Schweiz
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Fakten? «Who cares?!» – Glarner steckt bei Schawinski gleich 3 dicke Niederlagen ein

Andreas Glarner lieferte bei seinem gestrigen Besuch bei Schawinski den Beweis, dass ihm Provokation wichtiger ist als die Wahrheit. Und als er sich nicht mehr zu wehren wusste, holte er zum unfairen Gegenschlag aus.



Er, Andreas Glarner, habe sich selber zu dieser Sendung eingeladen, das habe vor ihm noch kein Politiker gemacht, sagte Schawinski gleich zu Beginn des Talks, und wollte damit belegen, dass der SVP-Asylverantwortliche kein Mittel scheut, um in die Öffentlichkeit zu gelangen.

Zu Giacobbo/Müller habe er sich schliesslich auch schon selber eingeladen. «Ich bin doch ein nützlicher Idiot für Sie, oder?», fragte Schawinski.

Das müsse er schon selber wissen, meinte Glarner daraufhin und verteidigte sich: «Ich suche die Medien nicht, glauben Sie mir!»

Für Schawinski wenig glaubwürdig: «Sie hoffen, dass ich Sie jetzt möglich hart attackiere, was bei ihren Sympathisanten dann wieder für Zustimmung sorgt.» Das sei doch die «Glarner-Methode».

Die Provokation stehe bei Glarner im Vordergrund, Fakten und Wahrheit seien sekundär, so der Vorwurf Schawinskis an die Adresse seines Gastes. Glarner bestritt diesen Vorwurf zunächst vehement, wurde dann aber in der ersten Hälfte der Sendung gleich drei Mal überführt. 

Provokation vs. Fakten 1:0

In einem Interview auf watson habe Glarner letztes Jahr gesagt, «Mein Gott, ist doch nicht so schlimm, dass das eine Falschinformation war», eröffnete Schawinski seine Beweisführung. Glarner behauptete damals fälschlicherweise, dass Rentner in Chiasso aus einem Haus ausziehen müssen, um Asylbewerbern Platz zu machen. 

Erneut versuchte sich Glarner gestern von diesem Vorwurf zu distanzieren, in dem er darauf verwies, dass er sich auf Informationen der Vize-Stadtpräsidentin verlassen habe. Als Schawinski dann entgegnete, dass er doch mindestens hinterher hätte sagen können, dass es eine Falschinformation gewesen sei, musste sich Glarner ein erstes Mal geschlagen geben.

Für so ein linkes Newsportal wie watson, das ihn die ganze Zeit angreife, habe man halt nicht episch Zeit, so Glarner. Irgendwann sage man da doch einfach: «Jetzt isch doch Gopferdeckel gnueg, es isch ja nur e Falschinformation, woni ufgsässe bi.»* 

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Glarner zieht lieber über watson her, als eine Falschaussage zuzugeben. Video: streamable

Provokation vs. Fakten 2:0

Als Nächstes führte Schawinski einen Ausschnitt aus einem kürzlich ausgestrahlten SRF-Dok vor. Zu sehen: Andreas Glarner, der behauptet, dass Muslime fünf bis sieben Kinder pro Familie auf die Welt bringen würden. Eine genaue Studie, welche diese Zahlen belegt, konnte er nicht nennen. 

Aber es seien lediglich 2,1 Kinder, die eine muslimische Familie durchschnittlich auf die Welt bringe, warf Schawinski («ich habe recherchiert») gestern Andreas Glarner vor. Der SVP-Mann wehrte sich in dem er sagte, die fünf bis sieben Geburten würden sich auf die «Banlieues» in Frankreich beziehen, wo sich die Muslime «zusammenrotten» würden.

Diese Zahlen hätten sich erhärtet, behauptete Glarner zwar, eine Studie konnte er aber immer noch nicht nennen. Die Informationen würden von «seinen Leuten» stammen.

Für Schawinski ein klarer Fall: «Ihre Aussage ist ganz einfach falsch!» Während das SRF die Zahlen von einem renommierten Institut bezöge, würde er Zahlen von «seinen Fachleuten» nennen.

Daraufhin meinte Glarner nur noch schmunzelnd: «Who cares?»

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«Who Cares?!»: Glarner interessieren die Fakten wenig. Video: streamable

Provokation vs. Fakten 3:0

Auch nach der Abstimmungsniederlage um die erleichterte Einbürgerung schmiss Glarner etwas gar wild mit Zahlen um sich. Einen Tag nach dem Urnengang versuchte er die Bedeutung der SVP-Pleite zu schmälern, in dem er sagte, dass alleine schon die 400'000 kürzlich Eingebürgerten gegen den Willen seiner Partei gestimmt hätten. 

Einen Tag nach den Abstimmungen könne man doch noch gar keine Analyse gemacht haben, meinte nun Schawinski, und überhaupt sei der «Tages-Anzeiger» da zu einem etwas anderen Resultat gekommen.  

Das beeindruckte Glarner wenig. Der «Tages-Anzeiger» sei sowieso wenig vertrauenswürdig. Und Claude Longchamp auch.

Weil er offenbar auf Granit stiess, legte Schawinski nochmals einen nach und gab Glarner zu bedenken, dass er mit seiner Burka-Kampagne nicht einmal seine eigenen Leute, die SVP-Basis, erreicht habe. 

«Dieser Blödsinn», schimpfte Glarner und fragte Schawinski, wie er auf das komme. «Faktentreue, Herr Schawinski, Faktentreue!» Worauf der SRF-Moderator dann wieder die «Tages-Anzeiger»-Studie nennen konnte und auch noch Claude Longchamp ins Spiel brachte. 

Ein stichhaltiges Gegenargument konnte Glarner nicht liefern, aber es sei trotzdem «än Seich», was da der «Tages-Anzeiger» und Claude Longchamp herausgefunden hätten. 

Unangebrachter Gegenangriff

Nach dem Schawinski bereits in der ersten Hälfte der Sendung drei Mal aufzeigen konnte, dass es Andreas Glarner mit der Wahrheit und den Fakten alles andere als genau nimmt, wusste sich der SVP-Mann nicht mehr anders zu wehren, als zum unfairen Gegenschlag auszuholen. 

Schawinski kritisierte Glarner dafür, dass er mit seinen Methoden (recyceltes Burka-Plakat) einfach nicht mehr durchkomme und keine Mehrheiten mehr finde. «Sie sind irgendwie stehen geblieben», warf Schawinski seinem Studiogast vor. Da entgegnete Glarner vom Thema ablenkend: «Wie Sie mit den Einschaltquoten!» 

Schawinski reagierte zunächst etwas verblüfft, fing sich dann aber schnell und konstatierte lächelnd: «Das ist jetzt eben Glarner. Typisch. Provozierend.» 

* In einer früheren Version dieses Artikels, wurde der letzte Teil des Glarner-Zitats – «woni ufgsässe bi» – nicht wiedergegeben. Wir bedauern die Ungenauigkeit

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fraustirnima 24.04.2017 00:42
    Highlight Highlight Watson ist meiner Ansicht nach, eine nicht ernstzunehmende Zeitung. Ich selber ergattere mir mein Wissen, selsbt mit 17, ganz bestimmt nicht hier oder beim Blick. Und die Medien verbreiten halt genau die "Fakten", die die überwiegende Anzahl, der verblödeten und naiven Menschen hören möchten. Das was Schawinski hier betreibt grenzt ganz klar an Boulevard. Gegen Köppel hätte er keine Chance mehr gehabt.. Ach und Watson hat komischerweise nicht darüber berichtet, dass Schawinski auch mal krumme Geschäfte getrieben hat.. Lieber macht man den Glarner fertig, rendierend für die Einschaltsquoten.
  • Jay_Jay 02.03.2017 13:26
    Highlight Highlight Hey er hat vor der Trump Administration die #alternativefacts erfunden 😉
  • gondwana 01.03.2017 03:05
    Highlight Highlight Ach herrjeh! Die Heimatfront hat das Nachkommando mobilisiert....wars der Glarner selbst der euch nochmal zum Sturm auf's Forum aufgeruffen hat? Jedem Volk seine Politiker, ihr habt euch gegenseitig alle ganz besoners verdient...
    • R&B 01.03.2017 08:25
      Highlight Highlight gondwana: Herrlich Ihr letzter Satz 😂😂😂
  • Sheez Gagoo 28.02.2017 22:01
    Highlight Highlight Ich mag den Schawinski. Und nun blitzed, ist mir egal was ihr denkt.
    • Spooky 28.02.2017 23:10
      Highlight Highlight Dein Wunsch ist uns Befehl. Wir blitzen 😂
    • Dr. Rantanplan 28.02.2017 23:56
      Highlight Highlight Ich auch. Anregende, harte Diskussionen. Wenn man das Roger-Bashing hier so liest, kommt einem der Verdacht auf Antisemitismus hoch. Oder sind das bloss Aeschbacher-Talkstil-Fans?
    • Spooky 01.03.2017 00:14
      Highlight Highlight @Rantaplan

      Der Hund heisst Rantanplan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ron Collins 28.02.2017 21:32
    Highlight Highlight Ich weiß nicht was ihr gesehen habt, aber ich sah wie Da Schawinski wiedereinmal versucht jemand denn er nicht mag, gröber runterzumachen, versagt aber wegen eigener Eitelkeit total. Der glarner hat das Recht sich zu verteidigen oder? Wie er selber anfangs erklärt. Schawi vergleicht ihn mit Trump, macht sich über sein grinsen lustig, holt seine Scheidung hervor, zitiert seine exfrau (falsch) und krammt alles grussige hervor. Was will er bezwecken? Zu zeigen dass er ein svpler ist?? Ja wissen wir....was aber die Zuschauer sehen, ist ein alter sack der seinen Gast fertigmachen will. Saint Roger
    • Spooky 28.02.2017 22:24
      Highlight Highlight Roger sollte sich nicht mit Leuten anlegen, die Andreas heissen. Das bringt für ihn nur Ärger und Verdruss 😂
  • Armando 28.02.2017 20:51
    Highlight Highlight Glarner verkommt immer mehr zu einer tragischen Witzfigur, er eilt von Niederlage zu Niederlage.
  • Slowslam 28.02.2017 19:22
    Highlight Highlight Grosses Kino, ich mag den Glarner (seine Politik und seine Politfreunde) nicht, aber im direkten Vergleich schneidet der Schawinski in sachen Sympatie noch schlechter ab. Wie unsympatisch kann denn jemand sein dass das so ist.
  • Goyboboy 28.02.2017 18:41
    Highlight Highlight Wenn die Fragen länger dauern als die Antworten und man nach der Sendung mehr über den Talkmaster erfährt als über den Gast selber, verwundert es mich nicht, dass sich Schawinski in der Arena über die vielen Absagen beschwert. Wann verschwindet dieser Typ endlich von unserer Lohnliste!!!
  • Spooky 28.02.2017 17:35
    Highlight Highlight Seit ihm Andreas Thiel in seiner Sendung gezeigt hat, wo Gott hockt, ist Roger nur noch eine halbe Portion.
    • Citation Needed 28.02.2017 20:43
      Highlight Highlight hat er m.E. nicht. Er hat ihn erfolgreich provoziert (ad personam, sehr schlechter Stil) und ist jeder Frage ausgewichen (weil er genau wusste, dass er Schawinski inhaltlich nicht das Wasser reichen kann).
      Jemand hat es sehr schön formuliert: Thiel hat sich benommen wie eine Taube, die über ein Schachbrett läuft, dabei alle Figuren umstösst, kurz draufscheisst und dann, während der Gegner wütend die Hände verwirft, behauptet, sie habe das Spiel gewonnen. ;-)
    • Armando 28.02.2017 20:47
      Highlight Highlight Wer ist denn dieser Thiel? Der Rechtsaussen mit der Irokesen-Frisur?
    • Citation Needed 28.02.2017 22:22
      Highlight Highlight Armando: ja, der. ;-)

      Schawinski hat immerhin NACH der Sendung mit Thiel gut reagiert, er hat einen wirklichen Islam/Koran-Experten eingeladen, Arnold Hottinger. Der auch gleich den Grossteil der Idiotien, die Thiel zuvor per Weltwoche verbreitet hatte, richtiggestellt.
      Play Icon
  • Sherelock 28.02.2017 15:27
    Highlight Highlight Wer nach der letzten Arena-Sendung noch irgend etwas von Schawinski glaubt, dem rate ich Grimms Märchen zu lesen. Der Wahrheitsgehalt in diesen Märchen ist bedeutend höher und ist zudem voll von Lebensweisheiten. Empfehlenswert und passend zu Schawinski ist - zumindest zum Teil - auch Pinokio. Schawinski kann von Glück reden, dass seine Nase nicht länger wird, wenn er Lügen oder Halbwahrheiten erzählt. Und Halbwahrheiten sind bereits Lügen.
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    • piedone lo sbirro 28.02.2017 17:07
      Highlight Highlight @Sherelock

      mit ihrem schawinski-bashing werden glarner und die SVP aber auch nicht besser.

      aufgrund ihrer abneigung gegenüber märchen und halbwahrheiten rate ich ihnen dringend von blocherTV, baz und wewo ab.

      wer soll das sein auf dem bild - glarner, somm oder köppel? wie oft haben sie denn selber aufs herzchen geklickt?

      http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standard/Sag-mir-was-die-Wahrheit-ist/story/13956691#mostPopularComment
    • Fabio74 28.02.2017 17:10
      Highlight Highlight Suche immer noch nach deinen Argumenten für deine Aussage
    • Karateka 28.02.2017 18:17
      Highlight Highlight @Sherelock Genau so ist es. Neben Schawinski könnte man auch noch die Mainstream-Medien und die Schulen erwähnen.
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    Weitere Antworten anzeigen
  • blaubar 28.02.2017 14:36
    Highlight Highlight wenn Glarner und Schawinski zusammen diskutieren. Mit Verlaub, was soll bitte schön dabei rauskommen?
    • Armando 28.02.2017 20:49
      Highlight Highlight Mit Glarner kann man nicht diskutieren, der ist und bleibt ein Betonkopf.
  • Admiral Adonis 28.02.2017 13:41
    Highlight Highlight Leider ist das Sendekonzept von Schwawinski ungeeignet, um einen geschmeidigen Provokateur wie der «Juwelier am Mutschellen» einer ist, den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    Der Moderator lässt nicht mal im Ansatz eine Diskussion zu. Springt von Thema zu Thema und wirft am Schluss privaten Kram ins Feld; nicht ganz überraschend ohne Wirkung.

    Das einzige Positive der Diskussion, Watson darf sich über die Gratiswerbung von Ändi G. freuen
  • inmi 28.02.2017 13:17
    Highlight Highlight Fakten, who cares? - Glarner ist definitiv der schweizer Trump.
    • Ron Collins 28.02.2017 21:40
      Highlight Highlight Vergleich mit Trump.... Rogers Lieblingsfeind nach köppel! Tiger liebt Superlativen vor allem über seine Person. Next pleaee
    • flausch 28.02.2017 23:46
      Highlight Highlight Und Stipps Solidarisch am Glarnern ;)
      Oder wesshalb nochmals all dieses unverständiniss Fakten gegenüber? Wesshalb all diese (wenn überhaupt) Scheinargumente?
    • flausch 01.03.2017 20:48
      Highlight Highlight @ Stipps
      Ich habe mich zu deinem Faktengebrauch geäussert und nicht zur Politik. Also "Haha" man liest was man will!
      Woher übrigens hast du die zahl von 8000 Zuwanderern pro Jahr?
      Hier kommen die Fakten des Jahres 2015.
      -zugewanderte nicht Schweizer 162500.
      -abgewanderte nicht Schweizer 86500.
      -nettozuwanderung von Ausländern 76000.

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/internationale-wanderung.html

      Und? Ich habe weder Angst vor diesen Zahlen noch vor den Personen dahinter. Oh und ich bin Links und spreche sie aus, warum sollte ich nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skorpion 28.02.2017 12:55
    Highlight Highlight Grossartiger Auftritt von NR Andreas Glarner bei SCHAWINSKI ! Beste Rethorik, schlagfertig, aber stets korrekt und höflich! Glarner liess den selbstherrlichen Roger Schawinski ALT aussehen, oder sass diesem die turbulente ARENA mit DANIELE GANSER vom letzten Freitag noch in den Knochen? Machen Sie weiterso, Andreas Glarner, ich mag Ihre Hartnäckigkeit!
    • rodolofo 28.02.2017 15:32
      Highlight Highlight Stich Dich doch selber!
    • Datsyuk * 28.02.2017 17:11
      Highlight Highlight "Rhetorik", nicht "Rethorik". Aber Glarner ist aber eher "rethorisch" begabt, denn "rhetorisch".. ;)
    • Ron Collins 28.02.2017 21:41
      Highlight Highlight Ja alt ist er definitiv geworden!!
  • rodolofo 28.02.2017 12:47
    Highlight Highlight Glarner und die SVP haben offensichtlich zum Ziel, ihnen nicht genehme Menschen raus zu mobben, zu diffamieren und ihnen letztlich die Lebensgrundlagen zu entziehen.
    Diesem Fernziel ordnen sie alles unter.
    Wenn keine geeigneten Fakten zur Verfügung stehen, werden kurzerhand "Alternativen Fakten" (=Lügen) erfunden.
    Damit machen sie genau das, was sie den "Linken und Netten", sowie den pauschal als "mainstream" zusammengefassten Medien" vorwerfen.
    In der Psychologie heisst ein solches Verhalten "Projektion".
    Selbst-Erkenntnisse werden als Grundlagen genommen für das Zeichnen von Feindbildern...
    • rodolofo 28.02.2017 18:54
      Highlight Highlight Da ich regen Kontakt habe mit sogenannten "unechten Flüchtlingen" bzw. "Arbeits-Migranten" und da ich deren Migrations-Hintergrund am eigenen Leib miterlebt habe, kann ich Dir sagen, dass diese Leute im Grunde genau so sind, wie Du die Muster-Schweizer gerne hättest:
      Sie sind Familien-orientiert, sehr religiös konservativ und mit ihrer Heimat, aus der sie stammen, immer noch stark verbunden.
      Sie wollen im Grunde nichts sehnlicher, als ihr früheres, einfaches, aber glückliches, provinzielles Leben wieder haben!
      Aber die Verhältnisse sind nun mal so, wie sie sind.
      ...
    • rodolofo 28.02.2017 18:59
      Highlight Highlight ...
      Und das hat nicht nur schlechte, sondern auch sehr erfreuliche Seiten!
      Ich für meinen Teil bin sehr froh und überaus dankbar, solche extrem herzlichen Menschen zu kennen und mit ihnen zusammensein zu können!
      Natürlich gibt es Probleme und Unstimmigkeiten, wie in allen Beziehungen.
      Aber solche Beziehungen zwischen kulturell völlig verschiedenen Menschen sind auch enorm spannend, aufschlussreich, verunsichernd, Krampflösend und last but not least: Sehr lustig!
    • Ron Collins 28.02.2017 21:42
      Highlight Highlight Rodolofo zum Glück hast du uns jetzt aufgeklärt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 28.02.2017 12:18
    Highlight Highlight Die Schawinski Methode: Irgendwelche Zitate, möglichst lange her, in irgendeinen Kontext stellen und den Gast damit unverhofft konfrontieren. Diese Konversationsform von "Sie haben diese gesagt" und "Nein, ich habe das gemeint" ist völlig unproduktiv, weil beide Parteien nicht nachgeben und sich bloss beschuldigen. Die Sendung ist nicht mehr sehbar, weil sie inhaltlich nichts bringt.
    • Ron Collins 28.02.2017 21:46
      Highlight Highlight Schawinski Methode ist: irgendwas aus Boulevard kreisen zu behaupten, obwohl es hanebüchen ist, danach zurück zu flattern und gackern: "aber ich frööge nur - ich fröög mich einfach - ich fröge frö..."
      bitte Roger geh in dich und frög dich mal wie lange noch. Du machst Leute wie den glarner gradezu sympathisch!!
  • piedone lo sbirro 28.02.2017 11:05
    Highlight Highlight symbolpolitiker auf kindergarten-niveau; bewirtschaften von medial gut ausschlachtbaren problemen die aber überhaupt keine relevanz haben.

    ein rechtspopulist der angebliche probleme bearbeitet, sprich angst schürt, um dann profit zu schlagen.
    er gehört mit zu den totengräbern einer weltoffenen schweiz, die minderheiten mit toleranz und pragmatismus begegnet.

    sein weltbild ist sehr eingeschränkt, es beschränkt sich auf "massenhaftem" auftreten von minaretten und burkas. 
    • RETO1 28.02.2017 11:44
      Highlight Highlight es gibt massenhaft Minarette und massenhaft Burkas auf dieser Welt


      glarner hinterlässt eine Gemeinde in vorbildlicher Verfassung was bei linken Gemeindevorstehern so viel wie gar nie behauptet werden kann

      deine Kommentare erreichen bei weitem nicht Kindergartenniveau
    • ujay 28.02.2017 14:20
      Highlight Highlight @Reto1. Bring doch mal Belege, Quellen für den Quatsch,den du da behauptest. Ich denke, du bist auf demselben intellektuellen Level wie dein Vorbild Glarner: Schnellschuss rauslassen, dann(vielleicht) Hirn benutzen.
    • Fabio74 28.02.2017 17:14
      Highlight Highlight @Reto es gibt ca 5 Minarette in diesem.Land und geschätzte 12 Burkas.
      Aber wenn man halt keine Themen hat und kein Niveau muss man Lügen verbreiten
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 28.02.2017 11:05
    Highlight Highlight Mich würde das Total-Jahreseinkommen von Glarner interessieren.
    • RETO1 28.02.2017 11:45
      Highlight Highlight wie gross ist denn dein Einkommen?
    • Oberlehrer 28.02.2017 11:49
      Highlight Highlight Rund CHF 210'000 (gemäss einem "TalkTäglich"-Interview).
    • äti 28.02.2017 13:08
      Highlight Highlight @oberlehrer: danke. NR + GP + Pöstchen + Zuwendungen? Glaube, die 210'000 betreffen NR + direkte Zulagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans_Wurst 28.02.2017 11:00
    Highlight Highlight Ich fand es schon etwas lächerlich, als Schawinski gegen Ende der Sendung versuchte, Glarner bloss zu stellen, indem er private Angelegenheiten wie eine gescheiterte Ehe ins Feld führte... WTF?! Sind wir da noch beim Thema? Schade finde ich auch, dass der Moderator oft keine Diskussion zulässt, indem er einfach provokative Behauptungen repetiert, dem "Gespräcchspartner" dann ins Wort fällt und anschliessend das Thema wechselt... Wie soll man sich da sachlich wehren können? Schade für eine solche Sendung.
    • TheMan 28.02.2017 11:20
      Highlight Highlight Hans_Wurst schau mal Schawinski VS Thiel. Auch wen Thiel nicht. Ein Fall ist. Doch Uhterhaltsam was Thiel abzieht. Schawinski ist nucht bekannt für eine gute Disskusionskultur.
    • trio 28.02.2017 11:24
      Highlight Highlight Das kennen wir ja von Schawisnski, so funktioniert seine Sendung. Glarner hat sich selber eingeladen, wo ist also das Problem?
    • Pitsch Matter 28.02.2017 11:50
      Highlight Highlight Schawinski hielt die Kritik von Glarner wegen fallenden Quoten nicht aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 28.02.2017 10:57
    Highlight Highlight Glarner ist durch Provokation in die Medien gekommen und wurde leider von quotengeilen "Journalisten" viel zu lange als "Experte" im Asylbereich durchgereicht, bis er für die SVP zum Aushängeschild wurde und auch auf nationaler Ebene antreten durfte.
    Glarner hat in der SVP die Aufgabe, die braunen Wähler anzusprechen. Davon gibts ja im Aargau schon einige. Egal wie schlecht er sich schlägt, für diese hat er gewonnen. Schawinski ist schliesslich der Jude von der Mainstream-Lügenpresse.
    • supremewash 28.02.2017 21:02
      Highlight Highlight Mir ist nicht bekannt dass Glarner jemals als "Asylexperte" gegolten hätte.
  • Firefly 28.02.2017 10:31
    Highlight Highlight Glarner ist der neue Mörgeli.
    • Genital Motors 28.02.2017 11:24
      Highlight Highlight Mörglis Kunstpausen und sein süffisantes Lächeln waren um Welten besser!!
      Und Mörgeli ( dieser Pfosten) konnte sich eloquent ausdrücken und war und ist eine gebildete Person. Der Glarner, ist ein Habasch.
    • Firefly 28.02.2017 11:39
      Highlight Highlight @Genital Motors ja das stimmt, Mörgeli war/ist ein eloquenter Habasch.
    • Pitsch Matter 28.02.2017 11:51
      Highlight Highlight Das wollte ich auch schreiben. Glarner ist der neue rechteste Nationalrat, übernommen von Mörgeli
    Weitere Antworten anzeigen
  • schiterli 28.02.2017 10:00
    Highlight Highlight Glarner vs Schawinski, für mich sind beides auf ihre ganz eingene Art neurotische Selbstdarsteller. Ausstehen kann ich keinen von beiden.
    • Muster Mustermann 28.02.2017 10:11
      Highlight Highlight Lieber 1000 Schawinskis als ein Glarner.
    • WEBOLA 28.02.2017 14:59
      Highlight Highlight Heilige Scheisse nein.
      Mir persönlich wäre es viel viel lieber keinem der beiden mediale Aufmerksamkeit mehr zu schenken. Das würde mir reichen.
  • Ohniznachtisbett 28.02.2017 09:50
    Highlight Highlight Die SVP erachte ich nun wirklich nicht als Teufelspartei, da gibt es viele gute und auch konstruktive Komponenten. Klar Wirtschaftsliberal, teilweise etwas gar Gesellschaftskonservativ, aber man muss ja nicht jede Position teilen. Diesen Glarner müssen sie aber schleunigst abschalten. Dieser Mensch ist nicht nur untragbar, er ist auch einfach schlicht dumm. Wie kann man denn einfach nur so den ganzen Tag irgendeinen Mist in der Gegend rumplaudern...Auch im SRF Dok ist er ja äusserst flach rausgekommen. Als Parteileitung würde ich den Typ auf Eis legen. Katastrophe der Typ.
    • pamayer 28.02.2017 10:26
      Highlight Highlight Nein. Lasst ihn die SVP nachhaltig demontieren.
    • Linus Luchs 28.02.2017 11:03
      Highlight Highlight @Ruedi89:
      Ist Trump intelligent? Nein.
      Ist Trump ehrlich? Nein.
      Kommt er bei seiner Zielgruppe an? Und wie!
      Die SVP-Leitung weiss genau, was sie an Glarner hat. Ihre "Basis" liebt solche Typen.
      Zudem sorgt Glarner immer wieder für Medienpräsenz. Wie wir jetzt wissen, bettelt er sogar darum.
    • Ohniznachtisbett 28.02.2017 11:28
      Highlight Highlight Pamayer: Nein, genau das möchte ich eben nicht. Die SVP ist, im Gegensatz zu einiger ihrer Exponenten, eine Partei, die im Grundsatz ein Programm hat, das ich in vielen Punkten teile. Tiefe Steuern, schlanker Staat, Wirtschaftsfreiheit, Kein EU-Beitritt, eigenständige Steuerung der Zuwanderung (ich sage Steuerung nicht Abschottung), Förderung der Eigenverantwortung etc.

      Gewisse Leute wie Glarner, in Ansätzen auch Köppel und weitere sind aber m.E. nicht tragbar und gehören weg von der Bühne
    Weitere Antworten anzeigen
  • ND_B 28.02.2017 09:29
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass man mit Schawinski nicht die Basis von Glarners Wählerschaft erreicht. Auf Glarners Facebook-Page wird sein Auftritt als souverän erachtet. Schawinski wird dort mit grenz-antisemitischen Spüchen wie "Jude bleibt Jude" bedacht.

    Es bleibt zu hoffen, dass die wiederholt peinlichen Auftritte von Glarner selbst der Idiotieresoluten SVP-Parteiführung einmal zuviel werden.
    • Fabio74 28.02.2017 10:02
      Highlight Highlight Glarner sät Hass und er erntet ihn auf seiner Fanseite
    • Armando 28.02.2017 21:00
      Highlight Highlight Glarner-Fans liefen schon mehrfach ins Messer der Justiz, wegen fehlendem Anstand wurden ise gebüsst (Ehrverletzung, Drohung). Steht auf Glarners Website.
  • Thom Mulder 28.02.2017 09:19
    Highlight Highlight Interessant ist ja dass die meisten dieser Lügenpolitiker und Populisten aus der Rechten Ecke kommen. Ich glaube die Konservativen haben eigentlich gar keine Existenzgrundlage, also erfinden sie eine.

    Politiker müssen grundsätzlich eine soziale Ader haben, sonst haben sie in der Politik nichts zu suchen, denn die Aufgabe der Politik ist es f. die Gesellschaft zu schauen. Bei Konservativen ist die Aufgabe jedoch Profit, sie sind völlig fehl am Platz, deshalb schieben sie stets das Stichwort "Arbeitsplätze" vor, das Einzige was sie mit der Gesellschaft verbindet ("Sklaven" wäre passender).
    • R&B 28.02.2017 10:39
      Highlight Highlight @Thom Mulder: ich finde Ihre Analyse sehr interessant und glaube, dass sie zutrifft.
    • E7#9 28.02.2017 11:43
      Highlight Highlight Völliger Schwachsinn. Das ist keine Analyse sondern einfach Behauptungen, dass Lügen und Populismus den Rechten vorbehalten ist. Oder dass Politiker sozial im linken Sinn sein müssen (Politiker können grad so gut für Liberalismus und wenig Sozialstaat zum Ziel haben). Wenn jemand vom Sozialstaat profitieren will kann es genau so eigennützig und auf Profit aus sein wie wenn jemand weniger Sozialstaat mittragen will. Es sind einfach unterschiedliche Ansichten.
    • R&B 28.02.2017 13:15
      Highlight Highlight @E7#9: Also bitte! Der Politiker lässt sich vom Volk wählen und soll seine Interessen vertreten. Bei der FDP und SVP kann ich das nicht erkennen. Die Mehrheit ist dort nur aus egoistischen Gründen, um ihr eigenes Geld zu mehren, indem die Gesetze auf Kosten der allgemeinen Wohlfahrt gebogen werden.
      Wenn für Sie "sozial" nur bedeutet, dass man sich über soziale Werke vom Staat aushalten lässt, haben Sie ein sehr negatives Menschenbild. Leute mit positiven Menschenbild sind auch diejenigen, die etwas aufbauen, wie z.B. Unternehmer der 1.Generation.
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  • legis 28.02.2017 08:57
    Highlight Highlight Schawinski nimmt es mit Wahrheiten jedoch auch nicht soooo genau: "Zu 9/11 gibt es keine offenen Fragen, der Fall ist abgeschlossen."
    Nicht dass ich hier Glarner verteidigen will aber Roger sitzt halt schon im Glashaus....
    • Bruno S. 88 28.02.2017 10:47
      Highlight Highlight "wie kann der commission report 911 unter Folter der Attentäter entstanden sein, wenn alle Attentäter während 9/11 gestorben sind?" - Schawinski Antwort auf dje Frage von Ganser warum man gegen Folter ist, aber den Commission Report, der unter Folter entstanden ist, akzeptiert. Ich frage mich auch, weshalb demfall Bin Laden noch Jahre danach gejagt wurde und Afghanistan/Irak angegriffen wurden, wenn ja alle Attentäter bereits während dem Terrorangriff gestorben sind?! Also eben, dumme und peinliche Antwort gewesen von Schawisnki.
  • MergimMuzzafer 28.02.2017 08:56
    Highlight Highlight Das gute bei Watson ist, dass man bereits drei Wochen im Voraus weiss, wer in einer Talk-Sendung gewinnen wird ;)
  • WHU89 28.02.2017 08:31
    Highlight Highlight Dieser Glarner ist wirklich ein sehr unangenehmer Typ.
  • Darkside 28.02.2017 08:23
    Highlight Highlight Glarner ist eine nicht ernstzunehmende Witzfigur. Umso beängstigender ist die Tatsache, dass so einer in ein nationales Amt gewählt wird.
    • Gähn on the rocks 28.02.2017 10:15
      Highlight Highlight exactly like trump. period!
    • Meitschi 28.02.2017 11:14
      Highlight Highlight ... und noch beängstigender ist die Tatsache, dass das aktuell ein internationales Phänomen zu sein scheint!!
  • EinePrieseR 28.02.2017 08:19
    Highlight Highlight Was Glarner sag ist nicht falsch. Das sind alternative Fakten!
  • tinmar 28.02.2017 08:13
    Highlight Highlight .. so beginnt der tag doch gleich ganz anders! danke! :-)
  • Posersalami 28.02.2017 08:13
    Highlight Highlight Ich mag Glarner überhaupt nicht. Aber bei Schawinski ist "Da entgegnete Glarner vom Thema ablenkend: «Wie Sie mit den Einschaltquoten!» " doch noch das netteste, was man ihm an den Kopf werfen kann. Wahr ist es zudem: https://www.bluewin.ch/de/entertainment/tv/artikel-redaktion1/2015/10/roger-schawinski-im-quotenloch-srf-sparrunde.html
    Also, was war daran unfair?
    • Ohniznachtisbett 28.02.2017 09:52
      Highlight Highlight Er mag ja noch so recht haben, aber es ist doch äusserst billig, wenn man nicht mehr weiterweiss einfach mal so einen Tritt in die Magengrube. Es ging ja nicht z.B. um die Billag oder so...
    • Posersalami 28.02.2017 10:18
      Highlight Highlight Billig mag es sein, aber unfair oder falsch ist es nicht. Es ist auch kein guter Stil, aber das ist die "Diskussionsführung" von Schawinski auch nicht. Wer austeilt, muss auch einstecken können.
    • R&B 28.02.2017 10:43
      Highlight Highlight @posersalami: das Argument von glarner ist so peinlich und hilflos wie wenn man jemanden als letzte Argument in einer politischen Diskussion über zB Steuern sagt: "du solltest abnehmen. "
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jöggu 79 28.02.2017 08:08
    Highlight Highlight Glarner ist nicht stehen geblieben. Mit seinen Aussagen und Ansichten würde er gut in die Führungsriege das deutschen Reiches unter Hitler passen. Er ist rückständig und gefährlich!
  • RETO1 28.02.2017 08:06
    Highlight Highlight Schawinski passt Glarners Gesichtsausdruck nicht, das Grinsen wie er es nennt.
    Schawinski bringt Glarners gescheiterte Ehe ins Spiel,ausgerechnet Schawinski, pfui

    Sehr schwache Leistung von Schawinski
    • piedone lo sbirro 28.02.2017 09:58
      Highlight Highlight @RETO1

      als SVP`ler, köppel-fan und weltwoche-leser haben sie sich ja bereits ein namen gemacht hier, aber dass sie sich jetzt auch noch gezwungen sehen glarner zu verteidigen, macht es doch langsam aber sicher etwas peinlich, finden sie nicht?
    • Fabio74 28.02.2017 10:04
      Highlight Highlight Warum? Man darf dem Vorzeige-Arier Glarner gern aufzeigen, dass es nichts gibt was glänzt in seinem Leben.
    • RETO1 28.02.2017 10:20
      Highlight Highlight wo hab ich Glarner verteidigt??
      alternative Fakten gell!!!
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  • Töfflifahrer 28.02.2017 08:03
    Highlight Highlight Uh unser Mini Trump, soooo herzig!
    • Marshawn 28.02.2017 09:55
      Highlight Highlight Budget-Version
    • Gähn on the rocks 28.02.2017 10:16
      Highlight Highlight nice!
    • R&B 28.02.2017 10:43
      Highlight Highlight 😂😂😂
  • Ottokar Mettler 28.02.2017 08:01
    Highlight Highlight Glarner scheint das Trump Prinzip anwenden zu wohlen.

    Erzählen was die Leute befürchten und nicht, was wirklich passiert ist.

    Zum Glück funktioniert das in der Schweiz nicht ganz so gut wie in den USA.
    • R&B 28.02.2017 10:44
      Highlight Highlight @om: da bin ich mir leider nicht so sicher
    • meine senf 28.02.2017 10:46
      Highlight Highlight Deshalb wollen viele Rechtspopulisten ja auch die SRG abschaffen.

      Wenn es, wie in den USA, nur noch "BlocherTV" und "Indymedia-TV" gibt, aber keine gemeinsame Informationsquelle mehr, dann wird das auch bei uns wunderbar funktionieren.
  • 3fuss 28.02.2017 07:58
    Highlight Highlight Andreas Manser, Du tust mir leid, weil Du das Zitieren einer Studie oder die eigenen Recherchen eines Moderators für das Erbringen eines Beweises hälst.
    Deine fahrlässige Leichtgläubigkeit ist leider sehr weit verbreitet. Dem kann ich nichts entgegensetzen ausser vielleicht das berühmte Zitat, welches Winston Churchill zugesprochen wird: "Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälschst hast!"
    • Bruno S. 88 28.02.2017 10:56
      Highlight Highlight Das ist immer noch mehr als nur auf das eigene Gefühl zu hören. Machen Sie sich nicht lächerlich. Der einzige Berührungspunkt der SVP'ler mit Muslimen sind die negativrn Berichte in den Medien und der Anblick mancher auf der Strasse. Das reicht nicht um sich ein Bild zu verschaffen. Gut integrierte Muslime generieren keine Medienberichte und fallen auf der Strasse nicht auf!
    • nilson80 28.02.2017 10:59
      Highlight Highlight Um es mal zu versachlichen. Das Bonmot mit der Statistik ist eine humorvolle Zuspitzung, welche auf ein wichtiges Thema hinweist. Um eine Umfrage oder Statistik richtig zu verstehen müssen die Fragen, bzw. Erhebungsmethoden transparent sein. Verfälschungen (nicht gleichbedeutend mit Fälschungen) entstehen oft wenn bspw. bestimmte Antwortalternativen vorgegeben ist. Ein Extrembeispiel wäre wenn ich eine Umfrage mit der Fragestellung starte ob die Schweiz lieber der EU oder Nordkorea beitreten sollte und nachher nur das Ergebnis "100% der Schweizer sind für EU Beitritt" veröffentlichen würde.
    • 3fuss 28.02.2017 11:31
      Highlight Highlight @nilson80: Genauso ist es. Ein wichtiger Kniff des Statistikdesigns will ich noch anmerken: Die Auswahl der Befragten.
      Eine Befragung unter Watson-Lesern würde ein diametral anderes Bild zeichnen, wie die identische Befragung unter Weltwoche-Lesern.
      Durch sorgfältige Auswahl der Befragungsteilnehmer (Adresse am Zürichberg oder in Schlieren? Mann oder Frau? Ausländischer oder einheimischer Name? Welche Berufsgattung? etc.) kann das Ergebnis vorweggenommen werden, ohne dass eine Zahl der Statistik gefälscht werden muss.
      Ich betrachte die Anwendung solcher Kniffe dennoch als eine Form der Lüge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 28.02.2017 07:51
    Highlight Highlight Schawi hat also eine Interviewanfrage von Watson abgelehnt!!
  • Energize 28.02.2017 07:39
    Highlight Highlight Glaner geht ganz klar nicht. Aber er, genauso wie Trump als Präsidentschaftskandidat, hat verstanden, dass er die Aufmerksamkeit der Medien zu seinen Gunsten manipulieren kann.

    Wenn sich kein Medienhaus mehr um Ihn schert, hat die Schweiz echt was dazugelernt.
  • maddiepilz 28.02.2017 07:39
    Highlight Highlight Beide extrem unsympathisch.
    • Linus Luchs 28.02.2017 11:17
      Highlight Highlight Es geht in dieser Debatte aber nicht um Sympathie, sondern um den Stellenwert der Wahrheit in einer Demokratie. Glarner und seine Mitstreiter attackieren das Fundament dieser fragilen Staatsform. Mir ist es egal, wenn Herr Schawinski etwas eitel ist. Indem er Glarner entlarvt, erweist er unserem Land einen Dienst.
  • Deathinteresse 28.02.2017 07:38
    Highlight Highlight Ernsthaft. Wie wurde Glarner gewählt? Wie kann man den ernstnehmen?

  • Merlot 28.02.2017 07:35
    Highlight Highlight Ich mag euch, Glarner nicht, ein linkes Blatt seit ihre jedoch allemal.!
    • Adrian Eng 28.02.2017 09:44
      Highlight Highlight Wir sind sicher linker als Glarner. Aber ein «Blatt» sind wir sicher nicht ;)
  • nilson80 28.02.2017 07:24
    Highlight Highlight Am schlimmsten finde ich Glarners selbstherrliche Gewissheit, dass er lügen kann wie er will ohne dass es ihm schaden wird. Der Wahlsieg von Trump hat ihn diesbezüglich eher noch ermutigt.
  • Calvin Whatison 28.02.2017 07:22
    Highlight Highlight Watson im Sinkflug.
    Glarner uninteressant.
    Schlawinerinski uninteressant
    • rodolofo 28.02.2017 13:08
      Highlight Highlight Calvin WatsOn uninteressant und bereits am Boden aufgeprallt.
    • Calvin Whatison 28.02.2017 18:34
      Highlight Highlight @rodolaferi 😂😂😂 nöööö mir geits prächtig u ha Energy 4 zwöi 😂😂👍🏻
  • grobsun 28.02.2017 07:13
    Highlight Highlight Man merkt das der Spruch vom Grinsepeter gegen Watson gesessen hat ^^

    Der "Unangebrachter Gegenangriff" zeigt mal wieder wie unglaublich einseitig Watson da manchmal sein kann. Schawinski hat sich ja nicht gerade zurückgehalten (Ist ja auch Schawinski, aber das mit der Ex-Frau und >20J. Strafverfahren war auch da ein wenig unnötig. Wie so oft merkte man gleich das bei Schawinski zuvor etwas getroffen wurde wenn er solche Themen aufbringt).

    Versucht doch mal solche Sendungen (dito Arena) etwas neutraler zu Beurteilen. Leute wie Glarner geben euch auch so genug Munition. Wirkt seriöser ;-).
  • Pisti 28.02.2017 07:05
    Highlight Highlight Glarner lädt sich also selbst ein in die SRF Sendungen. Was für ein Quatsch. Schawinski braucht solche Gäste, sonst schaut seine Talksendung bald niemand mehr. Sein persöhnlicher Angriff zum Schluss auf Glarner, war dann auch ein klares Eigengoal.
  • Genital Motors 28.02.2017 07:03
    Highlight Highlight Darf man ihm den Nachnamen entziehen? Der passt nicht so zu uns Glarnern..
    • AdiB 28.02.2017 12:31
      Highlight Highlight Du weist schon das er geborener glarner ist?
    • Genital Motors 28.02.2017 12:57
      Highlight Highlight Ich weiss. eben darum.
  • MaskedTruth 28.02.2017 07:01
    Highlight Highlight ....wie können vernünftig denkende Menschen einen Zeitgenossen wie Andreas Glarner überhaupt wählen? In meiner Lesart sind er und die Gesellen der Volkspartei nichts anderes als implizite Rassisten. Es ist unerträglich, sich auszudenken, wie es wäre, wären sie es explizit!
  • inquisitio 28.02.2017 06:51
    Highlight Highlight Das Resultat:
    0:0
  • sleepalot 28.02.2017 06:47
    Highlight Highlight wozon 😏☺️🤓
    • paddyh 28.02.2017 10:33
      Highlight Highlight Neben dem, das die WOZ links ist, ist sie auch ein sehr hochstehendes Blatt mit hoher Qualität und z.T. sehr guten Artikeln. Da können Tagi, Blick und ziemlich alle Lokalblätter einpacken.
      Daher ist das wohl ein ungewolltes, sehr grosses Lob an Watson gewesen.
    • rodolofo 28.02.2017 13:11
      Highlight Highlight Ich lese die WOZ fast nie.
      Aber wenn sie besser ist, als der Tages Anzeiger, dann sage ich: "Arbeiter-Käppi ab!"
  • Mnemonic 28.02.2017 06:33
    Highlight Highlight Glarner ist einfach auf dem Niveau eines Teenagers stehengeblieben.
    • sheimers 28.02.2017 07:12
      Highlight Highlight Mit dem Vergleich beleidigst Du alle Teenager.
    • barbablabla 28.02.2017 07:27
      Highlight Highlight Nicht einmal.....
    • Lowend 28.02.2017 07:40
      Highlight Highlight Beleidigen sie bitte nicht unsere Jugend! Dieser Glarner ist bestenfalls auf den Niveau eines Kleinkindes, dass aus Boshaftigkeit alle anlügt, beim Spielen betrügt und die Nachbarjungen terrorisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pius C. Bünzli 28.02.2017 06:23
    Highlight Highlight Dieser Glarner passt super gut in die SVP rein..nur ein Täubeli vom rechten rand
  • Philipp Burri 28.02.2017 06:20
    Highlight Highlight Auch wenn ich Glarner sehr gerne bei rot über die Strasse gehen sehe, der Spruch mit den Einschaltquoten war gut.

    Der Schawi ist ja nun auch kein Kind von Traurigkeit und muss auch einstecken können. Unfairer Gegenangriff ... also naja.
    • Olaf! 28.02.2017 08:05
      Highlight Highlight Unfairer Gegenangriff im Sinn von ich habe keine Argumente mehr und beleidige dich jetzt einfach mal ne Runde.
    • HerrBircher 28.02.2017 08:50
      Highlight Highlight Sorry, aber das finde ich überhaupt nicht. Klar muss Schawinski auch einstecken können, aber diese Aussage hatte nun rein gar nicht mit dem Thema zu tun. Sie diente lediglich dazu von der eigenen (schwachen) Position abzulenken und dem gegenüber eins reinzuwürgen.
      Das schadet einer guten Diskussion und zeigt die Aussichtlosigkeit des Gegenübers, dem offensichtlich die Argumente ausgegangen sind.
    • Scaros_2 28.02.2017 09:33
      Highlight Highlight Er war schon gut. Nur: Es hat nichts mit dem Thema zu tun. Wäre man im Verlauf des Gespräch dahin abgewandert hätte der Spruch vollends seine Berechtigung. Aber es war einfach ein Spruch von einem Typ der Argumentativ am Ende war und einfach mit einem Satz versucht hat das Thema zu wechseln und zu hoffen das man sich dort festsetzen wird.

  • walsi 28.02.2017 06:12
    Highlight Highlight Wenn ich das also richtig verstanden habe ist es OK wenn Schawinski Glarner hart angeht und ihn mit der Realität konfrontiert. Es ist aber ein unfairer Tiefschlag wenn Glarner Schawinski attackiert, dabei ist das mit den sinkenden Einschaltquoten ausnahmsweise mal die Wahrheit von Glarner. ;-)
    • Chili5000 28.02.2017 08:30
      Highlight Highlight Naja, Schawinski behauptet ja nicht das er die "biggest show ever recorded" hat! Deshalb ist es eigentlich gar kein Angriff von Glarner. Leute wie Glarner die am Laufband lügen kann man und muss man wegen ihrer Lügen angreifen.
    • Kyle C. 28.02.2017 08:31
      Highlight Highlight Bin auch kein grosser Schawi Fan. Aber der Unterschied besteht darin, dass die Gegenattacke von Glarner rein gar nix mit dem Thema zu tun hat. Der Schawi steckt das schon weg. Hart angehen ist in einem solchen Format OK, ja es lebt davon. Glarner hingegen wirkt einfach nur peinlich wenn er mit Fakten nichts mehr erreicht und solche Methoden auffahren muss.
    • bcZcity 28.02.2017 08:36
      Highlight Highlight Stehengeblieben und sinkend, das sind zwei paar Schuhe. Aber Sie haben recht, das Niveau von Glarner sinkt oft.
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  • Scaros_2 28.02.2017 06:03
    Highlight Highlight Was ein peinlicher Typ. Wäre der mein Vater ich müsste mich so schämen
    • auslandbasler 28.02.2017 07:42
      Highlight Highlight In seinem Fall würde ich mich als Sohn allerdings auch für den Vater schämen, wenn ich an die kürzliche SRF-Doku denke...
    • 3fuss 28.02.2017 08:02
      Highlight Highlight Tja, zum Glück war da noch Glarner.
    • Wehrli 28.02.2017 08:59
      Highlight Highlight .. dann hättest deine Oma gefragt, wieso sie damals nicht abgetrieben hat.
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