DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Nico Franzoni, Christian Wasserfallen

watson-Sonderkorrespondent Nico Franzoni berichtet trinkend von der Nacht der langen Messer. Bei Wasserfallen angelangt, ist er schon ziemlich am Schwimmen.  bild: watson

Die grosse Flachmann-Probe: So trinkt sich Franzoni die Nacht der langen Messer schön 🍻🤣

Mit Appenzeller-Schnaps bewaffnet stürzte sich watson-Sonderkorrespondent Nico Franzoni vor den Bundesratswahlen in die «Nacht der langen Messer». Während SP-Badran die Flucht ergriff, stellten sich die FDPler zur grossen Flachmann-Probe. In Deckung! 



Nichts ist langweiliger als die Nacht der langen Messer. Von wegen! Anstelle der üblichen Kurz-Interviews, in denen die PolitikerInnen und Polit-ExpertInnen in der Regel nichts von Substanz zum Wahlausgang zu sagen wissen, probieren wir heute mal etwas anderes. 

Wir schicken Nico Franzoni als Sonderkorrespondenten an die Nacht der langen Messer und schauen, wie lange er durchhält.

Nico Franzoni an der Nacht der langen Messer

Video: watson/Angelina Graf, Nico Franzoni

Die letzten News

Eine Überraschung ist nach der Nacht der langen Messer kaum denkbar, eine Sprengkandidatin ist nicht in Sicht.
Eine Stimme aus der SVP: «Gerhard Pfister wird im ersten Wahlgang vermutlich ein paar Stimmen von uns bekommen. Aber nicht so viele, wie er gerne hätte.»

Viola Amherd (CVP) und Karin Keller-Sutter (FDP) liegen also weiterhin klar in Front. Die Walliser und die St. Galler können die Wahlfeier vorbereiten. Vielleicht schaffen es beide schon im ersten Wahlgang und die Schweiz steht vor einer Premiere: Erstmals dürften zwei Frauen gleichzeitig in den Bundesrat gewählt werden. (pbl)

Christian Wasserfallen trinkfester als Nico Franzoni:

Video: watson/Angelina Graf

Wer folgt auf Bundesrätin Doris Leuthard?

1 / 18
Wer folgt auf Bundesrätin Doris Leuthard?
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum dieser Bio-Bauer keine Angst vor der Trinkwasser-Initiative hat

Es brodelt in der Bio-Branche. Die Trinkwasser-Initiative spaltet die Gemüter. Der Berner Bio-Bauer ist enttäuscht über die Nein-Parole von Bio Suisse. Bei einem Rundgang über seinen Hof erzählt er von seiner Vision – und erklärt, warum er kein Nutella isst.

Durch die malerische Landschaft des Berner Seelands, vorbei an den typisch rund geschwungenen Dächern der Berner Bauernhäuser, durch die Gemeinde Grossaffoltern führt ein einsamer Weg auf den Hof von Markus Bucher. Er trägt den lieblichen Namen «Farnigasse». Und die Farnigasse gibt Buchers Reich seinen Namen. Das «Farngut» des Bio-Bauern ist umgeben von blühenden Apfelbäumen und frisch bepflanzten Knoblauch-Feldern. Es ist ruhig auf dem Hof. In der Ferne sind einige Feldarbeitende zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel