Schweiz
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15.03.2018, Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Der Unternehmenssitz der Rheinmetall AG. Foto: Marius Becker/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ (KEYSTONE/DPA/Marius Becker)

Sollte eine Lockerung des Waffenexports nicht zustande kommen, wird sich der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall aus der Schweiz zurückziehen.  Bild: DPA

Rüstungsfirma droht mit Wegzug aus der Schweiz – Bundesrat zwischen den Fronten

Hinter der heftigen Diskussion um Exportgesetze stehen Millionen-Ausfuhrprojekte der Schweizer Industrie. Rheinmetall will nun gelockerte Schweizer Exportregeln, sonst droht das Aus.

Henry Habegger / Nordwestschweiz



Schon über 42'000 Personen haben sich bis gestern auf einer Kampagnen-Plattform eingetragen und zugesagt, je vier Unterschriften für die «Korrektur-Initiative» beizusteuern. Damit kämen theoretisch schon über 160'000 Unterschriften für die von GLP, BDP, EVP, Grünen und SP, kirchlichen Kreisen und Nichtregierungsorganisationen angedrohte Initiative zusammen.

epa04816609 The German Army's new 'Puma' infantry fighting vehicle (IFV) is officially presented on the testing grounds of the Defence technology company Rheinmetall in Unterluess, Germany, 24 June 2015. The German Armed Forces have ordered a total of 350 of these IVF's at a total cost of 4.3 billion euros to replace the aging 'Marder' type.  EPA/HOLGER HOLLEMAN

Ein Puma-Schützenpanzer von Rheinmetall. Bild: EPA/DPA

Diese soll lanciert werden, sofern der Bundesrat nicht auf seinen Entscheid zurückkommt, künftig Waffenexporte in Bürgerkriegsländer zu ermöglichen. Auch die CVP bekämpft diese Pläne. Nächste Woche kommt es im Nationalrat zu einer dringlichen Debatte. Mit Vorstössen wollen die Kritiker den Bundesrat von seinem Vorhaben abbringen.

Doch der Bundesrat sitzt zwischen den Fronten. Grossen Druck macht auch die Gegenseite, wie Recherchen verdeutlichen. Hersteller von Kriegsmaterial fordern ultimativ gleich lange Spiesse bei Exporten wie das europäische Ausland. Der Wettbewerbsnachteil gefährde «Know-how und Arbeitsplätze in der Forschung und Entwicklung sowie in der industriellen Fertigung», sagte Markus Niederhauser, CEO der Westschweizer Firma System Assembling, zur «Schweiz am Wochenende».

Laut Insidern geht es im Hintergrund um konkrete und millionenschwere Ausfuhrprojekte, die laut aktueller Gesetzgebung nicht bewilligungsfähig sind. Die Rede ist etwa davon, dass die in Zürich domizilierte Rheinmetall Air Defence (ehemals Oerlikon Bührle, gehört zur deutschen Rheinmetall AG) Luftabwehrwaffen nach Saudiarabien exportieren wolle. Es soll um mehrere 100 Millionen Franken gehen.

Rheinmetall war neben Systems Assembling und der US-beherrschten GDELS Mowag eine der drei Firmen, die im letzten November vor einer Parlamentskommission vorsprachen und Druck für die Lockerung machten.

Auf die Frage, ob Rheinmetall konkrete Exportprojekte in Aussicht habe, beispielsweise nach Saudiarabien, antwortet Oliver Hoffmann, Leiter Presse- und Öffentlichkeit bei der Rheinmetall AG in Düsseldorf wie folgt: «Aktuell gehen wir davon aus, dass Ausfuhren von Fliegerabwehrsystemen beispielsweise in Länder wie Thailand oder Katar nach unserer Einschätzung grundsätzlich bewilligungsfähig wären, wenn die Kriegsmaterialexportverordnung entsprechend angepasst würde.»

Hoffmann verweist darauf, dass die vom Bundesrat angepeilte Anpassung der Kriegsmaterialverordnung vorsehe, «dass Lieferungen von Kriegsmaterial an Endbestimmungsländer, in welchen ein interner bewaffneter Konflikt geltend gemacht wird, auch weiterhin grundsätzlich abgelehnt werden, sie jedoch ausnahmsweise bewilligt werden können.» Eine Bewilligung könne «ausnahmsweise erteilt werden, wenn kein Grund zur Annahme besteht, dass das auszuführende Kriegsmaterial im internen bewaffneten Konflikt eingesetzt wird», so der Rheinmetall-Sprecher.

Renato zum lustigen Thema: Waffenexporte! Jeeee!

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Video: watson/Renato Kaiser

Für Rheinmetall sind Luftabwehrkanonen reine Verteidigungswaffen. Kritiker halten dem entgegen, dass solche Waffen etwa zum Schutz von Militärbasen zum Einsatz kommen und sicherstellen, dass Angriffe auf Rebellenstellungen im Inland geflogen werden können. Thailand ist so ein Beispiel.

Wenn die Schweiz die Exportregeln nicht ändert, droht anscheinend der Wegzug des heutigen Zürcher Rheinmetall-Ablegers ins Ausland. Der Konzern-Sprecher sagt auf Anfrage: «Anfang 2013 gab die Rheinmetall AG, Düsseldorf, bekannt, dass die Rheinmetall Air Defence AG (RAD) den heutigen Standort in Zürich Oerlikon mittelfristig verlassen will, da dieser den heutigen Ansprüchen nur noch bedingt genüge. Zudem ist der Flächenbedarf heute mit 550 Mitarbeitenden im Vergleich zu den 4500 Mitarbeitenden, welche früher an demselben Standort beschäftigt wurden, deutlich geringer.»

Laut Sprecher Hoffmann bekenne sich der Konzern zwar zum Standort Schweiz. Der Vorbehalt: «Die Rheinmetall Air Defence AG ist in ihrem Heimmarkt aber auf gewisse Rahmenbedingungen (wie z. B. Exportfähigkeit in die Absatz-Märkte) angewiesen», sagt der Sprecher.

Gesetze müssen stimmen

Die Firma prüfe derzeit, ob in der Nähe, das heisse im Raum Zürich, geeignete Flächen zur Verfügung stünden. «Selbstverständlich unter der Voraussetzung, dass die Rahmenbedingungen für die Tätigkeiten der Rheinmetall Air Defence AG intakt sind (z.B. Export)», hält Rheinmetall fest. Nicht zuletzt spielten aber auch ökonomische Überlegungen eine wesentliche Rolle im Hinblick auf die Frage, ob und wann ein neuer Standort bezogen werde. «Ob ein Umzug stattfindet, ist somit nicht abschliessend festgelegt», so Sprecher Hoffmann. (aargauerzeitung.ch)

Der CEO der Rheinmetall Air Defence AG war neulich zu Gast bei der «Arena»:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Normi 18.09.2018 19:25
    Highlight Highlight Lobbyismus ist der Giftpfeil einer freien Demokratie...
  • Mova 18.09.2018 07:57
    Highlight Highlight Solche Initiativen schaden dem Wirtschaftsstandort Schweiz. Solche Artikel sind natürlich Wasser auf den Mühlen der Linken, gelle? Aber man sollte sich mal die Frage stellen, warum geht es uns hier so gut?
    • Fruchtzwerg 18.09.2018 11:22
      Highlight Highlight Emel sicher nicht wegen den 550 Arbeitsplätzen bei Rheinmetall...
    • FloN11 18.09.2018 15:25
      Highlight Highlight Sollte das nicht gerade unsere Rechten bedenklich stimmen, wenn eine ausländische Firma Einfluss auf die Schweizer Politik nehmen will?
  • Happiness 17.09.2018 22:30
    Highlight Highlight Ja dann lassen wir sie in Gottes Namen halt gehen - unsere Grundwerte sollten wir nicht verraten.
  • rodolofo 17.09.2018 20:25
    Highlight Highlight Zum Abschied eine Kanonen-Salve!
  • Daniel Kräuchi 17.09.2018 20:10
    Highlight Highlight Rheinmetall, Deutsche Firma, besser Steuern in der Schweiz zahlen, als in DE. Rheinmetall, Ethik Gleich Null. Haben schon für Die SS produziert. Abfahren bitte Gleich jetzt. und nehmt die Arbeiter doch gleich mit.
    • Fabio74 17.09.2018 21:20
      Highlight Highlight naja die saubere Schweiz hat mit den Nazis auch fleissig Geschäfte gemacht. Halten wir uns für nichts besseres
  • dmark 17.09.2018 18:51
    Highlight Highlight Nun, es sollte kein allzu grosses Problem darstellen, diese 550 Mitarbeiter ggfs. anderweitig zu beschäftigen, oder?
    • Ueli der Knecht 17.09.2018 20:02
      Highlight Highlight Die dürfen auch auswandern.
    • pachnota 17.09.2018 21:35
      Highlight Highlight Ueli... und ich dachte immer du hältst dich für sozial.
      Aber vergiss es.
      Du zählst dich zu den Guten?
      Doch die Anderen sind dir trotzdem Wurst.
      Darum eben Gutmensch.
      (nicht besser als Jedermann)
    • dmark 17.09.2018 22:59
      Highlight Highlight @Ueli:
      Warum? Ich meine, die können doch sicherlich auch andere Dinge als Waffen produzieren? Feinmechaniker, Elektroniker, Programmierer usw. sind gesucht.
  • Urs Minder 17.09.2018 17:32
    Highlight Highlight Wie viele der Leute die nun der Firma Tschüss sagen wollen, sind generell Europa freundlich gesinnt ?
    Europa befindet sich selbstverschuldet in bewaffneten Konflikten, um seine Wirtschaftsinteressen zu verteidigen. Wir möchten ein Teil davon sein. Bei einem Rahmenvertrag wird es sowieso die selben Rechte für die CH-Waffenindustrie geben. Lustig nicht?
    • rodolofo 17.09.2018 22:31
      Highlight Highlight Ich war gerade auf Sardinien in den Ferien und habe gesehen, wie toll Italien ist und wie toll die ItalienerInnen (inklusive StrandverkäuferInnen aus dem Senegal und trotz der "ggschämigen" Lega-Regierungsbeteiligung).
      Ich fühle mich mehr denn je als EUTOPÄER!
      Das mit dem Organisatorischen kriegen wir dann schon noch auf die Reihe, mit der Zeit.
      Learning by doing!
      Die Schweiz brauchte auch 700 Jahre und hat den Kantönligeist immer noch nicht ganz überwunden.
      Wie erst die Europäische Union?
  • DaBoong 17.09.2018 17:25
    Highlight Highlight TschäuTschäu! Dafür bin ich auch bereit etwas mehr in die arbeitslosenkasse einzuzahlen.... ! 😏
  • spaccatutto 17.09.2018 16:57
    Highlight Highlight und tschüss...
  • critico 17.09.2018 16:23
    Highlight Highlight mit nur noch rund 500 angestellten in der schweiz gehts doch nur um steueroptimierung, frag ich mich nur noch, wer da noch die hand hinhält
  • exeswiss 17.09.2018 15:53
    Highlight Highlight wenn man bedenkt das das 8,8-cm-KwK 36 eine modifizierte flugabwehrkanone war und als beste panzerkanone des 2. weltkireg galt, würde ich nicht undbedingt mit flugabwehrkanonen als beispiel kommen...
    • Liselote Meier 17.09.2018 17:08
      Highlight Highlight Das weiss der ganz genau. Sogar ein Produkt von denen.

      Play Icon
  • Mario Conconi 17.09.2018 15:51
    Highlight Highlight Geil!
    Schon in der Arena hat der Vertretter der Reihnmetall nur Schwachsinn erzählt!
    Jetzt erst rech!!!

    https://korrektur-initiative.wecollect.ch
  • Fe2 17.09.2018 15:50
    Highlight Highlight Die Fachkräfte aus der Fertigung könnten sehr viele Firmen im Moment gut gebrauchen. In der Schweiz gibt es im Moment über 600 freie Stellen als Polymechaniker. In unserer Firma wird seit über einen Jahr nach Verstärkung gesucht.

    Ihr würded mir eine Freude machen und mir viele Überstunden ersparen ;)
  • Züzi31 17.09.2018 14:13
    Highlight Highlight Don't let the door hit you.
  • Maranothar 17.09.2018 14:09
    Highlight Highlight Sollen sie gehen.
    Problem ist sie werden ihren Willen bekommen, da sich die Schweizer Neutralität immer mehr Richtung "Wir verkaufen an alle" entwickelt.
    Höhepunkt dieser Neutralität: Augen schliessen und abweisen wenn das ergebnis dieses Handels an di Tür klopft.

    Vorschlag: Jeder darf Waffen überallhin verkaufen. Aber die betreffenden Staaten müssen dann die Flüchtlinge aufnehmen. Schön Verteilt gemäss Anteil am weltweiten Waffenhandel der im Land erwirtschaftet wird.
    • Fandall 17.09.2018 15:18
      Highlight Highlight Hmm, laut deinem Vorschlag soll in Ländern Konflikt geschürt werden indem Flüchtlinge aufgenommen werden "müssen" welche am meisten Waffen produziert werden?!?
      Denk mal ein paar Schritte weiter was sich da entwickeln könnte wenn man sich ansieht was in Ländern geschieht die Flüchtlinge freiwillig aufgenommen haben...
    • meerblau 17.09.2018 18:32
      Highlight Highlight Fandall: Warum sollte Maranothar weiterdenken? Offenbar herrscht betr. Waffenhandel die Mentalität vor „Wir haben Senf und Gas verkauft. Konnte niemand ahnen, dass sie da Senfgas draus machen würden?!?“.
      Insofern spiegelt sein Kommentar die haarsträubende Kurzsichtigkeit Andere sehr schön. :)
    • rodolofo 17.09.2018 20:34
      Highlight Highlight Interessante Hintergrund-Sendung zum Thema Waffenhandel und Terrorismus:
      https://www.srf.ch/sendungen/international/wie-sich-terrorgruppen-in-westafrika-finanzieren
      Dabei zeigt sich, dass Terror-Netzwerke, wie Al Kaida, sich wesentlich bei den korrupten Staaten mit Waffen versorgen, die sie (offiziell) bekämpfen!
      An "Drittwelt"-Staaten verkaufte Waffen gelangen also früher, oder später immer auch in die Hände von Terroristen!
      Die Terroristen haben ein Interesse daran, die korrupten Staaten noch mehr zu destabilisieren, weil sie dann ungestört ihren Mafia-Geschäften nachgehen können...
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 17.09.2018 13:27
    Highlight Highlight Sorry aber der Gewinn aus diesen Exporten hat mM mehr Wert als Ethik. Mit Ethik kann man sich nichts kaufen, mit Geld hingegen schon.
    • Kilian Fischer 17.09.2018 14:44
      Highlight Highlight Ihre Aussage vermittelt den Eindruck, dass sie nicht ansatzmässig wissen was Ethik überhaupt ist.
    • falang 17.09.2018 14:50
      Highlight Highlight man könnte galtt meinen sie meinen das ernst! zum glück kennen sie zynismus!
    • Mr. Spock 17.09.2018 18:14
      Highlight Highlight Ernst gemeint Herr Ueli oder einfach Freude an den Reaktionen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • falang 17.09.2018 13:24
    Highlight Highlight Oh nein bitte bleibt! BITTEEEEE! Dann bin ich jetzt für waffen importe generell! Denn was gibt es wichtigeres als euer gewinn! Pfffff und wir amateure denken an menschenleben... wie arrogant von uns!
    • rodolofo 17.09.2018 20:37
      Highlight Highlight @ falang
      Bist halt ein Gutmensch.
      Und dann erst noch ein unbewaffneter Gutmensch, so wie Jesus Christus, auf den unsere Realo-Christen von der CVP ja so unglaublich stolz sein sollen.
      Ich glaub denen das nicht mehr...
    • pachnota 17.09.2018 21:45
      Highlight Highlight Halt.✋️ Das mit dem Gutmensch stimmt schon.
      Aber bei der Definition ist ein Fehler unterlaufen.
      Ein Gutmensch ist jemand, der sich selbst für etwas Besseres hält. Und nicht etwa, ein guter Mensch.

      So einfach ist es nun schon nicht.
    • Mr. Spock 18.09.2018 17:59
      Highlight Highlight Gutmensch ist eine Bezeichnung, die häufig als ironisch, sarkastisch, gehässig oder verachtend gemeinte Verunglimpfung von Einzelpersonen, Gruppen oder Milieus („Gutmenschentum“) genutzt wird. Im vorliegenden Fall wurde es eher zynisch genutzt.
  • Sarkasmusdetektor 17.09.2018 13:02
    Highlight Highlight Ist doch super, dann werden mal wieder ein paar Fachkräfte frei, da wird sich die Industrie freuen
  • Christian Mueller (1) 17.09.2018 12:58
    Highlight Highlight Der Bundesrat würde wohl auch die Sklaverei wieder einführen, so lange ihre Lobby genug bezahlt oder genügend mit Wegzug droht. Dabei finden die qualifizierten Angestellten schnell wieder einen Job, die werden doch gesucht. Ausser halt deren Manager...
    • B-Arche 17.09.2018 14:14
      Highlight Highlight Das macht die Schweiz ständig. Da wird dann halt der nächste noch tiefere Steuerdumpingdeal angeboten den ein Privatmann nie bekäme und dafür dann halt die Lehrer und Schüler für zwei Wochen beurlaubt oder die Sozialhilfeempfehlung noch mehr gepiesackt.
  • BRO 17.09.2018 12:45
    Highlight Highlight Ich hab meine Google Rezension abgegeben
  • Thomas Bollinger (1) 17.09.2018 12:34
    Highlight Highlight Ich dachte, der Bundesrat verhandelt nicht mit Erpressern?
    • Fandall 17.09.2018 15:20
      Highlight Highlight Das tun sie leider ständig, die EU-Kommission bedankt sich mit Küsschen dafür
    • just sayin' 17.09.2018 16:48
      Highlight Highlight @Fandall

      ihr kommentar ist einer der wenigen, welcher hand und fuss hat heute
  • Rasti 17.09.2018 12:20
    Highlight Highlight Hier will man auf eigenständig machen und sich von anderen nichts sagen lassen, wenn es aber um die Waffengesetze geht, und man domit den Sportschützen das leben schwer macht ist niemand empört ausser die bösen Waffenbesitzer
    • Rasti 17.09.2018 17:48
      Highlight Highlight Die Gutmenschen sind schnell mit ihren blitzen...
    • Mr. Spock 17.09.2018 19:58
      Highlight Highlight Bin noch auf der Suche nach dem Kontext tschuligom!
  • whoozl 17.09.2018 12:14
    Highlight Highlight Auf Verhandlungsversuche mit Erpressungscharakter sollte schon aus Prinzip nicht eingegangen werden! Das zeugt von politischer Schwäche und öffnet Tür und Tor für Korruption. Zudem gefährdet es in diesem speziellen Fall die Neutralität der Schweiz, einer der Grundpfeiler der Schweizer (Aussen)politik und schadet so dem Ansehen der Schweiz im Ausland!
    All das wiegt deutlich schwerer, als der Verlust einiger Arbeitsplätze, der sich zum einen in Grenzen hält und zum anderen bei früheren Entlassungen der Firma Rheinmetall ja offensichtlich ohne weiteres in Kauf genommen werden konnte!
    • Fandall 17.09.2018 15:21
      Highlight Highlight Bin ganz deiner Meinung. Leider gibt es diese Haltung beim "Verhandeln" mit der EU auch nicht.
  • King_Cone 17.09.2018 12:09
    Highlight Highlight oh, klassifizieren wir diese Firmen dann als Wirtschaftsflüchtlinge?
  • Rocco Zumstein (1) 17.09.2018 12:02
    Highlight Highlight Sie sollen bitte beim Gehen die Türe hinter sich schliessen. Mit Erpressern wird nicht verhandelt.
    • sheimers 18.09.2018 16:44
      Highlight Highlight ...und der letzte löscht das Licht. Die Energieministerin wirds verdanken.
  • SchweizAbschaffen 17.09.2018 11:58
    Highlight Highlight "Geld oder Ethik ?" ... das ist doch keine Frage für die Nation Schweiz.

    Und:
    «Aktuell gehen wir davon aus, dass Ausfuhren von Fliegerabwehrsystemen beispielsweise in Länder wie Thailand oder Katar nach unserer Einschätzung grundsätzlich bewilligungsfähig wären, wenn die Kriegsmaterialexportverordnung entsprechend angepasst würde.»

    Heisst übersetzt: Nach geltendem Recht sind diese Exporte ILLEGAL.
  • Illyria & Helvetia 17.09.2018 11:43
    Highlight Highlight Ist das jetzt eine Erpressung des Schweizer Stimmvolkes? Oder wie soll man das sonst verstehen?
    • T13 17.09.2018 13:40
      Highlight Highlight Exakt
      So wie es eigentlich bei jeder abstimmung passiert.
      Jemand (meist grosskonzerne) sieht seine interessen (geld) bedroht und droht dann von seiner seite (in dem fall ihr stimmt gefälligst wie ich es will oder ihr könnt sehen wo diese leute danach arbeiten)
    • sheimers 18.09.2018 16:46
      Highlight Highlight Für mich ist das eher Bestechung als Erpressung, wenn die mir ihr Verschwinden versprechen falls ich JA stimme! :-)
  • Asmodeus 17.09.2018 11:35
    Highlight Highlight Wie sagt man so schön auf Schweizerdeutsch?

    "Futt mit Schade"
  • Disclaimer 17.09.2018 10:46
    Highlight Highlight Macht lieber ein Mail an Rheinmetall. Diese Kommentare werden die wohl nicht lesen. Einfach Mail an: info@rheinmetall.com
    Betreff: Geh bitte und sag niemandem das du hier warst
    Inhalt: Die Schweiz lässt sich nicht erpressen. Tschüss!
    • Basswow 17.09.2018 15:02
      Highlight Highlight Ich sende Ihnen gleich den ganzen Artikel 👍🏽 Gute Idee 💡
    • Mario Conconi 17.09.2018 15:45
      Highlight Highlight Gemacht!
  • TheManoure 17.09.2018 10:36
    Highlight Highlight Gemäss "die Anstalt" im ZDF (27.03.3018) fliegen die Bomben von Rheinmetall im Jemen. So eine Firma hat in der Schweiz nichts zu suche.
  • 7immi 17.09.2018 10:31
    Highlight Highlight solche aussagen entsprechender unternehmen kann ich nicht ernst nehmen. auch bei der MEI und anderen politischen veränderungen wurden sie angekündigt oder beim brexit. dies sind dann jeweils nur vorwände, eigentlich wollten die unternehmen ohnehin gehen und haben nun einen offiziell vertretbaren grund und einen sündenbock. den eigentlichen grund, zb zu hohe löhne, kann man so einfach vertuschen.
  • Darkside 17.09.2018 10:17
    Highlight Highlight Gute Reise, verschwindet am Besten gleich!
  • michmueller 17.09.2018 10:16
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich " offshore rüstungsindustrie" Plätze? hätte sicher potenzial ;)
  • jjjj 17.09.2018 10:12
    Highlight Highlight 👋🏻
  • Rhabarber 17.09.2018 10:09
    Highlight Highlight Tschüss!
  • Fulehung1950 17.09.2018 10:08
    Highlight Highlight „Zudem ist der Flächenbedarf heute mit 550 Mitarbeitenden im Vergleich zu den 4500 Mitarbeitenden, welche früher an demselben Standort beschäftigt wurden, deutlich geringer.“

    Damit zieht das Argument „Arbeitsplätze“ schon mal nicht mehr: 3‘950 Stellen hat Rheinmetall aus reiner Profitgier schon mal selbst vernichtet und der AlV zur Finanzierung überlassen. Die letzten 12,22 % schaffen wir auch noch.

    Zudem würde endlich getan, was 1945 bereits hätte getan werden sollen: Nazi-Lieferant (Zwillings-Flak) Oerlikon-Bührle wird geschlossen.
  • Sauäschnörrli 17.09.2018 10:03
    Highlight Highlight Ich empfehle die Firma Bauberger.

    User Image
  • Daniel Caduff 17.09.2018 09:54
    Highlight Highlight Wir können mit dem Kampf gegen die Lockerung der Ausfuhrbestimmungen auch gleich noch die Rheinmetall und ev. die MOWAG loswerden?

    Das sind ja erst recht Pro-Argumente!
    • Watcher 17.09.2018 12:36
      Highlight Highlight Vielleicht gibts Mengenrabatt für den Umzug.
  • Fulehung1950 17.09.2018 09:53
    Highlight Highlight Und tschüss!
  • Theor 17.09.2018 09:49
    Highlight Highlight Auf Know-How zum Töten können wir in der Schweiz gerne verzichten.
    • fvfdv 17.09.2018 10:51
      Highlight Highlight @Theor.

      Schön wärs. Leider sieht die Realität anders aus.
  • demokrit 17.09.2018 09:39
    Highlight Highlight Waffenhändler sind wie religiöse Handschlagsverweigerer.
    • Saraina 17.09.2018 12:52
      Highlight Highlight Ersthaft? Wer kommt um, weil jemand jemand anderem nicht die Hand schütteln will?
    • demokrit 17.09.2018 15:03
      Highlight Highlight Tja, bei Flaks in der Regel eigentlich auch niemand. Die stehen nur in der Gegend herum. Aber Firma und Handschlagsverweigerer pfeifen beide auf unsere Werte.
    • pachnota 17.09.2018 21:50
      Highlight Highlight Handschlagsverweigerer sähe Unfrieden.
      Und bereiten damit (bewaffnete)? Konflikte vor.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maedhros Niemer 17.09.2018 09:31
    Highlight Highlight Die PR Abteilungen der Rüstungsfirmen scheinen mir oft Flugabwehrsysteme als Beispiel zunehmen. Sind das die präsentierbarsten Waffen im Katalog? ...die werden in Bürgenkriegen ja so oft benutzt /ironie off
    • Globidobi 17.09.2018 10:12
      Highlight Highlight Durch dss Wort Abwehr wird mit der Waffe nur die Verteidigung assoziiert. Somit wäre die Schweizer Neutralität nicht gefährdet. Sind oft sehr schlau, die Leute in der PR Abteilung
    • pun 17.09.2018 11:39
      Highlight Highlight Genauso wie die Radschützenpanzer der General-Dynamics-Mowag ja ausschliesslich Patrouillen schützen und niemals Zivilisten über den Haufen fahren oder mit montiertem MG auf ebendiese ballern würden.
  • Fandall 17.09.2018 09:30
    Highlight Highlight Ich verstehe meine Mitbürger nicht mehr. Kommt eine Drohung von privater Seite (Banken, Rüstungsfirmen etc.) findet man die Drohungen lächerlich und will gar nicht darauf eingehen.
    Kommen die Drohungen aber von institutioneller Seite (v.a. EU siehe Börsenzugang, Waffenrecht, flankierende Massnahmen) sind alle ganz kleinlaut.
    Für mich sind Drohungen nie akzeptabel, weil sich der Verhandlungspartner damit vom gegenseitigen Respekt verabschiedet hat...
    • äti 17.09.2018 10:04
      Highlight Highlight .. Drohungen und Verhandlungspunkte sind nicht dasselbe.
    • Fandall 17.09.2018 12:02
      Highlight Highlight Ja, natürlich nicht. Die Drohungen werden geäussert um die Verhandlungspunkte durchzudrücken.
      Oder kannst du ein Beispiel dazu geben falls du was anderes meinst?
    • Hackphresse 17.09.2018 13:05
      Highlight Highlight Die EU (wo wir nicht dabei sind) Stellt ihre eigenen Regeln auf und kann machen was sie will. Genauso kann der Schweizer Staat Regeln aufstellen an die sich alle in der Schweiz zu halten haben -Inklusive Firmen die hier operieren.

      Tscheggsch de Pögg?
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  • mogad 17.09.2018 09:18
    Highlight Highlight Dann geht doch und nehmt die importierten Arbeitskräfte auch gleich mit. Immer die gleiche Drohung.
  • Phrosch 17.09.2018 08:57
    Highlight Highlight Eine deutsche Firma will wegziehen, wenn wir die Gesetze nicht lockern. Das heisst, die kam hierher im Wissen um unsere Gesetze und spekulierte auf Lockerung?! Und davon sollen wir uns erpressen lassen?!?
    • Fandall 17.09.2018 15:28
      Highlight Highlight Firmenstrategie ist nicht grundsätzlich verboten. V.a. globale Konzerne und Konglomerate sind auf diesen Wegen sehr aktiv.
      Peinlich finde ich, dass man dann die Konsequenzen nicht selber ziehen kann, wenn die Strategie nicht aufgegangen ist, sondern dann zu Drohungen und Schuldzuschiebungen/Klagen wegen potentiellen Einkommensverlusten greifen muss...
  • 96m_fur 17.09.2018 08:55
    Highlight Highlight Was daran soll eine Drohung sein? Wäre doch nur zu schön, wenn sich diese Firma aus der Schweiz verabschieden würde.
  • MadPad 17.09.2018 08:42
    Highlight Highlight "geht es im Hintergrund um konkrete und millionenschwere Ausfuhrprojekte, die laut aktueller Gesetzgebung nicht bewilligungsfähig sind. "

    Ja und wieso sind sie nicht bewilligungsfähig? Weil es in Länder geht die interne Konflikte haben oder Krieg führen.

    Da muss man nicht die Gesetze lockern sondern für sie einstehen.

    Nicht mit uns.
  • Pinhead 17.09.2018 08:42
    Highlight Highlight Dann haut doch ab.
  • pun 17.09.2018 08:38
    Highlight Highlight Drittletzer Absatz. Die Firma hat bereits 2013 angekündigt, die Schweiz oder ihren jetzigen Standort zu verlassen und hat bereits von 4500 Mitarbeitenden auf 550 gekürzt. Dass sieses Unternehmen tatsächlich die Frechheit und Unverfrorenheit besitzt, die Schweiz zu erpressen damit sie ihren Kriegsverbrecherkumpels Waffen liefern können ist kaum zu überbieten. F*** off!
  • Binnennomade 17.09.2018 08:35
    Highlight Highlight Liebe Rheinmetall,

    Recht habt ihr! Es gibt auch andere Wirtschaftsstandorte, die ihren ansässigen Firmen nicht so lästige Regulierungen in den Weg stellen. Hier ein paar weiterführende Links:

    https://www.turkeyforbusiness.com/
    http://www.dubaisyria.com/
    https://businessstartupqatar.com/
    http://hungarianconsulate.com/1291-2/

    Adieu!
  • legis 17.09.2018 08:35
    Highlight Highlight Wo können sich die Zügelhelfer melden?
    • Maedhros Niemer 17.09.2018 09:32
      Highlight Highlight Bin dabei! 😂
    • demokrit 17.09.2018 09:39
      Highlight Highlight https://korrektur-initiative.wecollect.ch/
    • Gähn 17.09.2018 09:55
      Highlight Highlight Ich komme auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Qui-Gon 17.09.2018 08:29
    Highlight Highlight Tschüss zäme, danke für nichts.
  • Staatsgebeutelter 17.09.2018 08:25
    Highlight Highlight Dann sollen diese Firmen ins Ausland gehen wenn Gesetze nebensächlich sind. Ein Staat kann vom kleinen Bürger nicht verlangen dass er sich an Gesetze halten soll, im gleichen Zug grossen Firmen aber zusichern dass man sich nicht an diese halten müsse, oder diese Gesetze dann halt revidiert. Schweinerei im Quadrat.
  • pascii 17.09.2018 08:23
    Highlight Highlight Ja, geht woanders hin um euer Blutgeld zu verdienen. Wahrscheinlich zahlt ihr dort mehr Steuern, aber jä nu.
  • Mirischgliich 17.09.2018 08:22
    Highlight Highlight 500 Jobs weg?
    Ich bin eh fürs Grundeinkommen!
    • Pointer 17.09.2018 08:35
      Highlight Highlight Einfach die restlichen 550 der einst 4500 Mitarbeitenden.
    • Leckerbissen 17.09.2018 08:43
      Highlight Highlight Also dann wärst du einer der Schmarotzer der sich von den Arbeitenden durchfüttern lässt?
    • Gähn 17.09.2018 09:58
      Highlight Highlight @Leckerbissen
      Sag das ausschließlich dann, wenn du absolut bereit bist, auf sämtliche staatliche Hilfe zu verzichten, wenn du nichts mehr hast.
      Denn es ist ganz ganz einfach gesagt, wenn man es für sich selbst anders hält.
  • Makatitom 17.09.2018 08:20
    Highlight Highlight Wenn sie schon Anfang 2013 bekannt gegeben haben, die Schweiz zu verlassen, müssen wir jetzt sicher nicht unsere Gesetze denen anpassen. Hoffentlich knickt der Bundesrat NICHT ein und die Lockerung kommt vors Volk, so dass unsere ReGIERung mal eine so richtige Klatsche bekommt
  • Brett-vorm-Kopf 17.09.2018 08:13
    Highlight Highlight Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Wäre toll die CH würde einen Anfang machen und den Export von Waffen/Kriegsgerät komplett verbieten. Andere Länder kämen in Erklärungsnot und ziehen nach... man wird ja noch träumen dürfen.
    • marcial13 17.09.2018 08:27
      Highlight Highlight „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin,
      und dann kommt der Krieg zu euch.
      Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt,
      und lässt andere kämpfen für seine Sache,
      der muss sich vorsehen:
      denn wer den Kampf nicht geteilt hat,
      der wird teilen die Niederlage.
      Nicht einmal Kampf vermeidet,
      wer den Kampf vermeiden will:
      denn es wird kämpfen für die Sache des Feinds,
      wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“
    • Die Redaktion 17.09.2018 08:38
      Highlight Highlight @marcial13

      Ja ein echt heftiger Krieg wird toben, wenn niemand mitmacht.
    • Dr. oec. 17.09.2018 08:48
      Highlight Highlight @marcial13
      Es geht nicht um die Schweizer Armee und auch nicht um unseren Willen, unsere Freiheit und Neutralität, notfalls mit Waffengewalt, zu verteidigen. Es geht um Waffenexporte in Bürgerkriegsländer! Also um etwas, das unserem Selbstverständnis von Neutralität zuwiderläuft, das Ansehen der Schweiz mindert, und ganz nebenbei Tyrannen und ihre Unrechtsregimes fördert und zum Blutvergiessen in der Welt beiträgt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 17.09.2018 08:10
    Highlight Highlight Der Grund für die Lockerung ist ja genau, dass die einheimische Industrie das Know-How behält. Einem ausländischen Unternehmen weint da keiner nach - die sind nicht strategisch relevant.
    • Sensient 17.09.2018 09:20
      Highlight Highlight Welches Know-How? Wie wir uns am effizientesten und je länger je mehr automatisiert gegenseitig dezimieren können?
      Auch das Argument, man würde die heimische Selbstverteidung gefährden lässt mich kalt, solange mit oder ohne Lockerung, Waffen hergestellt und exportiert werden, die nicht ausschliesslich der Selbstverteidung dienen.

      Ich bin der Ansicht, auf dieses Know-How sollten wir in der Schweiz mit Stolz verzichten können.
  • Posersalami 17.09.2018 08:10
    Highlight Highlight Reisende soll man nicht aufhalten!

    Die paar hundert hochqualifizierte Facharbeiter sollten innerhalb kürzester Zeit in der MEM Branche unterkommen. Die boomt ja zur Zeit und sucht händeringend solche Fachkräfte.

    Das motiviert mich, gleich noch viel mehr als 4 Unterschriften zu sammeln, auf dass das Referendum zustande kommt!
  • So en Ueli 17.09.2018 08:09
    Highlight Highlight Lässig und was machen wir dann mit den Arbeitnehmer, die dann keine Anstellung mehr haben? Probleme löst man nicht indem man mehr verursacht.
    • Die Redaktion 17.09.2018 08:41
      Highlight Highlight Lässig und was machen wir mit den Arbeitnehmern welche keine Arme oder Beine mehr haben? Probleme löst man nicht in dem man mehr verursacht.
    • Madmessie 17.09.2018 09:12
      Highlight Highlight Die sollen sich einen Job suchen, wo sie ihr Geld nicht mit dem Elend anderer verdienen!
    • mogad 17.09.2018 09:23
      Highlight Highlight Wie viele von den Arbeitnehmern wurden aus der EU importiert? Wir haben in den MEM Branchen angebl. Fachkräftemangel, da sollten die gutqualifizierten unterkommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tobi@disgroove.com 17.09.2018 08:04
    Highlight Highlight DROHT?
    Wunderbar.
    Auf nimmer Wiedersehen.
  • sheimers 17.09.2018 08:03
    Highlight Highlight Mal sehen, vor wem der Bundesrat einknickt: Vor dem Volk oder vor den Drohungen der Industrie? Einknicken wird er, das ist so sicher wie das Ahmen in der Kirche.
    • marcial13 17.09.2018 08:32
      Highlight Highlight ich bin auch das Volk und ein Wegzug wäre aus meiner Sicht fatal, nicht nur wegen den Jobs. Habt ihr euch eigentlich auch mal gefragt wie viele Menschen durch Waffen, schon rein durch ihre Präsenz, das Leben gerettet wurde? Die Waffe ist nur ein Mittel, Töten oder Verteidigen tun die Menschen dahinter. Wenn es nur noch Menschen gibt die Bewahren / Verteidigen wollen dann braucht auch keiner mehr eine Rüstungsfirma. Doch wir Menschen werden nie friedlich leben. Alles andere ist reiner Glaube.
    • Gummibär 17.09.2018 09:47
      Highlight Highlight @ marcial13
      "Die Waffe ist nur ein Mittel, Töten oder Verteidigen tun die Menschen dahinter"
      Gerade deshalb sollten wir verhindern, dass von uns hergestellte Waffen an Menschen geliefert werden, von denen wir wissen, dass sie sie in internen Konflikten zum Töten ihrer Zivilbevölkerung einsetzen.
    • Gähn 17.09.2018 10:02
      Highlight Highlight @Marcel
      Sorry, das ist eine so schwache Argumentation, dass ich eigentlich nur noch folgendes tun möchte: 🤮
      Wie ich schon öfters gesagt habe, die neoliberalen würden für den richtigen Preis ihre Heimat verkaufen und ihre Grossmutter als Bonus dazu geben.
      Das muss aufhören.
      Aber wo lange man glaubt, Ausländer oder linke würden diese Probleme verursachen, so lange wird der eigene Metzger gewählt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheimers 17.09.2018 08:02
    Highlight Highlight Die sollen verschwinden, dann haben wir einen Schandfleck weniger in der Schweiz.
  • Der Tom 17.09.2018 08:01
    Highlight Highlight Und wieso kann man nicht Flugabwehr zulassen aber Handgranaten, Stgw Munition usw verbieten? Flugabwehr ist eindeutig Verteidigung alles andere nicht.
    • Posersalami 17.09.2018 08:12
      Highlight Highlight Unsinn

      Fast alle Luftabwehrsysteme haben einen Modus, um Bodenziele anzugreifen. Gerade mit unserer 35mm Flak kann man Baumreihen und Häuser über mehrere Kilometer regelrecht umsägen. Für Bodenziele gibts sogar separate Munition.

      Es gibt KEINE defensiven Waffen, die sind IMMER Dual-use.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 17.09.2018 08:23
      Highlight Highlight Falsch! Flugabwehr kann auch als Angriff gegen Zivilisten benutzt werden. Siehe MH17.

    • tschoo 17.09.2018 08:26
      Highlight Highlight Steht im Text: "Für Rheinmetall sind Luftabwehrkanonen reine Verteidigungswaffen. Kritiker halten dem entgegen, dass solche Waffen etwa zum Schutz von Militärbasen zum Einsatz kommen und sicherstellen, dass Angriffe auf Rebellenstellungen im Inland geflogen werden können. "
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me, my shelf and I 17.09.2018 08:00
    Highlight Highlight Ihr wollt Lockerung?
    Wir verschärfen.
    Hat jemand von euch jemand der Korrektur-Initiative noch keine Unterstützung versprochen? :P
    • LeLaenz 17.09.2018 09:23
      Highlight Highlight Wo kann ich unterschreiben?
    • Me, my shelf and I 17.09.2018 10:16
      Highlight Highlight https://korrektur-initiative.wecollect.ch
      Bitte, gerne.
  • Snowy 17.09.2018 08:00
    Highlight Highlight Wegen 500 Mitarbeitern und ein paar hundert Millionen die Neutralität in Frage stellen?

    Diese Frage sollte sich gar nicht erst stellen!
  • Jekyll & Hyde 17.09.2018 07:57
    Highlight Highlight Ich kann es nur Gebetsmühlenartig wiederholen:

    Es gibt Jobs für die gibt es keine Rechtfertigung !
  • Triumvir 17.09.2018 07:53
    Highlight Highlight Auf solche Firmen können wir gut und gerne verzichten in der Schweiz. Macht lieber heute als morgen einen Abgang. Euch wird hier niemand eine Träne nachweinen! Und Tschüss!
  • Madmessie 17.09.2018 07:52
    Highlight Highlight Tschüss!
  • sweeneytodd 17.09.2018 07:52
    Highlight Highlight ciao rheinmetall
    User Image
  • MoFuQueen 17.09.2018 07:48
    Highlight Highlight Dann sollen sie doch gehen. Deutsche Firma, die hälfte der Angestellten wahrscheinlich eh Deutsche...und tschüss
    • Flying Zebra 17.09.2018 09:39
      Highlight Highlight Ich denke, den meisten geht es darum, die Waffenhersteller loszuwerden. Nicht die Deutschen.
    • MoFuQueen 17.09.2018 11:47
      Highlight Highlight Das sollte klar sein, möchte nur betonen dass dabei den Schweizern eh kein Schaden zukommt. Zumindest nicht was Arbeitsplätze angeht. Würden 500 Schweizer auf der Strasse stehen, fände ich es eben schlimmer.
  • ScottSterling 17.09.2018 07:46
    Highlight Highlight Diese Aussage:
    «Aktuell gehen wir davon aus, dass Ausfuhren von Fliegerabwehrsystemen beispielsweise in Länder wie Thailand oder Katar nach unserer Einschätzung grundsätzlich bewilligungsfähig wären, wenn die Kriegsmaterialexportverordnung entsprechend angepasst würde.»

    Mit anderen Worten: Sobald wir es erlauben, ist es nicht mehr verboten. Schlauer Junge!

    User Image
    • bebby 17.09.2018 08:35
      Highlight Highlight Rheinmetall will offenbar dabei sein, wenn es darum geht die Opposition und Minderheiten zu beschiessen und zu bombardieren. Thailand z.B. ist auf dem besten Weg in den Bürgerkrieg und das Militär verhaftet wahllos Leute, inkl. Mönche. Das sind ja gute Freunde, die sich Rheinmetall angelacht hat. Und unsere Regierung muss dann irgendwann dafür aufkommen.
  • ojama 17.09.2018 07:42
    Highlight Highlight Sölleds doch gah. So viel Jobs sind das nöd. Mer sind keis Rüstigsland.
  • Caturix 17.09.2018 07:42
    Highlight Highlight Auf nimmerwiedersehen.
  • Thom Mulder 17.09.2018 07:36
    Highlight Highlight Hoffentlich hauen die ab! Rüstungsfirmen zerstören den Ruf der Schweiz. Wir wollen hier keine Kriegsprofiteure!
  • Rectangular Circle 17.09.2018 07:29
    Highlight Highlight Das Gesetz wird eh gelockert. Sobald Geld im Spiel ist, ist's eh nicht mehr weit her mit der Moral.
    • Freedom Fighter 17.09.2018 12:38
      Highlight Highlight Kann sein. Die Korrektur-Initiative kommt dann aber auch und wird eine schallende Ohrfeige für die 'Warlords". Ehrlich gesagt hoffe ich auf dieses Szenario.
  • Ninjabonsai 17.09.2018 07:28
    Highlight Highlight See ya later alligator!!!!
  • Schnueffelix 17.09.2018 07:24
    Highlight Highlight Nun wird sich zeigen, wes' Geistes Kind unsere "Volksvertreter" in Bern sind. Oder vertritt man dann doch nur monetäre Interessen? Die zeit wird es zeigen.
    Einst war ich stolz auf dieses Land,
    wo Menschen reichen sich die Hand,
    doch es ward zuviel betrogen,
    dieser Stolz ist nun verflogen.
    Scham ist es was mir nun bleibt,
    seh ich all den Hass und Neid,
    Wo bist Du edle Schweizerseel,
    die einst Tyrannen zeigt' die Höll?
    • Fandall 17.09.2018 15:35
      Highlight Highlight Lasst Taten sprechen. Man muss sich nur die Entscheide der letzten Jahre ansehen um rauszufinden wes' Geistes Kind unsere Volksvertreter sind.
  • max_bruppbacher 17.09.2018 07:19
    Highlight Highlight @watson wo auf der Website ist hier der ‚shitstorm auslösen‘ button?
  • stevemosi 17.09.2018 07:06
    Highlight Highlight Erstens: in was für einer bananenrepublik leben wir, dass ausländische firmen (rheinmetall) hier politischen lobyismus betreiben und sogar vorsprechen dürfen? Und zweitens: das geld das nicht reinkommt durch verkäufe in kriesengebiete holen wie locker durch weniger kriegsflüchtlinge wieder raus. Schweinerei!
    • Fandall 17.09.2018 15:36
      Highlight Highlight Die Transparenzinitiative könnte hier einiges an Licht ins Dunkel bringen. Ausländischer Lobbyismus untergräbt schon seit Jahren unsere Demokratie.
    • stevemosi 17.09.2018 16:27
      Highlight Highlight Gebe dir recht. Aber das inländische lobbytum trägt auch nicht wirklich zur erstärkung der demokratie bei. Siehe z. B pharmabranche
  • mrmikech 17.09.2018 07:04
    Highlight Highlight Tschüss Rheinmetall
  • Max Dick 17.09.2018 07:00
    Highlight Highlight Dann geht doch.
  • cero 17.09.2018 06:59
    Highlight Highlight Noch mal, ganz langsam und von Vorne:

    Da ist eine ausländische (deutsche) Firma, die unverhohlen Einfluss nehmen will auf unsere (Schweizer) Gesetze?

    Das ist imho sehr viel schlimmer als die angedrohten ausländischen Richter....

    Liebe SVP / FDP - ich erwarte von Euch den Generalaufstand gegen diese Machenschaften. Wir Schweizer bestimmen selber - oder doch nicht?

    Irgendwie so........
    • Streuner 17.09.2018 07:47
      Highlight Highlight Nun ja.... vermutlich sind unsere bürgerlichen Wirtschaftsparteien gehörig verstrickt und bekleiden div VR Mandate.... nur mal so eine Vermutung
    • sheimers 17.09.2018 08:06
      Highlight Highlight Gegen Ausländer mit Geld hat die SVP nichts, die sind nur gegen Arme. Aber leider auch nicht gegen die Armee.
  • MikoGee 17.09.2018 06:59
    Highlight Highlight Mit Erpressern wird nicht verhandelt, sollen Sie doch gehen wenns nicht passt. Und für jeden der ruft "wenn nicht bei uns, dann machen sie es eben drüben"; wenn niemand den Anfang macht, wird niemals Veränderung eintreten.

    Wäre ein weiterer Grund stolz auf die Schweiz zu sein und ein Signal an andere zu senden.
  • sowhat 17.09.2018 06:55
    Highlight Highlight Dann sollen sie gehen. 450 Arbeitsplätze gegen wieviele Menschenleben? Die Gesetzsänderung wird sie bei nächster Gelegenheit nicht dagon abhalten einen Grund für den Wegzug zu finden.

    Ach ja genau, "bekennen uns zum Standort Schweiz" wie die Bischoff Textilstickerei in der Ostschweiz, die damit wirbt sich zur Schweiz zu bekennen und eben doch ins Ausland geht mit den meisten Arbeitsplätzen, weils günstiger ist.
  • Schnäggebei 17.09.2018 06:54
    Highlight Highlight sozusagen dann Rhausmetall
  • Alice36 17.09.2018 06:53
    Highlight Highlight So, 550 Arbeitsplätze könnten wegfallen. Das sind ja nicht alles Hilfsarbeiter, die administrativen finden doch im Zürcher Dienstleistungsparadies schnell mal einen neuen Job und die Arbeiter sind auch keine Analphabeten. Ich nehme an das man für die Montage einer Flugabwehrkanone Fachkräfte benötigt bei denen ja Permanent ein Mangel besteht. Also was soll's Rheinmetall soll doch über den Rhein verschwinden so viel Steuern wie es vielleicht scheint werden die garantiert nicht bezahlen, nach der USR III sicher noch weniger. Ergo kein Verlust sondern ein Gewinn an Reputation.
  • CogitoErgoSum 17.09.2018 06:53
    Highlight Highlight Zuerst die Firma ins Ausland verkaufen und sich dann die Augen reiben, wenn Know How und Arbeitsplätze verloren gehen. Allenfaĺls ist dies nun nur ein fadenscheiniger Grund, der vorgeschoben wird, damit man vertragliche Standortbedingungen beim Verkauf umgehen kann.
  • no-Name 17.09.2018 06:53
    Highlight Highlight Haut ab!

    Auf DAS Geld kann man verzichten!
  • leu84 17.09.2018 06:49
    Highlight Highlight Drohen macht das Unternehmen weniger attraktiv. Sonst drohen die Betriebe wenn der Franken zu stark ist, einige Gesetze nicht passen oder wenn Steuerschlupflöcher zu verschwinden drohen. Es gibt kaum ein Land, wo auch die Bevölkerung etwas zu sagen hat. Kriegsmaterialproduzenten braucht es hier keine mehr, die auch potentielle Feinde mit Superwaffen beliefern. Schade um die Produktionsmitarbeiter, es werden Fachkräfte händeringend gesucht. Auch ich erhalte immer noch Jobangebote aus ähnlicher Branche.
  • Watcher 17.09.2018 06:49
    Highlight Highlight Die Menschenrechte gefährden Arbeitsplätze, oder genau genommen: wegen den Menschenrechte können ein paar Reiche den Umsatz nicht steigern. Wir wissen alle wie's raus kommt... Der Umsatz kommt leider vor vor Recht und Frieden.
  • Dogbone 17.09.2018 06:37
    Highlight Highlight Ach ja, man muss im Parlament tatsächlich noch darüber debattieren, ob man sich erpressen lassen will? Gehts eigentlich noch?! Alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, dass Rheinmetall vor dem Abflug noch richtig Federn lassen muss und den 550 verbliebenen Mitarbeitern einen anständigen Sozialplan bieten.
  • ndee 17.09.2018 06:34
    Highlight Highlight Reisende soll man nicht aufhalten. Au revoir!
  • goldmandli 17.09.2018 06:30
    Highlight Highlight Dann tschüss. Wir wollen euer Blutgeld nicht.
  • pamayer 17.09.2018 06:28
    Highlight Highlight Die Politik macht die Gesetze, nicht die Wirtschaft.
    Ausser wenn Wirtschaftsvertreter*innen in der Politik sitzen.
  • Beat Galli 17.09.2018 06:23
    Highlight Highlight Gerade erst warauf Watson ein Artikel über die bösen Südkoreaner welche mit Ihren Gesprächen verhindern, das das böse Regim von Kim weggefegt wird.
    Ein schlauer Mann meinte, mann klnne dort mit USB Sticks alles irgendwie ins laufen bringen.

    Und gleichzeitig ist es kein Problem Regimes in welchem das Volk noch weniger zu sagen hat, Verteidigungswaffen zu geben, das es erst recht keine Möglichkeit gibt sich zu wehren.

    Faszinierend
    • ströfzgi 17.09.2018 08:25
      Highlight Highlight Wenn ich bloss deine message verstehen würde… :-)
  • Muselbert Qrate 17.09.2018 06:19
    Highlight Highlight Toller Artikel gestern im TA über die schizophre Haltung der Wohlstands-Linken der heutigen Zeit..

    Auch hier findet man sich mega überlegen, ob ihr Verhalten aber irgendetwas für irgendjemanden verbessert auf dieser Welt? Nein! Aber Menschen in Ihrer Nachbarschaft werden evtl ihren Job verlieren. Na und mir doch egal...!
    • dan2016 17.09.2018 08:52
      Highlight Highlight währenddem die wackeren Tellensöhne sofort vor ein bisschen Druck aus dem Ausland einknicken.
    • Gähn 17.09.2018 10:09
      Highlight Highlight Logo. Es ist auch viel besser wenn die neoliberalen Millionäre und Milliardäre, die sich als Retter der Schweiz bezeichnen, alles fürs Geld tun. Und sei es für einen sicheren Posten im Verwaltungsrat einer Firma, die eigene Heimat zu verschachern.
    • Fabio74 17.09.2018 21:33
      Highlight Highlight Lieber keinen Job als für Tote in der Welt verantwortlich zu sein
  • Matrixx 17.09.2018 06:19
    Highlight Highlight Na, leider wird die Politik einknicken, wie immer. Schliesslich gehts ja um Arbeitsplätze und gaaanz viel Steuergelder.
    • Freedom Fighter 17.09.2018 12:46
      Highlight Highlight Natürlich wird die Politik einknicken. Aber die Korrektur-Initiative wird das mangelde Rückgrat der entsprechenden Politiker kompensieren.
  • Sándor 17.09.2018 06:14
    Highlight Highlight Bundesrat schön Männchen machen...
  • Redback 17.09.2018 06:12
    Highlight Highlight Jetzt mal abgesehen von den Waffen, aber wenn du als Schweizer Unternehmen was exportieren möchtest ist das schon ein sehr grosser Aufwand. Da könnte man schon einmal die Regeln vereinfachen. Firmen die nur für die Schweiz etwas herstellen können nicht weit kommen. Der Markt ist zu klein.
    • Freedom Fighter 17.09.2018 12:53
      Highlight Highlight Was ist denn genau der Aufwand und wie sähe die Lockerung aus?
      Ist mir sonst ein bisschen zu vage.
      Aber aufgepasst, da könnten es um Dinge wie erleichterter Marktzugang, bilaterale Verträge, Personenfreizügigkeit usw. gehen. Alles Dinge, bei denen eine gewisse "Volchspartei" so ihre Problemchen hat. Da könnte man sehr schnell in einem Argumentations-Vakuum lande.
    • Fabio74 17.09.2018 21:34
      Highlight Highlight wo genau ist der Aufwand hoch? Für was für Produkte und in welche Länder denn?
  • niklausb 17.09.2018 06:12
    Highlight Highlight Das Problem mit dem 5er und dem Weggli scheinen einige nicht zu sehen. Es geht hier um sehr viele Arbeitsplätze. So einfach "geht doch" sagen ist nicht im sinne aller und in meinen Augen eine frechheit gegenüber den Angestellten dieser Firmen die schlussendlich auch nur da arbeiten um ihr Leben zu finanzieren.
    • Asmodeus 17.09.2018 11:39
      Highlight Highlight 500 sind nicht sehr viele.

      Die Post hat in den letzten 20 Jahren rund 2500 Poststellen geschlossen. Rate mal wieviele Arbeitsplätze das waren.

      Und zwar Arbeitsplätze die nicht vom Tod und Leid anderer profitieren.
    • Jein 17.09.2018 13:00
      Highlight Highlight Was ist denn mit den 4000 Stellen die schon vorher abgebaut wurden? Das sieht schon sehr nach einem Unternehmen aus das ohnehin weitere Stellen ins Ausland verlegen möchte und dem Staat die Schuld geben möchte.

      Das mal beiseite: das sind hochqualifierze Arbeitskräfte, die finden schnell einen neuen Job.
  • Nils Rohner 17.09.2018 06:06
    Highlight Highlight Ich hoffe sie gehen wieder zurück
  • exeswiss 17.09.2018 06:06
    Highlight Highlight so so, erst baut man 4000 stellen über zeit ab, um dann mit den übrigen 550 stellen druck zu machen... und tschüss.
  • BeatBox 17.09.2018 06:02
    Highlight Highlight Für Theinmetal ist das Business, für das in der Schweiz produziert wird eh nur ein Fliegenschiss.

    Wegen ein paar Promille im Aussenhandel sollte die Schweiz ihre Seele nicht verkaufen. Wirklich verdienen tun daran eh nur ein paar wenige Aktionäre!
    • Orlando Alleyway 17.09.2018 07:37
      Highlight Highlight Falls wir aber dicke Kohle damit machen würden, könnten wir uns das mit dem Seelenverkauf schon noch mal überlegen?
    • BeatBox 17.09.2018 09:16
      Highlight Highlight Tja, es gibt halt nunmal sehr viele Businesses die schmutzig sind, auch in der Schweiz. Aber von einigen dieser Businesses hängen hunderttausend jobs dran und da muss man halt leider pragmatischere Entscheide treffen.

      Wenn es nicht so wäre, müsste sich auch niemand um die Billateralen scheren...
  • walsi 17.09.2018 05:58
    Highlight Highlight Damit ein paar hunder Schweizer ihre Job behalten können soll man das Risiko eingehen, dass tausende Menschen getötet werden. Das ist ein ganz schlechter Deal.
    • leu84 17.09.2018 06:55
      Highlight Highlight Fachkräfte werden händeringend gesucht, wird immer wieder von Unternehmen betont. Auch ich erhalte nach einem Branchenwechsel (Ähnliche Branche gearbeitet) Jobangebote.
  • derEchteElch 17.09.2018 05:58
    Highlight Highlight Tja.. dann gehn sie halt.

    Diese Firmen wollen sich eh lieber nur auf intenationalem Parkett bewegen und haben mit der Schweiz an sich sehr wenig zu tun.

    Wie war das mit der fremden politischen Einflussnahme? Deshalb sollten Firmen sich generell zu nichts politischem äussern dürfen..
  • manhunt 17.09.2018 05:47
    Highlight Highlight also dann, tschüss.
  • Miikee 17.09.2018 05:23
    Highlight Highlight Und Tschüss!
  • Medardus Sen 17.09.2018 05:23
    Highlight Highlight Und tschüss. Lasst diese doofe Drohung doch bleiben und geht einfach! Danke für nichts!
    • just sayin' 17.09.2018 16:45
      Highlight Highlight ich habe den artikel mehrfach gelesen und sehe keine "drohung" der firma.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

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