Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Swiss Federal Councillor Didier Burkhalter, right, walks next to German Chancellor Angela Merkel, Italian Prime Minister Matteo Renzi and Austrian Chancellor Christian Kern, from rihgt to left, on the opening day of the Gotthard rail tunnel, the longest tunnel in the world, at the fairground Rynaecht at the northern portal in Erstfeld, Switzerland, Wednesday, June 1, 2016. The construction of the 57 kilometer long tunnel began in 1999, the breakthrough was in 2010. After the official opening on June 1, the commercial opperation will commence on December 2016. (KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)

Didier Burkhalter mit Angela Merkel. Bild: POOL KEYSTONE

Eis, zwei, Gotthardbei: Didier Burkhalter hat sich den Fuss verstaucht

Für Aussenminister Didier Burkhalter wird die Erinnerung an die Einweihung des Gotthard-Basistunnels auch mit Schmerzen verbunden sein. Er hat sich nämlich den Fuss verstaucht.



Der Unfall des Ministers ereignete sich beim Verlassen des Extrazugs am Südportal in Pollegio TI, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) der Nachrichtenagentur sda bekannt gab. Bei seiner Rückkehr nach Neuenburg habe Burkhalter eine Schiene zur Stützung der Fussverletzung erhalten.

Einen Arbeitsausfall hat die laut EDA «starke Verstauchung» nicht zur Folge. Am Donnerstagmorgen war Burkhalter bereits wieder im Nationalrat anwesend, als über die Gelder für die internationale Zusammenarbeit für die nächsten vier Jahre debattiert wurde. Auch an der Teilnahme Burkhalters an der Pariser Nahost-Konferenz vom Freitag wird festgehalten.

So erlebte ich die Gotthard-Eröffnung als Bildredaktor

(dwi/sda)

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Korrektur-Initiative: Bereits 72'000 Unterschriften gegen Lockerung von Waffenexporten

Nur einen Monat nach ihrer offiziellen Lancierung sind für die Korrektur-Initiative bereits mehr als zwei Drittel der benötigten Unterschriften zusammengekommen: Gemäss Blick haben die Initianten bereits 72'018 Unterschriften gesammelt.

Die Initiative verlangt, dass Schweizer Rüstungsexport-Güter nicht in Bürgerkriegsländer und in Staaten exportiert werden dürfen, welche systematisch die Menschenrechte verletzen. Hinter dem Anliegen steht die «Allianz gegen Waffenexporte in …

Artikel lesen
Link zum Artikel