Schweiz
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Schweiz weniger innovativ und hohe Kosten im Asylwesen – das schreibt die Sonntagspresse



Die wichtigsten Schlagzeilen der Sonntagspresse:

Schweiz ist nicht mehr Spitze bei Innovationen

THEMENBILD ZUR ENTLASSUNG DER PROFESSORIN MARCELLA CAROLLO AN DER ETH --- The main building of the Swiss Federal Institute of Technology, ETH, in Zurich, Switzerland, on June 28, 2018. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Die ETH kam nach eigener Untersuchung zum Schluss, dass die Schweiz keine Spitzenposition bei den Innovations-Aktivitäten mehr hat. Bild: KEYSTONE

Die Schweiz steht in internationalen Innovations-Vergleichen seit Jahren an der Spitze. Gemessen an den Innovationsaktivitäten, die direkt mit der Entwicklung von neuen Produkten oder Prozessen zu tun haben, ist dies allerdings nicht mehr der Fall. Dies stellt die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich in einer neuen Untersuchung fest, die der «SonntagsZeitung» vorliegt. Gemessen an diesen Indikatoren «hat die Schweiz ihre Spitzenposition, welche sie noch zu Beginn der 2000er Jahre eingenommen hat, weitestgehend verloren», lautet das Fazit der Forscher. Zwar nahmen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung als Anteil am Umsatz zu, aber die Forschungsaktivitäten konzentrierten sich auf immer weniger Firmen.

1 Milliarde Mehrkosten für Kantone und Gemeinden im Asylwesen

Die Flüchtlingswelle von 2015 schwappt nun so richtig auf Kantone und Gemeinden über. Diese müssen gemäss der in den kommenden drei Jahren einen Kostenanstieg von 1 Milliarde Franken bewältigen. Dies zeigt eine Hochrechnung der «Sonntagszeitung», die auf Prognosen aus mehreren Kantonen basiert. Der Grund für die Mehrkosten ist, dass sich der Bund bei anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen nach fünf respektive sieben Jahren aus der Finanzierung zurückzieht. «Die erwartete Milliarde ist furchterregend, aber wir sollten nicht kapitulieren», sagt Christoph Eymann, Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos). Für manche Gemeinden sind die zusätzlichen Ausgaben in der Asylsozialhilfe aber bereits ein Problem, Steuererhöhungen drohen. Daher wird die Forderung nach einer längeren Abgeltung durch den Bund immer lauter. Selbst die linke Stadt Bern schlägt mittlerweile Alarm. Der Bundesrat hat bis jetzt aber nichts von einem Ausbau der Kostenübernahme wissen wollen.

Altlasten der Industrie: Pestizide und CKW stellen Behörden vor «grosse Probleme»

Ein Mitte August veröffentlichter Bericht des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) über den Zustand des Schweizer Grundwassers zeigte, dass an mehr als der Hälfte der Messstellen synthetische Stoffe festgestellt wurden, vor allem Pestizide und deren Abbauprodukte. Weil ein Grossteil des Schweizer Trinkwassers aus dem Grundwasser stammt, haben Kantonschemiker nun dessen Qualität untersucht. Fazit ihres am Donnerstag vorgestellten Berichts: Mehr als die Hälfte der 296 untersuchten Proben wiesen Rückstände von Pestiziden auf, zwölf überschritten den gesetzlichen Grenzwert. Als Verschmutzer stand bislang vor allem die Landwirtschaft im Fokus. Nicht weniger Gefahr jedoch geht von Deponien und Altlasten aus – etwa Lagerstätten für Reinigungs- und Lösungsmittel oder alten Fabriken. «SonntagsBlick» zeigt: Am gravierendsten ist die Lage rund um Basel, Hauptstadt der chemischen Industrie, und im Wallis. Nach dem jüngsten Bericht des Bundes über den Zustand des Schweizer Grundwassers werden die Substanzen in einem Viertel der Messstellen gemessen, bei vier Prozent überschreiten sie die Grenzwerte «und beeinträchtigen damit die Qualität des Grundwassers erheblich». Allgemein betrachtet, sei man bei der Sanierung der Altlasten jedoch auf Kurs: «Die Anzahl der sanierten Standorte hat zwischen 2010 und 2018 um etwa 500 auf etwa 1300 zugenommen», teilt das Bundesamt gegenüber «SonntagsBlick» mit.

Mehrheit will Bundesanwalt Lauber abwählen - doch kein Nachfolger steht bereit

Über die Wiederwahl von Bundesanwalt Michael Lauber entscheidet das Parlament übernächste Woche. Nun hat die Gerichtskommission ihre Erwägungen und die Stellungnahme des Bundesanwalts veröffentlicht. (Archivbild)

Michael Lauber hat nicht mehr viel Rückhalt. Bild: KEYSTONE

Wie sie «Sonntagszeitung» berichtet, hat Michael Lauber in der vereinigten Bundesversammlung immer weniger Rückhalt, nachdem bekannt geworden ist, dass er eine Untersuchung über seine Amtsführung hintertreiben soll. Stand heute scheint klar: Am 25. September wird er als Bundesanwalt abgewählt. Vorab bei der SP hat Lauber seinen Kredit verspielt. SP-Vizepräsident Beat Jans sagt: «Der Bundesanwalt kann offensichtlich nicht mehr zwischen seiner Person und seinem Amt unterscheiden. Unter diesen Voraussetzungen kann er die Bundesanwaltschaft nicht mehr führen.» Eine Mehrheit seiner Partei werde Lauber abwählen. In der SVP findet derzeit noch ein Ringen um die Haltung gegenüber Lauber statt. Eine Konsultativabstimmung hat aber aktuell eine Mehrheit gegen ihn ergeben. Laubers Wahlgremium ist die vereinigte Bundesversammlung. Sie besteht aus dem 200 Mitglieder zählenden Nationalrat und dem 46-köpfigen Ständerat. Aus SVP und SP dürften 100 Stimmen gegen den Bundesanwalt zusammenkommen. Grüne und BDP, welche die Anträge auf Abwahl ein­gebracht haben, werden sich mit ihren 28 Stimmen anschliessen. Auch aus der CVP werden Stimmen gegen Lauber hinzukommen. Das dürfte reichen, dass Lauber durchfällt. Nun stellt sich die Frage, wer Michael Lauber beerben würde. Wird er abgewählt, braucht es im Dezember einen Nachfolger.

Abtreibungen nehmen in der Schweiz wieder zu

Jahrelang ging die Zahl der Abtreibungen zurück, nun ist sie erstmals seit 2010 wieder gestiegen. 2018 gab es laut Bundesamt für Statistik 10264 Eingriffe, über drei Prozent mehr als 2017. Zugenommen haben die Abbrüche in fast jeder Alterskategorie, am stärksten bei den 25- bis 29-Jährigen mit gut 7 Prozent und den 40- bis 44-Jährigen mit 11 Prozent. Die Entwicklung gibt den Fachleuten Rätsel auf. Gesetzgebung und Praxis zur Fristenlösung sind gleich geblieben. Ebenso wenig hätten die neuen Bluttests bei der Pränataldiagnostik einen Einfluss, sagt Irène Dingeldein, Präsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) der «NZZ am Sonntag». Verändert hat sich hingegen, wie Frauen verhüten. Laut der neusten Gesundheitsbefragung wenden sich immer mehr Frauen von hormonalen Kontrazeptiva wie der «Pille» ab. Gleichzeitig boomen natürliche Verhütungsmethoden mit Hilfe von Apps. Gynäkologinnen warnen vor solchen Trackern, da sie von den Frauen viel Disziplin erforderten.

Bündner Baukartell: Jetzt wird die Justiz aktiv

Im Zusammenhang mit den jahrelangen Preisabsprachen und manipulierten Vergaben von Aufträgen im Bündner Hoch- und Tiefbau wird nun die Justiz tätig. «Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat eine Strafuntersuchung gegen unbekannt eröffnet», sagte Staatsanwalt Bruno Ulmi der «NZZ am Sonntag». Nun stünden erstmals Korruptionsvorwürfe im Raum, weshalb sich die Justiz einschalte, begründet Ulmi den Schritt. Seit längerer Zeit beobachte und analysiere die Staatsanwaltschaft die Entwicklung rund ums Baukartell. Nun seien die Indizien ausreichend, um eine Strafuntersuchung einzuleiten. Ulmi spricht die Aussagen an, dass auch Mitarbeiter des kantonalen Tiefbauamts von den Absprachen profitiert haben sollen. Die «NZZ am Sonntag» berichtete vor einer Woche darüber, dass sich Kantonsangestellte an den Machenschaften beteiligt hätten. Vor zehn Tagen hatte die Wettbewerbskommission einen weiteren Entscheid zum Bündner Baukartell veröffentlicht. Sie verhängte eine Busse von gesamthaft elf Millionen Franken gegen ein Dutzend Strassenbaufirmen, die zwischen 2004 und 2010 im ganzen Kanton Submissionen im Wert von 190 Millionen Franken abgesprochen hatten.

Swissco-Offizier mit Hitlergruss bleibt ungesühnt

«SonntagsBlick»: Ein Swisscoy-Offizier ist laut dem «SonntagsBlick» mit wiederholten Hitlergrüssen und Sieg-Heil-Rufen aufgefallen. Die Zeitung beruft sich auf Informationen eines Militärgerichtsentscheides. Der 26-jährige Thurgauer habe sich im Juni vor dem Militärgericht St. Gallen verantworten müssen, weil er bei der Schweizer Truppe Swisscoy mit solchen Äusserungen und Handlungen aktenkundig geworden sei. Das Militärgericht verurteilte ihn jedoch lediglich wegen Trunkenheit. Die Nazi-Ausfälle blieben ungesühnt, hiess es. Der Anwalt des Leutnants begründete dies in der Zeitung damit, dass der Beschuldigte nicht wissentlich und willentlich rechtsextremes Gedankengut verbreitet habe.

Die Ju-52 bleibt für immer am Boden

Der Mutterkonzern der Fluggesellschaft Swiss, die deutsche Lufthansa, mottet die Ju-52 laut der «SonntagsZeitung» ein. Der Oldtimer-Flugzeugtyp war wegen des Absturzes am Segnespass oberhalb von Flims in die Kritik geraten. Die Geschäftsleitung der Lufthansa habe vergangenen Freitag beschlossen, dass ihr Flugzeug des Typs Ju-52 nie mehr abheben werde. Es werde vielmehr kommende Woche auf dem Landweg von Hamburg nach Bremen gebracht und dort eingelagert. Später soll der Oldie-Flieger in ein Museum gelangen. Die Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung bestätigte der Zeitung, dass der Entscheid für eine museale Lösung gefallen sei.

Apropos Innovation:

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • einmalquer 15.09.2019 13:34
    Highlight Highlight Bemerkenswert am Artikel der Sonntagszeitung ist ja wiederum nur, wie die Rechtsextremen bedient werden.

    So sollen gem. SoZ die Kosten für die Geflüchteten Schulhausbauten verhindern.

    Und auch bemerkenswert (bzw. eigentlich ja nicht) bei Somms Kommentar bekommen die Männer die Kinder.
    • WHYNOT 15.09.2019 17:21
      Highlight Highlight Wenn Facts aufgezeigt werden, moniert die Linke jeweis, dass damit die techtsextreme Szene bedient wird, doch Nahrung erhält diese vielmehr durch die Verschleierungsversuche der Linken und Netten. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht
    • einmalquer 15.09.2019 20:34
      Highlight Highlight Wenn man Facts aufzeigen wollte, dann hätte man auch auf die Einbrüche der Steuereinnahmen durch die USR-Steuerreformen hinweisen müssen.

      Ausgaben für Geflüchtete wurden hier gegen Schulhäuser aufgerechnet, bei der USR wurde das nie getan.

      Bei der Flugzeugbeschaffung auch nie - die Absicht der Zeitung, die diese Meldung "recherierte", ist meiner Meinung nach daher klar.
  • Hierundjetzt 15.09.2019 13:01
    Highlight Highlight 😂😂😂 klar. „Überrascht“.

    Jede Gemeinde weiss vom System der Kostenübernahme.

    Dieses gibts seit 1991 (!)

    Seit fast 30 Jahren.

    Aber anstatt vorzusorgen wurde das Geld verpulvert.

    Sorry kein Bedauern.
    • Pisti 15.09.2019 13:39
      Highlight Highlight Ich sehe mein Steuergeld lieber in Infrastruktur, Bildung etc. "verpulvert" als das man es zur Seite legt für Asylanten und vorläufig Aufgenommene, die nach x-Jahren in unserem Land immer noch nichts arbeiten.
      Aber es klappt ja wunderbar mit der Integration.
    • Hierundjetzt 15.09.2019 22:35
      Highlight Highlight Yup. In Zürich, Bern, Basel oder Genf klappts. Ok sind ja auch SP Hochburgen und allesamt Nettozahler innerhalb des Kantons.

      Gegenfrage: die Menschen sind hier. Und leben hier. Und bleiben hier.

      Was wäre Dein Lösungsansatz den? Gated Communities wie in Brasilien?

      Infrastruktur wurde abgestimmt und wird bereits bezahlt (Bsp. Finöv)

      Tut mir leid Mate, aber du hast keine Lösungen 😌
  • Thomas G. 15.09.2019 11:12
    Highlight Highlight Was soll man sagen? So kommt es raus wenn Klavierspieler, Gutmenschen und Möchtegern-Weltretter freie Bahn gelassen wird.

    Verantwortung tragen alle Parteien, jeder einzelne National- und Ständerat sowie die Leitungen der Behörden. Diese beziehen Restlos alle Gehälter doppelt so hoch wie der Durchschnitt, leben auf Kosten der Allgemeinheit. Weite teile davon haben sich gegen die Schweiz verschworen, wollen sie mit aller Kraft in einem undefinierten globalen Superstaat aufgehen lassen.

    An den Wahlen können wir den Wahnsinn stoppen. Wählt Parteien und Personen die für die Schweiz einstehen!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.09.2019 14:47
      Highlight Highlight Ich zerstöre nur ungern deine Illusion, aber die sind seit über 100 Jahren in der Minderheit.
      Man sollte sich lieber fragen, ab wann die SVP, FDP und CVP, welche eine rechtsbürgerliche Mehrheit bilden, mal anständig arbeiten und endlich mal etwas gegen ausufernde Prämien, Steueroptimierung usw. tun.
      Blocher wollte im Asyldossier Aufräumen, hat jesoch nur ein riesiges Chaos verursacht und ein Rückübernahmeabkommen in den Sand gesetzt.
      Wo sind jetzt all die Politiker, die sonst so laut schreien?
    • WHYNOT 15.09.2019 17:24
      Highlight Highlight You got iz
    • Hierundjetzt 15.09.2019 22:37
      Highlight Highlight Seit 1848 wird unser Land bürgerlich regiert.

      Versuchs nochmals
  • Newski 15.09.2019 10:38
    Highlight Highlight Die Steuern für die Unternehmen werden oder wurden gesenkt (mit dem Segen der Linken). Nun gibt es Mehrausgaben (war ja absehbar). 3 mal raten, wer das bezahlen darf (nicht die Unternehmen).
    Diese Politik nenne ich "Steinzeit-Kapitalismus. Denn egal, was für Konsequenzen die Unternehmens-Steuersenkungen haben (selbst wenn die Bevölkerung danach ein Leben, wie in der Steinzeit führen müsste), wird das durchgezogen. Natürlich immer unter dem Slogan: "was gut für die Unternehmen ist, ist auch gut für das Allgemeinwohl". Das ist heute leider nicht mehr so.
    (Analogie: "Steinzeit-Kommunismus")
    • Thomas G. 16.09.2019 06:38
      Highlight Highlight Die höheren Ausgaben entstehen durch eine völlig verblödete Einwanderungspolitik. Das hat mit Steuersenkungen absolut rein gar nichts zu tun.

      Das weisst Du natürlich aber Du kochst halt gerne Dein eigenes Süppchen auf Kosten anderer, gell?!
  • Matrixx 15.09.2019 09:51
    Highlight Highlight "Mehr als die Hälfte der 296 untersuchten Proben wiesen Rückstände von Pestiziden auf, zwölf überschritten den gesetzlichen Grenzwert."

    Na, unser Grundwasser wird wohl zunehmend giftiger. Irgendwann dürften dann die Schweiz und die umliegenden Länder kein sauberes Trinwasser mehr haben, wenn man weiterhin Pestizide nutzt als wäre es Wasser.
  • Turicum04 15.09.2019 09:37
    Highlight Highlight Und trotzdem muss die Schweiz viel mehr Flüchtlinge aufnehmen! Dies kann durch eine massive Erhöhung der Vermögenssteuer ausgeglichen werden. Oder durch eine zusätzliche Bonzensteuer von 2-3% des Bruttovermögens p.a. Die JUSO wird hier sicher kluge Vorschläge ihrer Mutterpartei unterbreiten. Warten wir mal die Wahlen im Oktober ab, dann wird es sicher schnell gehen!
    • Mugendai 15.09.2019 13:01
      Highlight Highlight Öffne deine Tür, leiste deinen Beitrag! Nimm die Migranten bei dir zuHause auf, sorge für sie. Bezahle, was sie brauchen. Und wenn du dann mal am Punkt bist, wo du sagst, langsam wirds aber etwas mühsam, nimm noch mehr Migranten auf. Weil, du musst!
  • Gubbe 15.09.2019 09:30
    Highlight Highlight «Die erwartete Milliarde ist furchterregend, aber wir sollten nicht kapitulieren», sagt Christoph Eymann, Präsident der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe.

    Ein Mann fürchtet sich um seinen gut bezahlten Arbeitsplatz.

    Schade wird die Erwärmung immer in den Vordergrund gestellt. Viel wichtiger scheint mir die Umwelt, Plastikmüll, Dosen und kein flächendeckendes Abholzen (Roden) von Wäldern zu sein.

    Die NASA erwartet übrigens eine Minieiszeit.
    • Hierundjetzt 15.09.2019 13:03
      Highlight Highlight Gubbe: Steht im Geschäftsbericht wieviel er bekommt.

      UBS Bankangestellter (KV) Lohn.

      Wooow voll überbezahlt 🤭
    • Gubbe 15.09.2019 13:44
      Highlight Highlight Die Minieiszeit fällt hier im Wärmeforum wohl nicht auf offene Ohren. Es ist nachschaubar und nicht von mir erfunden. ;-)
    • Pafeld 15.09.2019 14:01
      Highlight Highlight Ja, die NASA rechnet damit, dass wir uns aufgrund der abnehmenden Sonnenaktivität auf eine "Eiszeit" zubewegen. Und trotzdem waren dank dem anthropogenen Treibhauseffektes die letzten fünf Jahre die wärmsten je direkt gemessenen.
      Aber hey, wenn der Kaltzyklus der Sonne in 25-50 Jahren wieder zu Ende ist, wirds dann richtig warm und gemütlich.
      Die sich aufbauende Minderaktivitätsphase der Sonne als Argument gegen den Klimawandel zu nehmen und damit unterschwellig ein "weiter so" zu fordern, ist noch dümmer und kurzsichtiger, als den Klimawandel überhaupt zu leugnen.
  • Nr 756 15.09.2019 09:15
    Highlight Highlight Das mit dem Trinkwasser ist eine Sauerei.
  • GraveDigger 15.09.2019 09:01
    Highlight Highlight Die einzige Innovation in der Schweiz ist das erfinden von Gebühren und Bussen und generieren von Beamtenstellen. Was sie auch gut kann ist das produzierende und wertschöpfende Gewerbe zerstören, denn die brauchen nur Platz und verschmutzen die Umwelt, kann man ja alles importieren. Es ist besser und Umweltfreundlicher Geld mit zweifelhafter Herkunft zu "Lagern", macht deutlich weniger Dreck.
    • Pafeld 15.09.2019 14:06
      Highlight Highlight Da fällt mir schlicht nicht ein, wo man ansetzen könnte... Darum:
      Mimimi!
  • feuseltier 15.09.2019 08:31
    Highlight Highlight Und was wird jetzt konkret mit diesen sehr hohen Kosten gemacht? ?? Geld wächst auch bei uns nicht einfach so auf Bäumen & viele müssen hart arbeiten für das & eine Familie ernähren etc ...

    Wie lange geht dass noch so, dass wir das alles akzeptieren? ? Und nicht auf die Straße gehen etc.. Das gleiche mit den KK Prämien.
  • Vecchia 15.09.2019 08:29
    Highlight Highlight "natürliche Verhütungsmethoden mit Hilfe von Apps"

    "natürlich" per App??? Wird der Vibi mit Messsensoren mit dem Smartphone verbunden oder kann man die per Wattestäbchen entnommene Schleimprobe auf den Display halten oder was? ;-)
    Ziemlich naiv wenn man sich auf solche Apps verlässt.

    Natürliche Verhütung funktioniert, wenn die Frau ihren Körper inkl. Zerfixschleim und Zyklus sehr gut kennt und an riskanteren Tagen auch mal auf Gummi beharrt.
    (Den Körper lehrt übrigens man besser ohne Smartphone kennen ;-))

    • Wollgras 15.09.2019 08:41
      Highlight Highlight 😂 ja perfektes Businessbeispiel: Setz auf Faulheit und Dummheit der Menschen, ... Finde es sehr traurig, wenn wir verlernen auf unseren Körper zu hören.
    • Frausowieso 15.09.2019 09:09
      Highlight Highlight Ich bin um meinen Frauenkalender sehr dankbar. Nur schon, da ich nie weiss, an welchem Zyklustag ich mich befinde.
      Wenn du offenbar der super Pro Level 1000 bist und keine Hilfsmitel brauchst, ist das ja super. Für viele sind die Apps aber eine hilfreiche Unterstützung.
    • Vecchia 15.09.2019 09:52
      Highlight Highlight @Frausowieso

      Frauenkalender sind ja nicht neu, die gabs schon vor 30 Jahren auf Papier. Jetzt sind sie einfach elektronisch auf dem Handy. Kalender sind wohl Unterstützung, im Bereich der fruchtbaren Tage genügen die aber sicher nicht, da sich die Natur bekanntlich nicht immer an die Agenda hält.

      Die Bezeichnung "Verhütungs-App" verspricht anscheinend mehr, als es in Wirklichkeit ist.


    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 15.09.2019 08:14
    Highlight Highlight Da die KK-Prämien ein Klacks sind, kann man die Leute locker noch mit Steuererhöhungen belasten. Kein Problem. Auf diese Art schiebt man bisher moderate Wähler aus der Mitte nach Rechts. Das ist Riesenbockmist, der da wieder in Bern abgelassen wird. Geht gar nicht!
    • ninolino 15.09.2019 12:28
      Highlight Highlight Das Paradoxe an der Situation ist, dass jene Wähler eine Verbesserung durch die Verursacher erwarten...

      Wie viel braucht es noch, bis auch den angeblichen ~30% klar wird, dass Poltern, Diffamieren und Bewirtschaften keine Lösungen bringt?
    • homo sapiens melior 15.09.2019 13:12
      Highlight Highlight Die wenigsten Leute treffen eine Wahl aus logischen Gründen. Die meisten folgen ihren Gefühlen. Und die werden von Populisten bewirtschaftet.
    • sowhat 15.09.2019 20:56
      Highlight Highlight Hier muss jetzt ein Tipp z. Smartvote folgen. Vielleicht hilfts
      https://www.smartvote.ch/de/home?locale=de_CH
  • Ökonometriker 15.09.2019 08:13
    Highlight Highlight Wie soll der Föderalismus funktionieren, wenn nur Kosten aber nicht Entscheidungsgewalt weitergegeben werden? Die Gemeinden entscheiden ja nicht über die Aufnahme der Flüchtlinge. Daher sollte der Bund so lange bezahlen, bis die Leute beruflich eingegliedert sind.

    Steuerwettbewerb funktioniert nur, wenn auch ein Leistungswettbewerb besteht. Nicht, wenn einfach Kosten auf die tieferen Instanzen abgewälzt und so quasi ärmere Regionen des Landes weiter benachteiligt werden.
  • Kronrod 15.09.2019 07:17
    Highlight Highlight Als Gemeinde würde ich mich schlicht weigern, für “vorläufig aufgenommene” zu bezahlen. Solange der Status nicht klar ist, sollen die Betroffenen weiterhin derjenigen Instanz auf der Tasche liegen, die auch dafür zuständig ist, definitiv zu entscheiden. Die hohe Anzahl vorläufig Aufgenommener ist sowieso ein Unding und Symptom davon, dass etwas nicht recht funktioniert.
    • borael 15.09.2019 08:08
      Highlight Highlight Kronrod... sie habe keine Ahnung was "vorläufig Aufgenommen" bedeutet, oder? Googeln sie doch mal und informieren sie sich.
    • Corny 15.09.2019 10:13
      Highlight Highlight Vorläufig Aufgenommen ist wirklich ein Unding. Bedeutet aber nicht, was sie wohl denken... diese Menschen erfüllen den Asylstatus nicht, sind aber schutzbedürftig. So haben die meisten Familien aus Afghanistan oder Syrien diesen Status.
    • Friction 15.09.2019 12:25
      Highlight Highlight @Kornrod: der Status ist klar: „vorläufig aufgenommen“.

      Sie haben recht: da funktioniert Vieles nicht auf dieser Welt.

  • Todesstern 15.09.2019 07:01
    Highlight Highlight "Steuererhöhungen drohen"

    Was ist mit den Milliarden Überschüssen die der Bund jedes Jahr an Steuern macht?
    • Eskimo 15.09.2019 09:34
      Highlight Highlight Die macht der Bund. Die Kosten für Asylsozialhilfe tragen aber die Gemeinden.

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