Schweiz
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Velo Via Sigura

Velofahrer Theo verlor seinen Führerausweis und viel Geld. bild: watson

«Bald entziehen sie auch angetrunkenen Fussgängern die Führerausweise» – Politiker kritisieren Via Sicura scharf



Der Fall des Velofahrers Theo polarisiert. Dass der Zürcher nach einer Partynacht und der Nachhausefahrt auf dem Velo die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommt, ist für die einen völlig richtig; die anderen finden den Führerausweisentzug, die strengen Kontrollen sowie die hohe Geldbusse dagegen völlig übertrieben. 

Möglich sind solch drakonische Strafen durch das Verkehrssicherheitspaket Via Sicura, das 2013 eingeführt und ein Jahr später noch verschärft wurde. Es hagelte von Anfang an Kritik.

Einer der grössten Gegner von Via Sicura ist Nationalrat Fabio Regazzi. Der CVP-Politiker befasst sich schon lange mit dem Thema und hat bereits eine parlamentarische Initiative dazu eingereicht. 

Wie mit Theo umgegangen wird, findet Regazzi alles andere als in Ordnung: «Einen solch extremen Fall kannte ich bisher nicht», sagt Regazzi. Allerdings sei er nicht überrascht darüber. Denn: «Er zeigt genau das Problem, das wir wegen Via Sicura haben: Via Sicura ist unverhältnismässig, kriminalisiert Verkehrsteilnehmer und ermöglicht übertrieben harte Strafen.» Das müsse korrigiert werden, fordert er. 

Fabio Regazzi, CVP-TI, an der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 14. September 2016 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fabio Regazzi während der diesjährigen Herbstsession. Bild: KEYSTONE

Natürlich sei es nicht okay, dass Theo so stark alkoholisiert unterwegs gewesen sei. «Er hat mit seiner Fahrt aber keine Dritten gefährdet, nur sich selber. Das ist kein gravierendes Delikt. Dass er dafür fast wie ein Krimineller behandelt wird, ist sehr fragwürdig und für mich übertrieben», so Regazzi weiter. Man hätte Theo verwarnen können, eine Bestrafung in diesem Ausmass sei jedoch nicht gerechtfertigt und nicht mit dem Schweizer Rechtsstaat vereinbar. «Wenn wir so weitermachen, ermöglicht Via Sicura in Zukunft noch Fussgänger zu büssen, die angetrunken auf dem Trottoir gehen, und ihnen sogar den Führerausweis wegzunehmen.»

Der Tessiner steht nicht alleine da. Seine Nationalratskollegen Jean-Paul Gschwind (CVP) und Walter Wobmann (SVP) sind ebenfalls der Meinung: «Via Sicura schiesst über das Ziel hinaus». Es gebe zahlreiche Beispiele, die das belegen würden.

Wegen Via Sicura den Job verloren 

So etwa der Fall eines Mannes, der 2013 in der Westschweiz auf einer Strasse zwei Lastwagen überholte. Beim Manöver erreichte er eine Geschwindigkeit von 153 statt der erlaubten 80 Stundenkilometer. Die Polizei erwischte ihn. Obwohl es sein erstes Verkehrsvergehen war, musste er ins Gefängnis, zudem war er seinen Führerausweis für zwei Jahre los. 

La Liberté

So berichtete La Liberté im Jahre 2013 über den Fall.   bild: zvg

Der Mann, der bei seiner Arbeit auf den Führerausweis angewiesen war, verlor seine Stelle. Für Regazzi ein Fall, der ganz deutlich aufzeige, dass Via Sicura zu weit gehe und schwerwiegende Folgen für bis dahin unbescholtene Autofahrer haben könne. Für einen Vergewaltiger seien Strafen von einem Jahr fast schon an der Tagesordnung. «Dass Personen, die auf der Strasse zu schnell unterwegs sind, ebenfalls ein Jahr weggesperrt werden können, ist schlicht und einfach untragbar», sagt Regazzi.

SVP-Nationalrat Walter Wobmann, SO, posiert waehrend einer Aktion zur Lancierung der Unterschriftensammlung zur Initiative fuer ein Verhuellungsverbot vor dem Bundeshaus, am Dienstag, 15. Maerz 2016 in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Walter Wobmann (SVP). Bild: KEYSTONE

Nationalrat Jean-Paul Gschwind spricht an der Medienkonferenz der Finanzdelegation zum Taetigkeitsbericht 2013 der Finanzdelegation der eidgenoessischen Raete, am Freitag, 4. April 2014, in Bern. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Jean-Paul Gschwind (CVP).  Bild: KEYSTONE

Nebst der Unverhältnismässigkeit macht Regazzi bei Via Sicura einen zweiten, grossen Mangel aus: den Automatismus bei den Strafen. Die Richter könnten nicht von Fall zu Fall individuell entscheiden. Sie seien von Gesetzes wegen gezwungen, harte Urteile zu sprechen. Auch dagegen kämpft er mit seiner parlamentarischen Initiative. «Es geht dabei nicht darum, die echten Raser zu schützen, sondern den Richtern einen gewissen Ermessensspielraum zurückzugeben», sagt Regazzi. 

Aufgrund Regazzis Initiative hat der Ständerat per Postulat dem Bundesrat den Auftrag gegeben, das Paket Via Sicura zu überprüfen und allfällige Korrekturen vorzunehmen. Der Bericht mit allfälligen Anpassungsvorschlägen wird Anfang 2017 erwartet.

Velo Via Sigura

Theo musste beinahe zwei Jahre Haarproben abgeben. bild: watson

Die watson-User sind gespalten. Die einen finden, Theo sei zu hart bestraft worden:  

Die anderen sind der Meinung, Theo sei zu Recht hart bestraft worden: 

Velofahrer sind auch Künstler – zumindest mit GPS

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89
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    Alle Leser-Kommentare
  • peeti 01.10.2016 08:08
    Highlight Highlight Was nimmt man eigentlich den Leuten weg, die gar keinen Fahrausweis besitzen? Kinokarte? Rega-Mitgliedschaft? Hallenbad-Abo?
    • herschweizer 01.10.2016 09:21
      Highlight Highlight Die heilige Inquisition wird sie richten
  • NewsHunter 30.09.2016 17:55
    Highlight Highlight Hat auch einen Kollegen, der hatte sich in einer Polizeikontrolle befunden(Auto). Wurde dann aufgefordert zu Blasen und Schnelltest. Währendes gesteht er am WE einen geraucht zuhaben...
    Resultat: Spital BP/UP, direkter Ausweisentzug...dannach null Infos erhalten, nach 1 Monat mal Ausweis zurück (da man nicht von einer aku. Gefahr sprechen kann).
    Nach 2 Monaten Polizeibericht und Labortest (UP positiv THC, BP negativ alles)...nach DREI Monaten zwei Strafbefehle (einen abgelehnt (Drogenfahrt), anderer Cannabiskonsum und alles dort in der Rechnung. Von 100.- auf 1650.- (wegen der Aussage) 😑
  • Morph 30.09.2016 17:26
    Highlight Highlight Kein Witz. Habe gehört, dass Leute wegen Besitz von Koks und Heroin als Fussgänger den Fuührerausweis abgeben mussten...
    • Shlomo 30.09.2016 18:24
      Highlight Highlight Wenn das wahr ist, ist es auch gerechtfertigt. Sowohl Kokain als auch Heroin sind harte Drogen.
    • Morph 30.09.2016 20:22
      Highlight Highlight Ich fahre selten Auto, besitze keines. Wenn ich solches Zeugs konsumieren würde, hät ich neben meinen daraus entstehenden Problemen noch eines mehr. Ein persönliches mit dem Rechtsstaat. Kann nicht sein, dass das BtmG das eine sagt und das Stv durch Mutmassung und schikane der Polizei einen Ausweisentzug zusammenzimmert...
  • retofit 30.09.2016 16:43
    Highlight Highlight Oh wie ich mir die Zeit zurückwünsche, als noch nicht soviele Bünzlis meinten, sie müssten über einen betrunkenen (und koksenden) Velofahrer herfallen und auch noch behaupten, Fr. 7000.- (siebentausend!!!) Busse seien verhältnismässig. Alles Polizisten oder was?
    • Trocken rein 30.09.2016 16:56
      Highlight Highlight Du kannst online deine haare testen für 100fr.. aber der staat kassiert 1000.- plus 200fr. Strassenverkehrsamt der dir den brief weiterleitet... und das 2x im jahr.. einmal musste ich 4x im jahr zur haaranalyse.. es hies in meinen haaren fand man nichts.. nur in meinem kreislauf gabs rückstände quasi ich kam mal in berührung... also liebe leute handschuhe an.. und ja nicht im zh see baden.. da findet man ja auch rückstände... geldmacherei!!
    • Shlomo 30.09.2016 18:27
      Highlight Highlight @Tony: 100.- für eine Haaranalyse. Dieses Labor möchte ich sehen. Der Betrieb eines Labors kostet viel, sehr viel Geld, ergo sind 100.- komplett unrealistisch.
    • Trocken rein 30.09.2016 22:17
      Highlight Highlight Analysezentrum-schweiz.ch.. hab so schnell googled und das erste das mir angezeigt hat. 240.- es gibt welche für 100 plus minus.. aber etwa 2 oder 3 jahre her..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk nach 30.09.2016 16:02
    Highlight Highlight Harte Bestrafung für rasende, saufende und koksende Autofahrer finde ich völlig gerechtfertigt. Wer im 50er mit 100 unterwegs ist, mit 1.6 Promille oder unter Drogen fährt ist, und das sollte jeder wissen der schon hinter einem Steuer eines Autos sass, eine tickende Zeitbombe!

    Wieso in Fällen mit Velofahrer weder Polizei, noch die Justiz, noch das Gesetz Augenmass kennt, ist für mich jedoch absolut unverständlich!

    Schlussendlich nimmt der Gestrafte dann das Auto statt das Velo, wenn der Führerschein eh weg ist.... Und das wäre ein fataler Anreiz!
    • herschweizer 01.10.2016 09:37
      Highlight Highlight Das Problem ist das schwer neurotisch gestörte oder wütende oder einfach sehr dumme Menschen weit mehr Unfälle produzieren... Auch alte Menschen mit schwindender Wahrnehmung die sich die Fahrfähigkeitsbestätigung erschleichen Sorgen für mehr Unfälle... Aber Koks und Alk am Steuer geht natürlich nicht
  • Homes8 30.09.2016 15:58
    Highlight Highlight Eventuel müsste man den zulässigen Promillewert beim Velofahren, entsprechend der möglichen Geschwindigkeit, auf 1,5 Promille anpassen. Fussgänger auf öffentlichen Strassen vieleicht 2,0.
    Wer drüber ist gehört eh nicht mehr in die Öffentlichkeit.
    • herschweizer 01.10.2016 09:38
      Highlight Highlight Haha... Ab ins Parlament
    • Homes8 01.10.2016 09:57
      Highlight Highlight Mir reichts, wenn ich Ideen habe. Die Arbeit im Parlament dürfen die machen, welche Reden können.
  • DerTaran 30.09.2016 15:58
    Highlight Highlight Den Witz finde ich nicht die Strafe für Theo, die finde ich soweit in Ordnung. Was gar nicht geht, ist dass wir bei Mördern, Vergewaltigern und sonstigen Straftätern gegen Leib und Leben so gnädig sind.
    • phreko 30.09.2016 16:48
      Highlight Highlight Also lieber System USA?
    • DerTaran 02.10.2016 01:43
      Highlight Highlight Zwischen 10 Jahre für Mord und der Todesstrafe ist noch viel Platz. Ich bin entschieden gegen die Todesstrafe, aber bei Mord und anderen Kapitalverbrechen kommen die Täter zu leicht davon, wenn man dann die Verhältnismässigkeit waren will, dann ist es eben nur 1 Jahr bei Vergewaltigung.
  • KenGuru 30.09.2016 15:36
    Highlight Highlight Die die sowas verhältnismässig finden und total Sicherheit wollen sind wahrscheinlich die gleichen Leute Leute welchen wir den Schlamassel vom letzten Sonntag zu verdanken haben!
    • EvilBetty 30.09.2016 16:53
      Highlight Highlight Falsch.
  • Angelo C. 30.09.2016 15:28
    Highlight Highlight Ungeachtet dieses Velofahrers stellt sich die Frage nach einem Ausweisentzug für Automobilisten, die vor Tagen mal gekifft haben, wie dies meinem jungen Nachbar widerfahren ist. Obwohl er seit Tagen nicht geraucht hatte, wurde er 2 Jahre lang schikaniert (Urinproben, Haarproben) und sein Ausweis beschlagnahmt.

    Sowas kann im Sinne der Rechtsgleichheit mit einen vor Tagen mal besoffenen Autofahrer vor dem Gesetz nicht standhalten. Die Messkriterien (akut bekifft oder nicht) scheinen fragwürdig. So wird nur dem Drogengesetz auf Nebenwegen Nachachtung verschafft, was juristisch skandalös ist 🤔

  • Markus86 30.09.2016 14:51
    Highlight Highlight Wenns um den Verkehr die ganzen Hardliner plötzlich zu Kuschelpolitikern. Interessant.
    • gecko25 30.09.2016 15:22
      Highlight Highlight wenns um Verkehr geht ist sogar Verhältnissmässigkeit kein Fremdwort mehr. Ganz spannend
  • LordEdgar 30.09.2016 14:49
    Highlight Highlight "Er hat mit seiner Fahrt aber keine Dritten gefährdet, nur sich selber. Das ist kein gravierendes Delikt. Dass er dafür fast wie ein Krimineller behandelt wird, ist sehr fragwürdig und für mich übertrieben"

    Wer betrunken Velo fährt gefährdet Dritte: Automobilisten und Töfffahrer die allenfalls ausweichen müssen, oder Fussgänger die angefahren werden.
    • Hoppla! 30.09.2016 15:21
      Highlight Highlight Wer betrunken zu Fuss geht gefährdet Dritte: Automobilisten und Töfffahrer die allenfalls ausweichen müssen.

      Am besten verbietet man gleich Alkohol. Spass auch gleich. Und Leben sowieso. ;-)
    • Nevermind 30.09.2016 16:41
      Highlight Highlight Wer nur sich selber gefährdet sollte Straffreiheit bekommen.
      Also her mit dem Zeugs aus BetmG-Katalog. Ich will mich selber gefährden.

      Es geht nicht um euren lieben Alkohol. Der Junge hat zugegeben, dass er dem Kiffen nicht abgeneigt ist und dass es nicht das erste mal Koks war. Da steht das Strassenverkehrsamt drauf.
  • blub 30.09.2016 14:25
    Highlight Highlight Ist es überhaupt noch normal nicht Kriminel zu sein in der Schweiz? Bei den vielen Gesetzen darf man ja fast nichts mehr tun.
  • Lumpirr01 30.09.2016 14:06
    Highlight Highlight Via Secura möchte gerne:

    Besoffen Autofahren == Führerausweis & Auto weg
    Besoffen Velofahren == Führerausweis & Velo weg
    Besoffen als Fussgänger == Führerausweis & Schuhe weg

    Liebe Via Secura: Schon gut & recht; aber hört auf, alles so übertrieben zu kriminalisieren................
    • herschweizer 30.09.2016 14:39
      Highlight Highlight Die Prohibition hat schon in den 30igern nur zu Korruption geführt
    • Bongalicius 30.09.2016 15:57
      Highlight Highlight @Lumpirr01: Da ist ein kleiner Logikfehler. Besoffene Fussgänger sind ihren Führerschein und Füsse los.
    • Paaradohre 30.09.2016 16:15
      Highlight Highlight ...zum Glück dürfen wir unsere Beine behalten😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 30.09.2016 14:06
    Highlight Highlight Den Laufpass entziehen. Muss man dann 6 Monate Sitzen bleiben?
  • Barracuda 30.09.2016 13:38
    Highlight Highlight Der Führerausweisentzug bei Velofahrern sehe ich auch kritisch. Die SVP nimmt diesen Einzelfall jedoch nur, weil sie somit einen Grund haben, um das ganze via sicura zu bodigen. Das ist natürlich absoluter Schwachsinn, da 90% von via sicura sinnvoll und richtig sind. Nach dem sogenannten Raserartikel wird man z.B. nur bestraft, wenn man massiv (d.h. fast das doppelte) die Geschwindigkeit überschreitet. Und da ist folglich immer Vorsatz und nie ein Versehen. Da gibt es für mich gar nichts zu diskutieren.
  • MikoGee 30.09.2016 13:37
    Highlight Highlight Die Strafe mag zwar zu hoch sein, aber die Aussage «Er hat mit seiner Fahrt aber keine Dritten gefährdet, nur sich selber.» ist blanker Hohn. JEDER Verkehrsteilnehmer, Auto, Velo oder Skateboard stellt ein Risiko auf & Abseits des Strassenverkehrs dar, welches sich unter Alkohol- / Drogeneinfluss vergrössert. Erschwerend kommt hinzu dass er, sich des Alkoholkonsums bewusst, zwar aufs Auto verzichtet, aber dennoch das Velo genommen hat. Wer mit dem Vorsatz sich zu betrinken am Verkehr teilnimmt macht sich strafbar, sobald er das Gefährt zur Bar/Party besteigt. Nehmt den ÖV, Taxi oder lauft.
    • Oberon 30.09.2016 13:58
      Highlight Highlight Völlig schwachsinnige Argumente, das Risiko zu fuss hat einen ähnliches Sicherheitsrisiko. Mir laufen mindestens pro Monat 1-2 Leute fast vor das Auto.
      So lange Schläger, Vergewaltiger, etc. teilweise mildere Strafen bekommen ist diese Anwendung der Gesetzte nicht sinnvoll und auch nicht mehr lange geduldet.
    • Kiril 30.09.2016 17:11
      Highlight Highlight Ich bin eigentlich schon Ihrer Meinung, das Gesetz ist echt zu hart, aber mit dem letzten Satz verbieten Sie jegliche Prävention. Dabei sollte das Gesetz neben Dinge bestrafen auch Dinge verhindern.
    • 2sel 30.09.2016 21:40
      Highlight Highlight @Kiril
      Nein, das Gesetz hat einzig die Aufgabe, beganne Straftaten zu beurteilen und nicht präventiv zu handeln..
  • henk 30.09.2016 13:35
    Highlight Highlight Wurde mit 0,6 Promille auf dem Velo angehalten nach einer Studentenparty am Freitagmorgen um 4 Uhr. Man hat mich eine Stunde lang verhört und neben einer Busse eine richterlich abgesegnete Strafe aufgebrummt. Ich musste also noch alle Verfahrenskosten bezahlen. Dass man Velo fahren darf im angetrunkenen Zustand ist ein Trugschluss, den viele machen. So bin auch ich reingelaufen und musste dafür blechen. Als Nichtverdiener 350 Franken zu zahlen ist schon happig und ich nerv mich noch heuter drüber auf. Fand den ganzen Prozess ziemlich übertrieben aber so sind halt unsere Gesetze...
    • retofit 30.09.2016 16:49
      Highlight Highlight Eine Katastrophe! Einfach unglaublich was sich die Polizei erlaubt! Das ist doch reinste Geldmacherei!
  • MeinSenf 30.09.2016 13:31
    Highlight Highlight Wenn du in der Lage bist, mit Kokain 1.7 Promille im Blut zu haben und noch im Sattel zu sitzen, dann hast du im Leben definitiv was nicht im Griff. Der Führerscheinentzug hat hierbei einen präventiven Charakter zur statistischen Minderung der Fremdgefährdung. Vergleichbar mit Führerscheinentzug bei Senioren. Da schreit ja niemand...
    • nick11 30.09.2016 13:46
      Highlight Highlight Hab bisher noch gar nicht so auf den Promillewert geachtet. Aber stimmt, 1.7 ist heftig, damit fährt ein "normaler" trinker kein Fahrrad mehr. Also ist es eben doch mehr. Und Kokain ist ja auch nicht grad harmlos.

      Ob man Alkoholikern per se den Ausweis enziehen darf ist aber wohl eine andere Geschichte. Wie aber sollte man den Fahrradfahrer denn sonst verhältnismässig bestrafen?
    • Against all odds 30.09.2016 14:40
      Highlight Highlight Und am präventivsten wäre, allen den Ausweis zu entziehen, gell?
    • Pisti 30.09.2016 17:34
      Highlight Highlight Naja wenn du Kokain konsummierst, spürst du vom Alkohol eigentlich nichts mehr. Somit kein Problem ein Fahrrad lenken. 😉
  • Hirnwinde 30.09.2016 13:23
    Highlight Highlight Wie kommt es, dass bisher kein Gericht diese Praxis verbot, weil sie objektiv willkürlich ist?
    Denn es gibt zwischen einem einmalig festgestellten Konsum und einem zwanghaften, notorischen Suchtverhalten absolut keinen kausalen Zusammenhang. Man kann nicht süchtig sein, trotzdem wenn man gelegentlich berauscht ist. Das heisst, gestützt auf den amtl. festgestellten Konsum, kann nicht gefolgert werden, dass der Konsument generell nicht fahrtauglich ist.
    Also ist die Massnahme nicht gerechtfertigt und daher willkürlich.
  • Fonzie 30.09.2016 13:02
    Highlight Highlight Einen, der behauptet, ein betrunkener und zugekokster Radfahrer sei pauschal keine Gefahr für Dritte, kann ich ganz pauschal nicht mehr ernst nehmen. Schlechtes Kino, Herr Regazzi. Lesen Sie watson/nehmen Sie Stellung?
  • mfur 30.09.2016 13:01
    Highlight Highlight Was bei den Kommentaren, auch beim Theo-Artikel gestern (und überhaupt ganz generell), immer häufiger auffällt, ist, dass es bei vielen offenbar nur noch schwarz & weiss gibt und nichts dazwischen. Entweder unschuldiges Opfer oder dann gleich Schwerverbrecher. Irgendwie trifft das den Zeitgeist. Viele Leute scheinen nicht mehr differenzieren zu können oder zu wollen. Nicht nur bei diesem Thema, sondern ganz generell. Das ist höchst bedenklich und nicht gut für die Gemeinschaft. Wir sollten alle mal wieder zu etwas Augenmass & gesundem Menschenverstand zurück kehren.
    • Homes8 30.09.2016 16:08
      Highlight Highlight Diejenigen die denken: "halb so schlimm", "mir isch glich" schreiben dann halt auch ganz generell keinen Kommentar.
  • NumeIch 30.09.2016 12:59
    Highlight Highlight Herrlich wie sich Politiker auf diesem Nebenplatz austoben und sich zu profilieren versuchen. Offenbar gibt es keine wichtigeren Probleme zu lösen. 🙄
  • TJ Müller 30.09.2016 12:57
    Highlight Highlight Ich kenne zwei personen die ihren ausweis infolge via sicura verloren haben. Beide waren aber nicht mal unter drogeneinfluss im strassenverkehr unterwegs müssen aber trotzdem ihre unschuld über 2 jahre hinweg beweisen. Der eine hat auf einen bus gewartet um damit an ein festival zu fahren, wurde kontrolliert und hatte ein wenig gras und mdma dabei. Der andere wurde am morgen kontrolliert und hatte am letzten abend einen joint geraucht. Dieser verlor dadurch seinen job und hat nun kein geld um den ausweis wiederbzu erlangen, und auch keinen job um das geld zu verdienen. Mollmoll, gutes gesetz
    • Disclaimer 30.09.2016 15:38
      Highlight Highlight Genau solche Beispiele gibt es zu hunderten. Ein Bekannter von mir wurde von seiner wütenden ex-Freundin bei der Polizei angeschwärzt, er sei ein schwerer Dealer. Bei der Hausdurchsuchung haben sie nichts gefunden, weil es nichts zu finden gab. Er musste sich jedoch einem Drogentest unterziehen. Dieser war (weil er was konsumiert hat) positiv und der Fahrausweis war weg. Die Bewährungsfrist wurde immer wieder verlängert bis es ihm zu müsam wurde. Er hat sich mittlerweile damit abgefunden.
      Ich unterstütze keinen Drogenkonsum aber er war nicht mal auf der Strasse sondern zuhause!
  • Zappenduster 30.09.2016 12:56
    Highlight Highlight Das Hauptproblem beim ganzen ist doch: Ich kann genau so gut mit dem Auto in den Ausgang.... Resultat wäre das selbe.
    • trio 06.10.2016 13:38
      Highlight Highlight Überhaupt nicht! Mit dem Auto kommt schnell mal Gefängnis dazu.
  • bokl 30.09.2016 12:55
    Highlight Highlight "Einer der grössten Gegner von Via Sicura ist Nationalrat Fabio Regazzi. Der CVP-Politiker befasst sich schon lange mit dem Thema... "

    Hat aber keine Ahnung, dass es bereits heute möglich ist einem Fussgänger (oder jemandem der zu Hause säuft) den Fahrausweis zu entziehen.

    Sieht für mich eher so aus, als würde der gute Herr Regazzi auf Stammtischniveau poltern um ein paar Wutbürgerstimmen zu ergattern als sich wirklich mit dem Thema befassen.
    • Homes8 30.09.2016 16:38
      Highlight Highlight Der will ja hauptsächlich, dass es mehr "Ermessenspielraum" für die Richter gibt wer ein "echter" Raser oder Drogensüchtiger ist und wer nicht
  • Triple 30.09.2016 12:48
    Highlight Highlight Via Secura ist meiner Meinung nach völliger Unsinn. Aber wo waren all die Politiker als die Sache in der Sommersession 2012 im Rat war?? Eventuell gar nicht anwesend??
    http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/551b8da9ab5c37f38c000363
  • Frau Dingsi 30.09.2016 12:25
    Highlight Highlight Langsam glaube ich, dieser Theo ist ein Fake und das hier ist eine Kampagne.
    • Felix Burch 30.09.2016 13:38
      Highlight Highlight Wie kommst du denn auf diese absurde Idee? Theo gibt es, den Fall gibt es. Wir haben einfach den Namen geändert.
    • Frau Dingsi 30.09.2016 14:57
      Highlight Highlight Ich glaube, dass es einen Theo gibt. Es gibt, vermute ich, ich sogar recht viele Theos. Ich bin keine Theologin.

      Ich wollte Dich provozieren. So wie Du auch provozieren wolltest.

      Dein Artikel hat mich geärgert weil die Probleme eines weissen Mannes aus der Mittelschicht zu wenig schwer wiegen um damit Stimmung zu machen gegen Massnahmen, die nachweislich zu mehr Verkehrssicherheit für alle geführt haben.

      Unser Theo hätte sich einen Taxi bestellen können.
    • Trocken rein 30.09.2016 17:06
      Highlight Highlight Oja ich bin auch ein theo... ich stand neben einem taxi der mich nach hause fahren sollte... 20k 5jahre... haarprobe...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schne 30.09.2016 12:22
    Highlight Highlight Ich kenne einen Fall von einem Fussgänger bei dem man eine kleine Menge Drogen fand: Resultat Fahrausweisentzug ohne jeglichen Verstoss gegen das Strassenverkehrsgesetz. Bei eurer Headline könnt ihr das 'bald' eigentlich streichen.
    • ands 30.09.2016 13:28
      Highlight Highlight Beim Ausweisentzug ist vollig egal womit man unterwegs ist. Man kann auch zu Hause auf dem Sofa mit Drogen erwischt werden und seinen Ausweis abgeben müssen. Insofern kann man eigentlich die ganze Headline streichen.
      Das macht ja auch Sinn. Drogensuchtig ist man ja permanent und nicht nur im Auto. Allerdings könnte man darüber diskutieren, ob in der Zeit der Abklärung der Ausweisentzug wirklich nötig ist.
    • Barracuda 30.09.2016 13:41
      Highlight Highlight Wahrscheinlich ist das nur die halbe Wahrheit. Ihre Aussage lässt keine allgemeinen Schlüsse zu. Was für Drogen? Wiederholungstäter? Unter welchen Umständen?
    • Schne 30.09.2016 13:52
      Highlight Highlight In meinem Beispiel gehts nicht um einen Drogensüchtigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 30.09.2016 12:18
    Highlight Highlight Solche haarsträubende Gesetze gibt es aber schon länger als ViaSecura. Ein Cousin von mit wurde vor 9 Jahren beim kiffen erwischt, wohl gemerkt zu Fuss. Er wurde dannach zur Fahreignungsabklärung aufgeboten. Anschliessend durfte er 6Mte Urinproben abgeben, Haartests machen und tausende Franken bezahlen, bis er seinen Ausweis wieder hatte und das obwohl er nie, bekifft oder betrunken ein Fahrzeug gelenkt hatte. Und solche Fälle gibt es unzählige in der Schweiz.
    • E7#9 30.09.2016 13:25
      Highlight Highlight Vor 9 Jahren ging es grad los mit ViaSicura. Inzwischen gab aber noch einige Verschärfungen (über die wir nicht abstimmen durften). Wohl weil man gemerkt hat, wie effizient hier Geld eingenommen und der Verkehr reduziert werden kann. Gleichzeitig hat sich eine regelrechte Industrie dazu entwickelt. Die muss ja weiter unterhalten werden.
  • Trocken rein 30.09.2016 12:17
    Highlight Highlight Ich kenne das... etwas vom schlimmsten was ich erlebt habe.. mein erlebnis kostete mich knapp 20k fr... ich mag hier nicht einmal erläutern was abging.. ich spare mir die kommentare von den bünzli und hobbypolizisten.
  • Warumdennnicht? 30.09.2016 12:15
    Highlight Highlight Wenn man seinen Führerausweis für die Arbeit benötigt überholt man auch nicht zei Lasteagen mit 153km/h anstatt der erlaubten 80km/h. Da sollte man es sich vorher überlegen. Jeder sollte gleich bestrafft werden auch wenn er den Ausweis für seinen Job braucht
    • Kronrod 30.09.2016 12:53
      Highlight Highlight Hast Du Dir schon mal überlegt, dass schnelle Überholmanöver sicherer sind als langsame? Wenn man einen Lastwagen überholt, der 70 fährt, dann dauert das mit 80 dreimal solange wie mit 100.
    • MeinSenf 30.09.2016 13:34
      Highlight Highlight Genau. Einem pädophilen Lehrer verbietet man ja auch den Umgang mit Kindern, obwohl er das zur Ausübung seines Berufes braucht...
  • Daniela Meier (1) 30.09.2016 12:11
    Highlight Highlight Naja... also ich find die Strafe o.k... es ging ja um Alkohol UND Drogen... Zudem für 1.7 Promille muss man glaube ich schon auch etwas "trainiert" sein. Und wie jemand schon sagte, auch mit dem Velo gefährdet man andere! Ausser man kennt den absoluten Verkehrsfreien Schleichweg.... Wenn man mit dem Velo vom Trottoir stürzt vor ein Auto- ist ja der Autofahrer schuld, da er ja annehmen musste das ein Velofahrer Nachts um 3 betrunken ist, oder?
    • MLISlC 30.09.2016 13:15
      Highlight Highlight Bisschen wohl in der Opferrolle?
    • JonathanFrakes 30.09.2016 13:36
      Highlight Highlight Alkohol ist eine DROGE, kapiert das endlich!
  • Chrigi-B 30.09.2016 11:44
    Highlight Highlight Sorry da kommt man sich wie ein Sparschwein vor, dass zur Schlachtbank geführt wird. Ich weiss wiso ich nie eine Aussage ohne Anwalt mache.
  • Gantii 30.09.2016 11:39
    Highlight Highlight wegen normalen delikten ist es in der schweiz praktisch unmöglich direkt in den knast zu kommen ausser bei via secura..

    da müsste es doch bei jedem klingeln dass da etwas nicht stimmt
  • ostpol76 30.09.2016 11:37
    Highlight Highlight "Die Richter könnten nicht von Fall zu Fall individuell entscheiden"

    Diese Automatismen wurden doch bei der DSI-Initiative aufs schärfste kritisiert (und war wahrscheinlich der springende Punkt, dass diese zurecht nicht angenommen wurde)

    Wieso wird dies bei der Via Secura so hingenommen?
    • walsi 30.09.2016 12:45
      Highlight Highlight @ostpol76: Und manch ein flammender Befürworter des Automatismus bei der DSI findet es bei der Via Secura völlig daneben. ;-)
    • ostpol76 30.09.2016 14:09
      Highlight Highlight @walsi: und umgekehrt ;-)
    • Maragia 30.09.2016 14:45
      Highlight Highlight @Ostpol76: Weil es hier um die Schweizer Bevölkerung geht und die Linken sowieso keine Autofahrer sind. So einfach!
  • Asmodeus 30.09.2016 11:26
    Highlight Highlight «Er hat mit seiner Fahrt aber keine Dritten gefährdet, nur sich selber. Das ist kein gravierendes Delikt. Dass er dafür fast wie ein Krimineller behandelt wird, ist sehr fragwürdig und für mich übertrieben»

    Und jemand der so hirnverbrannte Aussagen äussert, leitet die Geschicke des Landes.
    Kann mal jemand prüfen wie oft dieser nette Tessiner schon mit einigen Grappas zuviel und zu schnell unterwegs war?
    • Shlomo 30.09.2016 13:10
      Highlight Highlight Da gibts doch einen anderen CVP-Politiker aus dem Tessin der im Ständerat sitzt und schön öfters angetrunken und ohne Führerausweis erwischt wurde.
    • Against all odds 30.09.2016 14:16
      Highlight Highlight Kannst du ja selber prüfen, wenns dich interessiert...

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