Schweiz
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Die Zuger Kantonsraetin Jolanda Spiess-Hegglin am Donnerstag 29. Januar 2015 im Zuger Kantonsrat im Regierungsgebaude von Zug. Der Zuger SVP-Kantonsrat Markus Huerlimann will trotz der Sex-Affaere und den Ermittlungen gegen ihn nicht aus dem Parlament zuruecktreten. Er sei es seinen Waehlern schuldig, jetzt gute Parlamentsarbeit zu leisten, sagte er am Donnerstagmorgen vor der Ratssitzung. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Jolanda Spiess-Hegglin. Bild: KEYSTONE

«Ich hatte eine Depression» – Jolanda Spiess-Hegglin bricht ihr Schweigen

Die Zuger Politikerin ist wieder bei Kräften – und sagt, warum sie jetzt eine noch bessere Ehe führt  

sacha ercolani / schweiz am sonntag



Ein Artikel der

Nach den unzähligen Negativ-Schlagzeilen der letzten Monate ist die grüne Zuger Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin (34) noch immer ständig bösen Behauptungen ausgesetzt. Mit «erfundenen Vorwürfen, Gerüchten und sogar Drohungen», wie sie sagt, würden wildfremde Menschen oder politische Gegner ihr das Leben schwermachen. Es herrscht keine Ruhe seit den Schlagzeilen, wonach die Kantonsrätin nach der Zuger Landammannfeier vor sieben Monaten in der «Captains-Lounge» des Restaurants Schiff in Zug einvernehmlichen Sex mit SVP-Kantonsrat Markus Hürlimann (41) gehabt haben soll.  

Laut einem Gerücht, das herumgeboten wird, wurde Spiess-Hegglins Ehemann in der Nacht zum 21. Dezember telefonisch über die laufenden Sex-Ereignisse orientiert, und es soll dann bei der Heimkehr seiner Frau zu häuslicher Gewalt gekommen sein. Das Ehepaar habe sich mittlerweile getrennt, der Mann sei mit den Kindern ausgezogen. In vielen Online-Foren sind die Meinungen längst gemacht: Dass Spiess-Hegglin an jenem Abend eine Gedächtnislücke hatte, sei eine Erfindung und Ausrede der Politikerin. Erst recht, weil die Untersuchung von Blut-, Urin- und Haarproben keine Anzeichen auf K.-o.-Tropfen ergaben. Auf Rat von Experten hat sich die dreifache Mutter inzwischen aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.  

Der Zuger SVP-Kantonsrat Markus Huerlimann spricht an der Medienkonferenz zur

Markus Hürlimann Bild: KEYSTONE

Familie und Freunde hätten nie an ihrer Version gezweifelt

Nun nimmt sie erstmals Stellung und gewährt dabei auch ehrliche Einblicke in ihr Seelenleben: «Solche Behauptungen sind absurd und bösartig», sagt Jolanda Spiess-Hegglin im Gespräch mit der «Schweiz am Sonntag». Ihre Stimme am Telefon klingt aufgestellt und selbstbewusst, soeben ist sie aus den Ferien mit ihrer Familie zurückgekehrt. «Wir genossen eine Woche am Genfersee, und nun fahren wir noch ins Tessin», verrät sie. «Mit meinem Mann und unseren drei wundervollen Kindern – wir sind als Familie sehr glücklich! Mein Mann und ich sind durch die Geschehnisse sogar noch näher zusammengerückt.»  

Spiess-Hegglin versichert: «Ich führe seit meiner Hochzeit vor 9 Jahren eine monogame Ehe. Früher haben wir am Fernsehen kaum einen ‹Tatort› verpasst, heute trinke ich währenddessen lieber mit meinem Mann ein Glas Rotwein, und wir führen gute Gespräche.»  

Ihr Gatte, die Eltern- und Schwiegereltern, ihre Geschwister, die Nachbarschaft und viele Freunde hätten nie an ihrer Version der schrecklichen Geschehnisse gezweifelt. «Dafür bin ich unendlich dankbar. Denn wer mich kennt, weiss, dass ich eine ehrliche Haut bin und kann sich ausmalen, wie die Sache liegt. Ich bin stets transparent und versuche, authentisch zu sein.»  

Spiess-Hegglin Twitter

Spiess-Hegglin auf Twitter bild: twitter

«Zweite Traumatisierung» durch Hetzjagd und Medien

Trotz der breiten und fürsorglichen Unterstützung haben die letzten sieben Monate tiefe Spuren in der Psyche der Politikerin hinterlassen. So musste sie eine Traumatherapie absolvieren. Aus der Öffentlichkeit zog sie sich zurück und besuchte auch keine Kantonsratssitzungen mehr. «Ich hatte eine mittelschwere Depression, eine sogenannte posttraumatische Belastungsstörung», gesteht Jolanda Spiess-Hegglin. «Seit einiger Zeit nehme ich Medikamente, welche mir sehr helfen. Das gibt mir wieder Boden unter den Füssen.» Denn zeitweise wollte sie nicht mehr aus dem Haus und am Morgen nicht einmal mehr das Bett verlassen. Und weil sie nicht mehr essen konnte, verlor Spiess-Hegglin zehn Kilogramm an Gewicht. «Das Schwierigste war, dass ich nicht nur das Ereignis selber und den Zeitverlust von acht Stunden, in welchen ich keine Kontrolle mehr über mich hatte, verarbeiten musste, sondern auch die Tatsache, dass man mir die Geschichte nicht glaubte.» Es werde einem etwas Schlimmes angetan, und dann soll man auch noch selber schuld sein oder es erfunden haben. Spiess-Hegglin: «Durch die Hetzjagd bestimmter Kreise und der Boulevardmedien wurde ich ein zweites Mal traumatisiert.»  

Als sie am Ende ihrer Kräfte war, garantierte ihr ein Freund aus Luzern, dass sie bestimmt gestärkt aus der Krise kommen werde. «Das glaubte ich damals nicht», sagt sie. «Doch langsam erkenne ich, dass dies keine leeren Worte waren. Ich fühle mich bereit, weiterhin zu politisieren, und besuchte Ende Juni und Anfang Juli schon wieder zwei Kantonsratssitzungen. Die politische Arbeit hat mir in meiner Auszeit sehr gefehlt – ich will mich weiterhin für die Allgemeinheit engagieren», kündigt Jolanda Spiess-Hegglin selbstbewusst an. «Doch das Wichtigste im Leben sind meine Kinder und mein Mann.»  

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 02.08.2015 16:16
    Highlight Highlight Selber schuld, jetz muss sie nicht rumheulen!
  • Calvin Whatison 02.08.2015 15:23
    Highlight Highlight Schamgefühl hat diese Frau nicht! Einfach nur peinlich. Nun den, wenn Kinder und Mann dass wichtigste sind, dann treten Sie im Wahlherbst nicht mehr an. Ich versichere Ihnen Frau SH, niemand wird Sie vermissen. Peinlich, peinlich tssstsss
  • Hierundjetzt 02.08.2015 14:31
    Highlight Highlight Was mich immer noch ein wenig irritiert: +/- 40 jährige Menschen die mit KO Tropfen hantieren sollen. Einen 8h Filmriss. Ich mein, dass muss ja eine unglaublich starke Dosis gewesen sein. 8h! Analog dem Fall vom Kaufleuten (Hasch im Essen): wenns mir als +/- 40j. plötzlich dermassen schlecht geht, gehe ich doch sofort zum Notfall! Ich glaube Ihr, dass es zu einem unerwünschten Sexualakt kam. Möglicherweise hat Sie sich während der Vorbereitung zum Akt umentschieden. Das ist Ihr absolut und gutes Recht! Ich setzte hingegen ein Fragezeichen mit der Drogengeschichte.
  • holden27 02.08.2015 13:49
    Highlight Highlight ich finds zum kotzen, wie sie sich bei JEDER Gelegenheit als Opfer darstellen will!
    Geht doch niemanden etwas an bis der Fall geklärt ist! und bis dahin... einfach mal die Fre... halten!!
    Herr Hürlimann verhält sich da um einiges fairer und professioneller
    Und SH's Gesülze bringt ihr sowieso nichts, die wird sowieso nie wieder gewählt!! (hoffe ich zumindest schwer...)
  • Zeit_Genosse 02.08.2015 13:04
    Highlight Highlight In wohlwollender Nichtbeachtung erfreue ich mich dem schönen Sonntag und bin dann für relevante Informationen wieder zu haben.
    • who cares? 02.08.2015 14:14
      Highlight Highlight So in etwa? ;)
      Benutzer Bild
    • who cares? 05.08.2015 20:59
      Highlight Highlight @lala-sa-lama Nie gehört, was soll das denn sein?
  • atomschlaf 02.08.2015 13:04
    Highlight Highlight Sorry, aber ich glaube kein Wort von dem Gesülze!
  • Maria B. 02.08.2015 12:15
    Highlight Highlight Was ich für einmal im sonst so freimütigen Watson seit heute zu beklagen habe ist, dass ich eine objektive Kritik am offensichtlich lügenhaften Vorgehen derjenigen Grünen geübt habe, die sich mit einem politischen Gegner nach einer durchzechten Nacht ins Bett legt, um dann morgens um 11 Uhr bei der Heimkehr ihrem Mann eine Münchhausiade aufzutischen. Und den Teilnehmer am Onenightstand gleichzeitig politisch und menschlich zu diskreditieren. Auch dass sie noch heute zu keinen augenzwinkernden Zugeständnissen bereit ist und wie sie ein Grossteil der Bürger demzufolge noch immer trefflich wahrnimmt. Für dieses Posting erhielt ich nach einer halben Stunde schon eine Rückmeldung von 8:2 likes und dislikes. Nach einer weiteren halben Stunde wurde es dann offenbar von einem braven Lieschen Müller der Redaktion zensuriert und rausgenommen ;-( ! Nicht dass der Lustgewinn durch einige likes oder dislikes, bzw. meine Aussage für mich einen derart hohen Stellenwert hätten, aber wenn der Sonntagsdienst bei Watson nun nicht einmal mehr eine unvoreingenommene weibliche Stellungnahme tolerieren mag (oder hat bereits Frau Hegglin protestierend angerufen?;), dann frage ich mich halt schon zurecht, wie man irgendeiner 60% Sonntagsaushilfe eine derartige Befugnis auf Grund ihre persönlichen Ansichten einräumt.
    • Kian 02.08.2015 12:25
      Highlight Highlight Sorry Maria B., aber Frau Spiess-Hegglin als «Schlampe» zu bezeichnen, ist keine objektive Kritik.
    • koks 02.08.2015 12:26
      Highlight Highlight maria, fand deinen post gut und korrekt formuliert. merkwürdig, dass da watson zur zensur greift. haben wir jetzt bei watson auch schon tagi-zensur-sitten?
    • Maria B. 02.08.2015 12:38
      Highlight Highlight Kian : ich habe WÖRTLICH geschrieben, dass Frau Hegglin durch ihr ebenso einfältiges wie unsachliches Vorgehen bei einem Grossteil der Bevölkerung als Schlampe wahrgenommen würde. Damit habe ich sie selbst nicht als solche bezeichnet, sondern die Stimmung in weiten Kreisen der Menschen umschrieben. Wenn aber diese Art erlaubter Umschreibung zensiert wird, ist dies für mich weder ein nachvollziehbarer Grund, noch stellt es dem oder der ZensorIn ein gutes Zeugnis aus, sorry....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelika 02.08.2015 12:13
    Highlight Highlight Ich finds unglaublich, wie viele Leute hier kommentieren und so tun, als wüssten sie genau, was gelaufen ist. Und wie hier einer Frau Vorwürfe gemacht werden, die gar nicht von sich selbst aus an die Öffentlichkeit ging damals. Irgendwer im Spital hat geplaudert und das finde ich das Schändlichste an der Geschichte. Das hat nämlich die Privatsphäre beider Beteiligten gestört und in einem Fall auch eine politische Karriere beendet. Könnten wir mal auf diese Person fokussieren?
  • Karl33 02.08.2015 10:15
    Highlight Highlight Ich finds gut kommen solche Frauen, die Vergewaltigungsvorwürfe erfinden, nicht einfach so weg. Unsere Rechtssprechung ahndet unverständlicherweise erfundene Vergewaltigungsvorwürfe nicht, obwohl sie Männern das Leben komplett zerstören können, aber unsere Gesellschaft toleriert zum Glück solche ungeheuerlichen Vorwürfe nicht. Ich finds gut erhält die Frau ihre Strafe von der Gesellschaft. Und hoffentlich demnächst auch noch von den Wählern.
    • Liederli 02.08.2015 11:09
      Highlight Highlight Es ist ja nichts bewiesen, weder Schuld noch Unschuld?! Eine bewiesenermaßen erfundene Vergewaltigung würde geahndet, ebenso eine bewiesene Vergewaltigung. Ich verstehe nicht, wieso man überhaupt eine Meinung haben kann zu dem Fall. Es wissen wohl maximal eine Handvoll Leute, was sich tatsächlich zugetragen hat. Deswegen interessiert diese Geschichte auch nur als Unterhaltung.
    • koks 08.08.2015 16:29
      Highlight Highlight "Es ist ja nichts bewiesen, weder Schuld noch Unschuld?!"
      Liederli, Unschuld muss man in unserem Staat nicht beweisen. Schuld muss bewiesen werden. Umgekehrt ists bloss in totalitären Despotenstaaten.
  • FelixEscher 02.08.2015 09:56
    Highlight Highlight Wie lange muss man sich diese Lügen noch anhören. Die Aussagen waren nie glaubwürdig und mit hunderten von Wiederholungen werden sie es immer noch nicht. Dass da keine OK-Tropfen im Spiel waren ist ja wohl bewiesen. Und anders hat niemand eine 8 Stunden-Aussetzer und macht "nebenbei" noch ein wenig Sex. Ich habe eher das Gefühl, sie hat SEITDEM einen permanenten Aussetzer....
    • Just Andrea 02.08.2015 10:28
      Highlight Highlight Informieren Sie sich einmal über diese OK-Tropfen, die übrigens KO-Tropfen heissen. Der Wirkstoff GBL, ist in der Tat fast unmöglich nachzuweisen, da sich der Wirkstoff schell im Organissmus abbaut und bei einer Haarprobe diese Position im Haar fast unmöglich zu lokalisieren ist. Ausserdem kommen eventuell noch andere möglichen synthetische Substanzen, Generika oder Research Chemicals in Frage. Wenn sie jemand vergiftet hat, ist derjenige nicht blöd und hat das gewusst. Ihre Aussage dass dasquasi alles nur Show sei kann ich nicht verstehen. Sie haben weder Ahnung noch waren Sie davei.
    • stadtzuercher 02.08.2015 10:54
      Highlight Highlight "Sie haben weder Ahnung noch waren Sie davei. "
      Andrea, zum Glück haben Sie die Ahnung und waren davei.
    • Just Andrea 02.08.2015 11:18
      Highlight Highlight Ich war auch nicht dabei, aber ich hab ein wenig Ahnung als Herr Eschler mit seinen OK-Tropfen und kann mir in dem Fall zusammenreimen, dass etwas nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen ist, wenn eine grüne Politikerin plötzlich mit einem SVPler intim wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 02.08.2015 09:41
    Highlight Highlight So und nun hoffe ich, dass dies wirklich der letzte Artikel zu diesem Thema war oder gehört die öffentliche Aufarbeitung noch zur Therapie? Alles haben einander den Ausrutscher verziehen und im Zugerland ist wieder Friede, Freude, Eierkuchen.
  • Kronrod 02.08.2015 09:19
    Highlight Highlight Sie sollte auf die erwähnten Experten hören, und diese Geschichte nicht öffentlich wälzen. Ihr Kumpane von der SVP macht das geschickter. Als Politiker sollte man für politische Leistungen in Erinnerung bleiben wollen, und nicht für eine mutmasslische Affäre mit anschliessender Depression.
  • Max Heiri 02.08.2015 05:43
    Highlight Highlight Privatleben geht niemanden was an. Ich wünsche dieser aufgestellten Dame sowie Hürlimann eine sorgefreie Zukunft. Mögen sie einander verzeihen :)
    • Karl33 02.08.2015 10:16
      Highlight Highlight Und möge sie irgendwann die Kraft haben, zu ihrem sexuellen Fremdgehen zu stehen.

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