Schweiz
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Das Logo der FDP ist auf Transparent zu sehen an der Delegiertenversammlung der FDP des Kantons Bern in Bueren an der Aare am Mittwoch, 4. Februar 2015. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Die FDP will «Mittelweg» in der Klimadebatte sein – und schiesst dabei gegen links wie rechts. Bild: KEYSTONE

Was die Klimastreikenden wirklich wollen: Die Stadtzürcher FDP behauptet es zu wissen

Mit neun Vorstössen will die Stadtzürcher FDP zeigen, wie Klimapolitik wirklich geht. Die Partei fordert konkrete Massnahmen anstatt «imaginäre Zielvorgaben». Bei der Klimaoffensive handle es sich nicht um Wahltaktik, so der Präsident der Jungfreisinningen Andri Silberschmidt.



«Die Freisinnigen haben die Botschaft der Jugendlichen auf der Strasse verstanden» heisst es in der Einladung zur Medienkonferenz. Die Jugendlichen direkt gefragt, hat man allerdings nicht. Denn «man wollte nicht mit uns sprechen», erklärt Gemeinderat und Präsident der Stadtzürcher FDP Severin Pflüger an der heutigen Medienkonferenz in Zürich.

Pflüger präsentierte heute zusammen mit Fraktionspräsident Michael Schmid und Andri Silberschmidt, Zürcher Gemeinderat und Präsident der Jungfreisinningen, ein Paket an Vorstössen, die die CO2-Emissionen wirksam verringern sollen. Unter anderem soll der Bau von Photovoltaikanlagen vereinfacht werden oder Erdsonden-Wärmepumpe auf öffentlichem Grund erstellt werden können. Eine Renaissance sollen die Steildächer in der Stadt erleben. Denn diese seien effizienter bei der Energiegewinnung durch Photovoltaikanlagen.

Die Töne der Stadtzürcher FDP sind angriffslustig. Man wolle Lösungen anstatt «imaginäre Zielversprechen». Die «Pseudo-Klimakoalition» von SP, Grünen, AL, GLP und EVP seien wenig zielführend und die Klimajugend wolle nicht länger «parlamentarischen Schwatzbuden» zuhören. Die FDP, so der Tenor, sei die einzige Partei, die sich wirklich und mit konkreten Massnahmen gegen den Klimawandel einsetzte.

Versucht die FDP nach den kantonalen Wahlverlusten vor drei Wochen und im Hinblick auf die nationalen Wahlen im Herbst noch zu retten, was zu retten ist? Der Grüne Martin Neukom schnappte der FDP den zweiten Sitz im Regierungsrat weg. Und auch im Kantonsrat verzeichnete die FDP einen Sitzverlust (minus 2 Sitze).

«Keinesfalls», widerspricht Andri Silberschmidt. Der Präsident der Jungfreisinnigen räumt zwar ein, dass man punkto Klimapolitik «kommunikativ auf dem falschen Fuss erwischt wurde», die Thematik aber sehr ernst nehme. «Wir wollen zeigen, dass es neben der rot-grünen Allianz, die unerreichbare Ziele fordert und der SVP, die gar nichts tut, einen Mittelweg gibt.»

Über die Vorstösse diskutiert habe man schon vor den Wahlen, so Silberschmidt. «Aber wir haben uns extra für eine Veröffentlichung nach den Zürcher Wahlen entschieden, nicht dass man uns hätte vorwerfen können, es handle sich um Wahlpropaganda.» Die FDP Stadt Zürich wolle nun als gutes Beispiel vorangehen.

Nötig hätte die FDP Musterschüler. Nachdem sich Parteipräsidentin Petra Gössis Mitte Februar für einen Kurswechsel aussprach und die FDP fortan auf Klimapolitik drillen will, erntete sie harsche Kritik. Auch aus den eigenen Reihen. Die Neupositionierung sei reine Wahltaktik, hiess es.

Der FDP Stadt Zürich jedenfalls scheint es ernst zu sein. Bald werde man eine zweite Vorstosswelle im Gemeinderat einreichen. Dann zum Thema Mobilität.

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sheimers 11.04.2019 12:10
    Highlight Highlight Was genau will die FDP? Die Bewilligung von Solaranlagen ist doch schon recht einfach. Von Steildächern redet sie, aber wie will sie die durchsetzen? Wetten es gibt mit der FDP keine Pflicht, also nur Geschwätz. Wärmepumpen auf öffentlichem Grund? Warum nicht, aber wer ein Haus heizen will hat ja schon ein Grundstück wo er die aufstellen könnte. Ich würde sagen ein typischer Fall von "wir tun was", aber ohne wirklich was zu tun.
  • seventhinkingsteps 11.04.2019 11:46
    Highlight Highlight Moment, Andri Silberschmidt? Von den Jungfreisinnigen? Von den selben Jungfreisinnigen, die am Samstag bei der Klimademo mit Schildern wo draufstand "Die echten Klimasuender sind Atomkraftgegner" am Rand der Demonstration aufwarteten, in einen Streit gerieten und sich dann eine Bierdosenschlacht lieferten? Die Jungfreisinnigen?
  • Charming 11.04.2019 11:46
    Highlight Highlight FieseDummePopulisten...nichts anderes sind diese unwählbaren Lügen-Personen. Wer das nicht sieht ist blind!
  • Nik G. 11.04.2019 10:35
    Highlight Highlight Liebe FDP ihr wollt genau auf den Klimazug aufspringen wegen den Wahlen. Sorry das kauft euch keiner ab. Vor 30 Jahren wurde schon auf den Klimawandel aufmerksam gemacht. Bis dann hat dies ausser den Grünen und ein paar Hippies niemand interessiert. Nun ist 5 nach 12 es sind Wahlen und ihr springt genau auf dieses Pferd auf weil das Klima die nächsten paar Jahrzehnte unser Dasein beeinflussen wird. Ihr hättet früher kommen müssen dann wäre es glaubwürdiger gewesen.
  • Martin68 11.04.2019 00:47
    Highlight Highlight Genau an der ganzen links-rechts Thematik wird unser Klimaschutz scheitern. Es darf keine Rolle spielen, aus welchem politischen Lager die Vorschläge kommen. Wenn diese wirksam sind müssen sie umgesetzt werden. Ich habe an den ganzen Demos bis jetzt nur Parolen und keine umsetzbaren Massnahmen gelesen....
  • banda69 10.04.2019 20:46
    Highlight Highlight "Und wir haben Grün im Logo!"

    Rösti, Parteipräsident SVP
    • Charming 11.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Ja, die blocherische Witzfigur...!
  • jinglejanglee 10.04.2019 20:28
    Highlight Highlight warum Wertewandel wenn man Wortewandel machen kann...
    ich hoffe die Grünen, Linken und die unentschlossenen Mitte-Wähler gehen den konsequenten Weg Richtung Nachhaltigkeit!
  • Ursus der Rächer 10.04.2019 19:57
    Highlight Highlight Ich mag mich noch gut erinnern, wie Silberschmidt vor wenigen Jahren seinem Ego frönte und sich mit PS-Schleudern ablichten liess.
    • Charming 11.04.2019 11:50
      Highlight Highlight Ja der Andri, früh übt sich wer Lügenbaron werden will...!
  • TheRealSnakePlissken 10.04.2019 19:31
    Highlight Highlight Neuester Namenswechsel: Aus Petra Gössi wird Greta Pössi.
  • Linus Luchs 10.04.2019 19:24
    Highlight Highlight Die Worte der FDP sind Blendwerk. Man messe die Partei an den Taten, das heisst, am Abstimmungsverhalten:

    https://www.watson.ch/!349330485
    • Charming 11.04.2019 11:51
      Highlight Highlight Genau, zweitletzter Platz sagt alles...!
  • MGPC 10.04.2019 19:09
    Highlight Highlight Wenn es nicht um Wahlen geht, schlage ich vor dass man in jedem Zusammenhang mit dem Klimaschutz, sämtliche Parteizugehörigkeit aus seinem Vokabular streicht.
  • peeti 10.04.2019 19:06
    Highlight Highlight Bin gespannt auf die Vorstosswelle zum Thema Mobilität.
    Silberschmidts Pseudo-Vorschläge im Gebäude- und Energiebereich hätte man längst flächendeckend schon umsetzen können, wäre seine FDP für die jeweiligen kant. Energiegesetze gewesen. Aber ebe, alles nur imaginäre Zielversprechungen...
  • luelle 10.04.2019 18:41
    Highlight Highlight "Die FDP, so der Tenor, sei die einzige Partei, die sich wirklich und mit konkreten Massnahmen gegen den Klimawandel einsetzte."

    😂😂 Der war gut.
    • Charming 11.04.2019 11:52
      Highlight Highlight Wie sich Politiker/-innen öffentlich dermassen lächerlich machen können ohne rot zu werden ist beispiellos!
  • Chriguchris 10.04.2019 18:27
    Highlight Highlight Zitat, «Die Freisinnigen haben die Botschaft der Jugendlichen auf der Strasse verstanden»
    Wenn dem so wäre, wären sie nicht mehr freisinnig.
  • FrancoL 10.04.2019 18:22
    Highlight Highlight FDP; "Eine Renaissance sollen die Steildächer in der Stadt erleben. Denn diese seien effizienter bei der Energiegewinnung durch Photovoltaikanlagen"

    Achse und nun wo das Verdichten Trumpf ist und wohl auch mehr als nötig, verdichten wir mit Bauten die möglichst steile Dächer haben, damit beim Verdichten somit möglichst dunkle Zwischenräume entstehen? Super Lösung à la FDP und dann schreibt die FDP von den unmöglichen Zielen der Grünen.
    Das Ziel den Freiraum unnötigerweise enger und dunkler zu gestalten ist dann ein Ziel das man bewusst NICHT erreichen sollte.
    Wo leben diese FDP Fantasten?
    • El Vals del Obrero 10.04.2019 18:58
      Highlight Highlight "... seien ..." tönt auch nicht gerade so, wie wenn sie sich ausgiebig damit beschäftigt hätten.
  • Flo1914 10.04.2019 18:19
    Highlight Highlight Hört bitte auf die Verliererparteien der letzten Wahlen (v.a SVP aber auch FDP) zu ihren Massnahmen gegen den Klimawandel zu befragen.

    Fragt endlich die Sieger, die GP, was sie fordern und umsetzen wollen.

    Oder getraut sich watson nicht, weil deren Forderungen die Wahlchancen im Herbst schmälern könnten. Weil zu radikal?
    • Nick Name 10.04.2019 23:41
      Highlight Highlight «(...), heisst es in der Einladung zur Medienkonferenz.»
      Die FDP hat von sich aus ihre «Massnahmen» bekanntgegeben.

      Von jenen Parteien, die sich glaubhaft und ernsthaft und nicht bloss für ein paar Wählerstimmen für unsere Lebensgrundlagen einsetzen, ist schon länger bekannt, was sie vorschlagen.
  • FrancoL 10.04.2019 18:14
    Highlight Highlight FDP Logik; Beispiel:

    "Eine Renaissance sollen die Steildächer in der Stadt erleben. Denn diese seien effizienter bei der Energiegewinnung durch Photovoltaikanlagen."
    Wenn man so neben der Wirklichkeit politisiert, dann hat man wohl Vieles nicht verstanden.

    A) Die neusten PvModule haben bei der Leistung kaum mehr einen grossen Unterschied zwischen den Stellwinkeln, steile Dächer sind also nicht der Runner.

    B) Die Bauordnungen werden harmonisiert und an vielen Orten die Baumasse eingeführt was direkt gegen die Steildächer spricht weil Volumen verloren geht.

    Was soll das liebe FDP?
  • ingmarbergman 10.04.2019 18:10
    Highlight Highlight Die Windfahnenpartei hat Angst, die Wahlen zu verlieren.
  • plaga versus 10.04.2019 17:59
    Highlight Highlight Musste nachschauen, ob heute der 1. April ist - nicht.
  • Fairness 10.04.2019 17:48
    Highlight Highlight Die gierige Wirtschaft und ihre „Besitzer“ können der Umwelt und den „modernen Sklaven“ (ohne die gar nichts geht, aber das wird viel zu oft vergessen) zuliebe ruhig mal ein, zwei Gänge zurückschalten. Das reduziert die Zuwanderung, die Gesundheitskosten mit weniger krank machendem Stress sowie 24h-Verfügbarkeit und erhöht für ganz viele Arbeitnehmer die Lebensqualität massiv. Vor allem auch für Eltern. Es war mal so und hat bestens funktioniert. Alle konnten wachsen. Heute tun es nur noch die „Besitzer“.
  • Platon 10.04.2019 17:48
    Highlight Highlight Liebe FDP

    Ich kann dir sagen, was ich als Streikender will. Ich will keine Parteien, die anderen Parteien ständige unnütze Verbotspolitik und unrealistische Ziele vorwerfen und selbst nichts vorschlagen. Was ich will ist schlicht und ergreifend ein erhöhtes Ambitionsniveau. Wir kennen die Mittel dazu seit Jahrzehnten. Ihr könnt noch so lange mit „liberalen Ideen“ kommen, aber wenn diese einfach nicht dem geforderten Ambitionsniveau entsprechen, könnt ihr es auch sein lassen.
  • Faceoff 10.04.2019 17:40
    Highlight Highlight Vom "Kurswechsel" mag man halten, was man will. Die Vorschläge sind hingegen tatsächlich mal was Greifbares, anstatt bloss "wem siis Klima? Euses Klima."
    • Tomtom64 11.04.2019 13:30
      Highlight Highlight Versteh die Blitze nicht. Hier kommt eine Partei, präsentiert konkrete Vorschläge zur vereinfachten und vermehrten Nutzung alternativer Energien und ihr blitzt.

      Mir zeigt das irgendwie, dass es vielen wichtiger ist, aus welcher politischen Ecke Rettungsversuche unternommen werden als wie gut sie sind.

      Ganz abgesehen davon hat jeder das Recht seine Meinung zu revidieren respektive an neue Gegebenheiten anzupassen. Oder habt ihr Euch alle schon seit dem Teenie-Alter für den Klimaschutz eingesetzt und entsprechend gelebt?
    • Eh Doch 11.04.2019 15:30
      Highlight Highlight sorry aber da muess meh cho
  • mikel 10.04.2019 17:40
    Highlight Highlight Sorry, FDP, schön dass Du Dich anstrengst. Aber glaubwürdige Politik ist trotzdem was anderes... Die Zeiten der schönen Worte sind nämlich, so hoffe ich wenigstens, vorbei.
  • chnobli1896 10.04.2019 17:40
    Highlight Highlight [...] Wir wollen zeigen, dass es neben der rot-grünen Allianz, die unerreichbare Ziele fordert [...]

    Die Ziele wären schon erreichbar, die FDP will es einfach nicht
  • einmalquer 10.04.2019 17:38
    Highlight Highlight Ich verstehe die Haltung der FdP vollkommen: Silberschmidt. «Aber wir haben uns extra für eine Veröffentlichung nach den Zürcher Wahlen entschieden, nicht dass man uns hätte vorwerfen können, es handle sich um Wahlpropaganda.»

    Denn seit den Klimakonferenzen vom 4. Juni 1992 in Rio de Janeiro und dem 5. 11. Dezember 1997 (Kioto-Protokoll) und der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 und zahlreichen anderen fanden überall irgendwann Wahlen statt.

    Die FdP konnte sich nur gerade jetzt ums Klima kümmern, jetzt wo es offensichtlich (zumindest beim Klima) keine Wahl mehr geben wird.
    • pun 10.04.2019 18:11
      Highlight Highlight Kommentar des Tages. 🍪
    • trio 11.04.2019 05:38
      Highlight Highlight @Livia Peperoncini
      Stimmt, es wurden aber trotzdem Ziele und Vorgaben beschlossen. Das ist mehr als z.B. die FDP vorweisen kann.

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