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Brust operation silikon

Brustoperationen gehören weltweit zu den beliebtesten Schönheitsoperationen. Bild: shutterstock.com

«Hat er überhaupt eine Ahnung?!» – Wermuths Schönheits-OP-Vorstoss kommt nicht gut an

Mit einem politischen Vorstoss fordert SP-Nationalrat Cédric Wermuth die Prüfung von mehr Regeln für Schönheitsoperationen. Das stösst auf harsche Kritik von betroffenen Frauen.



Immer mehr Frauen lassen sich die inneren Schamlippen operativ verkleinern. Die Labioplastik boomt und ist laut der internationalen Gesellschaft für ästhetische und plastische Chirurgie (ISAPS) der am schnellsten wachsende OP-Trend weltweit.

Diese rasante Entwicklung schockiert SP-Nationalrat Cédric Wermuth. Mitte Juni reichte er einen Vorstoss im Parlament ein. Wermuth verlangt nicht nur mehr Transparenz bei Schönheits-Ops, sondern will auch, dass der Bundesrat eine zwingende psychosexuelle Beratung durch eine unabhängige Fachperson vor jeder Operation und ein Verbot von Schönheits-OPs für unter 18-Jährige prüft.

«Hat er überhaupt eine Ahnung, wie sich das anfühlt?»

Julia* liess sich vor einiger Zeit die inneren Schamlippen verkleinern. Auch sie kann Wermuths Vorstoss nicht nachvollziehen. «Hat er überhaupt eine Ahnung, wie sich das anfühlt?», erzürnt sie sich. «Bei mir war die Schönheit zweitrangig. Es war vor allem extrem unangenehm beim Velofahren oder mit engen Hosen.» Sie habe jahrelang Slip-Einlagen als Polster getragen, um ihre Schamlippen vor Schürfungen zu bewahren, sagt Julia. «Eine Operation ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Da hat niemand anderes mitzureden, weder Freunde noch der Partner – und zuallerletzt die Politik.» 

Wermuths Forderungen wurden sogar ausserhalb der Landesgrenzen diskutiert. So meldete sich ein plastischer Chirurg aus München per Mail bei watson: «Wenn man sich Wermuths Argumente ansieht, wird schnell klar, dass er nicht wirklich versteht, worum es geht», schreibt Stefan Gress. Auf Anfrage führt der plastische Chirurg seine Aussage aus: «Die Frauen, die zu uns kommen, haben oft grosse physische oder psychische Probleme. Ich kann Herrn Wermuth gerne einmal einladen und mit meinen Patientinnen konfrontieren. Viele junge Frauen sind wegen ihrer Schamlippen extrem gehemmt oder gehandicapt.» 

«Eine Operation ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Da hat niemand anderes mitzureden, weder Freunde noch der Partner – und zuallerletzt die Politik.»

Julia

Auch viele watson-User kritisierten Wermuths Vorstoss. 

Auf Anfrage antwortet der SP-Nationalrat: «Die nervöse Reaktion des plastischen Chirurgen zeigt, dass die Branche Angst davor hat, wenn jemand bei ihrer millionenschweren Geldmacherei einmal genauer hinschaut». Er habe mit seiner Interpellation lediglich ein paar Fragen gestellt, auf dessen Antwort er nun warte. Mehr gäbe es dazu nicht zu sagen, so Wermuth. 

*Name der Redaktion bekannt

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Video: srf/SDA SRF

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • williforelle 28.06.2018 19:52
    Highlight Highlight Mensch, du bist schön so wie du bist, also bleib so wie du bist – ohne Chirurgie. Ich glaube, die Hürden müssten höher sein, ausser bei den nachvollziehbaren Fällen, wo das auch Linderung/Besserung bringt, keine Frage.
  • Sonnenfeld28 28.06.2018 17:48
    Highlight Highlight Schönheitsoperation und Kaiserschnitt auf Verlangen ohne medizinischen Gründe sind Privatsache und legitim. Müssen aber auch selbst bezahlt werden.
  • Posersalami 28.06.2018 14:36
    Highlight Highlight "Viele junge Frauen sind wegen ihrer Schamlippen extrem gehemmt oder gehandicapt."

    Ich würde vielleicht auch mal beim Bild ansetzen, das wir von uns haben.

    Dann hätte sich wohl nicht nur dieser Schönheitswahn erledigt. Das ein Chirurg, der sich mit den Komplexen der Frauen die goldenen Futternäpfe für seine Doggen finanziert, das anders sieht, ist logisch.
  • drüber Nachgedacht 28.06.2018 13:27
    Highlight Highlight Für mich ist interessant, wie grosse Schamlippen plötzlich zu einem schmerzenden Problem werden.

    Bis Anhin hat man in Kommentaren und Jodel immer nur davon gelesen, dass Frauen sich wegen grossen Schamlippen schämen. Aber das es schmerzen soll habe ich noch nie gelesen.

    Lange Zeit hatte ich auch eine Freundin, welche sehr grosse Schamlippen hatte. Von ihr hatte ich nie etwas gehört, dass dies Schmerzen verursacht...

    Ist wohl einfacher zu behaupten man hat Schmerzen, als zuzugeben, dass man einem Schönheitsideal nacheifert.
    • Lady Shorley 28.06.2018 14:55
      Highlight Highlight Dein Kommentar strotzt nur so vor Ignoranz und straft deinen Nickname Lügen!
      Sich Kommentare und Jodel als Fundament für seine Meinungsbildung zu nehmen, ist nicht wirklich sinnvoll, zumal dies auch ein Thema ist, über welches Frau nicht gerne spricht. Nur weil du noch nie davon gelesen hast, heisst das ja nicht, dass das Problem nicht existiert.
      Es gibt nur sehr wenig Frauen, welche sich rein zu kosmetischen Zwecken an ihren Genitalien rumschnippeln lassen, bei den meisten ist es tatsächlich aus sinvollen Gründen.
    • drüber Nachgedacht 29.06.2018 09:43
      Highlight Highlight @Lady Shorly

      Natürlich kann ich als Mann nicht beurteilen, ob dieses Thema mit Schmerzen verbunden ist.

      Betreffend Informationsquelle gebe ich dir natürlich komplett recht. Kommentare sind nicht wirklich verlässlich. Und Jodel ist anonym.

      Da es sich dabei jedoch um ein Tabuthema handelt, kann davon ausgegangen werden, dass in anonymen Umgebungen eher die Wahrheit beschrieben wird. In Jodel wird dieses Problem fast wöchentlich aufgegriffen. Und noch nie waren Schmerzen ein Problem, sondern immer nur die Angst, dass die Frauen sich vor den Männern schämen...
  • Geophage 28.06.2018 13:03
    Highlight Highlight Eure Gene ändern sich auch durch eine Schönheitsoperation nicht. Wollt ihr euren Kindern später erzählen dass sie hässlich sind und man sich ändern muss um akzeptiert zu werden? Eine wirklich schöne neue Welt auf die wir hinsteuern.
    Natürlich ist es etwas anderes, wenn man aufgrund von Beschwerden oder einer echten Entstellung zu solchen Mitteln greift, aber aus Eitelkeit? Jeder fühlt sich heute unter Druck gesetzt und hat Angst irgendwelchen übertriebenen Idealen nicht zu genügen. Tja, wir machen sie uns selbst und jede Generation gibt sie weiter, bis wir alle gleich sind.
  • Tikvaw 28.06.2018 11:47
    Highlight Highlight In der Medizin sind staatliche Regelungen völlig normal.
    Das fängt schon bei dem Zwang an, dass Medikamente von den Behörden "zugelassen" werden müssen oder dass manche Medikamente nur mit Rezept legal erworben werden können.
    Zusätzlich geht es den "Staat" etwas an, weil die Folgeschäden, die durch solche Operationen entstehen, wiederum von den Krankenkassen bezahlt werden müssen. Das sieht man zurzeit bei denen, die sich den Magen (beim Hype-Maximum vor ca. 10 Jahren) verkleinern lassen haben, um abzunehmen.
    Diese Operation ist nicht vergleichbar mit Tattoos oder Muttermal wegschneiden.
  • Pafeld 28.06.2018 11:31
    Highlight Highlight Physische Probleme = Ja, sofort und über die Grundversicherung. Ohne Diskussion.

    Psychische Probleme aka "ich fühle mich heute so minderwertig, weil ich untenrum gewölbter bin als eine Barbiepuppe = Aufklärung, Therapie und dann vielleicht ein chirurgischer Eingriff mit Selbstbeteiligung.

    Ansonsten sind wir dann irgend wann mal soweit, dass wir uns beim kleinsten Makel unters Messer legen. Was kommt nach der Labioplastik? Magenband? Rippenentfernung? Gel-Implantate? Und die ganzen postoperativen Komplikationen (welche man gerne vergisst...) bezahlt dann die Allgemeinheit?
    • Leee 28.06.2018 18:20
      Highlight Highlight Magenband ist heute, vor allem unter jüngeren, bereits eine Normalität.
    • Saftladen 28.06.2018 20:09
      Highlight Highlight Das glaube ich kaum, gerne lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen. Ich vermute allerdings stark, dass du diese Behauptung kaum mit Fakten untermauern kannst.
  • Tomtom64 28.06.2018 11:22
    Highlight Highlight Hauptsache der Wermuth ist in den Medien präsent. Ohne das kommst du als Politiker nicht weit, ausser du gehörst zu den wenigen Ausnahmen, die wirklich was auf dem Kasten haben.
    • EvilBetty 28.06.2018 14:36
      Highlight Highlight Dass Politiker ohne Medienpräsenz nirgend hinkommen liegt nicht an den Politikern sondern «am Volk», welches es als wichtiger erachtet 17 Facebook likes zu erhaschen und 13 Instastories zu produzieren...

      Je lauter das Grundrauschen, umso lauter muss man halt schreien um überhaupt noch wahrgenommen zu werden.
  • mrgoku 28.06.2018 11:22
    Highlight Highlight Wenn sich jemand die Brüste vergrössern möchte soll diejenige das doch tun. Das hat niemand anders zu entscheiden. Was natürlich gar nicht geht ist sich operieren zu lassen und dann verlangen dass die Kassen die Kosten übernehmen. Ausser es ist mit Beschwerden bzw. Erkrankung verbunden.
    • MSpeaker 28.06.2018 14:29
      Highlight Highlight Das Problem sind eher die möglichen Folgeprobleme die dann die Krankenkasse bezahlt. Deshalb ist es zumindest wichtig, das man eventuellen Pfuschern das Handwerk legt.
  • Linus Luchs 28.06.2018 11:21
    Highlight Highlight Es gibt am einen Pol plastische Chirurgie mit einer zweifelsfreien physischen oder psychischen Notwendigkeit und am anderen Pol solche Eingriffe, die als höchst fragwürdige Folge des Schönheitswahns zu sehen sind. Der erste Fall soll KK-pflichtig sein, der zweite nicht. Wo ist die Grenze? Wie soll der Einzelfall abgeklärt und entschieden werden? Diese Fragen sind absolut berechtigt und müssen im Interesse von uns Prämienzahlern beantwortet werden.
    • Saftladen 28.06.2018 20:11
      Highlight Highlight Äusserst differenziert und treffend formuliert!
  • 12_hannelore 28.06.2018 11:20
    Highlight Highlight Ich habe grundsätzlich nichts gegen Schönheitsoperationen, die Menschen die es tun wollen sollen es tun. Es ist nicht an uns über die Notwendigkeit zu urteilen.
    Meiner Meinung nach, sollten die Personen viel gründlicher und ausführlicher über die Risiken und das operative Vorgehen aufgeklärt werden. Denn erst wer die Risiken, das Vorgehen und die möglichen Folgen kennt, ist entscheidungsfähig.
    • Kriss 28.06.2018 12:50
      Highlight Highlight Ich denke diese Aufklärung kann eine externe Beratung besser als ein Arzt selber (kein finanzieller Nutzen von der OP selber). War das auch dein Gedanke?
  • Nik G. 28.06.2018 11:14
    Highlight Highlight Handelt es sich um ein Gesundheitliches Problem wie der oben Beschriebene Frau, soll dies die Krankenkasse übernehmen. Wird aber dies gemacht um "Pornogeil" auszusehen muss es aus eigener Tasche bezahlt werden. Ich denke es macht Sinn wen die Politik mitredet aber eben nur wenn es die Krankenkasse betrift. Bei Privaten Eingriffen hat der Staat keine Befugnisse dazu. in diesem Sinne ist es korrekt von Herr Wermuth er müsste dies aber mit Bezug auf die KK ansprechen. Sonst klingt es als würde der Staat in Privaten Eingriffen dreinreden.
  • Der Rückbauer 28.06.2018 11:09
    Highlight Highlight Ist die Brustwarze auf dem Titelbild aus Marzipan? Wenn ja, bitte keine staatlichen Eingriffe!
  • Husar 28.06.2018 10:55
    Highlight Highlight Die Entmündigung der Frau durch einen Erzlinken.
    Wie amüsant!
  • Iltis 28.06.2018 10:50
    Highlight Highlight Der Wermuth will Transparenz, der Schlingel.
    • Schlingel 28.06.2018 13:22
      Highlight Highlight Aber ich bin doch der Schlingel...
  • Naraffer 28.06.2018 10:48
    Highlight Highlight Wermuth ist und bleibt mein Lieblingscomedian. Stark, dass er sich nebenbei noch als Politiker versucht.
  • DerSimu 28.06.2018 10:39
    Highlight Highlight "«Die nervöse Reaktion des plastischen Chirurgen zeigt, dass die Branche Angst davor hat, wenn jemand bei ihrer millionenschweren Geldmacherei einmal genauer hinschaut». Er habe mit seiner Interpellation lediglich ein paar Fragen gestellt, auf dessen Antwort er nun warte. Mehr gäbe es dazu nicht zu sagen, so Wermuth."

    Ehm, ja..

    So kann man auch reagieren, wenn man merkt, dass man falsch liegt. Die seine Idee wurde geprüft und mit Argumenten von einer Fachperson und der Öffentlichkeit abgeschmettert. Das Problem ist nicht, dass die Fragen nicht beantwortet wurden. Klassischer Fall von:
    Benutzer Bild
    • DerSimu 28.06.2018 14:34
      Highlight Highlight @echo der zeit

      Nachdemi ich auch nsch dem dritten durchlesen nicht genau verstanden habe, was du sagen willst, versuche ich nun trotzdem zu antworten:

      Es ist jedem selber überlassen, seinen körper zu modifizieren. Solange er es selber zahlt, hat der staat nicht einzugreifen.
  • Boadicea 28.06.2018 10:35
    Highlight Highlight Verloren wir nicht kürzlich eine neue Chance zur Spendentransparenz bei Politikern und Parteien, weil Wermuth und ein paar Kollegen bei der Abstimmung fehlten? Ein jahrzehntelanger Kampf scheiterte, weil 2 oder 3 Leute ihren Job schwänzten.
    Und jetzt kommt er mit solchen Eingriffen in die Privatsphäre? Was geht es einen Herrn Politiker, was eine Frau (oder sonstwer) operieren lassen will? Ich bin zwar gänzlich unoperiert. Aber ganz sicher hat mir kein Politiker die Optionen zu beschränken. Damit ist Wermuth unwählbar geworden.
  • Kriss 28.06.2018 10:12
    Highlight Highlight Naja, wenn die Frauen ein physisches Problem deswegen haben, wprde die Beratung da ja nichts ändern. Das wöre wie bei einer Brustverkleinerung aufgrund von Rückenproblemen.
    Im anderen Fall finde ich es scgon die Verantwortung des Staates, seiner Bürger*innen vor unüberlegten Handlungen zu bewahren. Und wie gesagt: Wer einen medizinischen Grubd dazu hat, den wird eine solche Beratung nicht stören.
    • Baccaralette 28.06.2018 10:39
      Highlight Highlight He gahts? Was geht es denn überhaupt irgendjemanden etwas an, wenn ich mir an meinem Körper etwas vergrössere, verkleinere, wegschnippeln lasse? Echt jetz??
    • Kriss 28.06.2018 12:48
      Highlight Highlight Es geht ja nicht um ein Verbot, sondern um saubere Aufklärung. Dass das eigentlich auch für den Arzt selbstverständlich sein sollte, ist klar.
      Nur leider gibt es auch da bessere und schlechtere, gibt es spannende Reportagen am Thema Brust-OP.

      Daher finde ich es eine gute Idee, eine externe Beratung dazwischen zu stellen, welche die Aufklärung übernimmt und keinen Nutzen vom Entscheid für oder gegen die OP hat.
  • poga 28.06.2018 09:50
    Highlight Highlight Wenn die Politik die Möglichkeit zu solchen Operationen gewährleisten muss, wenn sie die Finanzierung durch z.B. Krankenkassen gewährleisten muss, sollte sie auch genau hinsehen dürfen. Ansonsten soll sie sich raus halten.

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