Schweiz
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Diese drei Herren verbindet eine ungewöhnliche – aber schöne – Geschichte. bilder: keystone

Diese entzückende Geschichte lässt dich unsere Politiker mit anderen Augen sehen



Wenn wir an ein Zusammentreffen verschiedener Politiker aus unterschiedlichen Parteien denken, dann kommen uns wohl am ehesten Begriffe wie «Diskussionen», «Streit», «Uneinigkeit», «Gehässigkeiten» und «Rivalitäten» in den Sinn. Doch dabei vergessen wir, dass es sich bei den Herren und Damen, die unser Volk vertreten, in Wahrheit auch nur um ganz normale Menschen – mit ganz normalen menschlichen Problemen – handelt.

Dass unsere Volksvertreter abseits des politischen Tagesgeschäfts also durchaus freundschaftlich miteinander umgehen können, und das vor allem auch über die Parteigrenzen hinweg, beweist die kleine Anekdote, die gerade von der NZZ ans Tageslicht gebracht wurde. Wer dabei aus dem Nähkästchen geplaudert hat? Offenbar alle Beteiligten. Aber fangen wir von vorne an.

Christian Levrat, SP-Parteipraesident, spricht waehrend einer Medienorientierung zur Konsultation zum Entwurf des institutionellen Rahmenabkommens Schweiz EU, am Freitag, 29. Maerz 2019, im Sitzungszimmer 2, im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Christian Levrat. Er steht im Zentrum der Geschichte. Bild: KEYSTONE

CVP-Graber rettet Levrats Vaterpflicht

Es ist ein Donnerstagabend im Juni dieses Jahres, wir befinden uns in Kriegstetten im Kanton Solothurn, wo die Wirtschaftskommission des Ständerats zum traditionellen Besuch des Heimatkantons des Präsidenten zusammengekommen ist. Man ist gerade dabei zu speisen, als SP-Präsident Christian Levrat erzählt, dass am Folgetag die Maturfeier seiner Tochter stattfinde.

«Und du? Gehst du nicht an die Feier?», wird er gefragt. Nein, das politische Geschäft gehe vor. Am Freitag diskutiert die Kommission das Versicherungsvertragsgesetz, das die SP ziemlich hochgekocht hat. Da kann Levrat schlicht nicht fehlen. Das habe er seiner Tochter schon früh klargemacht und sie – ihrerseits aktive Jungsozialistin und Nationalratskandidatin – habe dafür problemlos Verständnis gezeigt.

ARCHIV --- ZU DEN EIDGENOESSISCHEN WAHLEN VOM SONNTAG, 20. OKTOBER 2019, STELLEN WIR IHNEN BILDMATERIAL ZUM THEMA RUECKTRITTE IM STAENDERAT ZUR VERFUEGUNG --- Konrad Graber, CVP-LU, spricht waehrend der Diskussion zum Auslaendergesetz und der Steuerung der Zuwanderung und Vollzugsverbesserungen bei den Freizuegigkeitsabkommen, an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 1. Dezember 2016, im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Retter in der Not Nummer 1: Konrad Graber. Bild: KEYSTONE

Wer jedoch wenig Verständnis dafür aufbringen kann, ist CVP-Ständerat Konrad Graber. «Das darfst du nicht!», sagt er zu Levrat – und heckt sogleich einen Plan aus, der dafür sorgen soll, dass Levrat seinen Vaterpflichten nachkommen kann, ohne seine politischen Aufgaben vernachlässigen zu müssen.

Dann kommt's zum Schlüssel-Drama

Und der geht so: Graber verspricht Levrat, in der morgigen Sitzung immer genau so zu stimmen wie Levrats Parteikollege Roberto Zanetti – also entgegen seiner eigenen Meinung. Nun muss man dazu sagen, dass das Angebot kein grosses Risiko birgt, da die bürgerlichen Mehrheiten ohnehin stark genug sein sollten. Ungewöhnlich – und schlicht sehr freundschaftlich – ist der Deal aber dennoch.

Nun könnte man meinen, dass alle Probleme gelöst sind und Christian Levrat (der nach einer Nacht der Bedenkzeit Grabers Angebot dankend annimmt) fröhlich zur Maturfeier seiner Tochter fahren kann, doch das nächste Drama folgt auf dem Fusse. Denn der SP-Präsident kann am Morgen seinen Autoschlüssel nicht finden.

Bundespraesident Ueli Maurer, Vorsteher des Eidgenoessischen Finanzdepartements, spricht am

Retter in der Not Nummer 2: Ueli Maurer. Bild: KEYSTONE

Und so kommt nun auch noch der ebenfalls anwesende Bundespräsident und SVP-Magistrat Ueli Maurer bei der Geschichte ins Spiel. Als dieser vom Schlüssel-Drama hört, beauftragt er kurzerhand seinen Chauffeur, Levrat in seiner Limousine ins Freiburgische Bulle zu kutschieren. Gesagt – getan.

Ende gut, alles gut!

Bleibt jedoch eine letzte Frage offen: Wie kommt denn nun Levrats Auto (der Schlüssel wurde inzwischen gefunden, er hat die ganze Zeit gesteckt ...) zurück nach Bern? Auch dafür bietet Ueli Maurer eine Lösung: Der einstige SVP-Präsident schwingt sich einfach höchstpersönlich in den Wagen des obersten Sozialdemokraten und fährt das Auto zurück.

Und so bleibt zu sagen: Ende gut, alles gut! Ach ja: Grabers Plan ist übrigens auch aufgegangen. Er hat – wie versprochen – brav wie Zanetti abgestimmt, die Bürgerlichen haben sich aber trotzdem durchgesetzt. (viw)

Wer ist der wirtschaftsfreundlichste Politiker?

Franzohni Hemmige triff auf Cédric Wermuth

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 15.09.2019 03:35
    Highlight Highlight Rührend! Stellt euch das mal in England vor?
  • RowRow 14.09.2019 18:07
    Highlight Highlight Brüderlichkeit hält ein Land zusammen. Leider haben Medien und Feministinnen in den letzten Jahren verhindert das sich ein gesundes Männerbild Etablieren konnte. Mehr Berichterstattung über Männerbewegungen, klare Anti-Misandrie Haltung der Medien, Frauen die gegen Männer hetzen aus den Medien verbannen oder in den Medien zerreissen und natürlich jegliche Art von Männerförderung gutheissen.
    • who cares? 15.09.2019 09:14
      Highlight Highlight @RowRow Diese Geschichte nun als Zeichen der Brüderlichkeit zu werten und damit suggerieren, dass Schwesterlichkeit kein Anteil am Zusammenleben hat, finde ich irgendwie seltsam. Besonders im Bereich von unbezahlter Betreuung und Freiwilligenarbeit, in dem momentan noch Frauen dominieren, wird sich gegenseitig oft geholfen.

      Ist natürlich trotzdem eine schöne Anekdote und zeigt, dass wir menschliche Politiker haben und nicht wie in anderen Ländern der Gehässigkeit verfallen sind.
    • pun 15.09.2019 11:13
      Highlight Highlight Ich glaube viel mehr Männer haben verhindert, dass sich ein gesundes Männerbild etablieren konnte. Diese Opferrolle, die du einnimmst ist ja unerträglich.
  • Phrosch 14.09.2019 17:52
    Highlight Highlight Mich freut an diesem Artikel am meisten, dass er good news erzählt. Bitte mehr davon!
  • CH-Bürger 14.09.2019 16:36
    Highlight Highlight So sollte es immer sein ;)
  • Palpatine 14.09.2019 14:46
    Highlight Highlight Wirklich eine schöne Geschichte. Und vor allem: Es gibt wohl nicht viele andere Länder neben der Schweiz, wo ein Mitglied der Landes-Regierung eigenhändig so einen Dienst auf sich nimmt, sich persönlich hinter das Steuer setzt und jemanden aus einer anderen Partei das Auto "kurz" vorbeibringt.
  • humpfli 14.09.2019 13:25
    Highlight Highlight Schön, dass das in der Schweiz funktioniert. Dass das nicht selbstverständlich ist, sieht man, wenn man einen Blick auf andere Länder wirft
  • h0tzenpl0tz 14.09.2019 13:07
    Highlight Highlight Sehr schön... Ein amüsantes Detail aus dem Originalartikel der NZZ (oben verlinkt) fehlt aber:

    "Nach der Sitzung setzt sich Maurer tatsächlich in Levrats Auto. Hier liegen nun widersprüchliche Aussagen über das Innere des Fahrzeugs vor: Einige beschreiben dessen Zustand in ordnungspolitischer Hinsicht als sehr bedenklich. Levrat selber widerspricht. [...] Und Zanetti schickt Levrat eine SMS: Graber habe stets korrekt gestimmt, aber Levrat möge doch sein Auto in Zukunft besser aufräumen. Man wisse ja nie, wann der Bundespräsident damit im Land herumfahre."
  • Loeffel 14.09.2019 12:40
    Highlight Highlight Ich fasse zusammenfassen: ein demokratisch gewählter Volksvertreter stimmt in einer wichtigen Sitzung entgegen seiner Gesinnung und ein Bundesrat lässt auf Staatskosten einen Politiker in einer Luxuslimousine chauffieren, damit dieser an einen privaten Anlass kann.

    Ihr nennt das verzückende Geschichte, in Italien oder Griechenland wäre das korrupt und skandalös 😉
    • Hierundjetzt 14.09.2019 15:21
      Highlight Highlight Doch noch ein Haar in der Suppe gefunden 🤩

      Der Fahrer wird im Monatslohn bezahlt. Nicht per Minute.

      Ob er nun rumsteht oder nach Bulle fährt ist egal

      Der BR-Präsident ist in der Gegend und muss eh zurückfahren.

      Die Mehrheit in der Kommission war eh gegeben.

      Also: wer, kam wo und wie zu Schaden?

      Wegen den 2l Benzin?

      Gib mir Deine Kto Nummer überweise Dir die 4.-
    • Fabio Haller 14.09.2019 15:51
      Highlight Highlight Zum Glück sind wir nicht Italien oder Griechenland😉...
    • Ohniznachtisbett 14.09.2019 18:12
      Highlight Highlight Du tust mir leid.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 14.09.2019 12:30
    Highlight Highlight Schön 😍
  • Platon 14.09.2019 12:29
    Highlight Highlight Jaja suuper lustige Geschichte, wenn doch nur nicht die Gesetzesrevision des Versicherungsgesetzes so traurig wäre, bei der Graber nun ausnahmsweise mal richtig abstimmte, könnte ich auch darüber lachen.
  • G. 14.09.2019 12:26
    Highlight Highlight Naja, es würde mich nicht verwundern, wenn demnächst irgendwelche Wahlen sind und hinter dieser Geschichte nichts anderes als Wahlpropaganda steckt. So nach dem Motto, mal kein fremdes Baby eines Schweizer Bürgers halten, sondern ‚wir zeigen, dass wir auch normale Menschen sind und erst noch flexibel und ausserhalb des Schema F funktionieren können‘.

    • Baron Swagham IV 14.09.2019 12:38
      Highlight Highlight Meine Güte, man kann sich doch einfach mal freuen und muss dem Nikolaus nicht immer gleich ins Gesicht schlagen.
    • Juliet Bravo 14.09.2019 12:39
      Highlight Highlight Es zeigt eher, dass dieses ewige Gebashe und die Russenhetzte getrost mal vergessen werden kann und man hierzulande noch einen anständigen Umgang miteinander pflegt.
    • The Destiny // Team Telegram 14.09.2019 14:42
      Highlight Highlight @Bravo, was soll der Whataboutismus mit Russland jetzt schon wieder?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Politikinteressierter 14.09.2019 12:08
    Highlight Highlight Für einmal hetzt Banda69 nicht mit seinem copy/paste Kommentar gegen die SVP. Warum wohl? Es würde sein gefestigtes Weltbild ins Wanken bringen. Auch ein SVPler kann mal eine soziale Tat vollbringen.
  • ChlyklassSFI 14.09.2019 11:40
    Highlight Highlight Das ist schön.
  • Spooky 14.09.2019 11:36
    Highlight Highlight "Doch dabei vergessen wir, dass es sich bei den Herren und Damen, die unser Volk vertreten, in Wahrheit auch nur um ganz normale Menschen – mit ganz normalen menschlichen Problemen – handelt."

    Unglaublich, aber wahr! 😆
    • pamayer 14.09.2019 15:30
      Highlight Highlight Genau.
    • Ueli der Knecht 15.09.2019 00:08
      Highlight Highlight Stimmt doch gar nicht. Das sind doch Echsen!?!
  • Dubio 14.09.2019 11:32
    Highlight Highlight 😂 Das ist mal echte “Familienpolitik” der CVP.

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