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Anklageschrift im Fall Rupperswil: So plante und verübte Thomas N. die Horror-Tat

Am Dienstag beginnt der Prozess gegen den mutmasslichen Vierfachmörder von Rupperswil. Nun ist die Anklageschrift publik. 



Thomas N. Vierfachmord Rupperswil

Die Aargauer Staatsanwaltschaft hat die Anklageschrift gegen Thomas N. publiziert. Damit werden weitere Details zur Tat in Rupperswil bekannt. So wird Thomas N. nicht nur des mehrfachen Mordes beschuldigt, sondern auch der mehrfachen Pornografie. Denn: Thomas N. soll den sexuellen Missbrauch an seinem jüngsten Opfer gefilmt haben.

Auch zeigen die bisherigen Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft: Thomas N. soll die Tat, die er am 21. Dezember 2015 beging, von langer Hand geplant haben. Bereits im Februar 2015 habe er sich erste Gedanken dazu gemacht, wie er zu Geld kommen könnte. Er wohnte noch bei seiner Mutter, die ihm seinen mitunter aufwendigen Lebensunterhalt finanzierte. Thomas N. begann zwar verschiedene Studienrichtungen, schloss aber keine ab. Seiner Mutter habe er vorgegaukelt, einen Master in Geschichte zu besitzen und als Doktorand an der Universität in Bern beschäftigt zu sein. Dies habe er mit gefälschten Dokumenten untermauert, die er der Mutter vorlegte.

Da er effektiv weder ein Studium noch eine Stelle hatte, sei im Frühling 2015 in ihm die Idee gereift, auf andere Art und Weise an Geld zu kommen.

Konkret geworden sei es ab dem Sommer. Thomas N. soll sich Utensilien besorgt haben, die er für die Tat brauchen würde. Zudem begann er, seine Opfer auszukundschaften. Anfänglich habe er geplant, das jüngste Familienmitglied zu entführen. Doch davon soll er wieder abgesehen haben. Bis zur Tat soll der Beschuldigte ca. 10 Mal mit dem gepackten Rucksack unterwegs gewesen und am Haus seiner späteren Opfer vorbeigegangen sein.

Am 21. Dezember 2015 schritt er schliesslich zur Tat. Um 5:30 Uhr spazierte er mit seinen Hunden am Haus der Familie vorbei. Weil er ein weisses Auto vor dem Haus bemerkte, habe er daran gezweifelt, ob dies der richtige Tag sei. Doch als er wieder zu Hause war, entschied er sich laut Anklageschrift, die Tat nun doch zu begehen.

In der Anklageschrift wird die Tat bis ins Detail beschrieben. Thomas N. habe sich minutiös auf die Tat vorbereitet und diverse Dokumente gefälscht, um sich Zutritt in das Opferhaus zu verschaffen. Er soll sich als Schulpsychologe ausgegeben haben, der in einer dringenden Angelegenheit mit Carla S. und deren Sohn Davin S. sprechen müsse. Dann sei er ins Haus gebeten worden.

Nach einem kurzen Gespräch habe Thomas N. den jüngsten Sohn der Familie mit einem Messer bedroht und Carla S. gezwungen, alle in der Wohnung Anwesenden zu fesseln. Thomas N. habe ihr versprochen, dass es ihm nur um das Geld gehe. Er habe Carla S. zur Bank geschickt. Dabei habe er ihr gesagt, dass ein Komplize von ihm sie dabei beobachten werde, was nicht stimmte. Nach 20 bis 30 Minuten kehrte Carla S. mit über 10'000 Franken zurück. Darauf habe Thomas N. auch sie gefesselt. Danach sei der Beschuldigte mit dem jüngsten Sohn in dessen Zimmer gegangen und habe begonnen, sich sexuell an ihm zu vergehen und die Tat mit seinem Mobiltelefon zu filmen. Danach habe er alle Anwesenden mit einem Messer getötet.

N. habe das Haus in Brand gesetzt und dieses um etwa 11 Uhr verlassen. Um 11.19 Uhr alarmierte ein Nachbar die Feuerwehr. Während diese das Feuer zu löschen versuchte, war N. zuhause angekommen und nahm eine Dusche.

Im Laufe des Nachmittags habe N. mit seiner Mutter und den Hunden einen Spaziergang gemacht. Noch am gleichen Abend sei er zusammen mit zwei Kollegen, die nichts ahnten, nach Zürich gefahren. Sie seien erst Essen gegangen und danach ins Casino. Sowohl die 100 Franken fürs Essen als auch die 100 Franken, die er im Casino ausgab, habe N. aus dem erbeuteten Geld finanziert.

Mit dem erbeuteten Geld habe Thomas N. ausserdem die Ferien für den 60. Geburtstag seiner Mutter in Paris finanziert. Er habe sich teure Markenkleider gekauft, seine Lebensversicherung bezahlt und sei damit nach Nauders in den Skiurlaub gefahren. Das Leben von N. sei weiter verlaufen wie vor der Tat.

Weiteres Opfer bereits kontaktiert

Gemäss Anklageschrift beginnt Thomas N. bereits kurz nach dem Tötungsdelikt, sich wieder Gedanken über weitere nächste Taten zu machen. Er habe im Internet nach Knaben gesucht, die Davin S. ähnlich sehen. Und sei fündig geworden. Schlussendlich habe er in einem schwarzweissen Notizbuch die Namen von 11 Jungen im Alter zwischen 11-14 Jahren notiert. Er habe Fotos von ihnen gesammelt und Informationen über ihre Schule und ihren Wohnort niedergeschrieben.

Seinen Rucksack, den er bereits bei der Tat in Rupperswil verwendet hatte, soll er erneut gepackt und in seinem Zimmer bereitgestellt haben. Sein Inhalt: Seile, Kabelbinder, Klebeband, Anzündwürfel, Fackelöl, Handschuhe, einen Feueranzünder, Sexspielzeug – und eine Pistole.

Zwei Buben habe er besonders im Visier gehabt: Sechs Tage nach der Tat soll er im Internet nach einem Knaben aus dem Kanton Bern gesucht haben. Insgesamt fünf Mal habe er im Januar 2016 den Wohnort von dessen Familie besucht und diese ausgekundschaftet. Zweimal soll er den Festnetzanschluss der Familie angerufen haben. Laut Anklageschrift hatte er den Vorsatz, mit der Familie dasselbe zu tun, seine Bluttat von Rupperswil zu wiederholen.

Einen Schritt weiter sei Thomas N. bei einer Familie im Kanton Solothurn gegangen. Auf deren Sohn sei er Mitte Januar 2016 gestossen. Er habe die Familie ausspioniert, sich die Familiensituation und den Schulplan gemerkt und deren Wohnquartier observiert. Die Resultate habe er in seinem schwarz-weissen Notizbuch notiert: «Di 7:40 alle zuhause, wach.»

Mitte Mai sei N. mit dem Auto seiner Mutter und dem gepackten Rucksack in den Wohnort der solothurnischen Familie gefahren. Er habe die Familie in seine Gewalt bringen, die Herausgabe von Geld sowie sexuelle Handlungen erzwingen, danach die Familie töten und ihr Haus in Brand setzen wollen. Den Zugang zum Haus habe er sich mit der gleichen List erschleichen wollen wie in Rupperswil

Zu diesem Zweck habe er einen gefälschten Brief der Schule sowie gefälschte Visitenkarten dabei gehabt. Am Nachmittag soll er zweimal auf dem Festnetzanschluss der Familie angerufen haben. Als beim zweiten Mal jemand abnahm, habe N. angegeben, sich verwählt zu haben. Er habe danach von seinem Plan abgelassen und sei nach Hause gefahren.

Einen Tag später wurde er in Aarau verhaftet.

(fvo/mlu/cma/aeg/cbe)

Die Chronologie des Vierfachmords von Rupperswil

Am Dienstag kommt Thomas N. vor Gericht

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Video: srf/SDA SRF

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34
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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • nicht-öffentlicher-nickname 14.03.2018 19:00
    Highlight Highlight Kann man die sogenannte publike Anklageschrift einsehen oder wird man sie mal einsehen können?
    0 0 Melden
  • Theor 12.03.2018 19:40
    Highlight Highlight Ich bin gerade schon ein wenig angesäuert. Da kündigen sie gross an, dass die Anklageschrift am heute publik gemacht wird und entgegen dieser Aussage ist garnichts publik, man kann sich nicht selber ein Bild davon machen, sondern muss alles durch die gefilterten Zeilen von "ausgewählten Journalisten" lesen.

    Das ist kein Seitenhieb gegen Watson - aber ich finds nicht okay, dass man die Anklageschrift nicht wirklich publik gemacht hat. Die Anklagepunkte betreffend subjektivem Tatvorgang wären dermassen interessant gewesen - und das geht in den journalistischen Beiträgen überhaupt nicht hervor.
    15 18 Melden
    • the give me diini Blitz! 12.03.2018 20:19
      Highlight Highlight Die Verhandlungen beginnen morgen (Dienstag) davor wird gar nichts publik gemacht weils ganz einfach noch nichts zum publizieren gibt.
      10 2 Melden
    • Daria Wild 12.03.2018 20:20
      Highlight Highlight Anklage publik heisst: Sie wird akkreditierten Gerichts-Journalistinnen und -Journalisten geschickt. Sie wird dann übrigens am Prozesstag auch noch vorgelesen, da werden dann alle nochmals darüber berichten.
      38 2 Melden
  • Carry62 12.03.2018 17:15
    Highlight Highlight Wieso reden wir über Verwahrung? Wir müssen gar nichts ändern, sondern die entsprechenden Urteilssprüche wortgetreu umsetzen.
    Wenn das Urteil lautet „lebenslang für Mord“, dann verstehe ich nicht, warum die Leute nach 15 Jahren rauskommen...
    30 34 Melden
    • satyros 12.03.2018 20:46
      Highlight Highlight Bei allen Freiheitsstrafen ist nach zwei Dritteln der Strafzeit eine bedingte Entlassung möglich (Art. 86 Abs. 1 StGB). Weil niemand wissen kann, wie lange eine lebenslange Freiheitsstrafe dauert, weil niemand weiss, wer wie lange leben wird, hat der Gesetzgeber eine Mindeststrafzeit festgelegt, nach der eine bedingte Entlassung möglich ist. Sie beträgt 15 Jahre (Art. 86 Abs. 5 StGB).
      20 1 Melden
    • Besserwisser 13.03.2018 01:33
      Highlight Highlight @satyros 15 Jahre Mindesstrafzeit ist einfach nur ein Hohn und Schlag in das Gesicht für alle Opfer, Ihre Angehörigen und die Gesellschaft. 100 Jahre Mindeststrafzeit-dann bräuchte es auch keine zwei übereinstimmenden psychiatrischen Gutachten mehr und das Problem wäre gelöst.
      18 21 Melden
  • Banana-Miez 12.03.2018 15:24
    Highlight Highlight Mir gefällt das Niveau vieler Kommentare hier gar nicht. Erinnert an 20min. Und warum muss über diese Tat en detail berichtet werden? Es ist schrecklich, was da geschehen ist, gar keine Frage, aber lasst es gut sein, watson. Ihr seid nicht der Blick.
    63 70 Melden
  • Gähn on the rocks 12.03.2018 14:57
    Highlight Highlight müssen wir das lesen und wissen?
    müssen die medien live berichten und uns über diesen horror minütlich updaten?
    gegenüber den opfern und angehörigen ist das eine weitere schandtat.
    31 49 Melden
    • Banana-Miez 13.03.2018 08:11
      Highlight Highlight Finde es schön, gleichgesinnte Kommentare zu lesen unter dem wütenden Mob.
      2 3 Melden
  • Naijlu 12.03.2018 14:46
    Highlight Highlight Findet man diese Anklageschrift irgendwo im Original?
    38 6 Melden
    • Daria Wild 12.03.2018 16:23
      Highlight Highlight Hallo Naijlu, Einsicht in Anklageschriften erhalten nur akkreditierte Journalistinnen und Journalisten.
      43 0 Melden
    • Theor 12.03.2018 19:35
      Highlight Highlight Wenn ich lese, was manche Journalisten ohne jegliche juristische Ausbildung bereitsw für einen Müll zusammenschreiben (damit meine ich explizit nicht Watson) machts mich hässig, dass man das Teil nicht wortgetreu "publik" macht, also für jedermann einsehbar. Ich krieg sie schon noch irgendwoher, aber die Entscheidung, sie einfach selbst den grössten Boulevard-Gagablättern zuzusenden, aber richtigen Juristen, die sich dafür interessieren und sich damit weiterbilden könnten, vorzuenthalten, nervt mich gerade ganz leicht...
      24 13 Melden
    • fantastic 12.03.2018 20:37
      Highlight Highlight @theor: inwiefern bitte dient dir eine anklageschrift zur weiterbildung? und seit wann sind medien für juristische weiterbildungen zuständig?
      6 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk nach 12.03.2018 14:25
    Highlight Highlight Ich hoffe die Polizei hatte den Kerl schon unter Beobachtung. Nicht auszumalen was hätte passieren können....
    33 1 Melden
  • Jimmy :D 12.03.2018 13:45
    Highlight Highlight Jetzt wo man weis, was dieser Psycho noch alles vorgehabt hätte, kann man nochmals die Arbeit der Polizei loben, dass sie ihn "rechtzeitig" gefasst haben.
    253 4 Melden
    • Posersalami 12.03.2018 17:42
      Highlight Highlight Genau darum braucht die Polizei auch mehr Mittel. Ein solcher Einsatz dauert Wochen oder Monate und bindet viel Personal. Mehr Polizisten auf der Strasse bedeutet eben wirklich mehr Sicherheit.
      26 7 Melden
    • E7#9 12.03.2018 21:56
      Highlight Highlight Posersalami: Naja, in diesem Fall ist der Ermittlungserfolg eher der Kriminalpolizei und v.a. den Forensiker zuzuschreiben, die sicher hervorragend gearbeitet haben. Polizeipräsenz auf der Strasse hat weder den Ermittlungen genützt noch die Straftat verhindert.
      20 4 Melden
  • Nausicaä 12.03.2018 13:17
    Highlight Highlight Aufgrund der Schwere der Taten finde ich lebenslang verwahren mehr als angebracht.
    Auch weil ich es vermessen finde, wenn man meint, Psychiater können nicht getäuscht werden. Das hat nichts mit PsychiaterInnen-Bashing zu tun, die Annahme, ein Mensch kann wissen, was in einem anderen vorgeht, ist ja bei aller Expertise total esoterisch!
    57 10 Melden
  • einmalquer 12.03.2018 13:01
    Highlight Highlight Es ist alles ganz einfach:

    Es gibt Gesetze
    es gibt Strafrahmen
    es gibt Richter

    Die Richter werden entscheiden und
    ganz sicher nicht die Todesstrafe verhängen, wie da einige fordern.

    Eigentlich ist es ganz einfach:
    in der Schweiz gilt Schweizer Recht, nicht das amerikanische

    und eigentlich ist es ganz einfach:
    SchweizerInnen müssten das wissen und das Schweizer Recht akzeptieren,

    dann gäbe es nicht solch absonderliche Kommentare
    73 23 Melden
  • Poulchen 12.03.2018 13:01
    Highlight Highlight Viele Menschen hier verstehen wohl nicht, dass Thomas N. wahrscheinlich nie wieder frei sein wird, egal ob ordentlich oder lebenslang verwahrt.

    Der Knackpunkt der lebenslangen Verwahrung liegt bei der dauerhauften Nicht Therapierbarkeit. Da diese extrem schwer zu beweisen ist, wurde diese Verwahrung auch erst einmal von einem Bezirksgericht ausgesprochen.

    Doch auch wenn eine Person „nur“ ordentlich verwahrt wird, sind die Auflagen zum Freikommen so hoch, dass diese in den meisten Fällen kaum erfüllt werden können.
    163 6 Melden
  • Corahund 12.03.2018 13:01
    Highlight Highlight kann man uns nicht verschonen, das Bild des Täters anzusehen. Am Besten, es würde über diesen Prozess keine Berichte geben und nur das Urteil würde bkanntgegeben.
    21 40 Melden
    • Gar Manarnar 12.03.2018 15:01
      Highlight Highlight Verstehe das auch nicht (mit dem Bild). Bei blick.ch sogar ohne schwarzen Balken. Wieso muss man sein Bild wieder überall hinpflastern? Solchen Leute muss man nicht noch diesen Fame geben.
      23 8 Melden
  • Gzuz187ers 12.03.2018 11:39
    Highlight Highlight Alles andere als eine lebenslange Verwahrung wäre ein Hohn.
    371 44 Melden
    • el heinzo 12.03.2018 14:05
      Highlight Highlight 1/2 In der Praxis wird es auf eine lebenslange Verwahrung hinauslaufen, jedoch wird dies höchstwahrscheinlich nicht so im Urteil stehen. Der Verurteilte wird nach Ablauf der eigentlichen Strafe (20 Jahre) wahrscheinlich befristet verwahrt, dann wohl etwa alle fünf oder zehn Jahre neu begutachtet, und die Verwahrungsfrist so fortlaufend verlängert. Das hat mit der Gesetzeslage zu tun. Lebenslange Verwahrung kann nur dann ausgesprochen werden, wenn zwei voneinander unabhängige Gutachter bestätigen, dass der Verurteilte auf Lebenszeit nicht therapierbar ist.
      73 0 Melden
    • el heinzo 12.03.2018 14:13
      Highlight Highlight 2/2 Bei einem Verurteilten unter 40 Jahren ohne physiche Anomalien des Gehirns wird das aber kein Gutachter bestätigen, da dies nicht mit wissenschaftlichem Ethos vereinbar ist. Bisher hat das Bundesverfassungsgericht alle erstinstanzlichen lebenslangen Verwahrungen wieder aufgehoben, weil eben wissenschaftlich gesehen nicht mit 100% Sicherheit davon ausgegangen werden kann, dass ein Verurteilter ohne physische Anomalien des Gehirns für den Rest seines Lebens untherapierbar bleibt. Es wird also „nur scheibchenweise“ lebenslang verwahrt. Der Schutz der Bevölkerung ist auch so gewährleistet.
      74 0 Melden
    • Gar Manarnar 12.03.2018 14:58
      Highlight Highlight @el heinzo: Richtig. Ein Fehler hat sich eingeschlichen: Es ist das Bundesgericht und nicht "Bundesverfassungsgericht". Ein Verfassungsgericht gibt es in CH nicht.
      31 0 Melden
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