Schweiz
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Heftiger Streit zwischen 20 Personen in Basel – 18-jähriger Eritreer verletzt



Sicht in ein Ambulanz Fahrzeug anlaesslich des

Bild: KEYSTONE

In der Nacht auf Sonntag kam es kurz nach Mitternacht beim Theaterplatz bzw. Steinenberg in Basel zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Passanten alarmierten die Polizei, weil es zwischen rund 20 Personen zu einem heftigen Streit gekommen war. Vergeblich versuchten die Passanten den Streit zu schlichten.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass eine Gruppe von mehreren Personen einer anderen Gruppierung auf dem Theaterplatz begegnet war. Aus noch unbekannten Gründen kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. In deren Folge wurde ein 18-jähriger Mann aus Eritrea zu Boden geschlagen und ihm Fusstritte versetzt.

Als kurze Zeit später die Polizei eintraf, flüchteten die Beteiligten. Verschiedene Personen wurden kontrolliert.

Der 18-Jährige musste laut der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mit diversen Verletzungen durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden. Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht geklärt. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen. (bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sebastian Wendelspiess 25.11.2018 13:13
    Highlight Highlight Gemäss 20min waren es 30 Personen, auch Messer waren im Einsatz. 27 davon waren Eriträer.
    • lucasm 25.11.2018 14:19
      Highlight Highlight Bei einer weiteren massenschlägerei mit 20 personen heute nacht auf dem theaterplatz handelte es sich ebenfalls um eriträer...
  • lucasm 25.11.2018 11:31
    Highlight Highlight Ständig diese massenschlägereien in basel und jeweils meistens menschen aus eritrea. Diese menschen aufzunehmen und sie danach sich selbst zu überlassen ist offensichtlich keine gute lösung. Im gegenzug für unsere gastfreundschaft dürften sie sich wenigstens an die elementaren grundregeln unserer gesellschaft halten.

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