Schweiz
Festival Fédéral

«Ich bin die mit den Fakten!» – mit Badran an der Street Parade

Video: watson
Festival Fédéral

Warum sind Sie so hässig, Frau Badran?

Brachialrhetorik, das schon. Aber auch Dossierwissen. Und ein butterweiches Wesen, eigentlich. Der Versuch, Jacqueline Badran zu verstehen. Mitten in der Street Parade.
21.08.2023, 05:5918.12.2023, 16:17
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Der Regen setzt ein, pünktlich zum Start der Street Parade.

Ein anderes, an ein Sommergewitter erinnerndes Phänomen kommt einige Minuten später: Jacqueline Badran.

Vorerst ist alles sonnig. Einzig der Technobeat peitscht von einer Bühne über den Zürcher Sechseläutenplatz. Die SP-Nationalrätin bahnt sich einen Weg durch die Menge. Betrachtet interessiert die Leute. «Es steckt oft so viel Liebe und Ideenreichtum in diesen Outfits. Super!»

Ihr gefällt's. Sie mag die Street Parade. Und elektronische Musik. Der Bass dürfe gerne «richtig reinwummern», der Beat schnell und hart sein. «Aber alles nur unter freiem Himmel, in einen Club bringt mich niemand.»

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Der Bass darf für Nationalrätin Badran gerne «richtig reinwummern».bild: emily engkent

Badran fällt auf in ihren hochgeschlossenen Stiefeln, Dreiviertelhosen und Jacke zwischen all den spärlich bekleideten Menschen.

Die Frau ist streitbar, sehr. Weil: laut, polternd, fluchend. Spricht wie am Stammtisch statt wie die Zürichberg-Tochter, die sie ist.

In eine Schublade passt sie nicht.

Diese Beschreibungen wird sie nicht gerne lesen, zu oberflächlich. Sie – wirtschaftspolitische Spitze der SP – will über Inhalte reden: Unternehmenssteuerreform III, Steuerreform und AHV-Finanzierung STAF, Stempelsteuer, Verrechnungssteuer, dafür brennt sie.

Themen, bei denen wenige wirklich durchblicken. Woher das Interesse? «Ja, weil sich irgendjemand für diese langweilige und geheimwissenschaftliche Materie interessieren muss.» Es gehe schliesslich um sehr sehr viel Geld. Plus habe sie die ausbildungsmässigen Voraussetzungen.

Ob ihr auch der Rücktritt von Parteikollegin Susanne Leutenegger Oberholzer 2018 aus dem Nationalrat geholfen habe, SP-intern zur Expertin zu werden? «Bullshit», entfährt es Badran, «die war ich auch lange davor schon.»

Festival Fédéral, Teil II
Weg vom Bundeshaus, mitten unter das Volk. watson begleitet im Wahljahr 2023 je ein Mitglied pro Bundesratspartei an ein Festival nach deren Wahl. Gefragt sind Authentizität, Spontanität und Dossierwissen. Einzige Bedingung: Die Teilnehmenden treten alle an zur Wiederwahl. Es machen mit: Diana Gutjahr (SVP/TG) am Strassenfestival Amriswil, Jacqueline Badran (SP/ZH) an der Street Parade, Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP/SG) an den Jazztagen Lichtensteig, Philipp Bregy (Mitte/VS) am Gampel.

Sie will «drauskommen». Pause, sie fixiert das Gegenüber. «Richtig drauskommen.»

«Scheisskomplex» sei es, aber zu wichtig, um es nicht zu begreifen. Und so hängte sie – auch, um den Wirtschaftsteil der NZZ zu verstehen – ans Biologiestudium eines in Wirtschaft an der HSG an.

Ihre «Bünzli-Eigenschaften Fleiss und Pflichtbewusstsein», gelernt in der Pfadi oder einfach eine Charaktereigenschaft, halfen auf dem Weg zur Expertin. Die 61-Jährige verbeisst sich in Dossiers, recherchiert, «weil ihr Journalisten das ja nicht mehr tut». Meist stosse sie dann auf eine «huere Schweinerei».

Regt sich auf, studiert Zahlen, bricht runter, emotionalisiert.

Und dann, ja, dann hört ihr die Schweiz zu. Freund wie Feind.

«Populismus? Geht's noch?»

Wie bei der Abstimmung zur Stempelsteuer vor eineinhalb Jahren, Badrans Momentum. Unvergessen ihr Erklärvideo, in welchem sie «die unsägliche Salamipolitik der Bürgerlichen» an einer Riesenwurst erklärt, Scheibe für Scheibe davon abschneidet, das Messer ins Holzbrettli vor sich rammt.

Frau Badran, lassen Sie uns über Ihren Umgangston reden. Sie sind unhöflich, besserwisserisch, fallen ins Wort. Bedienen sich Werkzeugen des Populismus.

«Populismus? Wissen Sie, was das Wort bedeutet? Geht's noch?» Badran explodiert. Ihre Wut entlädt sich unvorhergesehen und heftig wie ein Sommergewitter. «Ich bin die mit den Fakten!»

«Ich bin die mit den Fakten!»

Der Stempelsteuer-Wahlkampf, «wo angeblich die KMU hätten profitieren sollen», dank ihr habe er mit Zahlen untermauert werden können. «Nur gerade 0,3 Prozent aller Unternehmen müssen diese Emissionsabgabe auf Eigenkapital überhaupt entrichten, gopferdammi.» Und die seien nicht KMU.

jacqueline badran
Immerhin hätten sich ihre 18-Stunden-Tage bei der Stempelsteuer-Vorlage gelohnt, sagt Nationalrätin Badran. bild: emily engkent

Warum haben Sie sich gerade bei der Stempelsteuer derart eingesetzt? Hätte es nicht massgebendere Vorlagen gegeben?

«Überhaupt nicht. Das Referendum zu gewinnen, war fundamental wichtig.» Badrans Augen blitzen. Die «rechte Politik soll endlich aufhören, das Kapital zu ent- und dafür alle diejenigen zu belasten, die von ihrer Arbeit leben und jeden Tag dafür sorgen, dass die Schweiz funktioniert». Seit 25 Jahren machten die das schon. Der Zeigefinger bohrt sich in den Oberarm des Gegenübers.

Es folgt ein Zahlengewitter, so schnell rausgehauen, der Reporterin bleibt höchstens die Hälfte im Gedächtnis: «Insgesamt hätte die vollständige Abschaffung der Stempelsteuer den Staat jährlich 2,2 Milliarden Franken gekostet.»

13 Mal habe die Schweiz diese Unternehmenssteuern und mehrfach andere Arten von Steuern aufs Kapital gesenkt. «Parallel wurde die Mehrwertsteuer wiederholt erhöht, das geht einfach nicht.» Der Mittelstand habe das Nachsehen.

badran streetparade
«These boots are made for walking ...»: Nationalrätin Badran an der Street Parade.bild: emily engkent

Dann, so schnell wie der Ausbruch gekommen ist, ist er vorüber.

Eigentlich, versichert Badran, möge sie es harmonisch. Habe in ihrer IT-Firma in 23 Jahren nie gestritten. Auch mit ihrem Lieblingsmenschen Victor gäbe es kaum je Streit.

«Wie gerne würde ich das Fluchen jeweils ungesagt machen – ich schaffe es nicht.»

Ungerechtigkeit dagegen mache sie fuchsteufelswild. «Wie gerne würde ich das Fluchen jeweils ungesagt machen – ich schaffe es nicht.»

Sie wirkt zerknirscht.

Tränen der Erleichterung

An der Stempelsteuer-Wahlfeier wurde die Öffentlichkeit Zeuge davon, wie nah ihr Politik geht. Badran hatte nach gewonnener Abstimmung Tränen in den Augen. «62 Prozent der Abstimmenden folgten unseren Fakten, das hat mich überwältigt.» Immerhin hätten sich ihre 18-Stunden-Tage gelohnt.

Danach musste sie drei Monate pausieren, vom Hausarzt verordnet.

Badran will rüber ans Utoquai, zu den Lovemobiles. «Ich verrate Ihnen jetzt ein Geheimnis», sagt sie, «auf einem dieser Wagen tritt heute Alain auf.»

Alain? Berset?

«Ja, wer denn sonst.»

Alain Berset, Federal Councillor and President of the Swiss Confederation, on a Love Mobile, during the 30th Street Parade in the city center of Zurich, Switzerland, Saturday, August 12, 2023. The ann ...
Doppelte SP-Prominenz an der Street Parade: Bundespräsident Berset auf dem Lovemobile, Panaschierkönigin Badran irgendwo in der Menge.Bild: keystone

Der Bundespräsident tanzt nicht auf den Wagen, die gerade vorbeifahren. Schade, aber Hunger und vor allem Durst werden grösser, also Standortwechsel in die nahe Brasserie Schiller.

Badran kommt an bei den Leuten. Auf dem kurzen Weg ins Restaurant wird sie mehrmals angesprochen, um Selfies gebeten. Die Menschen bedanken sich bei ihr für ihre Arbeit. Sie hält mit allen einen Schwatz.

Panaschierkönigin Badran

Sogar – oder gerade? – politisch Andersdenkende mögen und wählen Jacqueline Badran. 2019 war sie Zürcher Panaschierkönigin, wurde am häufigsten auf fremden Nationalratslisten notiert. Sie erhielt total über 30'000 Zusatzstimmen.

Die Politikverdrossenheit in der Schweiz ist hoch, bei Abstimmungen wie Wahlen. Bei den letzten Nationalratswahlen 2019 lag die Wahlbeteiligung laut Bundesamt für Statistik BfS bei nur gerade 45,1 Prozent. Zum Vergleich: Noch in den 1950er-Jahren gingen rund 70 Prozent wählen.

Wir machen den Test, sprechen nach Zufallsprinzip Leute an. Wie bekannt Badran an der Festhütte Street Parade ist – und ob die Raver sie wählen würden – siehst du im Video hier.

Video: watson

Laut neuestem SRG-Wahlbarometer ist die SP mit 17,8 Prozent Wähleranteil aktuell auf Kurs.

Doch wie sieht es mit der internen Einigkeit aus? Schlagzeilen um Genderstern (SP-Manifest fordert geschlechtergerechte Sprache), Gleichstellung (SP-Frauen sistieren Mitgliedschaft beim Frauendachverband Alliance F wegen Pensionskassenreform) und reines Frauenticket nach dem Rücktritt von Bundesrätin Sommaruga (SP-Ständerat Jositsch wollte trotzdem kandidieren) führen zu Diskussionen zwischen linksfeministischem und linksliberalem Segment.

Verrennt sich die SP unter der Führung von Mattea Meyer und Cédric Wermut in Nebenschauplätze?

Statt sich um die grossen Themen wie Klima, Krankenkassen und Kaufkraft zu kümmern?

SP-Vizepräsidentin Badran platzt erneut der Kragen. «Ihr Medien macht den Genderstern, Rastalocken und den Mohrenkopf dauernd zum Thema», übertönt sie auf der Terrasse der Brasserie Schiller den Technobeat. «Ich war noch nie an einer Parteisitzung oder -versammlung, in der wir aktiv den Genderstern zum Thema gemacht hätten. Wir haben Besseres und Wichtigeres zu tun.»

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Nicht zu hören auf dem Bild mit Jacqueline Badran und der Reporterin: der peitschende Technobeat, der von der nahen Bühne durch die Brasserie Schiller dröhnt. bild: emily engkent

Badran holt aus, spricht über Schein und Sein in der Politik. Die SP sei die einzige Partei, die sich fürs Gewerbe stark mache. Die SVP tue nur so, als ob.

Ein Beispiel? «Das manifestierte sich während der Coronakrise. Die SP hat – ganz im Gegensatz zur SVP – dafür gekämpft, die Erwerbsersatzordnung EO zu öffnen.» Sich also dafür eingesetzt, dass auch die selbstständige Yogalehrerin, der selbstständige Tontechniker oder Beizer Corona-Erwerbsersatz bekomme.

3'000 Mails habe Badran damals von verzweifelten Menschen erhalten, die um ihre Existenz bangten. Und in ihrer Verzweiflung Badran um politische Hilfe gebeten hätten.

«Es ist für mich unerträglich, dass unschuldig in Not geratenen Menschen nicht geholfen wird.»

Schon auf dem Schulhausplatz sei sie dazwischen gegangen, wenn jemand Schwächeres unter die Räder kam.

«Es ist für mich unerträglich, dass unschuldig in Not geratenen Menschen nicht geholfen wird.»

An der Street Parade scheint ein neuer Trend zu grassieren, beobachtet Badran. Vorwiegend junge Männer schleichen sich an andere Personen an, brüllen aus nächster Nähe los. Und freuen sich, wenn man erschrickt.

Als sie Polizisten sichtet, steuert Badran auf diese zu, teilt ihnen ihre Beobachtung mit.

Beim Weiterlaufen sagt sie lachend: «Polizisten mögen mich.» An einer Klimademo habe eine Gruppe Polizisten bedauert, dass sie nicht als Stadträtin kandidiert habe. Warum das? «Sie sagten, sie hätten mich gerne als Chefin gehabt.»

Es ist der alte SP-Klassenkampf, die Hoffnung auf ein Verkleinern der Schere zwischen Arm und Reich, den Badran führt. «Das ist anstrengend.»

Dennoch: «Ich glaube an eine bessere, gerechtere Welt.»

Sie habe im Gegensatz zu anderen Berufen als Politikerin immerhin das Glück, etwas bewirken, idealerweise verbessern zu können. Badran will Brücken bauen zu Andersdenkenden.

Hat sie sich überlegt, nicht mehr anzutreten als Nationalrätin?

«Ja.»

Eine Zweiflerin sei sie, hadere häufig.

Einen Augenblick später ist ihr Kampfgeist zurück.

«Solange ich noch einen Funken Glaube an die demokratische Gestaltungsmacht habe, mache ich weiter.»

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Badran: «Solange ich noch einen Funken Glaube an die demokratische Gestaltungsmacht habe, mache ich weiter.»bild: emily engkent

Also doch Interesse am Amt der Bundesrätin, obwohl sie nach Sommarugas Rücktritt nicht wollte?

«Lieber Ständerätin, das würde mich eher reizen», entgegnet Badran. Sie mag die inhaltliche Kommissionsarbeit, deshalb würde die «Chambre de réflexion» sie reizen. Da seien mehr Gestaltungsmöglichkeiten als im Nationalrat. Aber es vertrete halt Jositsch bereits die kleine Kammer für die Zürcher SP. Das mache er ausgezeichnet.

Daniel Jositsch werde im Dezember wohl Bundesrat werden wollen. Dann sei der Weg in den Ständerat ja frei?

«Ich äussere mich nicht zu den anstehenden Bundesratswahlen.»

Es wird zu heiss auf der Restaurant-Terrasse, der Schweiss läuft. Also weg vom Sechseläutenplatz, weiter in den Kreis 4. Badran steigt auf ihr oberhalb vom Bellevue parkiertes E-Bike. Schwarz ist es, mit einer allerliebsten blauen Delfinhupe. In halsbrecherischer Geschwindigkeit geht's los, durch Einbahnstrassen, über Rotlichter.

Zu Beginn einhändig, um an der E-Zigarette ziehen zu können.

Ja, Badran raucht nicht mehr. Sie dampft jetzt. Besser für die Gesundheit, sagt sie. Der Husten: weg. Ok, fast. Der Schlaf: viel erholsamer.

Davor, inmitten von vorbeiziehenden Ravern, holte sie, die Biologin, aus zu einem detailreichen Exkurs über die Vorgänge im Körper beim Rauchstopp. Über die Unterschiede zwischen Rauchen und Vapen. So enthusiastisch, wüsste man es nicht besser, man käme in Versuchung zu glauben, E-Zigaretten seien gesund.

Die wichtigsten Errungenschaften dieser Legislatur sind für Badran die wirtschaftlichen Entschädigungen rund um Corona. «Endlich konnte ich konstruktiv ein Problem lösen.» In der Steuer- und Wirtschaftspolitik bliebe ihr jeweils nur der «politische Abwehrkampf», also «mühsam Referenden zu gewinnen», «Falschaussagen richtigzustellen».

Das zehre.

10 Milliarden weniger Mieten

Die nächsten vier Jahre im Bundeshaus will sich Badran für die Verschärfung der Lex Koller starkmachen. Das Gesetz regelt den Verkauf von Schweizer Boden an Personen im Ausland.

Sie will zudem «endlich eine gerechte Immobilienpolitik». Und damit nichts weniger, als dass die Mieten um 10 Milliarden Franken sinken.

Badrans Idee: Periodisch sollen Vermieter mit mehreren Wohnungen einer Überprüfung unterzogen werden. «Analog zu den Mehrwertsteuer- oder AHV-Revisionen bei Firmen soll geprüft werden, ob die Renditen der Vermieter den Vorgaben des Gesetzes und den Entscheiden des Bundesgerichts entsprechen.»

Allein Badran ist damit im Parlament aufgelaufen. Doch kapitulieren? «Niemals.» Stattdessen kommt dazu bald eine SP-Volksinitiative.

Neuer Standort Bäckeranlage. Hier läuft ein kleines, von der Polizei nicht bewilligtes, aber toleriertes Gegenfestival. Der Tech-House hier: melodiöser, leiser, feiner.

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Aktuell strahlende Sonne im Kreis 4 auf der Bäckeranlage.bild: aka

Badran zieht auf der Wiese an der E-Zigarette, nimmt einen Schluck Wasser. Unterhält sich bestens gelaunt mit den Tanzenden. Wie nach einem Sommerregen, bei dem der Teer kurz nach dem Niederschlag bereits wieder getrocknet ist, ist auch von Badrans Ausbruch nichts mehr zu fühlen.

Das Sommergewitter, fand es wirklich statt?

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quelle: keystone / peter klaunzer
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233 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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banda69
21.08.2023 06:32registriert Januar 2020
Danke Frau Badran. Ich hoffe Sie bleiben dem Volk noch lange erhalten.

"Sie will zudem «endlich eine gerechte Immobilienpolitik». Und damit nichts weniger, als dass die Mieten um 10 Milliarden Franken sinken....Allein Badran ist damit im Parlament aufgelaufen."

Aufgelaufen Dank der selbst ernannten "Partei des Volkes" und Konsorten. Ein weiteres Beispiel um zu sehem auf welcher Seite die SVP steht. Und ja. Es ist nicht die Seite des Volles. Denn die SVP schadet dem Volk. Immer.
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Turicensis
21.08.2023 06:52registriert Januar 2021
Einiges überzeugender und inhaltsreicher als das Interview von vorgestern mit Frau Rosenwasser.
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r3v
21.08.2023 06:52registriert Juli 2021
Die Beste! ❤️
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