Schweiz
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SVP-Delegierte wollen Personenfreizügigkeit mit EU kündigen



Die Delegierten der SVP haben am Samstag grünes Licht für eine Volksinitiative gegen die Personenfreizügigkeit gegeben. Das Abkommen mit der EU soll aufgehoben oder gekündigt werden. Die SVP-Delegierten stimmten in Lausen BL dem Initiativprojekt zu. Der definitive Text für das Volksbegehren mit dem Arbeitstitel «Volksinitiative zur Begrenzung der Zuwanderung» soll nun erarbeitet werden. Die Lancierung zusammen mit der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) ist bis Ende Jahr geplant.

«Aus den Fugen geraten»

SVP-Parteipräsident Albert Rösti hat die Delegierten zuvor auf einen Kurs gegen die Zuwanderung eingestimmt. Die Delegiertenversammlung entscheidet über ein Initiativprojekt gegen die Personenfreizügigkeit.

Die Beschlüsse des Bundesrates würden «aus den Fugen geraten», sagte Parteipräsident Albert Rösti vor den 354 Delegierten in Lausen BL. Die Europäische Union (EU) blockiere zum Beispiel die Verhandlungen zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI). Dennoch wolle die Landesregierung bedingungslos Geld für die Osterweiterung sprechen.

Auch die geplante Umsetzung der MEI stand in der Kritik Röstis: Die Initiative werde zu einem «Stellenbüro für Einwanderer» gemacht. Viele Politiker gingen davon aus, dass es in der Schweiz genügend Platz habe für die vielen Einwanderer und Asylbewerber.

Das Volk müsse daher auch in Zukunft Korrekturen anbringen, wie etwa seinerzeit beim Nein zum Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Das Zuwanderungsregime habe alleine Sache der Schweiz zu sein. Das Personenfreizügigkeits-Abkommen mit der EU gehöre abgeschafft.

An der SVP-Delegiertenversammlung ist ein Entscheid zur Lancierung eines Volksbegehrens mit dem Arbeitstitel «Volksinitiative zur Begrenzung der Zuwanderung» traktandiert. Dieses plant die SVP zusammen mit der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS), deren Mitglieder im Mai grünes Licht zum Projekt gaben. Die «Beschränkungsinitiative» soll bis Ende Jahr lanciert werden. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • piedone lo sbirro 26.06.2017 14:58
    Highlight Highlight als ersten schritt könnte die SVP von ihren parteimitgliedern verlangen, keine arbeitskräfte aus der PFZ in ihren unternehmen einzustellen.

    damit hätte so eine initiative zumindest den anschein von glaubwürdigkeit.

    es würde schon genügen, wenn martullo, spuhler & co. ganz aus eigenen stücken und ohne staatliche zwang in ihren unternehmen den "schweizervorrang" (originaltext MEI) einführen würden und zwar zu 100%.

    viele SVP-wähler hier im forum kennen den unterschied zwischen asylrecht und der PFZ nicht.

    • wasylon 26.06.2017 18:47
      Highlight Highlight @ Piedone manche Juso Wähler hier im Forum kennen auch keine Gross und Klein Schreibung. 😂
    • piedone lo sbirro 27.06.2017 08:37
      Highlight Highlight @wasylon

      ihre argumentative leere ist schon beachtlich.
  • echter Züricher 26.06.2017 11:23
    Highlight Highlight Schöppe ziit.
  • Whitebeard 26.06.2017 09:35
    Highlight Highlight Und wieder geht für eine sinnlose Kampagne so viel Geld verloren, welches für die Bildung investiert hätte werden können...
  • Whitebeard 26.06.2017 09:32
    Highlight Highlight Wofür denn? Für die "so hohe" Arbeitslosigkeit, die wir in der Schweiz haben?
  • Juliet Bravo 25.06.2017 12:58
    Highlight Highlight Die Schweiz kann es sicht schlicht nicht leisten, die Bilateralen aufs Spiel zu setzen. Kann soch noch jemand an die 1990er und frühen 2000er Jahre erinnern? Wirtschaftliche Stagnation, Unsicherheit und hohe Arbeitslosigkeit.
    Glaubt doch nicht ersthaft, die EU würde uns die Bilateralen lassen wenn wir die Personenfreizügigkeit kündigen würden! Das sind SVP-Märchen.
    Ein Lehrbeispiel liefert uns dieser Tage der verkorkste Brexit.
    • wasylon 25.06.2017 13:42
      Highlight Highlight Die gebräuchlichen Arbeitsmarkt­indikatoren wie Arbeitslosenquote und Erwerbslosenstatistik bilden die Verdrängungs- und Ausgliederungs­effekte der älteren Arbeitnehmenden nicht ab. Rund 50'000 Beschäftigte über 50 sind in den letzten fünf Jahren ausgesteuert worden. Ausgesteuerte und Ausgegliederte werden schon gar nicht weiter erfasst. Deshalb kennen die Seco-Funktionäre und ihre beauftragten Professoren, die am Schreibtisch über der Statistik brüten, die Wirtschaftswirklichkeit nicht.
    • x4253 26.06.2017 07:58
      Highlight Highlight @wasylon
      Das liegt nicht an der PFZ und den Linken, sondern an den Firmen. Gerade die grossen Unternehmen sortieren ältere Arbeitnehmer systematisch aus. Dabei werden aber nicht nur einfach junger Ausländer angestellt, sondern die Stelle wird gleich nach Bratislava oder sonstwo hin ausgelagert.
      Nun rate mal wer denn Politik für Firmen macht? Die SP etwa?
      Bei der Kündigung der PFZ, und damit eingehend der Bilateralen werden wohl viel mehr Stellen weg aus der Schweiz gehen. Das kratzt den besser ausgebildeten Teil weniger, dann zieht man halt mit. "Büezer" gibts aber im Ausland selbst genug.
    • wasylon 26.06.2017 12:50
      Highlight Highlight @X4253
      Es ist klar das Firmen immer die billigsten und besten Arbeitnehmer wollen. Das war schon immer so und bleibt so.
      Mit der PFZ verfügen die Arbeitgeber über einen nahezu unerschöpflichen Pool an Arbeiter. Die teuren und weniger Produktiven bleiben auf der strecke. Das wissen auch die Linken. Sie vertreten schon lange nicht mehr den "Büezer" sondern die sozial Industrie und Staatsangestellte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pachnota 25.06.2017 08:11
    Highlight Highlight Seit der der MEI sind unsere Linken ürplötzlich zu glühenden Verchfechtern der Wirtschaft geworden...😂🤣
    (Verkehrte Welt)

    Seit sie in die EU wollen, sind sie zusätzlich noch Globalisierungs Turbos...😇😇

    Hauptsache die Ideologie bekommt keine Risse.

    Da kommt jedes Argument gerade recht 🤥🤥🤥
    • SemperFi 25.06.2017 12:46
      Highlight Highlight Sie verwechseln da was: Im Gegensatz zur SVP vertritt die Linke die Interessen des Arbeitnehmers. Dazu gehört eine florierende Wirtschaft. Und die braucht die bilateralen Verträge. Und wenn Sie immer noch glauben , dass die SP unbedingt in die EU will, sollten Sie sich vielleicht mal auf den neusten Stand bringen. Aber hui, dann bekäme möglicherweise Ihre Ideologie Risse....
    • wasylon 25.06.2017 13:55
      Highlight Highlight @SemperFi hast du den dein Parteiprogramm nicht gelesen?
      "Die SP steht für die rasche Einleitung von Beitrittsverhandlungen mit der EU ein. Dabei soll der vorhandene Spielraum für die soziale Ausgestaltung des Beitritts aktiv genutzt werden. "

      "Die Vorteile eines Beitritts der Schweiz zur EU überwiegen die Nachteile klar"
    • SemperFi 25.06.2017 23:03
      Highlight Highlight @wasylon: Wie gesagt, auch Sie sind nicht auf dem Laufenden. Sie beziehen sich auf das Parteiprogramm von 2010. Ich empfehle Ihnen die Lektüre des aktuellen Papiers "Roadmap Europa".
      https://www.sp-ps.ch/sites/default/files/documents/versand2_roadmap_d_final_0.pdf
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 25.06.2017 06:43
    Highlight Highlight Personenfreizügigkeit muss weg. Ob die EU dann alle bilateralen Verträge kündigen wird, werden wir sehen. Die Schweiz muss hier endlich Stärke zeigen.
    • Fabio74 25.06.2017 11:50
      Highlight Highlight Es ist keine Stärke, wenn man Verträge bricht und dann wartet was die Gegenseite macht.
      Das ist Feigheit von Rückgratlosen
    • rodolofo 25.06.2017 12:09
      Highlight Highlight Wir werden noch viel freizügiger!
      Wirst schon sehen, also finde Dich damit ab!
      Du wirst Dich daran gewöhnen, dass alle Menschen nackt herum laufen und nicht nur die Nacktwanderer.
    • SemperFi 25.06.2017 12:42
      Highlight Highlight @Schneider Alex: Super Idee, ich werde meinem Vermieter gleich mitteilen, dass die anderen Mieter nicht mehr durch meinen Teil des gemeinsamen Treppenhauses gehen dürfen. Meine Frau will schon lange, dass ich da mal Stärke zeige. Ich glaube nicht dass das Konsequenzen hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 24.06.2017 18:58
    Highlight Highlight Na und?
    • steini123 25.06.2017 09:21
      Highlight Highlight Tübisch SVP alles machen um den Bunker Schweiz auszubauen.
      Ohne konzep one richtung immer die Diabolische EU ist an allem schuld, schaut mal wiedso kommen die Ausländer!
      Aber für sowas müsste man was im Kopf haben nicht nur stroh und Rösti .
  • Majoras Maske 24.06.2017 18:16
    Highlight Highlight Wenn die SVP sich doch neuerdings sooo sehr für Arbeitslose sorgt, warum macht sie keine Initiative um die Perspektiven von Arbeitslosen konkret zu verbessern? Es gibt innerhalb der EU genügend Beispiele, dass die echte Förderung von Arbeitslosen nicht die PFZ ausschliesst. Auch ohne PFZ wird niemand einen Job bekommen, wenn man jetzt keinen Job kriegt. Und statt den Betroffenen zu helfen, führt man wieder jahrelang und medienwirksam eine Scheindebatte.
    • Juliet Bravo 25.06.2017 13:01
      Highlight Highlight Ausserdem könnte sich die SVP doch für die Flankierenden Massnahmen einsetzen. Aber das tun sie nicht.
      Die Flankierenden Massnahmen würden Lohndumping verhindern.
    • wasylon 25.06.2017 14:09
      Highlight Highlight In der Altersgruppe 55 bis 59 werden von jedem Jahrgang rund 6000 Arbeit­nehmer vor ihrer Frühpensionierung unwiderruflich aus dem Arbeitsmarkt ausgegliedert. Auf die ganze Altersgruppe hochgerechnet sind dies 30'000 Personen.
      Es ist nicht verwunderlich, dass die Altersgruppe der 50- bis 60-Jährigen mit 62 Prozent Ja-Stimmen (18 Prozentpunkte mehr als die Gruppe der 40- bis 50-Jährigen) den Ausschlag für die Annahme der Masseneinwanderungs­initiative gegeben hat.
    • Majoras Maske 25.06.2017 14:18
      Highlight Highlight Höher als die Altersarbeitslosigkeit wär übrigens die Jugendarbeitslosigkeit. Aber da die narürlich nicht so viele Wählerstimmen bringen, kann man's ja einfach ignorieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 24.06.2017 16:41
    Highlight Highlight Die SVP Millionarios können ja nur noch Schweizer einstellen, dann sinkt die Zuwanderung auch.....
    • Moti_03 24.06.2017 17:15
      Highlight Highlight Ja aha, schon mal angeschaut wie viele Firmen das sind? Würde nicht mal 1% der Zuwanderung ausmachen. Völlig hirnloser Kommentar. Wieso soll eine Partei einem Unternehmen vorschreiben was zu machen ist? Die Firmen gehören den Aktionären. Ihr Kommentar macht in jeder Hinsicht keinen Sinn.
    • pachnota 24.06.2017 17:26
      Highlight Highlight Eben MEI!
    • Fabio74 25.06.2017 11:53
      Highlight Highlight @moti Genau Warum sollte eine Partei Vorschriften machen? Warum sucht Martuollo ihre Angestellten im Ausland? Warum geht die Tochter des Parteibesitzers nicht mit gutem Beispiel voran?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheDude10 24.06.2017 16:12
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dass Bots bz. gekaufte Blize in den Kommentarspalten ihr unwesen treiben.
    • Watson - die Weltwoche der SP 24.06.2017 20:06
      Highlight Highlight Juckt der Hut aus alu?
    • pachnota 24.06.2017 22:23
      Highlight Highlight Wo kann ich die kaufen?
    • Spooky 25.06.2017 03:29
      Highlight Highlight Ich verkaufe meine Kommentare und Blitze immer den Meistbietenden. Manchmal den Linken, manchmal den Rechten 😎👺😂

      Geschäft ist Geschäft.
  • Tomjumper 24.06.2017 16:06
    Highlight Highlight Ich bin selbst kein Freund des Personenfreizügigkeits-Abkommens. Arme Eu Länder verlieren dadurch ihre die am besten ausgebildeten Arbeitskräfte, aber für die schweizerische Wirtschaft wäre eine Kündigung eine Katastrophe. Die EU ist im Moment nicht in der Lage, der Schweiz konzessionen zu machen. Der Slogen für die Initiative könnte lauten, weniger Ausländer dank weniger Arbeitsplätzen, denn dies wäre mit Sicherheit die Konsequenz.
    • pachnota 25.06.2017 07:48
      Highlight Highlight Tomjumper
      Genau so argumentieren aber die Fans der PFZ...

      Was jetzt?

      Oder meinst du
      Hauptsache wirtschaftsfreundlich von links?

      Ist mal was neues ; )
    • Fabio74 25.06.2017 11:56
      Highlight Highlight @Pachnota: MAn kann mit solchen idiotischen Initiativen nichts erreichen ausser Unsicherheiten schaffen in einem auf Export angewiesenen Land.
      Unsicherheit ist der Tod der Wirtschaft. Wenn die SVP meint den Laden an die Wand fahren zu müssen, dann ohne die 70% Anständigen im Land
  • kaderschaufel 24.06.2017 15:59
    Highlight Highlight ist ja die logische Folge nach der Fast-Nicht-Umsetzung der MEI, die Personenfreizügigkeit war ja genau der Grund, wieso man sie nicht richtig umsetzen konnte.

    Wenn es die SVP ernst meint, dann hätte sie doch diese Initiative schon anstelle der MEI lancieren können.
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 25.06.2017 16:49
      Highlight Highlight kaderschaufel, man hätte von Anfang an die Kündigung der Bilateralen als Initiative lancieren müssen. Dann lösen sich alle anderen Probleme von selbst. Aber das riskiert die $VP niemals. Zudem will die $VP als allerletztes: Probleme lösen. Bewirtschaften bring viel mehr. Ausserdem: wer profitiert von den billigen Ausländern? $VP: Stammtisch - Wurst & Bier - alle Probleme gelöst - noch nicht? - mehr Wurst & Bier. Irgendwann wird es schon klappen.
  • Fischra 24.06.2017 15:58
    Highlight Highlight Sogar als Bürgerlicher muss ich für die PFZ SEIN. Der Vorstoss von svp ist reine Augenwischerei. Wir haben aktuell wirklich den 5er und s Weggli.
  • giguu 24.06.2017 15:49
    Highlight Highlight na toll, dann kann meim arbeitgeber grad dicht machen ohne PFZ...
    • pachnota 24.06.2017 22:22
      Highlight Highlight Wenn uns die bilateralen Verträgen erpressbar machen, ja dann, ist es wohl besser, wenn wir lernen ohne diese zu leben.
      Aber ich denke, das mit der Kündigung ist nur eine Finte der MEI Gegner.
    • pachnota 25.06.2017 07:50
      Highlight Highlight Müssen sie auch nicht.
  • Fischra 24.06.2017 15:44
    Highlight Highlight Ich mache jetzt auch eine Initiative: Verbot der SVP. Dann wollen wir mal sehen ob bei einer Annahme der Volkwillen durchgesetzt wird. Zum Thema: ein absolutes Armutszeugnis wenn man dem Volk wieder vorgaukeln will dass eine Abschottung der Schweiz Sinn macht. Mir wird langsam schlecht.
    • Moti_03 24.06.2017 17:17
      Highlight Highlight Ich möchte nicht eine so grosde Zuwanderung, aber abschotten auch nicht, ihr Kommentar macht nicht viel Sinn. Es geht nicht um keine Zuwanderung.
    • Fischra 24.06.2017 19:06
      Highlight Highlight Moti 03. es geht darum dass die Verträge mit der EU gekündigt werden sollen. Die Zuwanderung wird automatisch durch die Nachfrage reguliert. Meiner Meinung nach wird das Augenmerk falsch gelenkt. Die Zuwanderung ist stark rückläufig.
    • Telomerase 24.06.2017 19:34
      Highlight Highlight Dann gibt's nur 2 Möglichkeiten? Unbeschränkte Einwanderung oder Abschottung? Kein Mittelweg?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Telomerase 24.06.2017 15:39
    Highlight Highlight Gerade diese Woche wurden Zahlen veröffentlicht, dass mehr als die Hälfte aller Sozialhilfebezüger keine Schweizer sind (wovon interessanterweise auf Watson nie etwas berichtet wurde).

    Klar ist da zu einem grossen Teil auch die Migration aus Afrika schuld, aber die uneingeschränkte Zuwanderung aus dem EU-Raum kann nicht ausser Acht gelassen werden und es müssen Lösungen vorgebracht werden. Ob die der SVP die Richtige ist, weiss ich nicht, ich bin aber froh, dass das Thema aufgegriffen wird.
    • MartinArnold 24.06.2017 16:47
      Highlight Highlight Die Zuwanderer aus der EU wir ein verschwindend kleiner Anteil sein! Mit wenigen Ausnahmen arbeiten die hier und bezahlen erst noch Sozialbeiträge.........
    • Ass 24.06.2017 17:19
      Highlight Highlight Personenfreizügigkeit hat nichts mit Flüchtlingspolitik zu tun. Das wissen viele nicht und die SVP verschweigt dies gerne. Wenn die Bilateralen gekündigt werden wie es die SVP will, dann kann jeder von der EU abgewiesener Flüchtling in der Schweiz Asyl stellen. Die Sozialkosten und Zuwanderung wird explodieren.
    • Einstürzende_Altbauten * 25.06.2017 10:08
      Highlight Highlight http://www.watson.ch/!513683886

      Die eigentliche Sozialhilfe wird vom BFS in der Gesamtrechnung der Sozialen Sicherheit unter dem Kapitel «soziale Ausgrenzung» verbucht. Die Aufwendungen dafür machten 2015 lediglich 3 Prozent der gesamten Leistungen aus.

      my2cents
  • Papa Swappa 24.06.2017 15:11
    Highlight Highlight Auf zur nächsten Rösti-Niederlage!
    • HerrKnill 24.06.2017 16:47
      Highlight Highlight Da helf ich gerne mit
    • Trd 24.06.2017 17:11
      Highlight Highlight Hi hi hi genau
    • Carl Gustav 24.06.2017 20:01
      Highlight Highlight Rösti mit Chäs und Speck
      Absolut genial.
      Was kein Spass macht, ist eine zu braune Rösti.
      Macht viel Rauch und hat einen bitteren Nachgeschmack
  • MartinArnold 24.06.2017 15:10
    Highlight Highlight Das Spiel mit dem Feuer. Nur dieses Feuer wird die SVP nicht löschen können.
    Die EU lässt sich nicht erpressen!
    Wenn die Verträge fallen:
    Wiedereinführung der Handelsschranken!
    Zulasdungsbeschränkungen!
    Jedes Produkt ob Industrie, Agrar oder Dienstleistung muss kostenintensiv und aufwändig auf Konformität geprüft werden!
    Exporte werden verteuert ubd gehrn zurück.
    Resultat:
    Arbeitsplatzabbau!
    Arbeitslosigkeit steigt!
    Der hart ersrbeitete Wohlstand sinkt....
    Bis zur Armut????

    • Moti_03 24.06.2017 17:20
      Highlight Highlight Falsch, seit der vollen pfz ist das BIP pro Kopf gesunken, somit trägt die pfz nicht zum Wohlstand der breiten Bevölkerung bei. Quelle Bundesamt fär Statistik. Und der Rest stimmt auch nicht, heutzutage kann man mit einem test die zulassung zu allen länder in der EU beantragen.
    • MartinArnold 24.06.2017 19:09
      Highlight Highlight Heitzutage ja!
      Und ohne Verträge??????
    • SemperFi 25.06.2017 07:51
      Highlight Highlight @Moti_3: Es geht ja gar nicht um die PFZ. Der Wohlstand der Schweiz hängt nicht allein von der PFZ ab, sondern vom Gesamtpaket der bilateralen Verträge. Die SVP bringt in bekannter Manier wieder eine Mogelpackung. Wer die PFZ aufkünden will, soll sagen, dass er die bilateralen Verträge über Bord werfen will. Wer das nicht tut, ist entweder nicht ehrlich oder dumm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 24.06.2017 15:06
    Highlight Highlight Die PFZ wird von der Wirtschaft gesteuert, nicht von der Politik. Aber die EU ist schwer reformbedürftig. Das sieht man daran, dass immer mehr Mitgliedländer gegen sie rebellieren. Brexit, Frankreich ist unzufrieden, einige osteuropäische Länder futieren sich um EU- Vorschriften, kassieren nur das Geld, Griechenland in Dauernot, die Schweiz lässt sich gängeln, während das Volk mittlerweile mehrheitlich gegen einen EU-Beitritt ist, usw.. Aber die Damen und Herren in Brüssel kommen nicht vom hohen Ross runter. Schlechte Aussichten für die Zukunft.
    • AdiB 25.06.2017 16:19
      Highlight Highlight Also frankreich hat sich mit der wahl von macron und seiner partei, klar für die eu ausgesprochen. Und polen, ungarn und noch ein ostland bekommen wegen nicht einhalten der abkommen fette bussen. Wölfi es tut sich schon was.
  • ujay 24.06.2017 15:00
    Highlight Highlight Ach ja, da ist ja auch noch die SVP mit sinkender Popularitaet. Albertlis Mannen und Frouen versuchen jetzt, einen ausgelutschten Dauerbrenner wieder zu beleben. So sieht Einfalt aus mangels leicht zu bearbeitende populistische Themen.
  • rodolofo 24.06.2017 14:45
    Highlight Highlight Okay, dann fordern wir von der EU in knallharten Verhandlungen ein bilaterales Tauschgeschäft:
    "Ihr dürft EU-Europäer zum leben und arbeiten in die Schweiz schicken, wenn ihr Euch dazu verpflichtet, die gleiche Anzahl SVP'ler entgegenzunehmen und in hügeligen bis bergigen Reservaten neu auszusetzen."
  • Sapere Aude 24.06.2017 14:39
    Highlight Highlight Wenigsten lässt sich der Auns Flyer, den ich heute im Briefkasten fand, gut als Filterpapier verwenden.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 24.06.2017 23:13
      Highlight Highlight Ist es mit einem braunen Filter überhaupt noch geniessbar?
  • taisho-corer 24.06.2017 14:37
    Highlight Highlight Ich denke das ist eine hinterlistige Strategie der SVP und Anus. Die SVP weiss genau, dass die Kündigung der PFZ auch die Bilateralen gefährdet und somit die Umsetzung bei einer Annahme im Sand verläuft. Dann kann wieder "gegen die da oben in Bern" gewettert und "Voulchsverräter" geschrien werden. Die Wirtschaftspartei kann doch nicht ihre reiche Klientel hintergehen.
    • CASSIO 24.06.2017 16:38
      Highlight Highlight Freudscher Verschreiber?
  • Troxi 24.06.2017 14:20
    Highlight Highlight In der SVP sitzen einige Firmenbesitzer und Arbeitgeber um nur einen zu nennen Emil Frey mit seiner Autobude. Wenn der SVP die Anti-PFZ Stimmung so wichtig ist, warum arbeiten dann bei denen in den Firmen Ausländer? Die dürften doch nur Schweizer einstellen. In der EMS sieht es ja auch nicht besser aus. Wenn der SVP die PFZ so eine Herzensangelegenheit ist, dann sollen sie mit ihren eigenen Firmen vorausgehen. Ach ja, dann machen sie es wie Stadler und Produzieren in Tschechien. Mol Super, ein Hoch auf die SVP *Ironie off*
    • Moti_03 24.06.2017 16:45
      Highlight Highlight Purer linker Populismus. Die Firmen halten sich an die Gesetze und stellen ausländer an, unabhängig von der parteizugehörigkeit. Alle haben die gleichen Rechte. Sie verstehen glaubs nicht viel, was wird in Tschechien genau produziert? Eine spezielle Sparte, dafür können die Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten bleiben. Und wieso sollte eine Partei einer Firma sagen was sie machen muss? Die Firmen gehören nicht den Parteien, sondern den Aktionären. Wenn man zu teure Produkte hat und keine Bestellungen, werden Arbeitsplätze abgebaut und dies will ja niemand. Ihr KommentarhatnullSubstanz
    • dorfne 24.06.2017 16:54
      Highlight Highlight Herr Spuhler, der CEO von Stadler Rail ist für die PFZ.
    • Troxi 24.06.2017 17:58
      Highlight Highlight Danke Wölfli beim Lamm, dass du mein Misstritt gemerkt hast :) Dies wusste ich allerdings nicht das er für die PFZ ist. Allerdings nehme ich kaum an dass Stadler Rail ausschliesslich in der Schweiz Produziert, es wurde ja kürzlich eine Spanische Firma in die Stadler Gruppe integriert.
  • zombie woof 24.06.2017 13:36
    Highlight Highlight Das Thema Masseneinwanderung wurde von der SVP ausgelutscht bis zum geht nicht mehr und wird kaum mehr Stimmung machen.
    • pachnota 24.06.2017 17:23
      Highlight Highlight Nein, ich glaube, sie wird erst nicht mehr ziehen, wenn wir sie, eines Tages, wieder in den Griff bekommen.
  • DerTaran 24.06.2017 13:12
    Highlight Highlight Wie blöd kann man eigentlich sein und tatsächlich den Ast absägen auf dem man sitzt?

    Die EU zeigt bei den Brexit-Verhandlungen, dass es keinen Kompromiss bei der Personenfreizügigkeit gibt und die ersten Firmen verlassen schon GB.

    Bis jetzt konnte man ja annehmen, dass die EU mit sich verhandeln lässt, aber mittlerweile sollte dem Letzten klar sein, dass das eine Illusion war.

    Ohne die bilateralen Vertragen sieht es Düster aus für unsere Wirtschaft. Das das die Bauern in der SVP nicht interessiert kann ich nachvollziehen, aber die Unternehmer müssten alarmiert sein.
    • atomschlaf 24.06.2017 14:28
      Highlight Highlight @DerTaran: Die Firmen verlassen GB, weil sie nach dem Brexit keinen Sitz mehr in der EU hätten.
      Da die Schweiz ohnehin nicht in der EU ist, ist diese Analogie hierzulande nicht anwendbar.

      Was die Bilateralen angeht ist es fraglich, ob diese bei einer gesamtwirtschaftlichen Betrachtung wirklich in einem Nettonutzen für die Schweiz resultieren. Natürlich gibt es viele Profiteure, aber auch viele Verlierer.
      Es wäre höchste Zeit, dass Kosten und Nutzen der Bilateralen mal im Rahmen einer seriösen Studie einander gegenübergestellt würden. Dann hätte man eine vernünftige Diskussionsgrundlage.
    • atomschlaf 24.06.2017 14:40
      Highlight Highlight @DerTaran: Die Interessenlage der EU punkto GB ist ganz anders als punkto CH.

      GB will austreten, da will die EU zur Abschreckung weiterer potentiell Abtrünniger ein Exempel statuieren.

      GB liegt am Rand der EU.
      Die Schweiz liegt mitten in der EU. Unsere Nachbarländer haben erhebliche Interessen bezüglich der Schweiz, die es bezüglich GB nicht gibt. (z.B. Grenzgänger, Transitverkehr, etc.)

      Liechtenstein konnte punkto PFZ eine vorteilhafte Lösung aushandeln. Was die Schweiz erreichen könnte, weiss ich auch nicht, aber man müsste es erst mal ernsthaft versuchen, was bisher nicht getan wurde!
    • Ökonometriker 24.06.2017 14:53
      Highlight Highlight @DerTaran: wenn der eine Partner nicht mehr kompromissbereit ist und nicht mehr auf die Probleme und Wünsche des anderen Partner eingeht sondern nur noch seinen Willen durchsetzen will, muss man sich echt fragen, ob diese Beziehung noch gut ist oder ob man sich nicht lieber einen anderen Partner suchen sollte.
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  • pachnota 24.06.2017 13:08
    Highlight Highlight Wie man als ArbeitNEHMER, auch nur eine Sekunde für die Personenfreizügigkeit sein kann ist mir ein Rätsel.

    Wie hiess nur noch das sinnige Sprichwort:

    "Nur die dümmsten Kälber, wählen ihren Meztger selber".
    • äti 24.06.2017 14:09
      Highlight Highlight Die Frage ist aber, wer sind "die dümmsten Kälber" und warum?
    • atomschlaf 24.06.2017 14:31
      Highlight Highlight Das liegt daran, dass meisten Leute keine Ahnung von (volks-)wirtschaftlichen Zusammenhängen haben und daher auch auf plumpeste Propaganda reinfallen.
      Ausserdem haben CH-Arbeitnehmer(innen) und -Durchschnittsverdiener(innen) eine lange Tradition, gegen die eigenen Interessen zu stimmen. Ich erinnere beispielsweise an die Ferien- oder die letzte Erbschaftssteuer-Intiative.
    • Majoras Maske 24.06.2017 14:40
      Highlight Highlight Und die Kälber zieht's zur SVP...
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  • Makatitom 24.06.2017 12:44
    Highlight Highlight Und wieso wird dann nicht einfach eine Initiative gegen die Kohäsionsmilliarden gemacht, statt, einmal mehr, an den Grundfesten unserer Demokratie zu rütteln und unseren Wohlstand zu gefährden?
    • atomschlaf 24.06.2017 14:32
      Highlight Highlight Willst Du ernsthaft behaupten, dass unsere Demokratie und unser Wohlstand von den bilateralen Verträgen abhängen... LOL
    • Fabio74 26.06.2017 13:34
      Highlight Highlight Weil die SVP ein Haufen rückgratloser Feiglinge ist. Man will ja nur das Thema am Kochen halten.
  • Moelal 24.06.2017 12:37
    Highlight Highlight Nun lanciert die SVP ihre begrenzte Initiative für Begrenzte
  • Herbert Anneler 24.06.2017 12:32
    Highlight Highlight Fragt sich, ob SVP und Auns mit ihrem PFZ-Ladenhüter noch werden punkten können. Ein indianisches Sprichwort sagt: "Wenn dein Pferd tot ist, musst du es wechseln." Zumindest Dr.Ing.agr. Rösti müsste das eigentlich wissen....
  • klugundweise 24.06.2017 12:25
    Highlight Highlight Liebe Bauern: keine ausländischen Helfer, liebe Turistiker: keine ausländische Hotelangestellte, liebe Kranke: keine ausländische Pflegende, liebe Forscher: keine ausländische Fachkollegen etc.
    oder doch lieber keinen SVP Populismus ?
    • atomschlaf 24.06.2017 14:34
      Highlight Highlight Als ob vor der PFZ keine ausländischen Arbeitskräfte in die Schweiz gekommen wären!
      Auch ohne PFZ könnte die Schweiz jederzeit ausländische Arbeitskräfte aufnehmen - wenn dafür Bedarf besteht.
      Oder doch lieber keinen Linkspopulismus?
    • Telomerase 24.06.2017 15:41
      Highlight Highlight Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften bestreitet niemand, aber zwischen dem jetzigen Status Quo der (fast) uneingeschränkten Zuwanderung und einer vollständigen Isolation, gibt es noch viele Zwischenstufen, die gerne einmal angedacht werden dürfen.
    • bendr 24.06.2017 15:43
      Highlight Highlight Aussagen wie deine sind sehr amüsant. Als ob die Schweiz vor der PFZ nicht existiert hätte oder keine Ausländischen Ärzte, Hotelfachangestellte, Forscher etc. hier gearbeitet hätten. Die Bilateralen II sind immer noch relativ neu, haben aber leider sofort das wichtige Wachstum des pro Kopf BIP gestoppt, weshalb eine sachliche Diskussion grundsätzlich wünschenswert ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 24.06.2017 12:15
    Highlight Highlight Die 10- Millionen Schweiz kommt! Schuld ist nicht die PFZ, Schuld ist die Armutsmigration aus Afrika. Jeder der will kann kommen und muss dann nicht mehr gehen. Und die Politik sucht ihre Hilflosigkeit mit Schönrederei und Technokratensprech zu kaschieren. Wegen 70 Fr. mehr AHV soll angeblich die junge Generation ins Elend stürzen! Lächerlich, wenn man bedenkt worauf wir wirklich zusteuern!
    • Sine 24.06.2017 14:10
      Highlight Highlight ...ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll. So einfach ist es leider nicht. Ich lebe und arbeite in biel, ja genau, dort wo es so viele afrikaner hat! Und wer hätte es gedacht: unsere ausgaben für die sozialhilfe und integration betreffen auch andere nationen... jaja und zwar die mehrheit der ausgaben! Nun gut was ich sagen will ist folgendes: Zu behaupten schuld sei die armutsimigration aus afrika ist eine trump` sche aussage und nicht den fakten entsprechend.

    • äti 24.06.2017 14:14
      Highlight Highlight Choco, "Jeder der will kann kommen und muss dann nicht mehr gehen" ... schön, woher hast du die Info? Oder streust du einfach Zeugs herum, um ein bisschen Hass zu schüren?
    • Fiona Odermatt 24.06.2017 14:46
      Highlight Highlight @Chocoholic
      Die Weltbevölkerung wächst rasant. Ja früher oder später werden 10 Mio Leute in der Schweiz leben. Kein Land das wirtschaftlich weiterkommen möchte kann sich komplett abschotten. Es gibt zwei Wege damit umzugehen: Jetzt schon nach neuen möglichkeiten zum zusammenleben suchen und den zusammenhalt aller Einwohner stärken oder panisch im Kreis rennen und irgendwelche Sündenböcke suchen. Zb. böse Ausländer die Jobs "klauen", die sonst keiner
      machen will. "Jeder kann kommen" ist ausserdem schlichtweg falsch. Es gibt Asylverfahren und viele Menschen werden abgewiesen.
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