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Altdorf, Uri, Kantonspolizei Uri, Bahnhof Altdorf, Tells-Point, Kiffen

Am beschaulichen Altdorfer Bahnhof weisen Teenager den Weg zum «Tells-Point». watson

Was mein Besuch im «kiffertoleranten» Altdorf über Urner Filz verrät

Es ist ein offenes Geheimnis, dass im «Tells-Point» in Altdorf mit Drogen gedealt wird und Gäste offen Cannabis rauchen. Dass der Besitzer des Lokals der Sohn eines Polizeikaders ist, scheint allerdings niemanden zu stören. 



Als ich am Mittag aus dem Zug von Zürich nach Altdorf aussteige, fällt mir als erstes der Nieselregen auf. Er scheint zur Langeweile von Altdorf zu passen, denke ich und ertappe mich dabei, dem naserümpfenden Zürcher Klischee zu entsprechen. Also atme ich die wohltuende Bergluft ein und versuche mir – nun etwas versöhnlicher gestimmt – einen Überblick zu verschaffen. Denn: Ich bin nicht zum Spass hier. Hier soll es nämlich ein Lokal geben, in dem gedealt und gekifft wird. Das Problem dabei: Das Lokal würde vor Razzien aus polizeilichen Kreisen vorgewarnt.

Ausser mir sind zwei Teenager ausgestiegen. Zwei Mädchen mit pastellrosa gefärbten Haaren und zerrissenen Jeans, die auf eine Suche nach Individualität hindeuten. Teenager sind genau das, was ich gerade brauche. Denn junge Erwachsene wissen besser als alle anderen, wo in ihrem Territorium gekifft wird. 

«Hier in Altdorf weiss man halt, wer dazu gehört.»

Teenager auf Altdorf

«Wo muss ich hin, wenn ich ein ‹Rauchi› suche?» Die Teenager schauen sich fragend an, zeigen dann aber wissend in Richtung Ortskern und murmeln den Namen irgendeines Platzes. «Ich würde gern ins «Tells-Point». Aber da komme ich nicht so einfach rein, oder?». Nun schauen die beiden mich etwas mitleidig an. «Man kommt da nur rein, wenn man dich kennt. Es ist nicht wirklich ein Member-Club, aber hier in Altdorf weiss man halt, wer dazu gehört.»

«Aber offen gekifft wird da?». Die Teenager bejahen, als hätte ich sie gefragt, ob man in einem Kiosk Kaugummis kaufen könne. Ich verabschiede mich und nehme die Altdorfer Bahnhofsstrasse in Angriff, die mindestens so gerade und gefühlt genauso lang ist, wie ihre Zürcher Namensschwester. Statt Kaufhäuser und Boutiquen passiere ich eine kleine Kirche und ein paar Verwaltungsgebäude. Ab und zu fährt ein Auto vorbei, sonst ist alles wie ausgestorben.

Altdorf, Uri, Kantonspolizei Uri, Bahnhof Altdorf, Tells-Point, Kiffen

Das «Tells-Point» lockt mit Rastafari-Farben. Bild: watson

Hier weiss jeder alles. So ist es ein offenes Geheimnis, dass man im «Tells-Point» spielend leicht an Drogen herankommen soll. Was auch jeder weiss: Der Besitzer und Geschäftsführer des «Tells-Point» ist der Sohn eines Urner Polizeikaders. Seit einer Razzia, die aus Dealerperspektive äusserst glimpflich verlaufen war, halten sich die Gerüchte über ein Leck bei der Kantonspolizei hartnäckig. Alles sehe danach aus, als sei das «Tells-Point» vorgewarnt worden, erklärt mir der einzige junge Mann, der mir über den Weg läuft.

Nach einer gefühlten Ewigkeit zu Fuss durch Altdorf, kann ich das «Tells-Point» kurz vor dem Aldi erkennen. In Rastafari-Grün und -Gelb gibt sich das Etablissement nicht allzu bedeckt über seine Ganja-Sympathien. Ich überlege, ob die mit Brettern zugehämmerten Fenster noch rot gestrichen werden sollen. Vielleicht in den nächsten Betriebsferien.

«Grundsätzlich pflegen wir bei der Kantonspolizei Uri eine Philosophie der Offenheit. Wir haben Vertrauen zueinander und gehen auch dementsprechend miteinander um»

Kripo-Chef Ruedi Huber

Der Urner Kripo-Chef Ruedi Huber erzählte der Urner Zeitung in einem Interview, dass das vermeintliche Leck innerhalb der Polizei nicht verifiziert werden konnte. Über die familiäre Verbindung des Polizisten zu dem «Tells-Point»-Inhaber sei er sich im Klaren. Huber erklärt, dass in der Schweiz Berufsfreiheit herrsche, und Kinder irgendwann nicht mehr unter elterlicher Gewalt stünden. «Wir haben keinen Anlass, an der Integrität des besagten Polizisten zu zweifeln», schlussfolgert er. Und: «Grundsätzlich pflegen wir bei der Kantonspolizei Uri eine Philosophie der Offenheit. Wir haben Vertrauen zueinander und gehen auch dementsprechend miteinander um». Schön, denke ich. Hier ist die Welt noch in Ordnung. 

Während ich mich dem geschlossenen «Tells-Point» nähere, überlege ich mir, ob die Kantonspolizei wirklich die richtige Instanz ist, um entgegen der goldenen Regel meiner Primarschullehrerin – Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – zu handeln. Immerhin gibt es das «Tells-Point» schon seit gut 10 Jahren, da hätte man doch genug Zeit gehabt, sich den Laden und seine eventuellen Verbandelungen einmal genauer anzusehen.

Altdorf, Uri, Kantonspolizei Uri, Bahnhof Altdorf, Tells-Point, Kiffen

Das «Tells-Point» ist vorerst geschlossen. Bild: watson

Auch Kripo-Chef Huber meinte im Interview, dass es in der Regel ausreiche, wenn man Leute aus der Szene ein und ausgehen sehe oder sogar Grasgeruch riechen könne, um einen Hausdurchsuchungsbefehl zu bekommen. Trotzdem ist bisher nicht viel passiert. Mein Grübeln über kantonal verschiedene Firmenkulturen wird prompt unterbrochen, als ich das von Hand gekritzelte Schild an der Tür entdecke: Wegen Krankheit geschlossen.

Als ich durch die Scheiben spähe, erkenne ich nichts ausser ein paar Barhockern. Mein Handy klärt mich über den Firmenzweck der «Tells-Point GmbH» auf: Die Gesellschaft bezwecke den Handel mir Waren aller Art insbesondere mit Fun-Artikeln, Snowboardartikeln und Motorradutensilien, sowie die Führung eines Rauchersalons.

Ich kehre im einzigen geöffneten Restaurant ein, das ich auf dem Hinweg gesehen habe. Es ist rappelvoll und ich habe das Gefühl von halb Altdorf durch die Augenwinkel beobachtet zu werden, als ich mich alleine an einen Tisch setze. Ich spüre, dass man hier weiss, wer dazugehört.

Die Kellnerin serviert mir meinen bestellten Salat mit Chickennuggets und hält kurz Inne, als ich sie nach dem Besitzer des «Tells-Point» frage. Ob er krank ist, weiss sie nicht, aber dafür, wie er in Altdorf genannt wird: «Balkä»! Seine Handynummer haben nur wenige, er achte darauf, dass die nicht jeder kriegt.

Altdorf, Uri, Kantonspolizei Uri, Bahnhof Altdorf, Tells-Point, Kiffen

Im einzigen, offenen Restaurant gibt's Gutbürgerliches. Bild: watson

Zu «Balkäs» Ehren wird alljährlich eine dicke Geburtstagssause im Tells-Point geschmissen und Beweisfotos davon auf Facebook mit der Welt geteilt. Allerdings handelt es sich beim «Balkä» nicht um den wirklichen Besitzer, der im Handelsregister eingetragen ist, er scheint vielmehr Maskottchen oder Frontmann des «Tells-Point» zu sein.

Dafür ist «Balkä» familiär mit den Grundstücksbesitzern verbandelt, die vor dem «Tells-Point» fleissig für ihre Bäckerei werben. Mir wird bewusst, wie sehr Kripo-Chef Huber recht gehabt hatte, als er erzählte, wie sehr man sich hier vertraut. Den unguten Geschmack spüle ich mit Apfelschorle runter.

«Hier spricht sich rum, wenn jemand neugierig ist»

Während ich mich auf den Weg zurück zum Bahnhof mache, kommen mir zwei Teenager entgegen. Dieses Mal sind es zwei Jungs. «Du bist die Journalistin, gel?», kräht mich der mutigere Jungspund an. Ich bin perplex und zugleich leicht beunruhigt. «Hier spricht sich rum, wenn jemand neugierig ist», hilft mir der Burscht aus meiner verdatterten Sprachlosigkeit. Ich bin froh, dass ich meinen Zug erwischen muss.

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88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rYtastiscH 11.03.2017 23:39
    Highlight Highlight Der Artikel hat auch was positives, selten habe ich soviele Kommentare gelesen die einfach nur zum schreien komisch sind.

    Danke!
  • Spooky 01.03.2017 01:20
    Highlight Highlight Der Artikel ist super.

    Wen hätte die Autorin denn fragen sollen? Etwa den Chef der Urner Polizei?

    Denkt doch ein bisschen nach, ihr naiv-gutgläubigen Leute! Der Sohn eines Kaderpolizisten ist Geschäftsführer eines Lokals, in dem gedealt wird. Es ist doch nur logisch, dass dieses Lokal von den Behörden nicht behelligt wird.

    Diese Autorin ist super. Sie ist eine super Journalistin. Sie hat die Situation punktgenau erfasst. Ich hoffe, Watson hat das gemerkt.
  • Spooky 28.02.2017 18:03
    Highlight Highlight «Grundsätzlich pflegen wir bei der Kantonspolizei Uri eine Philosophie der Offenheit. Wir haben Vertrauen zueinander und gehen auch dementsprechend miteinander um»
    (Kripo-Chef Ruedi Huber)

    Das stimmt. Das hat man beim Fall Ignaz Walker gesehen.
  • Timi 27.02.2017 16:44
    Highlight Highlight Beim nächsten Mal einfach schon in Brunnen am Bahnhof aussteigen. Dort finden Sie bestimmt ein breiteres Spektrum an Drogen!!
  • mein Lieber 27.02.2017 12:08
    Highlight Highlight Nadia ist erst seit einem Monat hier aktive Schreiberin bei uns im Watson Team. Man möge ihr ihre Unsicherheit jenseits der Kleinstadt Zürich vergeben.
  • Rodolfo 25.02.2017 16:38
    Highlight Highlight Jung-Schurni Nadja: Du wärest gscheiter in Züri geblieben. Weisst du, wieviele Lokale es alleine am linken Seeufer gibt, wo gekifft wird?
    Das Einzige was ich deinem Artikel entnehme, ist: Dass du um 14:30:20 den Bahhof in Altdorf fotografiert hast. Der ganze Rest ist mit Abstand sogar unter "BLICK-Niveau". Denn Blick hätte besser recherchiert - du hast dich auf Aussagen von Quasi-Kinder gestützt, der Rest stammt vom Hörensagen - der Beginn zum Lügen!
  • atomschlaf 24.02.2017 00:00
    Highlight Highlight Kiffer anschwärzen... ganz schwach!

    Jaja, ich weiss es geht eigentlich um den Filz. Umso tragischer, dass man hierzulande offenbar gute Beziehungen zur Polizei haben muss, um nicht zum Opfer der bescheuerten Drogengesetzgebung zu werden.
  • Maria B. 23.02.2017 22:50
    Highlight Highlight Nicht sehr hilfreich, dieser unbedachte Report, welcher der Altdorfer Szene gewiss schaden wird, dem grossmütigen Polizeikadermann wohl am Meisten :-(! War dies die Absicht dieses nicht speziell informativen Berichts? Ich hoffe es nicht!

    Immerhin hätte die Autorin auch bedenken müssen, dass Uri sonst generell ein recht konservativer Kanton ist, wodurch das nun gesamtschweizerisch zur Kenntnis genommene naive Breittreten den regionalen Kiffern keinen guten Dienst erweisen wird.

    Bin somit auch etwas unangenehm überrascht, sowas instinktloses ausgerechnet im links progressiven WATSON zu lesen.
    • Spooky 25.02.2017 01:39
      Highlight Highlight @Maria B.
      Ich vermute, du überschätzt Watson. Ich glaube nicht, dass im Kanton Uri überhaupt jemand weiss, was Watson ist.
    • definitiv 25.02.2017 11:03
      Highlight Highlight @Spooky
      Voll, wir kochen auch noch über dem Feuer und fahren mit Pferdekutschen rum, imfall.
    • Spooky 27.02.2017 10:02
      Highlight Highlight @definitiv
      "Voll, wir kochen auch noch über dem Feuer und fahren mit Pferdekutschen rum, imfall."

      Das hast du gesagt, nicht ich.

      Was denkst du über den Fall Ignaz Walker?
  • fiodra 23.02.2017 19:08
    Highlight Highlight Dieser Artikel halte ich für überflüssig: Eine Journalistin auf Denunziationstour die triumpfierend ihre Trophäe hochhält - eine Kifferecke in Altorf. Das war das Bahnticket nicht wert.
  • Starfox 23.02.2017 19:04
    Highlight Highlight Also so schlecht finde ich diesen Artikel gar nicht. Im Gegenteil, ein Ausflug aufs Land, verfasst in einer spannenden (wenn auch ereignislosen) Kurz-Story. Warum nicht? Aber ist klar, auf watson wird sofort rumgenörgelt.
    Habt ihr eine Story mit Kriminal-Ausgang erwartet? Es braucht auch Mut, einen solchen Artikel mit einer quasi "erfolgslosen Recherche" zu veröffentlichen.
    • Timi 27.02.2017 16:37
      Highlight Highlight Warum dann extra nach Uri fahren. Es gibt in Zürich bestimmt auch absolut uninteressante Ereignisse. Ich hab letztlich in Zürich einen gesehen, der hatte die Schuhbändel offen.
  • Majoras Maske 23.02.2017 18:31
    Highlight Highlight Mein Gott, seit wie vielen Jahren gibt es jetzt solche Einrichtungen in Holland? Und wisst ihr was, die Holländer haben sogar einen tieferen Prokopfkonsum als DE, CH oder IT. Der Konsum ist unabhängig von der gesetzlichen Lage. Mich ödet dieses scheinheilige Getue an, insbesondere weil es politische Gründe hatte, dass Cannabis verboten wurde und sich die CH damals auch lange dagegen gewehrt hat, weil der damalige Bundesrat sich auf den Standpunkt stellte, die Eigenverantwortung der Bürger anzugreifen.
  • Spooky 23.02.2017 17:54
    Highlight Highlight Die meisten der negativen Kommentare sind voll daneben. Es geht ja gar nicht ums Kiffen, sondern um den Filz. Und den hat die Autorin gut beschrieben.
    • legis 23.02.2017 18:55
      Highlight Highlight Was hat den LSD jetzt damit zu tun? :P
    • GreenBerlin 23.02.2017 19:19
      Highlight Highlight Dein Kommentar ist daneben.
    • Majoras Maske 23.02.2017 21:29
      Highlight Highlight Dieser Bericht zeigt höchstens die Heuchlerei unserer Gesellschaft. Würden sie dort echte Drogen wie Heroin verkaufen, wäre das sicher nicht möglich. Aber Cannabis ist wohl zu wenig problematisch um echte Empörung zu generieren. Die einzige Empörung ist höchstens, dass man ein Polizistensohn sein muss um die realitätsfremde Gesetzgebung zu umgehen um damit Geld zu verdienen (wobei es mal zur Diskussion steht wie direkt der Wirt finanziell davon verdient).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fly Boy Tschoko 23.02.2017 17:53
    Highlight Highlight Der Artikel wäre wirklich nur was fürs Vice gewesen. Nichts wirkliches herausgefunden und beim Filzvorwurf, welcher interessant ist, keine Recherche investiert.
    Zudem schien mir die Perspektive tive der Autorin auf das Land wie die eines Kolonialherren der mit wohlwollender Überheblichkeit auf das unzivilisierte lokale Volk runterschaut.
  • Olf 23.02.2017 17:07
    Highlight Highlight hackt mal nicht so sehr auf der Reporterin rum, ich fand den Artikel ganz ok.
  • Hayek1902 23.02.2017 16:45
    Highlight Highlight Diese Recherche hat sich gelohnt. Herausgefunden wurde nichts, was man nicht auch mit Google Streetview gesehen hätte, aber Hauptsache ein paar Spesen rausgehauen. Der Pulizer Preis liegt damit in Reichweite. ;)
    • dä dingsbums 23.02.2017 17:52
      Highlight Highlight Die Spesen für einen Salat mit Nuggets dürften Watson nicht gerade in den Ruin treiben. ;)
  • rudolf_k 23.02.2017 16:44
    Highlight Highlight Hat Watson jetzt eine neue Rubrik "Snitching - Denunziantentum" eröffnet? Peinlicher gehts nimmer...
  • goggol 23.02.2017 16:42
    Highlight Highlight Liebe Nadja

    Schade wie hier krampfhaft versucht wird, ein negatives Bild über ein "ländliches" Dorf zu kreiieren. Als Tipp für Ihren nächsten Besuch in Altdorf: Falls Sie Leute, Restaurants, etc. "sehen" (klingt schon fast wie ein Zoobesuch) möchten, laufen Sie nicht nur eine Strasse hin und zurück und gehen besser in den Dorfkern. Da Sie mit dem Zug angereist sind, hätten Sie auch ruhig die schöne Zugstrecke zwischen Brunnen und Flüelen beschreiben können (Blick über den Urnersee mit herrlichem Bergpanorama). Aber dann hätte man ja noch etwas Positives schreiben müssen. Was nicht geht ;)
  • Angelo C. 23.02.2017 15:55
    Highlight Highlight Nachdem die Autorin meinen höflich formulierten Kommentar entgegen kürzlichen Verlautbarungen M. Thiriets gecancelt hat, versuche ich es nochmals.

    Während ähnlich gelagerte Artikel von Felix Burch gut dahergekommen sind, missfällt mir dieser nicht nur durch seinen bedeutungslosen Clickbaite, sondern vorab deshalb, weil man nun diesen Altdorfer Laden vermehrt unter die Lupe nehmen wird, zumal der Betreiber und sein diskreter Vater, der im Polizeikader tätig ist, nun wohl etliche unnötige Zusatzprobleme bekommen könnten 🙄!

    Hoffen wir, dass er nicht der sonst eher konservativen SVP angehört...
  • Barracuda 23.02.2017 14:37
    Highlight Highlight Autsch, ziemlich entlarvend die Story. Damit meine ich jedoch keinesfalls die unhaltbaren Zustände in der kriminellen Hochburg Altdorf, wo anscheinend mafiöse Zustände herrschen. Es ist eher ein ganz schlechtes Bild, das ich von der Autorin habe nach dem schwachen Beitrag. Man hat das Gefühl, dass ein Stadtmeitschi aus dem angeblich so (welt-)offenen Züri zum ersten Mal einen Fuss über die Stadtgrenze und damit raus aus der grauen Anonymität gewagt hat. Kann nichts mit dem überheblichen Gehabe zwischen den Zeilen anfangen.

    Next? CSI Muotathal - Krumme Geschäfte am Jasstisch!
    • Timi 27.02.2017 16:41
      Highlight Highlight vielleicht sollten wir eine Mauer um Uri bauen!! Ich sehe da einige Parallelen zu Mexiko!!!
  • gnp286 23.02.2017 14:33
    Highlight Highlight Geschätzte Frau Journalistin, sie tun so als wäre dieses Lokal im Kanton Uri eine Seltenheit. Aus Ihrer Darstellung entnehme ich, dass sie diese Auswüchse auf vermeintliche Unfähigkeit der Urner Polizei zurückführen. Dies empfinde ich alsbodenlose Frechheit! Im Ernst: in Zürich ist das normal und es wird so hingenommen. Aber wenn sowas über ein Lokal im Kanton Uri gemunkelt wird ist das etwas weltbewegendes, im Sinn "omg nebst Kühen haben die auch Gras". Und sie stützen ihren Artikel auf Aussagen von 4 Jugendlichen (zwei davon auf der Suche nach Individualität). Das ist einfach lachhaft.
  • Karl Müller 23.02.2017 14:17
    Highlight Highlight Kann ja schon sein, dass es den Altdorfern egal ist, wenn in einem Spunten im Dorf gekifft und gedealt wird. Die Frage ist aber, ob es ihnen immer noch egal ist, wenn das beginnt in der nationalen Presse rumzugehen.
  • Sauäschnörrli 23.02.2017 13:54
    Highlight Highlight Wenigstens gabs ein paar Chicken Nuggets auf Spesen.
    • jjjj 23.02.2017 16:49
      Highlight Highlight man nimmt was man kriegt...
  • el lobo 23.02.2017 13:49
    Highlight Highlight Was will watson uns mitteilen? Sonst drogen = ok, jetzt drogen= nicht ok?
    Aha ich glaube ich habs: watson immer so stadt= gut, land=schlecht. Dann wollt ihr das kombinieren und vermittel drogen sind nur in der stadt ok? Oder kommts darauf wer sie handelt, damit ok? In der bern gibts sonst auch viel interessanten filz, zb in der kulturszene. Sogar in der reithalle gibt interessanten filz um die drogen ;-)
  • Platon 23.02.2017 13:40
    Highlight Highlight Vermutlich ist ganz Altdorf in einer gemeinsamen Whatsapp Gruppe ;)
    Lustiger Artikel!
    • a-n-n-a 23.02.2017 17:26
      Highlight Highlight ..man sieht, dass du keine Ahnung von Altdorf und Uri hast.
  • Stachanowist 23.02.2017 13:07
    Highlight Highlight Und im nächsten Teil der Serie "Schweizer No Go-Areas": Ein Bericht über die Nielenraucherszene im sozialen Brennpunkt Rehetobel AR.
    • azoui 23.02.2017 13:19
      Highlight Highlight Immerhin lohnt es sich die Kommentare zu lesen, den Artikel selber kann man "in der Pfeiffe rauchen".
    • Barracuda 23.02.2017 13:52
      Highlight Highlight "Made my day"! Ganz geil, ich hab' mich schlapp gelacht!! :D
  • elivi 23.02.2017 12:52
    Highlight Highlight Lol ... Naja auch ne unerfolgreiche recherche is eine.
    Für ne unerfolgreiche recherche wars noch lustig beschriben. Als wäre man da auf geheimer mission XD
  • Baccara - Team Nicole 23.02.2017 12:50
    Highlight Highlight Und die Moral von der Geschicht'?
    Gibt es nicht!!
  • Silent_Revolution 23.02.2017 12:50
    Highlight Highlight 5 Minuten meiner wertvollen Zeit, an denen ich sinnvollere Dinge hätte tun können, wie zum Beispiel schlafen oder kiffen wurden mir durch diesen inhaltsleeren Artikel geraubt.

    Das liest sich ja so, als sei die "Journalistin" einem geheimen, gefährlichen Rastafari - Drogen Mörderclan auf der Spur. So einen Firlefanz können Sie in Zukunft getrost mit eurem Satiretag versehen.
    • Starfox 23.02.2017 17:32
      Highlight Highlight so wertvoll kann deine Zeit nun auch wieder nicht sein, wenn du trotzdem noch genügend Zeit hast, diesen -aus deiner Sicht- "inhaltsleeren" Artikel zu kommentieren..
    • Silent_Revolution 23.02.2017 18:31
      Highlight Highlight Ist doch pure Ironie, erkennbar bei : sinnvollere Dinge wie schlafen oder kiffen.

      Wenn ich Zeitverschwendung wirklich derart ernst nehmen würde, hätte ich hier wohl noch nie auch nur einen Kommentar verfasst ;).
    • Starfox 23.02.2017 18:50
      Highlight Highlight @Silent Revolution, ja, jetzt wo du es sagst.. ;-), da hast du eigentlich recht. Schlafen allerdings..., könnte durchaus sinnvoller sein als watson-Artikel zu lesen und zu kommentieren, beim Kiffen bin ich mir aber nicht so sicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aschgyyge 23.02.2017 12:39
    Highlight Highlight während der rs in schattdorf haben wir im ausgänger (name abgenommen ;)
    im restaurant bahnhof in altdorf über die theke alles verkauft bekommen. supersympathisch
  • Töfflifahrer 23.02.2017 12:33
    Highlight Highlight Ja, und jetzt? In kleinen Kantonen und auf dem Land kennt man sich eben, das ist so. Und nun?
  • danibi 23.02.2017 12:29
    Highlight Highlight Am Anfang stand da noch über die zwei Jungs, dass die etwas grösser seien sowie "verpickelt". Hallo?! Wurde jetzt offenbar rückwirkend rausgelöscht, weil dies den Bogen an Klischees wohl überspannt hätte. Haben Teenager in Zürich keine Pickel? Eine wahre Enttäuschung dieser Artikel, liebes watson - einfach nur peinlich.
  • azoui 23.02.2017 12:19
    Highlight Highlight Was will uns die Authorin sagen?
    Begibt sich "in die Höhle des Löwen", ist froh, das sie wieder in den Zug steigen kann, nachdem sie "von einem mutigen Jungspund" angesprochen wird.
    Am besten wäre Frau Brenneisen zuhause geblieben, als ein vermeintlich heisse Eisen anzufassen.
  • Pisti 23.02.2017 12:18
    Highlight Highlight Solche Kifferlokale gibt es doch überall in der Schweiz. Teilweise wird dort auch gedealt. Nur was sollen Razzien dann tatsächlich bringen, die Dealer sind wohl kaum so blöd, Kiloweise Gras dort zu horten wo sie es 4-5g weise verkaufen.
    Und wegen ein paar Gras dauernd lohnt sich schlicht nicht und wäre dazu äusserst Unverhältnismässig.
    • Pisti 23.02.2017 15:29
      Highlight Highlight Ups da ging wohl was vergessen. "wegen ein paar Gramm Gras dauernd Razzien zu machen", sollte es heissen.
    • Makatitom 24.02.2017 01:38
      Highlight Highlight kannst du das mal der Kapo Bern verklickern?
  • Mikki 23.02.2017 12:15
    Highlight Highlight 1. cannabis ist keine DROGE
    2. sollte man es schon lange legalisieren
    3. was haben chicken nuggets mit gutbürgerlicher küche zu tun?
    • sheshe 23.02.2017 13:01
      Highlight Highlight Falsch, Cannabis ist eine DROGE. Genau wie Kaffee, Schokolade, Bungeejumpen etc.
      Dem Rest stimm ich zu :-)
    • Duweisches 23.02.2017 13:07
      Highlight Highlight Natürlich ist Cannabis eine Droge, genauso wie Alkohol oder Nikotin. Nur wird im Artikel nicht klar definiert, ob auch andere illegale Substanzen dort verkauft und konsumiert werden.
      Warum um ein Kifferlokal so viel Aufstand gemacht wird verstehe ich aber wirklich nicht...
    • Ruffy 23.02.2017 13:14
      Highlight Highlight Natürlich ist Canabis eine Droge.. bei 2 und 3 gehe ich mit dir einig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ratboy 23.02.2017 12:12
    Highlight Highlight Wie schaut es eigentlich mit den Urheberrechten des Bildes von der jungen Zigarette rauchenden Frau aus?
    Habt Ihr das?
    Zusätzlich gibt es noch das Recht am eigenen Bild.

    Ich denke kaum, dass die Frau damit einverstanden ist hier mit Foto im Bericht zu erscheinen...

    • danibi 23.02.2017 12:24
      Highlight Highlight hatte denselben Gedanken..einfach mal random Bilder von Leuten veröffentlichen, die vielleicht einmal in dem Lokal an einer party waren..pfui!
    • a-n-n-a 23.02.2017 12:44
      Highlight Highlight Das Gleiche hab ich auch gedacht..

      Und auch beim zweiten Kommentar kann man nur zustimmen, dieser Artikel ist soo selten schlecht, dass er eher Blick- als watson-Niveau entspricht.
    • jjjj 23.02.2017 15:04
      Highlight Highlight und schon ist das Bild weg...
  • Ratboy 23.02.2017 12:08
    Highlight Highlight Peinlich!
    Mehr gibt es zu dieser "Reportage" nicht zu sagen.
    Das ist Blick-Niveau
  • m:k: 23.02.2017 11:57
    Highlight Highlight Ist das eine Art drogenfreier Gonzo-Journalismus?
    • pun 23.02.2017 12:26
      Highlight Highlight haha, made my day :-D
    • phreko 23.02.2017 13:36
      Highlight Highlight Weshalb sollte Gonzo-Journalismus Drogen enthalten?
  • saukaibli 23.02.2017 11:51
    Highlight Highlight Ach waren das noch Zeiten, als es in Zürich noch so viele Kifferlokale gab. Zäringer, Hafenkneipe usw. waren colle Lokalitäten und man konnte sich ganz ungeniert mit Gras und Pott eindecken. Das war früher, als Zürich noch eine liberale, weltoffene Stadt war, die sogar internationale Trends gesetzt hat. Heute ist sie leider zu einem bonzenverzeuchten Provinznest verkommen. Ich find's gut, dass die Kneipe in Altdorf nicht zugemaht wird, es gibt wahrlich grössere Probleme.
  • danibi 23.02.2017 11:47
    Highlight Highlight Ziemlich schwacher Start von Frau Brenneisen als Reporterin von watson für meinen Geschmack. Klischees ohne Ende und keine wirklich relevanten Nachrichtenfaktoren.
  • Ruefe 23.02.2017 11:45
    Highlight Highlight «Hier spricht sich rum, wenn jemand neugierig ist» xD

    Klingt wie bei South Park
    "Hee Sie, wunderhübsche Frau. Typen wie sie können wir in dieser Stadt nicht besonders gut leiden"
  • Friendo-86 23.02.2017 11:36
    Highlight Highlight Von watson ist man anderes - weil Besseres - gewöhnt. Man wartet während des Lesens geduldig auf den differenzierten Teil des Artikels. Schlussendlich gelangt man bei den Kommentaren an und muss ernüchernd feststellen: es gibt keinen differenzierten Teil. Plakativ wie die SVP - pfui
  • Gusti 123 23.02.2017 11:32
    Highlight Highlight Wenn sie schon mal im Kanton Uri sind, so hätten sie lieber Chabis mit Schaffleisch gegessen anstatt diesen Fastfood mit Chicken Nuggets. Zum Glück sind Sie Balkä mit seinen vielen Tattoos nicht begegnet, da hätten Ihre Beine noch mehr zu schlottern begonnen. Das Ganze ist aber nur ein Gejammer der Polizei um mehr Personal zu bekommen.
  • jjjj 23.02.2017 11:26
    Highlight Highlight Spannend angefangen, aber nix erreicht. eine Nicht-Geschichte. Schade...
  • r_justme 23.02.2017 11:24
    Highlight Highlight Ich sag nur Neugasshof im zürcher Kreis 4 😉
    • Darkside 23.02.2017 12:35
      Highlight Highlight Gibts den noch? Was haben wir da jeweils geraucht nach den ersten Afterhours anfangs 90er.... Und obwohl wir als Raver das Gegenprogramm zu den Hells und anderen Bikern waren, kam man immer friedlich aneinander vorbei.
    • Fly Baby 23.02.2017 12:58
      Highlight Highlight Und ich sage nur, 1982 im Esel in Schaffhausen.
  • pun 23.02.2017 11:24
    Highlight Highlight tl;dr
    - Eine anonyme Person regt sich darüber auf, dass bei einer Razzia in einer Kifferlokal nichts gefunden wurde, schmeckt aber auch ein wenig nach persönlicher Abrechnung.

    - Ob der Wirt wieder vorgewarnt wurde oder wirklich krank ist, konnte eine Wirtin eines anderen Lokals nicht sagen.
    • who cares? 23.02.2017 18:06
      Highlight Highlight - Zürcherin haut noch ein paar Klischees über ländliche Gebiete aus und wundert sich, dass Leute miteinander Kontakte pflegen.
  • Mia_san_mia 23.02.2017 11:22
    Highlight Highlight Wow und das ist jetzt alles?? 🙈
  • saschamue 23.02.2017 11:21
    Highlight Highlight Ich finde den Bericht etwas schwach. Keine Kontaktaufnahme mit dem Betreffenden, Fotos, die entweder nichtssagend sind (Frau mit Zigarette) oder einfach dazu dienen, sich ein bisschen über Leute auf dem Land lustig zu machen (Chickennuggetssalat). Schade Watson, ich denke, das könntet ihr besser!
    • Asmodeus 23.02.2017 12:34
      Highlight Highlight Was erwarten wir von einem Clickbait-Beitrag?
  • Bananabread 23.02.2017 11:16
    Highlight Highlight Was für ein Bericht. Ein Klischee jagt das andere. Wirklich gute Recherchearbeit, mol.
  • sheshe 23.02.2017 11:08
    Highlight Highlight Was verrät es denn nun? Finde den Bericht doch etwas schwach und stereotyp-geladen (Rastafarben, echt jetzt?!). Und Kifferlokale gibts überall in der Schweiz, vor allem in ländlichen Gebieten aber auch mitten in der Stadt.
    • Duweisches 23.02.2017 13:15
      Highlight Highlight Dort wo ich am Wochenende jeweils gerne meine Abende verbringe gab es jedenfalls noch nie Probleme mit der Polizei. Es wird nicht offensichtlich verkauft und schon gar nicht offensiv um "Neukunden" geworben, man versucht die Nachbarn nicht zu stören.
      Warum sollte die Polizei auch ein paar friedlichen Kiffern Stress machen, wenn anderswo betrunkene Idioten aufeinander losgehen... ^^
    • who cares? 23.02.2017 18:09
      Highlight Highlight @Malin Die Autorin hat jedoch nichts von dem selbst herausgefunden sondern geht auf gut Glück nach Altdorf und empfindet das typische "jeder kennt jeden" Dorf-Phänomen als Filz.
  • Fabu (1) 23.02.2017 10:58
    Highlight Highlight Wan waren Sie denn in Altdorf? Und übrigens ist Altdorf (458 m ü. M.) nur knapp 50 Meter höher gelegen als Zürich (408 m ü. M.) gelgen, also kann man nicht von "Bergluft" sprechen...
    • Eskimo 23.02.2017 12:05
      Highlight Highlight Naja wenn man sich an die zürcher Luft gewohnt ist riechts überall sonst nach Bergluft😉
    • Barracuda 23.02.2017 12:16
      Highlight Highlight Das war wohl nicht wortwörtlich gemeint. Im Gegensatz zum dem, was sich das Stadtmeitli in Zürich jeden Tag reinziehen muss, kommt einem wahrscheinlich alles andere automatisch wie "Bergluft" vor;-)

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