Schweiz
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Gegendemo gegen Marsch fürs Läbe, Bern

Gegendemo gegen «Marsch fürs Läbe»: Der Demozug bewegt sich nun durchs Breitenrain-Quartier. Bild: watson

«Marsch fürs Läbe» mobilisierte 1500 Menschen, die Gegendemo 800

In Bern ist eine Gegendemo gegen die Kundgebung «Marsch fürs Läbä» friedlich zu Ende gegangen. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot präsent. 

15.09.18, 14:20 15.09.18, 19:21


1500 Menschen haben nach Angaben der Organisatoren am Samstag in Bern am «Marsch fürs Läbe» teilgenommen, einer bewilligten Kundgebung gegen Abtreibung. Eine Gegendemonstration mobilisierte bis zu schätzungsweise 800 Personen. Sie verlief friedlich und endete um halb fünf Uhr vor der Reitschule.

Diese unbewilligte Gegendemonstration lief unter dem Titel «Marsch fürs Leben stoppen». Den Kundgebungsteilnehmern gelang es aber nicht, bis zum Bundesplatz vorzudringen, wo sich die Abtreibungsgegner versammelt hatten.

Die Polizei hatte den Bundesplatz mit Absperrgittern von allen Seiten her abgeriegelt. Zudem standen Dutzende von Polizisten in Vollmontur zum Eingreifen bereit.

Die unbewilligte Demonstration wurde von der Polizei toleriert, wie ein watson-Reporter vor Ort feststellte. In Anspielung auf die Gesinnung der Abtreibungsgegner sangen sie lautstark: «Alle Kinder werden so wie wir! Alle Kinder, werden alle queer!» An der Spitze trugen sie ein Transparent mit der Aufschrift «Bern stellt sich queer» (schwul). Auf anderen Plakaten stand «My Body, my Choice». 

Gegendemo gegen Marssch fürs Läbe, Bern

Die unbewilligte Demonstration wird von der Polizei toleriert. Bild: watson

Als die Gegendemonstranten nach einem Zug durch die Stadt zum Bundesplatz kamen, liessen sie es bei einem Pfeifkonzert aus Trillerpfeifen bewenden. Dann zogen sie ab. Es kam zu keinerlei Konfrontationen zwischen Demonstranten aus Berns linker Szene und christlich-konservativen Abtreibungsgegnern.

Gegendemo gegen Marsch fürs Läbe, Bern

Der Demozug zieht durch die Innenstadt. Bild: watson

Petition an Bundesrat lanciert

Mit dem neunten «Marsch fürs Läbe» wollten die Organisatoren ein Thema an die Öffentlichkeit tragen, das ihnen zufolge heute noch ein Tabu ist: Dass Frauen nach einer Abtreibung in seelische und körperliche Not kämen. Deshalb berichteten zwei Frauen an der Kundgebung von ihren Erfahrungen.

Teilnehmer der Kundgebung

Teilnehmer der Kundgebung«Marsch fürs Läbe».  Bild: KEYSTONE

An der Kundgebung lancierten die Organisatoren – unter ihnen die Schweizerische Evangelische Allianz und die EDU – auch eine Petition an den Bundesrat. Die Landesregierung soll sich anhand dieser Bittschrift ein «umfassendes, wissenschaftlich gestütztes Bild über die gesundheitlichen Folgen von Abtreibungen verschaffen». Der apostolische Nuntius in Bern, Erzbischof Thomas E. Gullicksen, richtete eine Grussbotschaft an die Teilnehmer.

Der apostolische Nuntius in Bern, Erzbischof Thomas E. Gullicksen, richtete eine Grussbotschaft an die Teilnehmer.

Berner Sicherheitsdirektor zufrieden

Der Stadtberner Sicherheits- und Umweltdirektor Reto Nause zog nach dem Anlass eine positive Bilanz. Polizeieinsatz und -taktik seien aufgegangen. Die bewilligte Kundgebung habe wie geplant und ohne Zwischenfälle stattfinden können. 

Die Berner Stadtregierung hatte der Kantonspolizei eigentlich den Auftrag gegeben, eine Gegendemonstration zu verhindern. Darauf angesprochen sagte Nause, die Gegendemo habe sich zuerst stadtauswärts bewegt.

In der Tat schlug der Demonstrationszug, vom Berner Bahnhofplatz ausgehend, zuerst den Weg ins Länggassquartier ein. Danach zog er aber via Inselspital zurück ins Stadtzentrum.

Gegendemo gegen Marsch fürs Läbe, Bern

Ungefähr 300 Personen demonstrieren gegen «Marsch fürs Läbe».  Bild: watson

Da sich die Kundgebungsteilnehmer friedlich verhalten hätten, habe die Einsatzleitung den Zug toleriert, sagte Nause. Die Polizei habe damit den Beweis geliefert, dass sie in der Lage sei, angemessen zu reagieren und verhältnismässig vorzugehen.

Demo-Aufruf der PNOS sorgte für Wirbel

Eingeladen haben mehrere christlich-konservative Organisationen, darunter die Schweizerische Evangelische Allianz und die EDU Schweiz. Gegner der Kundgebung werfen den Organisatoren vor, ein «frauenverachtendes und rückständiges Gesellschaftsbild» zu vertreten. Ebenso sorgte ein Demo-Aufruf der PNOS im Vorfeld für Wirbel. 

Marsch fürs Läbe, Bern

Teilnehmer der Gegendemo in Bern. Bild: watson

Im «Namen Gottes» werde das Selbstbestimmungsrecht von Frauen über den eigenen Körper verneint. Die Gegner haben eine Gegendemonstration angekündigt, welche die Polizei verhindern soll. Die Berner Stadtregierung hat der Polizei den entsprechenden Auftrag erteilt.

Gitterwagen der Polizei stehen vor dem Bundesplatz bereit.  bild: watson

Im Kanton Bern bleiben deshalb am Samstag viele Wachen geschlossen, vor allem auf dem Land. Die Polizisten müssen in Bern Dienst leisten.

Vor zwei Jahren war die Ausgangslage in Bern identisch: Damals sicherten mehrere hundert Polizisten den «Marsch fürs Läbe» und verhinderten, dass der gegnerische Demonstrationszug bis zum Bundesplatz vordringen konnte. Es blieb weitgehend friedlich. (am/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Unfall in Tunnel auf der A2

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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215Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus Kappeler 17.09.2018 09:40
    Highlight Kinder gehören nicht den Frauen, auch wenn sie noch im Körper der Frau stecken. Wieso eigentlich sind linke Frauen der Meinung Männer müssten für ihre Kinder bezahlen, wenn sie doch angeblich ihnen gehören? Bezahlt irgend jemand den Unterhalt meines Besitzes?
    3 2 Melden
    • Nick Name 17.09.2018 12:09
      Highlight Grundsätzlich falsch verstanden: Es geht hier nicht um Eigentumsfragen.
      0 2 Melden
    • Markus Kappeler 17.09.2018 14:03
      Highlight Genau darum geht es. Sie dir nochmals das Titelbild an.
      0 0 Melden
    • Nick Name 17.09.2018 16:03
      Highlight Nein, es geht nicht um (sorry, Präzisierung) die Frage, wem Kinder gehören. Das Schild im Bild spricht von der eigenen Gebärmutter.
      0 0 Melden
  • Oxymora 16.09.2018 18:54
    Highlight Hören wir auf die wichtigsten Kirchenlehrer, z.B. auf Thomas von Aquin!

    Schnell wird klar, dass es zwischen weiblichen und männlichen Föten zu unterscheiden gilt. Leider wird das in der Abtreibungsdebatte zu wenig berücksichtigt.
    5 6 Melden
    • Quackquackquack 16.09.2018 21:31
      Highlight Hör doch auf den Patristiker Gergor von Nyssa (geb. 340/345) und die Imago-Dei-Lehre:

      Die Menschen (Frauen, Männer, Sklaven) sind als Abbild Gottes geschaffen und somit auch untereinander gleich - daraus leitet er die Gleichheit und Selbstbestimmung aller Menschen ab (königliche Würde der Menschen).

      2 2 Melden
  • Nerox 16.09.2018 17:14
    Highlight Alle paar Jahre kommen diese Zwängis und wollen die Fristenlösung bodigen. Dies obwohl eine klare Mehrheit der Bevölkerung gegen eine solche Bevormundung ist. Sogar in Irland hat der Wind gedreht.
    21 5 Melden
  • Tischbein 16.09.2018 10:11
    Highlight Liebes Watson Team, "queer" heisst imfall nicht nur schwul («Bern stellt sich queer» (schwul)). Darunter ist alles zusammengefasst, was von der Heteronormativutät abweicht. Dann macht es in diesem Kontext auch mehr Sinn...
    27 5 Melden
    • Crapaud Commune 16.09.2018 11:40
      Highlight Danke! Wollte ich auch gerade anmerken. Schwul bezieht sich auf homosexuelle Männer, queer ist somit ein viel inklusiverer Begriff.
      14 5 Melden
    • Ueli der Knecht 16.09.2018 22:04
      Highlight "queer" war ursprünglich auch nur ein Schimpfwort vorallem gegen homosexuelle Männer.

      Aber die Bedeutung hat sich gewandelt, weil Sprache von Natur aus lebt. Auch die Bedeutung von "schwul" hat sich gewandelt, und bezieht sich längst nicht mehr nur auf homosexuelle Männer. Man beachte nur den inflationären Gebrauch des Adjektivs "schwul" durch Kinder und Jugendliche. Damit beziehen sie sich meistens nicht auf etwas maskulin-homosexuelles, sondern generell auf einfach etwas aussergewöhnliches oder verstörendes. So wie auch "queer".
      2 3 Melden
  • lacroix 16.09.2018 09:00
    Highlight Ich arbeite nun seit einigen Jahren im Krankenhaus auf der Gynäkologie. Es gibt sehr viele Frauen, die scheinbar leichtfertig abtreiben kommen. Oftmals haben sie nicht verhütet oder nicht korrekt. Ein Baby kommt aber in der momentanen Lebenssituation nicht in Frage... Diese oftmals anfangs 30 jährigen Frauen sind oftmals gestresst und wollen das alles einfach schnell über die Bühne geht. Diese Fälle haben mich immer genervt. Als ob ihnen nicht klar wäre, was sie gerade tun.
    Dennoch: So eine Frau zu einer Schwangerschaft/Geburt "zu zwingen" da sie nicht abtreiben darf und dann evtl. auch das *
    24 23 Melden
    • Gähn 16.09.2018 09:28
      Highlight Du bist nicht diese Frauen. Somit weißt du vielleicht 1% von dem was sie zu einer Abtreibung bewogen hat.
      Ich hasse es Bibelzitate zu verwenden, aber dieses passt gerade super:
      Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.
      Schönen Sonntag.
      30 14 Melden
    • Mélisande 16.09.2018 17:04
      Highlight Nein lacroix. Es sind oftmals Ausländerinnen, die verheiratet sind und schon einige Kinder haben, aber der Mann kein Kondom nehmen will und kein Geld für Verhütung da ist.
      Es ist wichtig, dass auch diese Frauen Zugang zu guter Medizin haben und nicht zu irgend einem Pfuscher gehen müssen.
      2 8 Melden
    • Nick Name 17.09.2018 12:13
      Highlight Warum genervt? Was heisst «scheinbar leichtfertig»? Und selbst wenn es in Fällen so ist: Was erhebt uns so, dass wir über die Situation der Betroffenen und die Betroffene selbst urteilen können?
      1 0 Melden
    • lacroix 17.09.2018 12:39
      Highlight Ich habe die Frauen ja gesehen und auch über ihren Zivilstand gewusst. Das waren keine verheirateten Ausländerinnen. Klar wusste ich nicht über alle Beweggründe Bescheid. Ich war noch nicht fertig mit meinem Kommentar, aber weil ich so viel geschrieben habe, musste ich ihn abschicken und habe dann vergessen, weiter zu schreiben.
      Also diese Frauen zu einer Geburt/einem Kind "zu zwingen" wäre definitiv nicht angebracht. Deshalb bin ich dennoch gegen ein Abtreibungsverbot. Man sollte sich einfach gut bewusst sein, was man da tut.
      1 0 Melden
  • Weissbrot 16.09.2018 08:50
    Highlight Ich mag Abtreibung nicht.Mir ist aber auch klar, dass im Falle eines Verbotes, die Folgen schlimm wären (illegale Abtreibungen, Gefahr für Mutter,etc)
    Finde Extrempositionen auf beiden Seiten mühsam.Auch finde ich es sehr stossend,dass ich von Pro Life nichts zu den Millionen verhungernder Kinder höre.(Die sind schon hier und nicht erst unterwegs)
    23 4 Melden
  • gusg 16.09.2018 08:04
    Highlight Ums vorneweg zu nehmen: ich bin klarer Befürworter für das Recht auf Abtreibung und kann nicht nachvollziehen wie man dagegen sein kann. Für mich stellt sich vielmehr die Frage, ob wir als Gesellschaft auch Männern eine Möglichkeit geben wollen "nicht Vater" zu werden oder in wie weit Männer über die Entscheidung der Frau informiert werden müssen. Damit meine ich selbstverständlich nicht, dass ein Mann einer Frau vorschreiben kann, ein Kind abzutreiben, sondern dass er z.B. von rechtlichen Pflichten befreit wäre, dass er informiert werden muss dass er Vater wird oder eben nicht etc.
    29 28 Melden
  • Locutus70 15.09.2018 23:07
    Highlight Da demonstrieren Schwule und Lesben für Abtreibung ... ähm ok ^^
    47 107 Melden
    • Crapaud Commune 16.09.2018 11:42
      Highlight 🤦🏻‍♀️
      11 5 Melden
    • Midnight 16.09.2018 16:55
      Highlight @Locutus Stell dir vor, es gibt sogar Heteros, die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzen. Skandal! 🙈
      20 7 Melden
  • Mr. Holmes 15.09.2018 22:01
    Highlight Kann sein, dass ich jetzt auch als Fundi abgestempelt werde, aber meiner Meinung nach, würde sich die Frage der Abtreibung in vielen Fällen gar nicht stellen, wenn man sich vorher bewusst ist, wie Kinder entstehen und ob man das will oder besser verhütet...
    69 96 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 22:47
      Highlight Selbst wenn man sich bewusst ist wie Kinder entstehen, das nicht will und deshalb verhütet, kann man schwanger werden.
      Soll man beweisen, dass man fehlerfrei verhütet hat, um noch abtreiben zu dürfen?
      Warum es zur Abtreibung kommt, ist doch schlussendlich egal, es ist der Körper der Frau und sie darf darüber bestimmen.
      97 29 Melden
    • Rick Blaine 15.09.2018 23:11
      Highlight Aber, aber Holmes: Genau die Parteien die heute gegen die Abtreibung protestiert haben, sind dieselben die sich gegen eine vernünftigt Sexualaufklärung in der Schule einsetzen und zu Sparmassen in familienergänzenden Angeboten auffordern.
      82 6 Melden
    • dododo 15.09.2018 23:13
      Highlight interessanterweise sind es dann aber die selben kreise, welche bei jeglicher koordinierten sexualerziehung in schulen auf die barrikaden gehen...
      67 3 Melden
    • Locutus70 15.09.2018 23:16
      Highlight @littlewitch - 2017 gab es in der Schweiz 87131 Lebensgeburten und 10015 Abtreibungen. Eine Frau ist in einem Zyklus ca. 7 Tage fruchtbar. Wir leben in 2018 mit Kondomen, Pille usw. Soviele "Ausrutscher" kann es eigentlich gar nicht geben. Meiner Meinung nach zeigt es, das immer mehr Männer und Frauen einfach verantwortungslos mit dem Thema umgehen. Unabhängig davon bin ich für das Recht auf Abreibung.
      29 18 Melden
    • rubberducky 16.09.2018 07:38
      Highlight Ich sehe das eigentlich nicht als fundamentalistische Einstellung, denn ein paar Fundis wollen ja genau die dazu notwendige Sexualaufklärung abschaffen. Ich finde auch, dass sich die Frage gar nicht stellen sollte. Allerdings vor allem deshalb, weil Religion und Staat in einem modernen, aufgeklärten Land nichts miteinander zu tun haben sollten.
      17 0 Melden
    • Mr. Holmes 16.09.2018 10:40
      Highlight Ich habe ja auch nicht gesagt, dass man Abtreibungen verbieten sollte...
      Aber das es egal ist, weshalb es zur Abtreibung kommt, finde ich dann schon nicht. Ein bisschen Verantwortungsbewusstsein dürfte man von Frau und Mann schon erwarten. Schliesslich ist eine Abtreibung auch nicht so angenehm.
      5 5 Melden
    • Kleine Hexe 16.09.2018 12:08
      Highlight @Holmes, es ist aber trotzdem der Körper der Frau. Eine gute Sexualaufklärung ist definitiv wichtig. Aber wenn jemand z.B. einen ungesunden Lebensstil pflegt darf dich das durchaus stören, trotzdem ist es im Endeffekt dessen Entscheidung, wie er mit seinem Körper umgeht.
      9 0 Melden
    • Mr. Holmes 16.09.2018 20:16
      Highlight @Kleine Hexe, da hast du Recht und es geht mich eigentlich auch nichts an. Aber das Bedürfnis, meine Meinung mitzuteilen ist manchmal etwas grösser ;-)
      1 0 Melden
  • peterpan42 15.09.2018 20:25
    Highlight Ich finde es schade, dass sich die ganze Diskussion um Abtreibung immer nur um "mein Körper - meine Entscheidung" und "Abtreibung ist Mord" dreht.
    Die eigentliche Frage ist doch, wie man einer Frau in einer unangenehmen Lage ein Umfeld bieten kann, in welchem Sie sich ohne Druck für die Lösung entscheiden kann, welche für Sie die Beste ist.
    Leider wird Abtreibung/oder Unmöglichkeit derselben gerade von den männlichen Mitverursachern / dem Umfeld oft die die einzige Lösung dargestellt und diese Meinung mit entsprechendem Druck vertreten.
    Und Druck ist so ziemlich das Letzte in der Situation.
    88 12 Melden
  • Turi 15.09.2018 20:17
    Highlight Queerfundis gegen Christenfundis. Was für eine peinliche Show.
    74 109 Melden
    • Gähn 15.09.2018 21:16
      Highlight Ja, die christenfundis mit ihren vollkommen unwissenschaftlichen Argumenten sind peinlich.
      Fast so peinlich wie Leute die nur Teile des Artikels lesen und dann kommentieren.
      97 66 Melden
    • phreko 15.09.2018 21:34
      Highlight Queerfundis und Abtreibung? Finde den Fehler...
      30 17 Melden
    • Fabio74 16.09.2018 12:53
      Highlight peinlich sind nur die Ewiggestrigen. Fundis vom Christentum bis zum Islam. Alles derselbe Mist.
      10 6 Melden
  • Thom Mulder 15.09.2018 20:07
    Highlight Das ist kein Marsch fürs Läbe, sondern der Marsch der eingebildeten Arroganz. Verblendete die anderen ihren Glauben aufdrängen wollen. Wo ist das Problem? Ihr wollt nicht abtreiben? Niemand zwingt Euch dazu. Also haltet einfach die Klappe!
    134 45 Melden
    • Threadripper 15.09.2018 21:13
      Highlight Wenn für jemanden ein Fötus Leben ist, ist für ihn logischerweise Abtreibung Mord.
      47 16 Melden
    • lumo 15.09.2018 21:54
      Highlight hat es einen Herzschlag? ja, also ist kein Leben?....
      20 49 Melden
    • Threadripper 15.09.2018 23:21
      Highlight @lumo
      Das habe ich auch nie behauptet.
      6 2 Melden
    • Darth Unicorn 15.09.2018 23:51
      Highlight Es ist zuerst erstmal zellgewebe nichts mit Herzschlag. Mit dem Argument könnte man auch medis gegen Bakterien als Tötung sehen
      60 12 Melden
    • zeromaster80 16.09.2018 01:03
      Highlight Nur weil es am Anfang ein Zellhaufen ist, so ist es doch recht bald Leben und den Punkt gibt es klar zu definieren. Für so manch progressiven Abtreibungsbefürworter ist eine (auch ohne triftigen, medizinischen Grund) Abtreibung bis zur Geburt legitim... Strenge Regeln sind für mich ein Muss.
      9 35 Melden
    • Baba 16.09.2018 05:09
      Highlight @zeromaster: "...für Befürworter Abtreibung bis zur Geburt legitim..." Ich habe selten so einen Quatsch gelesen! Das haben Sie wohl von amerikanischen "pro life" Foren. Dort wird solcher Mist verbreitet um die "pro choice" Anhänger zu dämo isieren 😡. Ich gehöre selbst zu den klaren Befürworterinnen einer Wahl und betrachte das CH Modell als gute Variante.

      Und ja, ab wann ist es ein eigenes Leben... Da streiten sich Gelehrte und andere Kreise. Für mich ist dieser Punkt da erreicht, wo der Fötus ausserhalb des Mutterleibes überlebensfähig ist.
      33 7 Melden
    • Zerpheros 16.09.2018 05:52
      Highlight Also alleine überlebensfähig oder mit Cortisonspritzen und Brutkasten?
      6 2 Melden
    • lacroix 16.09.2018 08:57
      Highlight Man darf bis zur 12. Woche abtreiben, in Ausnahmefällen auch darüber. Das Herz des Fotüs schlägt ab der 9. Woche.
      10 1 Melden
    • zeromaster80 16.09.2018 11:09
      Highlight Soso "Ich habe selten so einen Quatsch gelesen!" aber selber sind sie wohl für die Abreibung bis "Für mich ist dieser Punkt da erreicht, wo der Fötus ausserhalb des Mutterleibes überlebensfähig ist." und damit sprechen wir von ca. 6 Monaten+! So viel zum Thema; "Das haben Sie wohl von amerikanischen "pro life" Foren. Dort wird solcher Mist verbreitet um die "pro choice" Anhänger zu dämonisieren". Die Pro life typen müssen nur eure Aussagen verdeutlichen.
      1 11 Melden
    • chicadeltren 16.09.2018 12:14
      Highlight @lacroix: Eher nach 6 Wochen (28. Entwicklungstag) . Aber das schlagende Herz ist ja schon länger nicht mehr Definition für Leben, sondern die Hirnaktivität...
      8 1 Melden
    • Baba 16.09.2018 12:35
      Highlight @Zerpheros: (über)lebensfähig - auch mit medizinischer Hilfe.
      1 0 Melden
    • Baba 16.09.2018 13:39
      Highlight @zeromaster: Ich bin für eine WAHL! Da ich mir nicht anmasse, einer Drittperson meine persönlichen Werte aufzuzwingen. Das CH Modell erachte ich als sehr gute Lösung und ich habe noch NIRGENDS - weder in Diskussionen, noch in persönlichen Gesprächen erfahren, dass jemand "Abtreibung bis zur Geburt" befürwortet! Da würden mich Ihre Quellen extrem interessieren. Verraten Sie sie?

      Ich selbst bin zum Glück niemals vor der Entscheidung gestanden, eine Schwangerschaft zu beenden. Aber ich kenne Frauen, die abgetrieben haben. Und KEINE einzige hat diesen Entscheid leichtfertig gefällt.
      10 3 Melden
    • Zerpheros 16.09.2018 15:02
      Highlight Das wären dann extreme Frühchen in der 20. Woche +x Tage.
      0 0 Melden
    • Gähn 16.09.2018 15:08
      Highlight @Baba
      Entweder amerikanische proLife-Foren oder er hat's irgendwann irgendwo gehört.
      2 0 Melden
  • Knäckebrot 15.09.2018 19:59
    Highlight Hier ärgern sich so viele mit der Anschauung, dass solche Christliche Haltungen für Krieg und Unterdrückung verantwortlich seien. Schaut mal, wer sich alles gegen die Waffenexporte einsetzt und bei der Initiative mit unterstützt!
    Ich denke, dass dieses pauschale Abstempeln aus einem ziemlich trivialen Zusammenhangdenken herrührt.
    Auch die Marsch-fürs-Leben-Leute haben verschiedene Geschichten und Gründe für ihn Überzeugung. Die einen vielleicht einfach aus konservativem Prinzip und andere wiederum aus sehr aufrichtig durchdachten Gedanken, mit dem Bewusstsein für die Ethische Spannung.
    54 32 Melden
  • DemonCore 15.09.2018 19:54
    Highlight Jesus hat versprochen das Böse zu bekämpfen, Odin versprach die Eisriesen zu vertreiben. Hat jemand noch einen Eisriesen gesehen?
    70 19 Melden
    • Gähn 15.09.2018 21:18
      Highlight Allerhöchstens etwas ähnliches als ich das letzte mal das Eisfach abtauen mussten. 😜 Das war jedoch eher lästig als mythisch.
      22 8 Melden
    • poga 15.09.2018 22:25
      Highlight Gibt es noch einen tieferen Grund warum du annimmst, dass Jesus das Böse vertreiben wollte. Ansonsten mag ich deinen Kommentar.
      5 7 Melden
    • DomKi 16.09.2018 00:35
      Highlight Nein hat Jesus nicht versprochen. Er hat ewiges Leben durch Errettung versprochen für diejenigen die Ihn annehmen. Und innerer Frieden für die die nach Ihm Leben nach dem sie errettet wurden. Bibellesen und Gott fragen Kommentieren.
      9 10 Melden
  • Slupp80 15.09.2018 19:36
    Highlight Ein Tag in Bern. Samstag. Der einzige Tag, wo man mal in der Stadt etwas erledigen kann...wenn man unter der Woche arbeitet... und die Stadt ist wieder voll mit irgendwelchen Gruppierungen, die für irgendwas demonstrieren. ÖV bleibt stecken, Menschenmassen ohne Ende. Persönlich finde ich es extrem mühsam. Wer bezahlt eigentlich diesen exorbitanten Polizeieinsatz? Versteht mich nicht falsch, mir geht es nicht um den Einsatz per se, aber die Kosten? Unsere Steuergelder?
    Bitte Marsch für... bla zur Kasse beten!
    48 118 Melden
    • nödganz.klar 15.09.2018 20:02
      Highlight Eine Zumutung, jawoll. Dieses Pack, das ihr demokratisches Recht auf Meinungs- und Redefreiheit wahrnimmt. Momoll.
      Immer diese Frage nach den Kosten... ernsthaft?
      Ich finanziere mit meinen Steuern gerne Polizeieinsätze bei Demos oder Kundgebungen. Ich habe mehr Mühe, wenn ich den Schutz bei einem Staatsbesuch eines Politikers bezahlen soll, nur damit er nicht bemerkt, wie gegen ihn demonstriert wird!

      Nur weil es dich nicht interessiert, du zu dem Thema keine Meinung hast, heisst es nicht, es sei nicht wichtig!

      https://m.derbund.ch/articles/587bef37ab5c377857000001
      79 23 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 20:03
      Highlight Versammlungsrecht, sagt dir was? Vielleich hast du ja auch mal ein Anliegen, dass du mit anderen teilst und gemeinsam auf die Strasse tragen willst? Oder bist du komplett saturiert?
      74 25 Melden
  • stadtzuercher 15.09.2018 19:05
    Highlight Linksextremisten demonstrieren gegen Rechtsextremisten. Und die Vernunft bleibt aussen vor.
    25 157 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 20:06
      Highlight Die Demonstranten sahen beiderseits nicht gerade aggresiv aus. Alles war friedlich. Stört es dich, dass in der Schweiz demonstriert werden darf?
      119 8 Melden
    • nödganz.klar 15.09.2018 20:07
      Highlight Klar, jeder der gegen christliche Fundis ist, gegen Sexismus und Homophobie, und für das Recht auf Selbstbestimmung bei Schwangerschaftsabbrüchen, ist einfach mal linksextrem. Lustig.
      Ich werde es meinem 65 jährigen Mami gerne ausrichten, dass sie nun, als Demoteilnehmerin gegen den „Marsch fürs Leben“, als linksextrem gilt. Wird sie sicherlich amüsieren.

      „Ich mache mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt“
      82 23 Melden
    • äti 15.09.2018 20:09
      Highlight .. manchen gehts aber schon um die Sache.
      20 5 Melden
    • Nickname_499 15.09.2018 20:18
      Highlight Naja Rechtsextremisten würde ich die Teilnehmer für den Marsch für Leben nicht nennen!
      53 7 Melden
  • andrew1 15.09.2018 18:02
    Highlight Chapeau. Eine friedliche demonstration mit verschiedenen parteien unterschiedlicher meinungen.
    109 3 Melden
  • Toni.Stark 15.09.2018 17:44
    Highlight Kein Gott? Soll dann wieder einer Gott die Schuld in die Schuhe schieben, wenn eine Katastrophe passiert. Warum hast du das zugelassen, Gott? Tja, wenn er ausgeladen wird, dann geht er eben. Er darf ja nirgends mehr sein.
    28 133 Melden
    • meine senf 15.09.2018 18:15
      Highlight Wenn ihm ein Sofa-Schlafplatz reicht, biete ich ihm gern Asyl.
      83 9 Melden
    • Datsyuk 15.09.2018 18:16
      Highlight Er kann ja bei dir sein. Oder nicht?
      49 4 Melden
    • Menel 15.09.2018 19:31
      Highlight Welchen Gott meinst du, nach deinem Namen zu urteilen, würde ich auf Thor tippen 😄
      52 8 Melden
    • nödganz.klar 15.09.2018 20:08
      Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Gähn 15.09.2018 21:19
      Highlight @Menel
      Bei dem Mist den er so verbreitet vermute ich eher einen nicht aufs 21. Jahrhundert vorbereiteten Loki.
      22 5 Melden
    • mAJORtOM95 16.09.2018 00:30
      Highlight @Toni.Stark

      Du meinst das jetzt nicht ernst, oder? 🤣😂
      5 1 Melden
    • rubberducky 16.09.2018 07:42
      Highlight @Toni.Stark
      Lies doch vielleicht mal noch ein anderes Buch...
      5 1 Melden
    • Toni.Stark 16.09.2018 09:49
      Highlight Ich lese viele Bücher. Lesen Sie mal das Eine Buch!
      5 6 Melden
    • Datsyuk 16.09.2018 11:04
      Highlight Ist Gott jetzt schon bei dir? Oder wo hält er sich auf?
      1 2 Melden
    • Gähn 16.09.2018 12:40
      Highlight @Toni
      Ja sicher.
      Schöne Grüße aus dem Jadepalast.
      Der Kaiser von China
      2 1 Melden
    • Toni.Stark 16.09.2018 18:03
      Highlight Ach wir sind vom Thema abgekommen. Fazit, die Meinungsäusserungsfreiheit muss für alle gelten. Und da muss ich die berner Queerdenker kritisieren, die die für das Recht auf Leben sind den Mund verbieten wollen.
      1 5 Melden
  • HerrDingsa 15.09.2018 17:31
    Highlight Und der Titel bei 20min
    „Marsch fürs Läbe» sorgt in Bern für Unruhen“.
    Das Stammtisch-Blatt halt.
    95 20 Melden
  • Lowend 15.09.2018 16:44
    Highlight Eigentlich schade, dass es noch keine Zeitmaschinen gibt, denn wenn man so ein Ding heute auf dem Bundesplatz aufstellen würde, könnten diese ewiggestrigen christlichen Fundamentalisten endlich ins finstere Mittelalter und die PNOS in's Jahr 1933 reisen.

    Dies wäre für alle eine Win-Win Situation, denn die moderne Schweiz wäre von zwei schlecht Integrierbaren Fundigruppen entlastet und diese wären in der jeweiligen Epoche sicher viel glücklicher.
    129 67 Melden
  • Randy Orton 15.09.2018 16:44
    Highlight Wo sind eigentlich alle Kommentarschreiber die sonst bei religiöser Unterdrückung der Frauen immer sofort zur Stelle sind? Oder ist das im Christentum einfach nicht so spannend?
    67 68 Melden
    • Armend Shala 15.09.2018 17:00
      Highlight All die Kommentierenden, die gegen religöse Unterdrückung sind, aber mit der Mohammedsekte ins Bett steigen 🙂
      53 73 Melden
    • DemonCore 15.09.2018 19:16
      Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Fabio74 16.09.2018 12:57
      Highlight @shala Wer steigt mit was für einer Sekte ins Bett?
      3 2 Melden
    • Fabio74 16.09.2018 12:57
      Highlight @orton Das Christentum ist sehr spannend. es gibt viel Aufklärung zu leisten für einen freien säkularen Staat ohne reinreden der Kirchen
      1 1 Melden
  • Flötist 15.09.2018 16:24
    Highlight „My body, my choice“ sagt ja klar, dass es dem Baby sein Körper ist und seine Entscheidung sein soll... und nicht der Mutter ihre.
    81 277 Melden
    • Pafeld 15.09.2018 16:40
      Highlight Weil Kinder ja immer genau wissen, was sie wollen...
      104 34 Melden
    • HabbyHab 15.09.2018 16:51
      Highlight Es ist noch kein Baby, kein selbstständig funktionierender Körper.. es ist ein Zellhaufen (zu Beginn)..
      183 45 Melden
    • who cares? 15.09.2018 16:51
      Highlight Du meinst den Körper, der alleine aus dem Grund wächst, dass die Mutter ihren Körper zur Verfügung stellt? Ob ein Embryo ein Körper ist, ist auch fraglich.

      Zwingt man die Mutter ein Kind auszutragen, ist das schon fast Sklaverei.
      146 34 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 17:05
      Highlight Also wie jetzt, der Körper der Mutter gehört dem Baby und deshalb darf es entscheiden, was damit passiert? Der Embryo ist alleine nicht lebensfähig, geschweige denn kann er sich für irgendetwas entscheiden.
      128 15 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 17:06
      Highlight Wid schwierig, da Embryos und Föten noch etwas zu winzig sind.
      78 15 Melden
    • Flötist 15.09.2018 17:29
      Highlight @pafeld Mit dieser Argumentation dürften Kinder bis sie mündig sind getötet werden. Wtf?

      @Habby Wir sind alles riesige Zellhaufen. Das ist doch kein Argument?

      @who cares Mit dieser Argumentation: wo ist dann der Moment wo das nicht mehr greift und man nicht mehr töten darf? Ernste Frage.

      @Littlewitch ein 1 jähriges Kind ist alleine nicht lebensfähig und hat keine Entscheidungsrechte, bist du deshalb dafür dass man es töten darf? Ist dieses Argument dein Ernst? Und ist es dein Ernst dass der (grosse) Aufwand der Schwangerschaft für eine Mitter wichtiger ist als das Leben des Babies?


      50 166 Melden
    • Toni.Stark 15.09.2018 17:41
      Highlight Eine Alpenblume hat noch mehr Rechte als ein menschlicher Embryo. Meistens sind genau diese Kreise die am lautestens für die Menschenrechte brüllen, welche die Abtreibung so befürworten. Das ist mir ein Rätsel. Ausserdem meistens kommt der Druck für eine Abtreibung vom Mann aus. Es ist einfach unlogisch zu behaupten, dass der Mann die Abtreibung dann ablehnen würde. Es ist eben genau umgekehrt! Ihr seid so verblendet!
      33 137 Melden
    • Gähn 15.09.2018 18:06
      Highlight Einfach nur mal wieder köstlich wie Argumente verdreht werden, um die Abtreibungsbefürworter blöde dastehen zu lassen.
      Und dann noch derart lächerlich, dass man mit den Abtreibungsgegner haben müsste.
      21 33 Melden
    • Globidobi 15.09.2018 18:50
      Highlight Die Abtreibung ist eine moralische Frage. Somit wird die Frage gestellt, ob man ein Embryo töten darf. Ich bin der Meinung Ja, sonst könnte man auch sagen Tiere dürfen nicht mehr getötet werden. Lieber stirbt ein Embryo im Bauch einer Mutter, welches das Kind nicht will, als ein Mensch auf der Welt zu haben, welcher keine Mutterliebe erhält und somit in einem gestörten Umfeld aufwächst und einen grösseren Schaden anrichtet.
      59 12 Melden
    • leu84 15.09.2018 18:58
      Highlight At Flötist: Was würden sie sagen wenn eine jugendliche Frau (13j) z.B. von einem Priester, Onkel oder sonst wer vergewaltigt und schwanger wird? Soll sie abtreiben dürfen? Es ist zwar nur ein Gedankenspiel, wessen auch schon passiert ist. In manchen Länder muss das Mädchen ihren Peiniger heiraten damit es religiös gesetzeskonform ist.
      51 8 Melden
    • Flötist 15.09.2018 18:58
      Highlight @globidobi Du sagst also, dass alle Frauen, die abtreiben, keine Mutterliebe geben können? Und das allein ist ein Grund Kinder zu töten? Das halte ich für ein ziemliches Phantasieprodukt. Es gibt viele Frauen, die abtreiben, weils einfach gerade nicht passt. Das ist ein völlig verantwortungsloser Grund ein Leben zu töten.
      20 66 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 19:00
      Highlight Ja, das Argument ist mein Ernst. Ein Embryo kann nur im Körper der Mutter überleben. Im Gegensatz zu einem Kind, dass mit der Hilfe von irgendwem überleben kann. Wenn du Abtreibungen verbieten würdest, würdest du Frauen zu Schwangerschaft und Mutterschaft zwingen, die dazu aus welchen Gründen auch immer nicht bereit sind. Ich glaube, dass ein Grossteil der so entstandenen Kinder keine glückliche Kindheit hätte.
      57 13 Melden
    • Flötist 15.09.2018 19:08
      Highlight @leu84 Ja das ist ein extremes Beispiel und eine abartig traurige Situation. Die allermeisten Abtreibungen finden nicht aufgrund einer solchen Situation statt. Eine Lösung habe ich nicht dafür. Aber augfrund von Extrembeispielen auf alle zu schliessen halte ich nie für sinnvoll.
      12 47 Melden
    • Flötist 15.09.2018 19:09
      Highlight @Gähn Was bist denn du so unsachlich am mötzeln? Wo wurde etwas verdreht?
      8 29 Melden
    • Flötist 15.09.2018 19:17
      Highlight @littleswitch Das ist völlig aus der Lift gegriffen. Kinder die eine unglückliche Kindheit haben, dürfen getötet werden? Aus gutmütigkeit? Das ist eine ziemlich kranke Einstellung. Im ernst.
      16 49 Melden
    • Gähn 15.09.2018 19:32
      Highlight @Flötist
      Wie gesagt, sehr unterhaltsam wie ihr krampfhaft nach Argumenten sucht und keine findet.
      Nein, ich hab mit euch immer noch kein Mitleid.
      25 10 Melden
    • Menel 15.09.2018 19:40
      Highlight Bei einem Embryo von Kind zu sprechen ist einfach nur Stimmungsmache. Die Embryonen, die abgetrieben werden, sind in einem Stadium in dem sich das Embryo, beim erkennen von Fehlfunktionen, selber noch ausschalten kann. In der Zeit sind noch nicht mal komplexe Nervenbahnen angelegt.
      Was wollen sie mit Frauen denn tun, die ihr Kind nicht wollen? 9 Monate auf ein Bett schnallen, damit sie nicht probiert die Schwangerschaft mittels Alkohol und Drogen zu beenden?
      59 8 Melden
    • Thom Mulder 15.09.2018 20:11
      Highlight Richtig, Menel. EIn solcher Embryo ist nicht anders als ein zusätzliches Organ der Frau. Und nur die Frau allein entscheidet darüber. Niemand Anderes und schon gar keine verblendeten Religionsfanatiker.
      47 9 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.09.2018 20:12
      Highlight Ist schon witzig, dass die Abtreibungsgegner von schweren psychischen Problemen sprechen nach einer Abtreibung.
      Das scheint aber hier total vergessen zu sein.
      Was denkt ihr, hat eine Frau die abtreiben will/muss, nicht sehr gute Gründe, wenn sie sich zu einer so schwerwiegenden Entscheidung durchringt?
      Ich weiss nicht, wofür es noch ein Verbot bräuchte.
      Wenn jemand religiöse Gründe gegen eine Abtreibung hat, dann soll er sie bitte für sich behalten und nicht andere damit belästigen.
      42 3 Melden
    • äti 15.09.2018 20:28
      Highlight @flötist; Abtreibung ist eine Entscheidungssache. Wer die Entscheidung macht, trägt die Verantwortung. Kirchen, Religionen, Sekten fällen sehr gerne Entscheidungen ohne jemals auch nur leiseste Verantwortung zu tragen. Das ist Übel.
      Niemand weiss besser als die Mutter, was im Falle die beste Lösung ist. Niemand. Auch selbsternannte Besserwisser nicht - denn diese sind nachher allesamt verschwunden. Feige, wie es sich eben so gehört und mit salbigen Sprüchen herausreden. Absolut Übel.
      39 3 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 20:41
      Highlight @Flötist könntest du bitte aufhören aus meinen Aussagen Dinge rauszulesen, die ich so nie gesagt habe. Dann diskutiere ich gerne auch wieder weiter, ansonsten ist mir das ehrlich gesagt zu dumm.

      Ich bin der Meinung, dass man nicht das potentielle (!) Leben eines Embryos über das einer Frau (mit Träumen, Vorstellungen, Werten) stellen sollte.
      27 5 Melden
  • HabbyHab 15.09.2018 16:20
    Highlight Queer heisst nicht schwul.
    75 7 Melden
    • Ueli der Knecht 15.09.2018 18:51
      Highlight "Schwul" heisst im allgemeingen Sprachgebrauch inzwischen auch nicht mehr nur homosexuell. Heute bezeichnen die Leute vieles als schwul, was ihnen gerade scheps rüberkommt. So gesehen passt die Übersetzung schon irgendwie. Sie ist nur irgendwie etwas schwul, eehm schräg. (;
      11 27 Melden
  • Señor Fistus Maximus 15.09.2018 16:10
    Highlight Es steht "Bern stellt sich Queer" und nicht quer
    29 7 Melden
    • Daniel Huber 15.09.2018 16:17
      Highlight Stimmt natürlich. Danke für den Hinweis! Ist korrigiert.
      26 4 Melden
  • EvilBetty 15.09.2018 16:06
    Highlight Kann mir jemand erklären was «Queer» damit zu tun hat?
    36 5 Melden
    • Ollowain 15.09.2018 16:19
      Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Pafeld 15.09.2018 16:32
      Highlight Die sind am Marsch des Lebens im Schnitt ähnlich erwünscht wie Abtreibungsärzte.
      42 6 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 17:08
      Highlight Frauenrecht ist Menschenrecht und LGBTI-Recht ist Menschenrecht.
      30 20 Melden
    • EvilBetty 15.09.2018 19:38
      Highlight Aber muss denn, wenn es um Abtreibungen geht, das «Sexuelle Orientierung»sfass aufgemacht werden? Das Thema alleinnwäre gewichtig genug als dass man es durch Trittbrettfahrerei verwässern müsste. GEGENdemo bedeutet für mich, dass man den Gegenteiligigen Standounkt einnimmt. Das ganze unter ein LGBTI+(hab ich was vergessen) Motto zu stellen hat für mich einen seltsamen Beigeschmack.
      18 13 Melden
    • Ollowain 15.09.2018 19:43
      Highlight Betty: Wenns dir nicht schmeckt musst du wohl einfach damit leben müssen.
      9 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.09.2018 20:15
      Highlight Evil
      Wann kommen bei LGBTI die nächsten Grossbuschstaben dazu?




      Es kann sich nur um Monate handeln.
      5 20 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 21:51
      Highlight Was denn für einen Beigeschmack, Betty? Du stellst das dar als wäre Abtreibung das einzige Thema des „Marsch fürs Läbe“. Homophobie gehört genau so seit jeher dazu bei diesem Marsch.
      Zudem stellst du das Konzept der Solidarität ganz grundsätzlich in Frage. Soll jetzt jeder nur noch seine Privatinteressen vertreten und darf sich nicht mehr für die Anliegen anderer einsetzen?
      12 2 Melden
    • EvilBetty 16.09.2018 08:36
      Highlight Ich dachte wirklich, dass Abtreibung das einzige wär, denn im Artikel ist von nix anderem die Rede. Hatte noch nie was von dem Marsch gehört. Dann wär der Beigeschmack dass man auf dem Buckel eines anderen Themas Aufmerksamkeit erhaschen wollte. Und wo spreche ich jemandem das Recht ab sich für jemand anderes einzusetzen? 😳

      Das einzig was ich kritisiert habe war, dass das Motto der Gegendemo LGBT gefärbt sei, wo hingegen Abtreibung ein, wenn schon, vorwiegend «Heterosexuelles Thema» ist und die sexuelle Orientierung an sich gar nix damit zu tun hat.
      1 3 Melden
    • EvilBetty 16.09.2018 08:39
      Highlight Wenn da aber Homophobie unter dem Deckmäntelchen einer anderen Demo propagiert wird, spricht nix gegen das Queere Motto.

      Da muss ich aber watson ankreiden dass das im Artikel null aufgenommen wurde.
      4 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 16.09.2018 11:50
      Highlight Evil
      Es dürfte klar sein, welchen Hintergrund der "Marsch fürs Läbe" hat, auch wenn nur die Abtreibung thematisiert wurde.
      Leider hat die Gegendemo dem Treiben erst zur zur medialen Präsenz verholfen, was eigentlich kontraproduktiv ist.
      0 3 Melden
    • Ueli der Knecht 16.09.2018 22:12
      Highlight Du hast einen Grossbuchstaben vergessen, Jussuf.

      EvilBetty: Ich meine, die LGBTIQ-Bewegung setzt sich generell gegen jede Form geschlechterspezifischer Unterdrückung ein. Demnach eben auch gegen die (sexualisierte) Unterdrückung von Frauen, bzw. deren diesbezüglichen Selbstbestimmungsrechte. Insofern scheint es mir schon einen engen Zusammenhang zwischen Emanzipation, Gleichberechtigung, Diskriminierungsverbot und der Queerbewegung zu geben.
      2 1 Melden
    • EvilBetty 17.09.2018 00:14
      Highlight Jetz wo du‘s mir eklärst: Ja, da hast du Recht.

      Für mich, der sich nicht mit der Queeren Bewegung beschäftigt, war dieser Zusammenhang nicht ersichtlich.

      Vielleicht bin ich auch einfach dumm 👍
      0 0 Melden
  • Regas 15.09.2018 16:05
    Highlight Wozu eine linke Gegendemonstration? Die Fristenlösung ist doch längst beschlossene Sache und wird sicherlich nicht durch diese Demo abgeschafft. Die Gegendemonstranten wollen doch nur den Adrenalinschub bei den Strassenkämpfen mit der Polizei erleben oder teilweise, gemäss linker Doktrin, das System destabilisieren um durch das entstehende Chaos an die Macht zu gelangen. Jedenfalls erlangt ein solches vorgehen überhaupt keine Sympathie bei der Bevölkerung.
    63 182 Melden
    • Juliet Bravo 15.09.2018 16:26
      Highlight Schau dir doch mal die Fotos von den Demonstranten an. Strassenkämpfer?
      119 18 Melden
    • Kleine Hexe 15.09.2018 17:07
      Highlight Oder sie wollen Präsenz markieren und zeigen, dass es Leute gibt, die sehr anders denken. Und den Marsch fürs Läbe (was für eines sei dahingestellt) nicht einfach so akzeptieren.
      81 8 Melden
    • Echo der Zeit 15.09.2018 17:35
      Highlight Sie sind jetzt sehr Enttäuscht das die Linken nicht mit Schaufel und Pickel die ganze Stadt auseinander genommen haben - schön Friedlich wars.
      62 3 Melden
    • Mantrax 15.09.2018 18:35
      Highlight Ich finde es ganz okay diese homophobe, Ultra-konservative, mittelalterliche Gruppe nicht ganz unwidersprochen zu lassen. Die Mischung aus Ultra-Christen, Freikirchen/Sekten und Rechtsaussen die sich am Marsch fürs Leben jeweils trifft finde ich etwas vom gesellschaftlich widerwärtigsten überhaupt
      57 5 Melden
    • Granini 15.09.2018 19:00
      Highlight Ich finde beide Demonstrationen gelungen. Beide konnten ihren Standpunkte vertreten. Dass sie dabei friedlich blieben unterstreicht das Gemeinsame Ziel: LEBEN und es sich nicht nehmen. Bloss verstehen die beiden Seiten darunter etwas anderes.
      13 2 Melden
    • Regas 15.09.2018 19:28
      Highlight Na ja eine Gegendemonstration gegen eine Demonstration die sinnlos ist noch sinnloser. Leider verhilft die Gegendemostartion der Demonstration dadurch zu vermehrter medialen Aufmerksamkeit. Einfach nur nutzlos das Ganze! Aber die Halbe Polizei des Kanton Bern musste für diese Sinnlosigkeit aufgeboten aufgeboten werden. Bezahlen kann's natürlich der Steuerzahler.
      5 40 Melden
    • Thom Mulder 15.09.2018 20:14
      Highlight Granini: Anderen Menschen eine Entscheidung über ihren Körper zu verbieten ist kein Standpunkt. Es gibt auch absolut kein valides Argument dafür. Wr nicht abtreiben will muss nicht abtreiben und was Andere entscheiden geht ihn nichts an. Das ist der einzige Standpunkt der gelten kann.
      16 3 Melden
    • äti 15.09.2018 20:38
      Highlight @regas, Demonstrationsrecht ist ein wichtiger Teil einer Demokratie.

      Wenn friedlich weder sinnlos noch nutzlos. Zudem braucht es viel Zeit und Engagement da mit zu marschieren. Ich würdige solche Einsätze.

      Sinn- und nutzlos sind allenfalls Kommentare die lieber Krieg und Blut gesehen hätten, um dann den üblichen Senf posten zu können.
      21 0 Melden
    • Granini 15.09.2018 21:52
      Highlight Lieber Thom
      Der wesentliche Punkt ist ja dabei welches Leben mehr zählt. Sein oder nicht sein. Für Beide Seiten. Wenn eine Frau aufgrund von Schwangerschaft existenzängste bekommt kann ich das nachvollziehen. Wenn Jemand abtreibt weils "grad nicht so passt" habe ich grosse Mühe damit. Das IST ein Standpunkt, der zu diskutieren würdig ist.
      2 5 Melden
    • Regas 15.09.2018 22:35
      Highlight @äti: Sehe ich auch so.
      Es gibt aber Demos die keinen Sinn machen weil über deren Anliegen bereits abgestimmt wurde (Fristenlösung).
      Eine Gegendemo ist da noch dümmer weil deren Anliegen bereits erfüllt ist.
      Es ist eine Kundgebung gegen den Entscheid der Mehrheit, verständlich, aber irrational und nutzlos.
      Übrigens niemand wird gezwungen ein Kind Abzutreiben, es besteht die Entscheidungsfreiheit.
      Die Demonstranten wollen diese Freiheit abschaffen.
      1 9 Melden
    • äti 15.09.2018 23:31
      Highlight @regas, eben: "Die Demonstranten wollen diese Freiheit abschaffen." - und das geht von Petition zu Volksinitiative. Wenn sich da nur eine Seite laut meldet, ist schon einiges erreicht.
      "Steter Tropfen höhlt den Stein" oder so. :)
      4 0 Melden
    • Threadripper 16.09.2018 08:58
      Highlight @Mantrax
      Für mich ist ein Fötus ein Leben. Darum ist für mich Abtreibung Mord. Bin ich deswegen wirklich ein homophober, ultra konservativer, mittelalterlicher Mensch?
      4 5 Melden
  • bytheway 15.09.2018 15:58
    Highlight Auch wenn ich gegen ein Abtreibungsverbot bin, haben diese Leute genauso das demokratische Recht, eine Kundgebung abzuhalten.
    119 15 Melden
    • Datsyuk 15.09.2018 16:05
      Highlight Sie dürfen aber auch merken, dass jemand dagegen ist.
      166 33 Melden
    • Rabbi Jussuf 15.09.2018 20:18
      Highlight Sie hätten aber auch merken dürfen, dass ihre Meinung niemanden interessiert. Diese Chance haben die Gegendemonstranten vertan.
      6 12 Melden
  • swisskiss 15.09.2018 15:58
    Highlight Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die seit Wochen andauernde Diskussion zum Einsatz der Polizei im Umfeld der Reithalle, die Forderung der linken Verantwortlichen, dass sich die Einsatzkräfte zurückhaltend und deeskalierend verhalten sollen, um kurze Zeit später eine unbewilligte Demo zu veranstalten, die mit Sicherheit im Nachgang wieder zu Vorwürfen führt, dass Sicherheitskräfte "unverhältnismässig" reagiert haben.

    Mal die eigene "Verhältnismässigkeit" hinterfragen und mit welchen Mitteln man anderen Meinungen begegnet.

    Der Sache gegen religiösen Fundamentalismus dient es so nicht!
    44 48 Melden
    • Globidobi 15.09.2018 18:55
      Highlight Ich war heute in Bern und habe mindestens 30 Kastenwaggen à 7-9 Polizisten der KaPo Bern und Solothurn gesichtet. Die Demos verliefen friedlich und somit sind die Steuergelder ins nichts verflogen.
      7 7 Melden
    • Mario Conconi 15.09.2018 22:35
      Highlight Da die PNOS ebenfalls zur Demonstration aufgerufen hat war der Polizeieinsatz durchaus gerechtfertigt. Web die PNOS zu einer Demobstration aufruft bleibt es normalerweise nicht beim friedlicjen Meinungsaustausch.

      Fals Sie nicht wissen sollten was die Mitglieder der PNOS für ZeitGenossen sind, hilft dieser Link%

      https://de.wikipedia.org/wiki/Partei_National_Orientierter_Schweizer?wprov=sfla1
      6 0 Melden
  • Garp 15.09.2018 15:53
    Highlight Und im nächsten Schritt, begrüssen diese christlichen Kreise dann wieder Verdingkinder, weil die Frauen unterstützen sie ja in keinster Weise, wenn diese ihre Schwangerschaft in schwierigen Situationen nicht abbrechen.
    69 31 Melden
  • DonChaote 15.09.2018 15:46
    Highlight Frauen geraten nach abtreibungen oft in seelische und körperliche not?
    Habe ich nichts einzuwenden. Dies impliziert jedoch, dass ohne abtreibung dann die seelische und körperliche not ausbleibt? Dies bezweifle ich, da es sich in gegebenen fällen ja nicht um wunschkinder handeln würde. Gefahr wäre da, dass sich die not dann auf das kind entlädt...
    Meines erachtens überlässt man diese last besser dem „erwachsenen“ part...
    #teamabtreibung
    124 20 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 15:54
      Highlight DonChaote. Dan könnte man das Kind ja noch zur Adoption frei geben. Somit entlädt man diese Not nicht am Kind. Hat auch keinen Seelische und Körperliche Not.
      18 140 Melden
    • Favez 15.09.2018 16:28
      Highlight Und die Adoption führt nicht zu seelischer und körperlicher Not?
      Ist auch nicht einfach ein Kind wegzugeben nach der Geburt.
      Jeder muss doch selbst wissen, was für ihn das Beste ist.
      Die Abtreibungsgegner tun so als ob sie diese Entscheidung für alle übernehmen könnten.

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    • Kleine Hexe 15.09.2018 17:10
      Highlight Und auch das mit der Not stimmt einfach nicht. Körperlich habe ich die OP problemlos weggesteckt. Psychisch war die Entscheidung nicht nur einfach, trotzdem würde ich mich im Nachhinein nicht anders entscheiden. Not sieht für mich anders aus.
      43 4 Melden
    • Gähn 15.09.2018 17:24
      Highlight @Favez
      Abtreibungsgegner sind eben davon nicht betroffen, als reissen sie das Maul derart auf.
      Und ist mal jemand betroffen, gibt's Urlaub in Holland oder sonst einem sehr liberalen Land.
      Die Töchter ins Kloster schicken kann man ja so nicht mehr.
      30 3 Melden
    • Gähn 15.09.2018 17:33
      Highlight @littlewitch
      Diese Pseudofrömmler wollen in allererster Linie eines, die alte Macht der religiösen Elite wieder stärken.
      Oder anders gesagt, der feuchte Traum ihrer schlaflosen Nächte ist euch christlicher Gottesstaat.
      Da Soll natürlich die Frau am Herd stehen und die Kinder haben gottesfürchtig zu sein, mit Schlägen hilft man dem nach.
      Aber das ist dann natürlich etwas gaaaaaaaaanz anderes als all die bösen islamischen Gottssstaaten. Es ginge um Jesus.
      34 10 Melden
    • Fulehung1950 15.09.2018 19:18
      Highlight Gusti.Brösmeli: Adoptiv-Kinder kommen später immer -ich sage bewusst „immer“- in einen Notstand. Die Frage „wo komme ich her, wer bin ich?“ wird sie eines Tages quälen. Ein Kind, das 14, 15 Jahre wohlbehütet aufwächst und dann erklärt kriegt „April, April, wir sind nur Deine Adoptiveltern“ wird seelische Probleme haben. Denn es lebte in einer Scheinwelt.
      8 2 Melden
    • Gähn 15.09.2018 19:34
      Highlight Lass es lieber.
      Der gusti schlägt dich sonst mit nicht vorhandenen Argumenten, Gejammer und schmollen.
      Warte bis heute auf Argumente von ihm. Bekommen habe i h allerhöchstens persönliche Angriffe ohne Argumente.
      8 0 Melden
    • GustiBrösmeli 17.09.2018 17:16
      Highlight Fulehung wen wir Ehrlich sind hat alles Vor und Nachteile. @gähn hast du noch was Konstruktives zu sagen oder keine Fakten wie immer? Hättest du richtig gelesen, habe ich nur einen weiteren Vorschlag gemacht. Für eine gute Diskussionskultur müsste man aber lesen können. Du hast ja Beweise, das alle Pseudofromm dort waren? Die Alte Macht der Elite stärken? Hast du Beweise? Und die Christen wollen einen Gottesstaat? Beweise bitte. Die Frau am Herd wo steht das in der Bibel. Wetten es kommen 0Fakten. Wetten du Erfindest einfach was. Stamm hätte wahrlich freude an dir.
      0 0 Melden
  • hockeyaner 15.09.2018 15:30
    Highlight Was Gegendemonstration??? Dachte sei nicht bewilligt? Ah ok verstehe das ist wenn die ach so toleranten andere Meinungen nicht tolerieren.....👍🏽🤗
    75 122 Melden
    • Gähn 15.09.2018 15:52
      Highlight Frömmler haben bis heute eine Allergie gegen andere Meinungen.
      Ist ja gar nicht so lange her, dass man sogar vom Gesetz her, die Kirche nicht kritisieren dürfte.
      71 31 Melden
    • Thomas Bollinger (1) 15.09.2018 15:56
      Highlight Eine Gegendemo ist es nur, wenn es eine andere Demo gibt. Heisst: Zwei gleichzeitige Meinungsäusserungen. Soweit also alles ok mit der Meinungsfreiheit.
      60 13 Melden
    • Silent_Revolution 15.09.2018 16:03
      Highlight Intoleranz tolerieren?

      Konservative Religionsgemeinschaften egal welcher Art mit ihren jahrtausendealten, abstrusen Wertevorstellungen haben uns zur Genüge bewiesen, dass sie nicht einfach nur ihre Werte ausleben, sondern allen aufdrängen wollen.

      Sieht man an diesem Beispiel eigentlich super.

      Niemand wird zur Abtreibung gedrängt und die Fanatiker sind frei in ihrer Entscheidung ihre Kinder auszutragen. Sie dürfen soviel gebähren wie sie wollen. Die Organisation aber möchte die Abtreibung gesetzlich verbieten, sprich ihre Werte der Gesellschaft aufzwingen.

      Sowas darf nicht toleriert werden
      84 26 Melden
  • Basswow 15.09.2018 15:29
    Highlight Jetzt sind wir hier mit dem Rückschritt ins 15. Jahrhundert dran...da waren die USA und die muslimischen Länder wieder schneller 🙈🤷🏽‍♂️
    71 22 Melden
    • Nickname_499 15.09.2018 20:24
      Highlight Was siehst du hier als Rückschritt? Ein Rückschritt wäre, wenn Demos verboten wären, wenn es ein Regime hätte das alles unterdrückt
      2 0 Melden
  • Pafeld 15.09.2018 15:28
    Highlight Nennt das Ding doch gefälligst beim Namen: Marsch zur Unterdrückung der Frau im Namen des christlichen Gottes. Niemand kann von sich behaupten, man würde für eine gute Sache eintreten, wenn selbst die PNOS zur Teilnahme an der Aktion aufruft.
    628 212 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 15:50
      Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
    • Juliet Bravo 15.09.2018 16:29
      Highlight Und was ermächtigt Gusti, den Frauen vorzuschreiben, was Frauen dürfen oder nicht? Ein Gott?
      61 10 Melden
    • Pafeld 15.09.2018 16:30
      Highlight Kannst du beweisen, dass es Jesus überhaupt gegeben hat? Denn mehr als eine xfach revidierte und teilweise widersprüchliche Geschichtensammlung namens Bibel gibt es nicht. Und jetzt sagen Sie doch noch einmal, warum man Frauen vorschreiben soll, was sie zu tun und zu lassen haben. Weil immer mehr Leute kommen, die ein anderes Geschichtenbuch bevorzugen?
      56 12 Melden
    • Hochen 15.09.2018 16:35
      Highlight Gusti, wenn du den Kommentar von Pafeld nicht verstehst, dann lass dir doch dabei helfen! Ja es gibt genug fadenscheinige Argumente, um einer Frau in ihr Leben hineinzureden, aber hier und heute geht es nur darum, dass Leute anderen Leuten ihren Glauben gesetzlich aufzwingen wollen und das ist sch.....! Niemand hat gesagt, dass Jesus das getan hat, aber hier wird im Namen von Jesus (notabene ohne seine ausdrückliche Erlaubnis) eine Demo veranstaltet!
      53 5 Melden
    • Basswow 15.09.2018 16:41
      Highlight GustiBrösmeli,
      ihr Kommentar ist unbezahlbar.
      Niemand WILL mehr Leute in der CH und dieser Aufruf von den christlich konservativen und den pnos ist veraltet. (Ca. 15. Jahrhundert)

      Habe meiner Partnerin gerade verklickert, dass ab jetzt, im Namen Gottes, ihr Selbstbestimmungsrecht über ihren eigenen Körper verneint wird!!! Ihre Begeisterung hielt sich in Grenzen 🤷🏽‍♂️

      Übrigens: Jesus ist die versinnbildlichung von gottes Sohn, nicht des christlichen Gottes (Vater).
      28 4 Melden
    • fuegy 15.09.2018 16:42
      Highlight @Gusti
      Da es Jesus, so wie in der Bibel beschrieben, nicht gegeben hat, hattte er selbst wohl keine Frauen unterdrückt. Wohl aber die aus "ihm" erwachsene Religionsgemeinschaft in "seinem" Namen.
      Beweise dafür finden sich sogar in den sogenannten "heiligen" Schriften.
      Die Linken wollen nicht mehr Muslime in der Schweiz, sondern Menschen in Not helfen, unabhängig vom (Aber)Glauben. Man kann über die Art und Weise der Hilfe diskutieren aber behaupten die Linken würde Muslime als Flüchtlinge bevorzugen ist einfach nur kindisches gebrabbel.
      44 8 Melden
    • karl_e 15.09.2018 16:53
      Highlight @Gusti: Wer hat in den 70er damit begonnen, zehntausende Muslime aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien in die Schweiz zu importieren? Waren das etwa wieder mal die pösen Linken, welche diese Menschen als billige Arbeitskräfte anheuerten?
      27 3 Melden
    • Gähn 15.09.2018 17:35
      Highlight He gusti, wenn du diese Demo derart unterstützt, müsstest du eigentlich auch für die islamischen Gottssstaaten kämpfen. Denn das ist exakt das selbe.
      Nur dass da halt um Mohammed und nicht um Jesus geht.
      Aber sonst ist es 1:1 exakt das selbe.
      Etwas anderes muss mir niemand erzählen wollen.
      31 7 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 18:36
      Highlight Gähn beweise grad, das du Null Ahnung von Relgionen hast. Stammesjünger wetten. karl wer sagt den, wir schaffe dies schon und will die Grenzen nicht schliessen und nicht Ausschaffen? Die Linken. Fueg. Hast du Beweise, das es Jesus, so wie er in der Bibel gelebt hat, so nie gegeben hat? Es gibt andere Bücher als nur die Bibel, in der Jesus vorkommt. Auch als Heiler. @Bass als wären nur Christen und Pnos dabei. Und kein Christ, verbietet jemand zum Abtreiben. Jeder Christ lässt anderen Menschen den Freien willen.
      4 31 Melden
    • Fulehung1950 15.09.2018 19:25
      Highlight Gusti: jetzt mal langsam und zum mitschreiben: wenn eine Frau vergewaltigt wurde (schlimmste Erniedrigung der Frau!) und ungwollt schwanger wird, entziehen Sie Ihr das Recht, abzutreiben? Mit dem Hinweis auf Gott? Weil ein entstehendes Leben Gottes Werk ist? Sauber! Dann war die Vergewaltigung wohl auch Gottes Werk.

      Es gibt Tage, da kommt man vom Kopfschütteln gar nicht mehr weg.....
      25 5 Melden
    • Gähn 15.09.2018 19:31
      Highlight Ooohhhhh keine Erwiderung.
      Hab ich da etwa ins Schwarze getroffen?
      Na komm, ich warte auf Argumente.
      Oder fehlen die, erfahrungsgemäß, bei dir immer noch?
      15 2 Melden
    • Datsyuk 15.09.2018 19:35
      Highlight GustiBrösmeli: Du musst beweisen, dass es etwas gibt, nicht wir, dass es etwas nicht gibt...

      Oder: Beweise mir, dass ich nicht Gott bin!
      23 4 Melden
    • Gähn 15.09.2018 19:37
      Highlight Ach ja, eine kleine Anmerkung habe ich da noch: doch es ist exakt der selbe Mist.
      Es geht darum anderen Menschen den eigenen glauben aufzuzwingen. Und das alles aus politischer Motivation.
      Islamisten und diese Spinner sind für mich das selbe.
      Beide träumen von einem Gottesstaat. Mit einem Unterschied: die proLife-Demonstranten in Bern trauern der ehemaligen Macht der Kirche nach.
      15 4 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 22:26
      Highlight Fuegy du behauptest, Jesus wie er in der Bibel steht, gibt es so nicht. Aber Beweisen kannst dus nicht. Datsyuk falsch ich habe ja nichts behauptet. @Gähn wie gesagt, Null Ahnung von Religion. Wo steht in der BibelY das der Christ oder Müde den Glauben, andersgläubige aufzwingen muss? Wo sagt das Jesus? Genau nie. Nur verkündet es jedem Menschen. Mehr nicht. Die Christen träumen von einem Gottesstaat? Seit wan den? Was rauchst du den? @Fulehung wo steht in der Bibel was von Abtreibung und wo etwas von Vergewaltigung? Euer Gras möcht ich mal Rauchen. Wir es Zeug schreibt Ihr.
      2 14 Melden
    • Gähn 16.09.2018 09:54
      Highlight Gusti, Lern zuerst mal anständig schreiben bevor du den großen etwas vormachen willst.
      Des weiteren sind deine persönlichen Angriffe ein ganz klarer Beweis: du hast keine Argumente und willst das selbst nicht akzeptieren.
      Was nun gusti? Willst du alle so lange beleidigen bis sie dir Recht geben, damit dich sie Realität nicht traumatisiert?
      5 1 Melden
    • Quackquackquack 16.09.2018 10:53
      Highlight Bildungshinweis: "Unterdrückung der Frau" und "im Namen des christlichen Gottes" im selben zu verwenden läuft bei dir wohl (hoffentlich) als Satire.

      Falls nicht, lege ich dir nahe, etwas den Kirchenvater Origenes zu lesen (von seiner Schwester ausgebildet). Ansonsten Schade um deine Zeit hier ... so im Dunkeln und Ungebildeten.
      3 3 Melden
    • Oxymora 16.09.2018 18:50
      Highlight Eine Bitte noch.
      Wer männlich ist und die Werke des Kirchenvaters Origines liest.
      Sollte sich nicht wie der Kirchenvater die Eierabschneiden.
      Das ist äusserst gefährlich!
      9 1 Melden
    • Quackquackquack 16.09.2018 21:36
      Highlight @Oxymora

      Oha, da zeigt sich wessen Geist' Kind du bist ...

      z.b. die Hermeneutik, die Auslegung von Texten über das Verstehen, geht auf in zurück.
      1 3 Melden
    • Oxymora 17.09.2018 22:58
      Highlight @ Quackquackquack

      Was lernen wir daraus ?

      Wer ein guter Bibelversteher werden möchte,
      oder grosser Kirchengelehrter
      macht am besten schnipp, schnapp Hoden ab.

      Was wird der Bibel interessierten Frau geraten?
      5 1 Melden
    • Pafeld 18.09.2018 09:39
      Highlight Gusti, so ganz nebenbei: die nicht-Existenz von etwas kann man nicht beweisen. Ansonsten glauben wir ab sofort alle an fliegende Teekannen in der Erdumlaufbahn. Denn deren nicht-Existenz kannst du genausowenig beweisen. Oder glauben wir einfach an Allah. Für dessen nicht-Existenz gilt das selbe wie für die Orbitalteekannen, Einhörner, oder alle anderen (christlichen) Götter. Wer eine haltlose Behauptung (wie die Existenz eines allmächtigen Wesens) in den Raum stellt, muss genügend Hinweise für dessen Wahrheitsgehalt liefern. Und ganz sicher nicht umgekehrt.
      4 0 Melden
  • Fastlane 15.09.2018 15:22
    Highlight Warun müssen Linke eigentlich immer Gegendemos veranstalten?
    Wieso gestehen sie anderen Menschen nicht die gleichen Rechte ein, welche sie selber in Anspruch nehmen?
    62 136 Melden
    • Datsyuk 15.09.2018 15:48
      Highlight Es können sich ja jetzt beide Seiten äussern...
      60 16 Melden
    • Gähn 15.09.2018 15:53
      Highlight Wieso können pseudofromme Wutbürger nicht einfach die Fristenlösung akzeptieren und tun so als ob sie die einzige Wahrheit besitzen?
      68 17 Melden
    • Ollowain 15.09.2018 16:03
      Highlight Gegen den Aufmarsch zur Unterstützung der Unterdrückung der Frauen durch religiöse I***ten muss man gegendemonstrieren. Da gibts leider keine andere Möglichkeit.
      51 18 Melden
    • Roman h 15.09.2018 16:55
      Highlight Ich habe kein Problem mit einer Gegendemo (egal welches Thema) aber wieso kann man die nicht bewilligen?
      Müssen es immer illegale Demos sein?
      Ist es den für die linken Aktivisten so schwer sich an geltende Gesetze zu halten?
      21 14 Melden
    • Gähn 15.09.2018 17:10
      Highlight @Roman
      Ist es für Konservative so schwer andere Meinungen zu akzeptieren?
      Oder ist es nur schwer für die zu ertragen, dass sie längst nicht so viel Einfluss haben wie sie möchten?
      13 13 Melden
    • Pachyderm 15.09.2018 17:31
      Highlight Meinungsfreiheit heisst nicht, dass alle deine Meinung gut finden müssen und niemand kritisieren darf.
      13 4 Melden
    • Roman h 15.09.2018 17:34
      Highlight @Gähn
      In meinen Augen ist jeder der bei Marsch fürs läbe mitgemacht hat ein Idiot.
      Ich bin für Abtreibung aber um das ging es bei meinem Kommentar nicht.
      Wir leben in einem Land mit regeln und das ist auch gut so.
      An diese regeln soll man sich doch bitte halten, es ist daher (meine eigene Meinung) unglaublich dumm eine ganz normale demo nicht anzumelden.
      Da es für sie also in ist sich nicht an die Gesetze zu halten, können sie mir sicher auch sagen wieso sie etwas illegales unterstützen?
      13 7 Melden
    • Gähn 15.09.2018 17:48
      Highlight @Roman
      Immer diese Unterstellungen weil man unbequeme Fragen stellt.
      Damit hast du dich gerade selbst massiv disqualifiziert.
      Auf eine Diskussion hätte ich mich eingelassen. Aber nicht mit solch kindischen Unterstellungen.
      7 5 Melden
    • Roman h 15.09.2018 18:01
      Highlight @gähn
      Unbequeme fragen?
      Ich hab ja die selbe Meinung wie die Gegendemonstranten.
      Die konservativen haben auch einen grossen Einfluss.
      Daher welche unbequemen fragen.
      Nochmals
      Ich nerve mich das man etwas gutes machen will und dabei gleichzeitig den Gegner eine so leichten Angriffsfläche gibt.
      Nochmals meine unbequeme Frage
      Wieso ist es okay eine demo nicht zu bewilligen?
      5 4 Melden
    • Gähn 15.09.2018 18:11
      Highlight Achso. Drei mal ein ganz FETTES SORRY:
      SORRY SORRY SORRY.
      Hab's falsch gelesen.
      Ach shit das ist mir jetzt wirklich oberpeinlich.
      Nun, weil man eben andere unangenehme Meinungen, in diesem Fall von Leuten, die gute und sachliche Argumente haben, von Leuten, die nur ihren Glauben als Pseudoargument vorschieben, nur ungern zugelassen werden.
      Noch mal ein riesen Sorry.
      4 1 Melden
    • Yamamoto 15.09.2018 19:09
      Highlight @Roman Weil eine Gegendemo erfahrungsgemäss nicht wäre bewilligt worden. Trotzdem ist die Gegendemonstration nicht rechtswidrig. Die Versammlungs- und die Meinungsfreiheit enthalten nämlich einen bedingten Anspruch auf eine Kundgebung. Der Staat darf auch bei einer Spontandemo nur dann eingreifen, wenn öffentliche Interessen dies erfordern (vgl. Art. 36 III BV). Das Nichteinholen der Bewilligung hätte in casu ein Eingreifen nicht gerechtfertigt, zumal die Demo friedlich war. Somit entfällt die Rechtswidrigkeit quasi durch die von der Verfassung/EMRK garantierten Rechte.
      9 3 Melden
    • chicadeltren 15.09.2018 19:34
      Highlight Naja, wenn bestimmte Redner nicht mehr auftreten können wegen Drohungen von Linksextremen geht das natürlich nicht. Aber eine friedliche Gegendemo? Das ist auch Meinungsfreiheit.
      6 1 Melden
  • Fanta20 15.09.2018 15:17
    Highlight Bedauerlich, dass heute nicht strömender Regen bei 4 Grad herrscht. Wäre wesentlich besser für Bern.
    259 115 Melden
  • TheDude10 15.09.2018 15:14
    Highlight Wen die PNOS mit christlichen fundis mitläuft ist ja klar, dass es nicht um die frau geht, sondern um die eine mittelalterliche Einstellung und Angst mache.
    474 132 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 15:51
      Highlight Klar das will die PNOS und die Christen. In der Bibel steht ja, Unterdrücke die Frau. Hast Ja Beweise dafür oder nur ein im Mittelalterlichen Angehauchten Kommentar?
      10 70 Melden
    • Datsyuk 15.09.2018 16:34
      Highlight GustiBrösmeli, deinen ersten zwei Sätzen kann ich zustimmen. 😉
      27 5 Melden
    • raphi2 15.09.2018 16:40
      Highlight @GustiBrösmeli
      Verwende bitte nicht die Worte „Bibel“ und „Beweise“ in einem Satz... Man kann nur beweisen, dass etwas in der Bibel steht aber bestimmt nicht, ob es wahr ist
      28 7 Melden
    • karl_e 15.09.2018 17:00
      Highlight @Gusti: Hier ein Bibelzitat:
      1Mo 3,16: Zu Eva sagte er: Du sollt deine Kinder unter Schmerzen gebären müssen. Es soll dich ein Verlangen nach dem Manne plagen, und er soll dein Herr sein.
      Gibt etliche von dieser Art, siehe
      https://bibelzitate.hpage.com/startseite.html

      17 4 Melden
    • HeforShe 15.09.2018 17:08
      Highlight @GustiBrösmeli
      In der Bibel steht: „Und wenn die Frau den Mann, der sie vergewaltigt hat, nicht ehelicht, dann solle sie gesteinigt werden.“

      Quelle:
      18 4 Melden
    • Gähn 15.09.2018 19:40
      Highlight @Gusti
      Aha, und mir wirfst du vor keine Ahnung von Religionen zu haben.
      Also jetzt habe ich echt Mitleid mit dir.
      Echt, du versuchst jetzt schon darauf zu setzten, dass die Leute die Bibel nicht kennen und bekommst deine eigenen Argumente um die Ohren gehauen.
      10 1 Melden
    • Knäckebrot 15.09.2018 20:30
      Highlight HeforShe: Es stehen manche Fragwürdige Dinge drin, aber das steht nicht drin geschrieben.

      Nichts gegen Bibelkritik, aber auch ein Komiker sollte sich besser informieren.

      Aber dennoch interessant, dass du dein Bibelwissen durch einen Kasperli aneignest und dies als Quelle genügt.
      1 9 Melden
    • GustiBrösmeli 15.09.2018 22:33
      Highlight @Gähn welche Argumente? Das was du ohne Fakten zusammen Reimst? Ohne Beweise? Scheinst einen Stamm 2.0 zu sein. Billige Faktenlose Kommentare die keinen Inhalt besitzen. 👏👏👏
      1 12 Melden
    • Oxymora 16.09.2018 00:37
      Highlight @HeforShe

      „Und wenn die Frau den Mann, der sie vergewaltigt hat, nicht ehelicht, dann solle sie gesteinigt werden.“

      Gemäss Bibellogik muss die vergewaltigte Jungfrau den Täter heiraten.
      (Deuteronomium 22,28-29 oder 5.Mose 22,28-29
      je nach Sekte)

      Gesteinigt wird sie nachher trotzdem. Da sie bei der Heirat nicht mehr Jungfrau war. (Dtn 22,21 oder 5.Mose 22,21 je nach Sekte)

      Ist die Vergewaltigte bereits verheiratet, handelt es sich um Ehebruch, die Steine sollten auch fliegen.
      (Dtn 22,22 oder 5.Mose 22,22 je nach Sekte)
      (Levitikus 20,10 oder 3.Mose 20,10 je nach Sekte)
      7 3 Melden
    • Gähn 16.09.2018 09:50
      Highlight @Oximora
      Herzlichen Dank, dass du ihm gerade die eigenen Argumente derart um die Ohren gehauen hast.
      Auch wenn Faktenressistente zuerst mal extrem wütend darüber sind.
      6 1 Melden
    • Quackquackquack 16.09.2018 10:56
      Highlight Das Mittelalter ist nur bei oberflächlichen Ignoranten (ideologische Fundamentalisten) eine Metapher für Dunkelheit im Sinne einer Negativbilanz.

      4 0 Melden
    • Oxymora 16.09.2018 12:00
      Highlight @Gähn
      Sie brauchen sich nicht zu bedanken,
      ich finde sie schreiben selber sehr gut.

      Schön dass sie Ihr Leben mit einer Extraportion Religion zumüllen und hoffe das nützt kommenden Generationen die religiöse Dominanz aus der Gesellschaft zu kippen.

      Wenn es Götter gäbe, müsste man sie bestrafen, allen Dingen haben sie Grenzen gesetzt nur der Faktenresistenz ihrer Anhänger nicht. Viele Diskussionen würden sich erübrigen, wenn auch die Gläubigen, die Schriften ihrer Sekte kennen würden.
      Aber die Märchenbücher dienen den Jüngern und Jüngerinnen wohl eher als Rosinenladen.
      9 2 Melden
    • GustiBrösmeli 16.09.2018 12:01
      Highlight Oxymora AT. 👏👏👏👏 @gähn hat Sie nicht. Die Bibel muss man kennen. A. AT war vor Jesus Zeit. B. Bis jetzt keine Beweise, das Jesus so was gesagt hat. C. Ein Christ sollte nach dem leben, was Jesus vorgelebt hat. D. Ein Mensch ist ein Sünder. Sünden (bis auf ein paar wenige) wurden durch Jesus vergeben, als er ans Kreuz genagelt wurde. Also Faktenresistent bist du. Bis jetzt hast du selber keine Fakten gebracht. Irgendwie billig deine Kommentare.
      2 10 Melden
    • Datsyuk 16.09.2018 13:05
      Highlight GustiBrösmeli:
      Meinst du das ernst oder willst du nur provozieren? Ein Mensch ist kein Sünder, lass dir das nicht einreden.
      10 0 Melden
    • Gähn 16.09.2018 13:13
      Highlight Bitte?
      Echt gusti, komm wieder wenn du über entsprechend genug neuronale Leistung verfügst.
      Du verdrehst ständig entweder deine Aussagen, wie Trump, oder versuchst die Aussagen anderer zu verdrehen.
      8 2 Melden
    • Quackquackquack 16.09.2018 13:38
      Highlight @Oxy: Deine Falschinformation hat wohl System oder? A) Du zitierst angeblich aus dem "Alten" Testament (Hinweis: alt, abgelöst), alter heiliger jüdischer Schriften ... B) Deine Zitate sind inhaltlich und formell falsch. Pfui!

      5.Mose 22,22: Wenn ein Mann bei einer Frau liegend angetroffen wird, die einem Mann gehört, dann sollen sie alle beide sterben, der Mann, der bei der Frau lag, und die Frau. Und du sollst das Böse aus Israel wegschaffen


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    • Oxymora 16.09.2018 13:59
      Highlight @GustiBrösmeli

      Hat Jesus am Heimrechner oder am Schnurlostelephon Kommentare geschrieben und sie machen das deshalb auch? Wusste ich nicht!

      Was mach ich jetzt? Soll ich noch die Kinder und den Hund misshandeln? Jesus hat mir das schon vergeben, sehr praktisch.

      Aber ich glaube:
      Ich schraube mir lieber eine Cervelat an die Wand um sündenfrei zu leben.
      Weil Cervelat gibt/gab es wirklich.
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    • Oxymora 16.09.2018 18:48
      Highlight @Quackquackquack

      Ich habe nicht aus der Bibel zitiert.
      Ich habe auf ein Zitat von HeforShe reagiert.

      Sie verurteilen also Unschuldige,
      da Sie das mit viel christlicher Nächstenliebe tun,
      gebe ich Ihnen kein Pfui zurück.

      Ich gebe sogar für diverse Bibelvariationen die Quelle an.
      Damit Angehörige der diversen Christentümer, selber kritisch nachprüfen können.

      Als Christ wissen Sie doch wie in den Bibeln ein Einhorn zum Ochsen, zum Stier oder gar zum Nashorn wird. Je nach dem welche Sekte das Gut zum Druck gibt.
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    • Gähn 16.09.2018 20:40
      Highlight @Oxymora
      Da füge ich nur noch folgendes hinzu:
      Volle Breitseite. Treffer! Und Versenkt. 👍
      3 2 Melden
    • Knäckebrot 17.09.2018 08:44
      Highlight Ihr lest die Bibel so, wie ihr wollt.
      Ihr nehmt bei Vergewaltigung die Stellen, in denen es um beidseitig gewollten Sex geht.
      Bei Vergewaltigung steht:

      "so soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, alleine sterben". 5.Mo22:25b

      Ist sie aber unverlobt, muss er sie heiraten. Allerdings, kann der Vater dies auch verweigern und der Typ muss dennoch den vollen Brautpreis bezahlen. 2.Mo22:16 dies auch, wenn sie nicht vergewaltigt sondern nur überredet wurde v.15

      Es geht hier nicht darum diese Ethik zu vertreten, sondern nicht extra selektiv wiederzugeben.

      Und wie QQQ sagt, ist es der mosaische Bund
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    • GustiBrösmeli 17.09.2018 17:05
      Highlight Knäckebrot anno AT. War es so, das der Frieden in einem Stamm gewahrt werden musst. Darum diese Strafen. Jesus hat solche Sachen aber nie gesagt. @Oxymora diverse Bibelvariationen. Es gibt diverse Übersetzungen die aber Deckungsgleich sind. Also keine Diverse Bibelvariationen. Diverse Christentümer? Es gibt nur ein Christentum. Sonst müsste es mehrere Jesus gegeben haben. Kritisch nachprüfen heisst aber nicht einen Kindergarten wie gähn zu produzieren. @gähn er hat weder getroffen noch versentk. Kannst aber gerne noch etwas Konstruktives schreiben.
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    • Oxymora 17.09.2018 22:36
      Highlight @Knäckebrot

      Ich lese die Bibel wie sie geschrieben ist.

      Und Sie?
      Wie es Ihnen an konditioniert wurde?

      Sie werfen anderen vor die Bibel selektiv wieder zu geben oder als aus dem Kontext gerissen, wenn etwas nicht nach Ihren Vorstellungen vom heiligem Wort ihres liebenden Wolkenpapas tönt.

      Umgekehrt ist das dann nicht zulässig z.B. bei ganz, ganz tollen Tagesversen, die gelten für Sie wahrscheinlich nicht als selektiv.

      Würde man “Mein Kampf“ von Adolf Hitler so lesen – wie einige die Bibel-, könnte das Schundwerk glatt als “Gute Nachricht“ bezeichnen.
      4 0 Melden
    • Oxymora 18.09.2018 00:47
      Highlight @GustiBrösmeli

      “Diverse Christentümer? Es gibt nur ein Christentum. Sonst müsste es mehrere Jesus gegeben haben.“

      Wenigstens gibt es verschiedene Religionen, weil es ganz, ganz viele Götter gibt. Die uns geschöpft haben.

      Divers aber Deckungsgleich?
      So gesehen sind Koran und Bibel auch Deckungsgleich.
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