Schweiz
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«Wahrscheinlich Ja» zu No-Billag: Blocher legt die Karten auf den Tisch



Die No-Billag-Initiative kommt im März an die Urne. Klar ist: Von den Parteien dürfen sich die Initianten wenig Unterstützung erhoffen. SP, Grüne, CVP, FDP, BDP und GLP werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Nein-Parole beschliessen.

Unklar ist bislang, wie sich die SVP verhält. In der Herbstsesion meinte Fraktionschef Adrian Amstutz:  Eine Parole zur No-Billag-Initiative zu fassen, sei eine Entscheidung zwischen «Pech oder Schwefel», «Pest oder Cholera».

Nun hat ein SVP-Schwergewicht Position bezogen: «Ich werde wahrscheinlich Ja stimmen», erklärt Christoph Blocher in seinem YouTube-Format «TeleBlocher». Grundsätzlich sei er nicht dagegen, dass die SRG Gebührengelder erhalte. Doch ein «Ja» sei weniger falsch als ein «Nein», so der Alt-Bundesrat. Dies, weil das Parlament den Vorschlage der SVP abgelehnt habe, die Gebühren auf 200 Franken zu senken. 

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Die aktuelle Folge von Tele Blocher. Video: YouTube/TeleBlocher

Leuthard Billag-Manöver

Am Mittwoch hatte der der Bundesrat beschlossen, die Empfangsgebühr auf 365 Franken im Jahr oder ein Franken pro Tag zu senken: Diesen Betrag für Radio und Fernsehen sollen ab 2019 grundsätzlich alle Schweizer Haushalte bezahlen, unabhängig davon, ob sie über Empfangsgeräte verfügen.

Das neue System sei nicht nur günstiger, sondern auch gerechter, sagte Medienministerin Doris Leuthard. Bis 2022 rechnet der Bundesrat mit jährlichen Gebühreneinnahmen von rund 1,37 Milliarden Franken. Einen fixen Anteil von 1,2 Milliarden Franken überlässt er der SRG. Private Radio- und TV-Stationen erhalten mehr Geld aus dem Gebührentopf. (sda/mlu)

Blochers erste Begegnung mit Siri

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • alohaswitzerland 21.10.2017 23:43
    Highlight Highlight Watson hoert endlich mit dieser Zensur auf, linke iseologische Diktaturpresse hoch 3.
    • Skip Bo 22.10.2017 12:38
      Highlight Highlight aloah, ich habe deinen Beitrag gemeldet, weil er gegen die AGB 13.2 (Beleidigung, Diffamierung) verstösst.
      watson hat in diesem Fall sicher nicht zensiert.
      Du hättest bei deinem Beitrag auf beleidigende Beilagen verzichten können.
    • Skip Bo 22.10.2017 21:26
      Highlight Highlight RosaL, aloah hat bei der Registrierung zugestimmt, dass beleidigende Beiträge kein Recht auf Veröffentlichung haben.
  • Ursus51 21.10.2017 11:16
    Highlight Highlight Nur schon das Ja von Blocher ist für mich ein Grund No-Billag abzulehnen. Sicher gibt es bei der SRG Sendungen die nicht unbedingt in öffentlichem Interesse sind, da ist Reformbedarf da. Dafür muss man aber nicht gleich die ganze SRG zerschlagen. Was ist dann die Alternative? Nur noch Privatfernsehen von Blochers Gnaden. Nein danke!
    • derlange 21.10.2017 16:53
      Highlight Highlight Du machst deine Meinung von Blocher angängig?
      Wenn er die Nein - Parole Ankündigt änderst du deine Meinung wieder?
      Hallo schöne neue Welt!
    • Spooky 21.10.2017 22:37
      Highlight Highlight "Nur schon das Ja von Blocher ist für mich ein Grund No-Billag abzulehnen."

      Kannst du eigentlich nicht selber denken?
  • rodolofo 21.10.2017 09:32
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass die Gebührengelder auf Tele Blocher umgeleitet werden!
    Denn wir brauchen freie und unabhängige Medien, vom Mann aus dem Volk fürs Volk!
    Da ist endlich Einer, der sich getraut, das zu sagen, was man heute endlich wieder mal sagen muss!
    Aber diese linke Lügenpresse mit dem endlosen und nervtötenden Geschwafel aus dem Schwatzclub zu Bern brauchen wir nicht mehr!
    Besser beim Burezmorge ein Brot dick mit Butter bestreichen, mit dicken Käsescheiben belegen und sich dann in den Mund schieben!
    En Guete, Froue und Manne vom Vouch!
    • Skip Bo 21.10.2017 14:46
      Highlight Highlight Bitte rodolfo, sag aloah das du es ironisch gemeint hast. Der wird sonst noch hässiger über uns Bauern, obschon der Bauernverband NoBillag ablehnt.
    • rodolofo 22.10.2017 09:12
      Highlight Highlight @ Skip Bo
      aloah ist bereits weg...
      Natürlich habe ich das ironisch gemeint!
      Wir Bauern sind doch super, und was wir machen, ist die schönste und wichtigste Arbeit, die es überhaupt gibt!
      Wer das nicht wertschätzen kann, ist selber doof.
  • Schneider Alex 21.10.2017 07:00
    Highlight Highlight Die SRG soll nicht zerschlagen werden. Viele Programmteile sind in Ordnung. Die No-Billag-Initiative ist mir eigentlich viel zu radikal. Wenn sich aber das Parlament, der Bundesrat und die SRG selbst bezüglich Programminhalten und Gebühreneinnahmen weiterhin in Richtung "weiter wie bisher" bewegen, sehe ich mich gezwungen dieser Initiative zuzustimmen.
    • Hoopsie 21.10.2017 10:44
      Highlight Highlight @Schneider Alex: Ist denn die 365.-- ein Schritt in die richtige Richtung?

      Und was soll denn weg bei der SRG? Die richtig teuren Informationssendungen mit Schweizer Inhalt, oder die günstig zu bekommenden amerikanischen Serien oder Filme? Gehen sie doch mal auf die SRF.ch Seite und blättern durch die verschiedenen Sendungen die SRF anbietet. Sie werden 4 bis 5 finden, die Ihnen nicht gefallen klar, aber dafür 25 die Sie wichtig finden. Und andere finden andere Sendungen wichtig. Ein breites Angebot, für alle etwas, wenn man will und nicht einfach sagt: "Schrott, brauch ich nicht!"
    • Schneider Alex 21.10.2017 14:32
      Highlight Highlight 1. Warum gehören das permanente Ausstrahlen von Kriminal-, Gewalt- oder Horrorfilmen und die Raser-Animation Formel-1 zum Service public?
      2. Warum kann man die Ausstrahlung von Klamauk-Formaten (zum Beispiel Reality-TV) und von seichten, synchronisierten US-Unterhaltungsfilmen nicht einfach den privaten Fernsehkanälen überlassen werden?
      3. Wo liegt die Schmerzgrenze bei Sendungen für kleinste Minderheiten? Sollte man solche Minderheiteninteressen nicht besser durch Printmedien abdecken lassen?
      4. Könnte man nicht mehr Wiederholungen ausstrahlen?
    • Fabio74 22.10.2017 16:35
      Highlight Highlight 1. ist zu definieren durchs Parlament was der Auftrag sein soll. 2. siehe 1
      3. wir sind ein föderalistischer Staat in dem jeder das gleiche will. Wo ziehst du die Grenzen?
      4. Endlosschlaufe im TeleZüri seit 30 Jahren macht?
  • Schneider Alex 21.10.2017 07:00
    Highlight Highlight Zum Glück hat eine Partei - die SVP - die Diskussion um Programme und Gebührenhöhe lanciert, wohl auch im Eigeninteresse. Die Bedeutung der SRG für den politischen Diskurs ist aber so gross, dass sich auch die andern Parteien schon längst damit hätten auseinandersetzen sollen. Der Service public der SRG muss ein ständiges politisches Thema werden. Nicht einmal der damit beauftragte Bundesrat hat sich in der Vergangenheit sichtbar damit beschäftigt. Und sorry, die Programmkommission und die Mitglieder der SRG-Trägerschaft sind zum grössten Teil Claqueure der SRG.
  • Spooky 20.10.2017 23:54
    Highlight Highlight Ihr Linken wollt die Schweiz ja sowieso an die EU verscherbeln. Wieso wollt ihr, dass es noch ein Schweizer Fernsehen gibt? Wegen dem Deutschschweizer Dialekt?
  • Chääschueche 20.10.2017 21:12
    Highlight Highlight Dann bezahlen wir die Bilag in Zukunft via Steuern. :)

    Weis nicht was die Abstimmung bringen soll.

    Oder Wie soll sich das SRF sonst Finanzieren? Werbung? Alles 10 Minuten für 15 Minuten? 🤔
    • Saraina 20.10.2017 23:41
      Highlight Highlight Blocher kauft den Laden. Wer braucht schon SRF, wenn er Blochervision haben kann. Hat in Italien doch auch geklappt.
    • Hoopsie 21.10.2017 00:44
      Highlight Highlight Nein, das wird nicht gehen. NoBillag verbietet jede Unterstützung der SRG, weder über Steuern noch über Gebühren. Hier der Text (etwas zusammengefasst):

      - Der Bund sub­ven­tion­iert keine Radio- und Fernsehsta­tio­nen.

      - Der Bund oder durch ihn beauf­tragte Dritte dür­fen keine Emp­fangs­ge­bühren erheben.

      - Der Bund betreibt in Frieden­szeit­en keine eige­nen Radio- und Fernsehstationen.

      Bei einem Ja ist innert kürzester Zeit alles von der SRG aus. Kein Radio mehr, kein TV, kein gar nichts mehr. Das ist Fakt. "Die finden dann schon eine Lösung" wird es nicht geben. Game Over.
  • klugundweise 20.10.2017 21:05
    Highlight Highlight Tele Blocher anstatt SRF, mit Köppel und Somm als Chefredaktoren, das bringt die Schweiz vorwärts ins Mittelalter gällezi.
    • derlange 21.10.2017 17:02
      Highlight Highlight Komischerweise traut man das keinem SP-Politikern zu....?!
      Och, das gäbe Arbeit, wäre Gewinnorientiert und ....
      Ist doch einfacher von den reichen das Geld ergaunern und in irgendwelchenin sozialen Projekten verbrennen...
      Dann gut und glücklich einschlafen und sich selbst sagen, ich helfe wenigsten und die bösen Reichen nicht !
    • Fabio74 22.10.2017 16:39
      Highlight Highlight @rosa: köppel ist nicht erfolgreich er wird finanziert vom Herrliberg aus.
      Blocher hat seine Ems auf dubiose Weise gekauft und dann mit Busenfreund Ebner Tausende Arbeitsplätze vernichtet und sein Konto gefüllt. Dazu Business mit dem Apartheidregime in Südafrika.
      Wenn man auf so was stolz sein kann, na dann
  • Hoopsie 20.10.2017 20:40
    Highlight Highlight Ein für alle Mal. Das sogenannte "Leuthard Billag-Manöver", wie es auch hier im Watson beschrieben wird, gibt es nicht. Im Abstimmungskampf zum RTVG (2015) Referendum war immer klar, dass die SRG Gebühreneinnahmen bei 1,2 Milliarden gedeckelt werden. Und genau das hat sie nun umgesetzt und die neue Gebührenhöhe daraus berechnet. Punkt. Wer anderes behauptet lügt, oder ist nicht informiert!
    • RETO1 20.10.2017 23:33
      Highlight Highlight und das genau im richtigen Zeitpunkt haha
  • JonSerious 20.10.2017 19:41
    Highlight Highlight ...also aus Trotz also. Ein echtes und sinnvolles Argument dafür ist ihm vermutlich nicht eingefallen. Ich wüsste zwar auch keines, das nicht 5 Gegenargumente mit sich brächte .
    • Roterriese #DefendEurope 20.10.2017 21:04
      Highlight Highlight Ich konsumiere keine SRG Produkte. Argument dagegen?
    • meglo 20.10.2017 23:15
      Highlight Highlight man merkt es
    • Roterriese #DefendEurope 21.10.2017 22:08
      Highlight Highlight @meglo, TV ist die Unterhaltung der Unterschicht und des einfachen Volkes, du schiesst dir selber ins Bein
    Weitere Antworten anzeigen
  • DJ77 20.10.2017 19:17
    Highlight Highlight Was bedeutet "wahrscheinlich" aus Blochers Mund? Er und seine Partei werden abwarten und sich erst entscheiden wenn sie einen Vorteil in ihrem Entscheid sehen.
    Wie kommts das Leuthard auf genau Einen Franken im Tag(365Fr./Jahr) kommt? Das wurde bestimmt nicht ausgerechnet, dieser Betrag sieht einfach im Auge besser aus als z.B.1.34Fr. Schon das sollte dem Zahlenden auffallen und nachdenklich stimmen.
    • TanookiStormtrooper 20.10.2017 21:56
      Highlight Highlight Das ist sicherlich auch ein symbolischer Preis. Bei grossen Überschüssen kann der aber eventuell noch fallen. 365.- ist also momentan einfach der zu erwartende Maximalpreis ab 2019. Ursprünglich waren 400.- geplant, dann entschied das Bundesgericht, dass darauf keine Mehrwertsteuer zu entrichten ist und mit einer Kürzung des Budgets um 40Mio. sind wir jetzt auf 365.
  • René Obi (1) 20.10.2017 19:04
    Highlight Highlight Sie berichten im SRG wohl nicht mehr genug über den heiligen Christoph
  • Spooky 20.10.2017 18:55
    Highlight Highlight Ungefähr 1 Million Schweizer können sich die Zwangsgebühr gar nicht mehr leisten. Das ist der einzige Grund, warum sie JA zu "No Billag" stimmen werden.
    • Hoopsie 20.10.2017 20:42
      Highlight Highlight Und woher nehmen sie diese Annahme? Können sie das belegen? Quellen!
    • Klaus07 20.10.2017 20:49
      Highlight Highlight Wow. 3,6 Millionen Haushalte gibt es in der Schweiz, Nach Ihrer Zahl kann jeder 3,6 Schweizer Haushalt die Billag nicht bezahlen. Wusste nicht, dass die Schweiz ein so armes Land ist! 27% der Schweizer Haushalte können keine 12 Franken pro Monat aufbringen? Bei einem Durchschnittliche Einkommen pro Haushalt von 7‘600 Franken pro Monat irgend wie unglaublich. Oder haben Sie einfach eine tolle Zahl erfunden? Oder wahr Ihr Kommentar sarkastisch gedacht? Man wird es nie herausfinden.
    • piedone lo sbirro 20.10.2017 21:12
      Highlight Highlight Spooky

      sie quatschen ins blaue.

      was sich immer mehr schweizer nicht mehr leisten können ist die monatliche wohnungsmiete und kk-prämie der bürgerlichen, und nicht die jährliche billag!

      blocher ist ein heuchler, die no-billag massgeschneidert um sein medienimperium auszubauen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 20.10.2017 18:55
    Highlight Highlight Die Initiative ist zu radikal. Trotzdem besteht das Problem, dass die Gebühren (auch nach Reduktion) für Leute mit tiefem Einkommen viel zu hoch sind.
    • Roterriese #DefendEurope 20.10.2017 21:05
      Highlight Highlight Naja, der Ständerat wollte ja keinen Gegenvorschlag
    • Hoopsie 21.10.2017 02:25
      Highlight Highlight @roterriese: Auch der Nationalrat wollte ihn nicht. Stellen sie sich vor, es werden sehr selten Gegenvorschläge zu Initiativen gemacht. Und gerade dieses Anliegen hat bisher beim Volk nicht so ein grosses Echo ausgelöst. Ein erste Initiative zu diesem Thema brachte die nötigen Unterschriften nicht zusammen, die zweite (die Aktuelle), wurde auf den letzten Drücker fertig. Es scheint kein allzu grosses Problem bei der Bevölkerung zu sein, welches förmlich nach einem Gegenvorschlag schreit.
  • Olf 20.10.2017 18:19
    Highlight Highlight Wenn die Initiative angenommen wird, wird aus 3Sat dann 2Sat?
  • boeserkeinohrhase 20.10.2017 17:58
    Highlight Highlight Ich höre nie zu wenn dieser alter verwirrter Herr spricht. Gauland und er wären gute Zimmergenossen. Ich werde die zwei Jagen!
  • Roger Freck 20.10.2017 17:56
    Highlight Highlight Die SVP (die immer noch auf Blocher hört) hat den 200-Franken-Gegenvorschlag platziert. Wieso wird dann behauptet, er oder "die Rechten" wollten SRF in einer Art Verschwörung abschaffen? Das halte ich für eine ziemlich ideologische und subjektive Wahrnehmung.
    • Hoopsie 20.10.2017 19:55
      Highlight Highlight @Roger Freck: Der 200.-- Gegenvorschlag der SVP war einfach etwas. Keine Grundlage dazu, keine Angabe, was damit genau noch bezahlt werden soll. Nichts. Das finde ich einer ernsthaften Politik unwürdig. Vorschläge zu machen, ohne zu überlegen, welche Konsequenzen das hat.

      Es wäre etwa gleich klug zu sagen, dann halbieren wir einfach die Krankenkassenprämien. Was dann noch gemacht wird oder nicht, das entscheiden die Ärzte. Die sollen jetzt mal sparen!

      Wer deshalbdie 200.-- als politisch guten Vorschlag sieht, der denkt "ziemlich ideologisch und hat eine subjektive Wahrnehmung."
    • Chääschueche 20.10.2017 21:15
      Highlight Highlight @Sportfan
      Ah und wie will das No-Billag Komittee in Zukunft denn das SRF finanzieren?
    • Raphael Stein 20.10.2017 22:13
      Highlight Highlight der Sportfan wieder....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Brunner (1) 20.10.2017 17:53
    Highlight Highlight Jetzt trotzt sich die SVP zum Ja, weil das Parlament ihr nicht gefolgt ist.
    Willkommen im Kindergarten!
    NEIN No-Billag steht für eine konsens Politik in einem föderalistischem Staat.
    Da wollen wir bleiben!
  • Siebenstein 20.10.2017 17:50
    Highlight Highlight Warum spricht kaum jemand darüber wie der Vergleich von den bisherigen Einnahmen mit berechtigten wie auch unberechtigten Nichtzahlern (Schwarzseher) gegenüber der zukünftigen Zwangslösung ausfällt?
    Ich würde mich nicht wundern wenn die neue Methode ein Goldesel wäre!


  • Oberon 20.10.2017 17:33
    Highlight Highlight Bevor man ein Preisschild ran hängt sollte man erst den Auftrag/Inhalt definieren.

    Alles andere ist populistischer scheiss und dient der SVP zur weiteren Polarisierung.
  • Palatino 20.10.2017 17:10
    Highlight Highlight Vorsicht vor Blochers Medien-tRickli!
  • zombie woof 20.10.2017 17:07
    Highlight Highlight Wann lässt uns Donald Blocher endlich in Ruhe?
  • amore 20.10.2017 16:56
    Highlight Highlight Keine Angst. Das Stimmvolk ist nicht so dumm und nimmt diese Initiative an.
    • klugundweise 20.10.2017 18:50
      Highlight Highlight Genau, damit Blochers Medienimperium die Meinungshoheit erhält, gälletzi!
  • lichtler 20.10.2017 16:55
    Highlight Highlight Das Blocher dafür ist, war klar. Blocher will dem Staat aushöhlen und schauen, dass die, die Geld haben noch mehr kriegen.
  • N. Y. P. D. 20.10.2017 16:53
    Highlight Highlight «Ich werde wahrscheinlich !! Ja stimmen», erklärt Christoph Blocher auf «TeleBlocher»

    Christoph, Du kommst Deinem Ziel DIE MEDIEN KONTROLLIEREN immer näher. Die Zeitungen sind bald scheintot. Relativ günstig dann zu übernehmen.

    Und das SF würde mit der Hälfte der Gebühren aufs Sterbebett geführt. Früher oder später würde das SF "abkratzen".

    Dann wäre der Weg frei, Deine Verblödungssender zu lancieren, zwecks Volksverdummung.

    P. S. Der Speichellecker, der den Blocher auf «TeleBlocher» interviewt. Ich kann den keine Sekunde sehen, sonst dreh ich im roten Bereich.
  • Ass 20.10.2017 16:46
    Highlight Highlight So dann wissen die Schäfchen nun wie sie wählen müssen
  • zweistein 20.10.2017 16:38
    Highlight Highlight Die Alternative zur SRG sind nicht die Privatsender (die ebenfalls aussterben werden), sondern das Internet mit seiner unendlichen Beitragsvielfalt.
    JA zu No-Billag!
    • Trasher2 21.10.2017 07:16
      Highlight Highlight ... Und ausländische Investoren die "objektive" Berichterstattung ganz im Sinn der Schweiz machen...
      Wie zum Beispiel, Fox news Switzerland, Erdo-TV Swiss, Aljasiira-Scweiz und Put-in Fernsehen.... ob das per Internet oder per Tv box in deinen Haushalt kommt ist eigentlich egal.

      (Und die selbe Partei kämpft gegen überfremdung und fremde Richter, aber legt den ausländischen Ideologen den roten Teppich aus...)
  • urano 20.10.2017 15:52
    Highlight Highlight wunderbare Zeiten kommen auf uns zu - nur noch mediashop und werbung im TV - dazwischen noch etwas Bachelor und Blocher-Shit-TV
    • ARoq 20.10.2017 16:49
      Highlight Highlight Es zwingt dich ja niemand fernzusehen.
    • p4trick 20.10.2017 18:17
      Highlight Highlight Läuft doch jetzt schon nur noch Schrott mit dem Unterschied dass wir für diesen Schrott bezahlen.
    • Hoopsie 21.10.2017 01:32
      Highlight Highlight @p4trick: Findest Du Tagesschau, Meteo, Rundschau, Kassensturz, Eco, Club, Arena, Schweiz Aktuell, DOK, Reporter, Sportaktuell, Einstein, Netz Natur, NZZ Standpunkte, SRF bi dä Lüüt, Sternstunde Philosophie / Religion / Kultur/ Kunst / Musik, Super League Goal, Eishockey Aktuell, Tatort nur Schrott? Dann will ich ehrlich gesagt nicht wissen, was Sie gut finden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 20.10.2017 15:40
    Highlight Highlight Wollt ihr den totalen Blocher und wollt ihr ihn noch totaler, als er jetzt schon seine Finanzmacht missbraucht, dann folgt dem Oligarchen und zerstört die Schweizer Medienlandschaft mitsamt allen Privatradios.
    • EvilBetty 20.10.2017 16:32
      Highlight Highlight Die Privatradios zerstören sich selber mit ihren dauergrenzdebilgrinsenden Moderatormarionetten dir nir noch Lieder ansagen und eine ganze Stunde lang bescheuerte Wettbewerbe ankündigen. SRF 3 stösst zunehmend ins selbe Horn, nur noch hörbar nach 20:00.
  • Zarzis 20.10.2017 15:11
    Highlight Highlight Natürlich ist Blocher dafür!
    Das ist doch sein feuchter Traum.
    Denn wie definiert man "Linke Medien"?
    Linke Medien sind alle die nicht Blocher gehören!

    Und das zögern bei der Billag Initiative ist nur Theater fürs Volk! Der war von anfang an für die Abschaffung der SRG. Nur wie immer bei Blocher, er macht es heimlich, mit Tricks, Verlogen, Abstreitend und gibt erst nach erfolg zu , das es der Plan war. Genau so wie er es immer seinen Gegnern vorwirft. Er schliesst halt von sich auf andere!
  • Rafi Hazera 20.10.2017 15:00
    Highlight Highlight Buon Giorno RaiUno.
    Benutzer Bild
    • Herbert Anneler 20.10.2017 15:17
      Highlight Highlight Ja, Rafi, Volltreffer! Von einer funktionierenden Demokratie zu einem Mafia-Staat. Deshalb soll der Medien-Service public gebodigt werden - im Namen des Volches, nota bene. Die Inhalte des Service Blocher sind auch schon gesetzt: kürzlich hat er Zustimmung zu einem (verbotenen!) Neonazi-Konzert geäussert. DAS sind die Leute von No Billag: Zerschlagung der demokratischen Kontrolle! Zerschlagung der Demokratie à la Orban, à la Putin... Bleib dran!
    • bokl 20.10.2017 16:18
      Highlight Highlight @HA
      "...kürzlich hat er Zustimmung zu einem (verbotenen!) Neonazi-Konzert geäussert..."

      Quelle?
    • Hoopsie 20.10.2017 17:15
      Highlight Highlight @bokl: Mal googeln:

      Blocher Neonazi und Konzert

      Und es hat gaaanz viele Quellen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roger Freck 20.10.2017 14:59
    Highlight Highlight Staatsfernsehen fing an mit Mathematik- und Sprachenunterricht oder Sendungen wie "Es war einmal... der Mensch". Heute wird das Steuergeld eingesetzt für "Fack Ju Göthe". Auch ohne Steuergeld hat SRF schon einen Riesenvorteil durch seine Monopolstellung. Man kann NO BILLAG mit gutem Gewissen zustimmen.
    • FrancoL 20.10.2017 16:42
      Highlight Highlight Es kommt wohl auf die Qualität des Gewissens an.

      Aber wieso nicht das Monopol den von der Wirtschaft gelenkten Medien überlassen, das ist eben auch so eine Gewissensfrage, aber eben nur für gewisse Gewissen.
    • Posersalami 20.10.2017 16:57
      Highlight Highlight Wo har die SRG ein Monopol? Das ist in Zeiten des Internets, wo praktisch alles von überall empfangbar ist, eine sehr steile These.
    • Alterssturheit 20.10.2017 17:15
      Highlight Highlight Und weil dir die eine Sendung nicht passt ist alles Bullshit ?? Wie wär's - auch nur als Beispiel - mit "Netz Natur" ? Definitiv auch nicht die Sendung für alle und genau darum braucht es mitunter Gebühren. Sonst werden künftig nur noch Sendungen wie Bauer ledig sucht, Dschungelcamp und ähnliches finanziert und gesendet. Dann lerne ich doch lieber was dazu und zieh mir mal Netz Natur rein.
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  • IMaki 20.10.2017 14:51
    Highlight Highlight Nach der Unterwerfung des Freisinns ein weiteres Stück im Herrliberger Masterplan für die totale Machtübernahme in diesem Land. Die SRG wird sturmreif geschossen, in dem man ihr die Mittel entzieht. Denn dass die Anti-SRG-Initiative mit der verführerischen Fragestellung vom Volch angenommen wird, steht ausser Frage. Die Herrliberger Bewegung wird es sich sogar scheinheilig leisten können, keine Parole zu beschliessen. Aus der "Konkursmasse SRG" wird dann ein neues, nationalistisches Medien-Monopol geschmiedet. Nachlesen in "Der Abgang - Bericht aus einer nahen Zeit."
    • EvilBetty 20.10.2017 15:54
      Highlight Highlight Naja, sollen sie doch. Mal ehrlich, die Generation die sich über die SRG informiert wird nicht mehr lange auf dem Antlitz dieser Erde wandeln. Machen sie halt ein WadenbeisserTV, lineare Medien sind ein Auslaufmodell, kein Wunder dass diese alten Männer auf dieses Pferd setzen.
    • Menel 20.10.2017 16:29
      Highlight Highlight Aber, aber....ich bin doch nicht schon sooooo alt 😳😪
    • Posersalami 20.10.2017 16:58
      Highlight Highlight Die SRG ist eine Quelle für Infos wie jede andere auch. Da jedes Sehen perspektivisch ist, ist jede Perspektive zur Meinungsbildung wichtig.
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  • Flint 20.10.2017 14:49
    Highlight Highlight Das "Leuthard Billag-Manöver" hat nichts mit der NoBillag Initiative zu tun! Die Senkung wurde mit der Revision des RTVG im 2015 beschlossen. Demnach wären die Gebühren so oder so gesenkt worden. Siehe: https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/organisation/rechtliche-grundlagen/abstimmungen/ja-zur-revision-des-rtvg.html
  • jen23 20.10.2017 14:40
    Highlight Highlight Finde es auch schade, dass der Gegenvorschlag abgelehnt wurde. War wohl auch ein strategischer Entscheid 😒 Eine Halbierung hätte gute Chancen gehabt, also spekuliert man darauf, dass die no billag initiative als zu extrem abgelehnt wird...
    • FrancoL 20.10.2017 16:43
      Highlight Highlight Eine Halbierung führt ja immer zu einer bessern Lösung, doch das scheint mir mehr als logisch. Hoffe Dein Chef kommt bei Dir nicht auf den gleichen Gedanken.
    • Termite 20.10.2017 17:34
      Highlight Highlight in der Tat, eine Halbierung hätte gute Chancen gehabt; mit entsprechenden Einbussen (Konzentration auf Zürich, keine Medien für franz., ital., rom. Schweiz, keine Förderung Film/Volksmusik, keine Sportrechte für viele Sportarten, etc.). Jen23, worauf verzichtest du bei halbem Lohn?
    • jen23 20.10.2017 19:12
      Highlight Highlight Ich arbeite in der Privatwirtschaft, mein Lohn wird also nicht von Steuern oder Zwangsabgaben finanziert 😉
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Leuenberger: «Medien wie Bauernhöfe zu subventionieren halte ich für falsch»

Moritz Leuenberger (SP) war 15 Jahre lang Medienminister. Im Interview sagt er, warum ihn die No-Billag-Debatte manchmal an ein «Kasperli-Theater» erinnert und weshalb auch Bundesräte nicht davor zurückschrecken müssen, Journalisten zu kritisieren.

Herr Leuenberger, schön, dass Sie sich Zeit nehmen für dieses Interview! Mögen Sie Journalisten überhaupt noch sehen nach all den Jahren als Medienminister?Moritz Leuenberger: (lacht) Ich sitze jedenfalls hier.

Dann schiessen wir doch los. Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie beurteilen Sie den Zustand der Schweizer Medienlandschaft?Ich will hier nicht Noten verteilen wie der Oberlehrer. Die Medienlandschaft wandelt sich genauso, wie sich auch die Gesellschaft wandelt. Es gehört zum Wesen …

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