Schweiz
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Alt - Bundesrat Christoph Blocher an der Albisguetli-Tagung in Zuerich am Freitag, 17. Januar 2020.    (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

«Exzessive Personenfreizügigkeit» und «Asylstrom» – so war Blochers Albisgüetli-Rede

Christoph Blocher hat die traditionelle Albisgüetli-Tagung der Zürcher SVP zu einer – streckenweise improvisierten – Standortbestimmung genutzt. Einen thematischen Schwerpunkt setzte er nicht.



Seine alljährliche Rede war dieses Mal viel mehr eine Tour d'Horizon durch die Weltsicht des SVP-Übervaters. Angekündigt war die Rede von der Partei als «markante und richtungsweisende Standortbestimmung und Einschätzung der politischen Lage».

Ein auf Publikums-Lacher bedachter Christoph Blocher eröffnete sie mit einer Polemik auf die neu gewählten rot-grünen Bundesparlamentarierinnen und zog über deren Berufe her.

So ernteten sowohl die Berufsangaben «Doktorandin», «Koordinatorin» oder «Gewerkschafterin» den Spot des SVP-Doyens als auch «Kommunikationsspezialistin», oder «wissenschaftliche Beraterin». Die «Berufslosen» seien eindeutig übervertreten im Parlament, ist Blocher überzeugt. Er frage sich, ob diese Personen einen «Bezug zur Lebenswirklichkeit» und den Sorgen der Bevölkerung hätten.

«Wachsendes Schmarotzertum stoppen»

Fragwürdig seien denn auch die Themen, die im Parlament an der Spitze der Traktandenliste stünden. Dazu gehören für den alt Bundes- und alt Nationalrat etwa Genderfragen oder der Vaterschaftsurlaub.

Albisguetli-Tagung in Zuerich am Freitag, 17. Januar 2020.    (KEYSTONE/Walter Bieri)

Die Albisgüetli-Tagung der SVP ist jedes Jahr ausgebucht. Bild: KEYSTONE

Die Zeche für den «Papi-Urlaub» und andere Zwangsabgaben würden Berufstätige berappen, Leute die Steuern zahlten und «selber für sich sorgen» würden. Diesen Leuten müsse die SVP schauen, dem Mittelstand. Das sei die Hauptaufgabe der Partei. Dem wachsenden Schmarotzertum gelte es Einhalt zu gebieten.

Blochers Leibthemen fehlen nicht

Weiter ging es mit Blochers Leibthemen, der «exzessiven Personenfreizügigkeit» und dem Asylstrom. Beide würden das Land in die Enge treiben, ist er überzeugt. Alles könne man der Freizügigkeit unterstellen, nur nicht die Personen, zitierte er den amerikanischen Träger des Nobelpreises für Wirtschaft, Milton Friedmann.

Darum werde am 17. Mai über die sogenannte Begrenzungsinitiative der SVP abgestimmt. Die Initiative verlangt eine Neuverhandlung oder Kündigung der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU.

SVP - Parteipraesident Albert Roesti an der Albisguetli-Tagung in Zuerich am Freitag, 17. Januar 2020.    (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der abtretende SVP-Chef Albert Rösti lauscht gebannt der Rede von Christoph Blocher. Bild: KEYSTONE

«Personenfreizügigkeit ist auf jeden Fall das falsche Modell», zeigte sich Blocher überzeugt. Das werde auch die EU noch merken. Eine Million Zugewanderte würden das Land, die Infrastruktur, die Sozialwerke und die Umwelt zu stark belasten.

Apropos Umwelt: CO2-Einsparungen durch die Schweiz nützten nichts, befand Blocher. Dafür sei das Land im internationalen Vergleich viel zu klein.

Selbsteinschätzung der Partei

Zum Abschluss lieferte der SVP-Übervater eine Selbsteinschätzung der Partei, als er deren wichtigsten Erfolge aufzählte. Dazu zählt er an erster Stelle die Verhinderung eines EU-Beitritts und damit die Rettung der direkten Demokratie. Es folgen die erfolgreiche Goldinitiative der SVP und die Abschaffung von Erbschaftssteuern im Kanton Zürich.

Das Land hätte zudem dank der Partei ein «weniger lasches Asylrecht». Weiter nennt Blocher die Ausschaffungsinitiative und die Masseneinwanderungsinitiative. Und schliesslich habe die Partei die Wahl von FDP-Mann Pierre Maudet in den Bundesrat verhindert.

Nun müssten die SVP-Parlamentarier aber erst recht «ad Säck». «Wir müssen Positionen haben», forderte der alt Bundesrat. Jammern über Sitzverluste sei nicht angesagt. (sda)

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135Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pascolo 19.01.2020 01:06
    Highlight Highlight Für die kann man sich nur schämen!
  • SörgeliVomChristophNörgeli 18.01.2020 18:36
    Highlight Highlight Blocher war früher mal gut. Inzwischen ist er nur ein ein peinlicher, frustierter, verbitterter alter Mann, desssen Zeit schon lange vorbei ist.
  • karl_e 18.01.2020 17:05
    Highlight Highlight Lieber «Doktorandin», «Koordinatorin», «Gewerkschafterin», «Kommunikationsspezialistin» oder «wissenschaftliche Beraterin» als Spekulant, Firmenzerstörer, Raider, Heuschrecke oder rücksichtsloser Geschäftsmann.
    Uebrigens: Wer hat die Million Einwanderer ins Land geholt? Gewiss nicht linke und nette Gutmenschen, sondern erzbürgerliche, gewissenlose Unternehmer und Manager.
    • Fanta20 18.01.2020 19:59
      Highlight Highlight Mal abgesehen von der Tatsache, dass Dr. Blocher selbst wohl auch mal Wiss. MA und/oder Doktorand war:
      Ziemlich unterste Schublade, über Parlamentarier herzuziehen, von deren Berufen die meisten Zuhörer vermutlich nicht mal ansatzweise eine Ahnung haben. Man stelle sich mal vor was los wäre, wenn SP-Akademiker sich über Bauern und Büezer lustig machen würden. Der Shitstorm wäre ihnen (zurecht) gewiss.
  • Fischra 18.01.2020 16:31
    Highlight Highlight Ein sozialer Milliardär? Sicher nicht Herr Blocher. Jede seiner Handlungen hat zum Ziel sein Vermögen zu vergrössern und nicht das des gemeinen Volkes.
  • Zahlenheini 18.01.2020 16:31
    Highlight Highlight Gerade Wissenschaftliche Beraterinnen oder Kommunikationsspezialistinnen würden besonders der SVP gut tun (#faktencheck und #rhetorik)😂
    Ein Doktorat ist mindestens eine 100% Tätigkeit.
    Der Herr wird je älter desto mehr eine traurige Karikatur seiner selbst.
    • Denk Mal 18.01.2020 17:49
      Highlight Highlight Geht leider nicht. Er war schon immer eine starre, sture Karikatur.
  • Neemoo 18.01.2020 15:57
    Highlight Highlight Warum gibt man dieser Figur überhaupt diese Plattform auf Watson?
    Das macht ja schon der BLICK zur genüge!
    • Denk Mal 18.01.2020 17:52
      Highlight Highlight Genau! Wenn nicht mehr über jedes Räuspern dieser 'Elite' berichtet wird, schwindet die (politische) Kraft schnell und markant. Inhaltlich ja eh nur unbedeutende Gelaber.
  • Hanauta No Kenshi 18.01.2020 14:48
    Highlight Highlight Christoph Blocher regt sich über Schmarotzer auf, dass ich nicht lache! Wie war das nochmals mit der Ems-Chemie?
  • JoeMuc 18.01.2020 14:37
    Highlight Highlight So sieht also der Kopf der wählerstärksten Partei der Schweiz aus... Mich wundert so langsam nichts mehr bei Euch.

  • ZEWA Wisch und Weg 18.01.2020 13:44
    Highlight Highlight wenn herr blocher dann mal das zeitliche segnet, zerfleischt such die svp von innen selbst... das wird ein spektakel.
  • Nik G. 18.01.2020 13:26
    Highlight Highlight Wie kann man solche Aussagen eines alten Millionär als Mittelstand überhaupt noch glauben?
  • Urs457 18.01.2020 12:52
    Highlight Highlight Dass ein Milliardär die Abschaffung von Erbschaftssteuern im Kanton Zürich toll findet, geschenkt! Dass dies seine Parteigenossen und -genossinnen offensichtlich vorbehaltlos toll finden, ist schon eher irritierend und spricht nicht gerade für deren intellektuelles Niveau.
  • TanookiStormtrooper 18.01.2020 12:31
    Highlight Highlight Ein verbitterter und von Hass erfüllter alter Mann, der nochmals alle mit sich runterziehen will.
  • Magnum 18.01.2020 11:26
    Highlight Highlight Der alte Mann und alles Fremde: Blocher sattelt seine Rosinante und reitet gegen die Windmühlendes 21. Jahrhunderts an.
    Personenkult trifft auf Redestrom. Kein Thema ist dagegen das Klima. Wer nur über die Folgen motzt und die Ursachen nicht angeht, hat keine Problemlösungskompetenz.
    • Fisherman 19.01.2020 13:56
      Highlight Highlight Der Witz des Tages: Blocher/SVP und Problemlösungskompetenz!
  • Flo1914 18.01.2020 10:56
    Highlight Highlight Sehr gute Rede von alt NR Corrado Pardini in der "Höhle des Löwen". Hier nachzuhören:

    Play Icon
    • Pisti 18.01.2020 12:55
      Highlight Highlight Bei der SVP werden auch andere Meinungen gerne gehört. Bei der SP bedingt, bei den undemokratischen Grünen überhaupt nicht.
    • Vecchia 18.01.2020 12:57
      Highlight Highlight Chapeau!

      Schade, wurde dieser echte Vertreter der Büetzer aus dem NR gewählt.
    • Juliet Bravo 18.01.2020 15:43
      Highlight Highlight Was für eine Rede! Hochachtung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Back in Time 18.01.2020 10:15
    Highlight Highlight Die 'Berufslosen' etc. sorgen eher dafür, dass im Nationalrat mehr Leute sitzen, die wissen, wie es aktuell für normalsterbliche Bürgerinnen und Bürger im 'echten Leben' ist. Das dürfte den Realitätsbezug des Nationalrats eher verbessern, als wenn da lauter Milliardäre, Manager etc. sitzen, die schon lange nicht mehr aufs RAV mussten oder Beruf und Familie vereinbaren mussten.
  • Fajal 18.01.2020 09:36
    Highlight Highlight £Blochers bla bla wikt langsam aber sicher nur noch langweilig weil er immer nur ein Thema auf dem zu bringen vermag. Desto trotz, jubeln ihm seine Anhänger jedesmal frenetisch zu, obwohl sie kaum in der Lage sind,sein geschwaffel richtig einzuordnen. Denn wären sie dazu fähig, würden sie noch vor Ende der "Rede" den Saal verlassen und nach Hause gehen.
    • ZEWA Wisch und Weg 18.01.2020 13:39
      Highlight Highlight genau wie bei trump...
  • Stambuoch 18.01.2020 08:43
    Highlight Highlight Man kann den Anlass auch als das sehen, was er ist: Eine monoparteiliche Veranstaltung einer kantonalen SVP-Sektion.

    Man muss dieser Veranstaltung nicht wie dem goldenen Kalb hofieren, da sie kaum noch die politische Relevanz hat, welche sie früher vielleicht einmal hatte und man vor Ehrfurcht vor dem Unerhörten vor der SVP erstarrte. Diese Zeiten sind vorbei.
  • winglet55 18.01.2020 08:39
    Highlight Highlight Mir scheint die Volchspartei hat keinen valablen Nachfoger für ihren Übervater. Wieso sonst muss sich CB immer noch abmühen? In seinem Alter sollte man sich mit Stolz auf das Erreichte zurückblicken, aber nein der Getriebene lässt wohl keinen Anderen ans Rednerpult.
    • Phrosch 18.01.2020 10:29
      Highlight Highlight Blocher müht sich immer noch, weil sein eigenes Sendungsbewusstsein von ihm verlangt. Gleichzeitig verhindert das ein Nachrücken von Jüngeren, die nicht stramm auf seiner Linie sind.
    • Fisherman 18.01.2020 19:55
      Highlight Highlight Blocher hat nichts erreicht. Er hat die politische Kultur der Schweiz kaputt gemacht. Seinetwegen sind die letzten 30 Jahre, verlorene Jahre für die Schweiz.
  • Carl Gustav 18.01.2020 08:05
    Highlight Highlight Herr Blocher welche Energie hat Zukunft?
    " Ähh,äh, joo
    Ähh, jo, h
    Asylstrom"
    • freakykratos 18.01.2020 17:13
      Highlight Highlight Bei der SVP vorallem die kriminelle Energie.
    • philosophund 18.01.2020 21:52
      Highlight Highlight Hahahahaha
  • Tobias W. 18.01.2020 08:04
    Highlight Highlight Ihr habt alle absolut recht, mit den Anti-SVP-Kommentaren. Und trotzdem ist auch diese Partei wichtig. Es ist wie bei den Grünen: ohne sie gäbe es Themen, die einfach niemand ansprechen will. Schliesslich legen (bei allen Parteien!) bei Volksinitiativen auch viele Leute ein Ja in die Urne, die selbst nicht zur Initiativ-Partei gehören. Eine typische SVP-Initiative würde nie von der SP kommen, und eine typisch-grüne nie von der FDP. Es braucht alle Parteien, und jeder hat ein Recht auf seine Sicht der Dinge.
  • #fuckhate 18.01.2020 07:48
    Highlight Highlight Er ist also die bestimmende Institution für die Benennung von Schmarotzern? 😂Sein Erfolg war parasitäres Verhalten von Anfang an. Das konnte er aber offensichtlich bravourös über seine unternehmerischen Anfänge hinweg charakterlich wegstecken. Da brauchte er weiss Gott den Staat nicht. Der verarscht sein Kleinbürgertum-Klientel komplett. Die fühlen sich durch ihr Gehabe als Elitebürger. Mit dem Alter, Leute, hat das aber gar nichts zu tun. Viele Jungen hecheln dem nach.
  • Nathan der Weise 18.01.2020 07:26
    Highlight Highlight „Hugh“ Häuptling gespaltene Zunge hat zu euch gesprochen
  • Jérome Scheuber 18.01.2020 06:58
    Highlight Highlight Eigentlich sollte die Kündigungsinitiative angenommen werden.Warum ? Weil nur mit der Annahme und knallharten Umsetzung einer solchen Initiative, würden die SVP im Ergebnis die eigene Medizin fressen müssen.Genauso wie der Brexit so umgesetzt werden müsste und die Amis noch 10 Jahre Trump bräuchten.
    Es ist wie bei den Kartoffeln: erst wenn die Rechtspopulistenwähler im Dreck stecken, gehen ihnen die Augen auf...
    • Phrosch 18.01.2020 10:31
      Highlight Highlight Ja, schon. Aber die mehr als zwei Drittel der nicht SVP-Huldiger müssten das eben auch mit ausbaden.
    • Juliet Bravo 18.01.2020 12:27
      Highlight Highlight Da bin ich anderer Ansicht. Nur weil der „Bappe“ das will, muss er ja nicht das ganze Land mit in diese Sackgasse reissen.
  • Kuriosum 18.01.2020 06:54
    Highlight Highlight Guten Abend Herr Blocher

    Nachdem Sie früher mal bedrohlich für den Zusammenhalt der Schweiz waren, sind Sie heute nur noch lächerlich. Ich hätte mehr von Ihnen erwartet. Schönen Abend noch.
  • Sosolala 18.01.2020 06:51
    Highlight Highlight Wenn hier jemand ein Schmarotzer ist, dann ist es Herr Blocher. Er hortet Vermögen und lebt in Saus und Braus während viele Familien in der Schweiz kaum über die Runden kommen. Grundsätzlich sollte man sämtliche Milliardäre in der Schweiz um die Hälfte enteignen und der AHV, IV und Arbeitslosenkassen zuführen. Somit wären viele Probleme für Jahrzehnte gelöst. Und die wahren Schmarotzer in unserer Gesellschaft hätten immer noch genug 👍
  • Schneider Alex 18.01.2020 06:20
    Highlight Highlight SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung.
    Der SVP sollte klar sein, dass ein grosser Teil ihrer Wählerschaft früher links oder gar nicht gewählt hat. Sie muss also bei sozial- und umweltpolitischen Themen aufpassen, dass sie dieses Wählersegment nicht vergrault, wenn sie bei den Schwergewichtsthemen EU/Migration weiterhin Erfolg haben möchte – und das ist dringend nötig.
    • Juliet Bravo 18.01.2020 12:30
      Highlight Highlight Der Teil, der früher links gewählt hat, ist überschaubar. Viele Wähler kommen eher von der FDP und der CVP, wo die SVP in den letzten 25 Jahren ganze Stammlande übernommen hat. Siehe z.B. Toggenburg/Kt. SG, Schwyz u.a.m.
  • Ana64 18.01.2020 05:25
    Highlight Highlight Tja wie ich lese fühlen dich Schmarotzen angesprochen;)
    • DieFeuerlilie 18.01.2020 12:13
      Highlight Highlight .. und das mit dem Schreiben üben wir nochmals.. ;)
  • malu 64 18.01.2020 03:21
    Highlight Highlight Dieser alte steinreiche Griesgram politisiert natürlich für das Volk. Ein Milliardär, der meint zu wissen, was Arbeiter bewegt. Ohne Zuwanderer wäre die Schweiz nichts geworden. Blocher ist der letzte Landvogt, der das Rad der Zeit am Liebsten zurückdrehen möchte.
  • Maya Eldorado 18.01.2020 02:45
    Highlight Highlight Ja, die SVP hat sich sehr gewandelt, seit Christoph Blocher das Szepter ergriffen hat. Seither sind es seine Vasallen, die Christoph Blochers Ansichten weitertragen.

    Wir dürfen nicht vergessen! Zu Adolf Ogis Zeiten, war die SVP noch was ganz anderes.
    • Jérome Scheuber 18.01.2020 14:08
      Highlight Highlight Das ist genau das Problem.Man hat rechts aussen aufgesogen und damit die gemässigten Sektionen vergrault.So eben die Berner, welche etwa wie die CVP in der Innerschweiz politisiert haben.Darum kam dann das Bundesratstheater und die Gründung der BDP.
  • The_real_Zippy 18.01.2020 02:29
    Highlight Highlight Welchen, Zitat Christoph Blocher: "Asylstrom"..... ? Habe ich etwas verpasst? Sorry Christoph, du bist wohl oder übel 4 - 5 Jahre zu Spät... Ach poltern können Sie alle mal diese Glarners, Blochers, Matters und wie auch immer... Aber an der Front hat man nie solche Subjekte gesehen...
  • häxxebäse 18.01.2020 01:29
    Highlight Highlight Mit den worten deiner tochter:

    Ju driimer ju!
  • Doppelpass 18.01.2020 00:21
    Highlight Highlight Der Mann ist aus der Zeit gefallen...
    • the Wanderer 18.01.2020 07:43
      Highlight Highlight ...und mit ihm auch sein Publikum und seine Anhänger...
  • dho 17.01.2020 23:56
    Highlight Highlight Habt ihr euch die Bilder '100 Jahre SVP' unter dem Artikel angeschaut? So sieht die Schweiz mit 25% SVP Wähleranteil aus. Wir sollten uns Gedanken darüber machen, wie die Schweiz aussehen würde, wenn... (so viel Polizei braucht nur eine Schweizer Verbrecher Partei... um die Verbrecher in den eigenen Reihen zu schützen)
  • Dragonlord 17.01.2020 23:22
    Highlight Highlight Dieser alte Mann ekelt mich einfach an.
    Aber stark, dass er das wachsende Schmarotzertum der Reichen anprangert.
    Denn er weiss selbst ja am Besten, wie hart es ist, ohne Arbeit zu Milionen zu kommen. Und damit meine ich nicht, dass er nicht hart arbeitet. Das macht aber Niemanden so reich.
    Nun stelle man sich mal vor, wieviel mehr Kohle er auf seinem Konto hätte ohne die bösen Gewerkschafter, Ausländer (nur die ohne Geld) und Sozialhilfebezüger.
    CO2-Einsparung bringt keinen wirtschaftlichen Nutzen und ist das Thema der Grünen und Roten, das muss SVP-DNA-technisch sowieso bekämpft werden.
  • Jacques #23 17.01.2020 23:19
    Highlight Highlight Weshalb kennt Blocher die Ängste?

    Weil er sie mit seiner unglaublichen Kohle jahrelang schürte und kreierte. Aber nur drei. Mehr funktioniert nicht.

    Landwirtschaft kennt er nicht. Krankenkasse kennt er nicht. Vaterschaftsurlaub und Gleichberechtigung sind unwichtig. Klima? Ja was au.

    Armer alter Mann.


  • Abu Nid As Saasi 17.01.2020 23:17
    Highlight Highlight Ohne damalige PFZ würden gewisse Leute noch heute in Württemberg wohnen
  • Baba 17.01.2020 23:02
    Highlight Highlight Zitat: "Er frage sich, ob diese Personen einen «Bezug zur Lebenswirklichkeit» und den Sorgen der Bevölkerung hätten."

    Und ich fch frage mich, welchen Bezug die Zürcher SVP Milliardäre zu den "Sorgen der Bevölkerung" haben. Zudem dürfte ihre "Lebenswirklichkeit" markant von jener der Durchschnittsbevölkerung abweichen...
    • Trump's verschwiegener Sohn 17.01.2020 23:40
      Highlight Highlight Er scheint zu glauben, allgemeingültig definieren zu müssen, was der Begriff "Lebenswirklichkeit" zu bedeuten hat. Und natürlich nicht nur das.
    • Butschina 18.01.2020 01:09
      Highlight Highlight Ich musste bei seiner Aussage lachen. Er vertritt einen ganz kleinen Teil der Menschen in der Schweiz. Da versteht ein Gewerkschafter deutlich mehr von den Problemen der "kleinen" Leuten.
    • Back in Time 18.01.2020 10:12
      Highlight Highlight Exakt das habe ich auch gedacht, als ich das gelesen habe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 17.01.2020 22:58
    Highlight Highlight Ok Boomer
    • Baba 17.01.2020 23:14
      Highlight Highlight Er ist kein Boomer - mit Jahrgang 1940 definitiv zu alt 🤷🏼‍♀️
    • ThePower 17.01.2020 23:25
      Highlight Highlight @Baba
      Ach Mist, das hätte so gut gepasst🙄
    • Coffeetime 18.01.2020 03:04
      Highlight Highlight 🙈
  • banda69 17.01.2020 22:55
    Highlight Highlight Herr Blocher. Man wird nicht Milliardär ohne ein Schmarotzer zu sein und sich auf Kosten einer grossen Mehrheit zu bereichern.

    Und kann mir endlich mal jemand sagen was die selbsternannte "Partei des Volkes" denn gutes für das gemeine Schweizer Volk tut?
    • Team Insomnia 18.01.2020 03:44
      Highlight Highlight “Herr Blocher. Man wird nicht Milliardär ohne ein Schmarotzer zu sein und sich auf Kosten einer grossen Mehrheit zu bereichern.”

      Frage: Gilt das auch für z.b Elon Musk oder Rosche Federer?
      Oder ist es da „etwas anderes“?
    • R. Schmid 18.01.2020 03:56
      Highlight Highlight Nichts für das Volk und vor allem auch nichts gutes für die Schweiz. Immer nur NEIN sagen bringt uns nicht weiter.
    • banda69 18.01.2020 10:15
      Highlight Highlight @team

      Die Familie Blocher hat 2018 mehr eingenommen als alle EMS-Angestellten zusammen verdient haben.

      Und ja, man darf die SVP Blochers wohl getrost als hemmungslose Schmarotzer und Profiteure bezeichnen.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cas 17.01.2020 22:53
    Highlight Highlight "CO2-Einsparungen durch die Schweiz nützten nichts, befand Blocher. Dafür sei das Land im internationalen Vergleich viel zu klein."
    Dümmstes Argument ever:
    Du kannst immer Einheiten verkleinern (Kontinent, Land, Region, Stadt, Individuum) und dann sagen, diese Einheit sei im internationalen Vergleich viel zu klein...
    Jeder Mensch, jede Firma, jedes Land hat halt seinen Beitrag zu leisten!
    • Trump's verschwiegener Sohn 17.01.2020 23:47
      Highlight Highlight Und vor allem sollten die Länder wie die CH, welche eh schon dauernd als Vorbild für so vieles immer wieder weltweit als Beispiel aufgeführt werden und deshalb dauernd diese Aufmerksamkeit haben, mit visionären Ideen weiter der Welt zeigen, was die Zukunft sein muss. Blocher stellt sich blöd für den Stammtisch.
    • Trump's verschwiegener Sohn 17.01.2020 23:49
      Highlight Highlight Nach der gespielten Logik von Blocher sollte man auch nicht wählen gehen, denn als einzelner kann man eh nichts bewirken.
    • Kruk 17.01.2020 23:59
      Highlight Highlight In dieser Sache muss die Menschheit wohl als kleinste Einheit gesehen werden.
      Aber wie kann man dies den engstirnigen Nationalisten begreiflich machen?
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  • Makatitom 17.01.2020 22:48
    Highlight Highlight Wann genau haben die Nationalblocheristen den EU-Beitritt verhindert? So weit ich weiss wurde bis jetzt lediglich über einen EWR-Beitritt abgestimmt. Aber schön dass er stur an seinen Nicht-Themen festhält
    • wasylon 17.01.2020 23:31
      Highlight Highlight Schon vergessen? Bei der Initiative « Ja zu Europa » ging es um sofortige Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union. Sie wurde übrigens mit fast 77% abgelehnt 👍

      https://de.wikipedia.org/wiki/Eidgenössische_Volksinitiative_«Ja_zu_Europa
    • esclarmonde 18.01.2020 07:44
      Highlight Highlight Das mit dem EU-Beitritt beten Blocher und seine Jünger seit der EWR-Abstimmung vor. Durch ständiges Wiederholen wird das nicht wahrer - aber die glauben das halt.
    • Pisti 18.01.2020 11:47
      Highlight Highlight Das Rahmenabkommen ist der erste Schritt zum EU-Beitritt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 17.01.2020 22:48
    Highlight Highlight Dieser Herr Blocher und seine zu ihm aufschauende gefügig schwanzwedelnde Gefolgschaft ist so extrem gestern und ziemlich schräg/merkwürdig.
  • misohelveticos 17.01.2020 22:41
    Highlight Highlight Am 17. Mai ist für Hrn. Blocher Tag der Wahrheit. Wird die Kündigungsinitiative angenommen, darf er sich nochmals freuen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er als Folge den Niedergang der Schweiz u. ein Beitrittgesuch zur EU oder zum EWR miterleben darf, ist aus demographischer Sicht nicht sehr gross.
    Geht die Initiative bachab, wird ihn das motivieren mit allen Mitteln das InstA zu verhindern. Sollte das dann erfolgreich sein, hat es langfristig denselben Effekt - nur die Wahrscheinlichkeit ist geringer, dass er die Folgen noch zu spüren bekommt - im Gegensatz zu denen, die Ihn sich denken lassen.
  • DerTaran 17.01.2020 22:40
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Baba 17.01.2020 23:16
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Piggeldys Bruder Fredericks böser Zwillingsbruder 17.01.2020 22:26
    Highlight Highlight Ich werde jetzt erstmal ein paar Liter Schweinebier trinken. (Allerdings ohne Cola) Dann starte ich einen zweiten Versuch, die Rede von Blocher anzuhören. Beim ersten Versuch bin ich leider kläglich gescheitert...

    Nachdem ich eine Packung Beruhigungstabletten schluckte, habe ich mich gefragt, wie wohl die Jünger vom alten Greis das aushalten. Die Antwort:


    Jede Menge Alkohol...
    • Töfflifahrer 17.01.2020 23:31
      Highlight Highlight Leider habe ich nicht soviel Alkohol zu Hause 🤦‍♂️
      Totaler Populistischer Quatsch und irgendwie peinlich. Aber die CB Jünger hängen dem an den Lippen. 🤷‍♂️
  • Freddy Blütteler 17.01.2020 22:20
    Highlight Highlight Wie hiess es noch gleich? Die Stahlhelmfraktion hat gesprochen! Wann und wo macht macht die SVP noch Politik für den Unter- und Mittelstand? Auch die Wahl von Glarner im Aargau zeigt das rechtsidyllische Bild dieser Partei.
  • Lowend 17.01.2020 22:16
    Highlight Highlight Alter, ranziger Wein in noch älteren Schläuchen, gepaart mit Selbstbeweihräucherung und der Überheblichkeit eines superreichen Oligarchen und Firmenaufkäufers.

    Momol, das wärmt die Seele jedes Ewiggestrigen!
    • MartinZH 18.01.2020 00:05
      Highlight Highlight ... "ranziger Wein"? 🍷🙄

      Momol, ein richtiger Weinkenner..! 👍😂
    • Lowend 18.01.2020 10:54
      Highlight Highlight Aber sicher Martin! Schliessen Sie nicht von Ihrem Unwissen auf alle anderen. Wer sich in spanischen Weinen auskennt, weiss, wovon ich rede.

      Bei Blochers Predig im Albisgüetli werden aber eh nur Unmengen Bier gesoffen, um diesen Unsinn, der dort geschrien wird, zu ertragen, darum sei Ihnen ihr Unwissen verziehen.

      https://glossar.wein-plus.eu/ranzig
    • Magnum 18.01.2020 13:27
      Highlight Highlight @ lowend
      Ich denke, dass im Albisgüetli durchaus auch beachtliche Mengen Fenaco-Kontingentweins gesoffen wurden (Ueli und Parmelin sind ja quasi an der Quelle): Billiger Dole und Fendant, allenfalls noch Féchy - Châteauneuf du Migraine ahoi. Die unoriginellen, aber urschweizerischen Weine eben. Von Anspruchvolleren als Kochwein benutzt.
  • wasps 17.01.2020 22:14
    Highlight Highlight Ein Milliardär, der in Saus und Braus lebt, hat selbstverständlich einen engen Bezug zur „Lebenswirklichkeit“.
    • Coffeetime 18.01.2020 03:12
      Highlight Highlight Habe mit CB nichts am Hut aber ich glaube allerdings nicht, dass er in Saus und Braus lebt... dafür kauft er viel CH Kunst. So bleibt sie uns erhalten....
  • Dominik Treier 17.01.2020 22:13
    Highlight Highlight Er macht sich über Berufe lustig? Das ist ja wirklich mal was mit Klasse...
    Was hat er schon wieder für einen Beruf?...

    Ist sich ohne Skrupel und Rücksicht zu Milliarden zu bescheissen ubd die dann für sich arbeiten zu lassen ein Beruf?...
    • D0MD0M 18.01.2020 08:14
      Highlight Highlight Hehe, der Mann ist Jurist, ein sehr ehrenwerter Beruf, der viel Charakter erfordert. Oder so.
    • Varanasi 18.01.2020 13:46
      Highlight Highlight @Domdom
      Ihm bleibt sie erhalten, nicht uns.
      Oder geht sie mit dem Kauf in das Eigentum der Schweiz über?
  • Milf Lover 17.01.2020 22:09
    Highlight Highlight Wie viel „Bezug zur Lebenswirklichkeit„ hat ein Milliardär aus der Goldküste?
  • _kokolorix 17.01.2020 22:07
    Highlight Highlight An Chuzpe fehlt es dem Mann wahrlich nicht. Von der Abschaffung der Erbschaftssteuer profitiert seine Familie ungemein, sie sparen dutzende Millionen, welche sonst der Allgemeinheit gedient hätten.
    Die Investitionen in die Blocher Partei haben sich allein dafür schon gelohnt, und die dummen Beschissenen klatschen noch begeistert...
    • Hiker 18.01.2020 00:49
      Highlight Highlight Du hast leider so recht. Das ist einfach nicht zu verstehen.
    • El Vals del Obrero 18.01.2020 07:46
      Highlight Highlight Und der kleine Büetzer:

      "Recht hat er, ich will doch auch weniger Steuern zahlen, jawohl! Dass das diese Linken, die mich ausnehmen wollen nicht einsehen!"

      Resultat davon: Der Milliardär zahlt eine Million weniger. Dafür kostet das Skilager für seine Kinder oder das ÖV-Abo kostet Fr. 100. -- mehr. Bombengeschäft.
      Der Büezer zahlt Fr. 10.-- weniger. Dafür kostet das Skilager für seine Kinder oder das ÖV-Abo kostet Fr. 100. -- mehr. Aber das liegt ja dann nur an den vielen Ausländern/Scheininvaliden usw.
  • Arneis 17.01.2020 22:05
    Highlight Highlight So so, der junge Vater ist ein Sozialschmarotzer.
    Klassisches Eigentor.
    • BaBa17 18.01.2020 09:28
      Highlight Highlight Der notabene arbeitet und auch Steuern zahlt. Sonst könnte er ja keinen „Papischaftsurlaub“ beziehen. Aber ja, was soll man von so einem Menschen erwarten?
  • Astrogator 17.01.2020 22:04
    Highlight Highlight "Die Zeche für den «Papi-Urlaub» und andere Zwangsabgaben würden Berufstätige berappen, Leute die Steuern zahlten und «selber für sich sorgen» würden."
    Vaterschaftsurlaub bekommen nur Väter die Berufstätig sind, Steuern zahlen und für sich selbst sorgen...

    Ist es also soweit, der alte Mann faselt sich in die Demenz.
  • mEinsicht 17.01.2020 22:04
    Highlight Highlight «ad Säck». «Wir müssen Positionen haben», forderte der alt Bundesrat.

    die Position ist wie fast immer in der Mitte. doch, dazu muss "Mann" auch Eier haben ;-)
  • Raphael Stein 17.01.2020 22:03
    Highlight Highlight Der hat doch bloss das Datum verwechselt und eine alte Rede an der Versammlung verlesen.
    • Abu Nid As Saasi 17.01.2020 23:23
      Highlight Highlight Mugabe II?
  • ybfreak 17.01.2020 22:01
    Highlight Highlight Der Übervater hat einmal mehr zu euch gesprochen. Alle die ihm folgen erhalten den ewigen Segen und alle anderen...


    ...behalten ihre Menschlichkeit.
    • Doppelpass 18.01.2020 00:38
      Highlight Highlight Und den Verstand
  • MartinZH 17.01.2020 21:59
    Highlight Highlight Ich bin zwar kein SVP-Wähler, aber dem Postulat: "Dem wachsenden Schmarotzertum gilt es Einhalt zu gebieten", kann ich nur zustimmen! 👍
    • Dominik Treier 17.01.2020 22:09
      Highlight Highlight Nur ist die Frage wo denn Schmarotzer zu suchen sind... Bei denen die mit ihrem bisschen IV oder Sozialhilfe kaum über die Runden kommen, oder bei denen deren Vermögen dank eigens geförderter Steuerreformen jedes Jahr um hurte Millionen zunimmt?...
    • Lowend 17.01.2020 22:23
      Highlight Highlight Meinen Sie mit Schmarotzern die Bauern, oder das Militär, oder die Hausbesitzer, denen die SVP möglichst viel Geld geben, oder die reichen Ausländer, oder die Wirtschaft, oder die Versicherungen, oder die Banken, oder die Grossunternehmen usw., denen die SVP möglichst wenig abnehmen möchte?
    • lilas 17.01.2020 22:40
      Highlight Highlight Word!!
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