Schweiz
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Die beleuchtete Fassade des Parlamentsgebaeudes (Bundeshaus) anlaesslich der traditionellen

Das Bundeshaus während der Museumsnacht. Bild: KEYSTONE

Junge Schweizer sollen Politik besser begreifen – deshalb kommt jetzt der «Campus für Demokratie»



Die Demokratie braucht mündige und informierte Bürger. Zu diesem Zweck ist am Samstag in Bern der Campus für Demokratie lanciert worden. Der Campus will die politische Bildung und die Teilnahme an der Demokratie stärken und weiterentwickeln.

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga erklärte, in einer direkten Demokratie würden die Bürgerinnen und Bürger viel Verantwortung tragen. Das brauche eine Bevölkerung, die sich zu komplexen Vorlagen eine Meinung bilde, mitrede und teilnehme, sagte sie gemäss Communiqué. Gerade für Jugendliche sei die politische Bildung und Teilnahme wichtig.

Der Campus zielt denn auch auf eine Stärkung der politischen Bildungs- und Partizipationsarbeit, um junge Schweizerinnen und Schweizer sowie Junge mit Migrationshintergrund für politische Prozesse zu interessieren.

Als nationale Dachorganisation soll sich der Campus dabei als Ansprechpartner einbringen. Akteure aus Bildung, Jugendarbeit und Forschung wollen sich darin besser vernetzen.

Die Geschäftsstelle wird im Januar 2016 aufgebaut. In der Aufbauphase wird der Campus von der Avina Stiftung, vom Bundesamt für Sozialversicherung und einigen Kantonen getragen.

Das Projekt geht auf die Stiftung Dialog in Zusammenarbeit mit der neuen Helvetischen Gesellschaft – Treffpunkt Schweiz zurück. Unterstützt wird es von 107 National- und 34 Ständerätinnen und -räten.

Parallel zu der Lancierung findet in Bern der Final des Wettbewerbs «Jugend debattiert» statt. Die Themen der Vorrunde sind wöchentliches vegetarisches Essen in Mensen und ein Werbeverbot für Kleinkredite. In den Finaldebatten geht es um den zweiten Strassentunnel am Gotthard und die Erweiterung des Bundesrats auf neun Mitglieder. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 23.03.2015 09:53
    Highlight Highlight (2) Der Einfluss einer einzigen Stimme ist meist bedeutungslos. Letztlich bleiben kurzfristig nur Anreize (Verlosungen bei Wahlen und Abstimmungen) oder der Stimmzwang, um die politische Beteiligung der Jungen zu verbessern.
  • Schneider Alex 23.03.2015 09:52
    Highlight Highlight Stimmabstinenz der Jungen ist erklärbar!

    Die Komplexität von Abstimmungsvorlagen lässt sich in vielen Fällen nicht reduzieren. Wer sich nicht täglich mit dem politischen Geschehen befasst, hat kaum eine Chance, sich über politische Fragen eine eigene Meinung zu bilden. Berufliche Anforderungen in der Jugendzeit, Freizeitaktivitäten und unpolitische Eltern sind kein guter Boden für politische Bildung. Zudem ist die staatspolitische Bildung in der Schule minimal. Politik ist eine eher trockene Materie. Der Einfluss einer einzigen Stimme ist meist bedeutungslos.

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