Schweiz
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Blocher bei Schawinski: «Germann ist ein schlechter Verlierer!»



Eigentlich kennen wir Christoph Blocher ja so:

ZUM 75. GEBURTSTAG VON CHRISTOPH BLOCHER AM SONNTAG, 11. OKTOBER 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES MATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Vor grosser Zuhoererschaft gibt am Samstag, den 1. Maerz 1997 in Zuerich der SVP-Nationalrat Christoph Blocher seine

Bild: KEYSTONE

Bei Schawinski aber sitzt am Montagabend ein einarmiger SVP-Übervater. Er ist auf die Schulter gefallen, eine Schlinge klebt seinen Arm an den Körper. Er könne halt jetzt nur mit einer Hand reden, sagt Blocher dazu. Ob das dann schneller ginge, mit Reden, oder eher langsamer, entgegnet Schawinski. «Das sehen sie ja dann!», sagt Blocher. Es wird eine lange halbe Stunde werden.

Schawi

Der einarmige Blocher bei Schawinski
Bild: screenshot watson

Die Themen der Sendung: Schutzklausel, Flüchtlingskrise, Bundesratswahl.

Blochers Meinung zur Schutzklausel und den bilateralen Verträgen: «Wir haben 250 Verträge mit der EU, wir wollen nur diesen einen nicht mehr», sagt Blocher. Es müsse ja nur ein Absatz angepasst werden. «Das ist doch nichts Schlimmes!» Der Vertrag sähe zwei Fälle vor, in denen neu verhandelt werden könne: Erstens, wenn man nicht zufrieden sei, zweitens, wenn man soziale und wirtschaftliche Schwierigkeiten habe. «Und das haben wir.»

Man ahnt, wie es weitergehen wird. Angesprochen auf die Flüchtlingskrise sagt Blocher: «Das ist kein Flüchtlingsproblem, das ist ein Zuwanderungsproblem. Man sagt denen einfach Flüchtling. Die meisten sind nicht an Leib und Leben bedroht.» Schawinski scheint ein bisschen sprachlos zu sein. Blocher doppelt nach. «Das ist meine Überzeugung!»

Es bleibt natürlich seine Überzeugung – auch als Schawinski ein Foto Blochers, irgendwo in den Bergen, mit Bier auf dem Tisch, neben das Foto einer zerbombten Stadt stellt. Er stellt Blocher nicht wirklich zur Rede, und der verliert auch kein Wort darüber. «Wir sind die Leidtragenden hier», sagt Blocher, und bleibt bei der Kritik an der EU. Die europäischen Länder müssten sich selber um die Flüchtlinge kümmern.

Glücklicherweise gibt Schawinski auf und schwenkt die Diskussion auf die Bundesratswahlen. Es folgt eine Einblendung von Blocher TV. Blocher wird gefragt, ob er denn nicht der beste Bundesrat wäre. Wie im Krieg hole man am Schluss noch die Generäle, antwortet Blocher darauf – und der einarmige Blocher im Studio grinst wie ein Honigkuchenpferd.

Wir seien nicht im Krieg, und sowieso sei Blocher auch nie General gewesen, sagt Schawinski. «Das sind doch alles dumme Witze», blafft Blocher. 

Schawi

Blocher zeigt die Zunge! Was diese Geste bedeutet? Hier die Erklärung.
Bild: screenshot watson

Dann erklärt er Schawinski das SVP-Prinzip für die Wahlen, das der Moderator zuvor als Erpressung bezeichnet hat: «Das Parlament kann wählen, wen es will. Aber wenn man einen anderen wählt als die drei, sind das nicht unsere Vertreter. Wir haben sie nicht vorgeschlagen. Das sind die Vertreter der anderen.» 

«Hannes Germann sagt, es sei ein abgekartetes Spiel», entgegnet Schawinski. Blochers Antwort: «Ja weil er unterlegen ist. Er ist ein schlechter Verlierer.»

Auf die drei offiziellen Kandidaten Aeschi, Gobbi und Parmelin will Blocher nicht gross eingehen. Gobbi sei trotz der Lega ein Vertreter der SVP, kein halber SVP-Bundesrat, wie Schawinski meine. Aeschi habe er vor vier Jahren gar noch nicht gekannt, aber das sei ein intelligenter. «Es kann alles passieren am Donnerstag», sagt Blocher.

Zurück zum Milizparlament, das ist mein Ziel

Nach der Bundesrats-Diskussion will Schawinski nochmals ein bisschen bohren, provozieren. Aber er scheint dessen müde zu sein. Was er von Maurer halte? Er sei zufrieden, sagt Blocher. Maurer habe schliesslich den Niedergang der Armee gestoppt. 

Vorsichtig wird Blocher erst, als Schawinski auf den Wahlerfolg des Front National anspricht. «Ich bin kein Franzose, ich habe mit dieser Partei nichts zu tun. Sie haben nur ein Thema, Fremdarbeiter. Wir haben ein breiteres Spektrum.» Der Front National sei keine Schwesterpartei. Dennoch sieht Blocher Parallelen: «Ich kenne das, man redet die SVP schlecht, damit man nicht über die Sache diskutieren muss.»

Nachdem sich Vater Blocher auch noch zu Magdalena Martullo-Blochers Wahl in den Nationalrat äussern muss (er hoffe, sie finde heraus, wo sie Zeit verplämperle und wo sie fehlen könne), präsentiert er bei Schawinski noch sein politisches Ziel: «Zurück zum Milizparlament, das ist mein Ziel. Weniger Kommissionen, weniger Sitzungen, weniger Geld, weniger Gesetze.» Dann ist endlich Schluss. (dwi)

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pachnota 08.12.2015 22:49
    Highlight Highlight also nochmals..
    Dank Blocher sind wir wenigstens nicht in der EU! Ich weiss, das ist ecklig zuzugeben...aber immerhin...etwas positives muss man ihm lassen. (hoffe zumindest für die meisten von euch).
  • Triesen 08.12.2015 15:24
    Highlight Highlight Wäre CB nicht so gefährlich, hätte er mein Mitleid. Der alte Mann ist enorm weltfremd und hat immer noch nicht verdaut, dass er aus dem BR rausgeflogen ist - untauglich...
  • FrancoL 08.12.2015 15:11
    Highlight Highlight Eine herrliche INFO-Landschaft haben wir ja schon. Da schliesst (oder besser gesagt muss schliessen) 20 Minuten die Kommentar Seite. Das nach knapp 100 Kommentaren. Die rüde Sprache, das sinnlose Blöken vieler Schreiberlinge war wohl der Redaktion, die ja sonst nicht so zimperlich ist zu viel. Nach einigen Kommentaren musste ich mich wieder fragen; wann beginnt dieses Volk eigenständig zu denken oder liegt da nur die Beleidigungsebene in Griffnähe? Man freut sich ab Blocherfrasen die weitgehend unter der Gürtellinie gezielt waren und wieder einmal wenig Inhalt zeigten. Aber schuld ist das SRF.
  • Bruno Wüthrich 08.12.2015 14:29
    Highlight Highlight Ich finde es gut, dass man auch die Alten zu Wort kommen lässt, vor allem, wenn sie ihre Erfahrung zur wirklichen Problemlösung einbringen. Schön wäre jedoch, würden sie uns mehr bieten als das Vorbeten von immer wieder dem gleichen aufgewärmten Brei, unbewiesenen Behauptungen und Ideologien. Das «SVP-Lebenswerk» von Blocher wird uns täglich genügend um die Ohren geschlagen. Wir sollten uns weniger darum kümmern, aber dafür viel mehr um die wirklichen Probleme. Blocher ist ein uralter, scheinbar unbelehrbarer Sturkopf. Er muss die Konsequenzen seiner Worte nicht mehr am eigenen Leibe spüren.
  • phreko 08.12.2015 12:29
    Highlight Highlight Dafuq: "Wir sind die Leidtragenden" der Flüchtlingskrise???
    • Triesen 08.12.2015 15:13
      Highlight Highlight 😮
  • zombie woof 08.12.2015 11:42
    Highlight Highlight Was mir immer wieder zu denken gibt, sind die ganzen Verblendeten, die ihrem Heiland vom Herrliberg hinterherrennen und immer noch nicht begriffen haben, dass sie nach Strich und Faden benutzt und verarscht werden! Wie Lemminge, Vorwärts ins Verderben.
  • Linus Luchs 08.12.2015 11:24
    Highlight Highlight Blocher spielt das Spiel, das er und seine Gehilfen immer spielen, mit gütiger Unterstützung der Medien. Wo die SVP öffentlich auftritt, geht es um Flüchtlinge und die EU: die Köderthemen für die Wutbürger. In der parlamentarischen Arbeit geht es dann um die Ziele der Besitzenden: weniger Regulierung der Banken, Steuererleichterungen für Unternehmen, Lahmlegung der Energiewende. Das geschieht hinter verschlossenen Türen in den Kommissionen, derweil sich die SVP-Schäfchen an schlimmen ausländischen Gefahren aufhalten sollen. Schawinski hat brav mitgespielt.
    • Walter Röhrich 08.12.2015 15:54
      Highlight Highlight Treffender kann man es nicht formulieren. In den ersten zwei Jahren belohnen sich die Bürgerlichen und ihre Lobby erst einmal selber. Plötzlich sind Steuerausfälle und Sparen kein Thema mehr. Energiewende? Kein Thema mehr. In den letzten zwei Jahren wird dann wieder der Ausländer kriminalisiert um sich für die nächsten Wahlen vorzubereiten. Ich freue mich aber für die Wähler, die diese Parteien gewählt haben in der Hoffnung ihre von der SVP/FDP geschürten Ängste würden ernst genommen. HAHAHA.
  • Hans Jürg 08.12.2015 11:07
    Highlight Highlight "Er könne halt jetzt nur mit einer Hand reden, "

    Blocher hat gestern die Rolle "der einarmige Bandit" gegeben.

    Und genau wie bei einem Geldspielautomaten gibt es viele Süchtige, die alles Verlieren, aber ohne diese Maschine nicht mehr leben können und meinen, sie würden dann schon einmal gewinnen und mekren nicht, dass sie die Verlierer sind.
  • FrancoL 08.12.2015 11:00
    Highlight Highlight Von CHB war ich nicht überrascht, er ist älter geworden, die Aussagen und Schuldzuweisungen sind die gleichen geblieben. In der SVP alles nur gute Leute, die die oponieren sind schlechte Verlierer. Da hätte man bestens ein altes Interview einblenden können mit dem Vorteil; Produktionskosten = Null. Doch HALT da war was was mich mächtig gestört hat: Das Verhalten von Roger Schawinski; teilweise zaghaft, leicht gehemmt, als hätte man ihn zurückgebunden, dass gibt mit masslos zu denken, das sind keine schönen Vorboten der Freiheit!!
  • TobiWanKenobi 08.12.2015 10:53
    Highlight Highlight Wer hat's gesehen? Als er nach dem Wort "Afghanen" suchte, es ihm aber einfach nicht einfallen wollte und er auf "die Leute von Afghanistan" auswich. Ich fand's lustig.
  • Lowend 08.12.2015 10:45
    Highlight Highlight Blocher ist ein Mensch, der sich von den besten und teuersten Schneidern die am schlechten sitzenden Massanzüge, mit echt sündhaft teuren Materialien herstellen lässt, damit das gemeine Volk denkt, er sei einer von ihnen, dabei ist er im Grunde nur ein ganz gewöhnlicher Blender, Aufwiegler und Arbeitsplatzzerstörer.
    • pachnota 08.12.2015 19:02
      Highlight Highlight Lowend..Blocher ein Arbeitsplatzzerstörer? Donnerwetter! Wie viele Leute sind nur noch bei der EMS beschäftigt? Wieviele Arbeitsplätze hast du generiert...? (lach)
    • Olaf 08.12.2015 19:12
      Highlight Highlight Die Blochers wollen das Land dicht machen und verlagern gleichzeitig Arbeitsplätze ins Ausland. So kann man das Problem für EMS natürlich auch "lösen". Nur die Schweiz hat das Nachsehen. Das finde ich hinterhältig und zeigt den wahren Charakter der Blochers und der SVP! Und hier noch der Beleg dafür: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/ems-will-vier-werke-china-eroeffnen-736332
    • pachnota 08.12.2015 19:25
      Highlight Highlight Olaf...bei dir dasselbe. (leider) Ems bekennt sich zum Standort Schweiz u behält ihre 1000 Arbeitsplätze (dein Artikel!) . Wieviel Arbeitsplätze hats du,,,(ganz persönlich) geschaffen?
      Immer nur nölen..ist einfach nicht genug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RFC 08.12.2015 10:06
    Highlight Highlight "Der Infantile hat Schwierigkeiten, das Realitätsprinzip anzuerkennen. Es fällt ihm schwer, die Welt so zu sehen, wie sie ist. Die Realität ist ihm ein Greuel. Er gibt Anderen gern die Schuld. Deswegen schimpft er auf diese Welt. Er verdreht sie nach seinen Harmonie- und Allmachtsvorstellungen."

    Das ist imho zutreffend für Blocher, und seine Partei.

    RFC
  • barbarodastice 08.12.2015 09:11
    Highlight Highlight Der Herr Blocher ist schon wahnsinnig unsympathisch. Bin jedes Mal aufs Neue erstaunt. Kann er nicht einfach den Anker in Herrliberg oder im Schloss Rhäzüns setzen und da bleiben?
    • zombie woof 08.12.2015 11:38
      Highlight Highlight Und Magdalena gleich dazu
  • maddiepilz 08.12.2015 08:57
    Highlight Highlight wieso hat man den überhaupt noch eingeladen? er ist doch weder im parlament noch im bundesrat noch sonstwo, wo er einen interessieren würde.
    • EvilBetty 08.12.2015 10:32
      Highlight Highlight Einschaltquoten.
  • Bouz 08.12.2015 08:33
    Highlight Highlight Zurück zum Milizparlament, das ist mein Ziel

    Er meinte wohl - zurück zum Millionärenparlament 😂.

    Sorry marie leblocher überlassen sie das spielfeld den bürgerlichen.
  • Amanaparts 08.12.2015 08:30
    Highlight Highlight Ach, jetzt habe ich mir doch tatsächlich den Seich noch angeschaut. Unsäglich dieser Blocher. Der redet einfach drauf los, ohne Fakten oder Lösungen. Wie ein Kleinkind. Ich will, Ich will, Ich will... Furchtbar!
  • Bouz 08.12.2015 08:28
    Highlight Highlight «Wir sind die Leidtragenden hier»

    Sagt wer? Le Blocher?

    Füferli und Weggli Politik, Konfrontation oder Opferrolle - Dachte das hätte man im Schuhlhaus hinter sich gelassen.
    • Alex23 08.12.2015 08:38
      Highlight Highlight Ja, das hat mich auch verblüfft: "Wir" und "Leidtragende". In einer Villa mit Blick auf See und ordentlich was auf den Konto - und dann von Leidtragenden reden.
      "Wir", weil es sich ja so gut macht sich mit dem gemeinen Volk auf eine Stufe zu stellen. Dieses glaubt dem Alten auch noch und meint tatsächlich, er politisiere im Interesse des "kleinen Mannes".
  • Bouz 08.12.2015 08:25
    Highlight Highlight «Ich kenne das, man redet die SVP schlecht, damit man nicht über die Sache diskutieren muss.»

    Wow ich würde sagen - blind. Ist auch schwierig aus der Villa bei Herrliberg die wirklichen Probleme (Sachen) zu sehen.
  • moimoimoi 08.12.2015 08:16
    Highlight Highlight einer, der täubelet, seit er nicht wiedergewählt wurde; einer, der das volk den souverän nennt, solange es seinen ideen wohlgesinnt ist; einer, der als bundesrat vorlagen entgegen dem kollegialitätsprinzip nicht unterstützt hat; dieser eine nennt andere schlechte verlierer.
    • Triesen 08.12.2015 08:27
      Highlight Highlight Gute Analyse, genau getroffen... 👍
  • Triesen 08.12.2015 08:11
    Highlight Highlight Schon einmal darüber nachgedacht, dass es nicht nur "schlechte Verlierer" gibt, sondern auch "schlechte Gewinner"? So wie es "Gutmenschen" gibt oder logischerweise auch "Schlechtmenschen"? 🤔 😆
    • Lowend 08.12.2015 10:50
      Highlight Highlight Das Gegenteil von Gutmensch ist für mich nicht mehr der Bös- oder Schlechtmensch, sondern ganz simpel und ergreifend der Unmensch und ihrem Anführer konnte man gestern zuhören.
    • Triesen 08.12.2015 11:29
      Highlight Highlight @Lowend ...etwas falsch verstanden? Mein Anführer? Eigentlich ist es genau umgekehrt gemeint. Habe ich mich so undeutlich ausgedrückt? 🤔
    • Lowend 08.12.2015 11:48
      Highlight Highlight Entschuldigen Sie das Missverständnis! Ich meinte den Anführer der Unmenschen, also wohl besser deren Anführer, aber sicher nicht "Ihren" Anführer, sehr geehrter Herr Triesen! Selbständig denkende Menschen brauchen keine Führer, ist doch klar! ;-)
  • teufelchen7 08.12.2015 06:52
    Highlight Highlight da kann man nur noch den kopf schütteln....
  • Der Kritiker 08.12.2015 06:18
    Highlight Highlight nun ja. blocher gehört in der svp immer zu den gewinnern, weil die parteimitglieder dem rattenfänger folgen, egal wohin er sie führt...
  • Yolo 08.12.2015 06:16
    Highlight Highlight Ist Blocher auch... wer im Glashaus sitzt und so...

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