegen, zusammen mit jenem für ein neues Boden-Luft-Verteidigungssystem.

Zeithorizont: 2025 bis 2030

Wie viele Kampfjets die Schweiz beschafft, ist noch nicht klar. Der Bundesrat verlangt unter anderem, dass vier Kampfflugzeuge während vier Wochen permanent in der Luft sein können. Je nach Reichweite und Wartungsintervallen braucht es dafür unterschiedlich viele Jets. Dazu müssen die Hersteller in der Offerte Angaben machen.

Der Preis inklusive Logistik und Lenkwaffen ist für 30 und 40 Maschinen anzugeben. Auf dieser Basis wird später die erforderliche Anzahl Flugzeuge festgelegt. Zusätzlich müssen die Hersteller Angaben zu Offset-Geschäften liefern und Vorschläge machen für Kooperationen zwischen Streitkräften und Beschaffungsbehörden.

Den Typenentscheid fällt der Bundesrat. Das Volk soll nur über den Grundsatz abstimmen, ob neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für 8 Milliarden Franken gekauft werden sollen. Das Parlament entscheidet voraussichtlich mit dem Rüstungsprogramm 2022 über die Beschaffungen. Zwischen 2025 und 2030 sollen die neuen Flugzeuge ausgeliefert werden. (sda)

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109Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TheRealSnakePlissken 07.07.2018 00:52
    Highlight Highlight Wie steht's eigentlich um die Endausscheidung welche Flugzeugträger für die Swiss Navy😳😜?
    6 5 Melden
  • Makatitom 07.07.2018 00:18
    Highlight Highlight Von mir aus können sie alle haben, von Revell, dann sind die Sandkastenkrieger wenigstens mit Modellbau beschäftigt und wir sparen viel Geld
    5 7 Melden
  • Demo78 06.07.2018 20:54
    Highlight Highlight Die Auswahl der Flugzeugtypen ist irgendwie bedenklich und sehr heterogen:
    - F/A 18 Super Hornet ist praktisch schon EOL, heisst ein alter Töff
    - Eurofighter Typhon, muss man nur unseren Nachbarn D und A schielen, never ending Probleme und Groundings. Die Österreicher wollen sie ja wieder abschieben.
    - F35 es wird ja nie spezifiert über welche Version man spricht. Die F35 B als Senkrechtstarter wär vorstellbar, ich bezweifle jedoch das man diesen evaluiert. Die anderen zwei Versionen viel zu teuer ohne nutzbare Vorteile
    - Rafale würde wohl funktionieren aber auch eher teuer.
    - Gripen go for it
    30 5 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:04
      Highlight Highlight Ziemlich gut rausgeschält. Aber ein Land mit fast gleich vielen Einwohnern wie die Schweiz, durch die Ausdehnung aber mit dem Unterhalt einer viel weitläufigeren Infrastruktur belastet, kann wohl kaum ein modernes Kampfflugzeug weiter entwickeln. Da sind die Franzosen weiter.
      Und noch eines: wer schickt seine Piloten bei Nacht und schlechtem Wetter mit einem einmotorigen Flugzeug auf Davos close air patrol? Wenn dieser einzige und ziemlich hochgezüchtete Motor abstellt nützt der Schleudersitz nicht viel, wenn‘s in den Bergen richtig windet. Was es oft tut!
      5 18 Melden
    • Ton 06.07.2018 22:46
      Highlight Highlight Martin, ich fliege single engine IFR, das ist immernoch sehr sicher und muss einem keine Sorgen machen. Controlled flight into terrain ist viel häufiger, siehe auch die letzten Luftwaffenunfälle in der Schweiz.
      10 1 Melden
    • Demo78 07.07.2018 00:04
      Highlight Highlight @ Martin, ein Doppelengine Kampfjet kann meist nicht Single Engine fliegen. Google mal, besonders eindrücklich Absturz einer CF18 (kanadische F/A 18), auch die CH hat so eine Hornet verloren.
      Btw die hochgelobte F35 ist auch Single engine
      7 0 Melden
  • Der Rückbauer 06.07.2018 19:40
    Highlight Highlight Kauft keine Amis, die lassen die, wenn sie wollen, per Knopfdruck am Boden. Und der Schweiz traue ich das IT-Wissen, welches Israel ermöglichte, eine eigene Software einzubauen, einfach nicht zu.
    Ja, warum die Russen nicht einladen?
    30 12 Melden
    • swisskiss 06.07.2018 20:53
      Highlight Highlight Der Rückbauer: Ich glaube die Russen haben denselben Knopf wir die Amis und genausowenig Skrupel diesen zu drücken.

      Was unterscheidet das globalstrategische Verhalten der Russen von dem der Amis? Nicht wirklich Wesentliches, wenn es um vitale Eigeninteressen geht.
      24 5 Melden
    • Demo78 06.07.2018 21:56
      Highlight Highlight Das man die Russenjets nichtmal anschaut, ist tatsächlich Schade, da ihre Flieger mind. genau so gut sind. Das Geschwafel um die technische Integration glaub ich nicht, auch in Russland ist ein Ball rund!
      Die politischen Probleme sehe ich, Annektion der Krim als ein Beispiel.
      Würde ein rus. Jet die Evaluation technisch Gewinnen müsste man eine politische Absage geben.
      Btw dürfte man die Amis pol. auch nicht berücksichtigen.
      Schweden ist technisch und politisch definitiv in der Pole Position.
      13 7 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:05
      Highlight Highlight Studiert die ‚time between engine exchange‘ der russischen Triebwerke auf russischen Flugzeugen, welche bei der indischen Luftwaffe im Einsatz sind. In so was würde keiner von euch rein sitzen ...
      12 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Tom 06.07.2018 19:40
    Highlight Highlight Also Schweden geht nicht! Nach Eishockey und Fussball....
    37 10 Melden
    • s_rosenthaler 07.07.2018 08:06
      Highlight Highlight 😂
      5 0 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 09:30
      Highlight Highlight Man könnte aber vertraglich genau so was als Kompensationsgeschäft reintun... hmmm...
      3 0 Melden
  • Mischa Müller 06.07.2018 19:21
    Highlight Highlight Kaum haben wir den allfälligen Guerrilia-Krieg in unseren Bergen nicht mehr aktuell, respektive in Reserve. (Dokumente bezüglich Landesverteidigung bei einer Invasion), will der Bundesrat auf Fliegertruppen setzen.
    Wobei der Bundesrat im Notfall sowieso ins Ausland gebracht würde (Umgebung England...) und nicht im zugesprochenen Bunker verweilte...
    6 29 Melden
    • Eine_win_ig 07.07.2018 09:23
      Highlight Highlight Aluhut?
      7 0 Melden
  • Spooky 06.07.2018 19:08
    Highlight Highlight "Der Krieg ist der Vater aller Dinge!" (Heraklit)
    10 8 Melden
    • swisskiss 07.07.2018 07:07
      Highlight Highlight "Vielwisserei lehrt nicht Verstand haben." (Heraklit)
      6 0 Melden
    • Spooky 07.07.2018 09:04
      Highlight Highlight Okay
      0 0 Melden
  • smoking gun 06.07.2018 19:03
    Highlight Highlight F-35A für die Luftpolizei? Das ist wohl eher ein feuchter Traum der Militärs. Der Gripen ist gut und günstig im Unterhalt. Was braucht man mehr?
    40 6 Melden
  • basilea78 06.07.2018 18:52
    Highlight Highlight Die Schweiz kann autonom so ein komplexes System garnich betreiben. Bestes Lösung für ein neutrales Land: je 15 Jets von 2 völlig unabhängigen Systemen, z.B. Rafale und Typhoon. zur Kostenreduktion stark vertiefte Zusammenarbeit bei Betrieb u Ausbildung mit 2 oder mehreren Nutzern (die müssen auch Kosten sparen). Dann würde man die Abhängigkeit von nur einem Lieferanten stark reduzieren und könnte die 2 Hersteller sowie die Kooperationspartner gegeneinander ausspielen.
    10 18 Melden
  • basilea78 06.07.2018 18:40
    Highlight Highlight Die F 35A macht keinen Sinn: als vernetztes Mehrzweckkampfflugzeug mit Stealtheigenschaften ist sie optimal, um bei grossen Luftoperationen tief in radargesichertes Gebiet vorzustossen und dort wichtige Ziele auszuschalten. Wegen begrenzter Waffenlast auch in den USA nur als Türöffner für Jets der 4. Generation. Vernetzt und ferngesteuet aus den USA die schlechteste Option für ein neutrales Land
    31 4 Melden
  • Eine_win_ig 06.07.2018 18:35
    Highlight Highlight Meine Sicht als Mensch, der im System arbeitet:
    Eurofighter: kann funktionieren, ist aber im Unterhalt schweinisch teuer (siehe Österreich).
    Rafale: würde ich dem Eurofighter bevorzugen, kommt dann wohl auf die Offerte an.
    Gripen: bisher sind Gripenbenutzer zufrieden. Aber ein heisser Stein, da (fälschlicherweise) im Kopf vieler bereits darüber abgestimmt wurfe.
    Super Hornet: zwar schon etwas älter, aber das Grundsystem bereits bei uns bekannt.
    F35: da hat jemand verdammt gut lobbyiert... dass es so ein teures Flugzeug überhaupt reinschaft...
    43 4 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:09
      Highlight Highlight die beste Lösung haben in der letzten Runde die Franzosen angeboten: ein gutes, ausgereiftes, aber trotzdem weiterentwicklungsfähiges Flugzeug, zweimotorig (wer will im Winter, bei Nacht, unten windet‘s und schneits, über Davos close air patrol fliegen?), durch Schweizer Mitwirkung weiter zu entwickelndes Flugzeug. Dazu Trainingsräume etc. . Das wäre mit Abstand der beste Deal.
      10 3 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 22:33
      Highlight Highlight Jap Martin. Vor allem dir Trainingsräume sind eben auch nicht zu unterschätzen! Deswegen: kommt wohö auf die Offerte an. Ich hoffe auf einen "Zweikampf" zwischen Gripen und Rafale, aber dem Entscheid sollen dann die Experten tätigen. Ich bin nicht bei der Luftwaffe tätig und würde mir genauso wenig anmassen über Fliegertyp definitiv zu entscheiden wie ein BMP über die Anschaffung neuer gepanzerter Truppentransporter.
      4 1 Melden
  • Jimmy :D 06.07.2018 18:24
    Highlight Highlight Schlussendlich sagt das Volk Nein zu Kampfjets, schaade um die ganze Arbeit...
    19 33 Melden
    • Supermonkey 06.07.2018 19:30
      Highlight Highlight Das Volk okann nein sagen, wir brauchen trotzdem Kampfjets..
      17 16 Melden
    • Miikee 06.07.2018 22:06
      Highlight Highlight Ich möchte jetzt nicht unbedingt für das Volk sprechen. Aber ich würde grundsätzlich Ja stimmen wenn einiges stimmt.

      - Günstig und erprobt (Kein Papierliflieger)
      - Der richtige Typ für unser Land / Einsatzgebiet

      Halt einfach ein Entscheid der Nachvollziehbar ist und nicht zu sehr nach Lobbyarbeit und "wir möchten denn weils geil ist" schmeckt.

      Zudem kann man auch in der Schweiz die Kampfjet Truppe noch rechtfertigen bzw. haben einen Sinn. Da gäbe es im Militär andere Bereiche die man problemlos mal streichen könnte!
      11 5 Melden
  • Oh Dae-su 06.07.2018 18:13
    Highlight Highlight Inwiefern entspricht der F/A-18 Super Hornet dem F/A-18, der momentan in der Schweiz im Einsatz ist? Gab es nicht mal Probleme, dass die USA der Schweiz keine neuere Version des F/A-18 verkaufen wollte?
    12 3 Melden
    • Mitredner_86 06.07.2018 18:47
      Highlight Highlight Die Maschine basiert auf der alten Hornet, die wir ersetzen wollen und ist bereits 10-15 Jahre im Einsatz. 2025-2030 wird sie also bereits 20-30 Jahre alt sein und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies aus technologischer Sicht überhaupt Sinn macht.
      18 5 Melden
    • Demo78 06.07.2018 20:25
      Highlight Highlight Doch bei der letzten Ausschreibung haben die Amis auf ein Angebot der Super Hornet verzichtet.
      6 0 Melden
    • Ton 06.07.2018 22:52
      Highlight Highlight Die Suoer Hornet ist viel grösser als unsere und damit quasi ein komplett neu entwickeltes Flugzeug.
      6 0 Melden
  • Cpt. Jeppesen 06.07.2018 18:02
    Highlight Highlight Mir erschliesst sich die ganze Diskussion um Überschalljets für die Schweiz nicht. Das Land misst 220x330KM und ist zu 60% unbewohntes Hochgebirge. 10-20 einsatzfähige Jets können im Kriegsfall keine Lufthoheit behaupten, also geht es nur um luftpolizeiliche Aufgaben, das sagt auch der BR. ZH ist 16KM von der Grenze weg, BS und GE sind Grenzstädte, gleiches im Tessin.
    Zum Nachschauen wer da fliegt reichen Flugzeuge bis 1000Km/H vollkommen aus.
    Ich bin überzeugt Pilatus könnte solche Flugzeuge bauen, billiger aber dafür mehr, schön verteilt über das Land. Würde der Schweiz mehr helfen.
    29 32 Melden
    • fcsg 06.07.2018 20:10
      Highlight Highlight Das wird nicht funktionieren. Eine Neuentwicklung wäre viel zu teuer und auch zu riskant, denn auch Pilatus hat mit der Entwicklung von Kampfjets keinerlei Erfahrung. Eine Neuentwicklung würde Jahrzehnte dauern. Es geht bei der Leistung auch nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch darum, wie schnell ein Jet überhaupt auf die Reiseflughöhe eines Passagierjets kommen kann. Da ist ein untermotorisierter Jet völlig nutzlos.
      19 1 Melden
    • _kokolorix 06.07.2018 20:26
      Highlight Highlight Klar, könnte man machen. Billiger würde es kaum.
      Vor allem aber kriegt kein Luftwaffenoffizier einen Ständer wegen einem popeligen Pilatus. Das ist wohl der einzige Grund warum die F35 überhaupt in die engere Wahl kommt. Oder kann mir mal jemand erklären wie ein solch aggressives Angriffswerkzeug unsere Verteidigung sicherstellen soll? Sollen die Moskau bombardieren während die Russen hier alles zerdeppern?
      9 15 Melden
    • Cpt. Jeppesen 06.07.2018 22:09
      Highlight Highlight _kokolorix: Der Bund will 8000 Millionen investieren!
      Pilatus hat in relativ kurzer Zeit den PC24 entwickelt, ein Business-Jet, welcher auch auf Graspiste landen kann, ca. 10 Mill.p.Stck
      Ein Alpha-Jet war 12-15Mill.
      Kampfkraft kann es auch nicht sein, Überschall-Luftkampf ist Distanzkampf, mit bis zu 200KM vom Feind entfernt. Dazu fehlen uns aber AWACS und Radar-Jammer.
      Dogfights bleiben im mittleren Unterschallbereich, weil eine geflogene Kurfe sonst schnell einen Radius von 500KM hat.
      Also bleibt nur die Theorie des "Ständers". Da stimme ich mit dir überein. Die Armee soll nur verteidigen.
      6 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dä_Dröggo 06.07.2018 17:14
    Highlight Highlight Wenn überhaupt dann die Rafale aus Frankreich. Die hat schon Erfahrung in der Sicherung von Schweizer Luftraum und Öffnungszeiten sind auch nicht nötig ;)

    Wer kann sich noch erinnern? :D

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/flugzeug-entfuehrung-schweizer-luftwaffe-nur-zu-buerozeiten-einsetzbar-12807384.html
    10 21 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 22:38
      Highlight Highlight Der Witz ist langsam echt ausgelutscht.

      Und trotzdem wiederhole ich es gerne nochmals: der Schutz des Luftraumes zu Bürozeiten war ein politischer Entscheid. Da hatte die Armeeführung nichts zu sagen. Die Politik entscheidet über den Eimsatz der Armee. Die Armee(führung) bringt darauf die geforderte Leistung.
      13 3 Melden
  • Mova 06.07.2018 17:10
    Highlight Highlight Es kann nur der Eurofighter oder Rafale sein. Die Franzosen gewähren bei Annahme Zugang bis zum Mittelmeer und Beteiligung an ihren Ausbildungstätten, Manövern. Nicht zu verachten, rafale ist kriegserprobt.
    25 6 Melden
  • walsi 06.07.2018 16:49
    Highlight Highlight Warum die Russen nicht mit offerieren dürfen ist mir ein Rätsel. Die haben Kampf erprobte Technik. Das Argument, dass die nicht NATO kompatibel sind zählt nicht. Die Schweiz ist kein NATO Mitglied. Auch das Argument, dass man den Russen nicht trauen kann sticht nicht. Den USA kann man genau so wenig vertrauen.
    181 96 Melden
    • fcsg 06.07.2018 17:05
      Highlight Highlight Sämtliche Technik der Schweizer Armee ist aber nunmal auf die NATO ausgerichtet. Was bringt ein Flugzeug, für das man zunächst sämtliche Radar- und Kommunikationstechnik anpassen oder neu beschaffen muss? Auch wären militärische Kooperationen (Übungen etc.) mit westlichen Staaten nahezu ausgeschlossen.
      47 2 Melden
    • Echo der Zeit 06.07.2018 17:14
      Highlight Highlight Das ist nur Schrott was die haben - es geht da auch nicht nur um die Flugi sondern auch um Wartung Ersatzteile usw .
      24 30 Melden
    • Ueli der Knecht 06.07.2018 17:46
      Highlight Highlight Die Suchoi Su-35 wäre auch toll für die Patrouille Suisse. ;)
      Die russischen Flugis wären einiges günstiger zu kriegen. Die NATO-Kompatibilität (falls erforderlich) könnte Veckselbergs Sulzer oder OC Oerlikon oder auch die Pilatus besorgen. Das gäbe dann ein paar Hightech-Arbeitsplätze.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Suchoi_Su-35

      Play Icon

      13 30 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randreeh 06.07.2018 16:46
    Highlight Highlight Der Eurofighter ist nicht deutsch, er ist europäisch.
    73 5 Melden
  • Monsieur Cringeadism 06.07.2018 16:38
    Highlight Highlight Ich dachte das Volk hat zum Gripen nein gesagt? Durfte damals noch nicht abstimmen, kann mich jemand aufklären?
    15 72 Melden
    • raphe qwe 06.07.2018 17:02
      Highlight Highlight Das Volk hat im engeren Sinne ein Gesetz abgelehnt welches die Finanzierung des Gripen ermöglicht hätte.
      30 0 Melden
    • Echo der Zeit 06.07.2018 17:15
      Highlight Highlight dafür darfst du dieses mal mit Bestimmen.
      14 0 Melden
    • Alnothur 06.07.2018 17:15
      Highlight Highlight "Ich dachte das Volk hat zum Gripen nein gesagt?"

      Falsch gedacht.
      22 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siebenstein 06.07.2018 16:36
    Highlight Highlight Der F35A wäre ein Geldgrab ohnegleichen, völlig unangemessen, dazu zweifelhaft vom Kosten-/Nutzenverhältnis her betrachtet.
    Sitzen da kleine Kinder im Verteidigungsdepartement?
    142 19 Melden
    • kruemelmonstah 06.07.2018 18:03
      Highlight Highlight Stimmt, die B-Variante (Senkrechtstarter/lander) würde in der kleinen Schweiz viel mehr Sinn machen.;-)
      12 7 Melden
    • Martin1961 06.07.2018 22:00
      Highlight Highlight die müssen pro forma eingeladen werden. Der beste Deal war ja schon bei der letzten Runde klar, die Franzosen haben aber etwas gar lange die Katze im Sack behalten ...
      5 0 Melden
  • DerSimu 06.07.2018 16:34
    Highlight Highlight Ich bin absolut für neue Jets, die alten F5 Tiger müssen endlich ersetzt werden. Ein Flugzeug dass bei Schlechtwetter und in der Nacht nicht fliegen kann ist in der heutigen Zeit bedenklich.

    Dass man die F35 überhaupt in Erwägung zieht, ist absolut hirnverbrannt (390 Milliarden Dollar für ein Exemplar??).

    Der Eurofighter, die Gripen oder die neue Hornet wären genauso gut geeignet und kosten einen Bruchteil.
    43 37 Melden
    • Mova 06.07.2018 17:08
      Highlight Highlight Millionen, Millionen nicht Stutz sondern Dollars.
      16 1 Melden
    • Echo der Zeit 06.07.2018 17:20
      Highlight Highlight Absolut hirnverbrannt . 390 Milliarden Dollar für ein Exemplar ist dann aber schon ein bisschen viel.
      20 3 Melden
    • Intus 06.07.2018 17:24
      Highlight Highlight Bin auch gegen den f35, aber soweit ich weiss kostet ein Exemplar 160Mio.!? 390mia geben die USA aus für 2457 Stk.
      Guckst du hier: https://www.watson.ch/International/USA/342027334-F-35-–-was-dieses-%28extrem-teure%29-Flugzeug-alles-NICHT-kann
      20 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Demo78 06.07.2018 16:27
    Highlight Highlight Juhui, freue mich auf die Diskusionen.
    Ich war ja schon damals für den Grippen und bin es immer noch
    37 28 Melden
    • Eskimo 06.07.2018 17:00
      Highlight Highlight Gripen
      21 7 Melden
    • Laborchef Dr. Klenk 06.07.2018 17:58
      Highlight Highlight Kann dir nur zustimmen, habe damals die Argumentr gegen den Gripen schon nicht verstanden und bin noch immer von dessen Eignung für die Schweiz überzeugt.
      18 4 Melden
    • rauchzeichen 06.07.2018 19:17
      Highlight Highlight hey, so im vorbeifliegen, wir haben nicht über den gripen, sondern über die finanzierungsart abgestimmt. für mich war das ein kleiner, aber entscheidender unterschied.
      7 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Watcher 06.07.2018 16:08
    Highlight Highlight Ein krankes Geschäft. Ausser ein paar wenige Reiche will niemand Krieg. Die paar Reichen verdienen als einzige daran. Die übrigen sterben vielleicht in einem Kugelhagel in irgend einem unsinnigen illegalen Angriffskrieg wo die selben Reichen Ressourcen in dem angefriffenen Land plündern. Eben, krank, und die armen spielen das Spiel mit weil ihnen angebliche Sicherheit verkauft wird. Terror wurde künstlich geschaffen um die Verkaufszahlen in die höhe zu jagen.
    53 45 Melden
    • Dory..hä? 06.07.2018 17:40
      Highlight Highlight Leider wahr.
      17 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 06.07.2018 17:42
      Highlight Highlight Oder sie sterben durch BUK Raketen der Russischen Armee ...
      29 11 Melden
  • KXXY 06.07.2018 16:02
    Highlight Highlight F-35? Come on ... ein Witz oder? Vorallem die Fähigkeit als Erdkampfbomber ...

    108 13 Melden
    • Mischa Müller 06.07.2018 19:16
      Highlight Highlight Gegen das eigene Volk...
      6 9 Melden

Jetzt rate Mal, wie die neue Gebärde für Alain Berset aussieht ✌

Donald Trump hat eine und Roger Federer auch: eine eigene Gebärde. Zum dritten Mal in Folge gab der Gehörlosenbund am Wochenende die Gebärde des Jahres bekannt. Dieses Mal erhält Bundespräsident Alain Berset eine eigene Geste. 

Ausschlaggebend für die diesjährige Gebärde war die 1.-August-Rede Bersets. Seine Rede wurde in Gebärdensprache übersetzt – und damit auch sein Name. Zuvor wurde Berset nämlich mit einzelnen Buchstaben übersetzt. Das ist nun nicht mehr der Fall. 

Die …

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