DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Werbebranche reibt sich die Hände – den Wahlen sei Dank



Politische Kampagnen im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen vom kommenden Wochenende haben die Werbung in der Schweiz im September angekurbelt. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Werbeausgaben um 4,7 Prozent auf 487 Mio. Franken.

Damit ist der September der stärkste Werbemonat in diesem Jahr gewesen. Auch kumuliert legte der Werbemarkt um 0,4 Prozent auf 3,48 Mrd. Fr. zu, wie die Marktforschungsfirma Media Focus am Freitag bekannt gab. Allerdings basiert die Statistik nur auf offiziellen Preisen, Ermässigungen und Rabatte werden darin nicht berücksichtigt.

Sweets and playing cards as give-aways by the various parties ahead of the next federal parliamentary elections, pictured on July 19, 2011, in Zurich, Switzerland. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Suessigkeiten und Spielkarten als Gadget der Parteien fuer die bevorstehenden Eidgenoessischen Wahlen, aufgenommen am 19. Juli  2011 in Zuerich. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Polit-Werbung überschwemmt die Schweiz in den letzten Wochen. 
Bild: KEYSTONE

Besonders stark nahm die Werbung für politische Kampagnen im Hinblick auf die Eidgenössischen Wahlen zu. Insgesamt flossen 16,3 Mio. Fr. in politische Kampagnen.

Eine deutliche Erhöhung der Werbeausgaben gab es auch in den Branchen Haushaltsartikel/-geräte (+90,3 Prozent), Detailhandel (+48,7 Prozent) und Reinigung (+46,5 Prozent). Dagegen wurde weniger Geld für Werbung von Tabakwaren (-57,3 Prozent), IT und Büro (-28,6 Prozent) und Telekommunikation (-25,1 Prozent) ausgegeben. (sda)

Best-of gefälschte Wahlplakate

1 / 8
Best-of gefälschte Wahlplakate
quelle: facebook / facebook
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum dieser Bio-Bauer keine Angst vor der Trinkwasser-Initiative hat

Es brodelt in der Bio-Branche. Die Trinkwasser-Initiative spaltet die Gemüter. Der Berner Bio-Bauer ist enttäuscht über die Nein-Parole von Bio Suisse. Bei einem Rundgang über seinen Hof erzählt er von seiner Vision – und erklärt, warum er kein Nutella isst.

Durch die malerische Landschaft des Berner Seelands, vorbei an den typisch rund geschwungenen Dächern der Berner Bauernhäuser, durch die Gemeinde Grossaffoltern führt ein einsamer Weg auf den Hof von Markus Bucher. Er trägt den lieblichen Namen «Farnigasse». Und die Farnigasse gibt Buchers Reich seinen Namen. Das «Farngut» des Bio-Bauern ist umgeben von blühenden Apfelbäumen und frisch bepflanzten Knoblauch-Feldern. Es ist ruhig auf dem Hof. In der Ferne sind einige Feldarbeitende zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel