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Mann im Gubristtunnel aus Auto gestossen: Ermittlungen wegen versuchter Tötung – Kollegen des Opfers in U-Haft



Gubrist

Bild: watson/User-Input

Nach dem mysteriösen Vorfall am Wochenende im Gubristtunnel ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Sie hat ein Strafverfahren wegen versuchter Tötung gegen zwei Personen eröffnet, meldet blick.ch. Zudem wurde bei beiden Untersuchungshaft beantragt.

Die beiden Männer, die nach dem Vorfall verhaftet wurden, stehen im Verdacht, ihren Kollegen in der Nacht auf Sonntag im Gubristtunnel aus dem fahrenden Auto gestossen zu haben. Es bestehe der Verdacht auf Dritteinwirkung, teilte die Staatsanwaltschaft dem Blick mit. Laut der Polizei soll das Opfer in stabilem Zustand sein.

Das 23-Jährige Opfer aus dem Kanton Bern erlitt Kopfverletzungen und diverse Prellungen und Schürfungen. Bei den Verdächtigten handelt es sich um zwei 22-Jährige aus dem Kosovo und Mazedonien die in den Kantonen Bern und Solothurn wohnhaft sind.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Lenker des Fahrzeuges kurz vor 4 Uhr die Geschwindigkeit im Tunnel verlangsamt. Danach öffnete sich die Beifahrertür und der 23-Jährige stürzte aus dem Wagen. Danach fuhr der Lenker des Autos einfach weiter. Die nachfolgenden Fahrzeuge konnten noch rechtzeitig bremsen und sich um den Verletzten kümmern bis die Ambulanz eintraf. (meg/sda)

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 08.03.2016 11:44
    Highlight Highlight Ob sowas wohl letzlich unter der Rubrik "Härtefall" abgehandelt wird, auch wenn die Tötungsabsicht evident war?
    • Hexentanz 08.03.2016 13:32
      Highlight Highlight Rhabarber, Griechenland ist das auch nicht: Niki T. oder wie der heisst, darf hier bleiben und mittlerweile wieder Auto Fahren.

      Reminder: Raser von Schönenwerd welcher Lorena getötet hat.

      Kuschel Kuschel
    • Hexentanz 08.03.2016 15:24
      Highlight Highlight Rhabarber los mol einisch.. im 2014.. ich weiss no genau..
      han ich mit dir mini öffentlichi Verbrennig scho erlebt ;-)


      (Mi Nickname chunt vo eme Lied vo ere Band namens Schandmaul - ohni politische Hintergrund :-))
      Benutzer Bild
    • Angelo C. 08.03.2016 18:54
      Highlight Highlight @Rhabarber : wie wir mutmasslich Beide wissen, wird ein Härtefall keineswegs nur dadurch relevant, wenn ein von der Ausschaffung Bedrohter nicht in ein von Krieg bedrohtes Land rückgeschafft werden kann.

      Richtig ist, dass er auch dann nicht zwingend ausgeschafft werden muss, wenn die Härteklausel deshalb angewandt wird, weil er bereits hierzulande eine Familie gegründet oder ein uneheliches Kind mit einer alimentebedürftigen Schweizerin hat, oder aber, dass er hier geboren ist und dadurch keinerlei Bezugspunkte zu seinem einstigen Heimatland hat und dessen Sprache nur rudimentär beherrscht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 08.03.2016 11:43
    Highlight Highlight Wenn es sich tatsächlich bewahrheiten sollte, das diese Tat vorsätzlich begangen wurde, dann raus mit Ihnen. Ohne wenn und aber, dann war es versuchter Mord. Die Nationalität spielt da keine Rolle mehr.
    • Hexentanz 08.03.2016 13:33
      Highlight Highlight Die Nationalität spielt aber eine Rolle, insbesondere bei deinem "Raus mit Ihnen". Wenns um Strassendelikte dieser Art oder Raserunfälle geht sinds zu 90% Ostblöckler oder Griechen/Spanier. Fakt.

      PS: Raus mit Ihnen.. raus ging wohl nur der 3. im Auto..
      xD
  • Hexentanz 08.03.2016 11:31
    Highlight Highlight Na so Kollegen muss man haben!

    Vorsätzliche Tötung.. klingt nach Ausschaffung o0

    Oh wait, härtefall klausel vergessen! <3
    • R&B 08.03.2016 12:51
      Highlight Highlight Sie haben die Härtefallklausel nicht verstanden...
  • Das Fragezeichen 08.03.2016 11:23
    Highlight Highlight Bravo Kameras! Bravo Polizei! Raus in ihren Stall, mit den Lümmeln!
    • C0BR4.cH 08.03.2016 11:54
      Highlight Highlight Was für Kameras?

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