Schweiz
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Mehrere Personen und Kampfhund verletzen Mann in Basel



Ein 33-jähriger Mann ist am frühen Samstagmorgen in Basel von mehreren Unbekannten und einem Kampfhund angegriffen worden. Der Mann wurde verletzt und musste auf der Notfallstation behandelt werden. Die Täter flüchteten.

Der Mann war zusammen mit einem Kollegen zu Fuss in Richtung Kaserne unterwegs, als er eine Bekannte sah, die eine Auseinandersetzung mit fünf Unbekannten hatte. Der 33-Jähre näherte sich der Gruppe.

Unvermittelt wurde er von den fünf Personen und einer Bulldogge mit schwarz-weisser Fellmusterung angegriffen und verletzt, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt am Samstag mitteilte.

Nach Angaben waren zumindest drei der Angreifer zwischen 25 und 32 Jahre alt, zwei von ihnen trugen Glatze. Zu den weiteren Tätern fehlen Personenbeschreibungen. Der genaue Tathergang und der Grund des Angriffs seien noch nicht geklärt, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Polizei sucht Zeugen.

(sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • carmse 12.08.2018 08:19
    Highlight Highlight In der Headline “Kampfhund”, aber gem. Beschreibung eine Bulldogge mit schwarz-weisser Fellmusterung. Aber klar, Kampfhund gibt mehr Klicks.

    Bulldoggen gehören nicht zu den Kampfhunden, auch wenn sie in einigen Kantonen auf der Liste stehen.

    Ihr trägt mit solchen Artikeln dazu bei, dass diese Tiere noch mehr verteufelt werden, als sie’s eh schon sind.

    Im übrigen: echte Kampfhunde wurden damals bei Agressivität Menschen gegenüber aus der Zuchtlinie ausgeschlossen.

    Dieser Hund ist einfach nur ein Opfer seiner Halter und wurde höchstwahrscheinlich durch Gewalt gefügig gemacht...
  • EhrenBratan. Hääää! 12.08.2018 07:56
    Highlight Highlight Es gibt keine Kampfhunde, lieber Watson Redakteur. Bitte macht mir jetzt nicht den "Blick"!
  • Quecksalber 11.08.2018 21:02
    Highlight Highlight Der Nationalrat hat in dieser Legislatur die Ausbildungspflicht für Hunde und Hundehalter wieder gestrichen; weil unnötig.
    • N. Y. P. D. 12.08.2018 08:29
      Highlight Highlight Quacksalber, der Leinenhalter ist hier das Problem..
    • Mokka Sofi Scout 12.08.2018 09:24
      Highlight Highlight Die abgehaltenen Pflichtkurse waren wirklich für die Katz, denn sie haben dem Hund und dem Halter tatsächlich nichts gebracht: Für erfahrene Hundehalter, welche in anderen Disziplinen Hundesport betreiben waren es zu viele Lektionen - für Anfänger waren es zu wenige, nicht vertiefend und zu locker geführt. Pflichtkurse sind sehr sinnvoll und auch nötig, aber auf einem anderen Level. Da müssen die Verantwortlichen (denn leider klappt das mit der Selbstverantwortung nicht mehr!) ansetzen.
  • midval 11.08.2018 17:06
    Highlight Highlight Eine Schande was gerade passiert!
    Gestern auch nach dem Ausgang Jugendliche völlig besoffen mit einen Kampfhund am rumhängen.
    Wieso dürfen solche Menschen die Tiere überhaupt halten!
  • zeromaster80 11.08.2018 16:53
    Highlight Highlight Ein neuer Trend, in Gruppen Einzelpersonen attackieren. Wer in einer Gruppe einzelne angreift sollte grundsätzlich mindestens wegen versuchtem Todschlag verurteilt werden, denn das Ausmass der Attacke ist nicht kontrollierbar und damit wird ein möglicher Tod des Opfers billigend in Kauf genommen.
  • Lowend 11.08.2018 16:48
    Highlight Highlight Nimmt mich jetzt wunder, ob auch wieder in der üblichen fremdenfeindlichen Tonalität, wie beim feigen Angriff auf die mutig helfenden Frauen in Genf, danach geschrien wird, die Nationalität der feigen Glatzen mit Kampfhund klar zu benennen?
    • Sch**ssSexismus 12.08.2018 19:12
      Highlight Highlight Hilf mir mal. Welche politische Seite hat schon wieder durchgesetzt dass in den Polizeimeldungen die Nationalität zensiert wird?
      Und woher weisst du dass es Nazis waren? Weil zwei davon eine Glatze hatten?
      Also ist für dich jeder mit 'ner Glatze ein Nazi? Schwierig...
    • Lowend 13.08.2018 00:07
      Highlight Highlight Wer ausser Sie, liebster männergewaltbefürwortender Antisexist, sagt denn, dass es Nazis waren?

      Die Vorgabe, Nationalitäten nur noch zu nennen, wenn sie tatrelevant sind, kam von allen demokratischen Kräfte von rechts bis links, die kein Interesse daran haben, dass Rassisten und Faschisten ihre defätistischen Kommentare absondern, denn etwa genau so aussagekräftig wie die Nationalität wäre zum Beispiel auch die Augen- oder Haarfarbe eines Täters und nur recht extreme Idioten würden behaupten, dass die in der Beurteilung einer Tat eine Rolle spielt. ;-)

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