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Grosseinsatz der Baselbieter Polizei in Buckten – tote Person in Einfamilienhaus gefunden



In der Oberbaselbieter Gemeinde Buckten ist es am Freitag zu einem Grosseinsatz der Polizei gekommen. Grund war ein als vermisst gemeldeter Mann. Als die Polizei auftauchte, nahm er sich das Leben.

Als vermisst gemeldet worden war der 60-Jährige an Freitag um 11 Uhr. Als die Polizei eine halbe Stunde später im Einfamilienhaus des Mannes Nachschau hielt, fiel nach Auskunft eines Polizeisprechers ein Schuss. Später entdeckten die Beamten im Obergeschoss der Liegenschaft den Leichnam des Gesuchten; er hatte sich erschossen.

In der Zwischenzeit hatten die Polizisten vor Ort angesichts der zunächst unklaren Situation Verstärkung aufgeboten. Im Einsatz standen insgesamt rund 30 Angehörige der Polizei, die das Einfamilienhaus umstellten und die Hauptstrasse der rund 700 Einwohner zählenden Gemeinde Buckten absperrten.

Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Gegen 16 Uhr war der Polizeieinsatz beendet.

Lass dir helfen!

Du glaubst, du kannst eine persönliche Krise nicht selbst bewältigen? Das musst du auch nicht. Lass dir helfen. In der Schweiz gibt es zahlreiche Stellen, die rund um die Uhr für Menschen in suizidalen Krisen da sind – vertraulich und kostenlos.
Die Dargebotene Hand: Tel.: 143, www.143.ch
Beratung + Hilfe 147 für Jugendliche: Tel.: 147, www.147.ch
Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch

(whr/sda)

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kleopatra Känzig 02.02.2019 02:10
    Highlight Highlight Ich wohne in der direkten Nachbarschaft und habe alles mitbekommen. Was ich dazu sagen kann ist, dass die Polizei richtig reagiert hat! Man wusste, dass es in dem Haus mehrere Bewohner gab, die Person hätte auch Geiseln halten oder wild um sich schiessen können. Leider gab es einen Toten aber ich bin dennoch dankbar das nichts weiter passiert ist!
  • Cachesito 01.02.2019 17:52
    Highlight Highlight Wegen 1 Person 60 Jahre alt braucht es 30 Joggen in Vollmontur. Einfach nur zum lachen 😂
    • Asmodeus 01.02.2019 21:02
      Highlight Highlight Kann ja nicht jeder ein Horrorfilm-Idiot sein und einfach reinlaufen.

      "Si sorry. Hänn si grad gschosse?"
  • JonahI 01.02.2019 16:04
    Highlight Highlight "Fremd- oder Dritteinwirkung wird derzeit ausgeschlossen."

    Wieso muss dann das Haus umstellt werden?
    • vadrome 01.02.2019 16:18
      Highlight Highlight Die Feststellung, dass der Verstorbene bei der Schussabgabe alleine im Gebäude war folgt auf die Hausumstellung.
    • Scherzkeks4104 01.02.2019 16:23
      Highlight Highlight Es ist ja nicht bekannt, wie viele Personen sich im Haus befinden und ob diese Personen eine Gefahr für die Polizei darstellen.
    • Albert J. Katzenellenbogen 01.02.2019 16:27
      Highlight Highlight Da bei einer Schussabgabe niemand mehr nachschauen geht ob es eine Dritteinwirkung gab oder nicht, wegen der Lebensgefahr die dabei für die intervenierenden Beamten bestehen würde.
      Also lässt man (in der Annahme, es handle sich um Gewaltverbrechen) das Haus umstellen und eine Spezialeinheit nimmt die Abklärung des Hauses vor.
      Die Fesstellung "Fremd- oder Dritteinwirkung wird derzeit ausgeschlossen." erfolgt anschliessend daran.
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