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Tamara Funiciello und Natalie Rickli bei Markus Gilli im Talk Täglich. screenshot: tele züri

Rickli legt gegen Funiciello stärker los – doch die Juso-Präsidentin kann sich steigern



An der Streetparade wird die zweifache Mutter Géraldine Nowa beim Zürcher Stauffacher von drei Männern brutal zusammengeschlagen. Die Ärzte diagnostizieren ein Schädel-Hirntrauma und stellen mehrere Prellungen fest. 

Nowa entscheidet sich für den Gang an die Öffentlichkeit. Schreibt einen Facebook-Post, gibt Zeitungen und Fernsehstationen Interviews. So auch «Tele Züri», das am Mittwochabend ein «TalkTäglich» zum Thema «Gewalt gegen Frauen» ausstrahlt. 

Die Bilder von Nowa, die eine Halskrause trägt und die von sich selber sagt, sie sei «am Ende» lassen den TV-Zuschauer gleichsam mit einem Gefühl der Ohnmacht wie auch der Wut zurück. Deshalb ist es auch Nathalie Rickli, die im Streitgespräch mit Tamara Funiciello die ersten Punkte einfährt. 

«Wir müssen aufhören, dieses Thema zu verschweigen.»

Natalie Rickli

Die SVP-Nationalrätin setzt auf Repression: Sie fordert härtere Strafen und will, dass Ausländer, die solche Taten begehen, sofort ausgeschafft werden. Griffige Massnahmen, die die kochende Volksseele beruhigen sollen. Dagegen wirken Funiciellos Vorschläge, die vor allem auf Prävention setzen, zunächst wie ein laues August-Lüftchen. Zu wenig Konkretes, das wird Nowa jetzt auch nicht mehr weiterhelfen.

Hier kannst du die ganze Diskussion anschauen.  Video: kaltura.com

Doch die Jung-Politikerin weiss sich zu steigern und schafft es nach dem etwas wagen Auftakt, ihre Position besser darzulegen. Für sie geht es nicht um ein Migrationsproblem, sondern um das Thema Männergewalt. Die SP stelle sich konsequent hinter alle Frauen, während sich die SVP nur auf Frauen konzentriere, denen Gewalt durch Migranten angetan wurde, so die 28-Jährige.

«Wieso dreht ihr eine Diskussion, in der es um Männergewalt geht, so, dass es nur noch um Migration geht?», will Funiciello von der SVP-Politikerin wissen.

«Niemand überlegt sich, ob er zwei oder drei Jahre kassiert, bevor er eine Frau vergewaltigt.»

Tamara Funiciello 

Weil die Statistiken belegen würden, dass deutlich mehr solche Taten durch Ausländer begangen würden, entgegnet Rickli. «Wir müssen aufhören, dieses Thema zu verschweigen», fordert die 41-Jährige und verheimlicht dabei nicht, dass es für sie in erster Linie um ein Migrationsproblem geht. Rickli fordert im Nebensatz zwar auch für Schweizer Täter härtere Massnahmen, schiebt dann aber sogleich wieder der «Willkommenskultur» der SP die Schuld für die Übergriffe in die Schuhe.

Den härteren repressiven Massnahmen, die der SVP-Politikerin vorschweben, kann Funiciello zwar durchaus etwas abgewinnen. Sie sei auch für eine härtere Bestrafung im Falle von Vergewaltigung, meint die Juso-Chefin. Doch ob diese die Männergewalt eindämmen würden, wagt sie zu bezweifeln. «Niemand überlegt sich, ob er zwei oder drei Jahre kassiert, bevor er eine Frau vergewaltigt», so die durchaus schlüssige Argumentation Funiciellos. 

Zentral ist für Funiciello, dass weiter an der Gleichstellung zwischen Mann und Frau gearbeitet wird. Und dafür setze sich die SP seit Jahren ein. «Wenn wir lernen Frauen zu respektieren, passieren solche Dinge nicht mehr.» 

«Frau Funiciello ist im letzten Jahrhundert stecken geblieben», kontert Natalie Rickli und behauptet, die Gleichstellung sei schon lange Tatsache. «Im Alltag gibt es überhaupt keine Probleme, die Gender-Thematik ist gar keine.»

Ein Aussage, die bei Funiciello nur ein ungläubiges Lächeln auslöst ... (cma)

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170Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mietzekatze 24.08.2018 12:05
    Highlight Highlight Anstatt nur 'Mimimi ich finde Funicello scheisse' und 'mimimi alle männer blablabla'... Hört euch an was sie zu sagen hat! Man MUSS jegliche Gewalt in der Prävention versuchen zu verhindern! Wenn es passiert ist, ist ganz egal wer es war... Es ist bereits passiert! Dann stellt sich aber noch die Frage nach der Motivation der Gewalt... Im übrigen ist es nicht nur die Schuld von Männern! Denn die Mütter erziehen mind. genau so.
    9 3 Melden
    • DerSimu 24.08.2018 13:26
      Highlight Highlight Man muss BEIDES. Es ist absolut Naiv zu denken, Prävention alleine würde das Problem lösen. Wenn dem so wäre, würde es gar kein Problem geben, da schon sehr viel Prävention betrieben wird! Jetzt muss die Politik über die (Gesetzes)Bücher.
      5 1 Melden
  • Schneider Alex 24.08.2018 06:40
    Highlight Highlight Sie SVP hat also schon wieder verloren! Ich warte auf den ersten Sieg der SVP bei watson.
    3 13 Melden
  • Platon 23.08.2018 22:47
    Highlight Highlight Und schon wieder. Kein einziger in dieser Kommentarspalte spricht über Gewalt an Frauen.

    Liebe Frauen
    Ihr habt noch einen sehr langen Weg vor euch. Lasst euch nicht entmutigen, eines Tages werden wir über das Problem sprechen. Falls ihr den Humor noch nicht verloren habt in der gesamten Tragödie, bitteschön:
    Play Icon
    8 7 Melden
  • _kokolorix 23.08.2018 20:25
    Highlight Highlight Die SVP will uns weismachen, dass das Thema der Gewalt erledigt wäre, würde man nur jeden gewalttätigen Ausländer unverzüglich ausweisen. Neben der Tatsache, dass nur Menschen ausgeschafft werden können welche von einem anderen Staat auch zurückgenommen werden, müsste nebenher noch ein Einreiseverbot für alle jungen, ungebildeten Männer ausgesprochen werden, da diese überproportional viele Gewaltverbrechen begehen. Wieder so ein völlig unrealistisches Konstrukt, das so schlicht unmöglich umgesetzt werden kann, aber von den Denkfaulen begeistert unterstützt wird...
    11 62 Melden
  • Tschounsy 23.08.2018 20:02
    Highlight Highlight Schon mal überlegt, dass es noch andere Einflussfaktoren als die Nationalität gibt bei der Höhe an Gewaltdelikten? Man kann auch statistisch beweisen, dass die Geburtenrate in Regionen mit hoher Storchenpopulation höher ist als in städtischen Gebieten. Aber das ist euch Populisten wahrscheinlich zu intelektuell...
    14 54 Melden
    • DerMeiner 24.08.2018 15:32
      Highlight Highlight Dass auf dem Land mehr Kinder zur Welt kommen, hat schon seine Richtigkeit. Das tut aber rein gar nichts zur Sache.

      Und doch, es ist durchaus durch die Herkuft erklärbar. Es gibt hierbei mehrere Einflussfaktoren, welche teils sogar ohne jegliche Statistik nachvollziehbar sind. Aber das ist dem Tellerrandintelektuellen wohl zu vernetzt überlegt.
      4 2 Melden
    • Tschounsy 24.08.2018 18:42
      Highlight Highlight Nein, eben genau nicht. Baut man ein statistisches Modell ist eben die Herkunft keine erklärende Variable! Erklärende Variablen auf die Kriminalität, die man statistisch nachweisen kann, sind beispielsweise Bildungsgrad, Alter (zwischen 20 und 40 höhere Gefahr für Straftat), Geschlecht (Männer sind viel öfter gewalttätig) oder sozialer Status. Und jetzt überlege mal in welcher dieser Kategorien die Ausländer überdurchschnittlich vertreten sind?
      2 0 Melden
    • Tschounsy 24.08.2018 18:44
      Highlight Highlight Aber frag mal einen Statistiker, der erklärt dir das sicher gerne. Das Beispiel mit dem Störchen habe ich gebracht, weil es diese falsch hergestellten Kausalzusammenhänge veranschaulicht.
      Und Kolleg, ich glaube eher du hast Statistik nicht ganz verstanden...
      2 0 Melden
  • Herbert Anneler 23.08.2018 17:26
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass es um ein Ausländerproblem geht. Das ist höchstens dem Umstand zu verdanken, dass Frau Rickli eine etwas begrenzte Perspektive hat: Wer einen Schraubenzieher besitzt, sieht nur noch Schrauben. Wer einen Ausländerhass hat, sieht nur noch Ausländer. Diese Blickverengung ist beruhigend: Mit der SVP geht es bergab. So werden sie auch die Klimaerwärmung und die andern wichtigen Herausfoderungen des Landes mit Ausländerhass lösen wollen. Wie der Feuerwehrmann, der Löschblätter in die Flammen wirft. Weiter so, Frau Rickli!
    18 54 Melden
    • DerMeiner 24.08.2018 15:34
      Highlight Highlight Dieser Argumentation nach, dürften Migranten generell nicht kritisiert werden, weil es sich hierbei ja wohl sofort um Hass handelt.

      Das ist sogar noch platter Argumentiert, als die alleinige Schuld nur auf Migranten zu schieben, was Frau Rickli übrigens gar nicht macht.
      4 1 Melden
  • René Obi (1) 23.08.2018 17:23
    Highlight Highlight Schade, wenn ich die Kommentare und die Herzchen und Blitze dazu sehe, muss ich leider feststellen, dass Rechtsaussen auch die Watson-Kommentare übernommen hat.
    16 57 Melden
    • andrew1 24.08.2018 08:14
      Highlight Highlight Nein. Gesunder menschenverstand und mit offenen augen ohne vorurteile durch die welt gehen.
      16 6 Melden
    • Mietzekatze 24.08.2018 12:01
      Highlight Highlight René du hast recht! Das ist mir leider in letzter Zeit auch aufgefallen...
      2 5 Melden
  • Dominic Marc Morgenthaler 23.08.2018 14:57
    Highlight Highlight Warum habe ich das einschneidene Gefühl, dass hier in der Kommentarspalte gerade nur schweizer Männer Funicello kritisieren und die SVP loben? :-)
    31 84 Melden
    • Sherlock.H 23.08.2018 16:57
      Highlight Highlight Weil Funiciello Männern pauschal einen Hang zur Gewalttätigkeit unterstellt.

      Es ist weder ein Männer- noch ein Migrantenproblem. Es ist ein Arschloch-Problem, und Funiciellos sexistische Sichtweise ist da nicht wirklich hilfreich.
      78 10 Melden
    • Roterriese 23.08.2018 18:36
      Highlight Highlight Weil du in einer sogenannten Bubble lebst? Special Snowflakes und SJW sind eine sehr kleine Minderheit.
      25 10 Melden
  • Livia Peperoncini 23.08.2018 14:36
    Highlight Highlight Der leider verstorbene "Godfather" der europäischen Sozialisten Helmut Schmidt ist schon 2004 zum Schluss gekommen: "Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen."
    Ich glaube langsam das er Recht hatte.
    97 11 Melden
  • Groovy 23.08.2018 14:00
    Highlight Highlight Und wieder erst mal Ideologie vor Fakten. Es kann nicht sein was nicht ins Weltbild passt. So kommt die SP einfach nicht vom Fleck.
    71 9 Melden
  • Toerpe Zwerg 23.08.2018 12:48
    Highlight Highlight Von Männergewalt sind in allererster Linie Männer betroffen. Die Männer sind also ebenfalls Opfer und vermutlich überwiegen sie die weiblichen Opfer deutlich.

    Diese Seite des Problems wird von allen Seiten einfach ausgeblendet.
    100 12 Melden
    • Mietzekatze 23.08.2018 16:35
      Highlight Highlight DAS ist schlicht nicht entscheidend! Die Motivation hinter der Gewalt ist entscheidend... Nicht ob es Gewalt gibt oder nicht!
      4 38 Melden
    • Sherlock.H 23.08.2018 16:58
      Highlight Highlight Ja, Männer sind 2-3 mal gefährdeter, Gewalt auf offener Strasse zu erfahren, als Frauen. Interessiert aber keinen.
      47 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.08.2018 18:56
      Highlight Highlight Und weshalb genau ist "DAS schlicht nicht entscheidend"?

      Kann man das Thema "Männergewalt" wirklich verstehen, wenn man den Grossteil der durch Männer verübten Gewalttaten aus der Betrachtung ausschliesst?

      Zum Beispiel wäre es doch sehr interessant festzustellen, ob es dieselben Männer sind, die Gewalt gegen Frauen verüben, welche auch Gewalt gegen Männer anwenden.

      Oder geht es hier sowieso nur um weibliche Opfer?
      29 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barracuda 23.08.2018 12:24
    Highlight Highlight Das zeigt exemplarisch, warum ich keine Polparteien wähle.
    25 6 Melden
  • Siro97 23.08.2018 11:11
    Highlight Highlight Nebenbei ich bin links, bin aber kein Fan von Funichello, sie hat Sachen die zu extrem sind und ausserdem wettert sie auch wenn es sich nicht um Sexismus handelt (079) recht emotional los. Das ist nicht die Lösung. Immer sachlich argumentieren.
    68 6 Melden
  • Siro97 23.08.2018 11:06
    Highlight Highlight Langsam habe ich keine Lust mehr wieder die die Ausländerdebatte zu führen. Es geht hier um Gewalt an Frauen und dass man dagegen etwas unternimmt. Egal ob es Ausländer oder Schweizer sind. Die Strafen müssen härter werden. Die SVP kommt immer wieder mit ihrem Lieblingsthema, nämlich mit der Integration der Migranten bzw. Immigranten und wie schlecht sie doch integriert sei. Das ist doch Angstmacherei. Man muss mehr in Aufklärung investieren und wer sich nicht daran halten will, der muss gehen. Aber gleich wieder auf die schlechte Integration zurückzukommen finde ich nicht ganz fair.
    27 90 Melden
  • Torkar 23.08.2018 11:02
    Highlight Highlight In den Kommentaren sieht man wie gut die Hetze der SVP funktioniert. Das Problem von Gewalt gegen Frauen wird zu einem Migrationsproblem...
    Schlechter Charakter scheint eine Sache der Nationalität zu sein...
    Ich als Mann fühle mich nicht angegriffen. Da ich keine gewalttätigen Übergriffe begehe. Weshalb sollte ich mich da von #metoo und so weiter bedroht fühlen? Im Gegenteil ich wünsche mir für meine Töchter eine Gesellschaft, in der sie möglichst wenig Gewalt erleben müssen und daher finde ich die Diskussion wichtig.
    39 77 Melden
  • Patho 23.08.2018 09:49
    Highlight Highlight In einer gleichberechtigten Schweiz sollte es doch irrelevant sein von wem welche Gewalt wem angetan wird, ob nun Männer oder Frauen, Männer oder Frauen verprügeln oder mobben ist doch egal. Das Problem ist Gewalt an sich und diese muss als Straftat dringend und unabhängig vom Geschlecht geahndet werden. Warum man eine solche Diskussion in der Genderdebatte führt, ist mir als Frau schleierhaft, ich denke es wäre zielführender, wenn die echten Gleichstellungsprobleme nicht immer mit solchen Absurditäten ins lächerliche gezogen würden. DANN wäre uns Frauen geholfen...
    103 9 Melden
    • Garp 23.08.2018 11:32
      Highlight Highlight Es ist nicht egal wer wem Gewalt antut, weil die Hintergründe oft unterschiedlich sind.
      Dass alle Gewalttaten gleich geahndet werden müssen, da bin ich gleicher Meinung. Mit Ahndung allein lassen sich Gewalttaten aber in Zukunft nicht verhindern.

      Häusliche Gewalt ist keine absurde Debatte. Zu Hause sind mehrheitlich Frauen betroffen und das hat sehr wohl auch mit Rollenbildern zu tun die in vielen Köpfen noch rumgeistern.
      27 7 Melden
    • *klippklapp* 23.08.2018 11:53
      Highlight Highlight Vor dem Gesetz soll jeder gleich sein, egal ob Frau, Mann, Migrationshintergund oder nicht.
      Aber es ist für eine Gesellschaft wichtig auch präventiv zu arbeiten. Und da ist es eben schon wichtig die Fragen nach dem warum zu erörtern. Wichtig dabei ist, die GESAMTE Gesellschaft miteinzubeziehen und nicht einem Teil die Schuld zu geben, damit man sich nicht mehr mit denn Thema befassen muss.
      Wenn ich jetzt als einer der Gründe ein falsches Bild von Männlichkeit ausmache, bin ich als Frau ja nicht aus dem Schneider, da ich ja Teil der Gesellschaft bin, das dieses Bild hat.
      14 9 Melden
    • Sherlock.H 23.08.2018 17:00
      Highlight Highlight @Garp: Die Dunkelziffern für häusliche Gewalt gegen Männer sind immens. Nimmt man noch andere Formen der Gewalt hinzu, dann ist das Märchen von den männlichen Tätern und weiblichen Opfern schnell widerlegt.
      17 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yakari 23.08.2018 09:33
    Highlight Highlight Was an diesem 5-Punkte-Programm soll präventiv wirken? Funiciello und die SP argumentieren völlig an der Realität vorbei.
    117 28 Melden
  • Bruno Wüthrich 23.08.2018 08:47
    Highlight Highlight Wie hoch ist die Anzahl der Gewaltdelikte, die Männer an Frauen begehen, im Verhältnis zu allen Männern in der Schweiz?
    Wie hoch ist die Anzahl der Gewaltdelikte, die Männer an Männern begehen im Verhältnis zu allen Männern in der Schweiz?
    Wie hoch ist die Anzahl der Gewaltdelikte, die Frauen an Männern begehen im Verhältnis zu allen Frauen in der Schweiz?
    Wie hoch ist die Anzahl der Gewaltdelikte, die Frauen an Frauen begehen im Verhältnis zu allen Frauen in der Schweiz?
    Ich würde gerne wissen, wie gross das Problem wirklich ist.
    Weshalb tauchen diese Verhältniszahlen in keinen Artikeln auf?
    112 7 Melden
    • Sherlock.H 23.08.2018 17:02
      Highlight Highlight Weil dann klar würde, dass Männer wesentlich häufiger Opfer sind als Frauen, und es bisher auch niemanden gekümmert hat.
      22 2 Melden
  • happygoalone 23.08.2018 08:33
    Highlight Highlight Und eben: Die SVP schreit auf, wenn es sich um Ausländer als Täter handelt, tut sich grundsätzlich jedoch schwer damit, sich für Frauenthemen zu interessieren. Das ist scheinheilig.
    77 118 Melden
  • Kalsarikännit 23.08.2018 08:28
    Highlight Highlight Warum nicht einfach beide Probleme angehen? ¯\_(ツ)_/¯
    88 3 Melden
    • supremewash 23.08.2018 10:44
      Highlight Highlight Sehr gut gesagt. Das diskutierte Problem, die von Männern verübte Gewalt an Frauen, wird ja von beiden Politikerinnen gleichermassen anerkannt. Die präsentierten Schlussfolgerungen und Lösungen sind wenig überraschend beiderseits Parteikonform. Der "gemittete" Bürger kann abstrahieren und erkennt Handlungsbedarf auf mehreren Baustellen.
      11 1 Melden
  • JoeyOnewood 23.08.2018 07:59
    Highlight Highlight Die Meinungen scheinen gemacht. als links-liberaler versuche ich es doch noch mit humanistischer Argumentation: Sollte in einem Rechtstaat Individuum X für die gleiche Tat wie Individuum Y nicht die gleiche Strafe erhalten? Auch wenn Rickli und viele hier recht damit haben, dass die Statistiken einen hohen Ausländeranteil ausweisen: Vor Gericht sollte der Schweizer und der Marokanische Täter gleich behandelt werden. Deswegen sind automatische Ausschaffungen ein No-Go. Im Integrations-/ Aufnahmeprozess hingegen sehe ich jedoch durchaus eine bringschuld: Akzeptanz unserer Bundesverfassung.
    51 60 Melden
    • Judge Dredd 23.08.2018 11:01
      Highlight Highlight Der Kardinalfehler in ihrer Überlegung ist, dass der Entzug des Bleiberechtes keine Strafe, sondern eine Massnahme darstellt. Jeder Mensch hat in seinem Heimatstaat ein uneingeschränktes Bleiberecht, nicht so aber, in einem Fremden. Ausländer haben in der Schweiz je nach Status meist (nebst anderen) eine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung. Diese Bewilligungen werden immer nur zeitlich beschränkt vergeben und müssen durch das Migrationsamt erneuert werden. Diese Bewilligungen werden aber nur unter Voraussetzungen erteilt. Bei Nichterneuerung oder Entzug muss das Land verlassen werden.
      27 2 Melden
    • DerMeiner 23.08.2018 17:42
      Highlight Highlight Sehr humanistisch ist ihre Darlegung nicht. Entsprechend müssten Menschen mit geistiger Beeinträchtigung das gleiche Strafmass erhalten, wie normale Bürger. Nur weil es Ausländer sind, dürfen sie im Rechtssystem keinen Sonderstatus erhalten. Ansonsten kann man dieses und auch gleich die Staatsbürgerschaft aufheben.
      6 0 Melden
  • Göschene-Eirolo 23.08.2018 07:21
    Highlight Highlight Einen Kampfhund nach jedem Zubeissen zu schlagen, löst das Problem nicht. Für die Erziehung ist es zu spät. Also gibt es nur noch die Möglichkeit der Nacherziehung. In unserem Fall heisst dies PRÄVENTION. Repression bringt es nicht, weil man die meisten Täter gar nie erwischt. Die SVP fordert Repression, weil dies dem Beuteschema ihrer Wählerschaft entspricht.
    44 41 Melden
    • Corahund 23.08.2018 12:38
      Highlight Highlight Du verstehst offenbar rein gar nichts von Hunden und deren Erziehung. Einen Kampfhund, der zubeisst, kann man nicht nacherziehen. Er hat das in den Genen, genau wie die jungen Männer aus den erwähnten Kulturen.
      Der Vergleich ist an sich nicht schlecht, die Schlussfolgerung
      (Prävention) ist grundfalsch.
      16 13 Melden
    • Hausmeister krause 23.08.2018 13:23
      Highlight Highlight Nebst dem dass Sie Menschen mit Hunden vergleichen (Frechheit!) möchte ich Sie daran erinnern was mit beissenden Kampfhunden passiert: Die werden eingeschläfert! Soweit wird es hoffentlich nicht kommen in Europa!
      7 4 Melden
    • _kokolorix 23.08.2018 20:08
      Highlight Highlight Ich denke mal, dass hier keiner was versteht. Weder von Menschen noch von Hunden. Um eine Hund in einen Kampfhund zu verwandeln, muss man ihn als Welpe krass misshandeln, sonst wird das nix. Gene sind da nur am Rande beteiligt.
      Bei Menschen ist es sehr, sehr ähnlich. Bei praktisch jedem Gewaltäter findet man eine Misshandlung in der Kindheit, wenn man sich die Mühe macht nachzuforschen. Im Unterschied zum Hund wäre der Mensch intellektuell jedoch fähig seine Vergangenheit, mit entsprechender Hilfestellung natürlich, soweit zu verarbeiten, damit er sich in eine Gemeinschaft eingliedern kann
      4 1 Melden
  • Lonzia 23.08.2018 06:13
    Highlight Highlight Warum ist es schlimmer, wenn Frauen auf offener Strasse verprügelt werden als wenn Männer auf offener Strasse verprügelt werden?

    73 12 Melden
    • zsalizäme 23.08.2018 10:07
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach sollte es auch eine Diskussion über Gewalt im allgemeinen sein. Ob jetzt ein Mann eine Frau, ein Mann einen Mann, eine Frau einen Mann oder eine Frau eine Frau verprügelt macht keinen Unterschied. Ist alles scheisse.
      17 2 Melden
    • Blubber 23.08.2018 10:35
      Highlight Highlight Wer sagt das?
      4 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.08.2018 17:33
      Highlight Highlight das sagt die Funiciello, nicht direkt, aber wenn wir ihre "Lösungsansätze" anschauen, dann ist das ziemlich klar.
      4 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 23.08.2018 05:27
    Highlight Highlight Das ist kein entweder-oder-Thema. Man kann beides tun. Klar identifizieren und transparentmachen von Tätern und harte Strafen aussprechen. Und an einer differenzierten Prävention arbeiten. Was beide tun ist aber pauschalisieren (Alle Migranten-Männer und alle Männer) um politische Eigenpunkte zu holen, statt das Problem einzugrenzen. Das ist nicht saubere Politarbeit.
    149 10 Melden
  • Barracuda 23.08.2018 05:13
    Highlight Highlight Sorry, ich habe das Heu definitiv nicht auf der gleichen Bühne wie Rickli. Aber Frau Funiciello macht eine himmeltraurige Figur in dieser Diskussion. Ich finde es absolut daneben, dass man Tatsachen bewusst verschweigt, nur weil man sich die Finger verbrennen könnte. Wenn man ein Problem angehen will, dann fängt man normal dort an, wo es am grössten ist. Es sind nunmal erschreckend viel Migranten, die ein dermassen rückständiges und verachtendes Frauenbild haben. Aber den Opfer ist sicher geholfen, wenn man ein paar Faltblätter verteilt und mit jedem einzelnen das Gespräch sucht...
    226 22 Melden
  • Thadic 23.08.2018 02:04
    Highlight Highlight Ich vermute Frau Funiciello möchte eine breit angelegte Diskussion über Gewalt und die Stellung der Frau anfachen. Ich finde dies gut aber es wird ein schwieriger Weg werden. Manchmal habe ich den Verdacht, dass der Wandel denn die meisten Männer in der westlichen Welt gemacht haben in vielen Fällen nur ein oberflächlicher ist. Man braucht sich nur mal einen Porno anzuschauen. Der Mensch ist sehr anpassungsfähig. Wenn er merkt, dass ein Verhalten nicht mehr ankommt, dann versteckt oder kaschiert er es. Wenige können wirklich an der tief liegenden Ursache etwas ändern. Versuche es trotzdem.
    45 114 Melden
    • know your limits 23.08.2018 07:54
      Highlight Highlight Spot on. Die widerwillige äusserliche Anpassung ohne innere Überzeugung... und das mit der Pornoparallelwelt... stark analysiert.
      27 5 Melden
    • Lester McAllister 23.08.2018 08:14
      Highlight Highlight Sorry Thadic
      Die allermeisten Männer in diesem Land, egal ob Ausländer oder Schweizer wissen wie man sich benimmt.
      Oft ist sogar Gewalt gegen Frauen nlch ein viel grösseres Tabu als Gewalt allgemein.
      Und, dass obwohl diese Männer Pornos schauen.
      So ziemlich auf den Punkt brachte es für mich ein Algerier nach dem Grabschsylvester in Köln.
      Reporter: " Ist das in Ihrem Herkunftsland gang und gäbe?"
      " Nein, wenn ich in Algerien eine fremde Frau sexuell bedränge, riskiere ich ernsthafte Probleme mit ihrem Vater. Hier hat es für mich keine Konsequenzen"
      44 6 Melden
    • Thadic 23.08.2018 11:32
      Highlight Highlight @Marlon: kein Sorry notwendig. Ich bin mit dir einverstanden. Du sagst es ja selber „die meisten Männer wissen wie man sich benimmt“. Das meine ich ja mit Anpassungsfähigkeit des Menschen. Aber die Frage ist ob die innere Überzeugung da ist. Deshalb schadet der Vorstoss von Tamara nicht.
      5 8 Melden
  • öpfeli 23.08.2018 01:54
    Highlight Highlight Welcher Satz schliesst auf einen Generalverdacht?

    Auch wenn Gewalt öfters von Migranten ausgeht... ist dass ein Grund um Schweizer Täter zu "ignorieren"?
    46 125 Melden
    • PeteZahad 23.08.2018 08:14
      Highlight Highlight Ist aber auch kein Grund Männer pauschal zu verurteilen. Erst kürzlich war im Spiegel ein längerer Beitrag zum Thema häusliche Gewalt. Die Wissenschaft hat schon länger gezeigt, dass häusliche Gewalt (physische und psychischen) rund zur Hälfte von Männern UND Frauen begannen wird. Dies wir gekonnt ignoriert. Der Mann als Opfer passt nicht ins Bild-, insbesondere wenn man mehr Frauenhäuser fordert und gegen das Patriarchat ankämpft.
      37 8 Melden
  • Thadic 23.08.2018 01:38
    Highlight Highlight Es ist offensichtlich, dass Menschen die zugewandert sind, mehr Gewalt gegen Frauen verüben. Die meisten Ausländer tun dies jedoch nicht. Deshalb ist es total kontraproduktiv die Ausländer unter Generalverdacht zu stellen wie dies die SVP tut. Man sollte sich die friedlichen Ausländer zu Alliierte machen statt sie abzulehnen. Daneben kann man versuchen zu schauen was strengere Strafen bringen. Wenn nur die SP in Parlament dagegen ist, dann sollte es eine Mehrheit für eine Verschärfung geben. Ich als Linker bin dafür, dass Vergewaltigung strenger bestraft wird.
    44 53 Melden
    • Menel 23.08.2018 07:34
      Highlight Highlight Ich würde das sogar generalisieren; man sollte sich die anständigen, friedlichen Menschen zu Alliierten machen, es ist nämlich die Mehrheit. Ewige Diskussionen über Geschlecht und Herkunft ist absolut nicht zielführend.
      37 6 Melden
    • lily.mcbean 23.08.2018 08:41
      Highlight Highlight Es ist sowieso lächerlich das einer der zb. ein wenig Steuern hinterzieht, was ja niemandem physisch weh tut, länger sitzen muss als ein Vergewaltiger der Leben komplett zur Sau macht.

      Und die SVP macht aus einer nötigen diskussion wieder Hetze gegen Migranten....obwohl es unter den "richtigen" schweizern auch genug solcher Schweinehunde hat.
      22 25 Melden
  • geissenpetrov 23.08.2018 01:15
    Highlight Highlight Es ist an der Zeit, dass Frauen sich anfangen zu wehren. Tamara macht es vor und weitere werden ihr folgen.
    Je mehr starke Frauen es gibt, desto grösser wird auch die Zahl der Männer, die ihre konstruierte Männlichkeit hintersinnen und auf Gewalt verzichten können.
    Letztenendes gewinnen beide Geschlechter von dieser Entwicklung!
    38 182 Melden
    • lily.mcbean 23.08.2018 08:43
      Highlight Highlight Meine Erfahrung ist eher das die "starken" Frauen oftmals mehr angegangen werden als die die sich kleinmachen. Männer wollen erobern und unterwerfen- wieso auch immer, mag ein Urinstinkt sein, miserable Erziehung oder einfach ein verdorbenes Wesen.
      8 42 Melden
    • Yakari 23.08.2018 09:37
      Highlight Highlight @lily

      Was für eine bescheuerte Pauschalisierung ist das denn? Bist du zufällig Funiciello?
      30 13 Melden
    • lily.mcbean 23.08.2018 10:28
      Highlight Highlight Und alle migranten pauschal als vergewaltiger zu verurteilen ist dann ok, ich rieche Dopoelmoral.
      3 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mimiduu 23.08.2018 01:03
    Highlight Highlight In Italien ist die Gewalt an Frauen zur Gewohnheit geworden. Dabei sind es keine Ausländer, die die Ehefrauen/Partnerinnen töten, es sind Italiener.
    Ich bin auch dafür, dass eine Strafe für alle gleich gelten soll und wer keinen CH-Pass hat muss nach einer solchen Aktion ausgeschafft werden.
    78 26 Melden
    • Thadic 23.08.2018 08:12
      Highlight Highlight Der Wahrheit zu Liebe muss man sagen dass dies nicht stimmt. Es ist auch in Italien so, dass der Anteil an ausländischen Tätern überproportional ist. Aber wie schon in anderen Post erklärt, ist das nur der Beweis wie schlimm die Folgen von ungenügender Integration sein können.
      28 8 Melden
    • René Obi (1) 23.08.2018 17:53
      Highlight Highlight Das ist wahr. Die Migration ist nur ein Teil des Problems. Mit Klimaflüchtlingen wird das auch eher zunehmen. Die Lösung hier liegt in der Integrationsarbeit. Und eben. Es ist Arbeit den Menschen die kommen unsere Sprache UND unsere wichtigsten Werte zu vermitteln. Verbindlich. Auch eine halbnackte Frau in der Öffentlichkeit ist KEIN Freiwild! Das müssen noch einige lernen. Auch Einheimische!
      1 0 Melden
  • Bruno Wüthrich 23.08.2018 01:01
    Highlight Highlight Ich habe versucht, mich auf die Schnelle schlau zu machen und zu Zahlen zu kommen, die ich in Relation setzen kann. Doch das ist schwierig. Wo überall gibt es Gewalt von Männern gegen Frauen? Doch auch Gewalttaten von Frauen gegen Frauen sind Gewalttaten an Frauen. Und wie viele Delikte gibt es von Frauen an Männern? Welchen Anteil haben welche Nationalitäten/Ethnien? Wie hoch ist der Anteil von gegenüber Frauen gewalttätigen Männern im Vergleich zu allen Männern in der Schweiz. Sind es 2 Prozent? Oder 10? Oder 20? Oder gar über 50? Wie hoch ist diese Prozentzahl bei Schweizern / Ausländern?
    51 6 Melden
    • Garp 23.08.2018 07:32
      Highlight Highlight Das Bundesamt für Statistik hilft weiter. Da gibt es ganz viele Grafiken und Listen zu Gewalttaten, auch zu häuslicher Gewalt, wenn es bei häuslicher Gewalt auch weniger zu Anzeigen kommt, weil man mit den Tätern/Täterinnen emotional verbunden ist. Häufig bestehen auch Abhängigkeitsverhältnisse und das Selbstwertgefühl der Opfer wurde schon vor der tätlichen Gewalt dekonstruiert. Zu psychischer Gewalt, ist leider wenig bis gar nichts zu finden.
      7 2 Melden
    • MacB 23.08.2018 08:47
      Highlight Highlight Ein paar erhellende Zahlen würden durchaus helfen in dieser DIskussion.
      10 3 Melden
    • DerMeiner 23.08.2018 18:28
      Highlight Highlight Punkto psychischer Gewalt, werden Frauen wahrscheinlich froh sein, gibt es keine Zahlen. Ansonsten könnte man diese Debatte auch schnell mal umdrehen.
      2 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philu 23.08.2018 00:49
    Highlight Highlight Das ist ja witzig, eine Strafe von 2-3 Jahren wirkt nicht präventiv auf die möglichen Vergewaltiger, weil sie vor der Tat nicht über das Strafmass überlegen? Da frage ich mich, ob ein Nein, das wirklich ein Nein ist und ob eine Gleichstellung der Frau in einem Gewaltfall und einem Vergewaltigungsfall hilfreicher ist? Bezweifle ich stark. Was ist an einem Frauenhaus präventiv? Da kommen doch auch die Frauen erst hin, wenn etwas passiert ist. Ausserdem bin ich der Meinung, dass Männer anderen Männern gleichgestellt sind, wieso nimmt dann auch die Gewalt gegenüber Männern zu?
    59 7 Melden
  • dä dingsbums 23.08.2018 00:42
    Highlight Highlight Wenn meine beiden Töchter erwachsen werden, wünsche ich mir, dass sie nie Opfer von Gewalt werden.

    Ob von einem Schweizer, Ausländer oder einer Frau ist mir egal. Ich will ganz einfach nicht, dass es dazu kommt und nicht eine möglichst harte Bestrafung danach.

    Das erreicht man am ehesten mit Prävention und Erziehung und nicht mit dem Strafgesetzbuch.

    Wenn gewisse Ausländer ein Defizit haben, was die Wertschätzung von Frauen angeht, dann muss man mit Ihnen daran arbeiten und nicht einfach nichts tun, zuwarten bis etwas passiert und dann ausschaffen.

    So schützen wir niemanden.
    88 18 Melden
    • Nocciolo 23.08.2018 07:03
      Highlight Highlight Danke! Bester Kommentar bisher.
      15 8 Melden
    • lily.mcbean 23.08.2018 08:46
      Highlight Highlight Die Stimme der Vernunft! Danke, ich hätte es nicht so schön schreiben können, leider denken unsere Politiker nicht so vernünftig und hetzen uns lieber gegeneinander.
      10 12 Melden
  • Rumbel the Sumbel 23.08.2018 00:25
    Highlight Highlight Anhand des Bildes könnte man meinen, dass Frau Funiciello betet. Betet sie für bessere Zeiten?
    34 18 Melden
  • R. Peter 23.08.2018 00:21
    Highlight Highlight Ich kenne viele (die grosse Mehrheit meines weibl. Bekanntenkreis), die keine Genderproblematik sehen. Aber wenns Tamara sagt, muss es wohl ein struktuelles Problem sein. Womöglich es es ja nur ein Problem von Tamara und einigen anderen Frauen, dann ists aber eben auch kein Genderthema mehr, sondern muss auf andere Faktoren zurückzuführen sein...
    76 26 Melden
    • dä dingsbums 23.08.2018 08:19
      Highlight Highlight Im Jahr 2016 über 17'000 Fälle von häuslicher Gewalt in der Schweiz. Über 75% der Täter Männer.

      26 Tötungsdelikte in Beziehungen, davon 22 Frauen.

      11 18 Melden
    • R. Peter 23.08.2018 09:42
      Highlight Highlight Dä Dingsbuns, du weisst schon dass frauen in Beziehungen häufiger Gewalttätig werden als ihre Mönner? In der Regel hat es aufgrund der körperlichen Unterschiede aber keine Verletzungen zur Folge. Umgekehrt schon...
      18 7 Melden
    • dä dingsbums 23.08.2018 11:43
      Highlight Highlight @R. Peter: Nein, weiss ich nicht. Die Zahlen vom BfS die ich gefunden habe, sagen etwas anderes.

      Ich lerne aber gerne dazu. Bitte einen Link zu Infos die Deine Behauptungen untermauern.
      3 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • pascii 23.08.2018 00:20
    Highlight Highlight it's not a competition, watson. Mieser Titel…
    30 16 Melden
  • Elderwand 23.08.2018 00:19
    Highlight Highlight Und hier liegt genau das Problem. Zum Gespräch eingeladen wurden die beiden politischen Extreme. Die Gladiatorinnen. Das ist Aufgeilung am Kampf. Hier gehts längst nicht mehr um Inhalte. Boulevard in Reinform.
    93 5 Melden
  • DerSimu 23.08.2018 00:03
    Highlight Highlight Frau Ricklis Schlusswort fasst meine Meinung perfeit zusammen.
    46 20 Melden
  • koks 23.08.2018 00:01
    Highlight Highlight "kontert Natalie Rickli und behauptet, die Gleichstellung sei schon lange Tatsache"

    Jaja. Deshalb werden bloss Männer ins Militär gezwungen, und dürfen trotz tieferer Lebenserwartung erst 1 Jahr später in den Ruhestand.

    Wie peinlich ist denn das, wenn Politikerinnen fern jeglicher Realität rumfantasieren.
    16 12 Melden
  • let,s go 22.08.2018 23:54
    Highlight Highlight Das Leugnen der Existenz von besonders aggressiven Kulturen und das speziell Frauen darunter zu leiden haben, ist für mich fast unerträglich.
    102 9 Melden
    • Läggerli 23.08.2018 06:38
      Highlight Highlight Für mich ist es im besten Fall fraglich ob Personen, die schon seit früh eine respektlose Grundhaltung gegen Frauen eingetrichtert kriegen, sich an "unsere" Werte halten werden indem wir lieb auf sie einreden.
      21 4 Melden
  • DerSimu 22.08.2018 23:38
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • Silent_Revolution 22.08.2018 23:20
    Highlight Highlight Warum soll man bei Vorfällen, in welchen Ausländer mit patriarchalischem Hintergrund (der fast immer religiös bedingt ist) nur von einem Männerproblem reden? Müsste man mit der Argumentation von Frau Funiciello nicht von einem menschlichen Problem sprechen, da diese Personen noch vor ihrer Geschlechtsidentität in erster Linie Mensch sind?

    Ich wage es zu behaupten, dass es ähnliche Vorfälle, in welchen männliche Gruppen Frauen über ihre Kleidung belehren, sie deswegen als Nutten bezeichnen oder gar verprügeln unter Atheisten einfach nicht gibt.

    Es ist in erster Linie ein religiöses Problem.
    51 17 Melden
    • Rabbi Jussuf 23.08.2018 10:27
      Highlight Highlight Jein.
      Es gibt schon gewisse Parallelen. Je religiöser eine eine Kultur bestimmt ist, desto mehr Gewalt wird vorkommen. Wobei hier natürlich eine Kultur deutlich hervortritt.
      Das Zweite sind die patriarchalen Anteile einer Kultur.
      Wenn dann die Religion das Patriarchale noch fördert, ist klar, was passiert.
      Dass dies so ist, wäre noch zu beweisen...
      8 3 Melden
  • R. Peter 22.08.2018 23:17
    Highlight Highlight 4) ich kenne/ kannte nie einen, der Frauen hasste. Ich kannte aber einige, die pöbelten gerne Schwächere - oft auch Frauen an. Sie gingen teilweise sogar mit diesem Vorsatz in die Stadt/ den Ausgang... Geachtet oder gedeckt wurden sie ausser von einer kleinen Peergroup Gleichgesinnter von nieman(n)den. Also bitte, lasst endlich die „sexistische Kackscheisse“ (Zitat Watson) von wegen „Männergewalt“, #menaretrash oder was auch immer eich täglich zur Diffamierung neues einfällt/ über den Twitterweg stolpert. Danke.
    12 4 Melden
  • R. Peter 22.08.2018 23:17
    Highlight Highlight 3) Zudem ist allen diesen Schlägern etwas gemein: sie greifen schwächeren an. Das sind nahezu alle Frauen und einige schmächtige Männer. Womöglich ist der Grund für diese Angriffe also doch nicht das weibliche Geschlecht, sondern eher die relative Schwäche (körperlich) zum Angreifer? Weisse, heterosexuelle Männer sind zurzeit leider einfach dankbare Sündenböcke.
    12 6 Melden
  • R. Peter 22.08.2018 23:16
    Highlight Highlight
    2) PS. Meine Freundin erzählt übrigens tatsächlich auch von einigen gewalttätigen Angriffen in ihrer Jugend im/ auf dem Weg zum Ausgang. Genauso ihre Freundinnen. Es waren laut allen immer Männer, immer um die 18 Jahre, immer in Gruppen und IMMER welche aus Exjugoslavien. Nicht das Schweizer Adoleszente sowas nie tun würden, sie tun es genauso wie es auch „BullyBitches“ gibt, die gerne Schlägereien angezettelt haben. Das Problem liesse sich jedenfalls klar schärfer eingrenzen als „Männergewalt“ - wenn man denn wollte...
    17 7 Melden
  • R. Peter 22.08.2018 23:16
    Highlight Highlight 1) Worin liegt eigentlich der Sinn, es „Männer“-gewalt zunennen? Unterscheiden wir in Zukunft z.B. Im strassenverkehr auch zwischen Frauenunfällen und Männerunfällen? Gerade in Beziehungen werden Frauen gegenüber Männer häufiger Gewalttätig als umgekehrt - auch wenn es selten mit Berletzungen des Mannes endet. Männer, die seltener Gewalt anwenden als umgekehrt, fügen dann aber mehr Schaden zu. Die Gewalt Mann gegen Frau hat schlimmere körperliche Konsequenzen als imgekehrt. Dies liegt liegt in erster Linie an den unterschiedlichen (Ober-)körperbauten. Reden wir dann von Frauengewalt?
    10 3 Melden
  • Rabbi Jussuf 22.08.2018 23:14
    Highlight Highlight Da haben wir das Dilemma der Sozialisten! Entweder wird man seinen Grundsätzen untreu (Alle Menschen sind gleich, folglich sind auch alle Kulturen gleichwertig.), oder man muss die Unterschiede bewusst ausblenden. Das hat zur Folge, dass in diesem Fall alle Schweizer Männer als potentielle Gewalttäter behandelt werden müssen. Nur so können die sozialistischen Dogmen aufrecht erhalten werden.
    NATÜRLICH ist die Gewalt von Männern an Frauen ein kulturelles Problem. Weiss man das, dann könnte man die entsprechenden Kulturen genauer unter die Lupe nehmen, anstatt immer zu pauschalisieren!
    78 15 Melden
    • Maracuja 23.08.2018 07:17
      Highlight Highlight Ein weiteres Dilemma ist, dass wer Prävention fordert, sich damit beschäftigen müsste, welches die Zielgruppen sind. Wenn randalierende Fans vor allem ein Problem gewisser Sportarten sind, ist es herausgeworfenes Geld, wenn sich die Prävention an alle Sportbegeisterte richtet und man meint z.B. Tennis- oder Langlauffans Anstand beibringen zu müssen. Wer nicht genau hinschauen will (z.B. wegen dem von dir genannten Dilemma oder aus Angst Fremdenfeindlichkeit zu schüren), wird es schwer haben, erfolgreich Prävention zu betreiben.
      18 3 Melden
    • Garp 23.08.2018 08:06
      Highlight Highlight Gleich und gleichwertig bezeichnen je etwas anderes, bitte nicht vermischen.
      7 2 Melden
    • geissenpetrov 23.08.2018 08:18
      Highlight Highlight "NATÜRLICH ist die Gewalt von Männern an Frauen ein kulturelles Problem."

      Gewalt von Männdern an Frauen ist ein Problem der Männer. Du schreibst es ja selber.

      "Weiss man das, dann könnte man die entsprechenden Kulturen genauer unter die Lupe nehmen, anstatt immer zu pauschalisieren! "

      Du forderst, nicht zu pauschalisieren und tustes noch im selben Satz. Strake Leistung.

      Ich habe schwer den Verdacht, dass es Dir weder um Frauen, noch um Gewalt, noch um Lösungen geht. Das einzige was man Deinem Post zweifelsfrei entnehemen kann, ist die Verachtung anderer Kulturen.
      10 27 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Mäder (1) 22.08.2018 23:13
    Highlight Highlight Die frauen in meinem umfeld erzählen die genau gleichen geschichten wie frau funiciello. ich bin froh setzt sie sich so mutig und konsequent ein gegen gewalt an frauen. wer sowas macht ist kein mann. egal ob schweizer oder ausländer!
    25 81 Melden
  • Rosa Wasser 22.08.2018 23:12
    Highlight Highlight Stark, Tamara! Gut, dass endlich übers eigentliche Thema diskutiert wird: Gewalt an Frauen!
    23 111 Melden
  • alex DL 22.08.2018 23:10
    Highlight Highlight Beschämend, dass solche Vorfälle ausgewaidet werden, um Munition für die eigene politische Gesinnung zu erhalten. Noch schlimmer ist, dass ihre Bekenntnis zu einer Gesinnung offenbar dazu führt, dass sie jeweils eine Hälfte des Problems totschweigen und damit ganzheitliche Lösungsansätze verunmöglichen.
    38 5 Melden
  • philosophund 22.08.2018 23:09
    Highlight Highlight „Im Alltag gibt es überhaupt keine Probleme, die Gender-Thematik ist gar keine.„
    🤜🏾🤪
    28 23 Melden
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 22.08.2018 22:57
    Highlight Highlight Die Männergewalt geht nunmal vom allergrössten Teil von Menschen mit Migrationshintergrund aus. Seltener von Einheimischen. Die SP möchte dies natürlich unter den Tisch kehren und macht daraus allgemein ein Männerproblem, wo aber Einheimische oder Secondos aus Europa nicht so stark auffallen wie die aus Nahost und Nordafrika mit ihren patriarchalischen Gesellschaften. Dort muss man ansetzen.
    231 61 Melden
    • häxxebäse 22.08.2018 23:31
      Highlight Highlight Nö. Aber man zeigt halt lieber auf die anderen... über die eigenen redet man halt nicht so gern.
      bin in einem dorf aufgewachsen mit ca. 10 ausländern auf 2500 einwohner. da prügelten nur schweizer ihre frauen und alle wussten es, niemand machte etwas... man hat die männer sogar in schutz genommen: sie hat es verdient, sie ist selber schuld, etc. sogar als einer seine frau getötet hat..
      es war ihre eigene schuld! sie hätte halt nicht meckern sollen...
      27 68 Melden
  • Bene86 22.08.2018 22:55
    Highlight Highlight Kann jeden einzelnen Punkt von Frau Rickli einfach nur unterstreichen, sorry.

    Ich bin nicht bereit dazu, mich als Mann pauschal verurteilen zu lassen für eine Mentalität/Kultur, die zum allergrössten Teil nicht mit meiner zu tun hat.

    Auf der Seite des Bundesamts für Statistiken kann jeder selber die Zahlen zu Gewalt gegenüber Frauen studieren und wenn es dann noch immer nicht "Klick" macht, na dann hilft eben alles nichts mehr bzw. WILL man nicht, dass es klickt.

    Nur weil man bereits gewaltätige Schweizer hat, muss man doch nicht x-fach mehr vertretene Gewalt-"Kulturen" tolerieren?!
    723 254 Melden
    • vescovo 22.08.2018 23:12
      Highlight Highlight Wenn es keinen Grund dazu gibt, musst du dich von dieser Diskussion nicht angesprochen fühlen.
      Der SP geht es darum, ALLE gewalttätigen Männer GLEICH hart zu bestrafen.
      Und dass bei Männern mit so wenig Anstand und Niveau, dass sie Gewalt gegen Frauen ausüben, härtere Strafen nicht abschreckend sind, leuchtet auch ein.
      Also muss man unbedingt die Balance zwischen härteren Strafen und Prävention finden.
      29 50 Melden
    • dulee2789 22.08.2018 23:24
      Highlight Highlight Zur welcher kultur gehören sie denn? Zur kultur der mörder von rupperswil, zur kultur der dicken pensionierten weissen männern, die für wenig geld kleine mädchen in thailand schänden.. oder zu den abstinenten priestern, die statt sich gegenseitig zu vögeln, buben vergewaltigen?... tun sie nicht so, als ob der weisse mann im westen ein heiliger ist...
      42 79 Melden
    • phreko 22.08.2018 23:52
      Highlight Highlight Wusste nicht, dass jeweils Ausländer ihre Ehefrauen mit der Ordonnanzwaffe erschiessen.
      27 67 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • elias776 22.08.2018 22:51
    Highlight Highlight Da ists wohl offensichtlich viel eher die Natalie Ricklie die hinter dem Mond lebt... Tamara, bleib stark!
    117 329 Melden
    • Bene86 22.08.2018 23:01
      Highlight Highlight Die eine hantiert mit Fakten, welche für jedermann/frau einsehbar sind und die andere versucht diese Fakten verzweifelt wegzudiskutieren/ignorieren.

      "Tamara bleib stark!"

      Echt jetzt?
      258 62 Melden
    • Pafeld 23.08.2018 00:11
      Highlight Highlight Wenn hier jemand wohl die Fakten zurechtbiegt, ist es Frau Rickli. Die weiss nämlich ganz genau, dass bei einer Aufschlüsselung der straftaten nach Geschlecht und Alter die Ausländer eben nicht öfters straffällig werden. Aber unter den Ausländern sind eben jene Männer im kriminellsten Alter überdurchschnittlich vertreten. Wie genau da mit Law und Order argumentiert werden kann, bleibt ein Rätsel. Hauptsache, sie hat dem Vouch einmal mehr nach dem Mund geredet.
      Rickli betreibt auch hier seit Jahren reine Problembewirtschaftung, ohne das jemals Taten gefolgt sind. Warum bietet man noch Bühne?
      27 68 Melden
  • dding (@ sahra) 22.08.2018 22:42
    Highlight Highlight Jetzt muss etwas geschehen.
    Ich habe die Nase voll.

    Bei jedem Vorfall, weiss die SP nichts besseres, alle Männer unter Generalverdacht zu stellen.

    Das Problem muss endlich beim Namen genannt werden!

    Sonst wird es ewig so weitergehen.

    Die Linken müssen endlich die Milch runterlasen!
    645 371 Melden
    • FrancoL 22.08.2018 23:04
      Highlight Highlight Und welchen Generalverdacht kannst Du stützen, denn wer etwas fordert der hat auch den oder die Schuldigen?
      Die Linken verlangen Prävention und dies quer Beet, Du tepression quer Beet oder doch nur auf einem bestimmten Beet?
      66 133 Melden
    • dding (@ sahra) 22.08.2018 23:19
      Highlight Highlight Dirty Harry

      In dem man aufhört zu Lügen.
      23 10 Melden
    • Rabbi Jussuf 22.08.2018 23:29
      Highlight Highlight Francol
      Prävention? Durch Gleichstellung? Echt jetzt?
      Was soll man denn noch gleichstellen?
      Zudem wird eine solche "Prävention" nur schon länger hier Lebende betreffen, aber kaum die eigentliche Problemgruppe. Hätten wir diese Problemgruppe nicht hier, gäbe es das Problem nur noch marginal (Verbessern kann man immer und überall.).
      Repression braucht es, aber höhere Repression bringt in der Tat nicht viel. Es würde schon viel bringen, die bestehenden Gesetze anzuwenden.
      27 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mova 22.08.2018 22:40
    Highlight Highlight Frau Funiciello lebt in ihrem eigenen Film. Da wurden Frauen von Ausländern und meist aus Maghreb Staaten angegriffen und sie glaubt, dass die meisten Schweizer Männer falsch erzogen wurden. Mir kommen bei solchem Gerede die Galle rauf. Geht es eigentlich noch?
    897 403 Melden
    • Bene86 22.08.2018 22:59
      Highlight Highlight Sorry, aber die ist verblendet bis zum geht nicht mehr und ihre Fantasiewelt der durch und durch bereichernden Fremdkulturen bröckelt langsam auseinander.

      Ist ja nicht so, dass dies den meisten auch im vorherein klar war, worauf das hinausläuft.
      41 10 Melden
    • FrancoL 22.08.2018 23:09
      Highlight Highlight Ich bin etwas älter, war etliche Jahre in vielen Clubs unterwegs, habe vieles gesehen und sooo klar ist die Zuweisung der Täter nicht. Es ist nur Mode geworden nicht Schuldige zu suchen, sondern bestimmte Schuldige und das kann nicht gut kommen. Es muss mehr präventiv gearbeitet werden und da darf man sich nicht nur auf eine Spur konzentrieren.
      25 40 Melden
    • dä dingsbums 23.08.2018 00:13
      Highlight Highlight @Mova: Häusliche Gewalt geht zu gleichen Teilen von Schweizern wie von Ausländern aus.

      Bei den Tötungsdelikten ist das Verhältnis 1:2.4 (auch bei den Opfern)

      Wieso nur einen Teil des Problems betrachten wie Rickly das will? Wieso nicht für alle Opfer und gegen alle Täter etwas unternehmen?

      Ich fände es toll wenn man diese Zahlen _insgesamt_ reduzieren könnte.
      22 26 Melden
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Nach 079-Kritik druckt Zeitung Handynummer von Juso-Chefin ab

In Genf wurden Frauen auf brutalste Art und Weise zusammengeschlagen. Die Diskussion dreht sich daraufhin vor allem um einen Popsong und Ausländerkriminalität – und mündet zuletzt in einer sexistischen Karikatur über Tamara Funiciello. Wie konnte die Debatte derart entgleisen? Eine Eskalation in 5 Schritten.

Am Wochenende veröffentlichte die Zeitung «Schaffhauser Nachrichten» eine Karikatur mit der Handynummer von Juso-Chefin Tamara Funiciello. Diese äussert sich daraufhin auf Facebook und sagt, noch nie sei sie derart heftig attackiert worden. Begonnen hatte alles mit dem Angriff auf fünf Frauen in Genf und einer Debatte über Gewalt an Frauen. Was ist passiert?

Am 8. August werden mitten in der Stadt Genf kurz vor fünf Uhr fünf 22 bis 33-jährige Frauen von fünf bis sechs Männern vor einem Club …

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