Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Noch vor Ort konnte der mutmassliche Täter, ein 80-jähriger Schweizer, durch Mitarbeitende der Securitrans zurückgehalten werden. (Symbolbild) Bild: shutterstock

80-Jähriger verletzt 38-Jährigen bei Messerattacke lebensgefährlich

Am Samstagabend, kurz vor 19.00 Uhr, wurde am Basler Centralbahnplatz, vor dem Haupteingang zum Bahnhof SBB, ein 38-jähriger Mann bei einem Angriff mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Der mutmassliche Täter konnte festgenommen werden.

29.07.18, 01:24 29.07.18, 03:07

bz



Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich ein 38-Jähriger auf einer Sitzbank vor dem Eingang zum Bahnhof SBB aufhielt. Ein älterer Mann näherte sich ihm plötzlich und griff ihn mit einer Stichwaffe an. Das Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt und musste durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden.

Noch vor Ort konnte der mutmassliche Täter, ein 80-jähriger Schweizer, durch Mitarbeitende der Securitrans zurückgehalten werden. Der 80-Jährige wurde durch die Polizei festgenommen. Der genaue Tathergang und der Grund des Angriffs sind noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei sowie des Instituts für Rechtsmedizin.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen. (bzbasel.ch)

Aktuelle Polizeibilder:

«Nöd Waffe tötet! Mensche tötet!»

Video: watson/Renato Kaiser

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

12
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mazzli 29.07.2018 08:39
    Highlight Gewaltbereite Senioren werden vermehrt zum gesellschaftlichen Problem. Die Politik ist gefordert. Und man fragt sich, woher die Aggression kommt. Sind es die gewaltverherrlichenden Texte in der Musik, die sie hören? Oder die Computerspiele, die sie spielen? Auf jeden Fall ist klar: Verbote müssen her und das Strafrecht muss für Alte verschärft werden. #Ironie
    118 23 Melden
    • Mia_san_mia 29.07.2018 12:56
      Highlight Also bitte, so einen Alten sollte man doch im Griff haben.
      3 7 Melden
    • Sauäschnörrli 29.07.2018 13:10
      Highlight Stahlberger hat schon vor Jahren versucht, darauf aufmerksam zu machen. Aber wie so oft, hört einfach niemand auf ihn.

      7 0 Melden
  • sheimers 29.07.2018 04:42
    Highlight Dort sitzen oft Randständige. War das Motiv vielleicht wieder mal der Hass gegen Arme?
    52 28 Melden
  • neuhof96 29.07.2018 02:29
    Highlight Auf einmal ist es ein Schweizer der andere Menschen absticht. Wäre es ein Ausländer gewesen, wäre kein Wort über des Täters Herkunft verloren worden...
    48 179 Melden
    • ujay 29.07.2018 04:31
      Highlight @96. Dummes Gerede, mehr nicht.
      132 24 Melden
    • Lichtblau550 29.07.2018 06:37
      Highlight Das gilt nur für Zürich. In anderen Kantonen wird die Herkunft der Täter in (noch) genannt.
      68 8 Melden
    • lilas 29.07.2018 06:46
      Highlight Ich kann mich ujay's Aussage nur anschliessen
      70 22 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sansibar 29.07.2018 02:23
    Highlight Erste Reaktion: 80?! Zweite Reaktion - egal welches Alter, was ist nur los in diesem Land - was ist gerade los in Basel? Nach der Attacke schon am Freitagabend...? Warum werden Menschen einfach so niedergemetzelt?? 😥😥😥
    93 7 Melden
    • The Count 29.07.2018 09:33
      Highlight Die Gesellschaft selber produziert soviel Hass und Zweiklassendenken dass es mich eher verwundert dass nicht mehr passiert.
      21 2 Melden
    • Petitsuisse 29.07.2018 12:08
      Highlight Das selbe dachte ich auch grade, ich war am Freitag in der Nähe des ersten Vorfalls, hab aber nichts mitbekommen. Da war ein Konzert und alles sehr friedlich. Und am nächsten Tag dann das. Bin echt erschüttert.
      5 0 Melden

Linksautonomer verprügelt 24-Jährigen – Polizei getraut sich offenbar nicht an den Tatort

Der Vorfall ereignete sich vor etwa zwei Wochen in Basel. Ein 24-Jähriger besuchte zusammen mit seiner Freundin das Jungle Street Groove Festival am Kleinbasler Rheinufer. Auf dem Nachhauseweg durchquerten sie die Wasserstrasse. Ein fataler Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte. 

Linksautonome feierten an jenem Abend das «Wasserstrassenfest», wie die Basler Zeitung berichtet. Beim Vorbeigehen fiel das spätere Opfer durch seine äussere Erscheinung auf. Er bezeichnet sich selber als …

Artikel lesen