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«Du kommst hier nicht rein!» – wie sich die Wahl-Verlierer doch noch beruflich verwirklichen können

20.10.2015, 14:02

Viele prominente Nationalräte mussten letzten Sonntag ihre Koffer packen, aber was machen die jetzt ohne Mandat? Wir haben Vorschläge, in welchen Berufen sie ihre politischen Positionen trotzdem ausleben können.

SVP-Türsteher

Obwohl die SVP einen historischen Sieg einfahren durfte, gibt es auch bei ihnen Leidtragende. Doch in der Sicherheits-Branche zum Beispiel können Mörgeli, Fehr und Co. ihre politischen Einstellungen jetzt konkret umsetzen. So dürfen sie ... 

... wenigstens einmal selbst entschieden, wer reindarf!

bild: watson / shutterstock

Grüne Nachtwächter

Die Grünen haben insgesamt 4 Sitze verloren. Für die ausscheidenden Nationalräte könnte es eine Chance sein, in einem Atomkraftwerk anzuheuern. Und zwar als Nachtwächter. So können sie ...

... wenigstens einmal ein AKW zumachen!

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GLP als vegane Köche

Die 5 Sitzverluste könnten eine enorme Chance für das vegane Gastronomie-Gewerbe sein. So könnten sie aktiv ...

... eine klimafreundliche Wirtschaft stützen!

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CVP als Slalomfahrer

Im Nationalrat hat die CVP den Ruf, als Mittepartei gerne mal zwischen links und rechts zu wechseln, wie es ihr gerade passt. Gut, dass pünktlich zum verlorenen Sitz die Ski-Saison wieder in Gang kommt. So können sie ihre Flexibilität nutzen und ...

... mit Richtungswechseln Siege einfahren!

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Die SP fährt Limousine

Mit Andy Tschümperlin haben die SP überraschend ihren Fraktionspräsidenten verloren. Aus wortspielerischer Sicht müsste er jetzt in die Chauffeur-Branche einsteigen. So könnte er wenigstens einmal ...

... an den Steuern der Reichen drehen!

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Die Schreiner der BDP

Auch die BDP schneidet denkbar schlecht ab. Kombiniert mit dem Gewinn der SVP steht die Wiederwahl von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf auf wackligen Beinen. Den abgewählten Nationalräten bietet sich im Schreiner-Beruf ganz neue Möglichkeiten. Denn da können sie wenigstens einmal ... 

... einen Sitz halten!

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FDP als Holzfäller

FDP-Politiker kämpfen gerne gegen zu viel Bürokratie. Kandidaten wie der Walliser Jean-René Germanier können das nach diesen Wahlen nicht mehr. Eine Erfolgsversprechende Alternative wäre der Beruf des Holzfällers. So könnte er ... 

... den Blätter-Wald reduzieren. Aber Vorsicht, es kann auch hier zum Sitzverlust kommen.

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Hier eine Auswahl prominenter Abgänger und Zitterpartien: Für diese Kandidaten war's ein schwarzer Sonntag

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Schwarzer Wahlsonntag: Diese Nationalräte schafften die Wiederwahl nicht
quelle: keystone / urs flueeler
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