Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Thurgauer fällt auf Internet-Betrüger rein – 24'000 Franken weg



epa06053017 An engineer checks live cyber threat maps and statistics at his office in Istanbul, Turkey, 27 June 2017. According to news reports, companies around the world on 27 June 2017 are reporting they are being hit by a major cyber-attack.  EPA/ERDEM SAHIN

Bild: EPA/EPA

Internet-Betrüger haben am vergangenen Montag von einem Mann aus dem Oberthurgau 24'000 Franken erbeutet. Die Täter gaben sich als Mitarbeiter der Computerfirma Microsoft aus.

Der 58-jährige Mann aus dem Oberthurgau wurde telefonisch kontaktiert. Die Anrufer gaben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus und behaupteten, dass der Computer des 58-Jährigen von Viren befallen sei, heisst es in der Mitteilung der Thurgauer Kantonspolizei vom Montag.

Der Mann ermöglichte den Betrügern Zugriff auf seinen Computer. Sie zeigten dem Mann auf seinem Bildschirm gefälschte Virenmeldungen und täuschten dabei fremde Hackerzugriffe vor.

Um dieses Problem zu lösen, müsse eine Software installiert werden. Um diese zu erwerben, müsse der Betroffene iTunes-Karten kaufen. Durch diese Täuschungen brachten sie den Mann dazu, iTunes-Karten im Wert von 24'000 Franken zu kaufen und ihnen den Code auf der Rückseite weiterzugeben, schreibt die Polizei weiter.

Es sei dem 58-Jährigen zugesichert worden, dass ein Teil des Betrages zurückerstattet werde und bereits schon eine Vorauszahlung auf sein Konto erfolgt sei. Dies wurde ihm mit einem gefälschten Kontoauszug vorgetäuscht. (aeg/sda)

Dieser Journalist ging durch die Social-Media-Hölle

abspielen

Video: srf

The Shadow Brokers – Storys zu den NSA-Hackern

iPhone und Android geknackt – Wikileaks veröffentlicht geheime CIA-Dokumente

Link zum Artikel

Wegen des NSA-Hacks: Nun sind Netzwerkgeräte von Cisco und Co. nicht mehr sicher

Link zum Artikel

Hacker-Gruppe «Shadow Brokers» erbeutet geheime Spähsoftware der NSA

Link zum Artikel

NSA hackte Uni Genf und missbrauchte drei Server für Cyberangriffe

Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und es ist ziemlich spektakulär

Link zum Artikel

16 Fakten, die wir viel zu spät (ODER ERST JETZT!) gecheckt haben 🤯

Link zum Artikel

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

25 geniale Erfindungen, die beweisen, dass wir schon in der Zukunft leben

Link zum Artikel

Über Nacht blind – die Geschichte vom Aushängeschild des Zürich Marathons

Link zum Artikel

Tödlicher Hefepilz – warum Candida auris so gefährlich ist

Link zum Artikel

«Die unendliche Geschichte» wird 35 – das wurde aus den Darstellern

Link zum Artikel

Stell dir vor, du bist Anwältin für Menschenrechte und die «Bunte» schreibt über deine Haare

Link zum Artikel

Samsung will nicht, dass du diesen Bericht zum Galaxy Fold siehst

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

20
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MarkusPaul 27.11.2018 16:36
    Highlight Highlight Ältere Menschen sind froh wenn der Kasten also Pc zu Hause angeht, der Mauszeiger sich bewegt und was aus dem Drucker rauskommt ohne Probleme ! Ich verstehe bloss nicht wie jemand itunes Karten für 24000Chf kaufen kann ohne sich selbst zu fragen oder einen Bekannten was es damit auf sich hat. Mich würde interessieren in welchem Zeitraum das stattfand.Doch nicht von Heute auf Morgen...
  • Jute-statt-Plastik-Tagträumer 27.11.2018 14:52
    Highlight Highlight ... oh man - mit ITunes Karten ? echt jetzt ...

    Ja kaufen Sie hier diese Karte : ach die 24'000.- - neinein, da werden einfach zwei nullen zuviel angezeigt .. kein Problem, das sind eig. nur 240.- (oder wie soll ich mir das vorstellen?)
  • Opus106 27.11.2018 10:19
    Highlight Highlight Mit den "Microsoft"-Betrügern bin ich schon bald befreundet. Sie rufen seit Jahren immer wieder an und ich erkenne sie wenn nicht an der exotischen Tel.Nummer am ersten Wort auf Englisch. Dann stelle ich mich dumm und dämlich, gebe vor, ich wäre froh um seine "Hilfe". Mein Compi startet unendlich langsam, stürzt ab, es kommt (angeblich) ein Anruf auf der andern Leitung, die ich ("sorry, hold the line") unbedingt entgegennehmen muss. Auf diese unterhaltsame Weise verpuffen meine "Microsoft-Freunde" viel Zeit, in denen ihre Betrügereien ins Leere laufen. Machs naa! Johannes
  • Münz 26.11.2018 19:46
    Highlight Highlight Standard Cashback Fall auf jeder grösseren Bank mit Kreditkarten Anbindung.
    Natürlich auch ein Dauerbrenner für Medien und "geile" Leser.
  • desmond_der_mondbaer 26.11.2018 18:59
    Highlight Highlight Was zum Geier wollen die denn jetzt mit 24‘000.- iTunes Guthaben im AppStore erwerben?
    • Jute-statt-Plastik-Tagträumer 27.11.2018 14:54
      Highlight Highlight Es gibt Tauschbörsen, wo du Itunes Guthaben gegen Bitcoins tauschen kannst ...
  • Lörrlee 26.11.2018 15:47
    Highlight Highlight Solche Anrufe hatte ich auch schon gehabt. Angebliche Microsoft-Mitarbeitende rufen an und geben an, es gäbe ein Problem mit dem PC den man habe.

    Beim 1. Anruf kamen sie ins Stocken, als ich sie fragte, woher sie meine Nummer hätten und wieso sie nicht meine Sprache sprächen.
    Beim 2. Anruf fragte ich sie, was ich denn für einen PC hätte und wann dieser gekauft worden sei.
    Beim 3. Anruf wurde es mir zu blöd und ich sagte ihnen einfach, dass ich Malware mag und ein allgemeiner Freund von Viren auf dem PC sei, sie sollen mir das doch nicht wegnehmen. Dann legten sie auf.
    • Hayek1902 26.11.2018 18:44
      Highlight Highlight Ich habe gefragt, welcher Computer denn ein Virus habe. Dann ahben sie egfragt, wie viele ich habe. habe geantwortet ca. 50. Dann haben sie gefragt, was ich für ein Unternehmen sei. Habe ich gesagt Geheimdienst. Haben sie aufgelegt.
    • Lörrlee 27.11.2018 12:02
      Highlight Highlight Der ist auch gut!
      Ich denke beim nächsten Anruf versuche ich es, indem ich einfach behaupte ich arbeite beim Microsoft IT-Security-Dienst und wollte mich gerade bei ihnen melden, da wir festgestellt haben, dass ihre Rechner ein Problem haben. Und dann mal schauen wie sich das Gespräch entwickelt.
  • Hayek1902 26.11.2018 15:05
    Highlight Highlight Die haben mir auch scho angerufen, in gebrochenem Englisch... Wie kann man darauf reinfallen.
    • tolgito 26.11.2018 15:44
      Highlight Highlight Also an der Aussprache soll es ja nicht liegen. Mittlerweile hat jedes Unternehmen die Supporteinheiten ausgelagert nach Indien, Ungarn oder gar Polen... jedoch Microsoft Mitarbeiter, welche mit iTunes Karten bezahlt werden und dann noch für 24000 CHF... meine Güte, da ist ja einiges schiefgegangen
    • Hayek1902 26.11.2018 18:43
      Highlight Highlight Wenn du mit Microsoft sprichst, dann hast du Leute am Hörer die entweder richtig Englisch können (von mir aus mit Akzent) oder (wahrscheinlicher) Deutsch sprechen, egal ob die aus der Schweiz anrufen, Polen, Tschechien oder dem Kosovo. Dann wiederum stellt sich die Frage, wieso dir Microsoft überhaupt anrufen sollte, wenn du kein Unternehmen bist mit Servicevertrag. Und ja, iTunes Karten.... ohne Worte.
  • COLD AS ICE 26.11.2018 13:37
    Highlight Highlight tja, selberschuld. wie doof kann man nur sein.....hehe
  • Charlie B. 26.11.2018 12:48
    Highlight Highlight Lebt der Mann hinter dem Mond? Solche Meldungen gibt es schon seit Jahren und es sollte mittlerweile jedem bekannt sein, dass Microsoft Mitarbeiter niemals zu Hause anrufen.
    • Käsebrötchen 26.11.2018 16:32
      Highlight Highlight Nein, im Thurgau. Steht doch da :-D
    • Lörrlee 27.11.2018 12:04
      Highlight Highlight Auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache:
      Ich sehe da keinen Unterschied zum Mond. *wegduck*
  • sierra2011 26.11.2018 12:01
    Highlight Highlight Ich liebe diese Symbolbilder, das ist vermutlich eine chinesische Take Away-Speisekarte :-D
  • Pana 26.11.2018 11:58
    Highlight Highlight Microsoft Mitarbeiter mit iTunes-Karten bezahlen. Seems legit.
    • René Gruber 26.11.2018 13:25
      Highlight Highlight Aber klar doch und BurgerKing-angestellte werden normalerweise mit McDonalds-Gutscheinen bezahlt.
    • Rocky Gonzales 27.11.2018 21:46
      Highlight Highlight Hä?? Legitim mit iTunes-Karten zu bezahlen! In welcher Fantasiewelt leben sie eigentlich - Rufe gleich bei Ihnen ein und bitte um die Reka Card mit 50'000 aufgeladen und zahle 5.-- zurück... Oder hab ich was falsch verstanden????

Transportfirma sucht Eidgenossen, der Cervelat isst – das findet die SP gar nicht witzig

Ein Stelleninserat der Schärer Transport AG im St.Gallischen Rossrüti sorgt in den sozialen Medien für Aufregung. Darin sucht die Firma einen «teamfähigen Eidgenossen». Man setze sich ausserdem «gerne einmal zu Schweinssteak und Cervelat» zusammen, heisst es im Inserat weiter. Die SP Migranten St.Gallen sind entsetzt, die Geschäftsführerin der Firma weist den Rassismus-Vorwurf vehement von sich.

Die Stellenanzeige lässt wenig Zweifel offen, welches Profil man mitbringen muss, um bei der Schärer Transport AG aus Rossrüti als Lieferwagen-Chauffeur anzuheuern: «Wir suchen einen teamfähigen Eidgenossen aus der Region Wil oder näheren Umgebung», heisst es in einem Inserat, das vergangenen Mittwoch in den «Wiler Nachrichten» publiziert wurde. Und weiter: «Abgeschlossene Schweizer-Schulbildung» (sic!) ist Pflicht.

Zwischen den Zeilen lesen muss der Betrachter des Inserats dann im Text unter dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel