Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dramatische Szenen im Sensebett: Mann und vier kleine Kinder gerettet



Dramatische Szenen im Sensebett bei Alterswil FR: Ein Familienvater und seine vier kleinen Kinder sind am Montagabend von den plötzlich steigenden Wassermassen in der Sense eingeschlossen worden.

Alle fünf Personen konnten unverletzt geborgen werden, wie die Kantonspolizei Freiburg am Dienstag mitteilte. Nach ihren Angaben hatte sich der Mann mit seinen Kindern – Drillinge im Alter von vier Jahren und eine sechsjährige Tochter – im Sensebett aufgehalten.

Aufgrund des rasch steigenden Wasserspiegels blieben sie auf einem Felsvorsprung gefangen. Der Vater konnte seine Kinder nicht selber aus der misslichen Lage befreien. Er holte deshalb alleine Hilfe bei einem Haus in der Nähe und kehrte danach zu seinen Kindern zurück. Die alarmierte Rettungskolonne sorgte für einen glimpflichen Ausgang.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren, die Gewitter mit starken Regenfällen mit sich bringen. Kleine Flussbetten können sich innert Minuten oder sogar Sekunden in reissende Gewässer verwandeln. Bevor man Gegenden mit Bächen und Flüssen besuche, solle man die Wetterprognosen beachten. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Milchtransporter kippt auf A2 um

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Älü Täme 05.06.2018 23:07
    Highlight Highlight alle jahre wieder... der sensegrabe ist regelmässig ort schwere überschwemmungen. nur weils mal 1-2 jahre ruhig war heisst das noch lange nicht dass es immer so ist!
  • JackMac 05.06.2018 18:47
    Highlight Highlight Vater, 4 Kinder im Alter von vier und sechs Jahren alleine am Fluss? Meine Güte, verantwortungsloser gehts wohl nicht?!

Niedergestochene 66-Jährige in Aarau: Polizei bittet um deine Hilfe

Vor ihrem eigenen Haus wurde am Donnerstagabend eine 66-jährige Frau in Aarau niedergestochen. Sie erlag ihren Verletzungen im Spital.

Beim Opfer handelt es sich um die 66-jährige Hildegard Enz Rivola aus Aarau, wie die Staatsanwaltschaft Aargau am Montag in einem Communiqué mitteilt. Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt richten die Strafverfolgungsbehörden folgende Fragen an die Bevölkerung:

Hinweise nimmt die Kantonspolizei Aargau unter Tel. 062 835 81 81 entgegen.

Die Nachbarn hatten die Frau …

Artikel lesen
Link zum Artikel