Schweiz
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ARCHIV --- Alt-Bundesrat und SVP-Vizepraesident Christoph Blocher spricht zu den Medien waehrend einer Medienkonferenz am Dienstag, 10. Maerz 2015 in Bern. Die SVP informierte ueber den Beginn der Unterschriftensammlung zur Selbstbestimmungsinitiative

77-jährig und kein bisschen altersmilde: SVP-Vordenker Christoph Blocher.  Bild: KEYSTONE

Blocher geht aufs Ganze – SVP will mit neuer Initiative Personenfreizügigkeit beerdigen



Die SVP will das vollständige Ende des freien Personenverkehrs mit der EU. Die unter dem Namen «Begrenzungsinitiative» neu aufgelegte Massen­einwanderungsinitiative, kurz MEI, gehe über die Kündigung des Frei­zügigkeitsabkommens weit hinaus, schreibt die Sonntagszeitung, der der Initiativtext vorliegt.

Ein totales Personenfreizügigkeitsverbot für neue Verträge soll eine «Schein­umsetzung wie bei der MEI verunmöglichen», erklärt SVP-Vordenker Christoph Blocher gegenüber der Zeitung.

Der Initiativtext ist derzeit bei der Bundeskanzlei in der Vorprüfung. Der Bundesrat soll demnach ein Jahr Zeit ­haben, um mit der EU zu verhandeln.

Kommt er in dieser Zeit nicht zu einem Ergebnis, muss er innert 30 Tagen das Kündigungsschreiben nach Brüssel schicken. Spätestens Anfang Januar 2018 will die SVP diese MEI 2.0 zusammen mit der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns) lancieren. 

Chronologie Einwanderungs-Initiative

Bei einem Ja zu dieser sogenannten Begrenzungsinitiative würden laut Sonntagszeitung folgende Absätze in die Bundesverfassung geschrieben:

(amü)

Blochers erste Begegnung mit Siri

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • RETO1 24.09.2017 13:56
    Highlight Highlight ...hätte das Parlament die vom Volk angenommenen MEI auch nur ansatzweise umgesetzt, wäre diese Initiative überflüssig gewesen
    Ueber Blocher und die SVP zu lästern ist lächerlich, schuld ist allein unser Parlament
    • Zarzis 24.09.2017 15:19
      Highlight Highlight FALSCH
      Die SVP die der SP nicht hand gab um das Referendum gegen die Umsetzung zu Unterstützen!
      Die SDP wollte die Umsetzung Verhindern.
      Die SVP bei einem Parteitag 200 - 3, NICHT!
      Also scheint es nach ansicht der Initianten richtig Umgesetzt.
      Der Rest war bei der SVP Opium fürs Volk!
    • RETO1 24.09.2017 16:00
      Highlight Highlight stimmt gar nicht ein Referendum hätte gar nichts geklärt
      und warum ein Referendum, es wurde null und gar nichts umgesetzt, gegen was also ein Referendum
    • Midnight 24.09.2017 21:46
      Highlight Highlight @Reto Das Stimmvolk hat deutlich NEIN gesagt zur DSI. Ergo war das Stimmvolk (die einzig wirklich relevante Instanz in einer Demokratie) mit der Umsetzung zufrieden.
      Ob die SVP auch damit zufrieden ist oder war, muss niemanden mehr kümmern, nicht mal den Blocher.

      Das Thema ist durch! Bei der SVP ist das einfach noch nicht angekommen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldbach 24.09.2017 12:48
    Highlight Highlight Das sind Nägel mit Köpfen!
    Eine bessere Initiative für Herr und Frau Schweizer kann es gar nicht geben.
    • Firefly 24.09.2017 21:08
      Highlight Highlight Ja, für einen Hammer sieht alles wie ein Nagel aus.
    • Makatitom 25.09.2017 07:07
      Highlight Highlight Ein Hammer ist aber selten so hohl
  • olmabrotwurschtmitbürli #käluscht 24.09.2017 12:35
    Highlight Highlight Ist das der effektive Abstimmungstext? Die Kündigung der Personenfreizügigkeit gemäss bestehender Verträge wäre gerade nicht darin enthalten.

    Manchmal frage ich mich, ob die SVP keinen graden Satz formulieren kann oder denen die Konfusion aufgrund ihrer schwammigen Formulierungen Freude macht...
    • meine senf 24.09.2017 17:38
      Highlight Highlight Das ist doch das Grundprinzip solcher Initiaven.

      Der SVP geht es um Lärm und nicht um Klarheit. Das wäre das Schlimmste für sie, egal ob das Resultat Ja oder Nein wäre.

      Dann könnte man nicht mehr das Thema über Jahre in den Schlagzeilen halten, von anderen Themen ablenken, die Leute dazu bringen, jene Partei zu wählen, die die Schule ihrer Kinder totsparen und die einfacheren Gemützer davon überzeugen, dass alle ausser SVP Volks- und Demokratiefeinde seien. Klarheit wäre ein Alptraum für die SVP.
  • CASSIO 24.09.2017 12:32
    Highlight Highlight Die SVPler sollen mit gutem Beispiel vorangehen. Kündigung aller Mitarbeiter, die nicht Schweizer/Eingebürgerte sind. Keine Hilfskräfte für die SVP-Bauern mehr aus dem Ausland.
    • CASSIO 24.09.2017 17:52
      Highlight Highlight und weshalb sollen meine eltern nicht hier sein? mein name könnte bünzliger nicht sein, mein bürgerort ebenfalls nicht. weil mein nick cassio ist, gehst Du davon aus, dass ich aus dem ausland komme? ach, wie einfach seid Ihr doch gestrickt?
    • Saraina 24.09.2017 19:17
      Highlight Highlight Grüezi Herr meint. Sie scheinen der Ansicht zu sein, dass ein Nickname in einem anonymisierten Forum Rückschlüsse auf die Nationalität der Eltern der Kommentatoren zulässt? Mit welcher Logik begründen Sie das? Freundliche Grüsse!
    • Firefly 24.09.2017 21:12
      Highlight Highlight Richtig, der Staat ist nicht für alles zuständig, lasst das mal die Wirtschaft lösen, wenn sie keine EU Leute wollen, sollen sie kene einstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 24.09.2017 12:15
    Highlight Highlight Dieses dauernde "Wir gegen Die", dass sonst nur faschistische Parteien dauernd zelebrieren, soll dazu dienen, die eigenen Reihen zu schliessen und das Schweizer Volk zu spalten.

    Die Bevölkerung in «Die» (Eliten, Studierte, Linke, Fremde, usw.) und in das «Wir» (Patrioten, Eidgenossen usw.) zu spalten ist das einzige Ziel dieser extremistischen Initiativen, die in letzter Zeit aus den Reihen der SVP lanciert werden, denn Lösungen bieten sie nie, sondern sie sind reine Kampfinstrumente zum eigenen Machterhalt.
    • meine senf 24.09.2017 17:40
      Highlight Highlight Besonders schlimm ist diese Einteilung, wie ich aus eigener Erfahrung kenne, für nicht-studierte Linke, denen diese Unterschiede lange nicht bewusst waren.
    • derlange 24.09.2017 19:10
      Highlight Highlight Links und rechts teilt sich doch so ganz gut ein... und die Frage wer unser Land so aufgebaut hat wie es jetzt ist, ist doch schon beantwortet.
      Also, wo wollen wir hin?
      Mit den büezer und chrampfern weiter oder der sogenannten Elite?
      Wem haben wir unseren Status quo zu verdanken?
    • silverstar 24.09.2017 23:24
      Highlight Highlight Wir wollen weiter in die EU.
      Auch wenn der Büezer und Chrampfer dabei geopfert werden soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 24.09.2017 12:15
    Highlight Highlight Die Situation ist verfahren: Das Parlament findet keine sinnvolle Umsetzung für den Willen des Souverän. Dialog- und Konsenskultur waren gestern. Blocher zündet nun die nächste Rakete und treibt einen weiteren Keil in die Wunde. Aus meiner Sicht würden allenfalls Massnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit, die Diskriminierung der älteren Arbeitnehmer ab 50 und schlicht mehr Sicherheit im Arbeitsmarkt die Ängste vieler Bürger nehmen, ohne dass gerade ein diplomatischer Krieg ausbricht. Nichts tun stärkt die SVP - die permanente Absenz der Linken in all diesen Fragen ist bedauerlich.
    • strieler 25.09.2017 15:29
      Highlight Highlight die linken sind nicht absent. sie wollten die wirtschaft in die pflicht nehmen. doch dort will man ja die eu-bürger zu dumpinglöhnen. wer hat den sämtliche flamkierende massnahmen ständig torpediert? (diese waren als alternative zum festgeschriebenen inländervorrang gedacht, nachdem eigenverantwortung abgelehnt worden war)
  • Blitzableiter 24.09.2017 12:07
    Highlight Highlight Ein weiterer schurkischer Anlauf der SVP (Sonne vom Poloch) die Schweiz ins Chaos zu stürzen und anschliessend mit Braunen Ideen als "Retter der Schweiz" aufzu(trump)fen. Ich nehme an dass jeder richtige Patriot diese Schleimbeutelinitiative als hochgiftig erkennt und sie ablehnen wird!
    • Midnight 24.09.2017 21:57
      Highlight Highlight @Blitzableiter Zum Glück ist das gemeine Stimmvolk nicht dämlich genug, eine solche Vorlage mit einer Mehrheit zu würdigen. Ich mache mir da keine grossen Sorgen.

      Zudem muss die Vorlage erst mal bis vors Volk kommen und das kann noch eine ganze Weile dauern.

      Sollte sich in der Zwischenzeit aber wider erwarten doch ein Verdummungstrend abzeichnen, fange ich dann vorsorglich an, nordeuropäische Sprachen zu büffeln 😉
    • karl_e 25.09.2017 00:25
      Highlight Highlight Meint: Tu so schreiben, dass man dich ev. verstehen tut.
  • sherpa 24.09.2017 11:46
    Highlight Highlight Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die SVP-Führung und ihre Mitläufer sicher immer mehr den rechts-Extremismus Kreisen zuwenden und auch noch glauben, mit dieser Haltung sich weitere Freunde schaffen. Die SVP hat sich mit dieser Meinung nun deutlich ins Abseits gestellt, nur gemerkt haben es diese Leute bis heute noch nicht und werden es erst dann merken, wenn der Schaden, welche sie verursacht haben, bereits angerichtet ist.
    • Redly 24.09.2017 17:05
      Highlight Highlight Zur Erinnerung:
      Die PFZ gibt’s noch nicht sehr lange und davor überlebte die Schweiz auch (übrigens gar nicht sooo schlecht).
  • _helmet 24.09.2017 11:35
    Highlight Highlight Blocher lanciert den Wahlkampf. Er weiss genau, dass die Vorlage mit grosser Wahrscheinlichkeit abgelehnt wird. Zu sehr werden sich Wirtschaft und die Linke dagegen wehren. Aber die Medienpräsenz mit dem bewährten Wahlkampf- und Mobilisierungsthema ist ihm gewiss.
  • Shin Kami 24.09.2017 11:33
    Highlight Highlight Diese Initiative würde die Schweiz ruinieren, sich selbst einzumauern hat noch nie funktioniert! Hat die SVP wirklich das gefühl 8 Millionen Menschen haben eine Chance gegen 7 Milliarden? (Vorausgesetzt jeder Schweizer würde hinter diesem Blödsinn stehen, was zum Glück nicht so ist). Jegliche Probleme auf die EU abwälzen ist ja auch praktisch. Die SVP Bosse allen voran Blocher wirtschaften bloss in die eigene Tasche, denen ist "das Volk" doch völlig egal, nur ist die Basis zu blöd um das zu merken. Und die Prolematik mit den Flüchtlingen kann man nur gemeinsam mit anderen Ländern lösen!
    • Saraina 24.09.2017 19:22
      Highlight Highlight Das Problem ist vor allem das wir ja nicht vom Milchpreis, Ricola und Alpkäse leben. Das Kapital ist äusserst mobil, und international tätige Firmen sind es auch. Wenn die Zuger Rohstoffhändler, die Basler Chemie und die Grossbanken ihr Personal nicht bekommen, sind sie im Nu weg, und die Arbeitsplätze mit ihnen.
      Man kann schlicht nicht von der Globalisierung profitieren und ein isolationistisches Ballenberg bewohnen.
  • Zeit_Genosse 24.09.2017 11:33
    Highlight Highlight Die SVP ist feige. Lasst das Volk über die billateralen Verträge abstimmen. Denn dann könnten wir den alten, verbitterten Mann, der Angst vor der Bedeutungslosigkeit hat mit all seinen Jüngern ein für alle mal zeigen, dass die Schweizerinnen und Schweizer selber denken können und nicht wie Schafe ins Verderben folgen. Also, wenn die Initiative vors Volk kommt, dann einen Gegenvorschlag von BR zum "Ja für die billateralen Verträge" machen. Wer Schiss vor dem Volk hat, soll keine Demokratie anführen. Es ist Zeit für rechtsverbindliche Klarheit, sonst wandern noch mehr Firmen und Arbeitsplätze ab
    • rodolofo 24.09.2017 14:37
      Highlight Highlight Du meinst aber das selbe Volk, welches auch das Minarett-Verbot angenommen hat...
      Ich finde aber, dass das sehr gut tönt, was Du da sagst! Etwas für eine 1.August-Rede!
      Ich bin allerdings ziemlich skeptisch, was dieses schwer definierbare "Volk" angeht.
      Zurück aus Italien ist mir wieder mal die Unfreundlichkeit und die Ruppigkeit aufgefallen, die mich selbst in meinem erklärtermassen "alternativen" Milieu umgibt.
      Ich erleide also gerade einen kleinen Nach-Ferien-Kulturschock.
      Darum bin ich gerade schlecht zu sprechen auf dieses ominöse "Schweizer Volk".
      (siehe auch: Abstimmungs-Hochrechnungen)
  • Makatitom 24.09.2017 11:15
    Highlight Highlight Ja, die Freizügigkeit gehört verboten. Und zwar die Freizügigkeit des Kapitals. Keine Fakturafirmen mehr in Luxemburg, keine Lizenzfirmen mehr in NL, keine Produktionsfirmen mehr in China und, am wichtigsten, keine Briefkästen mehr in Panama, Jersey oder Cayman Islands
    • Asho 24.09.2017 12:22
      Highlight Highlight Oder Zug?
    • CASSIO 24.09.2017 12:24
      Highlight Highlight ach wie süss. und wie genau willst Du dies verhindern? "Schweizer Unternehmen ist es untersagt, Firmen in LU, NL, CN, PA zu gründen". Was sind die Konsequenzen, Makatitom?
    • Redly 24.09.2017 17:03
      Highlight Highlight @Maka... keine Freizügigkeit des Kapitals (=Geld):
      Das heisst, dass Du Deine Ferien im Ausland nicht mehr zahlen darfst, keine Früchte oder Handy mehr kaufen darfst. Etc.
      Mo-Moll sehr durchdachter Beitrag...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 24.09.2017 11:06
    Highlight Highlight Wenn das durchkommt gute Nacht Schweiz 😵
  • Mutzli 24.09.2017 10:58
    Highlight Highlight Ach du... wenns ihnen wirklich so wahnsinnig ernst und wichtig wäre, hätten sie wenn schon das Referendum gegen die MEI-Umsetzung ergriffen. Ich hoffe doch schwer, dass der Bund diesmal seine gesetzliche Prüfungspflicht auch wirklich ausübt.Damit, falls die Initiative dann tatsächlich als korrekt eingestuft wird, diesmal dann auch Klartext geredet wird und man gleich über die Abschaffung der Bilateralen abstimmt. Wäre wenigstens ehrlich, kann diese "Füfer-u-ds-Weggli"-Mentalität der SVP wirklich nicht mehr ertragen.
    • CASSIO 24.09.2017 12:29
      Highlight Highlight Mutzli, die Mentalität des "Foifer und s'Weggli" ist nicht falsch! Aber sie ist unrealistisch und verlogen! Weil die SVP genau weiss, dass sie dies niemals bekommen. Ein erstes Mal pissen sie somit bereits Cassis ans Bein. Es war nur eine Frage der Zeit, wann sie es tun würden. Mein Votum: Maurer soll das EDA übernehmen, im EFD hat er noch gar nichts hinbekommen. Dann soll er doch mit der EU SVP-würdig verhandeln. Ich freue mich jetzt schon auf die Resultate.
  • Amandla 24.09.2017 10:24
    Highlight Highlight Warum nicht endlich die svp abschaffen??
    • rodolofo 24.09.2017 12:12
      Highlight Highlight Weil wir dann nicht mehr viel zu lästern haben.
    • Fabio74 24.09.2017 21:35
      Highlight Highlight erledigt sich wenn Blocher tot ist. dann zerfällt der Laden. Geld allein kann ihn nicht zusammen halten.
  • Kronrod 24.09.2017 10:18
    Highlight Highlight Die Abstimmung ist eine gute Gelegenheit, Klarheit zu schaffen (egal, wie sie ausgeht).
  • Zarzis 24.09.2017 10:17
    Highlight Highlight Bei dieser Initiative wird es von der SVP gleich gemacht wie bei der MEI. Die Foren werden von Beführwortern geflutet. Die unglaubliche Positive Auswirkungen herbei Fantasieren! Das all die Probleme die die SVP in den letzten 20 Jahren eingebrockt hat. Lösst. Das alles für was die SVP in den Gemeinden und Kantonen Kämpft, Bekämpft!
    Wer ist für Massenhaftes Umzonen, SVP. Was bekämpft diese Initiative? Das Verbauen des Kulturlands!
    SVP Firmen holen Ausländische Arbeiter und die Initiative will das Verbieten. SVP will Steuersenkungen um Firmen anzulocken aber diese Initiative zum Verhindern? LOL
    • manuel0263 24.09.2017 13:09
      Highlight Highlight Danke für Ihren absolut zutreffenden Kommentar. Ich wollte das Gleiche schreiben; Sie haben die lächerliche und eigentlich so durchschaubare Doppelmoral aber bereits passend beschrieben!
  • Unicron 24.09.2017 10:07
    Highlight Highlight Manchmal habe ich echt das Gefühl die SVP versucht_bewusst_ der Schweiz zu schaden...
    • silverstar 24.09.2017 11:34
      Highlight Highlight Lustig...
      Ich habe dieses Gefühl von der SP!
    • Zarzis 24.09.2017 14:52
      Highlight Highlight Lustig Silverstar, einfach das selbe wie der Vorkommentar zu schreiben.
      Haben Sie auch Argumente für Ihre Behauptung?
    • Juliet Bravo 24.09.2017 14:54
      Highlight Highlight Wo, in der "Weltwoche"?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chnebeler 24.09.2017 10:03
    Highlight Highlight Mmn eine der grössten Lügen der MEI Gegner war, das Volk hätte nicht bewusst gegen die Billateralen gestimmt. Den bei einer Ablehnung hätten sie behauptet, dies wäre die Bestätigung der Billateralen. Wer den Abstimmungskampf der Gegener verfolgte wusste klar das die Billateralen in gefahr sind, schon nur wegen den Plakaten mit dem Titel Billaterale abholzen. Wer bei einer anstehenden Abstimmung nur auf die Argumente einer Seite hört, ist für mich nur ein ideologisch geprägter Parteisoldat der alles ohne zu hinterfragen durchwinkt.
    • balzercomp 24.09.2017 14:06
      Highlight Highlight Nein, war es nicht. Die MEI-Befürworter wurden ja nicht müde zu behaupten, dass die MEI keinen Einfluss auf die Bilateralen hat.
  • Shlomo 24.09.2017 09:54
    Highlight Highlight Was sagen wohl seine beiden Söhne dazu, welche einen Ausländer nach dem anderen bei EMS und Dottikon ES einstellen als billige Arbeitskräfte?
    • CASSIO 24.09.2017 12:33
      Highlight Highlight 😂😂😂😂😂 seine beiden Söhne, der war gut 😂😂😂😂😂
  • Midnight 24.09.2017 09:49
    Highlight Highlight Wow, diese Initiative wird ja so hart abgelehnt werden, da bin ich mir jetzt schon sicher!
    • Goldbach 24.09.2017 12:56
      Highlight Highlight Umso härter wir Sie die Enttäuschung treffen.
      Kein gestandener Mann, keine weise Frau, kann noch die Personenfreizügigkeit, oder die Konzernmafia-EU für gut befinden.
      Nur SP-verblendete Schulbuben und esoterische Schulmädchen bringen noch so viel fehlgeleitete Einbildungskraft auf und sehen darin das Einhorn.
    • Zarzis 24.09.2017 14:55
      Highlight Highlight Goldbach!
      Warum Nennen Sie nur die SP?
      Die FDP, die CVP, die BDP, die Grünen und die GL sind ja auch dagegen.
      Was sind, nach Ihrer meinung die?
      Und wer solche Beleidungungen raushaut, hat definitive keine Argumente!
    • Midnight 24.09.2017 21:27
      Highlight Highlight @Goldbach Ich stimme nicht nach Parteien sondern nach Vernunft. Was die SP dazu zu sagen hat ist mir herzlich egal.
      Eine irgendwie geartete Abschottungspolitik kann ich einfach nicht gutheissen, egal von welcher Seite her diese kommen mag!

      Hankherum sind unsere "Bürgerlichen" Parteien genauso verblendet, kümmern Sie sich doch ausschliesslich um Probleme, welche eigentlich banal und zur Zeit völlig irrelevant sind. Wir haben in der Schweiz momentan weit wichtigeres zu tun als an der PFZ herumzupfuschen. Offenbar können unsere "Volksvertreter" einfach keine Prioritäten mehr setzen...
  • Phipsli 24.09.2017 09:48
    Highlight Highlight Der Blocher ist ein Heuchler, Arbeitsplätze sind ihm egal die kann man ja ins Ausland verlagern er verdient ja immer noch daran. Er möchte die Schweiz zu einer Wohnstube für die Reichen machen mit ein paar Bauern als Landschaftsgärtner..
    • nilson80 24.09.2017 11:27
      Highlight Highlight Umso besser dass endlich eine eindeutige Initiative von Seiten der SVP kommt. Nach Jahren der parteipolitischen Bewirtschaftung des Themas besteht damit die Chance endlich wieder konstruktiv an Problemen arbeiten zu können. Ich hoffe die Initiative wird klar abgelehnt, bin aber froh dass sie kommt.
    • Midnight 24.09.2017 21:36
      Highlight Highlight SVP und konstruktiv? Das wär mal ganz was Neues...
      Und "daran arbeiten" habe ich zu meinen Lebzeiten von der SVP auch noch nicht erlebt. Die lassen doch immer alle Anderen die Drecksarbeit erledigen und motzen dann rum, weil der "Volkswille" nicht durchgesetzt wird. Ist seit 30 Jahren immer die gleiche Masche. Ich kanns langsam nicht mehr sehen!

      Und nein, ich habe nicht per se etwas gegen die SVP, sie war mal sehr gut. Aber was sie heute fabriziert, hat mit Politik nichts mehr zu tun und ist das Gegenteil des demokratischen Gedankens. Leider zieht immer mehr die ganze Politlandschaft mit...
  • Fischra 24.09.2017 09:48
    Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher, ob die Schweizer den Wohlstand für den alten verbitterten Multimilliardär, welcher immer nur für seinen Wohlstand lobbyiert hat, aufgeben wollen. Ob die Bauarbeiter und Zulieferer welche ihren Job nur wegen dem Bauboom haben, diesen letztlich aufs Spiel setzen nur weil gewisse Gruppen die Schweiz aus einer guten Zukunft reissen wollen. Ja die Rosinenpicker versuchen wieder mal die Schweiz als dumm hinzustellen.
    • Goldbach 24.09.2017 12:59
      Highlight Highlight Es geht nicht um Blocher.
      Jeder weiss, dass er seine eigene Zukunft sichert, wenn er ja sagt, dass er sich selbst seine Stelle kündigt, wenn er ja sagt.
      Es ist wirklich so einfach.
    • Saraina 24.09.2017 19:30
      Highlight Highlight Clayton: Zins🤔 ....?

      Das gab's doch früher mal, ich erinnere mich wohl. Das war, bevor die Pensionskassen dafür zahlen mussten, dass sie Bargeld auf der Bank lagern. Blochers Vermögen wächst dank Beteiligungen an Firmen, die den Geschäftsitz und die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, wenn die Löhne hier zu hoch sind.
  • Lowend 24.09.2017 09:42
    Highlight Highlight Eine der grössten Errungenschaften der modernen Schweiz war die Niederlassungsfreiheit, die es jedem Schweizer Bürger erlaubt, seinen Wohn- und Arbeitsort innerhalb der Schweiz frei zu wählen.

    Man kann mit Fug und Recht sagen, dass die EU bei ihrer Personenfreizügigkeit schamlos unser altes Erfolgsmodel abgekupfert hat!

    Wenn nun dieser selbstherrliche Papierlischweizer gegen die PFZ kämpft, bekämpft er im Grunde alte Schweizer Traditionen und steht im totalen Widerspruch zu dem Kampf um Freiheit, den unsere Ahnen gegen die Obrigkeit fühtren, um nicht mehr an die Scholle gebunden zu sein!
    • Lowend 24.09.2017 12:03
      Highlight Highlight Ja, das Volk hat der PFZ und den bilateralen Verträgen auch schon mehrmals zugestimmt, aber weil Herr B. aus H. im wahren Sinn auf den Volkswillen sch***st, muss erneut darüber diskutiert werden.
    • Zarzis 24.09.2017 14:58
      Highlight Highlight Wenn ich richtig errinere waren es 7 Abstimmungen pro Bilateralen und eine Abstimmung die, gemäss Blocher, nichts, aber wirklich nichts mit den Bilateralen zu tun hat und diese Lüge wird nur von den Gegnern Behauptet, zu tun hat. ein Nein.
      Also 7 - 1!
      Aber eben die 1 gilt nicht, sagt Chr. Blocher
  • Majoras Maske 24.09.2017 09:29
    Highlight Highlight Ihre Scheininitiative haben sie aber noch nicht gestartet? Natürlich muss sie medial noch ausgeschlachtet werden und dann perfekt auf die Wahlen bezogen eingereicht werden.
    Eigentlich mies von der Scheinvolkspartei dass sie so viele hintergeht. Vielen Befürwortern geht es ja um den doch rauen Arbeitsmarkt. Statt dort den Menschen effektiv zu helfen (statt alles nur kaputt zu sparen) setzt die SVP lieber nur auf Inszenieren und Scheinpolitik. Ihr verpasstes MEI-Referendum "weils nichts bringt" lässt grüssen.
    • Töfflifahrer 24.09.2017 09:42
      Highlight Highlight Sie haben es auf den Punkt gebracht.
      Ich hätte von einer Volkspartei auch gerne mal echte Lösungsvorschläge für unsere Probleme. Leider ist die SVP nur auf Macht bzw. -Erhalt aus und verliert sich im Populismus. Das schlimmste dabei, viele rennen denen nach und glauben den Mist tatsächlich den CB, Köppel und Konsortien rauslassen.
    • Majoras Maske 24.09.2017 12:05
      Highlight Highlight Nur, wenn wir ständig nur über die PFZ reden müssen, weil die SVP darüber jahrelang Kampagnen fährt, dann können wir uns dem eigentlichen Kernanliegen, dem Arbeitsmarkt, gar nicht widmen. Möchte die SVP aber auch nicht, denn um da den Erbwerbslosen wirklich helfen zu können brauchts eben Geld. Wer hatte keinen Job mangels Qualifikationen oder mit sonstigen Problemen keinen Job findet, der wird es auch ohne PFZ gleich schwer haben. Ausser vielleicht das die Wirtschaft ohne Bilaterale Stellen streichen oder auslagern wird und es noch schwieriger wird.
  • loplop717 24.09.2017 09:28
    Highlight Highlight Dann weiss ich in welchen 30 Tagen ich auswandern werde.
  • IMaki 24.09.2017 09:08
    Highlight Highlight Auf das Denkvermögen jener 30 Prozent der Wählerschaft, die so oder so nichts begreifen, begreifen wollen, heruntergebrochen: Falls dieser Hirnriss tatsächlich in die Verfassung geschrieben würde - und was hat das VOLCH nicht schon dort hineingeschrieben!? -, wird die Schweiz von der EU als gewöhnlicher Drittstaat eingestuft werden müssen. D.h. für Reisen ins benachbarte Ausland muss dann ein Visum nachgesucht werden. Zum Beispiel für den grenznahen Einkauf. Für den Rest, lest bitte "Der Abgang - Bericht aus einer nahen Zeit." Damit niemand sagen kann, er hätte nichts gewusst.
    • Smiley99 24.09.2017 10:49
      Highlight Highlight Die EU profitiert ja auch von der Schweiz, es gäbe bestimmt wieder neue Verträge. Ich weiss dafür ernte ich viele Blitze aber ich finde es ein Hintergehen bei der Umsetzung der MEI.
    • Majoras Maske 24.09.2017 12:18
      Highlight Highlight Wir würdens nur machen wie die Briten, also um das wichtigste des Status Quo zu retten deutlich mehr Geld ausgeben als bisher. Die EU ist gegenüber Drittstaaten wegen dem Brexit sehr viel härter geworden. Man ist drin und profitiert oder man ist draussen und profitiert nicht. Beides zusammen will die EU nicht mehr. Und umstimmen wird sie sicht nicht, weil es für sie um ihre Existenz geht.
    • Fiona Odermatt 24.09.2017 13:28
      Highlight Highlight Die EU braucht die Schweiz nicht. Nicht so sehr wie die Schweiz die EU braucht. Entweder man arrangiert sich mit seinen Nachbaren oder man baut Mauern.Wenn wir uns dann komplett abgeschottet haben werden wir sehen ob die Schweiz Aussenpolitisch so wichtig ist wie die SVP das gerne hätte.
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  • rodolofo 24.09.2017 09:08
    Highlight Highlight Ich kannte mal einen alten Mann.
    Wir sassen oft auf seinem Grundstück mit Blick auf das Industrie-Quartier der Stadt zusammen und quatschten über dieses und jenes.
    Er bedauerte immer sehr, dass der Industriebetrieb, in dem er viele Jahre gearbeitet hatte, an Russische Investoren verkauft worden war, die ihn dann mit Gewinn verscherbelten und zerstörten.
    Und er beklagte sich über die vielen Migranten mit ihren vielen Kindern, denen er unten im Einkaufszentrum begegnete.
    Und er verteidigte -sehr zum Unmut des Bauern- jeden hohen Baum, den dieser fällen wollte.
    Und er fütterte Füchse und Krähen.
  • LookatLuki 24.09.2017 08:56
    Highlight Highlight Wieder genau der gleiche Betrug wie bei der MEI. Wenn dieser Text stimmt, dann sind bestehende Abkommen ja wieder nicht davon betroffen und werden erst zum Problem, wenn sie erweitert werden müssen, wie beim Kroatien-Protokoll. Abs. 2 des Initiativtexts hat die gleiche Wirkung wie Abs. 4 der MEI und findet nur auf neue Verträge, etc. Anwendung. Absatz 3 des Initiativtexts findet auch wieder nur auf neue Erweiterungen Anwendung. Die SVP fordert also wieder nicht die direkte Kündigung, wird behaupten die bestehenden Verträge seien nicht gefährdet, und wartet dann nur auf den Konflikt mit der EU.
    • Zarzis 24.09.2017 10:09
      Highlight Highlight Noch schlimmer, werden dann allen die in die Hoffnungslosen Verhandlungen müssen. Vorwerfen dass man mehr Härte braucht und die EU Knickt ein!
      Mit Realität hat das gar nichts zu tun, nur mit Partei Werbung.
      Und wir alle wissen, dass die SVP als Verhandlungsergebniss nur die Bedinnungslose Kapitulation der EU Akzeptiert! Nichts weniger!
  • Grundi72 24.09.2017 08:54
    Highlight Highlight Da hätte der Bundesrat also doch besser die MEI sauber umgesetzt als sich von den Linken zur Verwässerung leiten zu lassen.
    Die SVP will nur umgesetzt haben, für was das Volk mit JA gestimmt hat.

    Die Verwahrungsinitiative bitte auch nochmals verschärft vors Volk! Genau das gleiche!
    • Zarzis 24.09.2017 10:05
      Highlight Highlight Grundi72
      Warum hat dann ein SP'ler die Umsetzung verhindern wollen und die SVP an einem Parteitag mit 200 - 3, gegen die Unterstützung gestimmt.
      Also einfach gesagt:
      Ein SP man will die "Lasche" MEI Umsetzung verhindern!
      Und
      die SVP will die "Lasche" Umsetzung zulassen.

      Macht aber im Parlöament den Kasperli! Schimpft und Flucht! Aber verhindert mit der Verweigerung, dass es nach ihrer Initiative Werbung, Umgesetzt wird.
      Jetzt mal Grundi72, Warum Wohl?
      Die SVP woillte nie, eine Umsetzung wie sie Euch Versprochen hat.
      Das war alles nur Schall und Rauch und sie sehen immer noch nicht durch!
    • rauchzeichen 24.09.2017 10:09
      Highlight Highlight mimimi ihr wollt zuviel. weil ihr zu dämlich wart, eine unrealistische initiative zu starten. weil ihr auf euren glücklichen und knappen sieg bei einer abstimmung pocht, obwohl offensichtlich ist, mit was für miesen tricks ihr euren wählerstamm nach strich und faden manipuliert habt. was man eich lassen muss, ihr macht das gut, wie man an grundi immer wieder sieht. allerdings könnte das bei dem zielpublikum wohl jeder halbwegs inteligente mensch.

      nun, wir werden sehen. bei annahme in die eu auswandern, der schweiz gehts dann nicht mehr lange so gut wie heute, aber das checkd ihr halt nicht...
    • äti 24.09.2017 10:15
      Highlight Highlight Genau: die Schweiz abschaffen. Ist Fehlkonstrukt. Du hast es auf den Punkt gebracht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Boogie Lakeland 24.09.2017 08:47
    Highlight Highlight Sollen sie doch, und reiner Zufall dass es auf die Wahlen hin lanciert wird.
    Man sollte in Sachen EU vielleicht mal die Briten beobachten. Bei allem Patriotismus in meiner Brust kann man ruhig festhalten, dass das UK international wohm mehr Macht hat als die CH.
    Und selbst da schaltet die EU auf stur und verharrt auf Prinzipien.
    • Goldbach 24.09.2017 13:11
      Highlight Highlight Die EU kann da gar nicht anders als auf stur schalten. Etwas anderes zu erwarten, wäre reichlich naiv.
      GB ist einer der grössten Nettozahler der EU. So kann es keine einvernehmliche Scheidung geben.
      Aber der Brexit ist noch nicht gegessen. Es hängt einzig von der innenpolitischen Entwicklung in GB ab, wie die Scheidung im Detail weiterläuft.
      Zwei Dinge sind sicher: Der Brexit wird nicht zurückgenommen werden. GB ist in nichts gezwungen, irgendwelche Bedingungen der EU zu akzeptieren.
      Und: Der Brexit zeigt, wie Unfähig die EU gegenüber einem "störrischen Kind" ist. Eine Chance für die Schweiz!
    • Boogie Lakeland 24.09.2017 14:41
      Highlight Highlight Der Brexit zeigt vA wie Euroskeptiker ticken.
      Die führenden Brexit Befürworter verstecken sich brav hinter May, keiner hat Eier.
      Und bereits in den Tagen nach dem Brexit korrigierten sie fleissig ihre Versprechen. Wehe ein Linker wagt sich sowas!
      Man kann die EU mögen oder nicht (ich tue es nicht), aber da hängt enorm viel zusammen- eine eifache Lösung gibt es nicht.
      Die EU müsste einfach dringend reformiert werden.
  • N. Y. P. D. 24.09.2017 08:27
    Highlight Highlight Christoph,
    das ist nicht ganz ehrlich, was Du da abziehst. Du weisst, dass die Kündigung der Freizügigkeit, die Bilateralen in Luft auflösen.
    Also, müsstest Du eigentlich
    Bilaterale JA oder NEIN ?
    abstimmen lassen.
    • silverstar 24.09.2017 10:44
      Highlight Highlight Stimmt nicht.
      Es ist unwahrscheinlich, das die EU bei einer Kündigung der Freizügigkeit, die Bilateralen ebenfalls künden würden.

      Dies ist reine Angstmacherei unserer EU-Lover.
    • Smiley99 24.09.2017 10:53
      Highlight Highlight Es heisst nicht das mit der Personenfreizügigkeit alle Billateralen gekündigt werden, denn die EU profitiert auch von der Schweiz, sie müssten neu verhandelt werden, was ebenfalls einen Vorteil für die Schweiz hat. Dann kann man nämlich die Verträge einzeln abschliessen und nicht mehr als Billaterale I und II.
    • _kokolorix 24.09.2017 11:47
      Highlight Highlight @silverstar
      Nachdem die EU nun jahrelang genau dies kommuniziert hat, ist dein Kommentar schon sehr bescheiden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schnuderbueb 24.09.2017 08:23
    Highlight Highlight Müssen dann die osteuropäischen Erntesklaven der SVP Bauern zurück in ihre Heimatländer? Müssen dann die südeuropäischen Bausklaven der SVP Bauunternehmen zurück in ihre Heimatländer? Muss dann die SVP EMS Chemie ihre europäischen Fabriksklaven nach Hause schicken? Werden dann all diese europäischen SVP Sklaven durch afrikanische und mittelasiatische Sklaven ersetzt? Dumm Dümmer SVP.
    • Sillum 24.09.2017 10:17
      Highlight Highlight Ein unzensierter Kommentar voller Beleidigungen, Verunglimpfungen, Beschimpfungen und masslosen Übertreibungen. Bauern sind Sklavenhalter! Auch die EMS hält Sklaven! Und die Mitglieder der grössten Partei der Schweiz sind allesamt dumm. Bei Watson ist das O.K. Bloss der Nickname passt irgendwie.
    • _kokolorix 24.09.2017 12:04
      Highlight Highlight @Sillum
      Verallgemeinerungen sind immer mit vorsicht zu geniessen.
      In der WOZ war mal der Artikel eines Journalisten der sich als Erntehelfer bei einem mitteländischen Bauern verpflichtete. Sein Bericht lässt keinen anderen Schluss zu, dass da Sklaverei betrieben wird. Die Erntehelfer sind Menschen zweiter Klasse, was sich in mieserabler Bezahlung, schlechter Verpflegung und Unterbringung manifestiert. Dazu werden sie von den schweizer Angestellten und vom Chef wie Sklaven behandelt. Dass diese Zustände in der Industrie viel besser sind wage ich mal zu bezweifeln
    • Schnuderbueb 24.09.2017 13:20
      Highlight Highlight Danke für Ihre Empörung Sillum. Empören Sie sich auch ab den Kommentaren in der BaZ und WW? Ein schöner und geruhsamer Sonntagnachmittag wünscht Ihnen der Schnuderbueb.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 24.09.2017 08:10
    Highlight Highlight Aus doch in der Pfalz ein Haus suchen.
  • Asmodeus 24.09.2017 07:36
    Highlight Highlight Alterssenilität?
    • silverstar 24.09.2017 10:50
      Highlight Highlight Eher nein!
      Sonnst würden sich die Linken nicht so aufregen.

      Sie werden, wenn sie Glück haben, auch mal alt werden.
      Ob sie dann geistig noch so agil sein werden, ist aber eher unwahrscheinlich.
    • Zarzis 24.09.2017 11:56
      Highlight Highlight @Silverstar
      mag sein das Blocher noch agil ist. Aber seine Groupies sind es Definitive nicht! Den sonst würden sie sehen wie sie Schamlose Belogen werden. Wie das Reden und Handeln, welten Trennen. Aber egal wieviel Argumente und Fakten man bringt. Ihr sagt einfach, nicht Wahr!
      Beispiel euer Kommentar weiter Oben zum Thema Bilateralen Kündigen durch die EU.
      Also die selbe Lüge die vor der MEI und Brexit Erzählt wurde und Klar durch Fakten Wiederlegt wurde!
  • Amboss 24.09.2017 07:20
    Highlight Highlight Das ist nur zu begrüßen.

    blocher hat offenbar Lust, seine Politkarriere als Kamikaze mit einer 80,90-Prozent Schlappe zu beenden.

    Und vielleicht ist dann auch der SVP klar, dass das Volk wie eine Wand hinter den bilateralen steht
    • rodolofo 24.09.2017 09:10
      Highlight Highlight Das Volk als "Wand"?!
      ...
      Na ja, mit weissem "Schwiizer Zucker" gesüsstes "Birchermüesli" wäre vielleicht der passendere Vergleich...
    • silverstar 24.09.2017 10:53
      Highlight Highlight Wieso sollte das Volk wie eine "Wand" hinter den bilateralen stehen?😂
      Sind Sie lebensüberdrüssig?
    • Zarzis 24.09.2017 11:57
      Highlight Highlight @Silverstar

      Die SVP hat die Schweiz an den Abgrund geführt und jetzt will sie einen Schritt weiter!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jein 24.09.2017 06:59
    Highlight Highlight Dann muss die SVP aber auch in Sachen Ehrlichkeit aufs Ganze gehen und den Stimmbürgern klipp und klar schildern dass eine Annahme dieser Initiative das Ende der Bilateralen zur Folge hätte.
    • Thinktank 24.09.2017 07:56
      Highlight Highlight Warum? Niemand weiss ob die EU alle Verträge kündigen will. Ausserdem ist die EU eine Hure, wie man beii Erasmus gesehen hat. Mit Geld lässt sich überall mitmachen.
    • Yolo 24.09.2017 08:33
      Highlight Highlight Thinktank
      Die Bilateralen 1 werden fallen, diese sind miteinander verknüpft.
    • LookatLuki 24.09.2017 08:49
      Highlight Highlight Wie bitte? Die Teilnahme an Erasmus+ kostet jeden Teilnehmer einen Programmbeitrag, so wird das Programm ja schliesslich finanziert. Bei uns lebt die Bildung schliesslich auch nicht von Luft und Liebe.

      Und zur Guillotine-Klausel würde es helfen endlich mal aufzuhören an Märchen zu glauben und die Verträge mal zu lesen. Art. 25 Abs. 4 des PFZ-Abkommens besagt klipp und klar, dass nach einer Kündigung eines Abkommens automatisch die anderen 6 Abkommen der Bilateralen I ausser Kraft fallen. Das ist keine Frage des politischen Willens, sondern Völkerrecht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 24.09.2017 06:48
    Highlight Highlight Der Feigling fordert noch immer nicht die sofortige Kündigung der Freizügigkeit. Wieso wohl?

    • E7#9 24.09.2017 10:51
      Highlight Highlight Hä...? Doch, genau das fordert er. Und er hat es in der letzten Arena sogar noch deutlich unterstrichen. Die Initiative ist ja noch noch gar nicht vors Volk gekommen, aber sie wird die Kündigung der PFZ wohl im Titel haben.
  • Spooky 24.09.2017 05:35
    Highlight Highlight «Die Schweiz regelt eigenständig die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern.»

    Wer hat etwas dagegen einzuwenden?
    • tb.7783 24.09.2017 07:07
      Highlight Highlight Ich!! Die Schweiz würde von der EU mit höheren Zöllen, ect "bestraft" und Einwanderung wäre für uns überhaupt kein Problem mehr weil viele Jobs verlorenngegengen würden.
    • Juliet Bravo 24.09.2017 07:27
      Highlight Highlight Hier✋️

      Wir haben ja da diese Verträge - genannt Bilaterale. Nicht alle Schweizer wollen diese Verträge auflösen und auch nicht alle Schweizer werten die Problematik derart problematisch wie du es tust. Die Vorteile überwiegen klar. Lohndumping soll man rigoros mit den Flankierenden Massnahmen begegnen!
    • Trump's verschwiegener Sohn 24.09.2017 07:39
      Highlight Highlight Die ganzen schizophren anmutenden Kleingewerbler in der Ch, welche mehr Deutsche und Postugiesen einstellen als sonst irgendjemanden und trotzdem SVP wählen.
      Und ganz nebenbei noch eine menge ziemlich grosser Firmen, welche nicht auf die CH angewiesen sind und deshalb in etliche andere Länder weiterziehen können. Hast Du mitbekommen, dass die NZZ gerade ihr Korrektorat in den Balkan ausgelagert hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • batschki 24.09.2017 02:50
    Highlight Highlight In der letzten Arena gehört (Uni Rector Hengartner zu AltBR Blocher) "Wenn Sie meinen, Wissen ist teuer, versuchen Sie Ignoranz".
    Ist Blocher jetzt total durchgeknallt?
  • Darkside 24.09.2017 02:37
    Highlight Highlight Der frustrierte, abgewählte ZUWANDERER kann einfach nicht aufhören der Schweiz zu schaden. Mit 77 muss er die Konsequenzen seines verblendeten Tuns ja auch nicht mehr lange tragen. Hätte man nur seiner Sippe damals die Einwanderung verweigert.
    • Trump's verschwiegener Sohn 24.09.2017 07:41
      Highlight Highlight Und der Zuwanderer hat einem anderen Zuwanderer eine Zeitung gekauft, in welcher die beiden Zuwanderer über Zuwanderer lästern.
  • exeswiss 24.09.2017 02:15
    Highlight Highlight zusätzlich noch. es muss schnellst möglich ein verfassungsgericht geschaffen werden. noch nie gab es eine partei, die in so kurzer zeit soviele initiativen mit verfassungsänderungen lanciert hat.
    • Pachyderm 24.09.2017 07:33
      Highlight Highlight Ähm, Initiativen sind in der Schweiz immer Verfassungsänderungen.
    • Redly 24.09.2017 07:40
      Highlight Highlight Ähm, der Einwurf ist doch sonderbar. In der CH gibt es direkte Demokratie. Es ist verfassungsmässiges Recht, dass Initiativen die Verfassung ändern wollen.
      Jetzt mache ich mir sorgen, dass hier bereits 7 Herze blind verteilt wurden, nur weil man inhaltlich anderer Meinung ist als Blocher.
      Wollt Ihr gleich die Demokratie abschaffen, nur weil es andere Meinungen gibt?
    • Majoras Maske 24.09.2017 09:21
      Highlight Highlight Warum ist ein Verfassungsgericht schlimm? Wo kann ich den Staat einklagen, weil er Verfassungsänderungen nicht einhält? Hier geht es nicht darum, dass man "böse Abstimmungen" verhindert, sondern auch darum, dasslman den Politikern effektiv auf die Finger hauen kann (und logischerweise wollen sie das nicht).
    Weitere Antworten anzeigen
  • exeswiss 24.09.2017 02:09
    Highlight Highlight ich verstehe es einfach nicht... warum kann die SVP nicht einfach eine klare Initiative machen mit der auswahl Bilaterale JA oder NEIN. durch die guillotine-klausel werden alle anderen verträge nichtig, und da der binnenmarkt nur mit PFZ verfügbar ist sollte man nicht über die PFZ abstimmen, sondern über die Bilateralen.
    • tb.7783 24.09.2017 07:12
      Highlight Highlight Weil die SVP als Wirtschaftspartei sehr genau weiss was für negative Auswirkungen die Kündigung der Bilateralen hätten. Lieber wieder die anderen Paateien kritisieren, dass die Volksentscheide nicht richtig umgesetzt würden. So gewinnen sie Wähleranteile und könnrn in Bern 100% anders politisieren, als sie es den Wählern versprochen haben.
    • Juliet Bravo 24.09.2017 07:31
      Highlight Highlight Genau. Aber das getraut er sich ja nicht. Der Feigling kocht lieber sein Süppchen noch jahrelang weiter.
    • Trump's verschwiegener Sohn 24.09.2017 07:45
      Highlight Highlight Verstehst Du es wirklich nicht? Weil es ihr nicht um die Sache geht . Es geht nur um Scheinpropaganda um eine romantische Phantasie des Pöbels am Leben zu erhalten.
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Blochers Zeitungsimperium druckt seinen eigenen Artikel gegen «fremde Richter»

Im August 2017 erwarb Christoph Blocher 24 Gratis-Wochenzeitungen. Damals versprach er, keine politischen Ziele damit zu verfolgen. Nun erscheint ein Artikel von Blocher in den Zeitungen, welche rund 700'000 Schweizer Haushalten zugestellt werden. Der SVP-Doyen sieht die redaktionelle Unabhängigkeit nicht in Gefahr.

Aus den insgesamt 697'827 Exemplaren der Gratis-Zeitungen aus dem Hause Swiss Regiomedia AG schaut dem Leser diese Woche ein nachdenklicher Christoph Blocher entgegen. Er sitzt an einem Holztisch, das Kinn in der rechten Hand. «Nachlese zum 1. August», heisst es über der Seite. Darunter ist ein Artikel mit dem Titel «Hintergrund einer Geburtstagsfeier» abgedruckt. Der Autor: Christoph Blocher, alt Bundesrat, SVP-Vordenker – und Miteigentümer der Swiss Regiomedia AG.

In den Gratis-Wochenzeitungen …

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