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#käLuscht: Gegen diesen Mann wollte Bundesrat Maurer nicht in der «Arena» antreten



Nun ist klar, wen Ueli Maurer lieber nicht als Abstimmungs-«Arena»-Gegner haben wollte: Es handelt sich um SVP-Nationalrat Walter Wobmann. An dessen Seite wird Andreas Burgener, Chef von Auto-Schweiz, für die Verkehrsfinanzierungs-Initiative kämpfen. Die «Milchkuh-Initiativen»-Gegner werden nicht durch Bundesrat Ueli Maurer verstärkt. Er weigerte sich, gegen einen SVPler anzutreten. 

SVP-Nationalrat Walter Wobmann, SO, posiert waehrend einer Aktion zur Lancierung der Unterschriftensammlung zur Initiative fuer ein Verhuellungsverbot vor dem Bundeshaus, am Dienstag, 15. Maerz 2016 in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

SVP-Nationalrat Walter Wobmann. Bild: KEYSTONE

Dafür diskutieren auf der Gegnerseite Filippo Lombardi (CVP) und Evi Allemann (SP) in der SRF-Sendung. Als Experten sind Finanzdirektor Serge Gaillard – sein direkter Vorgesetzter ist Ueli Maurer – und Henrique Schneider vom Gewerbeverbands eingeladen. 

«Arena»-Moderator Jonas Projer hatte am Ende der letzten Abstimmungs-«Arena» zur Präimplantations-Diagnostik bekannt gegeben, dass der SVP-Bundesrat sich weigert, in der Sendung gegen einen SVPler anzutreten. Ein FDPler solle Bundesrat Maurer stattdessen auf der Befürworter-Seite gegenüberstehen. Die FDP – wie alle anderen grossen Parteien ausser der SVP – ist aber gegen die Initiative.

Wie Projer sich mit Maurer anlegte: 

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Projer kündigte an, nicht auf die Forderung einzugehen – «nicht aus eigener Willkür, aber auch nicht auf Druck eines Bundesrats», sagte er. Daraufhin sagte Maurer der «Arena» ab. In den Abstimmungs-«Arenas» treten normalerweise der verantwortliche Bundesrat sowie die Befürworter und Gegner der Vorlage auf. Die Redezeit von Pro und Contra wird genau gestoppt. 

(rar)

Die neue Arena mit Jonas Projer 

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