Schweiz
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epaselect epa05422594 Solar Impulse 2, the solar powered plane, piloted by Swiss Andre Borschberg, lands at Cairo International Airport in Cairo, Egypt, 13 July 2016. The 16th leg of the round-the-world-trip from Seville in Spain covered a distance of 3,700km and took almost 49 hours.  EPA/KHALED ELFIQI

Die Solar Impulse 2 bei der Landung in Kairo: Dort bleibt das Solarflugzeug vorderhand.
Bild: KHALED ELFIQI/EPA/KEYSTONE

Pilot Piccard ist krank: Solar Impulse verschiebt Start zur letzten Etappe



Das Solar-Impulse-Team hat am Samstagabend den Start des Sonnenfliegers zur letzten Etappe seiner Weltumrundung verschoben. Grund ist der Gesundheitszustand des Piloten.

«Ich bin krank. Magenprobleme», schrieb Bertrand Piccard auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Der Start zum letzten Wegabschnitt von Ägypten nach Abu Dhabi hätte um 23 Uhr Schweizer Zeit in Kairo erfolgen sollen.

In Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten war die «Solar Impulse 2» im März des vergangenen Jahres zur Weltumrundung aufgebrochen. Die letzte Etappe sei wegen der Windverhältnisse und der Hitze in der Region auch sonst schon sehr anspruchsvoll, heisst es auf der Homepage. Der Flug könne zwischen 48 und 72 Stunden dauern.

Andre Borschberg (R), the Swiss pilot of Solar Impulse 2, a solar powered plane, is greeted by fellow pilot and countryman Bertrand Piccard after landing at Cairo Airport, Egypt July 13, 2016. REUTERS/Amr Abdallah Dalsh

Bertrand Piccard (links) und André Borschberg wechseln sich am Steuer der «Solar Impulse 2» ab.
Bild: AMR ABDALLAH DALSH/REUTERS

Seit Beginn der Weltumrundung wird der Sonnenflieger abwechselnd von den beiden Schweizern André Borschberg und Bertrand Piccard gesteuert. Auf wann ein erneuter Startversuch angesetzt wird, liess das Team noch offen.

Piccard, der die letzte Etappe absolvieren soll, habe sich bereits am Freitag nicht gut gefühlt. Am Samstagmorgen sei es ihm besser gegangen. «Weil sich am Abend sein Zustand wieder verschlechterte, haben wir diesen Entscheid getroffen», sagte Borschberg vor Journalisten in Kairo. Es sei kein einfacher aber ein weiser Entscheid aus Sicherheitsgründen gewesen. (trs/sda/afp)

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