Schweiz
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watson-Militärdienstleister: Erzähl von deinem schlimmsten Militär-Erlebnis



Ein Tessiner Rekrut wurde im September mit Kastanien und Steinen beworfen. Die Szene wurde mit einem Handy gefilmt. Die Militärjustiz hat mittlerweile eine Untersuchung eingeleitet. Erstaunlich an der Geschichte ist nicht nur, dass sie offenbar von einem Vorgesetzten angeordnet wurde. Vor allem die Wonne, mit welcher die anderen Rekruten den Tessiner bewerfen, ist verstörend.

Ist dir etwas Ähnliches passiert? Oder wurdest du Zeuge einer unfairen Behandlung? Welches ist dein schlimmstes Militärerlebnis? Erzähl es uns in der Kommentarspalte gleich hier 👇.

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359Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jellyshoot 20.10.2018 06:08
    Highlight Highlight die grösste sauerei fand ich, war in der uo, als es regelmässig hier leichenbilder (kinder, geköpfte, verbrannte, etc.) anzuschauen ...

    auf die nachfrage was das bringen soll, kam die antwort: „wenn eure soldaten im krieg die nerven verlieren, müsst ihr sie behalten“ 🤦‍♂️😳

    am meisten ging mir diese ständige rechtfertigung, „im krieg ist es dann auch so und so“ auf die nerven!
    3 0 Melden
  • InfSpäher 19.10.2018 23:24
    Highlight Highlight LOOOOOOOOOS machen Sie vorwerts, Ihre Kameraden leiden!

    Der meist gehörte Spruche bei uns während der RS. Das haben die Rambo uOfs und Ofs sogar am Ende des 25km Marsches durchgezogen. Wir wurden so lange körperlich gequält bis auch der letzte der Kompanie ankam (ca 1h lang)
    Danach haben 3 Leute aus unserem Zug, und duzende aus anderen Zügen den Zivilgesuch eingegeben. (InfRS12 Späher 2017)
    4 0 Melden
  • 0dinchen 19.10.2018 22:58
    Highlight Highlight Unser Zugführer in der RS wusste genau wer kifft und wer nicht. Zum Drogentest schickte er dann andere (natürlich nicht ohne sicherzugehen dass die wirklich clean sind).

    Meine RS war noch Armee 95, die letzte. Danach wurde es von WK zu WK schlimmer.
    5 1 Melden
  • Panda554 19.10.2018 21:37
    Highlight Highlight Bei uns hatten sie es geschafft, dass ca. 5 Soldaten wegen Lungenentzündig ins Spital mussten. Ich selber hatte 39.5grad Fieber und lag eine Woche lang in der Kaserne Flach. War immer so etwa minus 20 grad.. Kollektivstrafen gab es auch die ja angeblich Verboten sind. Und das beste ein ticinesi wm der beim sicherungsschuss in der KD Box tatsächlich noch eine Patrone im stgw hatte und diese non chalant quer hindurch abgefeuert hat. totenstille bis der ticinesi lt uns alle anschrie. Sein blick als er festgestellt hatte wer es war niemand durfte etwas sagen..
    2 1 Melden
  • Zahlenheini 19.10.2018 21:15
    Highlight Highlight Als Zivi waren die Erfahrungen nur positiv. Es konnte Patienten im Spital geholfen werden und alle waren dankbar um die Unterstützung. Besser verwendetes Steuergeld ohne dummes Mobbing!
    13 0 Melden
  • cal1ban 19.10.2018 20:28
    Highlight Highlight Ich denke die besten Funktionen sind Sekretär, Bürdoordonnanz oder Truppenbuchhalter. Da gibt es weniger Rambo Uof/Of.
    40 7 Melden
    • Scrj1945 20.10.2018 13:21
      Highlight Highlight Büroprdonanz kann man heute leider nicht mehr auswählen
      1 1 Melden
  • Juan95 19.10.2018 19:14
    Highlight Highlight Viele Berichte hier sind Mimimi auf höchstem Niveau. 2 Stunden an der Sonne stehen? Kein Brotmesser ? Einen Kameraden samt Bett schlafend auf den Kasernenplatz stellen? Mann wenn euch solche Sachen so nahe gehen, möchte ich ja nicht wissen in welcher gutbehüteten rosa Seifenblase ihr aufgewachsen seid. Viel Spass im richtigen Leben. Meine RS war auch manchmal grenzwertig aber ich habe gelernt durchzubeissen, auch bei Schikanen. Das ist immer noch eine Armee, im Notfall müsstet ihr töten und keine Margritli zählen und Kuchen essen auf der Wiese. Meine Güte
    21 12 Melden
  • Momos 19.10.2018 18:29
    Highlight Highlight Nächste Story:
    Bei der Materialübergabe am Ende des WKs fehlte ein LKW.... ein ganzer LKW?! Das Theater war riesig und niemand durfte gehen. Am Schluss stellte sich heraus, dass einfach ein LKW zu wenig mitgenommen wurde. Der hat die ganze Zeit gefehlt, das wiederum fiel aber auch nicht auf....
    One more thing:
    Ich musste meinem Vorgesetzten das Koordinatensystem erklären. War ja nicht so dass er schon gefühlt seine halbe Jugend in der Armee, UOF und OF Schule verbrachte... Er hat dann auch mit unserem Zug die Trennung von seiner Freundin überwunden. Er war ein Unmensch sondergleichen.
    53 6 Melden
  • Momos 19.10.2018 18:24
    Highlight Highlight Als ehm. Rettungssoldat habe ich mich für eine Einheit gemeldet, die vermeintlich Gutes tut. Der grosse Teil meiner RS und auch WK Zeit habe ich sinnvolle Übungen gemacht, die einen direkten oder indirekten Nutzen für die Gesellschaft hatten. Das gab mir auch den Durchhaltewillen all den S*** mitzumachen. Ich war selten so wütend wie in dieser Zeit. Ein Bsp. Die Vorgesetzten haben es nicht mal geschafft ein Brotmesser für unsere Unterkunft zu organisieren... Nach 3 Tagen mit dem Sackmesser habe ich zur Freude der Kompanie einfach das Brotmesser vom KP geklaut.
    34 9 Melden
  • no-Name 19.10.2018 17:44
    Highlight Highlight In einer Sani-RS einen Grenadier zum Feldweibel. Mehr braucht es wohl nicht zu erwähnen...

    Bis vieleicht die extremen Blutverluste beim Venenkanülen legen, da die Korpis und Leutnands auch keine San-Soldaten waren und somit keine ahnung hatten.

    Und halt unnötig grosse Kanülen (1,8mm anstatt 1,2 Standart) welche im Spital bei wachen Patienten kaum benutzt werden.

    Naja.... und die Hygiene auf dem Feld....

    Oder der lngsame, der ne „schwarze Mamba“ abgekriegt hat...

    Naja... dafür brauch ich heute nicht mehr als 7 minuten zum aufstehen, duschen, anziehen und rasieren... 🤦🏽‍♂️



    4 0 Melden
  • Albert J. Katzenellenbogen 19.10.2018 16:31
    Highlight Highlight Ja, das sind die Militärlegenden. Jeder erzählt die gleichen und sie werden von Generation zu Generation weiter gegeben. Ob sie stimmen? Niemand weiss es.
    4 2 Melden
  • Norfolk 19.10.2018 15:59
    Highlight Highlight Ich war neun Jahre lang Kadi bei der Infanterie in der A95 und muss sagen, dass hier aus Mücken Elefanten gemacht werden. Wem das Militär zu hart ist, soll sich halt in den Zivildienst verabschieden, meine Güte ... Das mit dem Tessiner Rekruten war sicher nicht korrekt, aber dass gleich der CdA wegen sowas einschreitet und die Militärjustiz, unglaublich wegen so einem Käse. Und btw hätte bei uns dieser Hauptfeldweibel was hinter die Ohren bekommen von den Männern; die hätten sicher nicht noch mitgemacht.
    7 5 Melden
  • Bowell 19.10.2018 15:36
    Highlight Highlight Vom hörensagen lernt man lügen - habe ich gehört.
    2 2 Melden
  • Tilia 19.10.2018 14:19
    Highlight Highlight Ich als Frau lese das, bin entsetzt und sprachlos und einfach froh dass ich nicht zu sowas gezwungen wurde. Auch wenn das nicht im Sinne der Gleichberechtigung ist. Ich würde sowas keine zwei Tage aushalten was die Jungs hier so beschreiben. Aber ich weiss auch von vielen die lebenslange Freundschaften schlossen da und das wars dann wieder wert.
    144 41 Melden
    • SYV 19.10.2018 14:40
      Highlight Highlight Bin froh, dass du nicht Militär machen musst, sonst hättest du Kampfstiefel auf dem Profilfoto und das wäre schade, denn dein Profilfoto ist schön so :-)
      4 0 Melden
    • Connor 19.10.2018 14:42
      Highlight Highlight Das mit den "lebenslangen Freundschaften" ist ein Mythos - entspricht nicht wirklich der Wahrheit. Es kann vorkommen, aber "viele" solche Freundschaften entstehen wirklich nicht im Militär.
      5 3 Melden
    • Hierundjetzt 19.10.2018 16:06
      Highlight Highlight iwooo. Es gilt jederzeit die Regel Nr. 1: RS/WK Zeiten werden massiv übertrieben.

      Nehmen wir das Ausgangsbeispiel Küchenchef, der anscheinend permanent in den Tee uriniert habe.

      OK, der Tee wird morgens in der Küche *ab* 0730 frisch zubereitet. Dann hat dieser Küchenchef am Morgen -also vor versammelter Küchenmannschaft (10 Personen)- in einen 200 Liter Teekessel einer Grossküche uriniert?

      klaaar.

      Und wenn, wie der Kommentarschreiber darlegt, dies *immer wieder vorkam*, dann sagte also kein Mensch etwas, obwohl *mann* es immer wieder gesehen hat...?

      Voll logisch.

      Eben.
      10 2 Melden
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  • What’s Up, Doc? 19.10.2018 13:53
    Highlight Highlight Von 16 Kommentaren 3 von der selben Person und alle negativ?! Momol, da bin ich ja froh war ich nicht mit dir im Dienst.
    92 34 Melden
  • Devante 19.10.2018 13:42
    Highlight Highlight mein lieblingssprucht: "IST SO WEIL IST SO" und SCHNAUZE TIEF.....

    Viele fragwürdige Erlebnisse, aber mit etwa 20jahren abstand zur RS-Zeit muss ich sagen, dass doch nicht alles nur schlecht war, hatte auch gute Zeiten und lernte die Schweiz mal von einer anderen Seite kennen. Auch half es mir mit allen möglichen Persönlichkeiten klar zu kommen....
    103 18 Melden
    • no-Name 19.10.2018 17:45
      Highlight Highlight Letzten satz unterschteich ich doppelt... 😉

      Und halt mal auch was ertragen wenn mans nicht toll findet...
      3 0 Melden
    • BossAC 19.10.2018 18:29
      Highlight Highlight „...BLEIBT SO, WEIL IMMER SO“^^
      17 2 Melden
    • I don't give a fuck 19.10.2018 20:51
      Highlight Highlight SBG, BWS, NEF, ...
      3 0 Melden
  • James McNew 19.10.2018 13:35
    Highlight Highlight Es stimmt schon, im Militär trifft man Leute, die man privat nie treffen würde. Familienväter, die im Suff ins Bett scheissen zum Beispiel. Typen, die ihr Geschlecht an der Gasmaske der weiblichen UO-Kollegin reiben, Menschen, die kaum im Militär ihr Hirn komplett ausschalten, Kadis, die ihre ganze RS in den Bergen in die Irre und an den Abgrund führen, Soldaten, die nach GHB und Alk bewusstlos nach Hause getragen werden müssen, Hochwasser-Szenario-Übungen, die wegen tatsächlichem Hochwasser scheitern...
    6 0 Melden
  • PatsNation 19.10.2018 13:32
    Highlight Highlight 5 Betr. Soldaten (mich eingeschlossen) wurden am Freitag morgen vom Franz. Stabsadjudant zur Wochenendwache verdonnert weil er es vergessen hat anderen Soldaten zu sagen. Weil wir von ihm (und das hat er gesagt) als keine Soldaten angesehen wurden sondern Putzequipe und er keine Soldaten so behandeln wollte. Biére/2009/Inf-RS
    24 9 Melden
  • PatsNation 19.10.2018 13:14
    Highlight Highlight Schweizer im Bunker, Franzosen im Chalet nebenan. Im Bunker waren keine KS erlaubt (wegen schwarzen spuren am boden). Zweitletzter Abend -> Putzen ist angesagt ich als Betr. Soldat gehörte dazu). Benzin vom Puch abgezapft, auf den Bunkerboden ausgeleert und dann wurde geputzt. Die anderen Soldaten waren am schlafen im Bunker! Als uns schlecht wurde von den Dämpfen wurde die Schuma angezogen. Nach dem reinigen und wir das Benzin wieder in den tank schütten mussten, ist es ausgelaufen und die Feuerwehr musste kommen um eine Einsickerung ins Erdreich u verhindern.
    Bravo Kadi....
    35 8 Melden
  • Nick Name 19.10.2018 13:12
    Highlight Highlight Wer kann eigentlich noch Politiker ernst nehmen, die im Sozialbereich von Industrie und Abzockern reden und/oder sparen wollen, zugleich aber Militärausgaben ohne wenn und aber verteidigen?
    ...
    93 33 Melden
  • happybeast 19.10.2018 13:00
    Highlight Highlight Das schlimmste ist die vergeudete Zeit. Auftrag für den Tag: innerhalb von 60 min zu erledigen, aber aufgeteilt auf 14 Stunden! Das mühsamste während der RS war die Kälte. Bei gefühlten minus 30 auf 2500m ü.M. System aufstellen ohne Möglichkeit sich aufzuwärmen. Wir stellten einen an, der permanent nur Kaffiflämmli machte um die Kälte nicht mehr zu spüren. Resultat: Der Wachsoldat musste 4 Stunden später wegen Verdacht auf Vergiftung, weil im kleinen Zelt angetrunken mit Aladin geheizt, ins Spital gebracht werden.
    13 16 Melden
  • logisch 19.10.2018 12:50
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
  • Caturix 19.10.2018 12:43
    Highlight Highlight Also ich weiss nicht in welcher Armee ich war aber das gab es bei uns nicht. Klar gab es mal Strafen weil einer 2 verschiedene Socken an hatte oder sonnst eine kleinichkeit. Aber sonnst war es eingentlich ganz friedlich. Vielleicht waren wir so eine art Friedenstruppe.
    40 11 Melden
  • Holzkopf 19.10.2018 07:35
    Highlight Highlight Wenn sowas schon in Friedenszeiten beim „Kriegerlis spielen“ in der CH passiert, wen wundern dann Geschehnisse wie Erniedrigung und Folter im Irakkrieg oder in Guantanamo Bay...
    Anders als es oft dargestellt wird, sind dies nicht NUR Verfehlungen von Einzelnen, sondern es ist ein strukturelles Problem bedingt durch die Sache selbst: Wer übt Menschen umzubringen, muss zwingend einen Teil seiner Moral irgendwo in einem dunkeln Kämmerchen seiner Psyche einlochen, um nicht verrückt zu werden.

    Die schwächsten Persönlichkeiten werden dann auffällig in dieser kollektiven Gehirnwäsche.
    229 55 Melden
    • Hierundjetzt 19.10.2018 13:15
      Highlight Highlight Chabis. Das ist reine Küchentischphilosophie.

      Jede Armee der westlichen Heimisphäre hat diese Probleme.

      Wie bereits x-mal gesagt: Die Miliz-Armee ist ein Abbild unserer Gesellschaft.

      Und jeder, wirklich jeder, der das erste Mal mit einem Gewehr schiesst hat innert Sekunden viel mehr Respekt vor einer Waffe.

      Zwischen Folterungen in Ostchina (Uiguren, KZ + Arbeitslager), Russland (Ukraine, Tschetschenien, Syrien) oder im Ost-Kongo (Kivuseeregion) und einem Milizdienst in der Schweiz liegen mehr als Welten.

      Aber um das einzuordnen müsste man auch 1x die RS gemacht haben, gäll
      110 59 Melden
    • DerRabe 19.10.2018 17:22
      Highlight Highlight Die Milizarmee ist definitiv nicht ein Spiegel unserer Gesellschaft! Wieso?
      Weil ein Grossteil, derer, die weitermachen (wollen) schlicht dir grössten Pfeiffen sind, welche genau wissen, dass sie es in der Privatwirtschaft zu nix bringen würden...
      (Ja, es gibt auch vereinzelt Top-Leute, die weitermachen)
      6 2 Melden
    • Florotor 19.10.2018 18:04
      Highlight Highlight Ja, aber das macht die Sache nicht besser.

      Das Ausmass des Gewaltexzesses ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass Soldaten dazu gebracht werden müssen, ihre persönlichen und moralischen Grenzen zu überschreiten. Sie sollen zerstören, foltern und töten.

      Dass es in unserer Armee bei ein paar Maroni oder den geschilderten Streichen bleibt, zeigt nur, dass diese Trachtengruppe Welten entfernt ist davon, eine wehrfähige, schlagkräftige Armee zu sein.

      Und um das so schreiben zu können, muss man eben keine RS absolviert haben.

      Ein Pfadi-Lager für 6 Mia. Fr. im Jahr? Abschaffen, subito!
      2 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • efrain 19.10.2018 00:19
    Highlight Highlight Nach meiner Erfahrung hat die Armee primär ein Problem mit ihrer Leadership-Kultur. Das Ziel eines Anführers muss stets sein, seine Untergebenen zu motivieren, die Anweisungen aus eigenem Antrieb auszuführen. Typische Vehikel dafür sind Respekt, Teamgeist und Loyalität. Diese muss man sich erarbeiten, bzw. gibt es Menschen, denen dies von Natur aus leichter fällt. Doch das Militär versagt m.E. darin, diese Menschen zu finden, zu motivieren und weiter auszubilden. 80% meiner Vorgesetzten waren Idioten, denen im Zivilleben kaum ein Hund nachgelaufen wäre.
    193 15 Melden
    • Nelson Muntz 19.10.2018 14:34
      Highlight Highlight Das Problem der Armee ist, dass es für fähige Leute kaum Sinn macht Offizier zu werden. In meiner ganzen Zeit von RS bis zum letzten Diensttag (als Soldat...schaffte es nicht zum Gefreiten 🤣) hab ich 2-3 fähige Zugführer/Kadis gehabt.

      Alle anderen waren nicht die hellsten Lämpchen im Kronleuchter. So ein bisschen wie Schulz und Klink von Ein Käfig voller Helden. Die UOs waren +/- OK, aber die sind ja auch eher beim Fussvolk als bei den Höheren
      35 5 Melden
  • Platon 18.10.2018 21:05
    Highlight Highlight Salzmann redet von "mit auer Härti düregriife" und redet dann von den Möglichkeiten sich Armeeintern zu melden, die ja ganz offensichtlich nicht funktionieren. War das ein versehen oder will tatsächlich niemand etwas dagegen tun?
    65 4 Melden
  • ldk 18.10.2018 19:41
    Highlight Highlight Wir haben:

    -Puchs und Duros mit Seilen gezogen bis zum verblöden
    -Baumstämme getragen bis zum umfallen

    Usw.

    ..irgendwie wars dumm. Aber im nachhinein - auch biz geil.
    96 24 Melden
  • Traintown 18.10.2018 14:42
    Highlight Highlight im Grossen und Ganzen gab es kaum Probleme in meiner RS. Die üblichen Kollektivstrafen und unnötige Übungen und Befehle. Unser Kader war abgesehen vom Kadi (Greni in einer Flab RS) ganz ok.
    Nach meiner Umteilung ins Büro und waffenloser Dienst weil ich kein Offizier sein wollte, glich meine restliche RS einem Ferienlager. viel rauchen, viel schlafen, viel trinken.
    Im WK wurde generell nur noch weniger als sonst gemacht. Aber janu, zusätzliche 3 Wochen Ferien vom Staat bezahlt!
    43 6 Melden
  • philosophund 18.10.2018 14:39
    Highlight Highlight Wir standen mal 2 stunden im Hochsommer in „Achtungsstellung“.. Und warteten auf die Visite des damaligen Latex-Gummistiefel-Oberst in Thun. 🖕🏿
    67 6 Melden
    • Torkar 19.10.2018 14:36
      Highlight Highlight hatten wir auch. Rekrut hinter mir hat sich gemeldet, dass es ihm nicht gut gehe. Er wurde vom Leutnant angemotzt. 2 Minuten später ist er zusammengebrochen... Hitzeschlag.
      Habe den Leutnant vor allen zur Sau gemacht, hatte keine Konsequenzen für mich.
      Der Leutnant war ein Vollidiot.
      Der rest des Kaders war gut, menschlich und humorvoll.
      43 4 Melden
  • Pinhead 18.10.2018 13:09
    Highlight Highlight Meine Armee-Geschichte: Ich bin mit dem Arztzeugnis an die Aushebung und habe relativ unkompliziert den begehrten UT-Stempel erhalten. Danach Einteilungsrapport im Zivilschutz. Dort bekam ich ein kleines Couvert mit einem Fünfliber. Habe seither nie was vom Zivilschutz mehr gehört (Ende 90er Jahre).
    86 14 Melden
  • My Senf 18.10.2018 12:30
    Highlight Highlight Aha
    „Es gehe nicht, dass ein Soldat von anderen Soldaten auf eine solche Weise misshandelt werde.“

    In anderer Weise aber schon oder wie?

    Die Armee gehört abgeschafft. Alles macho getriebenes altes Relikt!

    Der Cyberarmee gehört die Zukunft!
    93 135 Melden
    • DerSimu 19.10.2018 13:07
      Highlight Highlight Sieht man ja in der ukraine und im nahen Osten und Russland, USA und China, wie alle nur noch Cybertechnidch aufrüsten und niemand mehr waffen entwickelt .

      Krieg der zukunft. dass ich nicht lache, am ende wird es immer bewaffnete kriege geben.
      35 10 Melden
  • woezzl 18.10.2018 11:41
    Highlight Highlight Wir kifften uns die birne voll. Ich durfte sogar mal einen joint drehen auf befehl! Und unser qualmender funk-duro (mit praktisxhem tisch zum bauen) musste 50 vor der französischen grenze schnell wieder umkehren. War die kabelrolle mal fertig, kein problem, 3h kiffen und auf die neue warten, 15 wochen nur so🤣😂😂 bekifft schiessen war nice action
    40 98 Melden
    • MacB 19.10.2018 11:53
      Highlight Highlight Gratuliere, bekifft schiessen gehen ist schon eine Leistung!
      134 11 Melden
    • freakykratos 19.10.2018 12:49
      Highlight Highlight Würde mich nicht mal wundern wenn die bekifften besser waren beim schiessen als die ohne gras.
      68 18 Melden
    • Pafeld 19.10.2018 13:29
      Highlight Highlight Cannabinole stehen nicht ohne Grund auf der Dopingliste im Schiesssport. So leicht kriegt man eine ruhige Hand.
      21 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Komsomol 18.10.2018 11:24
    Highlight Highlight Dann war noch die Geschichte mit der Heerespolizei und einem mutmasslichen Diebstahl von einigen 10000 CHF. Mussten in der Kälte lange draussen stehen (in Unterhosen), bis sich der Täter meldet. Hat sich keiner gemeldet. Am Ende der RS kam raus, dass der Fourier oder Feldweibel das Geld im Suff in einer Materialkiste versteckt und vergessen hatte. Da wir damals noch viel marschieren mussten, wurde massenhaft Ponstan verteilt, hautpsache alles durchziehen ... ein Kadi hatte dann mal ein Bayonett im Rücken (nicht sehr tief zum Glück). War offiziell ein "Unfall".
    48 3 Melden
  • Komsomol 18.10.2018 10:59
    Highlight Highlight Bei uns, Inf-RS und UO 1992 oder 1993 gabs massenhaft Vorfälle. Meistens von Vorgesetzte toleriert oder initiiert. Ladebewegung mit dem Stgw von Soldaten gegen Tamilen (Kadi hat das dann verharmlost), ein schlafender Rekrut wurde ans Bett gebunden und auf den Kasernenplatz rausgetragen, wo er dann morgens aufgewacht ist.Schuhcreme- und Rasieraktionen gab es auch.Einer hatte mal Fäkalien im Stiefel.Andere hatten Reinigungsöl im Dusch, Marsriegel im Verschluss. Ein UO schoss einen Bussard tot(stand auch im Blick), wurde trotzdem OF.Spruch vom Schulchef: Eine RS ohne Tote ist keine gute RS!
    17 11 Melden
  • Grüner Kobold 18.10.2018 10:55
    Highlight Highlight Infanterie Durchdiener. Hatten bei uns 20'000 Fr. beim Essen eingespart. Wurde irgendwie den WM gesteckt, und dann war Rambazamba. Waren AmbaCentro Bern als wir es erfuhren. Meuterei angedroht usw. Kadi traute sich nicht mehr vor uns, jeden Tag dann "Restaurant Menu" jeden Mittag/Abend Ausgang. 1 Tag früher entlassen unter MP Aufsicht und vorsorglich 90 Zellen reserviert.

    Komplette Fehlplanung mussten mit 30 Amba Centro Bern bewältigen, 14 Stunden auf Posten, 4 Wochen kein Wochenendurlaub. Einer hätte sich dazu fast einen Kopfschuss verpasst vor der Botschaft (dachte Knarre sei unterladen)
    2 17 Melden
  • D(r)ummer 18.10.2018 10:48
    Highlight Highlight Interessante Geschichten hier in den Kommentaren.

    Ich sollte jetzt aber weiterarbeiten^^
    74 11 Melden
  • Werner Walser 18.10.2018 10:40
    Highlight Highlight Es braucht zwingend eine Externe Beratungsstelle.
    31 9 Melden
  • LazyDave 18.10.2018 10:31
    Highlight Highlight Erstaunt mich nicht!
    Militär ist für nix gut, leider..
    49 43 Melden
    • Neemoo 19.10.2018 13:20
      Highlight Highlight Da geb ich dir bedingt recht. Eine Armee wie unsere, sollte nur Spezialisten haben.
      Sprich für die Sicherheit der Botschaften, Grenzen. (Grenadiere)
      Eine Gruppe für Naturkatastrophen (Genietruppen und Rettungstruppen, Sanität...)

      Aber alles andere gehört auch in meinen Augen abgeschafft.
      37 11 Melden
  • Sir Konterbier 18.10.2018 10:28
    Highlight Highlight Wir hatten auch ein zwei Trottel als Wachtmeister, das hat mich dann motiviert, Zugführer zu werden um es besser zu machen.

    Ich habe meine Soldaten immer mit Respekt behandelt und bin jetzt noch mit einigen befreundet. Das Militär hat mir übrigens keinen Spass gemacht, aber man kann das meiner Meinung nach nicht den „Freiwilligen“ überlassen, sonst passieren genau solche Dinge. Zudem habe ich danach fliessend Französisch gesprochen!

    War nicht wirklich lustig aber was gelernt habe ich allemal.
    351 22 Melden
    • Holzkopf 19.10.2018 06:21
      Highlight Highlight Was ich im Zivildienst gelernt habe in Spitälern, Kinderbetreuung und Behindertenwerkstätten möchte ich nicht missen...und es war wirklich sinnvolle Arbeit. Ich hätte gerne noch länger Zivildienst geleistet. Leider darf man das nicht.
      68 15 Melden
    • Anonymous222 19.10.2018 12:02
      Highlight Highlight Ging mir genau so wie Holzkopf.

      Und ich war zuvor viel zu lange im Militär, was den Zivildienst nachher gefühlt noch viel sinnvoller darstehen lässt.

      Ich hoffe, dass sich möglichst viele Junge gegen die Armee entscheiden, da sie hauptsächlich Geldverschwendung ist (Massiver Materialverschleiss und dabei Unfälle produzieren)
      19 16 Melden
    • Aleob 19.10.2018 16:17
      Highlight Highlight Konterbier.. ein wahrer Sir. Von dir bräuchte es mehr!
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 18.10.2018 10:15
    Highlight Highlight Ich darf gar nicht daran denken, wieviel überhaupt nicht ans Tageslicht kommt, eben weil es aus Scham oder Angst nicht gemeldet wird. Wäre ich ein Mann, ich hätte mich 1000x für Zivildienst entschieden.
    48 42 Melden
  • kruemelmonstah 18.10.2018 09:57
    Highlight Highlight Ich hatte ca in der 5. RS-Woche plötzlich sehr starke Schmerzen an meinem Gehänge. Bis das ganze prozedere mit Arztbesuch durch war, durfte ich schiessen (ich konnte nichtmal die Waffe gerade halten da so unerträglich), Antennen aufstellen und natürlich marschieren. Als ich dann am 3. Oder 4. Tag zum Militärarzt kam und die Hosen runter lies, war dieser ziemlich sprachlos ab meinem ca 10cm Ei. -> Notfallmässig mit dem Puch ins Spital, dann OP und in der 13. Woche bei neuem Zugführer wollte dieser meine noch gültige Krankschreibung ignorieren, was zur Folge hatte, dass ich ihn ignorierte.
    53 3 Melden
    • Bowell 19.10.2018 15:44
      Highlight Highlight Herbst-RS in Thun 2014? Wenn ja, war ich dein Puch-Fahrer :D
      51 0 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2018 18:15
      Highlight Highlight @kruemelmonstah:Verdammt, das wünsche ich niemandem... Aber nachher wieder alles OK?
      2 0 Melden
    • kruemelmonstah 19.10.2018 18:56
      Highlight Highlight Miss dich enttäuschen,Herbst 2010 in Bülach.;-)
      Aber schön zu wissen, dass ich nicht alleine bin.
      2 0 Melden
  • Thinkdeeper 18.10.2018 09:56
    Highlight Highlight Härtetraining in alle Ehre.
    Solches kollektives Mobbing und kollektive Bestrafung ist ein absolutes No Go.
    Die Führungsperson und oder Vorgesetzten absolut Unfähig.
    Degradierung und bei Uneinsichtigkeit betreute Entlassung ist die zwingende Konsequenz.
    282 8 Melden
  • Neunauge 18.10.2018 09:54
    Highlight Highlight Kollektivstrafen sind verboten. Alle zu disziplinieren, wenn man als Vorgesetzter ‚nicht genau‘ weiss, wer es war, hingegen nicht.

    Das ist keine Beobachtung. Das war eine Lektion die mir als angehender Korpi vom Ausbildungspersonal der Armee anno 2000 als Rat mit auf den Weg gegeben wurde.
    26 1 Melden
  • banda69 18.10.2018 09:42
    Highlight Highlight "Der Präsident der sicherheitspolitischen Kommission, SVP-Nationalrat Werner Salzmann, fordert hartes Durchgreifen bei solchen Fällen."

    Der Mann ist ein Heuchler oder in der falschen Partei. Gerade die SVP hat in den letzten Jahrzehnten Mobbing und Hetze gegen Minderheiten wie sonst niemand in unserem Land betrieben.
    91 24 Melden
  • skofmel79 18.10.2018 09:41
    Highlight Highlight Sparen bei der Armee? Dann wäre was getan...weniger RS, weniger WK etc...unsere Vorzeigearmee...wird im Katastrophenfall sicherlich kompetent bereit stehen...also diejenigen, welche nicht gerade am Gamen in Bukern, ausnüchtern oder in Stripclubs sind...
    18 13 Melden
  • AnGeBer 18.10.2018 09:36
    Highlight Highlight Sommer RS 2003 - Der Sanitätsoffizier musste Trinkpausen erzwingen weil unsere Zugführer bzw. unser Feldweibel nie genügend Tee/ Wasser für Märsche oder Feldübungen zur Verfügung gestellt hatte. 10 Rekruten mussten wegen Dehydrierung ins Spital. Weitere fünf Rekruten wurden direkt nach den Impfungen ohnmächtig weil auch sie zu wenig getrunken hatten. Nach diesen Ereignissen waren Trinkpausen und Tenue Erleichterungen auf der Tagesordnung und an einem Nachmittag durften wir sogar in ein Freibad :-)
    19 0 Melden
  • Traintown 18.10.2018 09:36
    Highlight Highlight Kollektivstrafen waren allgemein als Fitness bekannt, Sprinten im ABC Vollschutz bei über 30 Grad, Betrunken auf die Wache gehen, Glühwein kochen während der Rest der Kompanie auf der Übung ist, Kiffen mit SchuMa, endlose Funkwache obwohl die Zugführer nur via Natel erreichbar waren. Im Grossen und ganzen unnötige Zeitverschwendung aber immer noch besser als stempeln beim RAV.
    18 5 Melden
    • Ueli_DeSchwert 19.10.2018 14:37
      Highlight Highlight Wieso stempeln beim RAV?
      10 1 Melden
    • Traintown 19.10.2018 20:21
      Highlight Highlight weil mir mein super arbeitgeber einen tag vor dem kündigu gsschutz wegen dem bevorstehendem Dienst die Kündigung auf den Tisch gelegt hat
      2 0 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 20.10.2018 00:44
      Highlight Highlight Weil keine Anschlusslösung nach der Lehre ?
      0 0 Melden
  • Bobby_B 18.10.2018 09:09
    Highlight Highlight Ich finde gewisse Leute, haben schon eine extreme Erwartungs Haltung, gegenüber 19-20 Jährigen, die zum Teil gerade aus der Lehre kommen oder noch nicht ein einziger Tag im Leben gearbeitet haben.
    37 10 Melden
  • Asparaguss 18.10.2018 08:54
    Highlight Highlight Was in der Armee passiert bleibt in der Armee. Das ist einfach ein Ehrenkodex.
    15 169 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 19.10.2018 11:07
      Highlight Highlight Genau wegen solchen Sprüchen ist die Armee das perfekte Biotop wo sich Missbrauch und giftige Hierarchiestrukturen ungeniert entwickeln können.
      149 7 Melden
  • Surf & Turf 18.10.2018 08:34
    Highlight Highlight Und zum Schluss: Wenn Opfer zu Tätern werden. Bei einer Bewachungsübung musste der Feldwebel Figurant spielen. Als wir ihn erwischten, rächten wir uns für seine monatelangen Schikanen und sadistischen Spielchen, indem wir ihn stundenlang bäuchlings und gefesselt im kalten Schlamm liegen liessen. Bin im Nachhinein nicht stolz darauf.
    39 0 Melden
    • Mia_san_mia 19.10.2018 18:23
      Highlight Highlight Ja im Nachhinein würde es mir auch so gehen. Aber ich verstehe auch, dass Ihr das gamacht habt...
      1 0 Melden
  • Surf & Turf 18.10.2018 08:07
    Highlight Highlight Rekrut M. hatte etwas Mühe, alles auf Anhieb zu verstehen und machte oft Fehler, was jeweils Straf-Ex. für den ganzen Zug nach sich zog. Dafür wurde er von den anderen mit "Schoggi-Stichen" (absichtliches Einrammen des Gewehrlaufes in die Erde, damit das Putzen doppelt so lange dauerte) oder mit Waffenöl gefüllten Kampfstiefeln oder Ausgangsschuhen "belohnt".
    4 6 Melden
    • Magnum44 19.10.2018 12:58
      Highlight Highlight An solche Geschichten kann ich mich ebenfalls erinnern. Oftmals hiess es dann "So, Rekrut M & N haben die Zeitvorgabe nicht erfülllt, wiederholen, alle anderen in Warteposition (Füsse und Unterarme am Boden) ..." Diese beiden wurden dann auch von Teilen der Mannschaft wegen belanglosen Dingen richtig in den Boden gestampft.
      8 1 Melden
  • Surf & Turf 18.10.2018 08:02
    Highlight Highlight Zwei Rekruten aus dem Puschlav waren die einzigen italienisch sprechenden angehenden Soldaten in der Kompanie. Sie waren meist etwas langsamer als der Rest (Sprachschwierigkeiten?) und wurden als "faule Hunde" und "Tschinggen-Detachement" beschimpft, welche den ganzen Zug aufhalten würden. Dafür gab es Strafexerzieren, überdurchschnittlich viele Sonntagswachen oder aber Wachdienst, wenn die anderen Ausgang hatten, und unangenehme Jobs wurden mit Vorliebe an sie delegiert.
    5 7 Melden
  • Surf & Turf 18.10.2018 07:55
    Highlight Highlight Korporal D. war ein stiller Typ. Rasierter Schädel, Brille, blieb eher für sich und kam auch nicht oft in den Ausgang. Er wurde von den anderen Korporälen schikaniert, wo es nur ging. Wenn sie besoffen vom Ausgang kamen, holten sie ihn regelmässig aus dem Bett und verprügelten ihn. Korporal L. tat sich dabei am meisten hervor. Einmal zogen sie ihn bis auf die Unterhosen aus, banden ihn zwischen zwei Matratzen ("Matratzensandwich") und liessen ihn über Nacht auf dem Kasernenhof liegen.
    10 6 Melden
  • Surf & Turf 18.10.2018 07:49
    Highlight Highlight Erste Übung mit scharfer Handgranate in der RS. Kurz zuvor waren die HG-Unfälle in Luzern passiert. Ein Rekrut weigerte sich, die HG zu werfen, zitterte und weinte. Unter Androhung von Gewalt wurde er trotzdem dazu gezwungen. Es kam wie es kommen musste: Er verkrampfte in Schockstarre, die entsicherte HG in der Hand. Leutnant R. hatte die Geistesgegenwart, packte seinen Arm und schmetterte ihn über die Deckungsmauer. Der Arm brach und die HG explodierte auf der anderen Seite der Mauer.
    10 5 Melden
  • Militia 18.10.2018 07:27
    Highlight Highlight Kein Horrorerlebnis sondern eher eine Geschichte, die mich zum schmunzeln bringt: Wir waren in einer Kaserne wo ein Zeit-UO Küsche war - hatte also mit unserer Einheit nichts zu tun. Da die Zeit ein wenig knapp und der Küsche ein sturer Bock war kam es ein wenig zu Reibereien zwischen dem Küsche und unserem Kadi. Am nächsten Tag gabs dann Pizza nach Art des Hauses. Wer diesen Kampf gewonnen hat ist wohl klar... :)
    User Image
    28 0 Melden
  • Matrixx 18.10.2018 06:47
    Highlight Highlight Danke für die Kommentare. Ich bin Doppel-UT und dank solchen Kommentare wird mir immer wieder gezeigt, dass meine Entscheidung richtig war.
    Ist zwar schade ums Geld, aber dafür bleibt mir diese Dummheit erspart. Und Zeit ist ja letztlich wertvoller als Geld.
    Solche Erfahrungen brauche ich nicht, das wäre eine Beleidigung an meine durchschnittliche Intelligenz.
    38 37 Melden
    • Magnum44 19.10.2018 13:03
      Highlight Highlight Wieso dann nicht Zivildienst?
      10 5 Melden
    • Gantii 19.10.2018 17:01
      Highlight Highlight @magnum44, weil man als Doppel-UT kein Zivi leisten DARF.
      1 0 Melden
    • Matrixx 20.10.2018 08:09
      Highlight Highlight Meines Wissens darf man als Doppel-UT keinen Zivildienst leisten...
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Schmidt 18.10.2018 05:47
    Highlight Highlight Pistole gestohlen worden...
    Ein Soldat war auf der Gesuchten-Liste von Interpol...
    Massiver Drogenmissbrauch...
    Inspektionen war in Wirklichkeit ein Kasperlitheater in dem einzig der Brigadier das Publikum war...

    Willkommen in der “besten Armee der Welt”
    27 16 Melden
  • iTler 18.10.2018 01:07
    Highlight Highlight Vorletzten WK hat irgendein Depp einen halben Kanister Benzin in einen Duro getankt weil sie in der LBA nur leere Kanister abgeben konnten. Der Duro ist noch ziemlich weit gefahren, wenn auch mit viel Rauch. Ergebnis war ein Motorschaden am Duro...
    24 1 Melden
  • Oiproll 18.10.2018 00:13
    Highlight Highlight Wiso tut man sich so was an?? Habs damals nicht verstanden und verstehe es immer noch nicht.... war zum Glück UT. Die Schweizer Armee hatte keine Verwendung für mich😂
    246 243 Melden
    • Ohniznachtisbett 18.10.2018 09:44
      Highlight Highlight UT sein ist ja ok. Aber, wie die UTler dann immer meinen sie wüssten wie es "dort" läuft und fleissig mitreden. Das ist wie eine Jungfrau, die über Sex redet. Alles Fantasie und hörensagen...
      382 157 Melden
    • b0xCH 18.10.2018 10:09
      Highlight Highlight @Ohniznachtisbett: Das ist so nicht richtig. Man kann sich durchaus Informieren und mein Umfeld überdramatisiert beim "Hörensagen" auch nicht. Neutrale Meinungen gehen auch zwischenmenschlich..
      22 31 Melden
    • Scaros_2 18.10.2018 10:32
      Highlight Highlight Du willst sagen das es im militär anders zu und hergeht wie teils in der pfadi oder jungwacht? Come on. Jungs unter sich kann immer auf die gleiche Art ausarten und 9/10 sehen kein Mobbing
      42 175 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mad_aleister 18.10.2018 00:10
    Highlight Highlight joa militärdienst war so eine sache. gute menschen kennengelernt, dumme befehle entgegen nehmen müssen.
    hatte mal im ausgang über einen den durst getrunken und mit freunden in der heiterkeit das zimmer etwas verwüstet. gab dann eine übung ikea zu einer 500m entfernt gelegenen halle. da gab es mat kontrolle, komplette abc-übung, hiba, zurücktreten, liegestützen. Alles in abc ausrüstung. ging so von 11 uhr abends bis 3 uhr morgens. der leutnant hatte persönliche probleme mit mir , welche er später sogar geltend gemacht hat, um mich in eine andere truppe zu bugsieren.
    49 138 Melden
  • Gelegentlicher Kommentar 17.10.2018 23:55
    Highlight Highlight Keine Unterstellung, sondern eine These:
    Vielleicht gehören die, die von einer ausschliesslich super Zeit in der Armee berichten zu der Sorte Mensch, die freudig Kastanien auf ihren Kameraden werfen?
    Wenn man selbst für die schlechten Erlebnisse folgt hat man auch nichts schlechtes zu berichten. Ist aber nur so eine Idee.
    282 254 Melden
    • CePe 81 18.10.2018 08:50
      Highlight Highlight Nein, gar nicht. Ich hatte eine gute Zeit, hat mir persönlich als Faulpelz gut getan. Aber ich muss sagen, ich hatte auch einen Zugführer, der mehr auf Menschlichkeit und Vernunft setzte als sinnlos in der Gegend herum zu schreien.
      32 1 Melden
    • äti 18.10.2018 09:31
      Highlight Highlight ... definitiv schlechte Idee
      6 3 Melden
    • northvan 18.10.2018 10:59
      Highlight Highlight (1/2) Ich habe rund 600 Tage Dienst geleistet und kann von keiner solchen oder ähnlichen Aktion berichten.

      Natürlich hat man "schlechte" Erlebnisse gemacht (sei es ein 50 km Marsch in strömenden Regen, Hetzen und warten, Schlafmangel während der Kaderausbildung etc.) Im nachhinein sieht man aber viele (schlechte) Erlebnisse als Positiv (man hat es geschafft etc.).

      Wir hatten eine gute Kameradschaft und konnten auch viele spannende und lustige Sachen machen. Ich fand es jetzt über alles gesehen eine Gute Erfahrung und auch Lebensschule (eigene Grenzen kennenlernen, durchbeissen etc.).
      22 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DigMer 17.10.2018 23:42
    Highlight Highlight Rekrut drehte durch und schnitt sich auf dem Kasernendach heftigst in den Arm, damit er nach Hause kann. Versuchter Raubüberfall am Wochenende mit Stgw, aber leerem Magazin. Beinschuss bei Wache mit scharfer Mun. Zugführer (und Psycho) erhielt Arrest. Wohl zu seinem Schutz. Danach wurde ich zum Armeegegner.
    178 26 Melden
    • Mate 18.10.2018 12:30
      Highlight Highlight Bei uns schnitt sich einer die Arme auf, einer bedrohte die Kameraden und noch einer drohte aus dem Fenster zu springen. Und das alles innerhalt drei vier Wochen. Leider der Normalfall, wie es scheint.
      15 6 Melden
    • Eine_win_ig 18.10.2018 20:29
      Highlight Highlight Nach solchen persönlichen Erfahrungen sehe ich das ein. Es tut mir leid, dass sie solche sch.... erleben mussten.

      Zum Fall oben: der Vorgesetzte gehört meines Erachtens mit einem schönen Päckli der Militärjustiz aus der Armee entlassen.
      21 1 Melden
    • DigMer 19.10.2018 11:12
      Highlight Highlight @Eine_win_ig: Es hat mich geprägt, ja. Seitdem halte ich wirklich nichts mehr von der Armee, ausser dass sie eine unglaubliche Verschleuderung von Steuergeldern ist.

      Den Beinschuss habe ich übrigens weder erhalten noch gegeben. Das sei positiv vermerkt.
      5 0 Melden
  • Pascal Auswärtsasozial 17.10.2018 23:08
    Highlight Highlight Ich kam 2 Mal zu spät vom Wochenende und bekam vor einem Marsch Fieber, da man mir nicht glaubte, musste ich mir zuerst unter der Achseln Fieber Messen und ich hatte 39 Grad Fieber. Da mir das nicht geglaubt wurde, messte mir die Militär Ärztin danach das Fieber im After und verabreichte mir danach ein Zäpfchen, das wurde mir am Abend gemacht, als alle aus dem Ausgang kamen und ohne Rücksicht auf die Intimsphäre. Das weiss jetzt nur das Netz, sonst habe ich das nie jemandem erzählt, der Grund ist mein Scham.
    186 45 Melden
    • Nate Summer-Cook 18.10.2018 06:54
      Highlight Highlight Auch ich wurde mit 39 Grad Fieber auf die Durchhalteübung der Unteroffiziere geschickt. Als erstes ein Marsch von Bern nach Thun bei über 30 Grad, wo ich noch ab und zu eine Bahre zusätzlich und den Rucksack des Kollegen mit Knieproblemen tragen durfte (ok, das war freiwillig)... Am Ziel angekommen gings für die anderen weiter, ich legte mich erst mal ins Einzelkämpferzelt 🤷🏼‍♂️
      Nach der DHU meinte der Stabsadj: „Hätte nicht gedacht, dass sie das durchhalten!“
      Warum schickt er mich dann mit? 😏
      Ansonsten wars nicht allzu schlimm, liegt wohl auch an der Truppengattung: Fliegerkas. Payerne
      5 4 Melden
    • Nate Summer-Cook 18.10.2018 06:55
      Highlight Highlight Hab da nur vereinzelt Idioten angetroffen... 😅
      4 1 Melden
    • Militia 18.10.2018 06:57
      Highlight Highlight Mit allem Respekt, aber diese Geschichte gehört ins Reich der Märchen. Fiebermessen im After? Vielleicht. Aber dies wird mit Sicherheit auf dem KA und nicht in der Truppenumterkunft gemacht. Ausgang vor dem Marsch? Vielleicht bei den Logistiktruppen. Und die Ärztin hat dir das Zäpfchen verabreicht? Wunschdenken! 😂
      Und wer zu spät einrückt ist wohl selber schuld. Die, die bereits am Sonntag Abend für Stund sorgten hatten wir immer besonders gerne.
      Sinnfreies Armeebashing, nicht mehr.
      31 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nathaniel de Salis 17.10.2018 22:22
    Highlight Highlight Ich habe meine RS vor fast 30 Jahren in Isone abgeleistet. Für viele vielleicht unverständlich - für mich war diese Zeit eine Lebenschule trotz Demütigung und Kollektivstrafen. Schade ist die Zeit vorbei. Semper fidelis.
    120 356 Melden
    • Becker 18.10.2018 10:44
      Highlight Highlight Was soll das mit semper fidelis? Sie waren in der Schweizer Armee, nicht bei den Marines xD. Bleiben Sie auf dem Boden
      41 19 Melden
    • Genital Motors 18.10.2018 11:03
      Highlight Highlight Semper Fi!!!!
      10 26 Melden
    • Pet Porter 18.10.2018 12:04
      Highlight Highlight Semper fi
      9 26 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • BRO 17.10.2018 22:19
    Highlight Highlight Ich wäre froh, wenn man den (und mein) Wehrpflichtersatz in etwas sinnvolleres investieren würde. Entwicklungshilfe oder Katastropheneinsätze o.ä. oder die Armee gleich ganz abschaffen. Costa Rica hat seit 70 Jahren keine Armee und die sind immernoch auf der Landkarte...

    Aber reden wir in 70 Jahren nochmals darüber. Unsere Kindeskinder werden uns auch Fragen stellen, wozu wir für Baumnüsswerfende Soltaten soviel Geld ausgegeben haben während in unseren Alpen 1.4 Mia Kubikmeter Eis weggeschmolzen sind.
    259 76 Melden
    • SanchoPanza 18.10.2018 07:04
      Highlight Highlight Naja, dafür sind fix US-Truppen in Costa Rica stationiert. Und die Polizei läuft anders als bei uns auch öfter mal mit Sturmgewehren durch die Gegend.

      Aber ja, zum Rest geb ich dir recht.
      141 13 Melden
    • Eine_win_ig 18.10.2018 20:31
      Highlight Highlight BRO: die Schweiz ist vertraglich verpflichtet, als neztraler Staat eine Armee zu haben (Haager Abkommen, und ja, obschon Anfangs 19. Jh. unterzeichnet heute noch gültig).

      Wollen wir an der Neutralität festhalten, müssen wir eine Armee haben.
      20 17 Melden
  • Nero1342 17.10.2018 22:17
    Highlight Highlight Ein Kamerad hatte sich beim 35km Marsch bei km 5 den Knöchel gebrochen und musste bis zum Schluss weiterlaufen
    121 30 Melden
  • Natürlich 17.10.2018 22:02
    Highlight Highlight Ah jetzt ist mir noch eine Geschichte in den Sinn gekommen.
    Wir waren auf dem Feld und hatten das erste Mal Übungen mit der Gasmaske (das berühmte Bananen/Apfelgas😂)
    Auf jeden Fall brach irgendwann einer zusammen und hatte Schaum vor dem Mund.
    Einige Rekruten waren unter Schock.
    Schlussendlich hat sich herausgestellt das der unter Drogeneinfluss (Koks?) stand.
    Er wurde danacht nicht mehr gesehen bei uns...
    92 10 Melden
  • ben_fliggo 17.10.2018 21:36
    Highlight Highlight Ich habe eine viel drigendere Frage: Wie oder wo zum Teufel werde ich meine nie gebrauchten Militärschuhe los? #teamUT
    90 39 Melden
    • HerrLich 18.10.2018 02:08
      Highlight Highlight In den nächsten Berghilfe-Container ?
      9 0 Melden
    • Juan95 18.10.2018 08:41
      Highlight Highlight Im Zeughaus zum Beispiel? Wenn du schlau bist behaltest du sie aber, sind gute Arbeits oder Wanderschuhe, die bei richtiger Pflege ewig halten
      14 2 Melden
    • 45rpm 18.10.2018 10:07
      Highlight Highlight Auf ricardo.ch oder tutti.ch stellen.

      Kampfstiefeln sind übrigens auch ganz passende Wanderschuhe oder für Openair Festivals geeignet, insbesondere wenn das Wetter mal nicht mitmacht.
      11 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 17.10.2018 21:32
    Highlight Highlight Das schlimmste war definitiv PD/ID, das war der reinste Horror. Während alle in den Ausgang gingen, musste ich zum x-ten mal den Gewehrlauf putzen. 😂😂
    Jetzt ernsthaft bei der Infanterie gab es vieles dass absolut daneben war. BG4 Übungen bis gekotzt wurde, Liegen im Kies auf den Fäusten bis man geblutet hat, in komplett nassen Schlafsäcken schlafen usw... das waren aber immer kollektiv Strafen.
    Das Einzelne von Vorgesetzten und was mich noch mehr schockiert, von Rekruten dermassen erniedrigt werden kam bei uns nicht vor.
    108 5 Melden
    • michiOW 18.10.2018 13:05
      Highlight Highlight Kollektivstrafen sind verboten, das sind Nachschulungen und erzieherische Massnahmen😉
      13 2 Melden
  • Maenu 17.10.2018 21:27
    Highlight Highlight Mein schlimmstes Erlebnis war das ich an einem Samstag den 12 min Lauf nachmachen musste weil ich ihn unter der Woche nicht bestanden habe
    Natürlich hab ich das wieder nicht geschafft und wurde noch 2 mal wiederholt bis es den Wochenendof angesch... hat und er uns doch noch ins Weekend geschickt hat

    Sonst wars halt die Rs die einten machen eine Lebenserfahrung und nehmen das gute für sich mit und die andern halt nicht voila
    84 11 Melden
  • Herbert Anneler 17.10.2018 21:11
    Highlight Highlight In der RS die primitivsten Säcke als Instruktoren: Fuhren im Feierabendverkehr mit einer M109 durch Yverdon, behandelten uns Rekruten wie Scheisse („Ihr habt im Gefecht ja eh nur 50 Sek. zu leben!“); eine Ausmusterung nach Nervenzusammenbruch, ich selber: Kasernenplatz-Wischen mit Taschenlampe: hatte einen Korpis (mit dessen Erlaubnis) geduzt, was einem Instr. missfiel... Zugleich unvergessliches Erlebnis von Zivilcourage: Mein WK-Hptm. erhielt von seinem Major den Befehl, mich 3 Tage unter scharfen Arrest zu setzen. Er tat es nicht dank seiner Menschenkenntnis! Ist mit bis heute ein Vorbild.
    104 5 Melden
    • Eine_win_ig 18.10.2018 20:34
      Highlight Highlight Kann den Kadi verstehen.

      Mir wurde auch schon von vorgesetzter Stelle eine Bestrafung befohlen. Ein kleiner Hinweis auf das Disziplinarstrafgesetz, dass dies illegal ist, genügte.

      Musste den Fall eröffnen (Eröffnung eines Falles kann befohlen werden) und stellte ihn nach 30 Minuten aufgrund "mangelnder Beweise" wieder ein...
      12 1 Melden
  • G-Force 17.10.2018 20:41
    Highlight Highlight MG 51 Störungsschiessen als Wafm mit Rekruten auf Kokain war schon ein wenig speziell. Hoffe das ist heute besser.
    50 6 Melden
  • Hierundjetzt 17.10.2018 20:02
    Highlight Highlight Bei den Kampftruppen (Panzer, Thun) gings hart zu und her. Zu Beginn wurden schwarze Mambas verteilt, wers immer noch nicht kapiert hatte kriegte Tigerbalm (diese Schreie vergesse ich nie). Wasser in den Schlafsack bei Gebirgsmärschen oder Snickers in den Verschluss des Stgw. Panzer ist echt nichts für Anfänger mit K4 Weltbild 😌 Ein paar Jahre vorher, gings fur einen den Müllschlucker runter. Vom 3 Stock. Kopf voran. Der Arme lag danach im Spital. Trotzdem: Ich würde nie eine andere Einheit wählen. 1x Leopard, immer Leopard. Das ist echtes Militär wie im Film 😜💪🏼
    67 695 Melden
    • BuddySpence 17.10.2018 20:11
      Highlight Highlight Haha und hey, der Herr Hierundjetzt ist sogar stolz drauf bei diesen Gurken gewesen zu sein! Statt etwas zur „besten Armee der Welt“ beigetragen zu haben, hat er sich mit seinen Freunden die Dödels schwarz angemalt. Momol, super! 🤦‍♂️
      614 44 Melden
    • Hierundjetzt 17.10.2018 20:33
      Highlight Highlight Ich verstehe Euch Blitzer.

      Aber mit 325 Pkt bzw 125 bei der Aushebung kommt ein sehr leistungsorientierter Menschenschlag zusammen. Sämtliche Extremisten schaffens eh nicht, sämtliche dies angurkt ebensowenig.

      Daher: keine Leerläufe und eine sehr angenehme Zeit.

      Und ja, wer nicht zwischen Mein und Dein unterscheiden kann, andere verpfeifft oder sonstwie eine KS ist, kriegt die Schuhwichse.

      In einem Panzer muss man sich zu 200% auf den anderen verlassen können.
      39 265 Melden
    • Arabra 17.10.2018 20:42
      Highlight Highlight Hihi Dödels 😂
      181 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bobby_B 17.10.2018 19:56
    Highlight Highlight Bei der Mensa gab es mal einen Topf, in denn Essensreste entsorgt wurde. Die Essensreste wurden einem Schweinehof übergeben als Futter. Da Schweine keine Knochenreste essen dürfen, wurde der, der einen Knochen in den Topf warf (der der Erwischt wurde), dazu gezwungen den Topf zu überprüfen ob andere auch noch Knochen hinein geworfen haben. Dies wurde später als Schikane eingestuft und somit warf man alle Essensreste in denn Mühl.
    PS: es waren immer die Russen, die sich nicht daran halten konnte 😂
    111 46 Melden
    • Juan95 17.10.2018 21:53
      Highlight Highlight Du musst vielleicht noch anmerken dass mit Russen Romands gemeint sind, für die Untauglichen..
      153 13 Melden
    • ands 18.10.2018 08:39
      Highlight Highlight In der Zwischenzeit müssen sowieso alle Essensreste, die die Küche verlassen haben, in den Müll. Die Vorschriften der Lebensmittelhygiene lassen eine Verwertung nicht mehr zu.
      55 0 Melden
  • primusmaximus 17.10.2018 19:54
    Highlight Highlight Habe sowohl gute, wie auch schlechte Erinnerungen, an diesen Verein.
    Aber unter dem Strich bleibt letztendlich nur, ein vergeudets Jahr, meiner kostbaren Lebenszeit. #schochlifürnütgsi
    274 42 Melden
    • Holzkopf 19.10.2018 06:48
      Highlight Highlight Mein 1.5 Jahre Zivildienst waren eine enorme Bereicherung, die ich niemals missen möchte...

      ...und ich hab erst noch 10.-/Nacht vergütet bekommen, weil ich zu Hause übernachtet habe und zwischen 20 und 30.-/ Tag fürs Essen (je nach dem, ob ich mittags im Einsatzbetrieb verpflegt wurde oder nicht). Macht bis zu 1000.- zusätzlich zum Sold...danke Militärdienstpflicht.
      7 4 Melden
  • Pafeld 17.10.2018 19:47
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • Lauv 17.10.2018 19:36
    Highlight Highlight Ich musste in meinem letzten WK "Wuchenendwach" schieben, es war die Hölle, da wir nur ca. 25 Nasen waren und wir hoffnungslos überbesetzt waren, musste ich aus der Not heraus, praktisch das ganze Wochenende an der Rhema und im Säntispark verbringen.
    98 11 Melden
  • DoublePlusGood 17.10.2018 19:24
    Highlight Highlight Nach der Hamburgertaufe direkt auf die Nachtwache - mit scharfer Munition wohlgemerkt. Und in der RS hatten wir einen besorgten Bürger als Wachtmeister. Er sagte uns beim 1. Mal schiessen, dass wir uns vorstellen sollten, dass wir auf WEF-Demonstranten schiessen sollten. Dann gab es regelmässige nächtliche Kollektivstrafen eines anderen Zugs.
    84 15 Melden
    • Pius C. Bünzli 17.10.2018 21:16
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Obey 18.10.2018 14:19
      Highlight Highlight Unser Wachtmeister war der Meinung, dass ein Bombenanschlag auf die Schweiz einmal gut wäre, da so die "überfressenen Gutmenschen" mal wieder sehen würden, für was es Zucht und Ordnung brauche. Auf meine Frage, ob er wirklich den Tod von Zivilisten gutheisse hat er mich als linke "Scheisszecke" betitelt und gemeint er würde mir gerne in die Fresse schlagen. Hab ihm dann angeboten, seine Rangabzeichen abzulegen und mit mir vor die Kaserne zu kommen. Wollte er dann trotzdem nicht. Tja, die guten Armeeköpfe.
      34 2 Melden
    • Kubod 19.10.2018 12:51
      Highlight Highlight @Obey
      Ich hoffe, Du hast weiter- und es besser gemacht.
      6 1 Melden
  • Cyman 17.10.2018 19:24
    Highlight Highlight Wir mussten im tiefsten Winter bei extremen Minustemparaturen marschieren in der Nacht, so dass sogar das Wasser in der Feldflasche trotz Bewegung gefroren ist. Klar war das nicht angenehm, aber wenn ich jetzt daran zurückdenke, war es ein Abenteuer. Ich glaube, es kommt auch enorm auf die Einstellung an, wie man den Dienst angeht. Ich hatte grundsätzlich eine strenge aber bereichernde Zeit im Militär mit vielen tollen Freundschaften und neuer Lebenserfahrung, habe mich auch selber besser kennen gelernt.
    141 46 Melden
    • Aleob 18.10.2018 06:42
      Highlight Highlight Schön gesagt!
      5 2 Melden
    • Holzkopf 19.10.2018 07:02
      Highlight Highlight Braucht man für neue Lebenserfahrungen und fürs Kennenlernen neuer Freunden tatsächlich eine teure Armee?!
      Auch ich habe enorm von meinen Erfahrungen im Zivildienst profitiert und einige meiner nun engsten Freude kennengelernt, Kontakte geschlossen, über die ich zu meinem Nebenjob zur Finanzierung des Studiums kam etc.

      Und stets mit der Gewissheit, als günstige Arbeitskraft in sozial wichtigen Tätigkeiten Gutes zu tun.

      Statt gefrorenes Wasser in der Flasche erlebt, habe ich z.B. im Spital 100te Menschen gewaschen, die es nicht mehr selbst konnten...einzelne auch, weil sie tot waren.
      18 8 Melden
  • Jacky Treehorn 17.10.2018 19:12
    Highlight Highlight Ich hatte einen sehr guten Zeitmilitär als Zugführer. Ein Profi durch und durch. Hart aber fair und eine sehr gute Zeit in der RS. Wir waren heiss aufs Militär. Ich kann nichts negatives sagen.
    94 77 Melden
  • Mantrax 17.10.2018 19:09
    Highlight Highlight Insgesamt: die ganze RS. Ausser besser Joint bauen, mehr Bier trinken und sich verstecken nichts gelernt.

    Speziell: Neben den Vollschutz-Übungen Im Hochsommer mit Kollabierten, dem berühtem Tank leer Fahren und Zugschule mit Stechschritt und Heil Sprüchen vor allem eines: 5' zum Rasieren, gefühlte 2' zum Frühstücken, dann 30' Wartezeit, Einsteigen in den Lastwagen in unter 1-2 Minuten (je nach Lastwagengrösse). Dies wiederholen bis es gelingt - dann erst mal 30' und mehr auf die Abfahrt warten... Teure Volksverdummung und das gefühlt jeden verdammten Morgen.
    329 39 Melden
    • michiOW 18.10.2018 13:12
      Highlight Highlight Kommt ganz auf die Schule an.

      Wenn mir inzwischen jemand so unnotigen Zeitdruck machen will, dann ignoriere ich ihn einfach. Machen kann er eh nichts
      2 0 Melden
  • Der Tom 17.10.2018 19:05
    Highlight Highlight Also ich musste immer mein Gewehr und meine Schuhe selber putzen.
    249 15 Melden
    • Nero1342 17.10.2018 22:20
      Highlight Highlight same 😢
      34 4 Melden
  • zombie woof 17.10.2018 19:03
    Highlight Highlight Der grösste Teil von uns in der RS war dermassen bekifft, da wurde nicht mal im entferntesten an solchen Schwachsinn wie Rekruten bestrafen oder Rekruten zu taufen, gedacht. Sonntagswache als Strafe? War eh eine weite Heimreise, und mit genügend Dope hat man auch das mit einem dämlichen Grinsen im Gesicht weggesteckt.
    121 20 Melden
    • michiOW 18.10.2018 13:13
      Highlight Highlight Lapoya Beach?
      3 1 Melden
    • zombie woof 19.10.2018 12:42
      Highlight Highlight Moudon
      2 0 Melden
  • LeserXY 17.10.2018 18:50
    Highlight Highlight Klar ist Militär nicht immer lustig. Erschöpfung und Schlafmangel führen manchmal auch zu Situationen, wo Menschen nicht perfekt reagieren und funktionieren. Ausserdem kommen da die unterschiedlichsten Leute zusammen und müssen zusammen Höchstleistung erbringen. Da kann es halt mal Krach geben. Dennoch habe ich nirgens so viel über mich und Führung gelernt wie im Militär. Auch 14 Jahre später bleibt es die beste Zeit in meinem Leben. Bereue keine Minute. Viele enge Freunde habe aus meiner Militärzeit.
    73 171 Melden
    • spanischi nössli 17.10.2018 21:33
      Highlight Highlight Für mich war es definitiv die absolut dämlichste Zeit meines Lebens und ich bereue jede Minute.
      150 19 Melden
    • EvilBetty 17.10.2018 21:40
      Highlight Highlight Dann führst du ein echt trauriges Leben. Das tut mir Leid für dich.
      103 42 Melden
    • Anam.Cara 17.10.2018 22:30
      Highlight Highlight Das kann ich nicht bestätigen. Moderne Führung ist ein bisschen vielschichtiger als das im Militär vermittelte KKK (Kommandieren, Kontrollieren, Korrigieren).
      Und ja, manchmal wird man im Militär an die Grenze geführt. Manchmal ein bisschen darüber hinaus. Aber in unserer RS führte das niemals zu Respektlosigkeit. Im Gegenteil: jene, die noch ein bisschen Kraft hatten, halfen den anderen.

      Erst im WK lernte ich dann die ganzen Hierarchie-Spielchen und den ganzen Gruppendruck-Mist kennen.

      Mit der RS-Einheit wäre ich in den Krieg gezogen. Mit der WK-Einheit hätten wir ihn bestimmt verloren.
      123 8 Melden
  • The_ugly_truth 17.10.2018 18:47
    Highlight Highlight Ein paar "Highlights" aus meiner Militärzeit:

    - Ein Ausgang artete derart in einem Saufgelage aus, dass ein Rekrut einer Bardame ungewollt an die Brüste gefasst hat.

    - Ein Stabsadjutant hat in einer Theoriestunde den gesamten Zug als "Arschlöcher" bezeichnet

    - Erniedrigende Rituale bei der "Hamburgertaufe" wie ungeniessbare Sachen essen und Zwang zum Alkohol trinken

    In einem Verein, in dem man gelehrt wird, blind Befehle zu befolgen und das Hirn komplett auszuschalten, darf man sich aber auch nicht darüber wundern, dass sich die Rekruten daneben benehmen.
    122 44 Melden
    • Maubro_ 17.10.2018 22:27
      Highlight Highlight klingt wie ein normaler wk
      106 3 Melden
    • öpfeli 18.10.2018 10:59
      Highlight Highlight Und für so einen Mist wird so viel Geld ausgegben 🙈
      31 9 Melden
  • PABT 17.10.2018 18:43
    Highlight Highlight Uuuuuh, da hab ich einiges... zB
    nach Kompanieabend feiern ins Striplokal, anwesenden Major und Oberstleutnant die Mädels ausgespannt (wir Gfr und Sdt), Wahrheit oder Pflicht gespielt mit den Mädels und ner Flasche Jack bis 6:30am, dann wurden wir von einer der Damen in ihrem Peugeot direkt auf den AV Platz gefahren... und ich bin mit mind. 2 Promille im Zimmer in den Komaschlaf gefallen. Um 11Uhr hat mich der Feldwebel dann geweckt und meinte “wird langsam Zeit, nicht?” Und ich so: “ja, gut weckst du mich, hab um 12 Urlaub..” :-) I loved that Time! #bestarmyoftheworldcheck
    83 76 Melden
  • JayJay113 17.10.2018 18:41
    Highlight Highlight Blut spenden am Morgen. Am Nachmittag dann ein unangekündigter Hetzmarsch mit Vollpackung und Panzerfaust bei 30+ Grad
    116 6 Melden
    • öpfeli 18.10.2018 11:01
      Highlight Highlight Das ist aber doch schon fahrlässig?!🤔
      35 2 Melden
  • DJC 17.10.2018 18:39
    Highlight Highlight Ach ja da könnte ich ein Buch schreiben
    -Bei einer schweren Abwaschkiste, (Abwaschkiste zum Gamelen putzen) flog mal den Deckel zu und der darunter liegende Daumen wurde eingeklemmt bzw. aufgeplatzt. Dies habe ich sofort dem Zugführer gemeldet, bzw. diesert hat dies dem Feldweibel gemeldet für einen Termin beim Arzt. Dieser Fand das nicht für nötig. Erst nach einem Arztzeugnis von einer Notfallstation schickte mich der Feldweibel zum Arzt für eine Dispenzbescheinigung. Er fand auch dann nicht für nötig mich zu schonen sonder gab mir extra Arbeiten um meine Hand zu belasten.
    69 15 Melden
    • Holzkopf 19.10.2018 07:11
      Highlight Highlight Fahlässige Körperverletzung oder was ähliches ist das...

      Man vermutet fast, dass mehr Menschen im Militär verletzt oder tödlich verunfallt sind, als dass das Militär Leute vor Verletzungen oder Tod retten konnte...auf der Autobahn vom Gruppenfahrzeug gefallen und gestorben, weil man sich nicht anschnallen konnte...beim Kanufahren ertrunken, weil der Vorgesetzte gegen die Empfehlung von Experten handelte etc. etc.
      12 7 Melden
  • Jeanne d'Arc 17.10.2018 18:36
    Highlight Highlight die haben mich doch tatsächlich auf den Scheiterhaufen geschmissen, da wusste ich, dass meine Zeit im Militär zu Ende ist.
    271 10 Melden
    • Nero1342 17.10.2018 22:24
      Highlight Highlight
      😂😂😂😂😂😂😂😂😂
      45 1 Melden
    • Anam.Cara 17.10.2018 22:35
      Highlight Highlight Nur wenige waren in der Lage, die Mächtigen so sehr zu provozieren, wie Sie, Madame von Orléans.
      Immerhin haben sie die Feinde das Fürchten gelehrt. Leider konnten sie den erkämpften Respekt nicht wirklich geniessen...
      52 1 Melden
    • Alf 17.10.2018 22:52
      Highlight Highlight ommg 🤣🤣🤣
      18 1 Melden
  • DerSimu 17.10.2018 18:28
    Highlight Highlight Was wird das hier? Der tägliche Militärbash? Ist das wirklich nötig, Watson?
    92 263 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 17.10.2018 23:18
      Highlight Highlight Solange die dem Steuerzahler Grund zum bashen geben, wieso nicht 🤷🏻‍♀️
      154 18 Melden
    • Dumdidum 18.10.2018 08:02
      Highlight Highlight @DerSimu: Dieser Gedanke kam mir auch als ich die Überschrift las. Bin aber erfreut, in den Kommentaren auch sehr positives zu sehen und was so als "negativ" erzählt wird, dünkt mich in vielen Fällen bitz weich.

      mM
      9 3 Melden
    • DerSimu 18.10.2018 09:02
      Highlight Highlight Die armee ist ein Spiegel der Gesellschaft. Wenn man Arschlöcher in der Armee hat, ist es das Problem der Erziehung, nicht der Armee.
      10 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • guby 17.10.2018 18:25
    Highlight Highlight Hamburgertaufe. In Vodka eingelegtes Hundefutter und ähnliches "verzehren".
    108 18 Melden
    • EvilBetty 17.10.2018 21:46
      Highlight Highlight Wieso macht man sowas mit?
      79 7 Melden
    • guby 18.10.2018 07:06
      Highlight Highlight @EvilBetty: Zu dieser Zeit war ich in einem eher bildungsfernen Zug eingeteilt. Als Gruppenführer fürchtete ich um meine Autorität, denn Fachkompetenz hatte ich keine in dem Gebiet. Also habe ich es mitgemacht da ich es für das kleinere Übel befand. Heutzutage wäre das definitiv anders.
      4 0 Melden
    • EvilBetty 19.10.2018 10:15
      Highlight Highlight Danke für die Antwort 👍
      0 0 Melden
  • will.e.wonka 17.10.2018 18:24
    Highlight Highlight in der kd-box. wachtmeister: „ihr seid auf der wache und plötzlich seht ihr eure freundin. sie sagt: „schatz, ich bin schwanger“, was tut ihr?“ 90% der rekruten: *ratatatatatat*
    72 54 Melden
  • Arabra 17.10.2018 18:22
    Highlight Highlight Keine Armee der Welt ist der bessere Spiegel der Gesellschaft als unsere. Meine beste Zeit hatte ich in der RS. Nach 16 Jahren unser erster Zugsstreff und es war einfach spitze. Mit meinen Leuten zusammen sitzen, als hätten wir uns nie aus den Augen verloren. Ich kann jedem unser Militär empfehlen. Gute Erfahrung. Leider ist es heute schwieriger militär machen zu dürfen als weg zu kommen
    161 273 Melden
    • Lienat 17.10.2018 18:46
      Highlight Highlight Du hast offenbar nicht in der gleichen Armee Dienst geleistet wie ich.
      219 65 Melden
    • Arabra 17.10.2018 19:23
      Highlight Highlight Ich hatte eine intensive, strenge und lehrreiche Zeit. Zeitweise hätte ich ausrasten können. Im Rückblick würd ich es sofort wieder tun. Warum es bei dir nicht geklappt hat kann ich nicht beurteilen.
      89 54 Melden
    • Lienat 18.10.2018 07:55
      Highlight Highlight Das ist genau das Problem: Einige wie Du haben Glück, andere wie ich haben Pech. Es herrscht Willkür. Das Einzige, was meine RS von einem kompletten Leerlauf unterschieden hat, waren die diversen Schikanen, welche das Kader genüsslich zelebriert hat. Gelernt habe ich in dieser Zeit höchstens, wie man die Kravatte bindet und was ich bei der nächsten GSoA-Initiative auf den Stimmzettel schreibe. Und das, nachdem ich mit einer äusserst positiven Einstellung gegenüber der Armee in die RS gestartet bin.
      52 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dragonlord 17.10.2018 18:22
    Highlight Highlight Ich musste 15 Jahre lang Wehrpflichtersatzabgabe zahlen, weil ich UT bin und im Zivilschutz als "Ersatz" geführt wurde. Zu Beginn musste ich 2%, dann 3% vom Nettolohn II berappen.
    Das Geld hätte ich lieber in meine eigene Ausbildung gesteckt, als damit die beste Armee der Welt zu finanzieren.
    Zivilschutz hätte ich gerne gemacht, aber als Bürogummi in der Agglo Zürich gabs all die Jahre keinen freien Platz für mich.
    140 104 Melden
    • 7immi 17.10.2018 19:38
      Highlight Highlight somit hast du rund sieben tage im jahr für den bund gearbeitet und konntest dabei jeden tag nach hause zur familie gehen. bei mir sinds entsprechend rund 20 tage im bunker im 40er schlag.
      ich würde also nicht motzen, du hast den besseren deal gemacht. noch besser hättest du es nur als frau.
      179 50 Melden
    • c_meier 18.10.2018 00:46
      Highlight Highlight also ich würde lieber etwas wehrpflichtersatz bezahlen und 15 abende frei als 3 wochen pro jahr in den wk einrücken inkl. warte zum seckle und seckle zum warte. ..
      46 6 Melden
    • Holzkopf 19.10.2018 07:19
      Highlight Highlight Noch besser: Zivildienst! Du tust etwas Sinnvolles, kannst zu Hause wohnen und wirst für letzteres erst noch mit 10.-/Nacht sowie 20 bis 30.-/Tag fürs essen vergütet.
      7 4 Melden
  • Snowy 17.10.2018 18:18
    Highlight Highlight 4 Tage (Straf)-Wache schieben übers lange 1. Augustwochenende in einer Minikaserne irgendwo in einem gottverlassenen Tal mit dem härtesten Liebeskummer meines Lebens - ohne Mobile und in Gesellschaft von einem sadistischen Gruppenführer und den dämlichsten beiden Rekruten des Zuges.
    248 13 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 17.10.2018 23:21
      Highlight Highlight Wie hast du Das verdient?
      38 1 Melden
    • P. Hodel 18.10.2018 17:17
      Highlight Highlight Karma? :-D
      3 0 Melden
  • Stevon 17.10.2018 18:10
    Highlight Highlight Ich war drei mal in Serie bei der gleichen Einheit im WK. Beim dritten Mal gabs einen neuen Kadi.

    Dieser Kadi wollte inmitten des WK’s einen Marsch zu einer Wiese durchfüren und dort dann Soldaten befördern.

    Das Gesuch für die Beförderung musste er daher schon in der ersten Woche stellen.
    Daher fragte er mir am zweiten Tag in dem WK ob er mich zum Obgfr befördern darf. Er kannte mich gerade einen Tag. Aber ich sagte gerne zu.

    Ich selber wäre keineswegs irgendwie dazu bestimmt gewesen. 😅

    Einen WK später bei einer anderen Einheit fragte mich jeder wieso ich den Obgfr sei. 😄

    64 5 Melden
  • Butzdi 17.10.2018 18:05
    Highlight Highlight Generell mehr gute als schechte Momente.
    Was Schrott war, war der 50km Marsch am Ende einer harten Überlebenswoche mit durchschnittlich 3h Schlaf. Mein Kumpel hatte einen Umlauf im Zeh und musste trotzdem mit. Ab km 3 mussten wir ihn zu zweit mitschleifen und seinen Rucksack und Waffe tragen. Lt fuhr im Puch vorbei und informierte uns, dass wir ihn erst am ersten Posten bei km 20 anschauen lassen können. Habe meine Knarre dem abfahrenden Puch hinterhergeworfen = Asphalt-Schoggistich... dauerte Stunden das zu putzen. Meinen Kumpel gaben wir bei km 20 ab, er holte sich eine Blutvergiftung.
    71 8 Melden
  • CHSpeedy 17.10.2018 18:04
    Highlight Highlight Botschaftsdienst in Genf. Im rückwärtigen Dienst, da krank eingerückt. Auftrag: Bewachung der Truppenunterkünfte. Dort jeweils komplett betrunkene/bekiffte Kollegen, welche Wachtdienst (mit scharfer Munition) in Genf verrichtet haben. Verhalten mehrmals gemeldet - Keine Reaktion. Am Kompanieabend dann als Wachtdienstler der einzige nüchterne zwischen prügelnden secondos und "urschweizern". Ist derart ausgeartet, dass die Anwohner uns am nächsten morgen beim Antreten mit Eiern beworfen haben. Zudem lief die Truppe jeweils wie ein Saubannerzug durch den Flughafen Genf - Einfach nur zum Schämen..
    92 8 Melden
  • Barracuda 17.10.2018 18:02
    Highlight Highlight Beim Manipulieren mit dem Sturmgewehr hatte bei uns ein Psycho anstatt Manipulier-Patronen (Attrappen) scharfe Munition im Magazin. Naja, nachdem er dann noch mit dem Sturmgewehr einen Tisch zertrümmert hat, durfte der Glückliche dann den Verein verlassen.
    51 5 Melden
  • Natürlich 17.10.2018 18:01
    Highlight Highlight Ah das krasseste fand ich aber als wir in einem WK für die Grenadiere einer anderen Kompanie Essen liefern mussten (war Truppenkoch)
    Dann mussten die Soldaten warten bis alle ihr Essen geholt hatten (in der Ruhnposition hinter ihrem Teller)
    Das Essen des ersten wahr wohl längstens kalt egal.
    Dann hiess es vom Kadi: „Zeit zum Essen 3min“
    Irgendeiner wollte was einwenden:
    „Gut, dank Rekrut soundso habt ihr noch 2Min“
    Da dachte ich auch na suer, sicherlich sehr gesund das Essen immer so runterzuwürgen und muss man bestimmt auch lernen...
    70 9 Melden
    • Anam.Cara 17.10.2018 22:42
      Highlight Highlight Manchmal wundere ich mich über die Kaderselektion des CH-Armee. Solche Offiziere gehören m.E. auf eine einsame Insel ausgesetzt, damit sie sich gegenseitig ungestört schikanieren können.
      Gerade das Kader müsste wissen, dass Kadavergehorsam und Psychospielchen in einer Milizarmee nichts verloren haben.
      103 3 Melden
    • Newalley 18.10.2018 07:58
      Highlight Highlight @Natürlich was ist denn da passiert, dass sich ein Rekrut in einen WK verläuft?
      4 0 Melden
  • Natürlich 17.10.2018 17:57
    Highlight Highlight Nichts derartig gravierendes/schlimmes aber

    - Wurde im Ausgang beim Kiffen erwischt, 4 Tage Arrest übers Wochenende.

    - Ein Obergefreiter meinte mir hänge die Hose zutief und machte sich an meinem Gurt und Hose zu schaffen, fand ich ziemlich daneben.

    - Hatte starkes Fieber und wollte dies dem Vorgesetzten während eines Vortrags mitteilen, der meinte bloss: „nicht Jetzt!“.
    So ging ich ohne Erlaubnis allein auf die KA und durfte danach einen 6.5 wegen „unerlaubtem Entfernen von der Truppe“ schreiben.

    Alles in allem wars aber eine ziemlich witzige Zeit im
    nachhinein betrachtet zumindest.
    15 29 Melden
  • Ass 17.10.2018 17:56
    Highlight Highlight Naja die Frage ist ja warum? Aus Spass? Oder fand es das Opfer eventuell selber Lustig andere mit Steinen zu bewerfen?
    20 154 Melden
    • Jesses! 17.10.2018 18:41
      Highlight Highlight Hier stellt sich keine Frage nach dem Warum. Es gibt wirklich keinen vernünftigen Grund, sowas zu mschen. Das ist einfach nur dumm.
      77 4 Melden
    • Lord_Mort 17.10.2018 19:33
      Highlight Highlight Dem Opfer Mitschuld zu unterstellen, kennen wir ja langsam... Aber mal ehrlich. Selbst wenn jemand in der Armee sagt, "Bewerft mich mit Steinen.", dann sollte der Zugführer dies doch unterbinden. Schliesslich repräsentieren all die Militärdienstleistenden die Armee. Und ein solches Verhalten ist an keinem Arbeitsplatz angebracht. Da fragt man sich dann schon, was für einen Mehrwert die Armee für unsere Gesellschaft hat.
      77 5 Melden
    • Anam.Cara 17.10.2018 22:44
      Highlight Highlight Es gab und gibt immer wieder Leute, die den Respekt vor der Menschenwürde ablegen, wenn sie die Uniform anziehen.
      Traurig...
      50 1 Melden
  • Palpatine 17.10.2018 17:48
    Highlight Highlight Na ja, schlimm wars nicht, aber bedenklich. Ich war damals (vor gut 20 Jahren) in der RS der Kampfhaubitze. Unser grosses Kompanie-Abschlussschiessen war just einen Tag nach dem Batterie-Abend, an welchem alle, wirklich alle, sowas von besoffen waren. Der Richtschütze war am nächsten Tag immer noch so blau, dass er vom Hocker gefallen ist. Und wir haben wirklich scharf geschossen. Ein Wunder, dass wir da immer den Zielhang getroffen haben. Echt unverantwortlich!
    52 8 Melden
    • Cpt.Milchbarz 18.10.2018 11:31
      Highlight Highlight War auch bei denen aber vor 2 Jahren. An der Abschlussübung mit scharfer Munition hat dann unser Geschützführer aus der Haubitze gekotzt. In Fahrt. Vor dem Oberst.
      7 0 Melden
    • swisskiss 18.10.2018 12:10
      Highlight Highlight Palpatine: Genau das ist das Ziel von Waffendrill. Solnge üben, bis im komatösen Zustand die Abläufe immer noch automatisch funktionieren.
      Erfüllt!
      20 0 Melden
    • Palpatine 19.10.2018 09:46
      Highlight Highlight @swisskiss
      Von dieser Seite habe ich das noch gar nie angeschaut. Hast ja recht... 🤣🤣🤣
      4 0 Melden
  • Roterriese 17.10.2018 17:43
    Highlight Highlight Das Schlimmste was meinem Kumpel (nicht mir) passiert war, ist, dass er mit einem Linksextremen in der Offiziersschule war, der dann später in Paris an einer Demo verletzt wurde. Mir graut es, dass solche Menschen Offiziere werden können.


    https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/juso-politiker-wurde-an-demo-in-paris-schwer-verletzt-offiziere-schmeissen-traenengas-roth-raus-id6402091.html
    25 107 Melden
    • 123und456 17.10.2018 20:31
      Highlight Highlight sehr sehr sehr tragisch
      38 24 Melden
    • Makatitom 17.10.2018 21:19
      Highlight Highlight Das schlimmste was der Oma der Cousine des Kumpels meines Freundes Freund passiert ist, ist, dass er mit einem Rechtsextremen in der RS war der dem NSU Waffen und Munition geliefert hat
      71 21 Melden
    • Roterriese 18.10.2018 06:03
      Highlight Highlight @Makatitom tjo im Gegensatz zu dir stimmt meine Geschixhte
      5 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hessmex 17.10.2018 17:43
    Highlight Highlight Habe mir in der 3. RS-Woche das Kahnbein (kleiner Knochen im Handgelenk) gebrochen. Das würde bis Ende RS nicht erkannt, obwohl ich mehrfach beim Arzt wahr.
    Bis Ende RS würde ich als Simulant, weicher Siech, Drückeberger und schlussendlich noch als Zugspfahl beschimpft. Zugspfahl weil: Wer Übungen wie Kampfbahn ec. am langsamsten bewältigte musste einen geschnitzten Holzpfahl bis zur nächsten Übung mit sich herum tragen und mit meinen Schmerzen war ich oft der letzte!
    178 9 Melden
  • Magnum44 17.10.2018 17:40
    Highlight Highlight (2/2)
    - Hamburgertaufe 1: Parcours mit Alkohol en mass und rohen Eiern lassen fasst jeden kotzen, dazu werden alle mit Wasserballons durchnässt (bei 0° im Winter). Kadi steht daneben und amüsiert sich prächtig.
    - Hamburgertaufe ca. 4: Parcours beinhaltet 50 m robben im Schnee; entlang der Strecke stehen unzählige Sdt, die den Hamburgern Schnee – und wohl so manchen Stiefel – ins Gesicht kicken und sie verbal erniedrigen.

    Daneben unzählige unnötige Bemerkungen u. lächerliche erzieherische Massnahmen. Auch wurde die Truppe andauernd gegen die Romands – und wohl auch umgekehrt - aufgestachelt
    65 10 Melden
  • Magnum44 17.10.2018 17:38
    Highlight Highlight (1/2) Im Nachhinein war sicher nicht nur alles schlecht im Militär, aber einige Zwischenfälle haben sich eingebrannt:
    - Wm lässt (einzigen) weiblichen AdA bis zur Erschöpfung rennen und Liegestütze machen, erst als sie weint, ist schluss. Später schreit er durch die ganze Kaserne, wie "geil er sie doch gef*ckt habe".
    - Major demütigt einen AdA vor versammelter Kompanie wegen seinen kognitiven Fähigkeiten.
    - Wm zwingt einen AdA nach ABV in Splitterschutzweste und Boxershorts den Gang entlang zu kriechen.
    - Lt lacht AdA aus, der nach einer Bestrafung in die Kaserne kotzt.
    60 7 Melden
  • Predator1997 17.10.2018 17:31
    Highlight Highlight Habe kaum schlechte erinnerungen an die RS habe auch (mehr oder weniger) freiwillig weiter macht. Habe viel gelernt beispielsweise wie man mit kritik umgeht das eingehen auf probleme anderer menschen oder das lösen von mehreren problemen gleichzeitig. Ich denke ich hatte ein vernünftiges verhältniss zu meinen Soldaten. Klar gibt es pfeifen aber das ist auch ein Ansporn für andere. Das schwierigste war das man versucht allen recht zu machen. Trotzdem sehr lehrreiche und spannende zeit.
    141 69 Melden
    • Jesses! 17.10.2018 18:43
      Highlight Highlight Um all diese Dinge zu lernen, hätte ich das Militär nicht gebraucht. Das geht auch anders.
      66 30 Melden
    • häxxebäse 17.10.2018 19:17
      Highlight Highlight Kritik im militär.... u made my day.........
      50 18 Melden
  • @cyclingsimon 17.10.2018 17:28
    Highlight Highlight Unser Küsche in der KD-Box beim Wachtschiessen. 'Eine Unbekannte Person läuft auf euch zu' - alle schreien 'Halt Militär'. 'Die Person kommt weiter auf euch zu. Gebt einen Warnschuss ins Grüne ab'. Der Küsche dreht sich um und schiesst ziellos in den Wald. Mit 'dem Grünen' war die Leuchgrüne Zielscheibe in der KD-Box gemeint...

    Folgen : keine, nur viele die dem Küsche keine Waffe mehr in die Hand drücken.
    40 3 Melden
  • gontinoc 17.10.2018 17:27
    Highlight Highlight Der Küchenchef der regelmässig in den Feldtee pisste und erst nach X Wochen dazu zur Rechenschaft gezogen wurde.
    52 5 Melden
    • I don't give a fuck 17.10.2018 21:55
      Highlight Highlight Hahahaha
      8 12 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 17.10.2018 23:28
      Highlight Highlight Was war die Strafe?
      8 2 Melden
    • I don't give a fuck 18.10.2018 13:34
      Highlight Highlight Er musste die restlichen 5 Liter Vorrat selbst trinken.
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • I don't give a fuck 17.10.2018 17:19
    Highlight Highlight 5km Marsch
    19 27 Melden
    • I don't give a fuck 17.10.2018 23:42
      Highlight Highlight All die Blitzer kennen wohl den Begriff Sarkasmus nicht oder haben noch nie einen 5km Marsch absolviert.
      14 16 Melden
  • Brienne von Tarth 17.10.2018 17:11
    Highlight Highlight An alle die hier Kommentare schreiben, das im Nachinhein nur die guten Erinnerungen bleiben usw. Das ist normal https://www.welt.de/wissenschaft/article116534487/Unangenehmes-wird-un-bewusst-verdraengt.html

    Nur weil man aber die schlechten Erinnerungen verdrängt hat, heisst das nicht das andere immer noch tagtäglich solche Sachen erleben.
    84 18 Melden
  • Bababobo 17.10.2018 17:08
    Highlight Highlight Beim Sport hat ein zu mir geworfener Medizinball meinen kleinen Finger in einen sehr unnatürlichen Winkel gebogen, zum Arzt durfte ich 4 Tage später, zwei Glieder gebrochen..
    Danach durfte ich den Rest der RS bezahlte "Ferien" geniessen, mit den Pöstlern in den McDonalds und Filme schauen. Ich glaube die haben es begriffen, dass sie es verbockt haben mich nicht zum Arzt geschickt zu haben.
    193 7 Melden
  • c_meier 17.10.2018 17:07
    Highlight Highlight nichts so schlimmes aber nach einer Woche extern in der RS mussten die Lastwagenfahrer Material zurückbringen nach Bremgarten...
    sie sind aber von Bern nach Bremgarten AG gefahren statt Bremgarten BE und kamen dann 3-4 Stunden später in Thun an als alle anderen ☺️
    105 6 Melden
  • TheNormalGuy 17.10.2018 17:05
    Highlight Highlight - Ein Mitrekrut, welcher jeder vernünftig denkende Mensch keine Waffe in die Hand gegeben hätte, hat sich bei einer Schiessübung mit geladener und entsicherten Waffe zu uns umgedreht während der Lauf die gezogene Waffe in unsere Richtung gezeigt hat. (Keine Konsequenzen)
    - Am Abschlussabend gabs ein Bier. EINES! ;)
    - Beim Abtreten haben wir von 0730 bis 2000 Uhr gewartet weil: 1. Sechs Gore-Tex Jacken geklaut wurden (bei den Romands in den Taschen gefunden) 2. Ein Funkteil gefehlt hat und aus allen Soldbriefchen 8.25 CHF rausgenommen werden mussten. Kein Essen, nur Wasser, Anwesenheitspflicht.
    109 24 Melden
    • c_meier 17.10.2018 18:08
      Highlight Highlight oje.. zwar nicht so extrem aber in der Schiessanlage (etwa 40-50 Scheiben) hiess es auch Feuer halt und dann machts noch 1-2 Mal Peng peng....
      gefolgt von "feuerhalthanigseitgpfrtmi"....
      79 2 Melden
  • Granini 17.10.2018 17:04
    Highlight Highlight Kleinere Schickanen in den ersten RS-Wochen. Danach mehrheitlich kameradschaftlicher Umgang durch die ganze Dienstzeit.

    Rttg 75 / Kata Hi 104
    73 15 Melden
  • badi019 17.10.2018 17:02
    Highlight Highlight Hatte mir während der RS das Knie schwerverletzt, wurde 2 geröntgt (ohne MRI), lief von den ersten 7 Woche 4 an Krücken aber musste dennoch die ganze Ausbildung mittun. Erst danach kam der Entscheid zur umteilung. Tabletten verschlang ich wie tic tacs da kein Arzt wusste was es war
    75 5 Melden
  • elnino 17.10.2018 16:53
    Highlight Highlight 2 Duschen für 100 Männer, welche nicht mal täglich gereinigt wurden

    Der Nagelpilz verfolgt mich bis heute noch
    109 13 Melden
    • eljeroelia18 17.10.2018 18:32
      Highlight Highlight Darum steht überall man soll Badelatschen oder Adiletten mitnehmen, war nie ohne duschen!
      41 5 Melden
    • elnino 18.10.2018 13:54
      Highlight Highlight Leider genau vergessen - und man hat schlechte Beschaffungsmöglichkeiten...
      1 0 Melden
  • HerrLich 17.10.2018 16:50
    Highlight Highlight Bei uns (FlabRS 2003) gabs viel. Den Küsche mussten sie jeweis gegen Ende der Woche zwingen zu Duschen.
    Wir verbrachten 15 Wochen in der Zivilschutzanlage in Kriens. War auch immer ein Highlight wenn nach dem Ausgang einer ins Zimmer gekotzt hatte..... es roch dann noch ein paar Tage :-)
    Koks-Kader, Kadi heimlich am Pornos schauen und jeder hats mitgekriegt, Der mit den langen Blonden Haaren wurde ausgelacht. Etc....
    59 27 Melden
  • sihtalrebel 17.10.2018 16:47
    Highlight Highlight Da fällt mir ganz spontan die schwarze Mamba ein...
    52 18 Melden
  • Demo78 17.10.2018 16:46
    Highlight Highlight Ich ging nicht gerne in Militär, hatte aber trotzdem erstaunlich gute Momente
    100 10 Melden
    • Slant 17.10.2018 18:05
      Highlight Highlight Ging mir auch so.
      16 6 Melden
  • HerrLich 17.10.2018 16:45
    Highlight Highlight Mitrekrut hatte chronisches Rückenleiden, aber der Kadi wollte ihn nicht aus der RS entlassen. Stattdessen wurde er in 3 Wochen ca. 4 Mal durch die Röhre geschickt und mit Medis vollgepumpt. Als ich auf der Nachtwache war hat der Arzt angerufen und ich musste den Rekruten aufsuchen, dieser war schweissgebadet und zuckend, mit weit aufgezogenen Augenlider, im Bett. Der Sani-Assi hat ihm gesagt „5 Tabletten vor dem Schlafen“ anstatt 5 über den Tag verteilt. Ja, der Notarzt kam danach ziemlich schnell und der Rekrut wurde danach aus der RS entlassen. Er hätte die Nacht nicht überlebt.
    213 5 Melden
  • Garp 17.10.2018 16:43
    Highlight Highlight Mein schlimmstes Militärerlebnis: Partnerentzug über Wochen (RS) , verletzt und Sexentzug.
    Störung des Familienlebens, Partner aufpäppeln am WE.

    😉
    49 136 Melden
  • Erarehumanumest 17.10.2018 16:36
    Highlight Highlight 2 Beispiele:

    Soldat S. brunzt nach Puffbesuch an die Zimmertür. Der Kadi meinte nur, „das könne vorkommen, er solle es doch bitte putzen“.


    KVK: Soldat K. (Freund von mir) rückt am Montag nicht ein, er ruft mir mich am Mi an und fragt schockiert, ob jemand ihn vermisst habe. War nicht der Fall. Er rückte dann einfach eine Woche später ein. Er hat allerdings 4 Wochen EO und Sold erhalten.

    104 15 Melden
    • Hierundjetzt 17.10.2018 19:44
      Highlight Highlight KVK: Der Fourier hat sich somit des Betruges schuldig gemacht. Wäre ein Fall fürs Militärgericht.

      Aber diese Story kann aus mehreren Gründen eher nicht stimmen:

      Der Kadi, der Feldi (Verantwortliche Einrücken und zählen -> Four anlügen) der Fourier (Abrechnung DT, Abgleich Einrückungsliste des VBS, Pisa) sowie der QM (Revision) müssten dazu alle Ihr Ok geben.

      Njääää... ich weiss jetzt nicht so recht... Frag mal gaaaanz genau nach😉
      44 18 Melden
    • Erarehumanumest 17.10.2018 20:57
      Highlight Highlight @Hierundjetzt
      Die Geschichte stimmt leider zu 100%. Vor allem auch sein Arbeitgeber hat ja profitiert: 4 Wochen 80% Lohn kassiert, aber eine Woche hat er ja noch gearbeitet.
      18 4 Melden
    • Mantrax 17.10.2018 22:52
      Highlight Highlight @Hier und jetzt: glaube sofort, dass das möglich ist. Notmunition im Dienstbüchlein selber streichen und behaupten man habe schon abgegeben hat auch geklappt. Eine Armee die plötzlich mal wieder Panzer "findet" kann also unmöglich bei der Einrückliste und deren Kontrolle patzen ;-)
      46 4 Melden
  • jafa8 17.10.2018 16:27
    Highlight Highlight Obwohl ich weiss, dass es einige Momenten gab an denen ich dachte... WTF? Was mache ich hier? Muss ich heute sagen, ich kann mich praktisch nur an die guten Sachen erinnern! Ich habe eine Solide und Kostenlose Fahrerausbildung genossen. Ich habe die Schweiz erkundet, echte Kameradschaft erlebt, mein Französisch auf Vordermann gebracht und nebenbei meinen besten Freund im Dienst kennengelernt. Also über Sinn und Zweck der Armee kann man gerne diskutieren... aber gute Erlebnisse hatte bestimmt jeder Soldat! Also bitte, heult leise...
    268 106 Melden
    • virus.exe 17.10.2018 16:48
      Highlight Highlight Wie Recht du hast!!!
      79 41 Melden
    • Pinsi 17.10.2018 16:53
      Highlight Highlight Ja, genau. Wenn jemand tätlich angegriffen und von seinen Kameraden schwer gedemütigt wird, ist er natürlich eine Heulsuse!

      Im Zusammenhang mit dem aktuellen Ereignis kannst du bestimmt nicht ein so pauschales Fazit ziehen.
      177 55 Melden
    • SYV 17.10.2018 17:09
      Highlight Highlight Kann mich deinen Erlebnissen voll und ganz anschliessen.
      10 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eltriangoli 17.10.2018 16:23
    Highlight Highlight Wir hatten in der RS einen miesen Korpi. Später hat sich herausgestellt, dass er Soldat war und ein Kollege des Kadis. Theoretisch 9 Tage Arrest, da er den falschen Rang getragen hat. Passiert ist natürlich nicht. Von den beiden Neonazi-koksnasen-Feldis, von den unzähligen Kollektivstrafen und den unbegründeten Urinproben will ich gar nicht anfangen zu erzählen... Die WKs waren aber
    Flieger-RS Herbst 2004
    59 34 Melden
  • Stefann 17.10.2018 16:21
    Highlight Highlight Für mich war die Armee eines der besten Erlebnisse meines Lebens. Ich hatte Spass an der Arbeit und habe sogar freiwillig weitergemacht. Wir hatten immer einen guten Umgang miteinander. In der Oberstufe wurde ich übrigens aufs übelste gemobbt.

    Wie ein Kommentarschreiber bereits schön gesagt hat ist die Armee ein Spiegel der Gesellschaft. Natürlich gibt es da auch Mobbing. Ich bezweifle jedoch, dass mehr gemobbt wird als in der Privatwirtschaft.

    In Berufsarmeen ist es übrigens oft schlimmer, da eben oft ein gewisser Typ Mensch dort zusammen kommt. Siehe Deutschland
    117 49 Melden
  • Scaros_2 17.10.2018 16:19
    Highlight Highlight Kollege erzählte mal wie sie bei den Grenadiere scheinbar eine aggresiven Vorgesetzten hatten im WK. Damit er lerne normal zu tun hat man nicht mit ihm geredet was man normalerweise tut. Nein, man fesselte ihn ans Bett, trug ihn auf den nächst höheren hügel und schmiss ihn samt Bett herunter. Gesicht sei total mit schürfungen übersät gewesem so auch der körper. Er habe dann normal getan.
    13 76 Melden
    • Hierundjetzt 17.10.2018 16:43
      Highlight Highlight Come on, „ein Kollege hat erzählt“. Das war jetzt Dein schwächster Kommentar 🙄 Jeder mit RS Erfahrung weis, dass heeeeemmmungooooos übertrieben wird 😉
      142 9 Melden
    • Mugendai 17.10.2018 17:34
      Highlight Highlight Na manchmal hilft halt reden nichts.
      11 21 Melden
  • Das schnabeltier 17.10.2018 16:19
    Highlight Highlight Hach Watson... scheint als hättet ihr wieder was gefunden. #militärbashing
    Vor kurzem erst durfte ich alles Material nach geleistet Tagen abgegeben und kann Retrospektiv sagen.. "geschadet häts nid au wenns nüt brocht het".
    So fest ich Kollektivstrafen gehasst habe während dieser zeit so sehr waren sie das einzige funktionierende Mittel eine Zug (unmotivierter halbstarker - mich inklusive) zu disziplinieren.
    Schwarze Schafe gibt's als Chefs in den Büros, als Polizisten auf der Strasse oder als Professor an der Uni.. und somit auch in allen Rängen des Militärs :)
    117 126 Melden
    • Patrick Toggweiler 17.10.2018 16:25
      Highlight Highlight Wir bashen nicht, wir eröffnen eine Diskussion. Und wie du siehst, lassen wir alle (mit Respekt formulierten) Meinungen zu.
      173 51 Melden
    • Pfützentreter 17.10.2018 18:18
      Highlight Highlight Aber der Rest ist doch in Ordnung?!
      7 6 Melden
  • speaker33 17.10.2018 16:16
    Highlight Highlight Einrücken am Sonntagabend, auch wenn man gerne ins Militär ging.
    58 13 Melden
  • el_bengalo 17.10.2018 16:16
    Highlight Highlight Bei uns gab es Nazis in der RS. Eindeutig erkennbar an Tattoos (Reichsflagge, Hakenkreuz, 88). Als ein griechischstämmiger Mitrekrut und Student den Kadi darauf aufmerksam gemacht (Entweder die oder ich …) wurde dieser und nicht etwa die Neonazis aus der RS entlassen. Einer hat dann sogar noch weitergemacht (Uoff …) Einer der Gründe, weshalb ich ich null Respekt mehr vor dieser Armee habe.
    223 42 Melden
    • Hierundjetzt 17.10.2018 16:58
      Highlight Highlight Wenn es den nur so gewesen wäre... Als ob man soooo einfach von der RS wegkäme 😂😂😂😂😂 wir hätten 0 Soldaten
      67 62 Melden
    • Christian Mueller (1) 17.10.2018 17:35
      Highlight Highlight Mein Arzt hat mich gefragt, ob ich denn Dienst leisten wolle oder nicht, er würde mir das Arztzeugnis wegen Asthma entsprechend anpassen. So einfach ist das, ja.
      40 6 Melden
    • Gbzh 17.10.2018 18:08
      Highlight Highlight Wir hatten auch nen Basler Nazi. Der wurde aber gefeuert
      29 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 17.10.2018 16:14
    Highlight Highlight Mobbing usw. nie erlebt, im Gegenteil! Urner Bergbauernsohn, hippe Stadtjungs, Millionärssöhnchrn, graue Mittellandlanweiler, Walliser, Berner, Bündner, Ostschweizer, Romands wurden in der RS zu einer verschworenen Gruppe. Es entstanden Freundschaften, die zivil nie möglich gewesen wären.
    210 37 Melden
    • virus.exe 17.10.2018 16:51
      Highlight Highlight Das ist genau das geile daran. ZUdem tragen alle die selben Hudle. Somit fallen viele Vorurteile betreffend Äusserem bereits weg und lassen viel mehr zu als "draussen".
      100 16 Melden
    • Reli 17.10.2018 18:29
      Highlight Highlight Genau meine Erfahrung. Warst Du bei der EKF? So eine Mischung quer durch die Schweiz gibt's ja nicht oft
      27 6 Melden
    • Nelson Muntz 17.10.2018 19:18
      Highlight Highlight Nö, Gebirgsmarine Grenadier 🤣.

      So ziemlich jede RS ist bunt durchmischt, ausser Füsl oder andere „simplere“ Truppen. War zumindest in der Armee 95 so.
      18 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • wololowarlord 17.10.2018 16:09
    Highlight Highlight ein rekrut aus meiner kompanie hatte sich für den waffenlosen dienst angemeldet weil sich sein vater mit einer armeewaffe erschossen hatte. irgendwie wurde das von der administration nicht richtig erfasst und so musste er trotz widerspruch eine waffe fassen und auch schiessen. nach etwa drei wochen wurde er wegen "medizinischen" gründen entlassen. ich kann mich noch gut daran erinnern weil ich abends nach dem schuhputzen jeweils mit ihm gesprochen hatte. der war ständig am zittern... "ez riss di mol zeme" haben sie ihm gesagt...
    184 10 Melden
  • Posersalami 17.10.2018 16:04
    Highlight Highlight - 1 Tag vor dem Abtreten hat man noch einen grösseren Bestand an Gewehrmunition in einem Puch gefunden. Mein Zug wurde auserkoren, in der KD-Box die Munition zu verbrauchen (Dauerfeuer in die Box..).

    - In der letzten RS Woche wurden ein paar Fahrer abkommandiert um noch den ganze Diesel zu verbrauchen und die sind dann Tagelang kreuz und quer durch die Schweiz gefahren.

    Mobbing gabs bei uns zum Glück nicht, wir hatten einen echt guten Zusammenhalt, was auch durch zB. Leistungsabtreten fürs Helfen regelmässig honoriert wurde. Das war aber das einzig positive..

    Flab RS 2000
    68 19 Melden
    • Nelson Muntz 17.10.2018 16:30
      Highlight Highlight Munition und Treibstoff „Vernichtung“ damits nächstes Mal wieder genug gibt (der dann vernichtet wird, damit es das nächste Mal genug gibt...) ist nichts Neues. Hat eohl jeder erlebt 😉
      120 8 Melden
    • öpfeli 17.10.2018 17:25
      Highlight Highlight Das ist das Traurige.
      57 6 Melden
    • Barracuda 17.10.2018 17:56
      Highlight Highlight Das mit der Munitionsvernichtung ist tatsächlich schwachsinnig und zeigt exemplarisch wie das Militär funktioniert. Das gehört schon fast zu einem WK dazu... Einen Berg Magazine abspitzen und dann Serienfeuer aus der Hüfte (wie Rambo) auf die Scheibe. Bis alle Munition aufgebraucht und die Steuergelder verbraten sind für unsere glorreiche Armee, die ja chronisch unterversorgt ist mit finanziellen Mitteln....
      46 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yveze 17.10.2018 16:03
    Highlight Highlight ich war Koch in Militär. Weder in der RS noch in den WKS gabs etwas wirklich schlimmes...Da habe ich im Office schon viel schlimmeres erlebt. Mir hat die Militär Zeit gut gefallen, hatte eine gute Truppe und brauchbare Vorgesetzte....Natuerlich gibts immer einen Idioten...
    73 14 Melden
  • Paul_Partisan 17.10.2018 15:52
    Highlight Highlight - unglaubliches, sexistisches Benehmen gegenüber den (wenigen) weiblichen Rekrutinnen (sowohl Worte wie auch Bedrängen)
    - vom Verhalten im Ausgang will ich gar nicht anfangen.
    - das ständige Schlechtmachen von "Romands" oder "Suisseallemand"
    - Vorgesetzte mit durchgeknallten Kriegsfantasien

    die Liste lässt sich beliebig erweitern.

    Im WK hat sich das ganze merklich verbessert. Jetzt verschwenden wir nur noch unsinnig abertausende von Franken.
    189 37 Melden
  • Zauggovia 17.10.2018 15:52
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team,
    Ich weiss, dass eure Einstellung gegenüber dem Militär alles andere als objektiv ist, aber das hier ist gerade eine ziemlich tiefe Schublade in Sachen Journalismus.
    111 312 Melden
    • Astrogator 17.10.2018 16:37
      Highlight Highlight Also, weil man nichts gutes über die beste Armee der Welt schreiben kann lieber gar nichts schreiben?

      Die Armee die Schweizer Werte und das Land schützen soll mit Zensur vor sich selbst schützen?

      Weiß nicht was lächerlicher ist, die Armee oder ihre Freunde.

      Und dann wundert man sich, dass es ein Sauhaufen ist..
      129 41 Melden
    • Zauggovia 17.10.2018 17:13
      Highlight Highlight In den Kommentarfeldern wird zurecht Sachlichkeit erwartet. Ich verstehe nicht, wie ein solcher Aufruf auch nur annähernd sachlich sein kann. Es wird nicht mal der Anschein von Objektivität erweckt (z.B. "erzähl dein eindrücklichstes Militärerlebnis"), sondern ist pures Bashing.

      Und zu behaupten, dass die Armee ein reiner Sauhaufen zeugt euch von wenig Erfahrung in und mit der Armee.
      17 32 Melden
    • BRO 17.10.2018 22:23
      Highlight Highlight @Zauggovia, 10vor10 berichtete auch. Und der Vorfall schlägt höhere Wellen als Sie denken. Der Bericht von Watson ist dagegen kurz gehalten.
      21 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ninjabonsai 17.10.2018 15:46
    Highlight Highlight Fällt mir nur de Küsche ein wo die ganze Küchencrew 5min früher kommen lassen wollte für jede Minute in der der fehlende Soldat zu spät kommt.

    Dumm für ihn das wir in der Hptfw Schule waren. Dies war ein klarer Fall von Kollektivstrafe. Nach dem Melden an unseren Ausbildner wurde dieser nie wieder gesehen. Er wurde entlassen da er sich auch andere Sachen leistete. Dies war wohl dann der Tropfen zuviel.
    51 9 Melden
  • Bene_ 17.10.2018 15:45
    Highlight Highlight „Leider“ nichts schlimmes beizutragen. Bei uns wurde weder gemobbt noch jemand übertrieben zur Schnecke gemacht. Was soll dieser Artikel eigentlich? 2017 wurden total ca. 5.5 Mio. Diensttage geleistet. Früher waren es mehr. Bei diesen hohen Zahlen ist klar, dass sich auch Unangenehmes ereignet hat. Die Armee als Spiegel der Gesellschaft ist nicht besser/schlechter als der Rest. Es kann nicht nur in der Armee gemobbt/schikaniert werden.
    140 69 Melden
    • What’s Up, Doc? 17.10.2018 16:17
      Highlight Highlight Kluge Worte, bin ebenfalls deiner Meinung.
      49 22 Melden
    • axantas 17.10.2018 17:04
      Highlight Highlight ach ja, täglich gibt es zigtausende korrekt befahrene grünphasen auf den strassen.

      macht doch nicht so ein theater wegen der paar, die da bei rot drüberblochen...

      ist halt so im leben.
      63 17 Melden
    • Schnäggebei 17.10.2018 17:17
      Highlight Highlight Die Armee als Spiegel der Gesellschaft?😂
      Die Armee besteht Grossmehrheitlich aus (jungen) Männern...

      Schlimmstes Erlebnis:
      Autounfall mit Todesfolge
      29 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • zellweger_fussballgott 17.10.2018 15:43
    Highlight Highlight Abtreten von der RS. Alles war gerichtet und parat endlich wieder zurück ins normale Leben zu kommen. Alles Material wurde abgegeben und man hat damit gerechnet am Mittag/frühen Nachmittag nachhause gehen zu können, aber natürlich ging ein Laptop des Militärs verloren (anscheindend fehlte der schon wochenlang) durch einen Leutnant. Natürlich wurden auch Soldaten durchsucht, die Militärpolizei kam etc. Das ganze Tamtam (Autos wurden auch durchsucht). Erst abends um sieben wurden wir entlassen ohne den Laptop gefunden zu haben.
    57 21 Melden
    • Barracuda 17.10.2018 17:49
      Highlight Highlight Dasselbe bei mir, nur war es kein Laptop sondern so eine Sim-Panzerfaust :D
      In der Woche vor der Entlassung aus der RS konnte dann noch jeder allfällige entwendete Munition anonym und straffrei abgeben. Da ist allerhand in der Kiste gelandet: Massig scharfe Munition, orange Übungs-HGs, Plastid-Sprengstoff, etc.
      23 2 Melden
  • chnuesi 17.10.2018 15:35
    Highlight Highlight DAS Militär
    Brauchts noch Erklärungen?
    75 55 Melden
  • Alterssturheit 17.10.2018 15:35
    Highlight Highlight Bier ist ausgegangen !! und der MotFahrer nicht erreichbar (war in der Vor-Handy Zeit).
    101 14 Melden
    • CarmenV 17.10.2018 16:15
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Nelson Muntz 17.10.2018 16:17
      Highlight Highlight Oh je, das verstösst klar gegen alle Konventionen! 😉🤪
      42 3 Melden
    • Spooky 18.10.2018 10:17
      Highlight Highlight Horror! 😱
      3 0 Melden
  • Sheez Gagoo 17.10.2018 15:34
    Highlight Highlight Ich habe mir ein Stück Daumen abgetrennt
    35 8 Melden
  • Der_Infant 17.10.2018 15:33
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • Der_Infant 17.10.2018 15:33
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • Dan Rifter 17.10.2018 15:23
    Highlight Highlight Am WEF 2014: Kein Morgenessen mehr im Speisesaal, dann oben in der Baracke mit 2 Stk Brot und Farmer aus dem Pausenraum vors Telefon gesessen.
    Mich geweigert, das Brot zurückzulegen.

    -Zusammengelogener 6.5er
    - Verfahren wegen Befehlsverweigerung, Nacht im Knast
    -Löfti nimmt mir Bayonett+Verschluss weg und prahlt damit rum (es sei sicherer so)
    -200.- trotz de facto Freispruch, weil Nulpenkadi den Löfti brauchte
    - Zurück am Einsatzort, Löfti: Was machst du denn hier? Du kommst gleich in meine Schicht. -> klarer Fall von Mobbing

    Logisch auch, dass Löfti selbst die Regeln nie einhielt.
    86 32 Melden
    • 's all good, man! 17.10.2018 20:07
      Highlight Highlight Für UTs mit 0 Diensttagen:
      - Löfti = ?
      - Zusammengelogener 6.5er = ?
      21 6 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 17.10.2018 23:44
      Highlight Highlight Leutnant
      7 0 Melden
    • El_Sam 18.10.2018 23:13
      Highlight Highlight 6.5er = formular zur stellungnahme, wor füralles gebraucht.
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Borki 17.10.2018 15:20
    Highlight Highlight Ein Berufsunteroffizier warf mir auf der Wache (nur Übung) eine Heul-Knall-Granate vor die Füsse. Natürlich gegen jegliche Vorschriften. Für Zivilisten: Das ist schlecht fürs Gehör, ansonsten aber ungefährlich.

    Ich habe ihn gemeldet und er wurde wahrscheinlich von seinen Vorgesetzten so richtig zur Schnecke gemacht. Jedenfalls war er ab da ganz handzahm im Umgang mit uns.

    Idioten gibt es halt überall. Aber es war gut zu sehen, dass deren Verhalten von den Vorgesetzten nicht toleriert wird.
    117 6 Melden
    • Pfützentreter 17.10.2018 18:36
      Highlight Highlight "Wahrscheinlich"
      "Zur Schnecke gemacht"
      7 16 Melden
  • Joely Tafanalo (1) 17.10.2018 15:17
    Highlight Highlight Kann mich noch nicht entscheiden, zwischen „Kadi/Oblt (Name bekannt) der ‚wollt ihr den totalen Krieg?‘ zitiert um uns anzuspornen oder „Alle ‚Nichtschweizer‘ vortreten, zum Singen der Hymne“. Aber ‚mundtot‘ machen durch Schutzmaske bis zur Hyperventilation/Ohnmacht kann auch mithalten. Sommer 1997, FestRS.
    82 10 Melden
    • stookie 19.10.2018 15:20
      Highlight Highlight :-O
      Ich war FestRS im 92. Wie hiess der? Vielleicht hatte ich den in meinem Umfeld?
      0 0 Melden
    • PhilippS 19.10.2018 23:38
      Highlight Highlight Ich war 1997 auch FestRS in Mels. Welche KP/Festung warst du - ich war KP 4, St. Margrethenberg (Furggels). Bei uns habe ich sowas nicht in Erinnerung.

      Ich meine mich aber zu erinnern, das bei der 3 in Magletsch was vorgefallen ist...
      0 0 Melden
  • Bodicore 17.10.2018 15:12
    Highlight Highlight Mein schlimmstes Militärerlebnis ? Hmm ich hatte Unterwäsche für 1 Woche dabei und musste über das Wochenende bleiben.

    Ist es nicht toll wenn man etwas hat worüber man sich empören kann ?
    71 49 Melden
    • LIARO 17.10.2018 15:53
      Highlight Highlight Ich bin der Meinung dass heutzutage die meisten in der RS verwöhnte Jungs sind.
      Was soll das wegen ein paar 🌰?!?
      31 125 Melden
    • Nelson Muntz 17.10.2018 16:18
      Highlight Highlight für sowas gibts Feldpost.
      46 3 Melden
    • Bodicore 17.10.2018 20:20
      Highlight Highlight Klaro es war aber das schlimmste Erlebnis für mich alles andere war easy, das essen war gut und wenn man sich anstrengte und vorwärts machte hatte man auch längere Pausen für Kaffee ect.
      6 4 Melden

(tog)

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