Schweiz
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Die Schweizer Rekruten haben ihre Uniform mit dem Abbild des albanischen Nationalhelden Skanderbeg geschmückt. bild: Screenshot/Facebook

Secondo-Soldaten mit Adler-Emblem bringen Rechte auf die Palme

Schweizer Soldaten mit albanischem Wappen auf der Uniform: Diese Bilder sorgten letztes Jahr für rote Köpfe. SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor bringt das Thema nun wieder auf das politische Parkett. Geht es nach ihm, sollen Soldaten bei solchen Regelverstössen in Zukunft strafrechtliche Konsequenzen drohen.



Posiert ein Schweizer Soldat mit der Doppeladler-Flagge oder schmückt er seine Uniform mit dem Konterfei eines Nationalhelden, droht ihm eine Disziplinarstrafe. Diese kann von einem Verweis, über eine Ausgangssperre und Busse bis hin zu zehn Tagen Arrest reichen. Viel zu milde, meint SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor. Geht es nach dem Walliser, sollen sich die Soldaten in solchen Fällen vor dem Militärgericht verantworten – und mit strafrechtlichen Sanktionen rechnen müssen. Addor hat am Freitag einen entsprechenden Vorstoss eingereicht. 

In den letzten Jahren sorgten einige Fotos von Armeeangehörigen für erhitzte Gemüter. So war die Aufregung gross, als die Gratiszeitung «20 Minuten» Anfang 2017 ein Bild von Schweizer Rekruten publik machte, die ihre Uniform mit dem Abbild des albanischen Nationalhelden Skanderbeg geschmückt hatten. Dem albanischen Wilhelm Tell sozusagen. Zwei Jahre zuvor wurde ein Foto von sieben Soldaten ins Netz gestellt, die mit erhobener Waffe und der albanischen Doppeladler-Flagge posieren. Und 2013 gab ein Gruppenbild von Durchdienern zu reden. Sie hatten darauf ihre Hände zum albanischen Adler geformt. 

«Diese Soldaten begehen einen groben Loyalitätsbruch und schaden dem Image der Schweizer Armee.»

SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor

Die Fälle befeuerten eine alte Frage aus rechten Kreisen: Haben Armeeangehörige mit ausländischen Wurzeln ein Loyalitätsproblem? «Diese Soldaten begehen einen groben Loyalitätsbruch. Im Kriegsfall muss ein Soldat bereit sein, sein Leben für die Schweiz herzugeben – und nicht für ein anderes Land», sagt Addor gegenüber watson. Solche Vorfälle liessen zumindest Zweifel daran aufkommen, ob diese Bereitschaft da sei. «Ausserdem schaden sie dem Image der Schweizer Armee

Umfrage

Sollen Soldaten, die ihre Uniform mit Adler-Emblem schmücken, härter bestraft werden?

  • Abstimmen

4,921 Votes zu: Sollen Soldaten, die ihre Uniform mit Adler-Emblem schmücken, härter bestraft werden?

  • 27%Nein, eine Disziplinarstrafe genügt.
  • 51%Ja, denn es handelt sich um einen klaren Loyalitätsbruch.
  • 18%Eigentlich wäre gar keine Bestrafung nötig.
  • 4%Ich weiss es nicht.

Deshalb müsse man den Verantwortlichen mehr Mittel geben, um härter durchzugreifen. Käme wie von ihm gewünscht in diesen Fällen die Militärjustiz zum Zug, würden den Soldaten Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren und höhere Geldstrafen drohen. Dies hätte laut Addor auch einen präventiven Effekt. 

Die Armee sei ein «Ort der Einheit». Der nationale Zusammenhalt sei hier besonders wichtig, für ethnisch geprägte Parallellgesellschaften gebe es keinen Platz. Addor: «Kommunitarismus können wir in der Armee gar nicht brauchen.» Auch wenn es bisher bei vereinzelten Fällen geblieben sei, sei es wichtig, nun die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen: «Bevor es kritisch wird.»

Kein Kommunitarismus in der Schweizer Armee 

Die Kritik in Richtung Secondo-Soldaten lässt aber eines bei Seite: Eine 2015 erschienene Untersuchung der Militärakademie der ETH Zürich belegt: Secondo-Rekruten sind motivierter und leistungsbereiter als jene ohne Migrationshintergrund. Sie sehen das Militär als persönliche und berufliche Chance, schrieb die Schweiz am Wochenende in einem Artikel mit Titel «Die besseren Schweizer» damals. Noch grösser wird der Unterschied, wenn es um den freiwilligen Dienst geht. 17 Prozent der Soldaten mit ausländischen Wurzeln können sich am Ende der RS vorstellen weiterzumachen. Bei den gebürtigen Schweizern sind es 13 Prozent. 

Addor hat das Thema bereits im März 2017 in einer Fragestunde auf das politische Parkett gebracht. Die Antwort des Bundesrates fiel deutlich aus. Von Kommunitarismus sei in der Schweizer Armee keine Spur. Ausserdem hätten Kommandeure mit den disziplinarischen Massnahmen bereits genügend Mittel und Instrumente, «um einer Lockerung der Disziplin entgegenzuwirken», schrieb Bundesrat Guy Parmelin in seiner Antwort. Der Bundesrat sehe daher keinen Handlungsbedarf. Eine Antwort, die Addor nicht zufrieden stellte.

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105Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chili5000 20.06.2018 10:37
    Highlight Highlight Ich finde diese drei Rekruten total daneben und sie solten auch sanktioniert werden. Man sollte das mal in Relation mit der Anzahl an Secondos setzen welche die RS absolvieren. Diese Drei trottel sind ein Einzelfall. Ich habe selbst einen Bruder der 3 Jahre bei der Armee als Zeitsoldat gearbeitet hat. Wir stammen aus dem Kosovo. Für uns stellt sich nicht die geringste Frage welches Land unser Heimatland ist! Ich glaube unsere Fussball Nati zeigt doch eindrücklich wie es tatsächlich um Balkanesen in der Schweiz steht. Man muss es halt sehen wollen...
    1 1 Melden
  • B.- 19.06.2018 23:49
    Highlight Highlight Haben die Albaner aktuell keine Schagzeilen gemacht, dass man wieder die vergangenen Sachen ausgraben muss?
    1 1 Melden
  • malu 64 19.06.2018 23:30
    Highlight Highlight Es gibt auch andere schöne Abzeichen, welche diese Spielhöschen verschönern. Zum Beispiel: Make love, not war, oder
    es ist Krieg und niemand geht hin.
    Finde ich wesentlich härziger!
    0 1 Melden
  • Pieter 19.06.2018 21:12
    Highlight Highlight Gleich nach Albanien ins Militär schicken.
    1 0 Melden
  • Staatsgebeutelter 19.06.2018 19:41
    Highlight Highlight Obschon eine Strafe in einem solchen Fall wohl abgebracht wäre, würde sie das Gegenteil von dem was erwartet würde bewirken. Wenn ein Secondo mangels Loyalität irgendwelche ausländischen Helden auf die Uniform bringt, so wird seine Loyalität nach einer Freiheitsstrafe sicher nicht besser sein, eher umgekehrt. Es fragt sich halt ob die schweizer Armee das richtige macht wenn Secondos rekrutiert werden die sich mit der schweizer Kultur weniger identifizieren als mit der ihres Elternlandes. Ich bezweifle ob man so eine Armee bilden kann welche dann kontrolliert und gesteuert werden kann.
    0 1 Melden
  • Sharkdiver 19.06.2018 19:10
    Highlight Highlight „Im Kriegsfall muss ein Soldat bereit sein, sein Leben für die Schweiz herzugeben – und nicht für ein anderes Land“ : ich kann mich an ein Interview erinnern, wo ein Schweizer Rekrut sagt, dass er im Ernstfall seine Waffe weit von sich schmeissen würde und davon rennen. Dies ist die Wahrheit zu der besten Armee der Welt. Nicht nur secondos auch „eidgenossen“ würden im Ernstfall nicht ihr Leben opfern sonder fliehen. Miliz Armee in der heutigen Zeit ist nichts mehr Wert
    0 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 19.06.2018 18:36
    Highlight Highlight Rauswerfen und Wehrpflichtersatz zahlen lassen. DAS tut weh!
    1 0 Melden
  • Freilos 19.06.2018 17:57
    Highlight Highlight Völlig inakzeptabel. Trotzdem sollte sich darum die Armee selber kümmern und nicht die Politik.
    1 0 Melden
  • taisho-corer 19.06.2018 17:38
    Highlight Highlight „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“
    0 1 Melden
  • zettie94 19.06.2018 17:31
    Highlight Highlight Diese Leute sind ja nicht freiwillig in der Armee, wieso also sollten sie dieser gegenüber loyal sein? Wer Doppelbürger ist, darf ruhig zu beiden Ländern stehen.
    Schaffen wir den Verein endlich ab, dann haben wir die Probleme nicht mehr.
    1 1 Melden
  • mobidag 19.06.2018 16:33
    Highlight Highlight Wilhelm Tell?! Echt jetzt?!
    Diese jungen Albaner verehren ganz sicher nicht den Fürsten Skanderberg, der für das osmanische Reich im 15. Jhrh kämpfte.
    Diese Generation denkt an die 21. Waffen-Division der deutschen SS aus dem 2. Weltkrieg. Diese bestand hauptsächlich aus Albanern und ist für etliche Kriegsverbrechen aus dieser Zeit verantwortlich.
    Keine Gesellschaft braucht so was!

    2 1 Melden
  • RatioRegat 19.06.2018 16:27
    Highlight Highlight Genau: Solche Leute sind umgehend aus der Armee auszuschliessen!

    Folge: Die Nachfrage an ausländischen Wappen geht durch die Decke. Die Wehrpflicht wird faktisch abgeschafft.

    Mir wäre es recht.
    0 1 Melden
  • Jaka96 19.06.2018 16:19
    Highlight Highlight Und schon wieder die San Schule Die negative Schlagzeilen macht 😂
    1 0 Melden
  • jackster 19.06.2018 16:15
    Highlight Highlight Ich bin weder politisch rechts noch links noch werte ich Menschen nach ihrer Nationalität. Doch wer dieses Land und seine Werte nicht schätzt, der darf und soll meiner Meinung nach gerne zur Flagge zurück, die er voll Stolz so gerne trägt. Toleranz hat Grenzen und Regeln dürfen und sollen eingefordert werden gegenüber Menschen, die über Gastrecht und Asylrecht zu einem offensichtlich besseren Leben gekommen sind. # mir geht dieser falsche Nationalstolz aufn Beutel
    1 0 Melden
  • ujay 19.06.2018 15:02
    Highlight Highlight Ist ja klar, dass Addor nach jedem Knochen schnappt, den man ihm hinwirft. Nüchtern betrachtet ruft dieser vermeintliche "Gag"nur nach einer disziplinarischen Sanktion; wie so vieles in der Armee.
    1 1 Melden
  • Rogue 19.06.2018 14:56
    Highlight Highlight Ok, manche dieser Aktionen finde ich auch respektlos und ein bisschen ärgerlich. Aber Freiheitsstrafen von bis zu 3 Jahren? Für jugendliche Dummheiten, die keinem schaden? Gehts noch?!
    163 107 Melden
  • christianlaurin 19.06.2018 14:27
    Highlight Highlight Ok frage, wie kann es Loyalitätbruch sein wenn jemand forciert ist in die Armee zu gehen? Diese Herren habe keine andrer Wahl. Ich stimme nicht mit die Herren, aber ich finde auch nicht das diese Herren bestraft werden sollten. Aber wäre die Schweizer Armee freiwillig dann absolut hart bestrafen. Und bevor jeder mich blitzt erst mal denken an meine Frage, ok?
    85 156 Melden
    • jackster 19.06.2018 16:22
      Highlight Highlight Diese Wahl wurde getroffen mit dem Entscheid hier zu leben. Und solange wir eine Milizarmee im Gesetz haben, gehört dies zum Schweizer sein dazu. Die paar Wochen sind m.M. nicht zu viel verlangt und etwas Stolz und Dankbarkeit gegenüber dem Land das meine Familie aufgenommen hat wäre angebracht. #sus abe und dunne e uniform azüche will i konsequent bi
      1 0 Melden
    • MeineMeinung 19.06.2018 17:39
      Highlight Highlight Diese Herren könnten auch in den Zivildienst. Dienst ist Pflicht. Militär eine Wahl (mehr oder weniger)
      0 1 Melden
    • Pisti 19.06.2018 18:37
      Highlight Highlight Natürlich haben sie eine andere Wahl. Man kann auch im Heimatland Militärdienst machen.
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theor 19.06.2018 14:27
    Highlight Highlight Und die Problematik, also die Loyalitätsfrage, löst man damit, indem man ihnen das Posieren verbietet? Bringt man sie mit dem Verbot näher zum Vorbild des loyalen Schweizer Soldaten?

    ...

    Bin ich der einzige, der dieser Logikkette nicht folgen kann?
    106 40 Melden
    • Bodicore 19.06.2018 15:21
      Highlight Highlight Die Logik hört schon da auf wo man Loyalität fordert und nur wenig bietet. Ich bezahle ja auch Steuern für das was ich bekomme.

      Ich würde für die Schweiz als Land in den Krieg ziehen aber sicher nicht für die Regierung, die Armee oder sonst eine Gruppierung. Welche Flagge ich dabei schwenke hat euch eigentlich egal zu sein.
      0 1 Melden
    • rauchzeichen 19.06.2018 17:17
      Highlight Highlight nein. loyalität gibt man, wenn sie verdient ist. wer sie einfordert, verdient sie meist nicht. wo ich das militär einordne, ist wohl offensichtlich...
      1 1 Melden
    • sowhat 19.06.2018 20:08
      Highlight Highlight Bist du nicht ;)
      0 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die Redaktion 19.06.2018 14:24
    Highlight Highlight Es gibt einen unglaublich effektiven Trick um solche Bilder zu vermeiden. Einfach die Armee abschaffen.
    178 177 Melden
    • Raembe 19.06.2018 20:45
      Highlight Highlight Stimmt, alles privatisieren ist viel besser und kommt uns ja sooooo viel günstiger.......
      1 0 Melden
  • Mia_san_mia 19.06.2018 14:12
    Highlight Highlight Also das bringt wohl nicht nur Rechte und Militärfans auf die Palme... Ich mag beides nicht, aber das geht gar nicht!
    142 30 Melden
  • zwan33 19.06.2018 14:09
    Highlight Highlight "Im Kriegsfall muss ein Soldat bereit sein, sein Leben für die Schweiz herzugeben"

    Nun, ich war als, man könnte sagen, reinblutiger Schweizer auch im Militär, wäre aber nie und nimmer bereit gewesen, für die Schweiz zu sterben. Ich musste trotzdem Militär machen. Viele Soldaten sind nicht freiwillig dort!
    Wenn die Aussage "ich will nicht für die Schweiz sterben" für einen Dispens ausreichen würde, hätten wir eine Mini-Armee!
    150 39 Melden
    • DrFisch 19.06.2018 14:58
      Highlight Highlight Leider ist es eher umgekehrt. Diese Aussage hat mich ein paar freie Wochenenden gekostet, die ich dafür im Wachhaus verbringen durfte..
      40 5 Melden
    • Arabra 19.06.2018 22:13
      Highlight Highlight So eine dämliche Aussage.... Für das Land sterben will logischerweise keiner aber es verteidigen auf jeden Fall. Wenn eure Existenz bedroht ist, nehmt auch ihr die Waffe in die Hand. Ausser ihr findet es geil unterdrückt zu werden und möglicherweise alles zu verlieren einschliesslich eurem Leben. Manchmal frag ich mich echt ob einer von euch Laferis versteht um was es in einem bewaffneten Konflikt resp. Krieg geht.
      1 0 Melden
  • Steven86 19.06.2018 13:41
    Highlight Highlight "Secondo-Rekruten sind motivierter und leistungsbereiter als jene ohne Migrationshintergrund."

    Dann war ich wohl in der falschen RS. Die waren auch nicht motivierter und leistungsbereiter wie wir Büenzli Schweizer.
    108 27 Melden
  • Snowy 19.06.2018 13:40
    Highlight Highlight "Freestyle"-Militärabzeichen sind mittlerweile Usus in vielen RS und sind einfach zu beschaffen: http://www.militaerabzeichen-bestellen.ch/

    Dass es darum nur eine Frage der Zeit ist, bis 20-jährige AdA´s Abzeichen erstellen, welche nicht adäquat sind, liegt auf der Hand
    Lösung: Fette Disziplinarstrafe und im Wiederholungsfall Ausschluss aus der Armee. Gilt übrigens auch für Badges mit Links- oder Rechtsextremeninhalt

    Diese (Un)-Sitte gibts übrigens bei allen Armeen. Vor ein paar Jahren war z.B. der "Taliban Hunting Club" Badge bei US und britischen Streitkräften in Afghanistan sehr beliebt

    User Image
    68 5 Melden
  • alingher 19.06.2018 13:38
    Highlight Highlight Meine Güte, was für ein Scheinproblem. Von mir aus darf jeder Doppelbürger, dessen Herz für zwei Länder schlägt, und hier für die Schweiz Dienst leistet, auch noch ein Sticker seines zweiten Landes auf der Uniform haben.

    Dies natürlich nur zu Friedenszeiten, wenn dieses Land auf einer Liste von Ländern steht, die unsere Werte teilen und nur an einem dazu vorgesehenen Platz auf der Uniform... in adäquater Grösse :-)


    55 124 Melden
    • DerSimu 20.06.2018 12:13
      Highlight Highlight @alignher würdest du das auch über einen Trottel mit einem "Eidgenosse"-Badge sagen? Oder gilt das nur für Doppelbürger? Hier stinkt's nach Doppelmoral.
      1 0 Melden
  • Bababobo 19.06.2018 13:32
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht wie es bei euch aussieht aber ich würde mein Leben für kein Land opfern.
    -Secondo
    128 42 Melden
    • DrFisch 19.06.2018 15:05
      Highlight Highlight Geniessen, profitieren und ja nichts einsetzen.. Du kämpfst nicht für ein Land, sondern für unseren Lebensstandard, unsere Freiheit. Lieber kämpfend sterben als feige rumzusitzen und dann zu jammern, wenn ich mein restliches Leben iwo eingesperrt verbringen darf.
      1 1 Melden
    • rauchzeichen 19.06.2018 17:20
      Highlight Highlight dito, schweizer.
      0 1 Melden
    • Arabra 19.06.2018 22:14
      Highlight Highlight Für dein Leben und das deiner Familie hoffentlich schon!?
      1 0 Melden
  • bernd 19.06.2018 13:31
    Highlight Highlight Es gibt also keine ethnischen Parallelgesellschaften in der Armee? Was ist denn mit dem ewigen Niedermachen aller anderssprachigen? Ich habe noch nirgends so eine Abneigung gegen die Welschen erlebt wie im Militär.

    Zum eigentlichen Thema: Solche Bilder sind schon ziemlich provokativ und respektlos. Sie sind aber auch Verstösse gegen bestehende Dienstvorschriften, weshalb sicher kein politischer Handlungsbedarf besteht. Man könnte allenfalls die Kadis anweisen, bei den Diszis strikter zu urteilen aber Freiheitsstrafen für sowas sind ja wohl ein Witz.
    52 15 Melden
  • ChingChong 19.06.2018 13:28
    Highlight Highlight Ach. Rekrutendummheiten. Dafür gibts ja die Disziplinarstrafe. Von denen meint es kaum einer ernst, ist nur Rumblödeln in der Gruppe.

    Nicht immer alles so ernst nehmen.

    Aber dass sich die Recht nervt, find ich putzig. Kann mir die erzürnten Glatzen richtig vorstellen ...
    67 38 Melden
  • Schreimschrum 19.06.2018 13:10
    Highlight Highlight oh common, are you fu**ing serious? huere schlimm, meine güte. als ob irgenden schwiizer sis lebe fürs land hergeh wür... svp macht sich mal wider selber lecherlich
    63 72 Melden
  • Jim_Panse 19.06.2018 13:09
    Highlight Highlight Man bekommt was man bestellt. I dont care
    32 8 Melden
  • Sensei 19.06.2018 12:47
    Highlight Highlight Landesverrat.
    147 119 Melden
    • ChingChong 19.06.2018 13:29
      Highlight Highlight Ich plädiere auf Gehirnverrat. Oder simpler: Dummheit.
      49 11 Melden
    • Erba 19.06.2018 13:50
      Highlight Highlight Bullshit!
      25 25 Melden
    • Fabio74 19.06.2018 20:01
      Highlight Highlight V-Alarm!
      1 1 Melden
  • Tanuki 19.06.2018 12:45
    Highlight Highlight Bin wirklich kein SVP Fan aber Symbole von anderen Nationen haben auf der Schweizer Uniform nichts zu suchen.
    803 70 Melden
    • ojama 19.06.2018 17:33
      Highlight Highlight So ein bullshit. Diese wappen nimmt doch eh niemand ernst. Ich habe zu hause eins mit einem "Hello-Kitty" drauf. Die bestehenden disziplinarmassnahmen reichen völlig aus!
      0 1 Melden
  • The Hat Guy 19.06.2018 12:43
    Highlight Highlight "Secondo-Rekruten sind motivierter und leistungsbereiter als jene ohne Migrationshintergrund. Sie sehen das Militär als persönliche und berufliche Chance."

    Das ist aber kein Gegenargument, sondern Teil des Problems. Zweck des Militärs ist nicht persönlich oder beruflich weiterzukommen. Zweck des Militärs ist die Landesverteidigung. Bei Männern, die das Militär als Karriereleiter brauchen, und eigentlich lieber mit den Wappen ihrer "Heimatländer" herumlaufen, ist wohl fragwürdig, ob sie im Ernstfall bereit wären für die Verteidigung der Mitbürger ihr Leben zu riskieren.
    166 53 Melden
    • kupus@kombajn 19.06.2018 13:15
      Highlight Highlight Grundsätzlich richtig, nur wurde das Militär früher noch viel mehr als Karriereleiter gebraucht, und zwar nicht von Secondos.
      54 0 Melden
    • Erba 19.06.2018 13:52
      Highlight Highlight In der Schweiz hat noch nie ein Soldat sein Leben für die CH riskieren müssen.sie laufen höchstens Gefahr an Langweile zu sterben.
      48 23 Melden
    • mrcharliebrown 19.06.2018 14:04
      Highlight Highlight Das Militär auch als Chance zur (beruflichen) Weiterentwicklung zu sehen ist doch nicht Teil des Problems, sondern zwingend notwendig! Wo sonst soll die Armee denn ihre Offiziere bekommen? Jede Person, die in der Armee "weitermacht" nutzt diese als Karriereleiter. Auch wenn es nicht der primäre Zweck ist, so ist es unabdingbar.
      29 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • AlteSchachtel 19.06.2018 12:43
    Highlight Highlight Aufgrund ihres speziellen Masses an Denkvermögen haben solche Leute etwa gleich viel in der Schweizer Armee zu suchen, wie die welche in irgendeiner Form den Nationalsozialismus verherrlichen. Nämlich gar nichts!

    (Präventiv zu möglichen Kommentaren: Die Linken gehen freiwillig gar nicht zur Armee)
    133 31 Melden
    • x4253 19.06.2018 13:44
      Highlight Highlight Da muss ich dir widersprechen! Ich bin durch und durch Links und ging freiwillig ins Militär (und hab alle 300 Diensttage absolviert!). Und nein, ich war nicht Sani oder Übermittler, sondern Füsilier :p
      Ich bin sogar der Meinung, dass jegliche politischen Symbole nichts auf der Uniform oder der Armee zu suchen haben, und extremistische Denkweisen erst recht nicht. Ganz gemäss unserem SchuKo:"Ihr seid hier nicht Rot, Schwarz, Grün, Blau oder Gelb! Hier seid ihr Olivgrün!"
      34 2 Melden
    • Illuminati 19.06.2018 13:48
      Highlight Highlight Die Linken gehen sehr wohl auch zur Armee (ok prozentual sicher nicht gleich viele) aber sie sehen das ganze halt wohl kritischer und hinterfragen mehr.
      20 5 Melden
    • mrcharliebrown 19.06.2018 14:10
      8 1 Melden
  • goatfoodcompany 19.06.2018 12:41
    Highlight Highlight was? die schweizef armee hat ein image? und diesem image kann man schaden?
    103 108 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 19.06.2018 17:13
      Highlight Highlight @Docta, Nein tausende gibt es nicht davon, es gibt ein dutzend und der Rest ist dieses Dutzend unterschieldich zusammengeschnitten.

      Dennoch lieber solche Compilations, als eine wo, eine Gruppe Rekruten sinnfrei gebrüllt wird.
      Play Icon
      0 0 Melden
  • HundBasil 19.06.2018 12:40
    Highlight Highlight Gut, letztlich sind es ja Teenager. Da macht man schnell mal solchen Mist. Eine harte Disziplinarstrafe genügt. Im Wiedholungsfall Ausschluss aus der Armee und doppelter Militärpflichtersatz. Das sollte reichen.
    106 32 Melden
    • Snowy 19.06.2018 13:23
      Highlight Highlight Damit ist eigentlich alles gesagt.
      18 3 Melden
    • flying kid 19.06.2018 13:42
      Highlight Highlight Teenager? Ernsthaft?
      Nein, das sind junge, mündige Erwachsene!
      24 15 Melden
    • B.- 19.06.2018 23:46
      Highlight Highlight @flying kid, du warst ja mit 18 sehr Erwachsen?
      1 1 Melden
  • Der Mann im Mond 19.06.2018 12:36
    Highlight Highlight Mir macht eine rechtsextreme Gesinnung in der schweizerischen Armee mehr Sorgen als ein (vielleicht) vorhandener Kommunitarismus.
    92 138 Melden
    • Silent_Revolution 19.06.2018 13:56
      Highlight Highlight Was ist denn an nationalistischen Albanern nicht rechtsextrem?
      51 4 Melden
    • Bene86 19.06.2018 14:53
      Highlight Highlight Du hast keine Ahnung. Meine Freundin ist Kosovarin und ganz ehrlich, was ihre Brüder teilweise z.B. über Schwarze oder andere Nationalitäten vom Stapel lassen treibt mir als zumindest ein wenig patriotische Person echt oft die Schamesröte ins Gesicht bzw. macht mich immer wieder einfach sprachlos. Und es ticken weit mehr genau so, als du dir vorstellen kannst. Da sind unsere Rechtsextremen oftmals Kindergärtner im Vergleich. Aber ja, auf dem linken Auge blind und so...
      38 8 Melden
  • Lorde 19.06.2018 12:34
    Highlight Highlight Hat Addor nichts besseres zu tun?
    54 54 Melden
  • SocialisticCapitalist 19.06.2018 12:34
    Highlight Highlight Wieso sollte das nur rechte auf die Palme bringen
    Wenn man im Militär war/ist dann ist Mann in dem Militär des gegebenen Landes
    Diese Adler Abzeichen werden im falschem Land und zum Falschen Zeitpunkt getragen
    565 45 Melden
    • DanielaK 19.06.2018 13:11
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Ich bin auch nicht gerade überschäumend vor Nationalstolz, aber wenn man in der Schweizer Armee ist und in diesen Klamotten rumläuft, dann hat kein anderes Symbol irgend eines Landes da was verloren. In der Freizeit können sie ja wieder machen machen wie sie wollen. Sie können ja auch in Albanien Militärdienst leisten wenn ihnen das so wichtig ist.
      24 6 Melden
  • Cpt.Milchbarz 19.06.2018 12:28
    Highlight Highlight "Im Kriegsfall muss ein Soldat bereit sein, sein Leben für die Schweiz herzugeben"

    Schwierig sowas zu forden von jemandem den man zwingt.
    479 198 Melden
    • philosophund 19.06.2018 13:50
      Highlight Highlight Volltreffer! Dem sollte nichts mehr angefügt werden.
      25 10 Melden
    • DrFisch 19.06.2018 13:52
      Highlight Highlight Verstösst die ganze Dienstpflicht-Mechanik damit eigentlich nicht gegen ein Menschenrecht oder so? Man darf doch sicher niemanden zwingen, sein Leben aufs Spiel zu setzen?
      22 9 Melden
    • kontos 19.06.2018 15:49
      Highlight Highlight Da sind wohl einige in den 70ern des letzten Jahrhunderts steckengeblieben...
      Wer heute keine Wehrpflicht leisten möchte muss dies auch nicht!
      Oder wisst ihr nicht wie man Google bedient?

      Zwang zum Militärdienst, ist wie das berühmte "ich wurde zum Weitermachen verknurrt"
      0 1 Melden
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  • Nonqi 19.06.2018 12:24
    Highlight Highlight Was die da gemacht haben, ist nicht besonders klug. Jedoch sind diese Abbildungen noch eher auf der harmlosen Seite... Vom SS bis hin zum Hakenkreuz Badge alles schon gesehen.
    74 29 Melden
  • Graf Von Mai 19.06.2018 12:24
    Highlight Highlight Ich kann nicht über jede Schule und Funktion reden, aber ich hatte nicht nur 1 Sekunde lang das gefühl, dass irgendeiner meiner Kameraden nicht loyal gegenüber der Einheit war. Jeder kann sich einen eigenen Batch designen und bestellen, welcher auch schon ganz klar NICHT im Dienst verwendet werden kann. Ich will gar nicht wissen wieviele Batches mit Rechtsradikaler Thematik existieren, weil es auch keine Rolle spielt. Auf dem Feld sind alle gleich, und keine Gruppe würde auch nur den Ansatz von illoyalem Verhalten dulden. Für mich war dies das schöne am Militär, alle sind gleich.
    59 17 Melden
    • philosophund 19.06.2018 13:56
      Highlight Highlight Einige sind auf dem Feld gleicher..
      In Thun wurde vor einigen Jahren ein gestandener Berufs-Lölimajor mal vor die Türe gestellt, weil er einen WK-Soldaten als "Sch**** Tamile" bezeichnet hatte..
      Nachdem Gras über die Sache gewachsen war, werkelt dieser nun wieder in seinem "Feld".
      15 1 Melden
    • Graf Von Mai 19.06.2018 15:42
      Highlight Highlight Diese Seite gibts es leider auch und ich bin überzeugt, dass dies ausschliesslich an den Verantwortlichen liegt. Eine gute Schule gibt solchem Verhalten keine Chance, in Aarau oder in Isone aber auch an vielen weiteren Schulen würde so etwas konsequent gehandet werden. Das Problem ist, dass diese Leute dann einfach nach Thun kommen. 😂
      4 1 Melden
  • dding (@ sahra) 19.06.2018 12:21
    Highlight Highlight Ich denke es ist eine ähnliche Situation, wie die deutschen Fussballer, die sich mit Erdogan ablichten lasse.
    So etwas ist einfach ärgerlich.
    66 10 Melden
  • theswissdude 19.06.2018 12:19
    Highlight Highlight Bei uns hatten einige ein McDonalds-Emblem auf der Uniform. Kein Mensch hat jemals etwas deswegen gesagt...
    43 66 Melden
    • ChingChong 19.06.2018 13:25
      Highlight Highlight Wir sind ja auch eine Hamburgerarmee: Nicht ganz gebraten und voller Käse ....
      15 5 Melden
    • Erba 19.06.2018 13:56
      Highlight Highlight Damit kann man eben auch nicht Ausländer bashen.
      9 14 Melden
  • Alcedinidae 19.06.2018 12:19
    Highlight Highlight Diese ganze Armee ist doch ein Witz. Sogar bei den "100%-Schweizer" gibts keine Loyalität mehr. Die meissten würden im Ernstfall sofort abhauen. Sagen sie zumindest... Dann haben wir die Secondos, welche lieber fürs Land ihrer Vorfahren kämpfen. Am Schluss bleiben nur noch die Neo-Nazis und mit denen kommt man auch nicht weit.
    52 76 Melden
    • Juan95 19.06.2018 13:34
      Highlight Highlight Dieser Kommentar ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Armeeangehörigen, der zugleich auch Secondo ist wie ich oder ganz gewöhnlicher Schweizer. Trotz ausländischen Wurzlen würde ich definitiv für die Schweiz geradestehen, denn hier lebt meine Familie und Freunde und mein ganzer Besitz und Erinnerung befindet sich ebenfalls hier. Und für das würde ich sterben, nicht für eine Flagge.
      28 3 Melden
    • Midnight 19.06.2018 14:09
      Highlight Highlight Ist schon ein bisschen ein düsteres Bild, das Sie da zeichnen.

      Denn: Loyalität zeigt sich nicht nur im Krieg oder in der Armee.
      Sonst könnte ich, als Doppel-UT, ja gar nie Loyal sein und wäre daher automatisch ein Landesverräter.
      Statt dessen erfülle ich meine Bürgerpflicht, indem ich nach Treu und Glauben mein Stimm- und Wahlrecht nutze (ist nämlich die Pflicht des Bürgers in einer Demokratie, vergessen viele).

      Übrigens: Loyalität bedeutet auch, dass die Regierung für die Bevölkerung alles tut, damit es gar nicht erst zu diesem "Ernstfall" kommt.

      Ja, Loyalität ist keine Einbahnstrasse!
      20 0 Melden
    • Alcedinidae 19.06.2018 16:50
      Highlight Highlight @ midnight

      Mir ist schon klar, dass ich übertreibe. Trotzdem hat es in der Armee sehr viele Sympathisanten der Tamil Tigers, von Erdogan und von verschiedenen Regimen im Balkan. Diese springen bei Konfrontation ohne zu überlegen zum Feind rüber.

      Und in meinem Umfeld habe ich schon oft gehört, dass UTs mit Landesverrat gleichgestellt wird.
      2 4 Melden
  • Dogbone 19.06.2018 12:17
    Highlight Highlight Absolut kein Armeebefürworter aber wir haben nunmal eine Armee und sowas geht absolut gar nicht! Keine Ahnung, weshalb man das überhaupt diskutiert...
    74 12 Melden
  • Michaka 19.06.2018 12:17
    Highlight Highlight Wenn die Schweiz jemals in einen bewaffneten Konflikt mit Albanien eintritt, haben wir ein echtes Problem, gell?
    Zitat Addor: "Im Kriegsfall muss ein Soldat bereit sein, sein Leben für die Schweiz herzugeben – und nicht für ein anderes Land" Ich glaube, manch ein Schweizer wäre auch nicht bereit, im Krieg für die Schweiz zu sterben - egal ob Secondo, Terzero oder ""echter"" Schweizer. Oder anders gesagt: Ich bezweifle, dass Heimatgefühle für eine andere Nation ein guter Indikator für Flaggentreue ist. Wie die Studie ja zeigt: Secondos sind überdurchschnittlich Motiviert in der Armee...
    47 26 Melden
  • Bene86 19.06.2018 12:06
    Highlight Highlight Schon auffällig, wieviele "Urlaubs-Albaner" ihren "Patriotismus" völlig übertrieben zelebrieren.

    Aber da es sich nicht um Schweizer-Patriotismus handelt, drückt Links halt gerne mal auch beide Augen zu.

    Und nein, sowas hat in der Armee selbstverständlich überhaupt nichts zu suchen, ob das jetzt "Rechte" auf die Palme bringt oder nicht, tut eigentlich auch gar nichts zur Sache.
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  • DerSimu 19.06.2018 12:05
    Highlight Highlight Man stelle sich die Situation umgekehrt vor. Etwa Schweizer Soldaten im Kosovo, die einen Badge mit "Eidgenosse" am Arm trägt. Der Aufschrei verpasst mir schon jetzt einen Tinnitus.
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    • philosophund 19.06.2018 14:09
      Highlight Highlight CH-Soldaten im Kosovo leisten unter der KFOR einen freiwilligen Einsatz. Die obengenannten hingegen verweilen in einem erzwungenen WK und warten auf Befehle.
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    • DerSimu 19.06.2018 15:05
      Highlight Highlight @philosophund

      Ja... und?
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  • Armend Shala 19.06.2018 12:05
    Highlight Highlight Als Schweizer mit Albanischen Wurzeln, kann ich auch bestätigen, dass solche die grössten Deppen schlechthin sind. Meistens haben sie dann nicht mal einen Hauch von Ahnung, der Geschichte des Volkes ihrer Eltern/Grosseltern. Oftmals sind das die grössten Proleten. Kolleg ihr sind ide Schwiizer A R M E E im Ernstfall muss man sein Leben in dieser Uniform für die Schweiz hergeben. Das ist dann nicht einfach ein Tschutiverein. Solche Leute sind weder unten noch hier erwünscht, falscher Stolz par exellence.
    99 9 Melden
    • Super 19.06.2018 13:13
      Highlight Highlight Unschuldige Frage an dich:
      Wie viele Albaner wissen warum Skanderberg der Nationalheld ist?
      Athleta christi wird man ja nicht einfach so...
      12 1 Melden
  • megge25 19.06.2018 12:01
    Highlight Highlight Sind sich die Watson-Leser mal wieder einig :)
    User Image
    26 13 Melden
    • ChingChong 19.06.2018 15:10
      Highlight Highlight Ach, dass sind die 47% die sich nicht getraut haben dem Oberst das Käpi zu klauen ...
      8 5 Melden

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