Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Blick auf das Grossratsgebaeude, am Montag, 5. Dezember 2016, in Chur. Der Grosse Rat verhandelt heute unter anderem einen Rahmenkredit von 25 Millionen Franken fuer die Olympischen Winterspiele 2026. Am 12. Februar folgt dann die Volksabstimmung zur Olympiakandidatur. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Das Grossratsgebäude in Chur, wo das Parlament des Kantons Graubünden tagt. Bild: KEYSTONE

Zweite Runde der Grossratswahlen – die Bündner BDP kommt mit einem blauem Auge davon



Mit einem Verlust von vier Sitzen ist die BDP bei den Parlamentswahlen in Graubünden letztlich mit einem blauen Auge davon gekommen. Wahlgewinnerin bleibt die SP, die vor drei Wochen drei Mandate zulegte.

Bei drei zweiten Wahlgängen und einer Nachwahl sind am Sonntag im Kanton Graubünden die vier letzten der total 120 Parlamentssitze vergeben worden. Zwei davon gingen an die BDP und je einer an CVP und FDP.

Die BDP verlor in einem ihrer Gründerkantone vier Sitze. Und das nicht ganz unerwartet: Die Partei hatte in den Wahlen den schwierigsten Stand, musste sie doch die Hälfte ihrer 27 Köpfe starken Fraktion mit neuen Leuten besetzen.

Hierarchie unverändert

Insgesamt ergaben die Parlamentswahlen 2018 zwar einige Sitzverschiebungen, die Hierarchie im Grossen Rat nach Fraktionsstärke blieb jedoch gewahrt. Die grösste Fraktion bilden die Freisinnigen, die kleinste die SVP.

Und so sieht die neue Sitzverteilung im Grossen Rat für die kommende vierjährige Legislaturperiode aus

Die 120 Sitze werden in total 39 Wahlkreisen nach dem Mehrheitsverfahren (Majorz) bestellt. (sda)

Die besten Bilder des Gigathlon 2018 in Arosa/Davos

Das könnte dich auch interessieren:

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 01.07.2018 16:20
    Highlight Highlight Ich hoffe, alle bleiben gesund!
    • pamayer 01.07.2018 17:36
      Highlight Highlight Du auch! Trotz Hitze. Und frechen Kommentaren.
  • Francis Begbie 01.07.2018 14:57
    Highlight Highlight Ich hoffe das war die letzte Majorzwahl. Das Bundesgericht muss hier endlich eingreifen!
    • swisskiss 01.07.2018 20:30
      Highlight Highlight Francis Begbie: Das Bundesgericht muss und kann nicht! Die Form der Wahl und des Systems ist auf kantonaler Ebene durch kantonale Gesetzgebung geregelt. Es ist am Stimmbürger des jeweiligen Kantons, eine Aenderung des Systems zu bewirken.

      Nennt sich Föderalismus und direkte Demokratie. Und das ist gut so!
    • Francis Begbie 01.07.2018 20:58
      Highlight Highlight So klein wir die Wahlkreise im Bündnerland sind muss sich ohnehin bald mal was bewegen. In vielen Wahlkreisen hat man gar keine echte Wahl. So ist eine Klage bestimmt chancenreich.
    • Francis Begbie 01.07.2018 21:18
      Highlight Highlight Ein Wahlkreis mit 160Einwohnern hat einen Sitz? 18 der 39(!) Wahlkreise haben eine Person zu wählen? Undemokratischer gehts wohl kaum!

      https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2018/MedienDokumente/Sitzverteilung%202018.pdf
    Weitere Antworten anzeigen

Felssturz am Lukmanier – die Passstrasse ist gesperrt

Ein Felssturz hat in der Nacht auf Donnerstag die Strasse des Lukmanierpasses verschüttet. Die Strecke zwischen Fuorns auf der Bündner und Campra auf der Tessiner Seite bleibt bis auf weiteres gesperrt. Verletzt wurde niemand.

Die Felsbrocken türmen auf einer Länge von 30 Metern bis zu vier Meter hoch, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen wurde kein Fahrzeug getroffen.

Niedergegangen waren die Felsbrocken auf der Nordseite des Passes vor der Galerie Scopi. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel