Schweiz
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Elias Meier-Vogt, Windkraft, Windkraftanlage, Energiegesetz, Energierstrategie 2050

Für das Foto will Elias Meier nicht neben einem Windrad posieren. «Dafür stehe ich nicht hin», sagt er. bild: watson

Ein 21-Jähriger kämpft gegen Windräder und spuckt Doris Leuthard in die Suppe

Nicht alle Umweltschützer befürworten das neue Energiegesetz, über das am 21. Mai abgestimmt wird. Elias Meier sagt, das neue Gesetz sei unökologisch. Porträt über einen engagierten Opponent*.



Die Kapuze über den Kopf gezogen, die Augen gegen Wind und Regen zusammengekniffen, stapft Elias Meier über eine schmale Zufahrtsstrasse. Er, der eigentlich gerne in der Natur ist, der gerne in die Höhe fährt, versucht diesen Ort zu meiden. Denn hier oben, auf dem 1200 Meter über Meer gelegenen Mont Crosin, dem Pass im bernischen Jura, liegt der grösste Windpark der Schweiz. Und Meier mag keine Windpärke.

Windrad, Windenergie, Windkraft, Windkraftanlage, Mont Croisin

Auf dem Mont Crosin stehen 16 Windräder. bild: watson

Er zeigt auf ein Bauernhaus in der Ferne und die rundum liegende, von gelben Blümchen gesprenkelte Wiese. «Das ist für mich Landschaft», sagt er. Dann dreht er sich zu den drei massiven Windkraftanlagen um, die wenige hundert Meter entfernt ihre Rotorblätter wuchtig im Kreis schleudern. «Aber das da, das ist für mich Industrie». Auf dem Mont Crosin war Meier zuletzt im Herbst vergangen Jahres. Damals standen die grössten der inzwischen 16 Windkraftanlagen noch nicht. Es ist das erste Mal, dass er nun die 150 Meter hohen Anlagen sieht. Er ist sichtlich abgeneigt.

Zur Windkraft kam Meier als 18-Jähriger. Aus reinem Interesse beschäftigte er sich mit dem geplanten Projekt einer Windkraftanlage in seinem Wohnort Grenchen (SO). Das Thema liess ihn nicht mehr los, er begann dagegen aufzumüpfen. Er sagt, Windkraftanlagen seien nicht nachhaltig und würden die Landschaft verschandeln. Heute ist er 21 Jahre alt und der oberste Gegner von Windkraft in der Schweiz. Er präsidiert den Verband «Freie Landschaft Schweiz», die Dachorganisation der Gegner von Windkraftprojekten.

Nationale Aufmerksamkeit erhielt Meier, seit er an vorderster Front gegen das neue Energiegesetz kämpft, über das die Schweizer Stimmberechtigten am 21. Mai abzustimmen haben. Während sich alle anderen grossen Umweltverbände, wie der WWF, Greenpeace, Pro Natura und die Schweizerische Vereinigung für Solarenergie für ein begeistertes «Ja» an der Urne einsetzen, sagt Meier: «Dieses neue Energiegesetz ist umweltschädlich und muss abgelehnt werden.»

Umfrage

Wirst du das neue Energiegesetz annehmen?

14,547 Votes zu: Wirst du das neue Energiegesetz annehmen?

  • 75%Ja.
  • 18%Nein.
  • 7%Weiss nicht.

Um die Abstimmung zu kippen, wurde ein «Umwelt-Komitee gegen das Energiegesetz» gegründet. Meier ist ihr Kampagnenleiter. Dass mit dem Gesetz auf erneuerbare Energien gesetzt werden soll, findet Meier zwar gut. Er befürchtet aber, dass dann vor allem neue Windkraftanlagen gebaut würden. Und das sogar auf geschützten Gebieten. Der Bundesrat definiere mit den Artikeln 12 und 13 im neuen Gesetz die Windkraft als nationales Interesse. «In der Realität heisst das, dass die Anwohner kaum mehr Einsprache erheben können, wenn sie sich gegen ein geplantes Projekt wehren wollen», sagt Meier.

Für die einen eigentlich noch ganz schön, für Elias Meier ein Graus: Windkraftanlagen auf dem Nufenenpass im Wallis.  Bild: KEYSTONE

Der Wind bläst kalt auf dem Mont Crosin. Meier zieht den Reissverschluss seiner Regenjacke bis zum Kinn. Er geht noch ein Stückchen weiter der Strasse entlang, in Richtung der rotierenden Räder. Je näher diese rücken, umso imposanter wird ihre Wirkung. Ein leises Wummern der drehenden Rotoren wird hörbar. Meier sagt: «Es ist nicht nur der Lärm, der schädlich ist. Es ist auch die Vibration.» Studien hätten bewiesen, dass Schlafprobleme auftreten würden. Und ein anderes grosses Problem seien die Vögel. «Jedes Jahr sterben in Deutschland 12'000 Mäusebussarde, weil sie von Windrädern erschlagen werden», sagt Meier. Das sei ein Zehntel des ganzen Mäusebussard-Bestandes.

Trotz seines jungen Alters wirkt Meier wie ein Routinier, der eloquent durch sein Thema führt. Er kennt die Zahlen, und er kennt die Argumente und weiss sie einzusetzen wie ein Profi. Nicht bei allen hat er sich damit beliebt gemacht. «Auf Facebook wurde ich auch schon übelst beleidigt», sagt Meier. Auch an seinem Wohnort in Grenchen ist sein Engagement so manch einem ein Dorn im Auge. Die örtliche SVP sieht den Windpark, auf dem Grenchenberg, den Meier verhindern will, als eine Chance. Angefeindet wird er auch, weil er auf nationaler Ebene mit ebendieser Partei zusammenspannt. Die SVP bekämpft als einzige Partei das neue Energiegesetz.

Ist das eine unheilige Allianz? «Mir geht es nicht um Parteipolitik», sagt Meier. «Mir geht es um die Sache.» Er sei unabhängig, von niemandem bezahlt und aus einem eigenen Antrieb heraus engagiert. In eine Partei eintreten würde er nicht wollen. «In einer Partei ist es schwierig, eine selbstlose, solidarische Politik zu betreiben», sagt er.

Elias Meier-Vogt, Windkraft, Windkraftanlage, Energiegesetz, Energierstrategie 2050

Natürlich fährt Meier ein nachhaltiges Auto: einen Renault Twizy. bild: watson

Für seine Gegner ist Meier nicht einfach zu fassen. Denn er sagt auch Sätze wie: «Ich bin nicht gegen eine Energiestrategie, ich bin nur gegen dieses Energiegesetz.» Bei Themen abseits der Windkraft bleibt er stets ein wenig schwammig. Die Atomausstiegsinitiative der Grünen habe er beispielsweise unterstützt, sagt er. Zum geplanten Atomausstieg, der mit der kommenden Abstimmung gesetzlich geregelt werden soll, sagt er hingegen, dies sei der falsche Weg: «Ich finde ein Verbot von jeder Nukleartechnologie falsch.»

Seine Gegner schütteln über Meier den Kopf. Die kommende Abstimmung ist für sie ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft der Energiepolitik: der Ausstieg aus der Atomenergie, die Investition in erneuerbare Energien, die Senkung der CO2-Emissionen. Eine «ganzheitliche Betrachtung» sei wichtig, und es sei falsch, sich in dieser Debatte alleine auf Windkraftanlagen zu versteifen. Zwar gibt es durchaus auch andere Stimmen aus Umweltverbänden, die das neue Energiegesetz aus ökologischer Sicht kritisieren. Alles in allem seien aber die Vorteile grösser als die Nachteile, sagen sie.

Meier aber will das nicht gelten lassen. Er sagt: «Ich bin jung und möchte Probleme ganzheitlich lösen.» 

*In der ursprünglichen Fassung dieser Geschichte hiess es «Querulant». Wir haben den Begriff auf Wunsch des Porträtierten geändert. 

Fakten rund um den Energieverbrauch in der Schweiz

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    Alle Leser-Kommentare
  • hpj 04.05.2017 10:47
    Highlight Highlight eure fakten slideshow bitte mal von jemandem ueberarbeiten lassen, der zahlen interpretieren kann.
    slide 9: verkehr verursacht 35% des CH Stromverbrauchs
    slide 12: 3 slides spaeter nur noch 8%.
    hmmm...
    • Kaviar 05.05.2017 18:47
      Highlight Highlight Keiner fährt mehr Zug? Sondern Benziner?
    • Lukas Blatter 05.05.2017 19:37
      Highlight Highlight @hpj: Energie und Strom sind nicht dasselbe. Bei der 9. Grafik ist die Rede von Energie, also Elektrizität, aber auch Treib- und Brennstoffe (Benzin und Heizöl). Die zweite Folie behandelt nur Elektrizität. Der Anteil an elektrisch betriebenen Fortbewegungsmittel am Gesamtstromverbrauch ist nicht dasselbe wie der Anteil der verbrauchten Energieträger zur Fortbewegzung am Gesamtenergieverbrauch.
  • proes2050 04.05.2017 08:48
    Highlight Highlight Eine ausgewogene Disskusion über alternative Energien ist sicher angebracht. Niemand will die Schweiz mit Windanlagen und weiteren Wasserkraftwerken zubauen. Wichtig ist aber eine ausgewogene Argumentation. Ich frage mich warum niemand, ausser jeweils kleine Teile der lokalen Bevölkerung touristische Anlagen wie Seilbahnen und Skilifte bekämpft. Mit einer solchen Haltung denkt man doch der Strom komme aus der Steckdose! Es ist wichtig inländische Alternativen in der Stromproduktion zu schaffen, wie kann man eine solche Strategie nur bekämpfen! EINDEUTIG PRO ES2050!
  • Tom B. 03.05.2017 12:07
    Highlight Highlight Gemäss den vom Bundesrat an das Parlament gerichteten Informationen, sind 5-8 Gaskraftwerke in den Plänen des Bundes vorgesehen. Werden bei einem JA am 21. Mai gebaut.
    Nachzulesen auf der Homepage des UVEK: www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/energie/energiestrategie-2050.html

    Keine weiteren Kommentare nötig... 😂😂😂😂
    • Makatitom 04.05.2017 14:19
      Highlight Highlight Auch die kommen vors Volk, bevor gebaut wird, und das wird abgelehnt
  • Georg Stamm 03.05.2017 11:29
    Highlight Highlight Der Mann hat völlig Recht. Wenn diese Windrädermonster zur "nationalen Sache" erklärt werden (bei einem Ja!), dann werden sie zu hunderten aufgestellt. Jüngere Menschen können sich dann vorstellen wie unser Land in 20, 30 Jahren aussehen wird wenn ausserdem noch 10 Mio. Menschen hier wohnen (oder mehr ... ). Das ist dann wohl alternative Energie, aber kein Umweltschutz, das muss klar gesagt werden.
    • Wambolium 05.05.2017 15:25
      Highlight Highlight Österreich setzt stark auf Windräder. Etwa 1200 Windräder, mit einem Stromproduktionsanteil von etwa 7.5%, sind in ganz Österreich installiert. Weit mehr als in der Schweiz (etwa 30). Das hier, bei uns in der Schweiz, Luft nach oben ist, ist nur unschwer zu erkennen. Man muss ja nicht die ganze Schweiz "zupflastern" , man kann ja punktuell einige Windparks aufstellen. Klar das Aussehen dieser Windräder ist gewöhnungsbedürftig, aber bei Luftseilbahnstützen und Kühltürmen motzt ja auch niemand und die sehen auch nicht gerade schön aus.
  • grünezecke #fcksvpafd 03.05.2017 10:28
    Highlight Highlight mir gefallen diese windräder, und ich finde die sollen überall aufgestellt werden wo sie auch wirklich effizient sind. alles andere ist einfach nur wieder dieses typische schweizerisch kleingeistige getue. ES2050 JA!
    • Georg Stamm 03.05.2017 16:22
      Highlight Highlight Lieber Braunerwinzling: Stellen wir doch diese Schönheiten an der Zürcher Goldküste auf ! Und am Genfersee bei Vevey und Montreux hätte es auch noch Platz für etliche davon sicher zur Freude der dort wohnenden ...
    • grünezecke #fcksvpafd 03.05.2017 17:01
      Highlight Highlight why not, aber nur an einer konstant windreichen lage.
  • BrigitteL 03.05.2017 09:34
    Highlight Highlight Alle wichtigen Umwelt- und Naturschutzorganisationen sagen eindeutig JA zur Energiestrategie: WWF, Greenpeace, Pro Natura – und ganz nebenbei auch Birdlife Schweiz. Es geht bei der Energiestrategie nicht nur um Windenergie (das Potential in der Schweiz ist im Vergleich zu anderen Ländern eher gering), sondern ebenso um Wasserkraftwerke, Solarenergie und Energie aus Biomasse/Holz und Geothermie. Und: Es sterben mit Sicherheit weit mehr Vögel, wenn wir nichts gegen die Klimaerwärmung unternehmen.
  • Schneider Alex 03.05.2017 07:03
    Highlight Highlight Inwieweit kann der Flatterstrom aus Wind- und Sonnenenergie kurz- und langfristig gespeichert werden? Wollen wir unsere schönen Landschaften mit wenig ergiebigen Windkraftwerken zerstören?
    • Yakari9 03.05.2017 08:39
      Highlight Highlight Die Schweiz verfügt über immense Speicherseen. Die installierten Pumpen haben eine grössere Leistung als alle unsere AKW's zusammen.
      So also!
    • Huber50 03.05.2017 09:18
      Highlight Highlight @Yakari9: Richtig, die installierte Leistung aller Speicherwerke ist gewaltig. Nur gibt es da ein kleines Problem mit den Preisen: Wegen den gefährlichen Atomkraftwerken wurde die Sonnenenergie anfänglich mit bis zu 30 Rappen pro kWh vergütet. Nun kommt der Deutsche Kohlenstrom mit Dumpingpreisen unter 3 Rappen dazu. Da diese Rechnung nie aufgehen kann, wurde bereits das neuerstellte Speicherwerk Lindt - Limmern kürzlich um 50% abgeschrieben. Eine weiteres Problem ist das fehlende Stromabkommen mit der EU, welches wegen den Bilateralen blockiert ist............
    • Yakari9 03.05.2017 13:13
      Highlight Highlight Ich verstehe es auch nicht.... zuerst heisst es, es hat zuwenig Strom ("Flatterstrom"), dann wieder viel zu viel (unterirdisch tiefe Marktpreise)....
  • Schnurri 03.05.2017 07:02
    Highlight Highlight Ich bin auch dafür die AKW abzuschaffen aber eine der besten alternativen will ich auch nicht....
    Zudem stimmt die Aussage, das nukleartechnik gänzlich ausgeschlossen wird nicht (siehe Aussage BR leuthard ind der Arena. Alles mimimi dieser Typ. So ein Politik Hipster
    • EliasMeier 03.05.2017 17:47
      Highlight Highlight Schurri, bitte nicht frech werden. Danke!
    • Schnurri 03.05.2017 21:55
      Highlight Highlight Nicht gerade ein Argument das mich trifft....
  • Skater88 02.05.2017 22:59
    Highlight Highlight Artikel + die Kommentare. Erhofft hab ich mir ein Aprilscherz.. leider bittere Realität. Gesetz annehmen, Umsetzung vorzu planen, dann kommts schon gut.
  • AllFab 02.05.2017 22:50
    Highlight Highlight Und wenn wir die Windräder dort platzieren, wo sowieso schon Skilifte stehen? Problem gelöst. Die Landschaft dort ist sowieso schon verschandelt, oder seh ich da was falsch?
    • Yakari9 03.05.2017 08:40
      Highlight Highlight Der Turm auf dem Chasseral stört auch niemand! Also, düet nid so blöd!
    • Kaviar 03.05.2017 08:43
      Highlight Highlight Skilifte stehen aber kaum dort, wo es viel Wind hat. Wind und Skilifte mögen sich nämlich nicht so sehr.
    • EliasMeier 03.05.2017 17:47
      Highlight Highlight Da wo Skilifte stehen, müssen im Winter Sperrgebiete eingerichtet werden. Sonst können die Eisstücke runterfallen, welche sich an den Rotorblättern bilden. In Deutschland 26'000 Mal Tatsache!
  • DasSchaffenWir 02.05.2017 22:03
    Highlight Highlight Windkraft ist schon gut, aber den Wind müssen wir auch gleich mit importieren!
    • Yakari9 03.05.2017 08:41
      Highlight Highlight Ah, jetzt sehe ich endlich die Argumentation der Nein-Sager.... Der Wind ist Ausländer!
  • lobin 02.05.2017 21:34
    Highlight Highlight Wenn der Elias Meier der hier mit kommentiert der gleiche ist wie oben im Artikel, dann hat Watson aber schon in die Sch...e gegriffen.
    Das Argumentationsniveau ist armselig und so was von kurzsichtig.
    Und dann redet er noch von ganzheitlich - ob er weiss was das Wort bedeutet?
    Aber vielleicht ist es ja nur ein Trittbrettfahrer.
    • Makatitom 02.05.2017 21:47
      Highlight Highlight Selbstlos nicht zu vergessen ;)
    • Lalalala 03.05.2017 16:50
      Highlight Highlight Ist der gleiche.
    • EliasMeier 03.05.2017 17:46
      Highlight Highlight Bitte nicht frech werden, Danke :-)
  • Matrixx 02.05.2017 18:08
    Highlight Highlight "Der überwiegende Anteil heute installierter Windkraftanlagen befindet sich auf landwirtschaftlich genutzten Flächen, die fast ohne Einschränkung weitergenutzt werden können. So stehen ca. 99 % der von einem Windpark beanspruchten Fläche weiterhin für Ackerbau usw. zur Verfügung."

    Zitat Wikipedia
    • Kaviar 02.05.2017 18:30
      Highlight Highlight Entscheidend sind die Topographie und die Windverhältnisse in der Schweiz und nicht die in Wikipedialand.
      Die besten Standorte hier sind auf Bergen und Hügelm, wo aber fast nie Landwirtschaft betrieben wird.
      Und: AKWs brauchen pro Gigawatt viel weniger Platz als Windräder.
    • Matrixx 02.05.2017 19:31
      Highlight Highlight Was, wenn man sie in bereits exisiterende Bauten einbaut? Z.B. In Skigebieten ein Windrad auf jeden Seilbahn-Haltemast baut?
    • Kaviar 02.05.2017 19:52
      Highlight Highlight Hält nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 02.05.2017 17:44
    Highlight Highlight Und was sind nachhaltige, ökologische sowie ökonomische Alternativen zur Aromkraft? Windkraft? Was wenns zu wenig Wind hat. Wasserkraft? Was wenn unser Wasserschloss Schweiz eines Tages Wassermangel leidet? Fossile Brennstoffe? Die sind nur begrenzt verfügbar und gehen eines Tages aus.
    • Charlie Brown 02.05.2017 18:15
      Highlight Highlight Ja, dann können wir beruhigt auf Uran aus heimischer Produktion zurückgreifen.

      Ups.
    • Matrixx 02.05.2017 19:43
      Highlight Highlight Und du glaubst, Uran wächst auf Bäumen? 🤔 Auch Uran ist nur begrenzt verfügbar.
    • Matrixx 02.05.2017 20:50
      Highlight Highlight Es gibt übrigens neben der Kernspaltung auch eine weitere Atomkraft.

      Die Kernfusion ist auch eine alternative, erneuerbare Energie. Macht kaum Abfall und ist trotz Kernenergie nur kurz radioaktiv.
      Ist noch in der Forschung, dürfte aber bis 2050 lange marktfähig sein...
    Weitere Antworten anzeigen
  • mAJORtOM95 02.05.2017 17:20
    Highlight Highlight Seit tausenden von Jahren greift jetzt der Mensch schon in die Umwelt ein. Angefangen bei den Brandrodungen der Jäger und Sammler bis hin ins 21. Jahrhundert, gestalten wir die Umwelt unseren Wünschen entsprechend.
    Wir bauen Autobahnen und neue Häuser. Nichts soll nun mehr nutzlos sein, der Boden muss der Wirtschaft nützen.
    Doch genau dann, wenn mit erneuerbaren Energieen unserer Mutter Erde geholfen werden soll, schreiten Vollidioten dazwischen, weil es ja ,,das Naturbild schändet"

    Macht Sinn he?
    • Kaviar 02.05.2017 18:38
      Highlight Highlight Wobei vergessen geht, dass die Schweiz gar keine naturbelassenen Landflächen mehr hat, schon lange nicht mehr. Forst- und Landwirtschaft haben jeden Quadratmeter zu irgendeiner Plantage gemacht.
      Unsere Wiesen, z.B., sind nicht natürlich. Sie sind Grasmonokulturen, wo vor vielen Jahrhunderten einmal Wälder standen, vorwiegend aus Laubhölzern. Die Nadelhölzer im Mittelland sind Bauholzplantagen.
      Besonders umweltverheerend war und ist die Besiedelung der Alpen. Kühe und Weiden kommen dort der Vergewaltigung von Mutter Natur gleich.
  • Charlie B. 02.05.2017 16:58
    • Kaviar 02.05.2017 18:39
      Highlight Highlight Umd dann steht darauf der Stau ...
    • atomschlaf 02.05.2017 22:01
      Highlight Highlight Ökonomisch kaum sinnvoll, bevor nicht die ganze geeignete Dachfläche mit Solarzellen ausgerüstet ist.
    • atomschlaf 02.05.2017 22:22
      Highlight Highlight Für den (oder die) Blitzer noch zwei Zitate aus dem von Charlie verlinkten Artikel:

      "Nach Angaben des französischen Interessenverbandes für Erneuerbare Energien (SER) ist aus Solarstrassen gewonnener Strom derzeit rund 13 Mal teurer als Strom aus herkömmlichen Solaranlagen."

      "Ausserdem sind die Zellen flach auf dem Boden angebracht und nicht schräg, wie es auf Hausdächern möglich ist. Sie produzieren deswegen weniger Strom."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie B. 02.05.2017 16:54
    Highlight Highlight "Windkraftanlagen seien nicht nachhaltig und würden die Landschaft verschandeln"

    aha...
    User Image
    • RobertQWEC 02.05.2017 20:13
      Highlight Highlight höh digger was los?? wir brauchen bahnen für unsren transport ond güter
  • Peeta 02.05.2017 16:48
    Highlight Highlight Aus Windenergie kann hierzulande im Verhältnis derart wenig Strom erzeugt werden, dass diese unsäglichen wummernden Rotoren tatsächlich nichts bei uns verloren haben. Der Herr Meier hat also schon recht! Abgesehen davon gibt es genügend Studien aus Deutschland, die belegen, dass diese Windräder den Anwohnern an die Gesundheit gehen. Zudem sehen sie auch extrem scheisse aus und verschandeln unser schönes Kulturland noch mehr. Aber der riesigen Industrie dahinter ist das egal. Das Parlament muss diese Vorlage überarbeiten, darum NEIN am 21. Mai! Legen wir den Fokus auf Wasser-&Solarenergie.
    • heudani 02.05.2017 17:56
      Highlight Highlight Strom für 1500 Familien nennen Sie also nichts ...
    • Kaviar 02.05.2017 18:43
      Highlight Highlight Das ist so gut wie nichts. Wir haben rund 4 Mio. Haushalte.
      Für noch nicht einmal ein Drittel Promille der Haushalte die ganze Schweiz zu verunstalten und Milliarden zu verschleudern ist aberwitzig.
    • cheeky Badger 02.05.2017 21:04
      Highlight Highlight 5% des scheizer strombedarfs sind durchaus möglich. Das ist doch ordentlich.

      In Haldenstein z bsp. Steht eine Turbine und produziert mehr Energie als die gemeinde braucht (übers ganze Jahr gesehen).
    Weitere Antworten anzeigen
  • elivi 02.05.2017 16:20
    Highlight Highlight Ich glaub sein grösstes problem ist ... Er kennt nur einer richtung und die heisst keine windräder. In diesem artikel zumindest wird nicht klar wie er die zukünftige energie probleme der schweiz gesamtheitlich lössen will auch er am ende sagt «Ich bin jung und möchte Probleme ganzheitlich lösen.»
    In der politik kann man es niemandem recht machen und auch bei der eigenen meinung muss man kompromisse eingehn. Man kann nicht A sagen und AB wollen. Also man kann schon, aber wenn das alle machen, ist die politik noch langsamer als jetzt schon.
  • JoeyOnewood 02.05.2017 15:51
    Highlight Highlight Don Quichotte
  • mogad 02.05.2017 15:39
    Highlight Highlight Ja der junge Herr Meier und sein Laptop, sein Tablet, sein Smartphone, sein E-Bookteader, sein TV, sein Ghettoblaster, sein Generator, sein Roller, seine Flugreisen, sein Backofen, seine Waschmaschine, sein warmes Essen. Was will denn der junge Herr Meier? Ah verstehe, ein Atommülllager vor seiner Haustür.
    • Olmabrotwurst 02.05.2017 15:51
      Highlight Highlight Danke ich werde jetzt nein Stimmen und dafür sorgen das sie ein Atommüllager bekommen.. ach ich liebe die gelebte demokratie ;)
    • EliasMeier 02.05.2017 16:19
      Highlight Highlight Ja da kennen Sie mich aber besser als ich. Ich habe kein Tablet, kein Smartphone, kein E-Bookteader, kein TV, kein Ghettoblaster, kein Generator, kein Roller, keine Flugreisen, aber ein Backofen, eine Waschmaschine und ein warmes Essen haben Sie auch! Und ich vertraue in meine Generation und bin überzeugt, die Probleme lösen zu können, ohne 1000 Windkraftwerke in unser Land stellen zu müssen, die ohnehin keinen Laptop, Tablet, Smartphone etc. bei Windstille betreiben können :-)
    • meine senf 02.05.2017 17:22
      Highlight Highlight Wenn man die Probleme ohne 1000 Windkraftwerke (die auch mit dem Gesetz niemals in dieser Zahl gebaut werden) lösen kann, wo ist den das Problem? Wenn es bessere Varianten gibt wird es auch mit dem Gesetz keine nennenwerte Anzahl an Windrädern geben.

      Im Gesetz steht ja nirgends geschrieben "Es müssen unbedingt 1000 Windräder gebaut werden, egal ob nötig oder nicht".

      Sicher gehören Sie nicht zur AKW-Lobby. Aber Sie gehen eine unheillige Allianz mit denen ein und diese sind sicher sehr dankbar für Ihre Dienste und lachen sich ins Fäustschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mogad 02.05.2017 15:29
    Highlight Highlight Herr Meier sagt, Windkraftanlagen würden die Landschaft verschandeln. So argumentiert auch die SVP. Was ist aber mit AKW-Kühltürmen, mit Autobahnen?
    Aus Richtund ETH kommt folgende Info: In 5 bis max. 10 Jahren werden wir überschüssige Sonnen- und Windenergie speichern können!
    • Ursus ZH 02.05.2017 15:56
      Highlight Highlight Ich würde tatsächlich dem Jüngling mal empfehlen durch die Landschaft des Kantons Aargau zu wandern und ihn nachher fragen wie er Kühltürme und Autobahnen in der Landschaft empfindet.
      Übrigens, hätte die Menschheit nie die Spaltung des Atoms entdeckt, wären Windpärke wohl das normalste und niemand, auch der Elias Meier nicht, würden darüber nur ein Wort verlieren.
    • EliasMeier 02.05.2017 16:17
      Highlight Highlight Und wie ersetzen Sie ausgestorbene Vogelarten? Wie schützen Sie die Bevölkerung vor landesweiten Immissionen? Wie verhindern Sie Eiswurf? Wie möchten Sie die 15 Milliarden Subventionen für 1000 Windkraftwerke und 20 Jahre bezahlen?
    • heudani 02.05.2017 16:40
      Highlight Highlight Ausgestorbene Vogelarten wegen Windanlagen? Die werden da schon etwas besser geplant. Klimawandel wird viel mehr fordern - das Problem Ihres Engagements sehe ich weniger darin, dass sie plausibel machen wollen, dass Windräder aus Ihrer Sicht nicht in die CH gehören. Das Problem ist, dass Sie deswegen die ganze ES 2050 ablehnen und damit mithelfen, dass wir weniger einheimische Energie und Arbeitsplätze schaffen. Der Hauptfokus der ES gilt der PV, nicht dem Wind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raem 02.05.2017 14:38
    Highlight Highlight Leider verlaufen solche Diskussionen mehrheitlich auf der emotionalen Schiene und reale Fakts werden verdrängt oder ignoriert. Ein Blick nach Deutschland zeigt, Windkraft (und Solar) sind nicht grundlastfähig. In einer windstillen Nacht muss die Versorgungslücke mit Kohlen-, Gas- und Atomkraftwerken erbracht werden. Der Wirkungsgrad ist so niederig, dass im Januar keine 10% der benötigten Elektrizität geliefert werden konnte. Wird zu viel Elektrizität geliefert, wird sie wegen der Subventionspolitik dem Betreiber trotzdem vergütet und verteuert den Abnehmerpreis. Es gibt viele Gegenargumente!
    • satyros 02.05.2017 16:04
      Highlight Highlight Genau dafür gibt's Pumpspeicherkraftwerke. Wird zu viel Strom produziert, wird der überschüssige Strom genutzt, um Wasser den Berg hinauf zu pumpen. Wird zu wenig Strom produziert, kommt das Wasser wieder den Berg runter und produziert mit einer Turbine Strom.
    • nib 02.05.2017 16:10
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in der Schweiz Speicherkraftwerke, mit rund 8.6GW installierter Leistung, welche Schwankungen ausgleichen können. Zum Vergleich: zu dieser Sekunde ist der Gesamtverbrauch bei 6.2GW (swissgrid.ch)
      Daher ist Panikmache nicht angebracht.
    • Shabina 02.05.2017 17:24
      Highlight Highlight In diesem Jahr wurden die Speicherkraftwerke übermässig strapaziert und fast ganz abgelassen, trotz der AKWs die noch am Netz hängen. Wie schnell diese leer sein können hat dieser Winter ja bereits bewiesen....
      @satyros
      Speicherkraftwerke halten Wasser aus zB einem Bach zurück und lassen es bei Bedarf ab. Das heisst aber noch nicht, dass das Wasser auch raufgepumpt werden kann. Pumpwerke machen nur 10% der Wasserkraftleistung aus. Das damit die Grundversorgung gedeckt werden kann ist ein Irrglaube. Wir können also ca 5 % der Energie die wir brauchen ins solche KWs speichern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst 02.05.2017 14:10
    Highlight Highlight Ich finde den Artikel gut, es zeigt mal eine andere Sichtweise. Es wird nicht nur mit Zahlen umsich geworfen. Sondern auch Argumente aufgezeigt.
    • Ursus ZH 02.05.2017 18:38
      Highlight Highlight Argumente? Wo?
    • lobin 02.05.2017 21:36
      Highlight Highlight Argument: gefällt mir nicht und wummert. Toll. So lösen wir gesamtheitlich unsere Energieprobleme.
    • Olmabrotwurst 03.05.2017 06:12
      Highlight Highlight Hier ich werde dank euch nein stimmen
  • Kaviar 02.05.2017 13:57
    Highlight Highlight Wer die Umwelt schützen will, der muss "NEIN!" einlegen.
    Wer Korruption & Subventionitis nicht ausbauen will, der stimmt "NEIN!".
    Wer das kleine Einmaleins beherrscht, weiss ganz genau, dass diese Energiestrategie unmöglich funktioniert und sagt dazu "NEIN!".
    Wer an Demokratie und Freiheit glaubt, stimmt sowieso "NEIN!".
    Wer unsere Kinder und Enkel nicht in das Elend stürzen will, der schreit "NEIN!".
    Keiner von den Wackeldackel-Ja-Sagern soll hinterher jammern kommen! Ich habe Euch gewarnt.
    • phreko 02.05.2017 15:18
      Highlight Highlight Nur der Vogel-Strauss stimmt Nein.
    • JoeyOnewood 02.05.2017 15:53
      Highlight Highlight aiaiai Kaviar, soviel Gebrüll und so wenig inhalt. Was ist denn deine Alternative? Einen auf Amish mache , wenn so um 2050 das letzte Atomkraftwerk vom Netz geht?
    • Kaviar 02.05.2017 19:46
      Highlight Highlight Alternative: Die Wahl der Energiequelle dem Markt überlassen. Sobald Solarkraftwerke und dereinst die Kernfusionskraftwerke billiger produzieren als Öl-, Kohle- und Kernkraftwerke wird der Wechsel automatisch vonstattengehen.
      So war es vom Wechsel von Holz auf Holzkohle, auf Gas, auf Steinkohle, auf Erdöl. Wasserkraft ist eine Konstante. Früher nur für mech. Antriebe, heute zusätzlich zum Kochen und für die Kommunikation genutzt.
      Subventionen verschwenden Geld und behindern die Entwicklung optimaler Infrastrukturen, weil sie dumme Lösungen vorschreiben können, und es zu oft auch tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wipix 02.05.2017 13:39
    Highlight Highlight Ich finde, von der Optik her sind Hochspannungsleitungen die größere Verschandelung der Landschaft als Windparks.
    Wir sollten dezentraler Strom produzieren und die Verbraucher viel effizienter machen. Es wäre ohne grosse Probleme möglich, sämtliches Licht dass man drinnen und draussen benötigt extrem Lokal und im Niederspannungsbereich zu produzieren und zu nutzen. Es gibt viel zu viel verhinderbarere Verlust im 220V Netz! Hier kann sich jeder selber an der Nase nehmen und entsprechend Handeln. Übrigens braucht es keine zert. Elektriker für solche Bauten!
    • manhunt 02.05.2017 14:01
      Highlight Highlight sicher schon braucht es ausgebildete elektriker für sämtliche elektrischen installationen. das unglaublich gebastel, teils aus unfähigkeit , meist aus unwissenheit, welches laien anrichten, ist kaum anzusehen ubd teilweise lebens- und sachgefährdend.
    • FrancoL 02.05.2017 14:22
      Highlight Highlight Dezentral ist der richtige Weg, ob nun Niederspannung zusätzlich zum 220V Netz ist eher von der Leitungsführung im Haus abhängig, da viele Geräte über das 220V Netz gespiesen werden und somit grundsätzlich ein 220V-Netz gebraucht wird. Aber sicherlich ist auch ein NV-Netz einfach realisierbar, wobei die Leitungslänge je nach Bau zum Problem werden können.
    • wipix 02.05.2017 15:40
      Highlight Highlight @manhunt
      Für eine 12 V Licht Einrichtung brauchts keinen zert. Elektriker!
      Für das 220V Netz gibts ja die regelmäßigen Kontrollen. Da fliegt gebstaltes und gefährliches schnell auf und muss korrigiert werden. Das ist auch OK so.
      @FrancoL
      Richtig. Die Leitungslänge kann zu einem Problem werden.
      Darum ist auch hier der dezentrale Ansatz anzuwenden.
      Grundsätzlich ist es eine Sache der pers. Einstellung, Lösungen anzustreben die sowohl Kosten/ Bedienungskomfort/und Zuverlässigkeit in Einklang bringen. FrancoL, wir sind uns sicher einig: nur Nichts tun ist falsch!😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 02.05.2017 13:31
    Highlight Highlight So ist das halt mit der Energie: Jeder will sie, doch bei jeder Gewinnungsform, hat immer wer, was dagegen: Wind scheint mir noch eine der besseren Varianten. Das grösste Problem dürften hier die Vögel sein. Ich finde nicht, dass dies die Landschaft verschandelt und der Lärm ist an den geeigneten Standorten auch kein Thema. Auch die Wasserkraft ist nachwievor relativ Emissionsarm. Solar hat halt den Nachteil, dass nur tagsüber bei gutem Wetter produziert wird. Wären noch fossile und nukleare Energieträger. Erstere sind wohl worst-case, Atom ist wohl raus, wobei Denkverbote nicht sein sollten.
    • Makatitom 02.05.2017 13:59
      Highlight Highlight Photovoltaik produziert auch bei schlechtem Wetter, einfach nicht so viel
    • Ohniznachtisbett 02.05.2017 15:04
      Highlight Highlight Ist mir bewusst, wenn man zudem noch den saisonalen Effekt hinzuzählt - wenig im Winter, viel im Sommer - muss man sagen, dass Photovoltaik halt eben schon gewichtige Nachteile hat. Auch der hohe Energieverbrauch in der Produktion der Solarpanels müsste man miteinberechnen. So gesehen ist Solarstrom grundsätzlich eine gute Sache, die aber ohne eine effektive Speicherungsmöglichkeit halt auch viele Defizite aufweist.
    • Sunny92 02.05.2017 15:45
      Highlight Highlight In Norddeutschland stehen diverser solcher Windparks, ob man das nun als Verschandelung empfindet oder findet, dass die Windräder in die Landschaft passen ist Geschmacksache und was somit nicht zur Diskussion steht. Das mit den Vögeln würde mich mal interessieren hatte auch einen Flyer im Brifkasten auf welchem zwar aus Schutz der Vögel für ein Nein geworben wurde jedoch nichts konkretes zu diesem Thema sprich wissenschaftlich fundiertes stand. Gibts da etwas? Ich weiss nur das in Norddeutschland noch viel Vögel auch in nähe der Windparks leben was aber eine Beobachtung keine Wissenschaft ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustav.s 02.05.2017 13:09
    Highlight Highlight Herr Meier, nur keine Angst. Jetzt nehmen wir erst einmal dieses Gesetz an. Danach schwenken alle Grünen Parteien, Verbände, Vereine usw auf ihre Linie ein.
    Gemeinsam werdet ihr diese Vogelkiller schon verbieten und neue Wasserkraftwerke gleich mit. Die Entsprechenden Stellen im Text lassen sich mit genügend Leuten schon ändern.
    • EliasMeier 02.05.2017 16:13
      Highlight Highlight Eine schöne Hoffnung, leider ist ein Gesetz nicht so rasch wieder rückgängig zu machen!
  • windfall 02.05.2017 13:02
    Highlight Highlight Der oben beschriebene junge Herr halt als Mitglied seines Windkraftgegnerkomitees auch schon tolle Flugbläter in Grenchen verteilt, in welchen davor gewarnt wird, dass die neuen Stromzähler des lokalen Betreibers zu Krankheiten führen, da diese die Informationen per Funk übermitteln.

    Ich finde der Junge Herr hat nicht gerade ein konsequentes Argumentarium und dies sollte vielleicht auch erwähnt werden.

    • FrancoL 02.05.2017 14:25
      Highlight Highlight Wenn das so wie beschrieben zutrifft würde er jegliche Glaubwürdigkeit verlieren.
    • windfall 02.05.2017 21:56
      Highlight Highlight Ist leider so, kann ich sogar belegen..
    • FrancoL 02.05.2017 22:11
      Highlight Highlight OK dann müsste aber Watson doch langsam reagieren, denn der Artikel scheint dann, mit den zusätzlichen mehr als läppischen Kommentaren von Elias Meier (nehme an Watson hat dies geprüft) zu einer Farce zu werden.
  • danski 02.05.2017 12:52
    Highlight Highlight Das grosse Potential liegt bei der Sonnenergie und beim Stromsparen. Zusammen mit der Wasserkraft ist das ein unschlagbares Trio, welches Rahmenbedinungen braucht, damit es auch noch in der Zukunft eine verlässliche Stromproduktion sichert. Mit einer schlauen Planung lassen sich auch noch ein paar Windspargeln aufstellen. Wieso Herr Meier und sein Klub der Ehemaligen sich dadagegen sind kann ich beim besten Willen nicht verstehen! Eine Windrad kann man locker wieder abbauen. Bei der Atomkraftwerk oder auch einem Stausee geht der Rückbau nicht so leicht. Die Zukunft ist erneuerbar!
    • EliasMeier 02.05.2017 16:11
      Highlight Highlight Ja, das grosse Potential liegt bei Sonnenenergie und Sparen - aber warum sollen denn mit dem Gesetz 1000 Windkraftwerke gebaut werden? Ach ja, die werden ja subventioniert. 15 Millionen für 20 Jahre für ein einziges Windrad. Das ist das Interesse hinter diesem Energiegesetz - Nein zu dieser Mogelpackung.

      Und bitte nicht so spöttisch "Klub der Ehemaligen", Danke.
    • Ohniznachtisbett 02.05.2017 16:46
      Highlight Highlight Energie sparen, dass ich nicht lache. Klar, es ist viel Effizienzsteigerung möglich. Nur: Elektromobilität sei die Zukunft heisst es. Zudem werden Wärmepumpen gehypt. Wenn 80% der Autos mit Strom fahren und 50% der Haushalte mit Strom geheizt werden, können wir noch lange vom sparen reden. Dann brauchen wir einfach deutlich mehr Strom. Das komplett mit Erneuerbaren Energieträgern zu gewährleisten ist nicht unmöglich, aber sehr schwer...
  • mitch01 02.05.2017 12:44
    Highlight Highlight Das Problem ist die Konstrukion der Windräder. Es gibt ein Design, das viel besser geeignet wäre. Diese benötigt vor allem wenig Platz und könnte so auch in der Stadt auf jedem Dach installiert werden. Hat glaube ich ein Schweizer entwickelt.
  • Domino 02.05.2017 12:40
    Highlight Highlight 2015: 2.6% der Elektrizität kommt von Wind- und Solaranlagen. Will man die Autos durch Elektrofahrzeuge und die Heizungen durch Erdwärmepumpen ersetzen braucht es 4x mehr Strom als heute. Also reden wir von 0.65% welche man auf 85% aufstocken möchte. (100%-60%/4(Wasserkraft)). Irgendwie muss mir jemand erklären wie das möglich sein soll...
    Wenn schon Windräder, dann ausserhalb der Natur und in den Städten, wo die meisten Verbraucher sind. Dort stören die nicht und lärm ist eh schon genug.
    Quellen: Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2015 und Schweizerische Gesammtenergiestatistik 2015
    • Maranothar 02.05.2017 12:50
      Highlight Highlight Windräder müssen da stehen wo es Wind in ausreichender Stärke hat.
      Städte sind dafürvwenig bis gar nicht geeignet
    • Ruedi Frei 02.05.2017 13:01
      Highlight Highlight @Domino - Fakten bitte, das mit 4x soviel wie heute ist schlicht NICHT wahr. Erklären Sie uns doch mal Ihre Berechnungen. Um mal zu zeigen was möglich wäre: in Brütten steht ein Mehrfamilienhaus, welchen NULL (0) Energie bezieht, sondern mit Wärme-und Solarpanels den gesamten Energiebedarf deckt, auch im Winter, durch Speicherung im Sommer. Gebäude kam ca. 10% teurer als herkömmliche Bauweise. Technik: alles Standard für jedermann verfügbar. Zudem steht allen Mitbewohnern noch ein e-Mobil in der Garage zur Verfügung. AKW- baut NIEMAND mehr in der CH so oder so.
    • Posersalami 02.05.2017 13:11
      Highlight Highlight Um wie viele % haben sie den Verbrauch denn im Geiste reduziert, im Vergleich zu heute? Weil die Energiestrategie 2050 will ja auch beim Verbrauch ansetzen und sparen. Der richtige Ansatz, mMn geht der aber zu wenig weit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Makatitom 02.05.2017 12:36
    Highlight Highlight Ich will saubere Energie aber kein Flappflapp, keine Erhöhung der Staumauern und keine Verschandelung des Ortskerns. Und man sollte neue AKWs nicht verbieten?
    Doch, soll man! So lange die Forschung nicht so weit ist.
    Und Windkraft geht auch in schön und unauffällig:
    http://www.trendsderzukunft.de/newwind-kuenstliche-baeume-generieren-strom-auch-aus-schwachem-wind/2016/12/08/
    • danski 02.05.2017 12:55
      Highlight Highlight Herr Meier und seine Freunde sind halt auf dem "nicht in meinem Garten-Trip". Ein Endmülllager wollen sie aber wohl auch nicht im Garten! Dann lieber ein Windrad, dass kann man auch ziemlich schnell wieder abbauen und zwar ohne radioaktives Endlager
    • Shabina 02.05.2017 18:04
      Highlight Highlight @Danski
      Und nach 2 schlaflosen Nächten wird das Windrad wider abgebaut? Das ist energietechnisch wohl auch nicht alzu neutral;-)
  • FrancoL 02.05.2017 12:35
    Highlight Highlight Wir müssen in der Energiepolitik einen entscheidenden Schritt weiter kommen. Ich gehe davon aus, dass wenn die Windenergie nicht besonders ökonomisch ist oder andere erneuerbare Energie energetisch einträglicher sind, diese Windparks nur vereinzelt realisiert werden und somit nicht zum Stein des Anstosses werden sollten.
    Sicherlich kann man sich über deren gestalterischen Faktor streiten, doch sollte IMMER noch der entscheidende Schritt zu einer sauberen Energie im Vordergrund stehen. Wer ein Elektroauto fährt müsste zudem OFFENER für neue Lösungen sein.
  • Gohts? 02.05.2017 12:33
    Highlight Highlight Ich fall vom Stuhl.

    - Windräder verschanden die Natur und töten Vögel
    - Beim Ausbau von Stauseen sterben Tiere
    - Solaranlagen, wie am Walensee, verschanden die Natur
    - Uran isch sowieso en seich

    Aber Elektofahrzeuge sind ökologisch und die Zukunft der Mobilität.
    • Mario Conconi 02.05.2017 12:56
      Highlight Highlight Wilkommen in der Schweiz wo viele Leute entweder den 5er und s weggli wollen oder dan besser garnichts!
      Sie sprechen mir aus der Seele
    • EliasMeier 02.05.2017 16:05
      Highlight Highlight Ich hoffe, Sie haben sich nicht wehgetan.
    • Spi 02.05.2017 16:26
      Highlight Highlight Nicht spöttisch werden. Danke!
  • Ms. Song 02.05.2017 12:05
    Highlight Highlight Stimmt....AKWs sind wirklich wesentlich schöner, als Windräder. Bei der allgegenwertigen Gefahr kann man so richtig schön entspannen. Und die Endlager sind absolut keine Belastung für die Natur. Schliesslich muss man dafür ja keine Löcher in Berge graben. Ganz nach dem Motto- ich will Strom aus der Dose (auch für mein tolles Elektroauto), aber er soll bitte nicht bei mir vor der Haustüre produziert werden.
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 12:19
      Highlight Highlight Wo genau argumentiert der Mann für AKW?
    • danski 02.05.2017 12:56
      Highlight Highlight Genau und genau darum sind die Windräder auch noch gut! Wenn wir wendiger wollen, dann müssen wir einfach mehr Stromsparen!
    • Mario Conconi 02.05.2017 12:58
      Highlight Highlight Genau der Strom soll nicht vor meiner Haustüre sondern auf meinem Dach produziert werden....aber das würde das Dorfbild verschandeln....
    Weitere Antworten anzeigen
  • "let's dance" 02.05.2017 12:04
    Highlight Highlight Bin ab und zu in Portugal unterwegs, da gibt es viele von den Teil s...die stören überhaupt nicht, sieht irgendwie noch stylisch aus.
  • The oder ich 02.05.2017 12:03
    Highlight Highlight Jetzt baut die Windräder mal; ich bin mir sicher, unsere Nachkommen werden sie irgendwann als nostalgische Erinnerung unter Heimatschutz stellen.
    User ImagePlay Icon
    • EliasMeier 02.05.2017 16:03
      Highlight Highlight So?
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    • lobin 02.05.2017 21:45
      Highlight Highlight EliasMeier:
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  • Kalle Braun 02.05.2017 12:00
    Highlight Highlight Das Energieproblem ist gelöst.
    Es wird aus machtpolitischen Gründen verschwiegen.

    Der ehemalige Chefentwickler der Firma Siemens hatte die Lösung ganz pragmatisch gefunden.

    Hier die Patentschrift https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/PatSchrifteneinsicht?docId=DE3501076A1
    • meine senf 02.05.2017 12:42
      Highlight Highlight So ein Beitrag musste bei diesem Thema ja kommen.

      Perpetuum Mobile Nr. X-Tausend ...

      Das Patentamt tut mir echt leid. Die haben anscheinend Leute nur dafür angestellt, die 100e Perpetuum-Mobile-Anmeldungen pro Jahr abzulehnen und mit all den Aluhüten zu diskutieren.
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 13:40
      Highlight Highlight Tesla! Aber der Tesla! Die phösen Rockefellers.
    • Kalle Braun 02.05.2017 14:24
      Highlight Highlight Bleiben wir doch sachlich.

      Bei der Entwicklung der ersten Großrechner wurden als schnelle Zwischenspeicher noch Ringkernspeicher verwendet. Wer alt genug ist weiß noch wie die Dinger aussehen.
      Die Ringkerne waren winzig kleine Ringe aus Ferrit-Material. Durch diese Ringkerne wurden wie auf einem Gitter gespannt in dem mehrere Drähte durch die Ringe gezogen wurden.
      Bei der Entwicklung dieser Speicher wurden in den Labors Schaltungen getestet um die Magnetisierung und Um-Magnetisierung dieser Ringe möglichst schnell zu bewerkstelligen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lutamoshikito 02.05.2017 11:58
    Highlight Highlight https://www.agilewindpower.com/de/vertical-sky

    Das ist die Homepage einer innovativen Firma aus Dübendorf. Sie entwickelt Windräder mit vertikaler Achse.

    Im Bereich Technologie sind in vielen Hinsichten besser als herkömmliche WKA:
    -Der Aufbau erfolgt durch Selbstaufbau (kein Kran nötig)
    -Die Rotoren drehen langsamer (weniger Lärm)
    -Die Anlagen können näher an Gebäude plaziert werden (z.B. auf Firmengeländen)
    -Der Aufbau vermindert Tötung von Vögeln
    -Die Stromproduktion ist zwar in der Spitzenleistung kleiner, jedoch kontinuirlicher und bei kleineren Windgeschwindigkeiten.

    Guckt mal rein:)
    • Posersalami 02.05.2017 13:08
      Highlight Highlight Sieht gut aus! Jetzt müsste man nur noch hinterfragen, warum die Dinger immer Weiss sein müssen. Ein Ölivgrün oder ein dunkleres Grau (je nach Landschaft) wären da doch besser geeignet.
    • EliasMeier 02.05.2017 16:02
      Highlight Highlight Das ist eine super Idee - leider sind mit dem neuen Energiegesetz die grossen 200m hohen Turbinen geplant. Diese werden dann finanziert und gebaut. Setzen wir auf innovativere Lösungen als auf ein Gesetz, welches uns den Weg für 30 Jahre lang verbaut. Nein am 21. Mai.
    • Posersalami 02.05.2017 16:55
      Highlight Highlight Wo steht das im neuen Gesetz?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrischi 02.05.2017 11:54
    Highlight Highlight Was Elias Meier und dieses 'Umwelt-Komitee' hier tun hat leider nur wenig mit Umweltschutz zu tun. Ihre ablehnende Haltung, vorwiegend auch aus ästhetischen Geünden, ist wenig weitsichtig und ehrlich gesagt ziemlich egoistisch. Geht es nämlich in der Form weiter mit der Klimaerwärmung wie bisher, so werden die Auswirkungen für unsere Umwelt und auch für uns weit gravierender ausfallen, als mit dem Bau von ein paar neuen Windkraftanlagen. Die ES2050 ist ein guter und nachhaltiger Kompromiss aus schützen und nützen, deshalb am 21. Mai JA!
    • danski 02.05.2017 12:59
      Highlight Highlight Danke! Das musste mal gesagt sein! Ist einfach sich als Umweltschützer auszugeben, wenn man etwas einfach "nöd so schön" findet. Da darf man doch etwas mehr verlangen. Es geht immerhin um eine enkeltaugliche Zukunft.
    • EliasMeier 02.05.2017 16:01
      Highlight Highlight Leider schützen Sie mit Windkraftwerken das Klima nicht, im Gegenteil. Woher nehmen Sie den Strom, wenn es nicht luftet? Sparen ist eine bessere Alternative, und weitere finden Sie auf der Website von Freie Landschaft Schweiz.

      Und wenn Sie das Gesetz und die Erläuterungen gelesen hätten, würden Sie nicht von ein "paar" Windkraftwerken sprechen: 850 sind heute in den Startlöchern. Ein Ja würde die Investoren freuen - also NEIN am 21. Mai.
    • atomschlaf 02.05.2017 17:22
      Highlight Highlight @Chrischi: Die Argumentation mit der Klimaerwärmung kannst Du gleich vergessen.

      Was wir 8 Mio. Schweizerlein tun oder lassen ist für das Weltklima nämlich völlig egal, weder spür- noch messbar, sogar wenn die CO2-These stimmen sein sollte.

      Jegliche Schweizer "Klima"-Politik dient einzig dem grünen Gewissen und der internationalen Reputation. Reale Auswirkungen hat das auf globale Phänomene nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 02.05.2017 11:48
    Highlight Highlight «Das ist für mich Landschaft»

    Und genau da irrt der Bub gewaltig. Ich sehe das als weitere Anklage an unser Bildungswesen. Junge Menschen haben offensichtlich keine Ahnung, dass "seine" Landschaft zu 100% von Menschen gemacht wurde und mit Natur so überhaupt nichts zu tun hat.

    Übrigens kann man die Windräder ohne Schaden wieder entfernen wenn in 50 oder 100 Jahren endlich eine Energiequelle bereit steht, die in Energie im benötigten Umfang bereitstellen kann.
    • DaBoong 02.05.2017 12:54
      Highlight Highlight Danke.... du sprichst mir aus der Seele. Hoffe der junge Mann hat zuhause einen grossen Dynamo, womit er sein Handy aufladen und sein Backofen betreiben kann... was anderes scheint nicht in Frage zu kommen... jaja... die jungen Idealisten, die alles besser wissen! 😂
    • flv 02.05.2017 13:34
      Highlight Highlight Zu deinem letzten Abschnitt:
      Vermutlich wird man sie nicht so einfach entfernen können, da die zukünftigen Landschaftsschützer diese als Teil der Landschaft wahrnehmen und erhalten wollen... Ach, immer diese Ewiggestrigen!;)
    • EliasMeier 02.05.2017 15:59
      Highlight Highlight Bitte nicht frech werden - und daran denken, dass der 2500 Tonnen schwere Betonklotz pro Windkraftwerk für immer im Boden bleibt. Danke!
  • Firefly 02.05.2017 11:47
    Highlight Highlight Nun, wenn es rein um die Schönheit der Landschaft ginge, dann müssten wir bei den gepflasterten Strassen anfangen, die verschandeln den grössten Teil des Landes (zu jedem noch so abgelegenen Berghüttli führen sie).

    Dann die Zersiedelung, dann die Stauseen, dann die Ski- und Freizeit-gebiete.

    Wir müssten zu 99% in grossen Städten leben, Jedes ein neues Atomkraftwerk vor der Tür und der Rest ist Landschaft.
    • Posersalami 02.05.2017 13:07
      Highlight Highlight "Wir müssten zu 99% in grossen Städten leben"

      Genau so sieht es aus. Wer die Natur liebt MUSS in die Stadt ziehen, da er mit seinem Häuschen die Natur zerstört und verschandelt, von der Infrastruktur die er benötigt fange ich noch gar nicht an. Die selbe Person müsste auch fordern, dass endlich dieser unsägliche Landschaftsschutz aufhört. Da werden jedes Jahr x Millionen verlocht, nur damit unsere Umwelt so aussieht, wie Herr und Frau Bidermann sich das vorstellen.

      Aber eben, Herr und Frau Bidermann haben das Denken schon längst eingestellt.
  • DMR 02.05.2017 11:30
    Highlight Highlight Sollte nicht in naher Zukunft etwas unternommen werden so frage ich mich denn, was die sogenannten Umweltschützer an der Natur noch schützen möchten, wenn diese nicht mehr existiert. Es geht daher darum, dass das Volk endlich eine klare Botschaft für Veränderung abgibt. Was unter Veränderung gemeint ist, ist debatierbar aber der klare Handlungsbedarf nicht.
    • danski 02.05.2017 13:01
      Highlight Highlight Genau würde dann gerne von Herrn Meier und seinen Ehemaligen gerne erfahren wie sie die Schweiz, die Atomkraft und die Erdöllobby bei einem Nein grüner machen wollen. Denke nicht das die SVP da Hand bietet! Darum jetzt klar JA!
    • Kaviar 02.05.2017 14:01
      Highlight Highlight Die Natur ist nicht in Gefahr. Kein bisschen.
    • atomschlaf 02.05.2017 17:24
      Highlight Highlight Der Natur geht es bestens. In der Schweiz sowieso.
  • ostpol76 02.05.2017 11:27
    Highlight Highlight Wo er recht hat, hat er recht.
    Kann mir ja keiner sagen er finde diese Dinger inmitten einer Berglandschaft schön.
    • Sandro Lightwood 02.05.2017 11:37
      Highlight Highlight Du, man kann die Dinger immernoch abreissen. Insbesondere wenn dann andere, weniger auffällige, umweltverträgliche Lösungen parat sind. Und die wird es geben, da riesen Business!

      Lieber so, als dann mal ganze Hügellandschaften abtragen, weil sie verseucht sind.
    • phreko 02.05.2017 11:38
      Highlight Highlight Nur sind sie bei weitem nicht so dauerhaft, wie eine Staumauer...
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 02.05.2017 11:41
      Highlight Highlight Also ich fand das Bild recht schön
    Weitere Antworten anzeigen
  • Troxi 02.05.2017 11:27
    Highlight Highlight Ich finde seine Einstellung etwas ehoistisch. Also die Windräder sind bei einer kleinen Stückzahl wirklich kein Problem. Ich und meine Eltern gehen viel ins Entlebuch und spazieren um die Windräder. Mich stört der Anblick jetzt nicht wirklich ich finde die Dinger sogar noch Hübsch, wenn sie im Abendrot oder im Morgenrot daher kommen. Und bei kleinen Mengen ist die Lärmbelastung fast nicht wahrzunehmen.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:57
      Highlight Highlight Leider bleibt es mit dem Energiegesetz nicht bei einer kleinen Stückzahl, sondern es sind 1000 Grosswindkraftwerke à 200m vorgesehen. Möchten Sie die Natur schützen oder zerstören?
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    • Sandro Lightwood 02.05.2017 17:21
      Highlight Highlight @Elias: Lieber so?
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  • Timä 02.05.2017 11:20
    Highlight Highlight Er wirkt ein bisschen wie so ein 'trötzler',...

    "Nein, der vorschlag gefällt mir nicht, das Problem ist noch nicht ganz gelöst" - Meier, auch in 50 jahren noch unzufrieden
    • EliasMeier 02.05.2017 15:56
      Highlight Highlight Bitte nicht spöttisch werden, Danke :-)
  • Spi 02.05.2017 11:18
    Highlight Highlight "Ganzheitlich lösen" und dabei für den Atomausstieg und gegen die Windkraft sein. Und nebenbei sicherlich auch gegen Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland sein. Den 5er und das Weggli hat es noch nie gegeben! Der gute Herr Meier sollte sich beim Twizy Pedale montieren lassen - das wäre eine nachhaltige Investition.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:55
      Highlight Highlight Bitte nicht spöttisch werden, Danke!
    • lobin 02.05.2017 21:49
      Highlight Highlight Eliasmeier: Das Dumme ist halt, dass der oder die Spi recht hat.
  • whatthepuck 02.05.2017 11:14
    Highlight Highlight "Ganzheitliche Betrachtung" als Deckbegriff für schlechte Lösungen. Die Windkraft ist echt nicht so grün, wie sie dasteht - eine Energiestrategie, bei der man nicht auf die Windkraft setzt, wäre wünschenswert.

    Gesamtschweizerisch ist das Potenzial der Windkraft vergleichsweise gering; wir könnten also gut eine Energiestrategie ohne diese fahren. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass die von Meier genannten Ängste übertrieben sind, da auch bei einer Annahme dieses Gesetzes Windparks wohl kaum wie Pilze aus dem Boden schiessen würden.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:55
      Highlight Highlight Bitte lesen Sie das Gesetz und die Erläuterungen durch, da ist von 4.3 Terrawattstunden Windstrom die Rede, die man nur durch 1000 Grosswindkraftwerke produzieren kann. Leider nützen die nichts für den Atomausstieg, weil kein Wind = kein Strom.
      Energiegesetz: Zurück an den Absender!
    • atomschlaf 02.05.2017 17:26
      Highlight Highlight Es ist nur schon hirnverbrannt, so eine Zahl überhaupt ins Gesetz zu schreiben.
      Planwirtschaft wir im früheren Ostblock.
      Allein das ist Grund genug für ein NEIN.

      Dazu kommen noch die geplante Subventionswirtschaft und das geplante staatliche Micromanagement unseres Privatlebens mittels Smart Meters. Nein, danke!
  • Jannnsen 02.05.2017 11:05
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich es toll, wenn sich junge Menschen politisch engagieren. Dass er aber eine Allianz mit Swissoil und den Blochers eingeht (ganzheitlich betrachtet), erklärt sich mir nicht. Die sind wirklich sehr schädlich für die Schweiz und lassen sich auch nur ganz schwierig rückbauen. Vor allem, wenn sie es, wie so oft, schaffen einen Keil in gegenerische Parteien zu treiben. Also: lasst euch nicht von vermeintlich romantischen Stories (David gegen Windkraft) verlocken, sondern denkt an die Zukunft. Und die ist erneuerbar ohne Atomkraft, Öl oder Kohle. Ja zur ES 2050!
    • EliasMeier 02.05.2017 15:53
      Highlight Highlight Bitte nicht spöttisch werden, Danke :-)
  • olive 02.05.2017 11:05
    Highlight Highlight Blick auf unser Energiewende-Vorbild Deutschland
    "Auf breiter Fläche zerstört die Energiewende Kulturlandschaften und Wälder. Im Namen des Klimas werden seltene Vögel geopfert und Idyllen in Industrieparks verwandelt. Umweltpolitiker applaudieren zusammen mit der Lobby der erneuerbaren Energien. "

    Sehr überdenkenswert.
    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/gruene-landschaftsfresser/
    • Wilhelm Dingo 02.05.2017 11:17
      Highlight Highlight Es ist eben ein Abwägen: willst Du AKWs und CO2 oder willst Du verschandelte Landschaften und einige tote Vögel? Die Energiestrategie versucht den Spagat. Ich bin dafür, weil ich die Risiken von AKWs und CO2 als sehr viel höher gewichte.
    • meine senf 02.05.2017 12:31
      Highlight Highlight Auch für die Strassen werden Vögel geopfert und Landschaften verschandelt. Eine Gotthardautobahn ist 100x hässlicher für die Landschaft als Windräder. Warum sagen diese "Landschaftsschützer" da nichts?

      Das Wort "KULTURlandschaft" sagt ja schon aus, dass die Landschaft wenig mit Natur zu tun hat.

      Heute ist man sich halt gewohnt, das Monokulturfelder zur "Kulturlandschaft" gehören. Dass man diese idylisch findet, ist wohl reine Erziehung und Gewohnheit.

      Irgendwann werden auch Windräder zur "Kulturlandschaft" gehören und Landschaftsschützer werden protestieren, wenn man sie wieder abreisst.
    • meine senf 02.05.2017 12:33
      Highlight Highlight Ausserdem ist Windkraft nur ein kleiner Aspekt des Energiegesetzes. Dass sich die Gegner nur darauf einschiessen (neben dem obligatorischen "das wird teuer") spricht ja auch schon Bände.
    Weitere Antworten anzeigen
  • gnp286 02.05.2017 11:03
    Highlight Highlight Pflanzt dem Typen bitte einen Atommeiler in die Nachbarschaft. Mal sehen wer dann für Windkraft ist. Gegen etwas sein kann man sofort aber dazu gehört auch ein Vorschlag wie mans besser machen kann.
    • mbr72 02.05.2017 11:13
      Highlight Highlight Ich wäre für ein Kohlekraftwerk! 😏
    • menakis 02.05.2017 11:32
      Highlight Highlight Wie waers mit Thorium-Salz Kraftwerken? :D
    • Posersalami 02.05.2017 11:51
      Highlight Highlight @ menakis: Wenn das Zeugs irgendwann bezahlbar (=günstiger!!! als Wind und Sonnenenergie) im industriellen Massstab funktioniert ohne die Umwelt im Katastrophenfall weiträumig zu verseuchen kann man ja die Windräder damit ersetzen. Kein Problem. Bisher existieren die aber nur in den Hochglanzprospekten der Industrie.
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  • pppphilip 02.05.2017 11:02
    Highlight Highlight Ganzheitliche Lösungen? Die Energiestrategie bekämpfen heisst nicht nur den verbesserten Biotopschutz und grosse Fortschritte im Klimaschutz (Gebäudeprogramm, Effizienz Neuwagen) abzuschiessen. Ein Nein macht den Weg frei für die Umwelt-Abbauer des Gegner-Komitees, die jedes bisschen Umweltschutz in der Schweiz angreifen werden.
    Schutz der Vögel ist wichtig. Wer sich ernsthaft dafür einsetzen will, engagiert sich mit Vorteil gegen Glassfassaden und Hausskatzen (und eine solide Windkraft-Planung).
    • EliasMeier 02.05.2017 15:50
      Highlight Highlight Würde das Energiegesetz abgelehnt, und es existiere kein Umwelt-Komitee, würde es erst recht heissen, die Schweiz wolle bei AKW, Öl und so weiter bleiben. Ein NEIN soll heissen, dass wir unsere Landschaften weiterhin schützen und nicht aufgeben möchten.
  • Madison Pierce 02.05.2017 11:00
    Highlight Highlight Windkraftanlagen gehören da hin, wo sie nicht stören und wesentlich mehr produzieren: aufs Meer oder in die Wüste. Bei uns steht der Ertrag in keinem Verhältnis zur Beeinträchtigung der Landschaft und dem Lärm.

    Zum Vergleich:
    Jahresproduktion Mont Crosin (16 WKA): 70 Mio. kWh
    Kraftwerk Klingnau (mittelgrosses Flusskraftwerk): 222 Mio. kWh
    Ryburg-Schwörstadt (grosses Flusskraftwerk): 760 Mio. kWh

    Erneuerbare Energien sind ein Muss, aber Windkraft halte ich in der Schweiz für nicht geeignet.
    • Posersalami 02.05.2017 11:52
      Highlight Highlight Wenn es sich rechnet, ist sie geeignet. Wenn nicht, dann nicht. Beurteilen sollen das Investoren, die sich damit auskennen. Offensichtlich scheint es sich zu rechnen..
    • Madison Pierce 02.05.2017 12:17
      Highlight Highlight Das Argument "sich rechnen" ist bei der Argumentation bei Subventionen sinnlos. Würde man nur die Kosten pro kWh rechnen, hätten wir ausschliesslich Kohlekraftwerke.

      Aber ja, Windkraft ist relativ günstig, ungefähr im Bereich der Wasserkraft. Um gleich viel Strom wie mit einem Flusskraftwerk zu erzeugen, braucht es zwar viele WKA, aber ein Stauwehr ist auch sehr teuer. Photovoltaik ist im Moment noch teurer, aber die Preise sinken stetig.
    • Posersalami 02.05.2017 12:57
      Highlight Highlight @Madison Pierce: Nein, auch Kohle ist stark subventioniert..

    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus Schwingruber 02.05.2017 11:00
    Highlight Highlight Die Energiestrategie 2050 ist in keiner Art und Weise umweltschädlich. Wir werden auch mit einer Annahme derselben wohl kaum die ganze Schweiz mit Windrädern zupflastern. Dazu sind gar nicht so viele Standorte geeignet. Aber die Energiestrategie bringt viele Vorteile: keine massiv gesteigerten Stromimporte, mehr Energieeffizienz, Förderung von ereneuerbaren Enerigen, kein AKW-Neubau und mehr Investitionen im Inland. Wir brauchen die Energiestrategie jetzt! Darum am 21.5. ein "JA" in die Urne legen!
    • Wiesoned 02.05.2017 11:13
      Highlight Highlight Es ist aber umweltschädlich. Natürlich die Art wie wir es momentan machen ist viel schlimmer, daher ist es für mich auch ein Ja, aber die erneuerbaren Energiequellen sind ausser Solarenergie nicht umweltfreundlich. So ist ein Wasserwerk schlecht für das vorhandene Ökosystem. Die Windkraft ist ja oben erläutert und das Problem an der Solarenergie ist das auf die Fläche die an Solarzellen benötigt wird verhältnismäßig wenig Output hat, doch sollte man bei Neubauten als Standard Solarzellen auf das Dach montieren.
    • Kaviar 02.05.2017 14:11
      Highlight Highlight Dass Photovoltaikanlagen umwelfreundlich seien halte ich für ein Gerücht. Herstellung, Transport, Montage, Unterhalt und Rückbau verschlingem viel Energie.
      Ich bin mir sicher, dass es ökologischer wär, diese Energie direkt in Kohlekraftwerken in Strom umzuwandeln.
      Es ist scheinheilig in der Schweiz emissionsfreie Photovoltaikanlagen aufzustellen, aber für deren Herstellung Kohlekraftwerke und Eisenhütten in China zu betreiben.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:48
      Highlight Highlight Lieber Herr Schwingruber, darf ich Sie bitten, das Gesetz und die Erläuterungen durchzulesen. Das Bundesamt für Energie rechnet mit 800 Windturbinen. Wir rechnen mit 1000, weil bereits heute, 2017 schon 850 Anlagen à 200m in den Startlöchern sind.
  • Raphael Stein 02.05.2017 11:00
    Highlight Highlight «Ich finde ein Verbot von jeder Nukleartechnologie falsch.»

    Es ist ziemlich gewagt eine solche Aussage zu machen. Und ziemlich unintelligent. Er glaubt offenbar nicht an eine Zukunft ohne einen weiteren gewaltigen Nuklearen Knall.
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 11:41
      Highlight Highlight Die Nukleartechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Die gegenwärtigen Reaktorkonzepte sind durch die Rüstung mit Kernwaffen determiniert worden. Das wird ändern. Das massenhafte Ernten von Energieen mit extrem geringer Energiedichte ist die eigentliche Übergangstechnologie, bis die Nukleartechnologie Energie im Überfluss zur Verfüguing stellen wird. Mit minimalsten Eingriffen in die Natur.
    • sandbe 02.05.2017 12:06
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: erzählen sie bitte keinen Unsinn. Die Nukleartechnologie ist ein Auslaufmodell und hat ihre beste Zeit (wenn man das überhaupt so sagen kann...) längst hinter sich. Seit den 80ern ist sie nicht mehr gewachsen, in den letzten Jahre gingen weltweit sogar mehr Reaktoren vom Netz als neue in Betrieb gingen. Zudem haben AKW keine positive, sondern eine negative Lernkurve. Eben erst kürzlich ist Westinghouse, der grösste AKW-Hersteller, konkurs gegangen, und auch andere AKW-Hersteller kämpfen ums Überleben. Als wenn sie mich fragen: für die Nukleartechnologie sieht's zappenduster aus.
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 12:12
      Highlight Highlight Die gegenwärtigen Reaktorkonzepte sind in der Tat Auslaufmodelle, die Nukleartechnologie als solche hingegen wird zurückkommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ARoq 02.05.2017 10:56
    Highlight Highlight Zur Vogelproblematik:

    http://www.bmub.bund.de/themen/natur-biologische-vielfalt-arten/artenschutz/vogelschutz/windkraftanlagen-und-greifvoegel/

    "In diesem sehr aufwändigen Forschungsvorhaben wurden knapp 570 Windkraftanlagen in 55 Windparks im norddeutschen Tiefland jeweils über zwölf Wochen einmal wöchentlich nach Totfunden von Vögeln abgesucht."

    Es wurden 570 Windräder während 3 Monaten abgesucht; es wurden 291 getötete Vögel gefunden.

    Meine Katze tötet also ungefähr gleichviel Vögel pro Jahr wie 100 Windräder.

    Unschön, ja. Aber man muss die Relation beachten.
    • pachnota 02.05.2017 11:24
      Highlight Highlight helios
      Wenn das stimmt, und ich, ihre Rechenaufgabe richtig gelöst habe, sollten sie vieleicht in erwägung ziehen, ihre Katze einschläfern zu lassen.

      Da diese eine viel zu hohe Belastung für unsere Vogelwelt darstellt!!!
    • ARoq 02.05.2017 12:30
      Highlight Highlight @pachnota
      Kommt nicht in Frage. Sie ist eine wertvolle Mitarbeiterin in unserem Landwirtschaftsbetrieb (Weinbau).
    • pachnota 02.05.2017 13:06
      Highlight Highlight @helios
      ok..
      Erstaunlich, das sie, neben der Jagt, für den Weinbau noch Zeit findet.

      Würden sich alle ihre Artgenossen so vehalten, könnte dies wohl das Ende der Ornithologie bedeuten ; )
    Weitere Antworten anzeigen
  • swizz 02.05.2017 10:55
    Highlight Highlight Der liebe Elias ist kein Naturschützer, er ist ein Ästhet. Ihm ist fast egal, woher die Energie kommt, hauptsache sie verschandelt nicht seinen Berg.
    Ich finde auch nicht alles toll am Energiegesetz, aber es ist allemal besser mit diesem Gesetz als ohne.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:46
      Highlight Highlight Bitte nicht spöttisch werden, Danke!
  • Domino 02.05.2017 10:49
    Highlight Highlight Das mit den Vibrationen, Wellen und Infraschall sollte man definitiv genauer untersuchen. Wegen dem bauen die Dänen kaum mehr Windkraftanlagen.
    https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article137970641/Macht-der-Infraschall-von-Windkraftanlagen-krank.html
    • blablup 02.05.2017 11:17
      Highlight Highlight Nur dass die Dänen schon jetzt eine riesige Menge an Windrädern haben, da ist das Verhältnis schon anders
    • Kaviar 02.05.2017 14:19
      Highlight Highlight Interessant. Dänemark ist/war stolzer Pionier in Sachen Windkraft.
      Wir sollten aus den Fehlern, die die Dänen hier machten, lernen und sie nicht wiederholen.
    • Sheriff_Rooster_Cockburn 02.05.2017 15:28
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Infraschall#Nachweis_und_Messung > Künstliche Quellen > Windkraftanlagen

      https://de.wikipedia.org/wiki/Hypochondrie
    Weitere Antworten anzeigen
  • thepusher 02.05.2017 10:49
    Highlight Highlight Die Aussage «Dieses neue Energiegesetz ist umweltschädlich und muss abgelehnt werden.» macht für mich null Sinn wenn man bedenkt wie viel radioaktiver Abfall so ein AKW produziert. Da sind ein paar tote Vögel und eine unesthetische alpenlandschaft das kleinere problem.
    • Kaviar 02.05.2017 14:20
      Highlight Highlight Der Radioaktive Abfall der Schweiz hat bislang nichts und niemanden getötet.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:46
      Highlight Highlight Das ist nicht das kleinere Problem, sondern das zusätzliche Problem, weil wir mit Wind leider nicht vom Atom wegkommen. Es braucht ganzheitliche Lösungen, keine subventionierte!
    • thepusher 02.05.2017 16:59
      Highlight Highlight @kaviar: Bis lang nicht aber leider strahlen diese zum teil noch mehrere milionen Jahre...
      @Elias Meier: Mit Wind alleine nicht aber mit Solar, Wasser und Wind... Diese Technologien verbessern sich fortlaufend.
  • Der müde Joe 02.05.2017 10:48
    Highlight Highlight Endlich mal jemand der meine Ansicht teilt! Ich bin auch gerne in der Natur und das letzte was ich dort brauche sind 50m hohe Windräder...

    NEIN DANKE!
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    • blablup 02.05.2017 11:19
      Highlight Highlight Damit dich die Räder stören müsstest du aber zuerst einmal in den hintersten Krachen wandern. Die sollen ja nicht überall gebaut werden, auch wenn uns gewisse Leute uns das dauernd als Horrorszenario runterbeten
    • Wilhelm Dingo 02.05.2017 11:20
      Highlight Highlight Mal ehrlich: ich finde es auch nicht schön aber hättest Du lieber eine Nuklearanlage in deiner Nähe? Bin gespannt auf Deine Argumente!
    • Markus86 02.05.2017 11:57
      Highlight Highlight Furchtbar, diese Windkraft.
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  • heudani 02.05.2017 10:47
    Highlight Highlight Man kann Windräder hässlich finden. Man kann sie bekämpfen, weil man überzeugt ist, das Recht auf eine Aussicht nach eigenem Geschmack zu haben. Aber deswegen die unglaublichen Vorteile der ES 2050 für uns alle in den Wind schlagen zu wollen, ist dann doch sehr unreif und egoistisch. Ist Elias Meier überzeugt, dass andere Menschen echte Verschandelung durch Kohle- und Uran-Minen ertragen müssen, weil er offenbar zu wichtig ist, um hässliche Windräder ertragen zu müssen? Dafür bekämpft er eine Vorlage, die unser Geld nicht noch länger für Energieimporte aus Schurkenstaaten verschwenden will?
    • Kaviar 02.05.2017 14:26
      Highlight Highlight Die ES 2050 ist eine sauteure Illusion, ganz ohne Vorteile für die Bürger, ausser er sei dann einer der wenigen Subventionsempfänger und Vorschriftengewinnler.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:44
      Highlight Highlight Was tun Sie denn, wenn es nicht luftet? Werden Sie dann nicht genau noch abhängiger vom Ausland? Und wer liefert Ihnen denn die Windkraftwerke? Etwa ein Schweizer Anbieter aus dem Jura oder ein internationaler Grosskonzern mit Sitz in Dänemark?
    • heudani 02.05.2017 16:33
      Highlight Highlight Was tun, wenn es nicht lüftet? Echt jetzt? Sollen wir aufhören, Tomaten anzupflanzen? Was tun, wenn es nicht regnet? Was tun, wenn es zu viel regnet? Natürlich können weder Wind- noch PV-Anlagen immer funktionieren und es kann mal zu einem "Ernte-Ausfall" kommen. Aber sie haben doch eine statistische Ausbeute. Was tun, wenn ein AKW abgestellt werden muss? Ja was? WAS? Eben! Das Zauberwort heisst STROM-MIX und der kann sich aus ausländischen und umweltschädlichen Quellen zusammensetzen oder aus der Schweiz stammen.
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  • ujay 02.05.2017 10:47
    Highlight Highlight Ein ahnungsloser Bedenkenträger mehr......mich schauderts bei Solchen. Endlosdiskussionen, um ja nicht entscheiden zu müssen. Die sowohl als auch Fraktion at its Best.......
    • EliasMeier 02.05.2017 15:43
      Highlight Highlight Bitte nicht frech werden, danke :-)
  • blaubar 02.05.2017 10:43
    Highlight Highlight Weiss nicht ob Windräder die Wende bringen, eher nicht hierzulande. Ein hübsches Bauernhäuschen in der schönen Berglandschaft... schön. Aber wenn darin Atomstrom sprudelt. Ist ein AKW dann keine Industrie?
    Finde ja gut, dass so eine Diskussion zustande kommt!
    Mein Anliegen ist ganz klar Photovoltaik auf Dächern. Jedes Dach, das neu gedeckt wird muss mit PV bedeckt werden, dann gehts schnell mit der Wende. Und die Netze müssen auf Dezemntralität angepasst werden. Stauseen als Puffer benutzt werden. Energieverbrauch gedrosselt werden (mit Effizienz).
  • saukaibli 02.05.2017 10:42
    Highlight Highlight Ich glaube dieser Herr Meier ist ein ganz kleines bisschen realitätsfremd (und kindisch). Wenn ein Punkt nicht passt, bekämpft man das ganze Paket und bleibt komplett plan- und strategielos. Will er seinen Twizy (den als Auto zu bezeichnen ist ein bisschen gewagt) weiterhin mit Atomstrom betanken? Oder was ist denn seine Alternative? Eine solche habe ich im ganzen Artikel nicht erkennen können. Es ist einfach einen Grund zu finden, dagegen zu sein, aber schwierig, eine bessere Alternative zu entwickeln.
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 11:14
      Highlight Highlight "Ich glaube dieser Herr Meier ist ein ganz kleines bisschen realitätsfremd (und kindisch). Wenn ein Punkt nicht passt, bekämpft man das ganze Paket und bleibt komplett plan- und strategielos."

      Das wird dem Herren nicht gerecht. Das Gesetz hebelt das Natur- & Heimatschutzgesetz aus. Will man das nicht, muss man es ablehnen.
    • Posersalami 02.05.2017 11:56
      Highlight Highlight Und ein potentiell Amok laufender Atommeiler ist natürlich im Sinne des Natur- und Heimatschutzes, oder wie darf ich das verstehen?

      Die Windräder kann man wieder abbauen und die Flächen renaturieren, wenn dereinst eine alternative Technologie zur Verfügung steht. Ich kann mir auch schöneres vorstellen als Windräder, sehe sie aber als deutlich kleineres Übel an.
    • sandbe 02.05.2017 12:01
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: ihre Aussage im letzten Absatz stimmt so schlicht und einfach nicht! Das Gesetz besagt, dass das Interesse von Umweltschutz und dem Ausbau von Erneuerbaren Energien neu gleich gewichtet wird. Das heisst aber nicht, dass man ungehindert überall Windanlagen bauen kann. Das ist in Biotopen von nationaler Bedeutung weiterhin verboten. Und auch weiterhin kann jeder Einsaprache erheben gegen solche Projekte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 02.05.2017 10:39
    Highlight Highlight Es ist vielleicht zum jetzigen Zeitpunkt nicht dielbeste Strategie, da gebe ich ihm recht.
    Aber auf Dauer gesehen kann es nur diese Lösung geben.
    Ich bin aktiv und habe diese Woche ein Projekt diesbezüglich gestartet. Es ist klein, aber kann viel bewirken. Statt nur zu reden baue ich meine eigene Strategie auf. Würde dem jungen Herrn hier auch gut tun.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:42
      Highlight Highlight Bitte setzen Sie sich doch mit mir in Verbindung, an Alternativen ist die Windlobby nämlich nicht interessiert, im Gegensatz zu Freie Landschaft Schweiz. Für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft!
    • Matrixx 02.05.2017 17:31
      Highlight Highlight Nein danke. Für jemand, der sich gegen die Energiestrategie 2050 einsetzt, habe ich nichts übrig. Wenn diese Abstimmung scheitert, hocken wir noch viele weitere Jahre auf dem Atommüll.
      Da sind mir einige tote Vögel lieber, als Hektaren verseuchtes Land.
    • sandbe 02.05.2017 17:59
      Highlight Highlight Wenn die Energiestrategie 2050 abgeleht wird, dann werden genau jene politischen Kreise die Deutungshoheit haben, die genau gar nicht für Umweltschutz einsetzen. Da stimme ich Matrixx absolut zu! Genau deshalb ist es auch naiv zu denken, mit einem Nein komme es besser... und wie gesagt, eine vernünfitge Alternative habe ich von den Gegnern (inkl. Elias Meier) bis heute nicht gehört...
  • olive 02.05.2017 10:39
    Highlight Highlight Blick nach Deutschland:
    "Auf breiter Fläche zerstört die Energiewende Kulturlandschaften und Wälder. Im Namen des Klimas werden seltene Vögel geopfert und Idyllen in Industrieparks verwandelt. Umweltpolitiker applaudieren zusammen mit der Lobby der erneuerbaren Energien. "
    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/gruene-landschaftsfresser/

    • sheimers 02.05.2017 11:17
      Highlight Highlight Ist das Dein Ernst? Schau Dir mal wie der Kohletagenau aussieht:
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  • Toerpe Zwerg 02.05.2017 10:36
    Highlight Highlight Art.12 Abs.2: Einzelne Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien (...) sind ab einer bestimmten Grösse und
    Bedeutung von einem nationalen Interesse, das insbesondere demjenigen nach
    Art.6 Abs.2 des Bundesgesetzes (...) über den Natur- und Heimatschutz
    (NHG) entspricht.
    Art.13 Abs.1: Der Bundesrat kann einer Anlage zur Nutzung erneuerbarer Energien (...) trotz Nichterreichens der erforderlichen Grösse (...) nationales Interesse (...) zuerkennen,
    wenn
    a.sie oder es einen zentralen Beitrag zur Erreichung der Ausbaurichtwerte leistet;
    und
    b.der Standortkanton einen (...) Antrag stellt.



    • exeswiss 02.05.2017 13:15
      Highlight Highlight "Art.12 Abs.2: Einzelne Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien (...) sind ab einer bestimmten Grösse und
      Bedeutung von einem nationalen Interesse, das insbesondere demjenigen nach"

      schön das du da mit (...) den wichtigsten teil auslässt bravo!
  • Rascal 02.05.2017 10:24
    Highlight Highlight Ein typischer Fall von alles wollen aber es darf nichts kosten.

    Ja, die Nutzung der Windkraft hat auch negative Seite, wie jede andere Form der Energiegewinnung auch.

    Das nachhaltige Auto von Herrn Meier hat auch ein paar dunkle Seiten die er in Kauf nimmt, da sie für ihn das kleinere Übel sind.

    Wenn es endlich einmal gelingt alle grossen Umweltverbände zu überzeugen, ist das Querulantentum von Herrn Meier einfach nicht mehr angebracht. Genau diese engstirnige Sichtweise verhindert Fortschritte in diesem Bereich und sorgt dafür, dass "Umweltschützer" einen schlechten Ruf haben.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:39
      Highlight Highlight Es tut mir sehr Leid, wenn sich der WWF und Pro Natura und der Vogelschutz und alle anderen sich für 1000 Windkraftwerke, Hunderttausende tote Vögel und für die Abschaffung des Landschaftsschutzes einsetzen. Jetzt wird man als Querulant bezeichnet, wenn man sich für den Erhalt der Natur einsetzt!
    • Rascal 02.05.2017 16:07
      Highlight Highlight Echt jetzt? Jegliche renommierten Natur- und Umweltschutzorganisationen sind über Nacht böse geworden oder wurden hinterlistig getäuscht und nur Sie sehen wie es wirklich ist?

      "hunderttausende tote Vögel..." hört sich ja schon fast nach biblischer Plage an.

      Was sind denn die alternativen? Wie viele Natur geht denn bei der aktuellen Situation verloren?
      Oder in Vögeln ausgedrückt: Lieber 10 tote Vögel im Nachbarland wie 1 toter Vogel bei mir?

      Wer auf Strom komplett verzichtet darf gerne radikalen Naturschutz betreiben. Aber woher kommt denn der Strom fürs Elektroauto?
  • Flint 02.05.2017 10:22
    Highlight Highlight Ich habe ein gewisses Verständnis dafür, wenn man die Aussicht auf die Berge nicht mit Windkraft verschandeln möchte. Allerdings lässt sich, und das ist ein Vorteil der Windkraft, jedes Windrad mit überschaubarem technischem Aufwand wieder entfernen, was man von der Wasser- und Atomkraft nicht behaupten kann.
    • Wilhelm Dingo 02.05.2017 11:23
      Highlight Highlight Super formuliert!
    • EliasMeier 02.05.2017 15:38
      Highlight Highlight Was denken Sie: Wann wird ein Windkraftwerk entfernt, wenn der Betreiber Bundessubventionen bekommt? Und wer ersetzt die ausgestorbenen Vögel?
    • Wilhelm Dingo 02.05.2017 16:03
      Highlight Highlight @EliasMeier: sicher richtig, das wird nicht ganz einfach. Es ist aber sicher sehr viel einfacher als das Aufräumen nach einem Nuklearunfall. Und solche Unfälle passieren, auch in hochentwickelten Nationen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • thepat 02.05.2017 10:21
    Highlight Highlight Ein komischer Verein, ist das ein Fake-Profil aus dem Atombefürworterlager? Weder der Verein noch sein Präsident scheinen in der Lage zu sein, gesamtheitlich und zukunftsorientiert zu denken, geschweige denn zwischen unterschiedlichen Technologien abzuwägen und zu versuchen, einen gangbaren Weg mit möglichst kleinem negativen Output zu suchen.
    Bemerkenswert, dass alle etablierten Schweizer Umweltverbände und sogar die meisten Wirtschaftsverbände sich klar für ein JA aussprechen.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:37
      Highlight Highlight Hinter der Energiestrategie stehen Investoren, die gerne an den Subventionen verdienen möchten. Leider lassen sich da zu viele einspannen. Sie können das Gesetz gut durchschauen, ich empfehle Ihnen, es einmal durchzulesen.
  • sandbe 02.05.2017 10:16
    Highlight Highlight Also zu Ende gedacht ist das sicherlich nicht, was dieser Elias Meier da von sich gibt... Eine ganzheitliche Strategie ist nun mal eine Abwägung verschiedener Interessen. Und konsequent ist der Elias Meier ja auch nicht, wenn er sagt, er für dem Atomausstieg, aber gegen die Energiestrategie weil sie einem Technologieverbot für AKW gleichkommt (stimmt so übrigens nicht...nur der Neubau ist mit der ES205 verboten, Forschung weiterhin erlaubt). Und gleichzeit weibelt er für ein de facto Technologieverbot der Windenergie? Ähm ja, also ich frage mich schon was der Junge genau will?
    • EliasMeier 02.05.2017 15:36
      Highlight Highlight Bitte nicht spöttisch werden, danke! :-)
    • sandbe 02.05.2017 17:44
      Highlight Highlight Sie sehen ihren Widerspruch aber schon? Ein Technologieverbot für Nuklearanlagen (aber den Atomausstieg trotzdem unterstützen, passt irgendwie nicht ganz...), und gleichzeitig wollen sie auch keine Windanlagen... das kommt ja auch einem Technologievorbot der Windenerige gleich, oder nicht?
  • kobii 02.05.2017 10:13
    Highlight Highlight Rechnet einmal aus, wie viele Kraftwerke es benötigt um den Strom zu liefern die es in Spitzenzeiten ohne die sämtlichen Atomkraftwerke benötigt wird zuüberbrücken. Die erneuerbaren Energiekraftwerke (ob es wind, wasser etc ist) leisten zu wenig.

    Energiekonzerne haben kein Geld für den Rückbau, d. h. wirbezahlen auch den Rückbau als Steuerzahler.

    Lieber alle abbauen und ein neues AKraftwerk bauen, mit der neusten Technologie und grösserer Effizienz.

    • blaubar 02.05.2017 10:46
      Highlight Highlight Weisst du, was ein AKW-Rückbau und ein neues AKW kostet? Das soll dann schon wieder mit vielen Milliarden subventioniert werden, damit man dann meint, der Strom sei günstig?
      Der Abbau dauert übrigens alleine 20 Jahre!!
    • fcsg 02.05.2017 10:57
      Highlight Highlight So ein Blödsinn... Die Spitzenlasten werden bereits heute grösstenteils durch Wasserkraft gedeckt. Neue AKW sind nicht fianzierbar, das sieht man z.B. beim Projekt in Grossbritannien.
    • DerTaran 02.05.2017 11:17
      Highlight Highlight @kobii, «Die erneuerbaren Energiekraftwerke (ob es wind, wasser etc ist) leisten zu wenig.» ist veraltete Information, heutzutage ist der umstieg auf erneuerbare Energie völlig realistisch. Deutschland und andere haben das längst bewiesen. Sogar China und die US-Industrie setzen vermehrt auf Ökostrom.
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  • Gigugeli 02.05.2017 10:10
    Highlight Highlight Strom will er haben aber nicht aus AKW und auch nicht aus Windräder... tja s feufi uns Weggli gits nöd.
    Soll er doch aufs Fahrad umsteigen.
    Ich möchte auch keine Müllverbrennung , Hauptstrasse oder Handy Antenne neben meinem Haus haben. Jeder möchte es nutzen aber keine Lasten tragen. So kommen wir nicht weiter.
    Was sind seine Lösungsansätze?
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 10:50
      Highlight Highlight Windräder in der Schweiz sind weder Weggli noch Foifer ...
    • shaw 02.05.2017 10:59
      Highlight Highlight Leider braucht es sogar Strom für die Produktion des Fahrads... Bleibt nur noch laufen
    • DerTaran 02.05.2017 11:19
      Highlight Highlight Die Landwirtschaft braucht ebenfalls Energie um die Nahrung zu produzieren, die man zum Laufen und radfahren benötigt.
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  • p4trick 02.05.2017 10:10
    Highlight Highlight Renault Twizy soll nachhaltig sein? Einsitzer der 6kWh pro 100km verbraucht. Der soll sich einen Stromer ST2S beschaffen, auch Einplätzer, der Verbrauch ist aber 6mal kleiner.
    • thepat 02.05.2017 14:05
      Highlight Highlight schimfauezwöisitzer.
  • john benz 02.05.2017 10:07
    Highlight Highlight Dieser Herr ist lustig, finden wir nicht sofort einen Weg, dann müssen wir uns um ein paar Vögel keine Gedanken mehr machen. Es ist 5 vor 12 und wir diskutieren immer noch um Einsprache Recht etc.???
    • EliasMeier 02.05.2017 15:33
      Highlight Highlight Lieber Herr Benz, man will ihnen tatsächlich das Einspracherecht einschränken - sagen Sie deshalb NEIN zu diesem Demokratie-Entzug. Es ist 5 vor 12, wenn man plant, die Natur mit 1000 Windkraftwerken zu vernichten. Es gibt sinnvollere und umweltverträglichere Alternativen.
    • john benz 02.05.2017 16:54
      Highlight Highlight Ok, anders ausgedrückt: wenn die Klimaerwärmung so weiter geht, müssen wir uns nicht mehr um Windräder kümmern, sondern wie wir zu der nächsten Mahlzeit kommen bzw. wie wir überleben.
      Aber nerven Sie sich doch bitte noch weiter um verschandelte Landschaften, ich möchte weiterleben und nicht untergehen... Habe noch ein paar Jahre vor mir... Ob ein paar Windräder rumstehen ist nicht relevant wenn man die Alternative betrachtet (keine Nahrung bzw. überleben, Sie wissen schon...)
  • meine senf 02.05.2017 10:07
    Highlight Highlight Wenn man es zu Ende denkt, ist ein Super-GAU das beste was einer Landschaft passieren kann. Die Landschaft um Tschernobyl und mit der Zeit wohl auch um Fukushima sieht schliesslich sehr idyllisch und naturbelassen aus.

    Wenn dieser von der Atomlobby gegründete Pseudo-Verein "nur" einen 21jährigen, der wohl die Aufmerksamkeit mag, als Präsident findet und nur Chris von Rohr als Promi-Unterstützung, ist das ja ein gutes Zeichen.
    • olive 02.05.2017 10:41
      Highlight Highlight Fukushimas Tote resultieren aus dem Tsunami.
      Das AKW stand an einem unpassenden Ort und wurde schlecht gewartet.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:30
      Highlight Highlight Bitte nicht frech werden, Merci! :-)
  • sheimers 02.05.2017 10:02
    Highlight Highlight Wo war Elias Meier bei der Zweitwohnungsinitiative? Warum kämpft sein Verein ausschliesslich gegen Windkraftanlagen, und nicht z.B. gegen Hochhäuser, Kernkraftwerke, Staumauern, Flugplätze, Autobahnen, etc.? Es gibt so viele hässliche Dinge in der Landschaft, aber mir scheint darum geht es dem Verein und Herrn Meier gar nicht. Aber um was denn sonst?
    • Madison Pierce 02.05.2017 10:43
      Highlight Highlight Der Vergleich hinkt: Hochhäuser darf man nicht mitten in die Landschaft bauen. Eine Staumauer ist auch nicht schön, macht aber keinen Lärm, wirft keinen nervösen Schatten und produziert viel mehr Strom als eine Windkraftanlage.

      Mich faszinieren Windräder aus technischer Sicht, aber ich habe sie lieber da, wo sie einen guten Ertrag bringen und niemanden stören: zum Beispiel auf dem Meer, wie es in Deutschland gemacht wird.
    • Pat the Rat (der Echte) 02.05.2017 10:44
      Highlight Highlight Nun ja, wenn ich mich nicht verrechnet habe, war der Herr Meier am 11. März 2012 (Datum der Abstimmung) erst 16 Jahre Alt und vermutlich NICHT STIMMBERECHTIGT...
    • sheimers 02.05.2017 11:04
      Highlight Highlight Trotzdem. Der Verein gibt vor die Landschaft zu schützen, hat aber kein anderes Thema als die Windkraft. Da steckt was ganz anderes als der Landschaftsschutz dahinter.
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  • Mr. Malik 02.05.2017 10:02
    Highlight Highlight
    Windkraft ist industrie, landwirtschaft teil der natur?
    Gegen kernkraft und gegen deren verbot?
    Pro naturschutz und die alianz mit svp gegen umweltorganisationen eingehen?
    Was es nicht alles gibt... witzig!
    • Disclaimer 02.05.2017 11:03
      Highlight Highlight Kann die Argumente auch nicht nachvollziehen. Die Leute können nicht mehr schlafen wegen des Lärms? Auf dem Nufenenpass? Hä? Ein Windrad ist Industriegebiet ein Bauernhof nicht? OK.
    • Markus86 02.05.2017 12:50
      Highlight Highlight Diese "Landschafts- und Vogelschützer" sind gleichen, die sonst am liebsten 8-spurige Autobahnen durchs Mitteland ziehen würden. 'nuff said.
  • 7immi 02.05.2017 10:01
    Highlight Highlight der gute herr sollte sich mal ins ruhrgebiet begeben, wo sich die schaufelradbagger durch die erde fressen, um an kohle zu kommen und eine uranmine besichtigen. dann soll er sich mal ganz scharf überlegen, was nun schlimmer ist... wir brauchen nunmal strom, erst recht mit elektromobilen. langfristig ist wohl nur der erneuerbare weg der richtige und der einzige nachhaltige.
    • reaper54 02.05.2017 10:37
      Highlight Highlight Richtig wir brauchen Strom. Apropos Minen, anbei eine Lizium Mine, dank Musk und seiner Superfabrik welche die Produktion Verdoppelt wird es viele weitere geben. Das Minenproblem bleibt also auch bei "Grüner" Energie bestehen ;)
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    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 10:37
      Highlight Highlight Stellt er das denn in Frage?
    • Raphael Stein 02.05.2017 11:03
      Highlight Highlight @ Toerpe Zwerg.
      die Minen?
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  • The oder ich 02.05.2017 10:00
    Highlight Highlight Der Mann von La Mancha (ähm: Granges) kämpft gegen Windmühlen. Es gibt definitiv nichts Neues unter der Sonne.
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    • EliasMeier 02.05.2017 15:26
      Highlight Highlight Bitte nicht frech werden, Danke :-)
  • Scaros_2 02.05.2017 09:59
    Highlight Highlight Bei Nachhaltiger Energie kannst du gar nicht alle grüne und naturfreunde zufriedenstellen

    - Den einen stört es wenn man studämme baut
    - Der andere stört sich an all den Solarzellen überall
    - Der nächste findet Windräder schrecklich deplatziert
    - Ein andere mag keine Erdwärmepumpen weil die zerstören den Lebensraum von Tieren im Erdreich

    ............
    Wirklich
    Aber Atomkraft und kOhle will ja auch keiner. .
  • Pius C. Bünzli 02.05.2017 09:58
    Highlight Highlight Wider einer mehr, dem erst ein AKW vor der Nase hochgehen muss.
    • sandbe 02.05.2017 10:19
      Highlight Highlight Ich glaube, man müsste dem Elias Meier ein AKW vor der Nase bauen lassen, oder ein Gaskraftwerk, mal schauen, ob er sich dann auch so wehement dagegen einsetzt? Denn diese Grosskraftwerke sind meiner Meinung nach die viel grösser Landschaftsverschandelung... und bringen erst noch grössere Umweltrisiken als Windräder... also ich verstehe den Elias Meier beim besten Willen nicht....!
    • reaper54 02.05.2017 10:34
      Highlight Highlight Kernkraft ist nicht gleich AKW aber schön verstehen sie etwas von der Technologie :)
      (Die "Energiewende" unserer netten Nachbarn tragen die braun/schwarz Kohle Kraftwerke und Gaskombiekraftwerke mit, allein diese stossen 700x mehr Schadstoffe aus als die ganze CH in einem Jahr... Grüne Wende wir kommen!)
    • EliasMeier 02.05.2017 15:26
      Highlight Highlight Leider hat das Volk im letzten Herbst die AKW-Ausstiegsinitiative abgelehnt. Wir lassen uns jetzt aber nicht von der Windkraftlobby Sand in die Augen streuen und den Zubau von 1000 Windkraftwerken wollen. Das wäre vom Regen in die Traufe.
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  • Mantarochen 02.05.2017 09:58
    Highlight Highlight Wer sagt denn, wes werden Windräder gebaut? In unserem Nachbardorf hat die Gemeinde jedem Hausbesitzer eine Solaranlage geschenkt, sogar wir bekommen noch Strom von denen.

    So viele Neubauten verschandeln weite Landstriche und 90% von denen könnte man Solaranlagen auf das Dach bauen und niemand stört es. Oder die Schweiz investiert in die Windparks auf dem Meer, da stört es auch eher weniger.
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 10:44
      Highlight Highlight Doch, ich empfinde die Solardächer oft als optisch störend.
    • sandbe 02.05.2017 11:48
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: haben sie auch noch eine etwas ausführlichere Begründung dafür? AKW finden sie optisch "schön", oder sind die auch eher störend? Mittlerweile sind viele Solardächer kaum mehr von normalen Dächern zu unterscheiden... aber wenn man gegen jeglichen Fortschritt ist, kann ich leider auch nicht weiterhelfen...
    • jellyshoot 02.05.2017 11:50
      Highlight Highlight ich frag mal ganz naiv nach: hat sich mal jemand gedanken über den energieverbraucht bei der produktion von solarpanels gemacht? und vor allem anderen deren entsorgung?
      würde mich sehr interessieren, wie es da in zukunft aussieht.
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  • Fabio74 02.05.2017 09:55
    Highlight Highlight Der gute Mann sollte erklären wie er denn die Energiewende schaffen will.
    Gegen Windkraft zu sein ist bisschen wenig
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 10:45
      Highlight Highlight Denn die Energiewende ohne Windkraft in der Schweiz nicht zu schaffen ist, so ist sie gar nicht zu schaffen.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:24
      Highlight Highlight Sie finden Lösungsansätze auf der Website des Umwelt-Komitees und bei Freie Landschaft Schweiz. Uns ist gesamtheitlicher Umwelt- und Naturschutz wichtig.
    • sandbe 02.05.2017 17:49
      Highlight Highlight Sorry, aber gegen Windanlagen zu sein, hat nichts mit Umweltschutz zu tun, schon gar nicht mit gesamtheitilicher. Wenn sie gesamtheitlich Denken, dann werden sie feststellen, dass die Erneuerbaren Enerigen, und dazu gehören Sonnenenerige, Wasserkraft, Biogas, genauso wie Windenergie, die einzige Lösung sind für das grösste aller Umweltprobleme, und das ist der Klimawandel. Dieses "Gärtchen-Denken" führt uns nicht weiter...
  • goschi 02.05.2017 09:51
    Highlight Highlight Junger Idealist ohne wirklich gesamtheitlichen Blick.
    Und in dem Augenblick an dem man sich mit einer Partei verbündet, macht man automatisch auch Parteipolitik, ob gewollt oder nicht, man kann sich nicht den Folgen seines Handelns nicht verweigern.
  • reaper54 02.05.2017 09:51
    Highlight Highlight Wow Intelligenter Mann!
    Kann nur sagen bin zu 100% einverstanden mit seiner Meinung zu diesem Thema.
  • sherpa 02.05.2017 09:50
    Highlight Highlight Querulant ist die einzig richtige Einschätzung dieses Typen.
    • Toerpe Zwerg 02.05.2017 10:47
      Highlight Highlight Das sind immer die mit der anderen Meinung, welche die Frechheit haben, diese auch zu äussern ...
    • EliasMeier 02.05.2017 15:21
      Highlight Highlight Bitte nicht frech werden, danke :-)
  • Martin1961 02.05.2017 09:50
    Highlight Highlight Recht hat er! Energiegesetz: grundsätzlich ja, es braucht eines. Windkraftwerke haben aber viel zu grosse Auswirkungen auf unsere Landschaft. Kernkraftwerke: nur noch eine Minderheit will solche, weil die Menschheit bewiesen hat, das solche mit der heutigen Technologie nicht sicher betreibbar sind und die Folgen eines Unfalles für eine viel zu lange Zeit viel zu zerstörend sind. Aber gerade weil sie zurzeit derart unopportun sind muss man sie in einer Demokratie nicht verbieten. Andere Systeme (Kernfusion) oder neue Technologien machen sie vielleicht wieder mal wünsch- und bewilligbar.
    • sandbe 02.05.2017 10:24
      Highlight Highlight @Martin1961: Du weisst schon, dass einzig der Neubau von AKW mit der Energiestrategie 2050 verboten wird? Die bestehenden können weiterberieben werden und auch die Forschung in Nuklearenergie geht weiter... von einem Technologieverbot kann also keine Rede sein. Zudem propagiert ja der Elias Meier implizit ja eben genau ein solches Technolgieverbot für die Windenerige... also wirklich konsequent zu Ende gedacht ist das nicht. Zudem hat die Schweiz gar nicht so ein grosses Windpotential, dass die Landschaft verschandelt würde. Ich finde das Ganze etwas lächerlich... drum JA zur ES2050.
  • gupa 02.05.2017 09:47
    Highlight Highlight Dagegen sein ist einfach, aber wie seine Energiestrategie aussehen würde sagt er mit keinem Wort.
    • sherpa 02.05.2017 10:18
      Highlight Highlight Das ist ja das Problem all dieser Leute. Lösungen, auch nur im Ansatz, fehlen gänzlich.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:20
      Highlight Highlight Sie finden Lösungsansätze auf der Website des Umwelt-Komitees und Freie Landschaft Schweiz. Informieren Sie sich.
  • dubs 02.05.2017 09:47
    Highlight Highlight Mich würde interessieren was seine Alternativen sind. Einfach nur dagegen sein ist ja nicht schwierig...
  • Christof Jegen 02.05.2017 09:47
    Highlight Highlight man kann ja gegen etwas sein - aber man sollte dann auch alternative lösungen präsentieren, denn einfach nein sagen kann jeder.
    • EliasMeier 02.05.2017 15:18
      Highlight Highlight Sie finden Lösungen und Alternativen auf der Website des Umwelt-Komitees. Sparen, Effizienz und keine Subventionen. Und ohne Speichermöglichkeiten nützt Ihnen kein noch so grosses Windrad.
  • Winschdi 02.05.2017 09:47
    Highlight Highlight Wenn ich wählen muss zwischen jahrtausende lang strahlenden Abfällen und einem leicht beschädigten Landschaftsbild, ist doch eigentlich klar, was das kleinere Übel ist..., und die AKW-Kühltürme sind ja auch nicht gerade elegant. Sehr kurzfristig und engstirnig gedacht von diesem jungen Mann.
    • Pat the Rat (der Echte) 02.05.2017 10:22
      Highlight Highlight Was die Abfälle betrifft, bin ich mit Ihnen einverstanden.
      Aber das mit dem leicht beschädigten Landschaftsbild... Nur alleine um Mühleberg (373 MW) zu ersetzen mit modernen Windkraftwerken (2-5 MW, Stand 2016) braucht es zwischen 75 Anlagen bei maximaler Leistung und 186 Anlagen bei minimaler Leistung . Das ist nach meiner bescheidenen Meinung ein bisschen mehr als "leicht beschädigt".