Schweiz
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Regierungsrat Standeskommission Appenzell Innerrhoden

Sinnbildlich: Auf dem offziellen Regierungsfoto von Appenzell Innerrhoden posiert Gesundheitsdirektorin Antonia Fässler (CVP) als einzige Frau ohne Säbel. Bild: Kanton Appenzell Innerrhoden

Gruppenbild (fast) ohne Dame – nur 9 Kantone haben mehr als eine Frau in der Regierung



Nicht erst seit den Spekulationen über die Nachfolge der zurücktretenden Bundesräte Doris Leuthard (CVP) und Johann Schneider-Ammann (FDP) wird über die mangelnde Vertretung der Frauen in der Politik diskutiert. Im Bundesrat sitzen derzeit bloss zwei Frauen. Folgen auf Leuthard und Schneider-Ammann zwei Männer, verbleibt mit Simonetta Sommaruga eine einzige Frau in der Landesregierung.

Nicht viel besser sieht es in den Kantonen aus, wie eine Auswertung in der NZZ zeigt. Nur gerade 24 Prozent aller kantonalen Regierungsmitglieder sind weiblich. Drei Kantone werden von reinen Männerregierungen geführt, mit Graubünden kommt bald ein vierter hinzu. Nur zwei Kantone haben eine Frauenmehrheit. Wie dürftig es um die Vertretung der Frauen in den Kantonsregierungen steht, illustriert die Slideshow.

Gruppenbild ohne Dame – so männlich sind Kantonsregierungen

(cbe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Higugma 06.05.2018 08:50
    Highlight Highlight Freiwillig würde ich als Frau niemals in die Politik. Alleine schon wegen dem hohen Testosteronwert der Arbeitskollegen.
    4 8 Melden
    • Luca Brasi 06.05.2018 10:05
      Highlight Highlight Dann müssen sie wohl ein eigenes Land gründen (vielleicht Feministan?) und dort Politik machen. Aber im richtigen Leben werden Sie immer wieder auf uns "böse" Testosteronbomben treffen, denn wir sind rund 50%. Entschuldigung, dass wir existieren. 😂
      10 2 Melden
  • schrat 05.05.2018 22:17
    Highlight Highlight A.) Falls die Frauen mehr von ihren im rat wollen müssen sie ja nur wählen gehen.

    B.) In meinem konservativen kanton thurgau ist die Mehrheit im Regierungsrat weiblich
    C.) Die richtigen Kandidaten zum richtigen Zeitpunkt hat selten etwas mit dem Geschlecht zu tun.
    14 0 Melden
  • walsi 05.05.2018 11:28
    Highlight Highlight Es ist nicht das Problem der Männer, wenn sich Frauen nicht in der Politik engagieren wollen. Es ist das Problem der Frauen! Die Frauen wollen sich dem Stil der Männer nicht anpassen, verlangen aber umgekehrt, dass die Männer ihnen entgegen kommen.
    31 14 Melden
    • Madmessie 06.05.2018 17:29
      Highlight Highlight Völlig unqualifizierter Kommentar.

      Die Männer müssen logischerweise den Frauen engegenkommen, da das ganze System völlig auf Männer abgestimmt ist. Was es braucht, ist aber ein System wo beide Geschlechter sich entfalten können.
      0 2 Melden
  • derEchteElch 05.05.2018 08:49
    Highlight Highlight In der Bevölkerung gibt es fast gleich viele Frauen wie Männer, oder gleich viele Männer wie Frauen, kommt auf das Selbe hinaus.

    Es liegt also auch an den Frauen, dass hauptsächlich Männer gewählt werden. Offensichtlich will sogar ein Grossteil der Frauen Männer wählen. Ob dies wegen fehlenden Kandidatinnen (z.B. kein interesse) oder nicht ausreichende Qualifikation ist spielt dabei keine Rolle.

    Wenn sich also der Teil der Frauen, die Männer wählen, von diesen ausreichend vertreten fühlen (sonst würden sie diese ja nicht wählen), ist alles OK und Watson hat keinen Grund zu jammern.
    32 8 Melden
    • Madmessie 06.05.2018 17:32
      Highlight Highlight Und wenn gar keine Frau zur Auswahl steht?

      Vor allem wenn man bürgerlich wählen will, hat man Pech gehabt.
      0 1 Melden
  • lilie 05.05.2018 07:24
    Highlight Highlight Ich fürchte, solange die bürgerlichen Parteien sehr dominant sind, werden es Frauen schwer haben und sich auch schwer tun. Politik ist kein Zuckerschlecken, und ich glaube, Frauen suchen öfters Herausforderungen, wo sie direkter etwas bewirken können als in der Politik.
    12 45 Melden
    • Luca Brasi 05.05.2018 11:36
      Highlight Highlight Wo können denn Frauen direkter etwas bewirken als in der Politik? Wenn sie sich von den bürgerlichen Parteien nicht vertreten fühlen, müsste ja dann die SP und Grünen dieses Potential auffangen oder die Frauen eigene Parteien gründen.
      In den oberen Wirtschaftskreisen sind sie ja noch seltener anzutreffen und Unternehmen gründen sie auch weitaus weniger als Männer.
      Zudem wählen Frauen auch häufig keine Frauen.
      20 1 Melden
    • lilie 05.05.2018 15:05
      Highlight Highlight @Luca: Ich kann nur von meiner persönlichen Erfahrung sprechen, aber ich fand die Politik ätzend und zäh. Es braucht Jahre, bis man gegen Widerstand der politischen Gegner und derjenigen in den eigenen Reigen etwas durchgesetzt hat - die Umsetzung braucht nochmals ewig Zeit und Kraft.

      Persönlich habe ich diese Geduld und die Nerven nicht. Ich arbeite lieber in einem Projekt, wo ich direkt ein Ergebnis sehe. Deshalb gründe ich lieber ein Start-up oder engagiere mich in einem Verein.

      Weiss nicht, ob das andern ähnlich geht, aber mir gings so (weiter unten hab ich noch mehr dazu geschrieben).
      15 4 Melden
  • Redly 05.05.2018 04:19
    Highlight Highlight Frauen im Verhältnis zu Männern
    - sich in der Politik engagieren,
    - ein eigenes Startup gründen. (Je nach Quelle zwischen 14 und 17%)

    Frauen müssen sich selbst an der Nase nehmen, statt dauernd zu klagen.

    https://www.gruenderszene.de/allgemein/frauen-gruenden-scale11-2016-6943
    82 14 Melden
  • SVRN5774 05.05.2018 04:01
    Highlight Highlight TEIL 4:

    Aber zu sagen „Es braucht mehr Frauen“ ist einfach keine Motivation. Weshalb braucht es mehr Frauen? Was hat das Geschlecht mit der Sache zu tun? Gerade das will ich nicht, dass man nur auf mein Geschlecht schaut. Bei Männern wird auch meistens auf ihr Können geachtet. So auch bitte bei uns!
    Was ich auch extrem schade finde ist es, wenn das andere Geschlecht als böse dargestellt wird. Als ob jetzt ALLE Männer Schuld daran wären 🙄

    Wie seht ihr das? Denk ich falsch? Verstehe ich euch vielleicht nicht richtig? 🤔
    Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. 🖖
    40 4 Melden
    • lilie 05.05.2018 08:22
      Highlight Highlight Ich verstehe dich gut. Es sollte wirklich um die Sache gehen und nicht um das Geschlecht!

      Trotzdem: Es ist stossend, dass in der Politik nicht mehr Frauen vertreten sind. Frauen haben teilweise andere Anliegen als Männer, diese müssen zur Sprache kommen - und von Frauen vertreten werden.

      Die Regierung sollte ja das Volk repräsentieren - und es ist störend, wenn die Hälfte der Bevölkerung so massiv untervertreten ist.

      Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, wo man mir als Frau nie das Gefühl gab, ich sei weniger wert/fähig als die Männer.

      Aber Männer und Frauen sind nicht exakt gleich. (1/2)
      16 5 Melden
    • lilie 05.05.2018 08:26
      Highlight Highlight Und genau in der Politik, wo es um die Sache gehen sollte, habe ich echt ätzendes Zeugs erlebt: Einige wenige Männer profilierten sich mit Nullvoten, Sichquerstellenjustfortheheckofit und sonstigem Kindergarten und legten damit den ganzen Prozess lahm.

      Deshalb hab ich dann nach einiger Zeit beschlossen, mich woanders zu engagieren.

      Ich könnte mir vorstellen, dass es anderen Frauen ähnlich geht.

      Auch deshalb fände ich es wünschenswert, mehr Frauen in den Regierungen zu haben: Geschlechterdurchmischung verändert auch die Diskussionskultur.

      Just my 2 cents. 🖖
      15 6 Melden
    • Katzenseekatze 05.05.2018 12:09
      Highlight Highlight Es braucht mehr Frauen, weil sie oft globaler und nachhaltiger /ökologischer denken und andere Themen in ihre Ideen einbeziehen... Multi-Tasking sozusagen auf geistiger Ebene.
      11 25 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • SVRN5774 05.05.2018 03:56
    Highlight Highlight TEIL 3:

    Mir wäre es lieber, wenn man Frauen zeigen könnte, dass jede das erreichen kann, wenn sie es will. Dass sie auch Talente haben. Mir wäre es lieber, wenn es NICHT um das Geschlecht gehen würde. Manchmal habe ich das Gefühl, jeder versucht zwanghaft tolerant zu sein. Und das geht auf die Nerven! Ich meine ich möchte nicht besser behandelt werden oder mehr Vorteile haben, NUR weil ich eine Vagina habe.
    Mir ist bewusst, dass in der Realität oft vorkommt, dass Frauen nicht immer die gleiche Chance haben wie Männer.


    ...
    24 2 Melden
  • SVRN5774 05.05.2018 03:53
    Highlight Highlight TEIL 2:

    [Oh und watson, noch ein Wunsch: Bitte meinen Text nicht abkürzen! 🙂]

    Niemand sollte diskriminiert werden, nur weil er etwas nicht hat ODER hat, was die anderen Mitglieder der Gruppe haben.
    Weshalb sich Menschen darüber aufregen, dass es in einer Gruppe kaum bis wenig Frauen gibt, ist mir ein Rätsel. Mir fällt sowas nie auf, ob es mehr Männer oder Frauen in einer Gruppe gibt. Also, natürlich fällt es mir auf, aber ich sehe darin das Problem nicht. Ist das nicht eher sexistisch, wenn man sich beschwert, dass es weniger Frauen als Männer gibt?

    ...
    20 2 Melden
  • SVRN5774 05.05.2018 03:49
    Highlight Highlight TEIL 1:
    [Würde mich freuen, wenn watson meine Kommentare freischalten würde 🙂 und nicht wieder einfachso löschen würde, nur weil ihnen meine Meinung nicht gefällt 🙂‼️]

    - Wieso muss es den überall gleich viel Frauen wie Männer geben?

    - Gibt es tatsächlich Frauen, die sich diskriminiert fühlen, nur weil es in einer Gruppe mehr Männer gibt? 🤔

    - Was wenn sich nur wenige Frauen für dieses Gebiet interessieren?

    Ich bin der Meinung, jeder Mensch, soll die gleiche Chance haben das zu erreichen, was er will.

    ....
    20 3 Melden
    • WStern 05.05.2018 08:07
      Highlight Highlight @SVRN5774: Watson nimmt keine Löschungen vor aufgrund politischer Differenzen zum Kommentarschreibenden. Solange die Netiquette beachtet wird, wird der Kommentar auch freigeschaltet. Dass es einmal länger dauert, kann passieren. Speziell in der Nacht von Freitag auf Samstag. Liebe Grüsse
      14 13 Melden
  • Barracuda 04.05.2018 23:32
    Highlight Highlight Die Exekutive auf Kantonsebene wird in direkter Wahl durch das Volk gewählt, wovon 52 Prozent Frauen sind. Wo ist das Problem?
    25 2 Melden
    • mostlyharmless 05.05.2018 12:01
      Highlight Highlight Wer bürgerlich wählen will, hat wenig Auswahl, in manchen Wahlkreisen überhaupt keine.

      Kandidierende Grossratswahlen BE:
      SVP 186 Männer : 55 Frauen
      CVP 30:13
      FDP 235:79
      BDP 126:43

      GR:
      SVP 20:3
      CVP 30:6
      FDP 36:8
      BDP 26:6
      7 2 Melden
    • mostlyharmless 05.05.2018 17:11
      Highlight Highlight Jepp, Herr Peter. Bei den Bürgerlichen. Wieso auch immer.
      1 4 Melden
    • mostlyharmless 05.05.2018 20:04
      Highlight Highlight GR Bern:
      SP 146:150
      Grüne 101:90
      Grünliberale 146:94

      GR Graubünden: SP 14:9 (GLP und Grüne eh kaum vorhanden)
      Auf smartvote.ch können Sie sich ein Bild machen.

      Ich sehe es nicht direkt als Problem, sondern eher als noch nicht abgeschlossene Entwicklung in der langsamen Schweiz. Bis 1971, quasi vorgestern, stand ja noch gar nie eine Frau zur Wahl.
      Dass auf bürgerlichen Listen immer noch wenig Frauen stehen betrachte ich aus dem Bauch heraus auch als kulturell bedingt. Siehe z.B. die Familienideologie der SVP.
      Irgendwann werden wir diese Diskussionen nicht mehr nötig haben.
      3 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mostlyharmless 04.05.2018 22:28
    Highlight Highlight Falls sich sonst noch jemand fragt, wieso Frau Fässler keinen Säbel hat, hier ein Fundstück, das die Frage nicht beantwortet – au contraire:

    «Während die Männer wie eh und je mit dem Seitengewehr (Degen) als Stimmausweis in den Ring traten, mussten die Frauen mit den gelben Stimmkarten Vorlieb nehmen. So bestimmte es der Grosse Rat, der unter allen Umständen vermeiden wollte, dass «unvernünftige Frauen» womöglich gar mit Säbel «bewaffnet» im Ring ständen.»
    (SRF in einem Artikel zu 25 Jahren Frauenstimmrecht)
    14 0 Melden
  • Marita 04.05.2018 21:55
    Highlight Highlight
    Das Foto von unserem Solothurner Regierungsrat mit 2 Frauen ;)
    https://www.so.ch/regierung/
    4 0 Melden
  • JoeyOnewood 04.05.2018 21:54
    Highlight Highlight Und wer ist einer der Kantone mit einer Frauenmehrheit im Regierungsrat? Der Thurgau. So fortschrittlich sind wie hier
    44 21 Melden
    • JoeyOnewood 05.05.2018 10:31
      Highlight Highlight Wird hier gegen die Frauenmehrheit oder gegen den Thurgau geblitzt? beides voll fies, imfall.
      10 3 Melden
    • mostlyharmless 05.05.2018 17:13
      Highlight Highlight Doch Herr Peter, ein bisschen was schon noch. Bald hoffentlich nicht mehr.

      @Herr Onewood: ich mag den Thurgau!
      2 2 Melden
    • JoeyOnewood 05.05.2018 19:56
      Highlight Highlight Bis vor gar nicht so langer Zeit war Politik reine Männersache. Dass nun zufällig sogar Frauen einmal in der Mehrheit sind, ist fortschrittlich. Womit ich nicht gesagt habe, je mehr Frauen desto besser. Aber dass Frauen in gleichen Ausmass gehört werden, ist eine ausschliesslich gute Sache. Ich hoffe, Sie gehen mit mir einig.
      5 1 Melden
  • Vergugt 04.05.2018 21:47
    Highlight Highlight Aber, aber... Wir haben doch längst die absolute Gleichberechtigung erreicht??

    Auch immer Lustig: Chefetagen von Unternehmen anschauen (bewusst nicht gegendert). Der Weg ist noch weit...
    41 46 Melden
    • Threadripper 04.05.2018 22:49
      Highlight Highlight Achtung: Gleichstellung =/= Gleichberechtigung.
      Gleiche Rechte und Chancen haben wir längst, aber das bedeutet nicht dass alles 50/50 ist.
      Und das ist gut so, denn man sollte nicht auf das Geschlecht, sondern auf die Person achten.
      23 7 Melden
    • Vergugt 05.05.2018 10:26
      Highlight Highlight Erklär das mit der Chancengleichheit mal einer Frau Anfang 30, die sich irgendwo bewirbt...
      9 4 Melden
  • Imfall 04.05.2018 20:59
    Highlight Highlight die waren alle im wk
    73 21 Melden
    • mogad 05.05.2018 08:01
      Highlight Highlight Wenn es um Gleichberechtigung geht, kommt immer der mit dem Militär! Wieviele junge Männer drücken sich denn Jahr für Jahr vor dem Militärdienst, brechen die RS ab? Machen Zivildienst? Und wieviele Frauen machen freiwillig Militär und haben im Zivilleben trotzdem nicht den gleich hohen Lohn für gleichwertige Arbeit?
      9 36 Melden
    • Barracuda 05.05.2018 11:57
      Highlight Highlight Ich wüsste nicht wieso das Argument mit dem Militär nicht berechtigt wäre. Und ja, wer kein Militär machen will, der macht dann Zivildienst, der noch wesentlich länger dauert und sogar noch sinnvoller ist. Und warum sollen 50 % der Exekutiven aus Frauen bestehen, wenn sich gar nicht so viele engagieren in der Politik und sich aufstellen lassen? Reichlich widersprüchlich.
      5 4 Melden
  • Matti_St 04.05.2018 20:29
    Highlight Highlight Also Frauen, ab in die Politik und geht wählen.
    104 8 Melden
    • Marita 04.05.2018 21:50
      Highlight Highlight Besser: Frauen, ihr seid gleich fähig wie Männer! Stellt euch zur Verfügung und lasst euch wählen. Und: Frauen, habt Vertrauen in Frauen und wählt sie!
      55 10 Melden
    • Threadripper 04.05.2018 22:54
      Highlight Highlight Noch besser: Frauen, ihr seid gleich fähig wie Männer! Stellt euch zur Verfügung und lasst euch wählen. Und: Frauen, wählt die Person die ihr als beste/n Kandidat/in sieht, unabhängig vom Geschlecht!
      20 1 Melden

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