Schweiz
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epa07345542 People on a ski lift during a beautiful sunny day at Les Chaux in the Villars-Gryon-Les Diablerets skiing area in canton Vaud, Switzerland, Tuesday, February 5, 2019.  EPA/ANTHONY ANEX

Rückkehrer aus Österreich? Schweizer Wintertouristen drängen nicht mehr ins Nachbarland. Bild: EPA/KEYSTONE

Pfiets eich! – Schweizer Skitouristen wird Österreich zu teuer

Erstmals seit Jahren verbringen weniger Schweizer ihre Ferien in Österreich. In der Schweiz wurden Übernachtungen billiger, Österreichs Hoteliers hingegen haben die Preise erhöht.

Niklaus Vontobel / ch media



Ein Jahrzehnt lang war das Ferienland Österreich in der Schweiz en vogue. Jedes Jahr drängten nochmals mehr schweizerische Urlauber ins Nachbarland, vor allem ins Tirol und nach Vorarlberg. 2018 ist nun das erste Jahr, in dem Österreich einen deutlichen Rückgang im «Quellmarkt Schweiz» verzeichnet (siehe Grafik unten). Das zeigen neue Zahlen von Statistik Austria. Dabei erlebt das Land insgesamt gerade einen touristischen Boom.

Doch die Schweizer machen nicht mehr mit. Bei ihnen gab es den deutlichsten Rückgang der Übernachtungen von allen ausländischen Gästen. Vor allem mit der beginnenden Wintersaison verlor Österreich offenbar an Anziehungskraft bei seinen schweizerischen Gästen. Im Dezember kamen ganze 5 Prozent weniger Schweizer Gäste, die schweizerischen Logiernächte gingen um 2.5 Prozent zurück.

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Bild: Schweiz am Wochenende

Damit sind die besten Wachstums-Zeiten erst einmal passé – diese Einschätzung wird auch im österreichischen Tourismus geteilt. Von kräftigen Zuwächsen spricht man etwa bei der Marketingorganisation «Österreich Werbung» nicht mehr. Die Rahmenbedingungen hätten sich «leicht angepasst», sagt die Regionenmanagerin Carmen Breuss. Die Schweiz habe ihr eigenes Angebot verbessert, auch das Marketing sei sichtbar verstärkt worden.

Preise erhöht

Im Schweizer Tourismus gilt er auch als beendet, der schweizerische Boom in Österreich. Diese Ernüchterung erklärt man sich in der Branche unter anderem mit den Preisen. «Unsere Nachbarn haben die gestiegene Nachfrage genutzt – und die Preise erhöht», sagt Hotelleriesuisse-Präsident Andreas Züllig. In der Schweiz hingegen habe man sich zurückgehalten.

«Damit ist das Bild von der teuren Schweiz korrigiert worden, zumindest ein Stück weit.»

Das Lob des obersten Hoteliers für die eigene Branche wird von den statistischen Ämtern beider Länder gestützt. Die Hotellerie in der Schweiz verzichtete demnach nicht bloss auf Preissteigerungen. Ihr gelang sogar eine Senkung. In Österreich hingegen schlugen die Hoteliers preislich kräftig zu, ihre Konditionen gingen in den letzten Jahren steil nach oben (siehe Grafik).

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Bild: Schweiz am Wochenende

© Schweiz am Wochenende

Desillusionierung mit Superdeals

Züllig erkennt eine gewisse Desillusionierung der schweizerischen Gäste mit möglichen Superdeals. «Letzten Endes zahlt man für gute Qualität überall einen ähnlichen Preis», sagt der Bündner Hotelier. Diese Erkenntnis habe sich in den letzten Jahren allmählich durchgesetzt. «Die Schweizer haben auch gemerkt: Die Leistung stimmt, die sie daheim für ihr Geld bekommen.»

Der Luzerner Tourismusprofessor Jürg Stettler erkennt Fortschritte im Schweizer Tourismus. Die Branche habe ihre Kosten in den letzten Jahren senken könnten. Geholfen hätten auch die günstigeren Tickets für Bergbahnen sowie die gross angelegten Werbekampagnen dafür. «Damit ist das Bild von der teuren Schweiz korrigiert worden, zumindest ein Stück weit.»

Zu solchen Einschätzungen aus der Branche gesellt sich anekdotische Evidenz. Geschichten etwa von schweizerischen Urlaubern, die vor den angeblich ständig miesepetrigen Gastgebern in der Heimat flüchten wollten. Die dann in Österreich erfuhren, dass auch die dortigen Hoteliers durchaus ihre gelegentlich schlechte Laune mit den Gästen teilen. Oder deutsche Skifahrer, die nur staunen über den vielen Freiraum auf schweizerischen Pisten.

«Österreich hat auch seine Fans in der Schweiz, die als Stammgäste weiterhin dorthin reisen werden.»

Der Boom ist zwar vorbei. Doch deshalb kehren nicht Massen von Schweizer Touristen ihren österreichischen Gastgebern den Rücken zu. Es wandern bloss nicht mehr Jahr für Jahr noch mehr Schweizer Reisende dorthin ab. Stattdessen werden wohl weiterhin jährlich um die 5 Millionen Übernachtungen von Schweizern gebucht.

Als die Skioutftits noch richtig geil waren

Von der Schweizer Treue ist man bei «Österreich Werbung» überzeugt. «Wir glauben, in den kommenden Jahren das hohe Niveau der Schweizer Gästezahlen behalten zu können», sagte Managerin Breuss. Im besten Falle sei ein leichter Ausbau möglich. Denn laut Umfragen würden die Schweizer Gäste unter anderem die landschaftliche Schönheit schätzen, die Qualität der österreichischen Hotellerie sowie das Verhältnis von Preis und Leistung.

An eine Massenrückkehr von schweizerischen Gästen glaubt man auch hierzulande nicht wirklich. Hotelleriesuisse-Präsident Züllig geht im Gegenteil davon aus, dass die Zahl der Übernachtungen grosso modo gleich bleiben wird. «Österreich hat auch seine Fans in der Schweiz, die als Stammgäste weiterhin dorthin reisen werden.»

Rückkehr der deutschen Gäste

Auch wenn der Schweiz-Boom vorbei ist: Österreich ist international schon seit längerem angesagt. 2018 kamen nochmals 4.5 Prozent mehr ausländische Gäste. Insgesamt gelang gar ein Allzeitrekord: die Gäste übernachteten rund 150 Millionen Mal. Wie in der Schweiz freuen sich die Hoteliers über einen wachsenden Zustrom an chinesischen Gästen. Und Österreich ist in Deutschland zunehmend beliebt. 2018 übernachteten nochmals deutlich mehr deutsche Gäste in österreichischen Hotels, 5 Prozent mehr.

Eine leichte Beziehungskrise mit den Deutschen ist schon längst überstanden. Nach 2008 kamen drei Jahre lang etwas weniger deutsche Gäste. Doch mittlerweile hat man sich wieder lieb. Österreich verbucht aktuell rund 12 Prozent mehr deutsche Gäste als noch vor zehn Jahren. Davon kann der Schweizer Tourismus nur träumen. Man wartet noch immer auf eine wirkliche Rückkehr der deutschen Gäste. Ein leichtes Wachstum gab es zwar wieder. Doch zuletzt kamen nach wie vor jährlich rund 40 Prozent weniger Deutsche als noch vor zehn Jahren. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Delfina 10.02.2019 09:28
    Highlight Highlight Finde nicht, dass die Qualität in der Schweiz die hohen Preise rechtfertigt. Im Tirol ist es zwar tatsächlich auch nicht billig, aber die Qualität ist was die Liftanlagen, Skipisten oder das Essen anbelangt meist viel besser als fast überall in der Schweiz.
  • Don Alejandro 10.02.2019 07:31
    Highlight Highlight Gerade mit Kindern ist bei unserem östlichen Nachbarn das Gesamtpaket immer noch viel besser. Skipass und Skischule sind oft inkludiert, zudem auch noch die Betreuung, bspw. abends beim Essen etc. Skiferien sind generell teuer und nicht jeder kann ein paar Tausender durchlassen.
  • LisaSimpson 09.02.2019 21:43
    Highlight Highlight Ist das euer ernst Watson, die Statistik startet ja bereits bei über 1mio. Und macht nun einen absoluten mini Knick..... dies bei über 5mio. Übernachtungen.... also ubernachten mehr als 700 tausend Schweizer 🇨🇭 Eine ganze Woche in Austria. Warum gehen wohl so viele Schweizer nach AT? Schnee? Pisten? Gastfreundschaft? Essen? ApresSki? Ich denke es ist das Gesamtepaket 😉❄️☀️❄️☀️❄️☀️
  • skofmel79 09.02.2019 20:18
    Highlight Highlight Selbst wenn die preise um 30% steigen würden, preis leistung ist immernoch unschlagbar. Oder kennt ihr CH-Hotels die eine umfassende kinderbetreuung, gratis skischule oder ähnlich kennen?
  • Toni.Stark 09.02.2019 17:58
    Highlight Highlight In Tirol nicht ins Tirol. Man sagt auch nicht, ins Bern.
    • EinePrieseR 09.02.2019 21:07
      Highlight Highlight Aber ich fahr ins Berner Oberland 😉
    • maatze 10.02.2019 04:35
      Highlight Highlight Toni: Danke, endlich sagts einmal jemand!!
    • Toni.Stark 10.02.2019 07:35
      Highlight Highlight Da hat mich eine Tirolerin belehrt. Es ist auch nicht das Tiroler Oberland, sonst könnte man ins schreiben. Was die Blitzchen sollen verstehe ich nicht. Schweizer sind ja sonst sehr auf Präzision bedacht.
  • Jean de Bolle 09.02.2019 16:13
    Highlight Highlight Das könnte auch an den neuen (reichen). Gästen aus Osteuropa und an den Israeli liegen. Wer zum Beispiel mit Russen und Israeli im gleichen Hotel wohnt wie ich die letzten 3x, der meidet diesen Ort. Und solche Gäste hat es neu in Österreich wie Sand am Meer.
  • Der Kritiker 09.02.2019 14:50
    Highlight Highlight jaja, manch unseren Patrioten ist die Schweiz zu teuer...
  • Yaris_C-HR 09.02.2019 13:20
    Highlight Highlight Es könnte auch daran liegen das viele nicht mehr lernen Ski zu fahren..... Was heisst sie gehen auch nicht in die Skiferien....
  • trichie 09.02.2019 12:59
    Highlight Highlight Ich seh ein anderes Kriterium fast als wichtiger an... die Pisten!

    In der Schweiz gibt es deutlich mehr perfekt präparierte "blaue" Autobahnen, in Österreich mehr anspruchsvolle "schwarze" Routen (mit denen auch aktiv geworben wird).

    Daher wird es immer für beide Länder genügend Fans geben :-)
  • Muselbert Qrate 09.02.2019 12:55
    Highlight Highlight Meine Ferien in Österreich waren bisher meist enttäuschend. Danach habe ich mir ein Ferienhaus im Bünderland gekauft, kann ich jedem nur empfehlen.
    • Phallumegaly 09.02.2019 14:52
      Highlight Highlight Ja klar, wieso bin ich da nicht schon früher drauf gekommen...einfach ein Ferienhaus im Bündnerland kaufen, dann hat man solche Probleme nicht mehr 😒
    • milone 09.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Danke für den Tipp, ich check gleich mal meinen Kontostand #achsodawarjawas 😄💸
  • salamandre 09.02.2019 12:19
    Highlight Highlight Es war ein Afront, in den 70er, 80er und 90er Jahren im Berner Oberland, andere Regionen kann ich schlechter beurteilen, aber Gastfreundschaft sah anders aus
  • maatze 09.02.2019 11:25
    Highlight Highlight Pfiets eich? Das soll österreichischer Dialekt sein?
    • salamandre 09.02.2019 12:13
      Highlight Highlight ...oder pfiets Ench, ist eine Verabschiedungsform, im Tirol oder auch Südtirol
    • Lichtblau550 09.02.2019 21:13
      Highlight Highlight Oida ...
  • andrew1 09.02.2019 11:18
    Highlight Highlight Dafag. 5 millionen übernachtungen pro jahr durch schweizer?! Das sind im prinzip mehr als die halbe schweiz welche eine nacht in österreich verbringt. (Im schnitt). Nehmen wir mal eine durchschnittliche aufenthaltsdauer von 5 Tagen an. Dann macht eine million , also jeder 7, Einmal pro jahr in österreich urlaub. Gibts dazu auch ein länder-ranking der top 10 damit diese zahl eingeordnet werden kann?
    • Howard271 09.02.2019 21:52
      Highlight Highlight Naja, dazu zählen ja nicht nur Skiferien... jeder Citytrip oder Geschäftsreise nach Wien oder Salzburg oder auch Wander- oder Wellnesferien oder Sonstiges zählen dazu. Geht eine Vierköpfige Familie zwei Wochen nach Österreich, sind das schon 56 Übernachtungen. Ist also alles relativ ;)
  • Gigi,Gigi 09.02.2019 11:13
    Highlight Highlight Gehen wir halt ins Südtirol! Im Vergleich zum Engadin praktisch halber Preis für doppelt soviel Leistung. Und wenns Schlemmermenu heisst, gibt es auch mehr als reichlich und ausgezeichnet dazu zum Schlemmen. Und nicht nur ein lausiger Dreigänger. (das im angeblich besten 3 Sternhotel des Engadins)
    • Corpus Delicti 09.02.2019 11:25
      Highlight Highlight Bis Sie selbst weniger Lohn erhalten, sind Sie wohl nicht im Stande, diese Situation zu relativieren.
    • Leader 09.02.2019 12:09
      Highlight Highlight Immer wieder spannend die etwas
      „einseitigen- einfältigen“ Vergleiche mit sogenannten billigeren Destinationen zu lesen.
      Dorthin kommt man natürlich vollkommen gratis, alle Nebenleistungen sind es ebenso. :-)
      Aber ruhig weiterträumen- einfach an der Wahrheit und Realität vorbei.
    • Scaros_2 09.02.2019 12:11
      Highlight Highlight Der Rasen über dem Zaun ist immer grüner aus der ferne
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