Schweiz
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Ex-Pnos-Leiter Stefan Wüthrich wurde an der Anti-WEF-Demo in Bern von Linksextremen angegriffen. Bild: screenshot tele bärn

Prügelattacke an Anti-WEF-Demo: SRF engagiert Ex-Rechtsextremen als Bodyguard



Am Samstag demonstrierten mehr als 500 Personen in Bern gegen das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die unbewilligte Kundgebung verlief grösstenteils friedlich. Allerdings drohte der Anlass für kurze Zeit zu eskalieren. 

Ohne Vorwarnung löste sich eine kleinere Gruppe aus dem Demonstrationszug und griff drei Personen an. Dabei schrien sie «Scheiss Faschos». Während der Flucht vor dem Mob musste einer der drei Männer einige Tritte und Faustschläge einstecken. Die Linksextremen liessen erst beim Herannahen der Polizei vom ihren Opfern ab und tauchten im Umzug unter. 

SRF-Journalist in Begleitung von Ex-Pnos-Mitglied

Laut einem Bericht der «Berner Zeitung» handelt es sich bei den Angegriffenen um einen Journalisten von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und seine zwei Bodyguards. Einer davon ist Stefan Wüthrich, ehemaliger Ortsleiter der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) in Langenthal.

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Stefan Wüthrich Bild: screenshot facebook/stefan.wuethrich.the.bear

Wüthrich betreibt heute ein Selbstverteidigungs- und Fitnessstudio und hat laut eigenen Angaben keinen Kontakt mit der PNOS. Der 33-Jährige bestreitet, mit den Demonstranten Ärger gesucht zu haben, sondern sei als Personenschützer im Einsatz gestanden. Es gelang ihm den Journalisten in Sicherheit bringen – Prügel einstecken musste der zweite Security.

SRF hat den Vorfall gegenüber dem «Tages-Anzeiger» bestätigt. Mitarbeitende werden bei Demonstrationen bewusst nicht gekennzeichnet. Es gäbe aber schon länger Überlegungen, ob hauseigene Journalisten künfitg mit einem sichtbaren SRF-Logo auftreten sollen. Nach dem Vorfall werde man sich mit der Sicherheitsfirma beraten.

Die Revolutionäre Jugendgruppe Bern (RJG), welche zur Kundgebung aufgerufen hat, veröffentlichte bereits am Samstag Abend ein Statement. Der Angriff habe allein Wüthrich gegolten. (vom)

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Lauter Protest gegen das WEF in Bern

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Markus97 22.01.2019 23:51
    Highlight Highlight Das SRF ist nicht der Nachrichtendienst. Nicht jede Person welche beim Fernsehen angestellt wird, wird einer erweiterten Personensicherheitsprüfung mit komplettem Background-Check unterzogen...
  • LLSK 22.01.2019 14:42
    Highlight Highlight Das obengezeigte Bild ist völlig unbrauchbar.
    Das Video, dass sich im Umlauf befindet zeigt ganz klar, das er von 10 Personen angegriffen und von mindestens 15 weiteren verfolgt wird.
    • Roterriese #DefendEurope 22.01.2019 19:42
      Highlight Highlight Wärs ein Ausländer gewesen, würde man von einer Hetzjagd sprechen.
    • Käpt'n Hinkebein 23.01.2019 08:23
      Highlight Highlight @Riese, mit dem Unterschied, dass Wüthrich für etwas angegriffen wurde, was er (von mir aus in der Vergangenheit) gesagt und getan hat, während Ausländer für etwas angegriffen werden, was sie sind und kaum ändern können. Keine Rechtfertigung für diesen Angriff, aber Deine ständigen Verallgemeinerungen sind schlichtweg falsch.
  • ralck 22.01.2019 14:32
    Highlight Highlight Wäre es nicht traurig, könnte ich darüber lachen, wie in diesen Kommentarspalten diskutiert wird. Es zeigt genau, warum unsere Welt den Bach ab geht. Jede Person hier akzeptiert die Meinung der anders gesinnten Person nicht. Selbst wenn sie so tut als ob. Unter fast jedem Kommentar hier, schreibt ihr so was von aneinander vorbei!

    Pauschal betrachtet wird auf dem Bild eine Person von mindestens einer vermummten Personen angegriffen. Und das geht so nicht. Wir leben in diesem Land keine Selbstjustiz. Und wir leben weder zu Zeiten eines Hitlers, Ches, Stalins oder Maos. Seid doch einfach lieb!
  • Hexentanz 22.01.2019 13:51
    Highlight Highlight Wie der Typ sich halt vor ner weile bereits von der PNOS verabschiedet und distanziert hat, und hier einfach seine brötchen verdient, damit er selbstständig durchs leben gehen kann - was man bestimmt von einigen an dieser "Demo" nicht behaupten kann.

    Rechts oder Links Extreme sind zu verachten, aber der Typ scheint das ja gelernt zu haben und ist weiter im Leben.

  • LLSK 22.01.2019 13:49
    Highlight Highlight Dieser Bericht ist doch nur ein grosser Witz.
    Jeder, der Stefan Wüthrich kennt weiss, dass er seinen früheren Ansichten schon lange nicht mehr vertritt.
    In seinem Fitnessstudio trainieren Menschen aus aller Welt mit verschiedenen Weltansichten und Religionen.
    Die Schuld trifft hier ganz klar die Linksextremen, die in diesem Fall einen Ex-Pnos Anhänger (Der sich schon lange von dieser Gruppierung distanziert hat) tätlich angegriffen haben. Hätte ein Angreifer in alleine auf der Strasse getroffen, wäre dieser wahrscheinlich mit gesenktem Blick an SW vorbeigelaufen.
  • murrayB 22.01.2019 13:04
    Highlight Highlight @Paul_Partisan: Stalin, Mao, Pol Pot waren also die besseren Extremen wie Hitler?

    Wissen Sie wie viele Menschen diese auf dem Gewissen haben?

    Ich würde mal ihre politische Überzeugung stark hinterfragen...
    • Paul_Partisan 22.01.2019 15:14
      Highlight Highlight Ich würde mal Ihre historischen und politischen Kenntnisse hinterfragen. Nicht jeder Linke ist ein Kommunist! Die oben genannten Diktatoren waren schreckliche Despoten. Stalin beispielsweise ist verantwortlich für den Tod tausender Anarchist*Innen und verriet die Revolution in Spanien. Nichts würde mir ferner liegen als die Taten dieser Männer gut zu heissen - im Gegenteil!
    • Roterriese #DefendEurope 22.01.2019 19:44
      Highlight Highlight @Partisan, nun auch Stalin ist in gewissen linken Kreisen immer noch sehr bliebt.


      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/streit-im-eu-parlament-stalin-spaltet-europas-linke-a-937360.html
    • jimknopf 23.01.2019 09:29
      Highlight Highlight @Riese
      Schlechtes Beispiel, Hitler ist in gewissen rechten Kreisen auch immer noch sehr beliebt.
  • murrayB 22.01.2019 12:59
    Highlight Highlight Linksextremismus ist genauso schädlich wie Rechtsextremismus - beidem muss man als Einhalt zu gleichen teilen geben!
  • Wiederkehr 22.01.2019 12:00
    Highlight Highlight Diese schwarzgekleideten Linksfaschisten sind der Polizei bekannt. Warum laufen die noch rum?
  • Fanta20 22.01.2019 11:28
    Highlight Highlight Die Teilnahme an einer unbewilligten Demo ohne klar erkenn- und belangbaren Organisator - in welcher Form und Rolle auch immer- ist, mit Verlaub, halt einfach dumm.

    Auch Journalisten müssen sich diese Frage stellen: Einerseits besteht sicher Interesse an einer Berichterstattung; andererseits bietet man den Idioten halt immer auch eine Plattform.
    • Paul_Partisan 22.01.2019 13:53
      Highlight Highlight Mit welcher Begründung bezeichnest du die Teilnahme an einer "unbewilligten" Demo als "dumm"?

      Das Demonstrationsrecht ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Ein Staat oder eine Institution um Erlaubnis bitten zu müssen, gegen sie demonstrieren zu dürfen, ist ein schlechter Witz und einer lebendigen Demokratie unwürdig.
    • northvan 22.01.2019 17:14
      Highlight Highlight @Paul_Partisan Sie möchten also, dass man jederzeit und überall im öffentlichen Raum ohne "Bewilligung" demonstrieren kann? Ich kann dann also quasi zu einer Demo (à la 1. Mai oder so) aufrufen und z.B. die Hauptverkehrsachsen in Zürich "lahmlegen" weil ich jetzt da die Strasse(n) xy für meine Demo brauche, da es ja mein Recht ist einfach so im öffentlichen Raum zu demonstrieren wo und wann ich will?

      Nun gut, fände ich jetzt etwas realitätsfremd, da unser Zusammenleben in dieser Gemeinschaft allgemein über gewisse Regeln "geordnet" wird. Sie haben ja auch jetzt das Recht zu Demonstrieren.
    • Fanta20 22.01.2019 21:03
      Highlight Highlight @Partisan: Es gibt der von dir so bezeichneten "lebendigen Demokratie" nicht nur Rechte (Demonstationsrecht), sondern auch Pflichten (Bewilligungspflicht). In der CH darf jeder sehr wohl staatskritische Demos organisieren; aber eben halt bewilligt. Das dient dazu, dass z. B. die Blaulichtorganisationen, öV, Anrainer und auch normale Leute entsprechend planen können. Unbewilligte Demos sind daher egoistisch, rücksichtlslos und feige. Damit wird nur bezweckt, dass niemand für Schäden belangt werden kann. Das ist schändlich und eine Teilnahme darum meiner Meinung nach eben dumm.
  • Paul_Partisan 22.01.2019 09:33
    Highlight Highlight Mit Faschisten zu reden hat noch NIE etwas gebracht. Handfeste Gegenwehr ist die einzig richtige Antwort. Was passiert wenn Faschos in der Mehrheit sind sieht man heute in Italien oder Ostdeutschland. Soweit darf es hier nie kommen.
    • Füdlifingerfritz 22.01.2019 09:36
      Highlight Highlight Gratulation, sie haben sich gerade selbst als Faschist geoutet, auch wenn Ihnen das selber nicht klar sein dürfte.
    • flying kid 22.01.2019 09:47
      Highlight Highlight Schön, wie du Gewalt verherrlichst bei Personen, welche dein linkes Gedankengut nicht leben.
      Schöne Welt in der du dich bewegst...
    • P. Silie 22.01.2019 09:53
      Highlight Highlight Nicht alles, was nicht Ihre politischen Überzeugung teilt, ist faschistisch.. vielleicht nochmals wenigstens den Wiki Artikel lesen. https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lieu 22.01.2019 09:25
    Highlight Highlight Sonderlich schlau war das sicher nicht, ich würde ja auch nicht andrea stauffacher als bodyguard arrangieren um die nächste faschodemo abzufilmen, notabene nicht als journalist erkennbar! 🤷‍♂️
  • Käpt'n Hinkebein 22.01.2019 09:17
    Highlight Highlight Nicht gekennzeichnete Kameraleute, bekannte (von mir aus auch ehemalige) Gesichter aus der rechten Szene.. Da hätte man auch von Seiten des SRF aus ganz viel anders machen können.
  • Obey 22.01.2019 09:12
    Highlight Highlight Manche Kommentare hier sind ja wirklich niedlich. Was meint ihr wieso ihr eure neo-Hippy Mentalität vonwegen „Gewalt ist immer Schlecht, seid alle lieb zueinander“ so offen schwingen könnt? Ich weiss nicht wo ihr alle wohnt, aber da wo ich her bin gab, es in den 90 & 00er- Jahren eine riesige, Gewaltbereite Neonaziszene, welche random Skater, Farbige & Teenager angegriffen hat. Und ich spreche hier von krankenhausreif geprügelt werden. Aufgehört hat das ganze erst, als der schwarze Block präsenz markiert hat & ihnen ihre eigene Medizin verabreicht hat. Lebt sich seither deutlich besser hier.
    • Füdlifingerfritz 22.01.2019 09:39
      Highlight Highlight Ah, und wen hat der Ex-Pnos-Mann schon wieder angegriffen? Ach ja, genau, niemanden. Aber hey, einfach mal trotzdem dreinschlagen. Sicher ist sicher, oder? Wer anderen wegen dessen Meinung - nicht etwa seiner Taten - verprügelt, ist das was er angeblich zu bekämpfen versucht: Ein Faschist.
    • Gretzky 22.01.2019 10:05
      Highlight Highlight Du bischt ein Luschtiger. Wo soll den das gewesen sein? Jetzt sag bloss nicht in Langenthal...?
      Riesige Neonaziszene. Ja is klar.
    • Obey 22.01.2019 10:43
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 22.01.2019 09:11
    Highlight Highlight Wie schnell hier wieder rumspekuliert und politisch ausgeschlachtet wird, ist verblüffend. Dass ein ehemaliger Nazi, welcher heute eine Sicherheitsfirma betreibt und darum zu seiner aktiven Zeit garantiert gar nie in gewaltsame Auseinandersetzungen verwickelt war (die Schutzstaffel war ja schliesslich, wie der Name es schon sagt, auch nur ein "Personenschutzverein"), einfach nur mit einer persönlichen, offenen Rechnung konfrontiert wurde, wäre wohl zu banal. Da muss immer alles gleich extremismusmotiviert sein.
    • Cédric Wermutstropfen 22.01.2019 16:20
      Highlight Highlight Sühnedelikte sind auch verboten (denke aber nicht, dass dies eines war). Ich weiss gar nicht, wieso du hier Gesetzesbrecher verteidigst.
    • Pafeld 23.01.2019 14:46
      Highlight Highlight Mich interessiert die Frage nicht, ob diese Handlungen legitim sind oder nicht (weil die rechtliche Situation in diesem Fall absolut eindeutig ist), sondern wie es dazu kam. Auf einer Demo schälen sich normalerweise nicht zwei-drei Leute heraus, verdreschen jemanden ganz bestimmtes und schlüpfen anschliessend in die Masse zurück.
      Mich stört viel mehr, wie man einen solchen Fall gleich ausschlachtet, ohne die Hintergründe zu kennen.
      #jesuiskantholz
  • Nik G. 22.01.2019 09:03
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man akzeptieren können, dass Menschen ihre Ansichten und Meinungen ändern.
    • Safado 22.01.2019 12:58
      Highlight Highlight Ist für mich auch logisch. Aber die SRF hätte ihr Sicherheitspersonal sorgfältiger auslesen sollen. Dann wäre VIELEICHT nichts passiert.
      Weil: wer sucht der findet ja bekanntlich.
  • Albert J. Katzenellenbogen 22.01.2019 08:56
    Highlight Highlight Schlecht über Wüthrich recherchiert...
    Von PNOS hat er sich tatsächlich distanziert. Er umgibt sich heute mit Personen unterschiedlichster Herkunft.

    Und der Rechtfertigungsversuch dieses Angriffs ist eurer nicht würdig, liebes Watson Team.

    Abschliessend muss man auch noch sagen, Stefan ist sicherlich die falsche Person, die man leichtfertig angreifen sollte. Eine kleine Gruppe ist für ihn kein Problem.
    • STERNiiX 22.01.2019 12:54
      Highlight Highlight Ich kann mich heute nicht wie ein Berserker benehmen, morgen davon distanzieren und übermorgen erwarten dass das alle locker nehmen.
      Ihr dritter Absatz unterstreicht das. Woher weiss man denn dass eine kleine Gruppe für diesen Mann kein Problem ist? Aufrgrund seiner kommunikativ entwaffnenden Art?
    • Albert J. Katzenellenbogen 22.01.2019 14:58
      Highlight Highlight Welche Informationen haben Sie, die belegen, dass er sich überhaupt je wie ein Berserker benommen hat?

      Das weiss man, weil Wüthrich ein ausgewiesener Nahkampfexperte und Wettkämpfer ist.
      Er bildet Sicherheitskräfte aus und weiter.
      In seiner Kampfsportschule trifft man 1. keine braun angehauchten Menschen und 2. sehr viele Personen mit Migrationshintergrund.

      In Ihren Augen können sich Menschen nicht ändern?
  • Tatwort 22.01.2019 08:45
    Highlight Highlight Was mich erstaunt ist, dass SRF Leute mit Kameras losschickt, ohne diese als Journalisten zu kennzeichnen. Also quasi "undercover" arbeiten lässt. Und dafür dann aber einen bekennenden Rechtsradikalen als "Bodyguard" anheuert.
    Das hat nichts mehr mit Journalismus zu tun, und ich würde gerne wissen, was der Auftrag dieser angeblichen Journalisten war.
    • Nik G. 22.01.2019 09:05
      Highlight Highlight Woher wissen sie das er ein bekenneder ist. Laut Bericht hat er nichts mehr mit den Rechtsextremen Kreisen am Hut. Menschen können sich änder.
    • Tatwort 22.01.2019 09:55
      Highlight Highlight Er hat sich von der PNOS distanziert. Wo steht, dass er mit rechtsextremen Kreisen nichts am Hut hat?
      Und all jene, denen er in der Vergangenheit auch schon mal die Nase gebrochen hat, dürfte jede Distanzierung egal sein.
    • derWolf 22.01.2019 13:42
      Highlight Highlight Und wo steht das er noch hat?? Überhaupt, da "steht".... Papier ist Geduldig, selber denken und recherchieren öffnet Augen.
  • cloud.io00 22.01.2019 08:42
    Highlight Highlight Was die RJG bewirkt hat nichts mit Politik zu tun!
    Es sind bemitleidenswerte Menschen, welche in jeder Hinsicht erfolglos durchs Leben ziehen und Freude an Gewalt in der Gruppe finden.

    Mein Bedauern haben sie.
  • R. Peter 22.01.2019 08:31
    Highlight Highlight Liebes Watson, warum nennt ihr die Angreifer Linksautonome, das Opfer aber rechtsextrem? Was unterscheidet Link-/Rechts-extrem, -autonom und -radikal?
    • Revolutionärer Abbau Zürich 22.01.2019 08:43
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • 7immi 22.01.2019 08:49
      Highlight Highlight @rpeter
      Schau dir mal die Kommentarregeln (10.2 Abs 3) in den AGBs an. Rechtsextreme Kommentare sind verboten, von linksextrem steht nichts. Da kann man sich in etwa vorstellen, wo die sympathien liegen 😉
    • @schurt3r 22.01.2019 08:58
      Highlight Highlight Lieber R. Peter

      Wir haben es korrigiert. Die Formulierung war vom «Tages-Anzeiger» übernommen worden.

      Zu den Unterschieden:
      «Ein zentraler Punkt ist das Verhältnis beider Extremismen zum Ethos fundamentaler Menschengleichheit, also der Überzeugung von der Gleichwertigkeit der Menschen: Während Linksextremisten dieses Ethos im Grundsatz bejahen, weist es der Rechtsextremismus zurück, sofern er die Unterschiede zwischen den Nationen, Völkern, Ethnien, 'Rassen' betont und seinen politischen Entwürfen zugrunde legt.»

      Quelle: Konrad Adenauer Stiftung
      https://bit.ly/2sER7Rh
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 22.01.2019 08:30
    Highlight Highlight Erschreckend wie hier versucht wird, linksextreme Gewalt zu rechtfertigen. Traurig, dass unterdessen Journalisten Bodyguards brauchen, um sich gegegen vermummte Gewalttäter zu schützen. Ist dieser feige vermummte Schläger wenigstens festgenommen worden?
  • Dark Circle 22.01.2019 08:29
    Highlight Highlight Auch wenn ich diesen Angriff nicht verteidigen möchte: Es gibt in und um Bern hunderte ausgebildete Sicherheitsleute. Und gerade an einer Anti-WEF-Demo muss man einen Ex-Pnos-Leiter hinstellen, really?
    • R. Peter 22.01.2019 08:49
      Highlight Highlight Naja, es zeigt doch deutlich die Gesinnung solcher Leute. Wenn ein Ex-Pnosler nicht als Bodyguard engagiert werden kann, warum sollten Demonstrationen von solchen Idioten tolleriert werden.

      Ohnehin gehört jeder TeilnehmerIn einer unbewilligten Demo wie dieser identifiziert und gebüsst.
    • Sauäschnörrli 22.01.2019 08:51
      Highlight Highlight Ist es mittlerweile Aufgabe des SRF die politische Vergangenheit ihrer Dienstleister abzuchecken? Der Herr arbeitet als Personenschützer und einen solchen hat das SRF gesucht. Dass es als eine Provokation aufgefasst werden könnte, daran sollte Herr Wüthrich denken und vielleicht hätte er den Geburtstag seines Grosi als Ausrede vorverlegen sollen. Aber das beste wäre natürlich wir würden einfach aufhören die Andersartigkeit unseres Gegenübers als legitimen Grund zur Gewaltanwendung anzusehen.
    • Dark Circle 22.01.2019 09:36
      Highlight Highlight Ich finde durchaus, dass man sich über die Person schlau machen sollte, die man als Schutz engagieren will. Aber ja, ich hätte an seiner Stelle auch einen Vorwand gebracht, um nicht gehen zu müssen. War ihm evtl. nicht klar, dass er provoziert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • konrad_klotz 22.01.2019 08:19
    Highlight Highlight Keinen Fussbreit irgendwelchen(!) Extremisten!!!
  • Shlomo 22.01.2019 08:17
    Highlight Highlight Hier nur mal einen Link vom Tagi, wie man in Zürich die Faschos los wurde.

    https://blog.tagesanzeiger.ch/stadtblog/2016/10/25/zuerich-ohne-nazis/
    • R. Peter 22.01.2019 08:50
      Highlight Highlight Mit welcher Relevanz postest du einen Artikel über den Kampf gegen Rechtsextreme unter einen Artikel über Linksextreme?
    • Albert J. Katzenellenbogen 22.01.2019 08:56
      Highlight Highlight Den Inhalt des Artikels haben Sie aber verstanden?
    • Dageka 22.01.2019 13:00
      Highlight Highlight Danke für das Verlinken, Shlomo! Manche sind sich anscheinend wirklich nicht bewusst, das man Rechtsextreme nicht dulden darf. Wer weiss, wie viele es von denen heute gäbe...
  • Madison Pierce 22.01.2019 08:06
    Highlight Highlight Der Skandal ist, dass es an der Demo Angriffe gab, nicht, dass das SRF einen Personenschützer mit zweifelhafter Vergangenheit angestellt hat.

    Wenn der immer noch in der PNOS wäre, wäre es natürlich ein Skandal. Aber so wie es aussieht, war das eine Jugendsünde von ihm.

    Gerade auf linker Seite werden Resozialisierung und zweite Chance für jeden hoch gehalten. Anscheinend gilt das aber nicht für in der Jugend politisch Verirrte. Wobei man es als Altlinker einfacher zu haben scheint.
  • poltergeist 22.01.2019 08:05
    Highlight Highlight Dann noch den Falschen verprügeln, das sagt viel über den Intellekt dieser Gruppe aus. Die Eltern können stolz auf ihren Nachwuchs sein. NICHT!
  • LibConTheo 22.01.2019 07:52
    Highlight Highlight "Kein Fussbreit den Faschisten!"
    (Diese Forderung setzen wir übrigens selbst mit Form von Faschismus um, sind aber zu blöd dies deuten zu können).

    - AntiFa
    • Alex_Steiner 22.01.2019 08:04
      Highlight Highlight Aja... welcher Form von Faschismus? Glaubst du Gewalt ist Faschismus?
    • YesImAMillenial 22.01.2019 08:31
      Highlight Highlight @alex_steiner
      ich bin auch ein linker, aber die eigenen politischen ziele mit gewalt umzusetzen, klingt für mich ziemlich faschistisch.
    • LibConTheo 22.01.2019 09:08
      Highlight Highlight @Alex_Steiner:

      Gewalt selbst ist nicht zwingend Faschismus.

      Wen du aber deine politischen Ziele damit durchsetzen willst, oder Personen, welche deine politischen Ziele nicht unterstützen, mundtot machen willst, dann bist du auf dem Holzweg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • G. Schmidt 22.01.2019 07:42
    Highlight Highlight Soviel zu Recherche-Skills des SRF-Journalisten...

    Mit einem Rechtsextremen an eine linke Demo!

    Zum Glück nichts passiert
    • Albert J. Katzenellenbogen 22.01.2019 08:58
      Highlight Highlight Er hat eine sehr gute Reputation und ist definitiv kein Rechtsextremer. Er war mal in einer Partei, das ist alles.
    • Paul_Partisan 22.01.2019 09:30
      Highlight Highlight Es ist eben nicht "eine" Partei sondern es ist die Nazi-Partei der Schweiz. Selbst wenn es eine Jugendsünde war sagt das genügend über einen Menschen und seine Einstellung und Haltung aus.
    • Dark Circle 22.01.2019 09:39
      Highlight Highlight Ja, er war in einer rechtsextremen Partei. Diese hat er sogar geleitet. Du willst mir nicht sagen, dass jemand der sein leitendes Amt abgibt, deswegen auch gleich seine politische Gesinnung ändert?
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  • Cosmopolitikus 22.01.2019 07:30
    Highlight Highlight Gewalt, egal ob von links oder rechts, kann nie zielführend sein, da diese immer auch ein Ausdruck von Schwäche ist. Ich bevorzuge die Diskussion und breite Auseinandersetzung mit dem Thema.
  • Ökonometriker 22.01.2019 07:13
    Highlight Highlight Gewalt kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Intellekt versagt. Besonders wenn man in einer grösseren Gruppe unterwegs ist und sich für einmal ganz stark fühlen kann.

    Ganz peinlich ist es, wenn der Intellekt nicht einmal ausreicht, um Argument gegen Faschismus zu finden. Da gibt es nun wirklich ganz offensichtliche Steilvorlagen.
    • pun 22.01.2019 07:25
      Highlight Highlight Faschisten diskutieren nur, solange sie sich in der krassen Minderheit fühlen. Schau mal, was in DE abgeht: Waffenlager und Exekutions-Listen von politisch Andersdenkenden.
      Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Wenn sich in einer Stadt nicht genügend Leute - auch handfest - gegen die Faschisten stellen, beginnen sie mit rassistischen Angriffen. Lässt sich auch in DE 1:1 beobachten.
    • Ökonometriker 22.01.2019 09:22
      Highlight Highlight @pun: was nicht für den Intellekt der Faschisten spricht. Aber das ist keine Entschuldigung für Gewalt.
    • pun 22.01.2019 12:20
      Highlight Highlight Das gebetsmühlenartige wiederholen von Gewaltfreiheit ist zwar schön moralisch und tut einem selbst gut, aber es hält leider auch keinen Neonazi davon ab, Linke, Juden, Moslems oder Benachteiligte anzugreifen.
  • walsi 22.01.2019 07:11
    Highlight Highlight Man könnte das Geschehene so zusammenfassen. In Bern greifen Menschen einen anderen Menschen an weil sie dessen Meinung nicht mögen. Solche Zeiten hätten wir schon öfters in Europa und sie waren nie ein Ruhmesblatt für die menschliche Spezies.
    • Momos 22.01.2019 07:21
      Highlight Highlight Nicht ganz!
      Rechtsextremes Gedankengut zählt nicht als vertretbare Meinung.
    • pun 22.01.2019 07:27
      Highlight Highlight Faschisten suhlen sich gerne in der Opferrolle bis sie ihren Zeitpunkt sehen, um selbst zuzuschlagen. Offen für Argumente sind die einzelnen Neonazis in ihrer gewaltbereiten Phase nicht.
    • stanislas0930 22.01.2019 07:45
      Highlight Highlight @Momos
      linksextremes gedankengut auch nicht
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  • Asmodeus 22.01.2019 06:54
    Highlight Highlight Wieso ex-rechtsextrem?

    Hat er sich von der PNOS losgesagt? Sich offen dagegen ausgesprochen?

    Ich finde, der Angriff gegen ihn geht gar nicht, aber die Frage ist relevant, ob das SRF naiv und dämlich war ihn einzustellen.
    • R. Peter 22.01.2019 08:55
      Highlight Highlight Ich fmöchte nde es bezeichnend, dass dein Fokus auf einem möglichen Versagen des SRF liegt, und micht bei den Gewaltverherrlichenden Truppen, welche da illegal demonstriert und ANGEGRIFFEN haben...
    • LibConTheo 22.01.2019 09:34
      Highlight Highlight @Asmodeus:

      "Ex-" weil er gemäss eigener Aussage nicht mehr in der PNOS ist und keinen Kontakt mehr zu denen pflegt. Ich denke, Bestandteil dieser Partei gewesen zu sein, hat ihm den Ruf eingebracht, ein Rechtsextremer zu sein. Nun distanziert er sich offensichtlich davon.

      Den Überlegungsweg vom SRF hätte ich jedoch auch gerne gewusst.
    • Asmodeus 22.01.2019 10:14
      Highlight Highlight @R.Peter

      Ich bin einfach neugierig wie EX er ist. Es macht einen Unterschied ob jemand sich von der Ideologie trennt oder einfach nicht mehr offizielles Aushängeschild ist.

      Dass eine Gruppe von Idioten einen einzelnen attackiert ist einfach nur feige und erbärmlich.

      Aber das ist als hätte man ein ehemaliges Aushängeschild der Südkurve/Muttenzerkurve als Bodyguard am Fanmarsch des FCB/FCZ.

      Nicht sonderlich durchdacht.
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  • atomschlaf 22.01.2019 06:52
    Highlight Highlight Der eigentliche Skandal ist doch, dass Journalisten Bodyguards brauchen, wenn der linksextreme Mob durch die Stadt zieht.
    • alessandro 22.01.2019 07:07
      Highlight Highlight Woher nimmst du die Info? Wäre ja nicht nötig gewesen, ohne expnosler wäre gar nichts passiert.
    • walsi 22.01.2019 07:14
      Highlight Highlight @alessandro: Aus irgendeinem Grund kamen die Journalisten auf die Idee, dass sie Personenschutz benötigen. Vielleicht weil es schon öfters zu heiklen Situationen kam?
    • Randy Orton 22.01.2019 07:32
      Highlight Highlight Ohne „Bodyguards“ wäre ja wohl nichts passiert ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • LarsBoom 22.01.2019 06:35
    Highlight Highlight Kein Fussbreit den Rechts- und Linksextremen.
    • Flötist 22.01.2019 06:48
      Highlight Highlight Fussbreit?
    • dislikeable 22.01.2019 10:38
      Highlight Highlight Dann ändere bitte unsere Verfassung, falls du beides gleichstellen möchtest.
    • dislikeable 22.01.2019 13:57
      Highlight Highlight @bojenmensch

      Wie nennt man Menschen, welche diese Werte mit Füssen treten: […] Herkunft, Rasse, Geschlechts, Alters, Sprache, sozialen Stellung, Lebensform, religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

      Sorry ehm, Faschismus ist keine Meinung, sondern eine Straftat. Wen genau möchtest du verteidigen?
  • zebber 22.01.2019 06:34
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir so mutige und revolutionäre Jugendliche! Möge sich einer ausmalen, was für schlimme Konsequenzen es gehabt hätte für die armen Besucher wenn ein Ex-Mitglied! der PNOS friedlich seiner Tätigkeit hätte nachgehen können.
    Wir sollten ihnen in grösstem Masse dankbar sein für eine derart mutige und tapfere Aktion!
  • no-Name 22.01.2019 06:30
    Highlight Highlight ... Wenn Not und Elend (auf geistig-moralischer Ebene) zusammen pokern... 🙄

    Revolutionäre Jugendgruppe vs
    Helvetische Jugend

    Saudumm! Der grosse, der zwar immer noch mit dem in der rechten Szene beliebten Arafat-Halstüechli rumrennt, behauptet zumindest geläutert zu sein... 🤷🏽‍♂️

    Da hoffen wir, dass die Bueben der RJG nicht in 10 Jahren ihrerseits als z.B. Lehrer von der Vergangenheit eingeholt werden, während sie eine Schulreise begleiten oder mit der Klasse in der Badi sind...

  • namib 22.01.2019 06:28
    Highlight Highlight Klar, die Personalauswahl war gelinde gesagt ungeschickt. Zumindest Wüthrich selber hätte sich der Provokation bewusst sein müssen.
    Trotzdem ist die Gewalt unentschuldbar. Egal, von welcher Seite her geprügelt und getreten wird. Abgesehen von einem zehnminütigen Ego-Boost bringt das niemandem etwas.
  • manhunt 22.01.2019 06:25
    Highlight Highlight der mann mit der (ehemals?) rechtsnationalen gesinnung trägt einen hippen salafistenbart. ein zeichen seiner neuerlangten toleranz und weltoffenheit? oder eine solidaritätsbekundung an eine konservativ-fundamentalistische weltanschauung?
    • Sauäschnörrli 22.01.2019 08:22
      Highlight Highlight Was unterscheidet denn einen Salafistenbart von einem Hipster- oder appenzeller Bergbauernbart? Wird der in Richtung Mekka gekämmt?
    • Pafeld 22.01.2019 08:29
      Highlight Highlight Das ist wohl ein Nipster-Bart.
    • Roterriese #DefendEurope 22.01.2019 08:37
      Highlight Highlight @Sauäschnörrli der rasierte Oberlippenbart.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pümpernüssler 22.01.2019 06:02
    Highlight Highlight So wie es im Artikel geschrieben wurde, macht das doch keinen Sinn. Der Angriff galt Wüthrich, doch der wurde nicht mal geschlagen, sondern der andere Sicherheitsmann.

    Waren die Linken zu sehr maskiert, um den Richtigen zu schlagen?
  • MiepMiep 22.01.2019 05:59
    Highlight Highlight Tolle Schlagzeile... Klarer formuliert wäre „Linksautonome greifen Ex-Pnos Mitglied an“
    Aber Hauptsache ist, dass im Titel das Wort „Rechtsextrem“ vorkommt, um ja nicht auf eine Tat der Linken schliessen zu können, wenn man den Text dazu nicht liest.
  • Paraflüger 22.01.2019 05:36
    Highlight Highlight Könnt Ihr bitte den "Schreibfehler" Linksautonom in Linksextrem ändern?
  • djohhny 22.01.2019 05:31
    Highlight Highlight XD Was hat sich SRF dabei gedacht?
  • Füdlifingerfritz 22.01.2019 05:14
    Highlight Highlight Interessante Headline... so könnte man glatt meinen, die Prügel wären von diesem rechtsextremen Bodyguard ausgegangen... Aber hey, die Linksextremen haben ihn wohl mit einem Auto oder etwas anderem nicht-menschlichen verwechselt; zumal wir ja wissen, dass Linksextreme nie auf Menschen, sondern nur auf Dinge losgehen. Kann ja mal passieren. Bin gespannt wie viele "Dinge" noch angegriffen werden, bis zum Ende des WEF.
  • Cédric Wermutstropfen 22.01.2019 03:32
    Highlight Highlight Wie idiotisch ist das denn? Es macht doch strategisch absolut keinen Sinn, einen Ex-Rechtsextremen anzugreifen. Mit solch einer stupiden Aktion wird es sogar schwierig, Unterstützung im eigenen politischen Umfeld zu finden. Und jetzt reden sich diese Unterbelichteten um Kopf und Kragen.

    Auf jeden Fall muss ich mir diesen Artikel abspeichern, falls wieder einmal die abgedroschene Standardphrase kommt, linksextreme Gewalt richte sich nur gegen Objekte, nicht gegen Menschen. Tut sie nicht.
    • Pafeld 22.01.2019 08:37
      Highlight Highlight Das ist keine Phrase sondern eine Tatsache. Die deutschen (wir leider nicht...) führen dazu bei ihren politisch motivierten Straftaten eine schöne Statistik, die zweifelsfrei belegt, dass Rechtsextreme ein vielfaches mehr an Körperverletzungen begehen, als Linksextreme. Da ändert auch der Angriff auf den Ex-Nazi nicht viel daran.
    • LibConTheo 22.01.2019 11:39
      Highlight Highlight @Pafeld:

      Bitte führe mir den Quellenverweis für diese "schöne Statistik" mal auf, diese hätte ich auch gerne mal gesehen.
    • Best of 7 22.01.2019 14:17
      Highlight Highlight Pafeld...hast anscheinend Probleme beim lesen einer Statistik. Von Rechten geht nicht mehr viel aus, auch wenn ihr Linken das gerne so sehen würden. Wir haben ein Problem mit euch linken Gutmenschen/Bahnhofklatscher!
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