Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Junge Frau bekommt ein geklautes Velo geschenkt – und wird wegen Hehlerei verurteilt

Von wegen Schnäppchen: Als ein Mann ihr vor der Gassenküche in Luzern ein funktionstüchtiges Velo in gutem Zustand anbot, hat eine 28-Jährige freudig zugeschlagen. Das jedoch kommt sie jetzt allerdings teuer zu stehen.

Lena Berger / ch media



«Der Hehler ist schlimmer als der Stehler», besagt ein deutsches Sprichwort. Was vielleicht nicht jedem bekannt ist: Auch wer sich eine Sache schenken lässt, von der er annehmen muss, dass sie ein anderer gestohlen hat, muss mit einer Strafe rechnen, wenn er erwischt wird. Das musste kürzlich eine Luzernerin auf die harte Tour lernen.

A bicycle in the old town of Chur, Switzerland, pictured on January 10, 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Velo in der Altstadt von Chur, aufgenommen am 10. Januar 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Der Kauf eines zuvor geklauten Velos kommt eine Luzernerin teuer zu stehen. Bild: KEYSTONE

Die Polizei hatte sie nämlich letztes Jahr mit einem geklauten Velo erwischt. Die Frau gab an, sie hätte dieses im September 2018 von einem «Freund von der Gasse» bekommen und nicht gewusst, dass es sich um Diebesgut handle. Diese Ausrede liess die Staatsanwaltschaft Luzern jedoch nicht gelten. «Aufgrund der Umstände – insbesondere des guten Zustandes und dem Wert des Fahrrads – musste die Frau annehmen, dass das Velo zuvor gestohlen worden war», heisst es im Strafbefehl, der kürzlich rechtskräftig geworden ist.

Gemäss der Staatsanwaltschaft hat sich die Frau der Hehlerei schuldig gemacht. Der Wert des Velos wird mit 400 Franken angegeben. Die 28-Jährige kommt die Sache jetzt aber einiges teurer zu stehen: Sie wurde rechtskräftig zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen à je 30 Franken verurteilt. Zudem muss sie eine Busse und Gebühren in der Höhe von 1070 Franken bezahlen.

Auf die Schliche kam man der Frau übrigens, weil die wahre Eigentümerin – eine Frau aus der Waadtländer Gemeinde Bussigny – das Velo als gestohlen gemeldet hatte. Wie es nach Luzern kam, ist unbekannt. (aargauerzeitung.ch)

Aktuelle Polizeibilder: Auf Strassengeländer gelandet

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

57
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alex_Steiner 28.01.2019 09:59
    Highlight Highlight Wie kam man ihr genau auf die schliche? War das Velo ein unikat? Oder hat die Frau wirklich ein gewisses Modell als gestohlen gemolden und die Polizei hat dann - in der ganzen Schweiz - jede Person mit so einem Rad kontrolliert und die Rahmennummer geprüft?
  • Turi 27.01.2019 17:26
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, ein schwarzafrikanischer Drogendealer hätte ein gestohlenes Velo mit dabei. Erklärt dass er das Velo von 'einer Frau auf der Gasse' erhalten hätte. Und plädiert auf Freispruch.

    Zum Glück beurteilen unsere Gerichte kein journalistisches Storytelling (auf der nach unten offenen Relotius-Skala), sondern die Facts. Und das ist gut so.
  • In vino veritas 27.01.2019 14:10
    Highlight Highlight Aus Schaden wird man klug! Ein Freund von der Gasse würde ich als Obdachlosen und/oder Drogensüchtigen bezeichnen. Von solchen Menschen bekommt man grundsätzlich kaum Geschenke, da sie selbst kaum frei verfügbares Geld haben und wenn doch bekommt es der Dealer/Alkoholgeschäft. Da darf man sich schon fragen, ob er das Velo wirklich erworben hat, zumal Velos oft gestohlen werden. Ausserdem kann eine Schutzbehauptung nicht ausgeschlossen werden. Ansonsten würde jeder Hehler sagen, er habe es von einer nun unauffindbaren Person bekommen und damit durchkommen...
  • Magnum44 27.01.2019 13:35
    Highlight Highlight Wie kommt die Polizei überhaupt darauf, ein Velo diesbezüglich zu kontrollieren? Erfolgt das systematisch?
    • derEchteElch 27.01.2019 18:35
      Highlight Highlight Warum sollte die Polizei nicht einfach so ein Velo kontrollieren?
    • Alex_Steiner 28.01.2019 11:31
      Highlight Highlight @derEchteElch: Wie oft ist dir das schon passiert das dich ein Polizist auf dem Velo anhält und die Rahmennummer kontrolliert?
    • derEchteElch 28.01.2019 23:27
      Highlight Highlight @Alex Steiner:
      Nie. Weil ich nie Fahrrad fahre. 😉
  • Triple A 27.01.2019 13:17
    Highlight Highlight Einem geschenkten Drahtesel muss man also sehr wohl ins Maul schauen!
  • Onkel Jenny 27.01.2019 13:14
    Highlight Highlight Ein „Freund von der Gasse“ schenkt dir ein Rad im Wert von ca. 400 Fr.
    Aber natürlich denkst du dir nichts dabei...🤔

    Und ob das jetzt die Wahrheit war oder eine Schutzbehauptung, wer weiss..
  • MadPad 27.01.2019 13:01
    Highlight Highlight Wie sähe es au wenn sie 400.- dafür bezahlt hätte? Wäre sie dann auch verurteilt worden? Wie weit muss man sich absichern wenn man etwas erwirbt?
    • Judge Dredd 27.01.2019 14:14
      Highlight Highlight Nein, hätte sie 400.- bezahlt wäre das ok gewesen. In einem solchen Fall kann man aber ohne weiteres die Rahmennummer abschreiben und selbst bei der Polizei nachfragen ob das Fahrrad gestohlen ist. Zeitaufwand: 10 Minuten, Preis fürs Telefonat: 0.80, gesparter Ärger: Unbezahlbar.

      Ansonsten gilt, wenn ein Angebot zu gut ist um wahr zu sein, ist man verpflichtet, kritisch zu sein.
    • marsel 27.01.2019 14:25
      Highlight Highlight Dann hätte sie nichts falsch gemacht, denn dann hätte sie ja den Marktpreis bezahlt und nicht davon ausgehen müssen, dass mit der angebotenen Sache etwas nicht stimmen kann.
    • Triple A 27.01.2019 14:43
      Highlight Highlight Art. 160 StGB meint dazu, dass man „annehmen muss“, dass die Sache gestohlen wurde. Die Gerichte nehmen dies an, wenn der Täter weiss, dass die Sache möglicherweise gestohlen wurde und dies auch bereit ist in Kauf zu nehmen (man nennt dies Eventualvorsatz). Es gibt also keine fahrlässige, sondern nur vorsätzliche Hehlerei. Wenn du Fr. 400.— bezahlt hättest, hätte man dir geglaubt, dass du nicht wusstest, dass das Velo gestohlen wurde, da du den Marktpreis bezahlt hättest. Aber es ist schon so: „Schnäppchen“ sind gefährlich!
    Weitere Antworten anzeigen
  • chasseral 27.01.2019 12:49
    Highlight Highlight Also wenn jetzt der Wert des Velo so gegen 1500 bis 2000 Franken wäre, dann verstehe ich das (harte) Urteil; 400 Fr. Wert hat ja selbst mein alter Göppel, wenn ich ihn sauber instand Stelle! Aber auf offener Strasse sich was schenken lassen sollte eben auch hellhörig machen!
  • Tamarillo 27.01.2019 12:30
    Highlight Highlight Sie hätte das Velo versiegeln lassen sollen bis zur Verjährung - à la Raiffi...scheint ja möglich zu sein. Verhältnismässigkeit!?
    • Judge Dredd 27.01.2019 14:31
      Highlight Highlight Eine Siegelung ist eigentlich nur bei Aufzeichnunge (Papieren und Datenträgern) möglich und auch nur dann, wenn ein Geheimnisrecht geltend gemacht werden kann.
      Wenn man sich informieren will hilft die Strafprozessordnung (in diesem Fall Art. 248)
  • Gawayn 27.01.2019 12:29
    Highlight Highlight Sorry die Gesetze sind da klar.
    Jede Person die unter der Hand Güter annimmt, als "Geschenk" oder zu Preisen die nicht realistisch sein können, kann sich strafbar machen.

    Was zu schön ist um wahr zu sein, ist in der Regel weder schön noch wahr.

    Manche kommen durch, Andere werden erwischt. Gibt da nichts zu diskutieren.
    Wer ein Problem mit den Gesetzen hat, muss in ein Land ziehen mit für ihn passenden Gesetzen.
    Oder sich ans 11e Gebot halten...
    • Natürlich 27.01.2019 14:22
      Highlight Highlight Also angenommen ich kaufe einem
      Freund ein Velo für 200.- ab.
      Stellst sich heraus, dass es gestohlen wurde.
      Und dass ist dann meine Schuld oder wie?
      Komplett doofes Gesetz, sry...
    • fandustic 27.01.2019 16:17
      Highlight Highlight @Natürlich: ...dann solltest du deinen Freundeskreis vielleicht überdenken.
    • Gawayn 27.01.2019 17:33
      Highlight Highlight @Natürlich
      Dieses Gesetz hat durchaus seinen Sinn.
      Jeder der Diebesgut kauft, kann erwischt und rechtskräftig verurteilt werden.

      Unwissenheit, schützt bekanntlich vor Strafe nicht.

      Ich würde es schlimm finden wäre es nicht so.
      Einer bestiehlt mich, verkauft mein Eigentum und alles ist dann in bester Ordnung?

      Kann doch nicht dein Ernst sein!
    Weitere Antworten anzeigen
  • abishot 27.01.2019 12:28
    Highlight Highlight Ist die dame von der gasse, sollte sie wissen dass das velo geklaut ist. Ist die dame nicht von der gasse, kauft das velo von jemanden der gasse, sollte sie annehmen, dass das velo geklaut ist
  • flausch 27.01.2019 12:20
    Highlight Highlight «...insbesondere des guten Zustandes und dem Wert des Fahrrads...» und weiter "Der Wert des Velos wird mit 400 Franken angegeben".

    Also mal ganz ehrlich:
    Guter Zustand, Wert und 400Fr. passt einfach nicht zusammen. Für 400 Franken ein strassenverkehrstaugliches Velo zu kriegen ist it betonung auf "Strassenverkehrstauglichkeit" praktisch unmöglich. Wer ein billigeres Fahrrad kauft sollte besser nicht darauf sitzen.
    • lucasm 27.01.2019 13:51
      Highlight Highlight Ich fahre schon seit längerem mit einem velo, welches neu deutlich unter chf 400 gekostet hat und ich lebe noch immer.
    • flausch 27.01.2019 14:26
      Highlight Highlight Glück gehabt. So billige Fahrräder bestehen die Materielprüfung praktisch nie bedenkenlos und sind zumeist so billig verarbeitet das ich sie nach der ersten Begutachtung wegwerfen würde.
      Beispiel: Totem Fahrräder für ca. 250 Fr. was in etwa dem Preis eines qualitativ guten Radsatzes (ohne Schlauch und Pneus) entspricht. Nun da der besagte Radsatz noch kein Fahrrad ausmacht stellt sich schon die Frage woher der Rest kommt oder an welcher Stelle der Preis gedrückt wird. Die Antwort ist ganz einfach: Bei der sicherheit!
    • blobb 27.01.2019 14:44
      Highlight Highlight @flausch
      Du bist mit deinem 10'000 Fr. Carbon Renner viel unsicherer unterwegs als ich auf meinem 200.- 90er Strahlrad ;)
      Oder lässt du es jeweils röntgen vor den Ausfahrten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 27.01.2019 11:36
    Highlight Highlight bekommt ein geklautes velo geschenkt, kassiert man eine busse von 1'070.-
    verkauft man eine geklaute steuer CD, bekommt man millionen vom staat und der darf dann legal die "versäumten" steuern eintreiben.
    • Sarkasmusdetektor 27.01.2019 12:25
      Highlight Highlight Der Vergleich hinkt. Das ist nicht der gleiche Staat, sondern ein fremder.
    • DemonCore 27.01.2019 12:43
      Highlight Highlight Die Steuern waren nicht 'versäumt' sondern hinterzogen.
    • Pafeld 27.01.2019 14:05
      Highlight Highlight Aus genau dem Grund haben die Schweizer Beamten wohl die Auswertung der Panama Papers der deutschen Strafverfolgungsbehörden abgelehnt. Weil das ja so gehandhabt wird, wie du sagst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AngelitosHE 27.01.2019 11:25
    Highlight Highlight Würde man nur bei allen Dingen so genau hinschauen....
  • pamayer 27.01.2019 11:21
    Highlight Highlight Ist jetzt ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
    Also muss ich bei jedem "Geschenk" den Kaufbeleg einfordern, um einer potentiellen Strafe zu entgehen.
    • Aglaya 27.01.2019 12:15
      Highlight Highlight Wenn dir jemand etwas schenkt, dass er sich auch leisten kann, dann darfst du davon ausgehen, dass er es gekauft hat. Wenn dir aber "ein Freund von der Gasse" (wer so bezeichnet wird, ist wohl obdachlos und/oder Drogenkonsument) ein Geschenk macht, dass er sich deines Wissens nicht leisten kann, dann solltest du nachfragen, woher er es hat.
    • McStem 27.01.2019 13:30
      Highlight Highlight Nein natürlich nicht. Nur wenn du davon ausgehen musst, dass etwas gestohlen ist.

      In diesem Beispiel hier wurde das "neue, gut aussehende" Velo von einer Person geschenkt, welche chronisch Pleite ist ("von der Gasse" klingt zumindest so). Die Frage die sich ihr hier stellen sollte: Woher hat er das?. Wäre das Velo von einer Person gekommen, die Geld verdient, kannst du getrost annehmen, dass er es gekauft hat.
  • DomKi 27.01.2019 11:03
    Highlight Highlight Wau... Unschuldsvermutung?
    • sp3nc3r92 27.01.2019 11:58
      Highlight Highlight Sie wurde bereits rechtskräftig verurteilt daher gilt die Unschuldsvermutung nicht mehr
    • iTler 27.01.2019 12:07
      Highlight Highlight "Sie wurde rechtskräftig zu einer bedingten Geldstrafe von 10 Tagessätzen à je 30 Franken verurteilt."
    • Sarkasmusdetektor 27.01.2019 12:24
      Highlight Highlight Hallo? Sie hatte das geklaute Velo dabei. Das nennt sich in flagranti erwischt, da gibt es nichts mehr zu vermuten.
    Weitere Antworten anzeigen

In der Schweiz sterben jährlich 2400 Personen bei Nichtberufsunfällen

In der Schweiz bezahlen jedes Jahr weit über 2000 Menschen Unfälle ausserhalb des Berufs mit dem Leben. Die meisten sterben nach Stürzen. In drei von fünf Freizeitunfällen in Haushalt und Garten sind Frauen betroffen.

Rund 2400 Personen sterben jedes Jahr bei Nichtberufsunfällen, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Statistiksammlung «Status 2019» der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) hervorgeht. Mehr als eine Million in der Schweiz wohnhafte Personen verletzen sich gemäss …

Artikel lesen
Link zum Artikel