Schweiz
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ZUR ARMEEBOTSCHAFT DER SiK-N, AM DIENSTAG, 25. APRIL 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE ARCHIVBILDER ---- Drei F/A 18 Kampfjets der Schweizer Armee mit laufendem Getriebe kurz vor dem Start zu einem weiteren Einsatz, aufgenommen am Dienstag, 2. Maerz 2004, anlaesslich der Uebung

Fünf von dreissig F/A-18-Kampfjets müssen am Boden bleiben. Bild: KEYSTONE

Luftwaffe groundet fünf F/A-18-Kampfjets wegen Rissen



Die Luftwaffe hat bei einem weiteren F/A-18-Kampfjet Risse festgestellt. Damit weisen 5 der insgesamt 30 Flugzeuge Mängel auf. Wie es mit den Maschinen weitergeht, ist unklar.

Laut Verteidigungsdepartement VBS ist offen, ob Bauteile ersetzt werden müssen, wie hoch die Kosten sind oder ab wann die Maschinen wieder eingesetzt werden können. Die Abklärungen seien im Gang, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Der Luftpolizeidienst und die Einsätze der Luftwaffe seien weiterhin uneingeschränkt gewährleistet.

Die Luftwaffe hatte vergangene Woche entdeckt, dass an einer Landeklappe eines F/A-18-Kampfjets ein Befestigungsscharnier gebrochen war. Daraufhin wurden zunächst jene 23 Maschinen untersucht, die auf den Militärflugplätzen Meiringen und Payerne im Einsatz sind. Dabei kam heraus, dass drei weitere Kampfjets Mängel aufweisen.

Risse mit blossem Auge nicht zu erkennen

Inzwischen wurden auch die sieben Maschinen unter die Lupe genommen, die derzeit für Unterhaltsarbeiten bei der RUAG sind. Dabei stellten die Experten Risse an einem weiteren Flugzeug fest. Nach Angaben des VBS waren diese mit blossem Auge nicht zu sehen.

Damit sind insgesamt fünf Maschinen von den Mängeln betroffen. Diese werden laut VBS vorerst nicht mehr eingesetzt. Die Luftwaffe verfügt also vorläufig über lediglich 25 einsatzfähige F/A-18-Kampfflugzeuge. Ob der Ausbildungs- und der Trainingsflugbetrieb damit mittelfristig aufrecht erhalten werden kann, ist im Moment unklar. (leo/sda)

Der F/A-18 bleibt länger im Einsatz, weil der Kauf stockt:

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Video: watson

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pelegrino 06.02.2018 01:56
    Highlight Highlight Statt Schweizerkreuz, wäre einen diagonaler Blitz eindrucksvoller, auch wenn das Kreuz in seiner ursprünglichen Form darunter leiden müsste; so etwa wie bei der Crossair.
    Benutzer Bild
  • pedrinho 05.02.2018 21:47
    Highlight Highlight humm.......

    Some 636 F/A-18 A through D model Hornets in both the Navy and the Marine Corps are being inspected for stress cracks on a hinge connecting the aileron to the flaps on the back side of the wings, according to Navy spokesmen.

    das war uebrigens bereits 2008

    da scheint mir doch das zur zeit viel diskutierte "oxygen" problem gravierender.
  • lina910 05.02.2018 19:46
    Highlight Highlight Ist das Zufall, dass genau jetzt, wo Bundesrat Parmesan seine Flugis am Stimmvolk vorbeischmuggeln will, irgendwelche Risse an den alten Fliegern entdeckt werden?
    • Raembe 06.02.2018 05:36
      Highlight Highlight Nope aber es sind tatsächlich alte Flieger die ausgetauscht werden müssen.
  • schutt 05.02.2018 19:37
    Highlight Highlight ist doch der ideale zeitpunkt um diese spielerei, die sich luftwaffe nennt, einzustampfen
  • derEchteElch 05.02.2018 19:08
    Highlight Highlight Ist den Linken nun endlich klar, warum man sich frühzeitig für einen Ersatz der F/A-18 bemühen muss?

    Flugzeuge kauft man nicht von heute auf morgen wie ein grünes Fahrrad mit Blümchen darauf. Checkt das endlich...
    • Roman h 05.02.2018 19:48
      Highlight Highlight Das werden die meisten nie verstehen.
      Der Gripen wäre vom Militärbudge bezahlt worden, es hätte den Steuerzahler nicht mehr gekostet.
      Es ist nun mal eine Tatsache das die Schweiz ein Militär hat und dadurch braucht die Schweiz Flugzeuge.
      Leider wollen das viele nicht verstehen aber es braucht neue Flugzeuge.
      Jetzt reparieren wir die Flieger und werden uns bald neue kaufen.
      Alles extra kosten die wir denen zu verdanken haben die kein Geld fürs Militär ausgeben wollten.
      Ein ja zum günstigen Gripen und wir hätten keine Probleme.
    • Posersalami 06.02.2018 00:11
      Highlight Highlight Der F-18 ist kein iPhone, da können durchaus Teile getauscht werden! Bekommen die Flieger halt ein paar neue Scharniere für die Landeklappen, wayne.
    • Posersalami 06.02.2018 00:14
      Highlight Highlight @Roman: Was will man jetzt mit einem Gripen? FALLS man die Flieger mal benötigt sollten die auch konkurrenzfähig sein. Der Gripen ist im Prinzip nicht moderner als unsere F-18. Vielleicht etwas preisgünstiger im Betrieb, thats it.

      Wenn man neu kauft dann bitte mit Potential für die Zukunft. Andernfalls kann man den Laden auch einstampfen und das Geld anderweitig brauchen. MMn wäre das eh vernünftiger. Den Luftpolizeidienst können wir im Ausland einkaufen. Machen wir ja mit fast allem anderen auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 05.02.2018 18:39
    Highlight Highlight Mich würde wunder nehmen wie man so was repariert. ALso was genau tut man damit es wieder o.k. ist?
    • TheMan 05.02.2018 18:53
      Highlight Highlight Bauteil raus, neues Rein fertig. Die Amis haben sicher noch Originalteile. Braucht einfach seine Zeit.
    • Roman h 05.02.2018 19:11
      Highlight Highlight Gibt ja bald neue Flieger, dann muss man die alten nicht zwingend reparieren.
    • Posersalami 06.02.2018 00:11
      Highlight Highlight Kaputtes Teil ausbauen, neues Teil einbauen, prüfen, fertig.
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