Schweiz
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Christoph Blocher im Gespräch mit «TeleBlocher»-Moderator Matthias Ackeret. Bild: screenshot youtube / teleblocher

«Jeder versucht, den anderen zu ficken» – warum der SVP-Übervater bei «TeleBlocher» flucht



Es war wahrlich kein besonders erfreulicher Sonntag für Christoph Blocher. Der SVP-Übervater musste mit ansehen, wie die Selbstbestimmungs-Initiative (SBI) seiner Partei mit 66,2 Prozent Nein-Stimmen an der Urne Schiffbruch erlitt.

Entsprechend wenig rosig war Blochers Laune nach Bekanntwerden der Hochrechnungen. Zu diesem Zeitpunkt empfing Blocher Moderator Matthias Ackeret in seiner Villa in Herrliberg zur Aufzeichnung der jüngsten Folge von «TeleBlocher».

Nachdem sich die beiden über die Gründe der SBI-Abfuhr unterhalten hatten, kamen sie auf den am Samstag bekannt gewordenen Rückzug aus der Politik von Ex-SVP-Präsident Toni Brunner zu sprechen.

«Er hat es einfach nicht mehr ausgehalten», so Blocher über die Gründe für den Rücktritt. Es sei verständlich, dass sich Brunner mit seiner «natürlichen Autorität» nach fast 24 Jahren im Nationalrat, «diesem Bürokratentheater», genug habe.

Christoph Blochers Frust im Video:

abspielen

Video: watson/teleblocher

Dann greift Blocher zum F-Wort: Bern sei ein Haifischbecken, «wo jeder versucht, den anderen zu ficken». Es sei voll von Karrierepolitikern, die nichts anderes tun würden, als Sitzungsgelder zu kassieren, und «sonst nirgendwo fehlen». (cbe)

Das sagt Komiker Mike Müller dazu

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schleiger 27.11.2018 19:55
    Highlight Highlight Dem Blocher scheint die f...erei zu gefallen. Sonst würde man weniger von im hören :)
  • Swissmixlady 27.11.2018 16:35
    Highlight Highlight Meine Meinung ..
    Ich finde wenn man ein Politiker ist sollte man nicht vulgär sprechen!
  • FrancoL 27.11.2018 00:46
    Highlight Highlight Die Verachtung für 2/3 der Schweiz ist das Resultat seines Lebenswerkes. Irre und dies auch noch mit eigenem TV-Sender.
  • Asha 26.11.2018 23:03
    Highlight Highlight Man stelle sich mal vor, ein junger Migrant oder eine junge Migrantin hätten dieses Vokabular bei einem öffentlichen TV-Auftritt. Aber für alte, weisse Männer scheint es total okay zu sein, „grab them by the pu*sy“ und „alle versuchen einander zu fi**en“ im Zeug rumzuschreien.
  • Alteresel 26.11.2018 22:45
    Highlight Highlight Das ist Kabarett vom Feinsten!
  • Schneiderlein 26.11.2018 22:23
    Highlight Highlight Das Zürichdeutsche Wörterbuch, von CB mitfinanziert, übersetzt das Mundartwort "ficken" mit: stibitzen, naschen, stehlen.

    Ja, ihm hat jemand das Gehirn stibitzt.
    Ja, er durfte mal an der Macht naschen.
    Ja, er hat der Schweiz viel Zeit gestohlen.

    Jetzt ist gut. Jetzt soll er seine Milliarden geniessen. Jetzt soll er der Schweiz wieder die Freiheit geben sich zu entfalten und zu blühen.

    Adieu alter Mann, jetzt reichts.
  • Spiessvogel 26.11.2018 21:11
    Highlight Highlight Wie der Altbundesrat da über die eidgenössischen Institutionen in Bern lästert, ist unterste Schublade. Er soll als alter, frustrierter Mann noch möglichst lange seine Klientel „begeistern“. Das Volch wird sich mit jedem Jahr mehr, entgeistert von der Blocherpartei abwenden.
  • Raphael Stein 26.11.2018 21:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Phrosch 26.11.2018 21:02
    Highlight Highlight Wer austeilen kann, muss auch einstecken können. Wenn Bern ein Haifischbecken ist, hat Blocher seinen redlichen Beitrag dazu geleistet.
  • MilfLover 26.11.2018 20:47
    Highlight Highlight Hat er sich nun als Fetisch-Liebhaber geoutet mit seinem Hundehalsband?
  • malu 64 26.11.2018 20:33
    Highlight Highlight Manch einer geht zurück zu seinen Wurzeln und macht wieder das, was er am Besten kann!
  • the Wanderer 26.11.2018 20:16
    Highlight Highlight 8:50 im YT-Video:

    "Das isch jo unglaublich, was sich diä gleischtet hend....und sogar im Usland....im im m im Online...." 😁😁

    Blocher ist so was von ausrangiert, das ist schon fast Realsatire
  • RETO1 26.11.2018 20:05
    Highlight Highlight Das Watsonpublikum feiert wieder einmal eine Orgie hier, weiterhin viel Spass.
    • äti 26.11.2018 23:30
      Highlight Highlight ... nein, man feiert mit TeleBlocher die 500. Sendung. Solltest du eigentlich wissen und dich freuen.
    • Macto 26.11.2018 23:55
      Highlight Highlight Hmmm... Nein, hier f*** eben nicht jeder den anderen. Blocher sprach vom Parlament. Die würden also laut Blocher die Orgie feiern...
    • swisskiss 27.11.2018 08:46
      Highlight Highlight RETO1: Versteh Deinen Kommentar nicht. Ist doch super, wenn im Blog von Emma Amour solch ein promineter Gastkommentator sein Liebesleben offenlegt.

      Da frag ich mich, ob der Christoph nicht der SMS Sandro ist....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ralph Moses 26.11.2018 19:04
    Highlight Highlight Warum nur kommt mir das so unheimlich bekannt vor? Rumpöbeln, beleidigen, auf jeden prügeln, der eine andere Meinung vertritt, und wenn es dann mal eine watschn gibt, heulen und die bösen Linken beschimpfen! Ach jaaa! Da gibt es doch gewisse Parteien in Deutschland, die genauso spielen...
  • Andre Bachmann 26.11.2018 19:03
    Highlight Highlight ich getrau mich gar nicht zu fragen, zu welchen f...konstellationen das denn bei der svp führt 😊
  • dan2016 26.11.2018 19:00
    Highlight Highlight ein echter Eidgenoss würde jetzt noch mit dem Sackmesser rumfuchteln. Aber eben, die EU hat den nachfolgern der wackeren Eidgenossen schon Halsbänder umgelegt.
    • Hierundjetzt 26.11.2018 19:45
      Highlight Highlight „Eidgenoss“ ist eine Erfindung von Eingewanderten. Diese leben heute in der Armen- und Arbeiterschich. Erkennbar am Wohnort und an den Unschweizerischen Nachnamen.

      Kein echter Schweizer nennt sich so.

      Sorry 😕
    • dan2016 26.11.2018 23:23
      Highlight Highlight https://patriot.shop/product_info.php?products_id=2057&osCsid=59a92d8b4ac1934bf575d79c66e758ef

      https://www.patriot.ch/category/eidgenoss/

      all diese Ausländerseiten....
    • äti 26.11.2018 23:33
      Highlight Highlight Hier, hmm 'Blocher' ist ein Eingewandertername, was jetzt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 26.11.2018 18:32
    Highlight Highlight Da kann man nur hoffen, dass sich alle anderen svp-Goldfischchen ein Beispiel an Toni Brunner nehmen und sich ebenfalls aus dem Haifischpool verabschieden. Dass Blocher seine eigene Tochter nicht davon abgehalten hat, sich in einen Raubfisch-Swingerclub wählen zu lassen, ist aber genauso merkwürdig wie das komische Halsband, dass er trägt.
  • Pafeld 26.11.2018 18:11
    Highlight Highlight «Er hat es einfach nicht mehr ausgehalten», so Blocher über die Gründe für den Rücktritt. Es sei verständlich, dass sich Brunner mit seiner «natürlichen Autorität» nach fast 24 Jahren im Nationalrat, «diesem Bürokratentheater», genug habe.

    Sprechen wir tatsächlich von diesem "natürlich autoritären Toni", der damals im Blick auf dem Schlitten den Oberjoggeli gegeben hat?

    Wäre es nicht langsam Zeit, dass Martullo-Blocher ein Machtwort von Sohn zu Vater spricht und den senilen alten Mann zum Schutz vor sich selber im Hintergrund behält? Endet sonst so unschön und peinlich wie bei den Le-Pens.
  • FrancoL 26.11.2018 17:58
    Highlight Highlight Ja nun will der Blocher noch eine Parlamentsreform um wieder ein treues Milizparlament zu installieren, nach dem er nun Schiffbruch erlitten hat.
    Morgen wird Blocher eine neue Demokratie verlangen die seine Werte hoch hält und übermorgen das Volk durch das Volch austauschen lassen, damit er seine Ziele erreicht.
    Zusammengefasst die Schweiz als Unternehmen und er ist der Chef und Inhaber.
    So weit neben Erdogan liegt der Mann aus Herrliberg nicht.
  • Black Cat in a Sink 26.11.2018 17:35
    Highlight Highlight Präsenile Demenz ist das nicht mehr... vielleicht vermisst CB die heiteren F-Runden unter der Bundeshauskuppel...
    Unglaublich geringschätzig, ja fast schon menschenverachtend was er da von sich gibt. Muss ihm wohl ziemlich eingefahren sein. Aber eben; das Volk, lieber Christoph, das sind 66% NichtSVPWähler, ob Dir das gefällt oder nicht!
  • lilie 26.11.2018 17:20
    Highlight Highlight Aha, in Bern wird mit harten Bandagen gekämpft? Etwas, was der SVP, die schon immer für ein anständiges und konsensorientiertes Miteinander eingestanden ist, natürlich völlig fremd ist. 🙄

    Ich würde mal sagen: Wie man in den Wald ruft... 😒
    • the Wanderer 26.11.2018 20:05
      Highlight Highlight oder in Blocher'schen Worten:

      wie man fickt so wird man gefickt...😅😅

      Der Typ hat echt nicht mehr alle!
  • Shelley 26.11.2018 16:43
    Highlight Highlight Haha, der Blocher ist doch saugut!! Über jahrzehnte den politischen Dialog vergiften und alle anderen stetig diffamieren. Und wenn‘s nicht mehr so läuft, sind die anderen die Bösen. Politik der Sünnelipartei halt, vertritt viel aber kaum schweizerische Werte
  • Bert der Geologe 26.11.2018 16:32
    Highlight Highlight Blocher braucht eine Parlamentsreform, die ein ihm genehmes Parlament bewirkt und dann wahrscheinlich aber auch eine Wahl- und Stimmreform, welche ihm das richtige Stimmvolk beschert. Sonst gewinnt der arme Kerl ja gar keine Abstimmung mehr.
  • Fanta20 26.11.2018 16:20
    Highlight Highlight Die SVP steht bekanntlich "Berufspolitikern", die ihr Leben lang nichts anderes machen, kritisch gegenüber. So gesehen war der Rücktritt von Brunner nach 24 Jahren ja höchste Zeit. Kein Grund also, sich zu grämen, Herr CB.

    Noch ein Gedankengang zum oft gelobten Milizsystem: Das ist alles gut und recht, aber gleichwohl muss man ehrlich sein und sich fragen, wieviel Milizsystem heutzutage noch sinnvoll ist. Die politischen Dossiers sind heute vermutlich komplexer als auch schon...
    • El Vals del Obrero 26.11.2018 17:18
      Highlight Highlight Man könnte ja auch einen Zwischenweg gehen: Parlamentarier sein sollte zeitlich und finanziell einem 50%-Job entsprechen. So hätte man Berufsparlamentarier, die aber denoch gleichzeitig noch was anderes machen.
    • Yorik2010 26.11.2018 17:20
      Highlight Highlight Bei einem Berufsparlament müssten dann eben auch die lukrativen Nebenjobs in Verwaltungsräten wegfallen und das passt gar nicht, vor allem offenbar der SVP Obrigkeit!
  • Rim 26.11.2018 16:10
    Highlight Highlight Dank Blochers Aufregung erhalten wir für einmal einen tieferen Einblick in die SVP Fraktion. Was man bisher nur vermutet hatte, bestätigt sich nun: In der Fraktion werden Ellenbogen ausgefahren, es geht handgreiflich zu und her. Das wurde dem Toni nun, nach 24 Jahren zuviel. Er hat es gesehen, umso mehr als in diesem Haifischbecken seine Chancen irgendwann mal BR zu werden nicht mehr vorhanden sind. Zuviele ambitionierte KollegInnen/Konkurrenten spekulieren darauf. (Solche die sonst nirgends fehlen) Davon gibts eine ganze Menge.
  • Gurgelhals 26.11.2018 16:09
    Highlight Highlight Als jemand, der quasi parallel zum Aufstieg der Blocher-SVP gross geworden ist, kann ich über Blochers Frust nur eine gewisse Genugtuung empfinden. Nachdem er die CH Politik über ein Vierteljahrhundert mit seinem destruktiven "Nein!" vor sich hergetrieben hat, muss der alte Blocher nun zunehmend verbittert mit ansehen, wie ihm sein Werk langsam aber sicher entgleitet. Dies weil eine neue Generation von politisch Engagierten ihm eine ebenso entschiedenes konstruktives "Nein!" – gegen das Aushöhlen der Institutionen und des Rechtstatts – entgegen hält.

    Späte Gerechtigkeit. Find ich gut.
  • TomasB 26.11.2018 15:53
    Highlight Highlight „Und wer hat‘s erfunden“, Christoph...?
  • TanookiStormtrooper 26.11.2018 15:52
    Highlight Highlight Toni Brunner war doch einfach immer nur der Kasper für die Zürcher Hardliner um Blocher und Mörgeli. Ein jugendliches Gesicht mit Bauerncharme, der immer schön brav die SVP-Parolen runtergebetet hat, die man ihm einflösste. Nachdem die besagten Herren sich aus dem Nationalrat verabschiedet hatten (resp. vom Volk verabschiedet wurden), hat man von Brunner nie wieder was gehört. Mit seinem Rücktritt ist er wohl schlicht einer Abwahl zuvorgekommen. Wenn Brunner von jemandem "gefickt" wurde, dann vom "Übervater", der ihn eiskalt "entsorgt" hat nachdem er seinen Nutzen erfüllt hatte.
    • Don Sinner 26.11.2018 16:15
      Highlight Highlight Sehe ich ganz ähnlich. Inkl. Übervater in Anführungsstrichen. Übernehmen die Journis solche Bezeichnungen wohl unüberlegt oder bewusst? "Übervater" ist mMn eine fahrlässig Verniedlichung und überflüssige Bauchpinselung für diesen Menschen.
  • Maranothar 26.11.2018 15:45
    Highlight Highlight Jahrelang unproduktiven sinnlosen Mist anleiern und jetz über das Ergebnis heulen. Typisch Blocher und die SVP.
    • TomasB 26.11.2018 15:58
      Highlight Highlight ...ausser Probleme bewirtschaften - nichts gewesen...
    • Menel 26.11.2018 19:28
      Highlight Highlight ...doch, Probleme erfinden...
    • Maranothar 26.11.2018 23:16
      Highlight Highlight Das dafür mit blindem Eifer.
  • FrancoL 26.11.2018 15:45
    Highlight Highlight Blocher zeigt immer mehr sein wahres ich und damit ein mehr als bedenkliche Persönlichkeit. Er ist weit weg von jedem vernünftigen Gedankengang.
    Er wird immer mehr ein Fall für Stamms Sektenblog.
  • Lowend 26.11.2018 15:30
    Highlight Highlight 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️ 🤦‍♂️
  • Hauswurz 26.11.2018 15:28
    Highlight Highlight Über das, was er sagt, wundere ich mich schon lange nicht mehr.

    Echt schräg ist aber, was er anhat!
    • TomasB 26.11.2018 15:56
      Highlight Highlight Echt schräg 😒
    • Loeffel 26.11.2018 16:28
      Highlight Highlight Ackeret schaute unangemeldet bei Chrigi vorbei und hat ihn daher Outfit technisch auf dem falschen Fuss erwischt
    • Lichtblau550 27.11.2018 19:42
      Highlight Highlight So wird‘s gewesen sein, @Loeffel. Es stellt sich aber die Frage: Wo war Madame?
  • HansHoni 26.11.2018 15:27
    Highlight Highlight Genau. Hier schliesst sich der Kreis zum Vorbild in den USA, der ebenfalls nichts anfangen kann mit gewählten Volksvertretern, wenn sie nicht seiner Meinung sind. Soviel zum Thema Demokratieverständnis. Das F-Wort finde ich nicht so schlimm, aber die pauschale Verunglimpfung der ParlamentarierInnen finde ich zum K.... Würg.
  • Sauäschnörrli 26.11.2018 15:25
    Highlight Highlight Jetzt möchte er die entlöhnung auf einen Drittel reduzieren, um die Karrierepolitiker auszubremsen. Zum Glück hat Erich Hess drei Mandate, dann kommt er trotzdem auf einen ganzen Lohn. Denn mit "lastwägele" allein werden die Meisten nicht so wohlhabend wie Giezendanner.
    • Sauäschnörrli 26.11.2018 16:02
      Highlight Highlight Btw, ist nicht die SVP die Partei die sich ab der politischen Korrektheit stört. Ich mag mich erinnern dass Köppel sie einmal im Editorial der WW als Scheiterhaufen der Moderne bezeichnete. Jetzt wurde der Toni trotzdem geroasted und jetzt ists plötzlich ganz schlimm, dass sich die Parlamentarier nicht gegenseitig mit Duftöl einreiben und sich erzählen, was sie am anderen besonders mögen?
    • B-Arche 26.11.2018 16:16
      Highlight Highlight Klar. Nur noch wohlhabende Schweizer sollen Politiker im Nationalrat werden dürfen. Pekuniäres passives Wahlrecht. Das schwebt der SVP vor.
  • Don Quijote 26.11.2018 15:21
    Highlight Highlight Mit Mike Müllers Tweet ist eigentlich alles gesagt. Amen.

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