Schweiz
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Das Video, das für Aufsehen sorgt.
YouTube/La Table Suisse

Rätsel gelöst – Vegetarier stecken hinter dem Katzen-Restaurant und sie haben eine Botschaft



Dass das Video des fiktiven Restaurants La Table Suisse, welches seinen Gästen Katzenrücken und Hunde-Mostbröckli anbietet, wohl aus der Tierschutz-Ecke kommen dürfte, hat man von Anfang an erwartet. Jetzt ist das Geheimnis gelüftet. 

Hinter der Aktion stecken die Vegi-Organisationen Swissveg, Vegetarierbund Deutschland (Vebu) und Beyond Carnism aus den USA. Sie haben sich in einem Schreiben dazu bekannt, wie 20 Minuten schreibt. 

Attrappen gebraucht 

Mit dem Video hätten sie unzählige Menschen zum Nachdenken gebracht, so die Vegi-Organisationen. Mit dem Filmchen sollte auf Karnismus aufmerksam gemacht werden. Dabei handelt es sich um ein unsichtbares System von Überzeugungen, das Tiere in die Kategorien «essbar» und «nicht essbar» sortiert. Was in Vietnam angeboten wird (Hunde), ist bei uns völlig unvorstellbar und umgekehrt. Im Restaurant hingegen esse man Tiere ohne darüber nachzudenken. Dabei, so die Organisationen, sei das Essen von Tieren, wie auch der Vegetarismus, eine Entscheidung. Wäre das Video mit einem Lämmchen gedreht worden, hätte sich wohl niemand daran gestört. Genau darauf wollen die Vegi-Organisationen die Diskussion lenken. 

Klingt alles nicht ganz einfach. Aufmerksamkeit erregt haben die Macher durch das Video jedoch alleweil. Es wurde bisher über 156'000 Mal auf YouTube angeklickt.

Es sorgte für viel Empörung und Drohungen. Allerdings wurden für den Dreh ausschliesslich Attrappen gebraucht. Es kamen also keine Tiere zu Schaden. (feb) 

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94Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • flyme 15.02.2016 22:46
    Highlight Highlight Als Nicht-Vegetarier sag ich: jedeR sollte einen Tag im Jahr in einem Schlachthaus arbeiten bzw. die Arbeit vor Ort mitverfolgen, dann weiss sie/er wo ihr/sein Fleisch her kommt. Ein Jahr kann sie/er anschliessend Fleisch essen, bevor es wieder für einen Tag ins Schlachthaus geht.
    • azoui 16.02.2016 08:41
      Highlight Highlight Genau finde ich auch und jeder sollte einmal im Jahr einen Tag Kehrichtabfuhr machen, einen Tag Strassenwischen, einen Tag als Putzkraft arbeiten. (Liste kann jeder selber erweitern).
  • TheMan 15.02.2016 20:07
    Highlight Highlight Nur mal so zum sagen. Das Appenzeller Mostbröckli wurde mit ende 20th Jahrhundert zum Teil aus Hundefleisch gemacht. Danach wurde es per Gesetz verboten solches Fleisch zu vermarkten. Für eigengebrauch dürfen die Appenzeller Möstbröckli-Herstelle jedoch weiterhin auf Hundefleisch setzen. Katzenfleisch wird heute noch in wenigen Kantone als Delikatesse angesehen. Und ich kenne Leute die es früher mal assen. Der Kommentar dazu. Gut zubereited erkennt man kein Unterschied zwischen Katzen/Hunde und Schwein. Es braucht halt erfahrung wie man diese Tiere Kocht.
  • FrancoL 15.02.2016 17:51
    Highlight Highlight Für die die auch an die Mensch denken:
    Unterkunft für Plantagenarbeiter im Süden!
    Benutzer Bild
    • TJ Müller 15.02.2016 18:46
      Highlight Highlight @FrancoL
      Völlig unnötig den Vegetariern zu unterstellen, sie würden sich nicht an die Plantagenarbeiter denken. Ich frage mich aber, ob sie begriffen haben, dass das Futtermittel für Ihr heiss geiebtes Fleisch ebenfalls angebaut und von Menschen geerntet werden muss? Wobei dort der Preisdruck noch viel höher ist, als bei Produkten für den Direktkonsum? Schauen Sie sich mal die "Vegetarierdichte" bei der EvB oder ählichen Organisationen an, welche sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen. Sie werden erstaunt sein.
    • FrancoL 15.02.2016 19:09
      Highlight Highlight Tj Müller; Ich poste dieses Bild weil andere mit Bildern aufgewertet haben.
      Und leider kenne ich genügend Vegetarier die eben nicht besonders auf die Herkunft der Produkte achten oder sich brüsten dass sie beim Bauern von nebenan gekauft haben und 50% mehr bezahlt haben, ohne nachzurechnen dass es eben immer noch einen miesen Arbeitslohn absetzt. Der Preisdruck ist überall vorhanden nicht nur bei den Esswaren und darum geht ein guter Teil der Menschheit vor die Hunde. Ich kenne genügend Fleischesser die sich bestens für faire Arbeitsbedingungen einsetzen, das ist nicht Sache der Essgewohnheit
    • TJ Müller 15.02.2016 19:26
      Highlight Highlight Richtig, es ist nicht Sache der Essgewohnheit, deshalb frage ich mich, wieso Sie dies bei diesem Artikel immer wieder betonen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Swarup 15.02.2016 15:32
    Highlight Highlight ish wieder mal Rhabarber ziet? ;)
    • FrancoL 15.02.2016 16:09
      Highlight Highlight Ja man sieht dass sie ein Photoshoperin ist.
    • azoui 15.02.2016 17:33
      Highlight Highlight bin voller Freude in den Garten gerannt. Kann zumindest in meinem Garten Entwarnung geben, dort drückt der Rhabarber noch nicht hervor. Sonst hätte ich Torte aus ihr gemacht.
  • Theor 15.02.2016 14:36
    Highlight Highlight Ich selber ernähre mich vegetarisch, ausser wenn ich mit Freunden Essen gehe oder irgendwo eingeladen bin, ich auch Fleisch bestelle/esse, um meine Gastgeber nicht ins Dilemma zu stürzen.

    Selber bin ich der Meinung, dass wir Menschen grds. das Recht haben, Tiere zu essen. Aber die Industrie heutzutage ist absolut pervers geworden. Zu Steinzeiten gabs ein mal in der Woche ein Stück Fleisch, was gut und Recht ist. Aber die Tötungsindustrie ist absolut grässlich und unmenschlich geworden. Und das alles, damit manche Menschen 3 mal täglich Fleisch essen können, bis sie der Cholesterintod holt.
  • R&B 15.02.2016 13:46
    Highlight Highlight Religionskrieg v2.0
    • R&B 15.02.2016 17:03
      Highlight Highlight @Rhabarber: Hoppla! Das ist ja ein heftiger Ton...
  • TheMan 15.02.2016 13:36
    Highlight Highlight Sorry musste dies einfach Posten 😂
    Benutzer Bild
  • Menel 15.02.2016 13:32
    Highlight Highlight Wieso essen wir eigentlich nur Tiere die Pflanzenfresser sind (Fische mal ausgenommen)? Gibts da Unterschiede in der Fleischqualität?
    • azoui 15.02.2016 13:54
      Highlight Highlight vermutlich weil sich diese gesund ernähren *duck und weg*
    • TJ Müller 15.02.2016 14:08
      Highlight Highlight Weil Fleischfresser nicht wirklich für die Massentierhaltung geeignet sind. Meistens sind dies Jäger und die müssten dann tatsächlich aufwändig gejagt werden... Zudem müssten ja für das Tierfutter wiederum zuerst Tiere gezüchtet werden um diese dann wiederum zu verfüttern. Dies alles ist nicht wirklich ökonomisch. Als Spezialität oder regional ist es jedoch gang und gäbe, so zB Krokodil oder Bär.
    • Menel 15.02.2016 14:12
      Highlight Highlight ....und ernsthaft?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 15.02.2016 13:24
    Highlight Highlight Hund würde ich schon wegen der Hygiene nicht essen. Fuchsfleisch ist auch ungeniessbar und kann zu Problemen führen und schmekt sowieso grauenhaft. Katze ist sicher nicht besser. Und ja, manche Tiere isst man halt nicht weil sie zur Familie gehören (wie die Oma) und andere isst man.
    Wir essen auch in der Schweiz Pferdefleisch und in anderen Länder ist es unvorstellbar ein Pferd zu essen oder sogar verboten. So ist es halt jedes Land hat seine Traditionen und seine Gesetzte, auch bei den Nahrungsmittel.
    Das wichtige ist wie man ein Tier hält und schlachtet, da könnte man noch viel verbessern.
  • fuegy 15.02.2016 13:22
    Highlight Highlight Ich finde die Diskussionen um die "richtigere" Ernährung immer wieder spannend.
    "Die Fleischproduktion braucht zuviel Grünfläche zu Futterzwecken" ist ein gängiges Argument. Wie viel Grünfläche würde benötigt, um den Kalorienhaushalt der Menschheit zu decken, wenn sich alle vegetarisch/vegan ernähren würden? Weis man das überhaupt? Gibt es dazu Zahlen?
    Wenn vegetarische/vegane Ernährung "gesünder" sein soll, warum bekommen Kinder, welche so ernährt werden, Mangelerscheinungen?
    Für welche Art der Nahrung ist unser Körper gebaut? Was verdaut der Magen-Darm-Trakt am besten?

    • Datsyuk * 15.02.2016 14:20
      Highlight Highlight 1/2:
      Über 90 % der weltweiten Soja-Ernte und 50 % der Getreide- und Mais-Ernte werden für die Fütterung von Nutztieren gebraucht. Was wäre, wenn dieses Soja, Getreide und Mais direkt von den Menschen gegessen würde?
      Wenn Kinder Mangelerscheinungen aufweisen, dann weil sie (egal ob vegan, vegetarisch oder mit Fleisch) nicht ausgewogen ernährt werden. Eine gesunde, ausgewogene vegane oder vegetarische Ernährung ist problemlos möglich.
    • Datsyuk * 15.02.2016 14:21
      Highlight Highlight 2/2:
      Ich schreibe dir nicht vor, was du zu essen hast. Das musst du dir gegenüber und den Menschen und Tieren, die deine Ernährung betrifft, verantworten. Das ist deine Entscheidung.
      Um deine Entscheidung, Fleisch zu essen, zu begründen, solltest du aber bitte Gründe anführen, die Fakten standhalten.
    • fuegy 15.02.2016 15:02
      Highlight Highlight @Datsyuk: Genau das ist meine Frage! Was wenn das Futtersoja direkt vom Menschen verzehrt würde, würde es reichen die Menschheit zu ernähren? Woher kommen diese Zahlen denn? Sind in diesen Zahlen der Mais u.s.w welcher zur z.B. Treibstofferzeugung gewonnen wird beinhaltet?
      Doofe Frage vielleicht aber ist vegan (vegetarisch) nicht einseitig? Ausgewogen wäre ja mit Fleisch und so, oder?
      Ich habe keine Gründe aufgeführt, sorry, es sind ernst gemeinte Fragen!
      Für welche Art der Nahrung ist unser Körper gebaut? Was verdaut der Magen-Darm-Trakt am besten? Kannst du mir das bitte beantworten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meitlibei 15.02.2016 13:06
    Highlight Highlight Also im allgemeinen regt das Video sicher an. Nur wie lange? Aber das ganze Trara entsteht nur durch die "Vermenschlichung" der Tiere. Klar ist die Massentierhaltung nicht super und verwerflich aber das sind die Arbeitsbedingungen bei der Ernte wohl auch nicht immer. Aber schlussendlich soll doch jeder Essen was er will und mit seinem Gewissen vereinbaren kann.
    • Meitlibei 15.02.2016 16:07
      Highlight Highlight Ach schön wenn es für alles Statistiken oder ein Bildi gibt :-). Mit "Vermenschlichung" meine ich auch eher das Verhalten einen Hund oder Katze zu haben weil es "in" ist und nicht weil es der Umwelt dient und dann dieses Tier als "Familienmitglied" zu bezeichnen.
  • Evan 15.02.2016 12:53
    Highlight Highlight Also meine Schlussfolgerung ist, dass man von mir aus alles essen kann. Doch ich denke, sie wollten damit genau das umgekehrte Erreichen...
    • Evan 15.02.2016 14:10
      Highlight Highlight Gefundene Rechtschreibfehler dürfen behalten werden.
  • NatValCas 15.02.2016 12:36
    Highlight Highlight Teil drei: Wenn man die Frage nach einer gesunden Ernährung zur Unterscheidung von Gut und Böse heranziehe, wird sie damit zu einer Ersatzreligion.

    In ihrem einflussreichen Buch The Blessings of a Skinned Knee (2001) hat die amerikanische klinische Psychologin Wendy Mogel die Gewohnheit vieler Eltern, die Ernährung ihrer Kinder mit Argusaugen zu überwachen und ihnen die Bissen vermeintlich gesunder Lebensmittel in den Mund zu zählen, als eine Hauptursache dafür benannt, dass Kinder Essstörungen entwickeln!

    Ende!
    • Walter Sahli 15.02.2016 12:41
      Highlight Highlight Aha...aber die Anderen sind die Fanatiker, oder?
    • Datsyuk * 15.02.2016 13:04
      Highlight Highlight NatValCas, für mich ist das keine Ersatzreligion, sondern Empathie mit Tieren.
      Ich will dich nicht angreifen. Das bringt nichts. Um etwas zur Sprache zu bringen, finde ich solche Videos aber wichtig und legitim.
    • NatValCas 15.02.2016 14:18
      Highlight Highlight @Datsyuk und @BobArctor, stimmt, das sind genau meine Aussagen aus dem Kommentar Nummer eins und zwei. (Sorry, dass ich es in drei Teile zerlegen musste, aber Watson mag keine detaillierten und/oder deutlich ausformulierten Kommentare)

      Also anstatt die Leute aufzuwiegeln und gegeneinander aufzuspielen, wäre ein gesunder (!) und gutschweizerischer Kompromiss erträglicher: der goldene Mittelweg!

      Nicht alles oder nichts, sondern in Massen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • NatValCas 15.02.2016 12:33
    Highlight Highlight Teil zwei: Ob's nun am Samstagmorgen die erleuchteten Zeugen der mormonischen ersten Tage des Pastafarius vor der Haustüre sind, oder die bekehrenden Veganer die kein EINZIGES anderes Gesprächsthema haben, ihr könnt mich langsam mal.

    Ich zitiere mal aus Wikipedia:
    "Orthorexia nervosa ist eine schwere Essstörung, bei der die Betroffenen ein auffallend ausgeprägtes Verlangen danach haben, sich möglichst ausschliesslich „gesund“ zu ernähren. Individuelle Lebensmittel werden darin nicht nur als gesund bzw. ungesund, sondern darüber hinaus auch als moralisch gut bzw. schlecht kategorisiert.
  • NatValCas 15.02.2016 12:32
    Highlight Highlight Also, echt jetzt?! Das war ja nun mal von Anfang an klar. Und dass es auch hier Menschen gab, die während Hungersnöten und im zweiten Weltkrieg, nichts mehr hatten um ihre Familie zu ernähren, ausser ein paar Kartoffeln und seine Hunde und Katzen war ja auch schon länger bekannt.

    Fleisch ist Fleisch, ob Hunde, Schafe, Pferde, Mitmenschen, ist egal!

    Aber die fanatischen Missionierer gehen mir schon auch langsam auf den Sack! Mehrfach wurde mir von besonders militanten Veganern allen Ernstes erklärt, es sei inzwischen wissenschaftlich bewiesen: Fleisch essen ist eine Geisteskrankheit.
    • Maett 15.02.2016 16:44
      Highlight Highlight @Rhabarber: darum geht's überhaupt nicht, sondern um die Beanspruchung der Wahrheit und der Verbreitung dieser (=missionieren). Da ist es absolut unerheblich wie es in einem Schlachthof und wie's auf dem Feld aussieht.

      Wenn man hier so durchscrollt, fällt mir jemand ganz besonders auf ;-)
    • Menel 16.02.2016 11:38
      Highlight Highlight Finde es immer wieder interessant, dass manche Leute ihre Mitmenschen in Fleisch- und Pflanzenfresser unterteilen. Ich kenne keinen einzigen Menschen der ein Kanivore ist. Also niemanden, der etwas gegen Gemüse, Früchte und Getreide hätte. Schon gar nicht, dass dies als Fanatismus abgetan wird.
    • NatValCas 16.02.2016 16:10
      Highlight Highlight Du, Rhabarber! Denn Du kannst keine Meinung ausser der Deinen stehen lassen, ohne persönlich zu werden.

      Aber Du hast in einem vollkommen Recht:

      Dieser allgegenwärtige Entweder-Oder-Zwang ist ziemlich krank!
      Benutzer Bild
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  • FrancoL 15.02.2016 12:26
    Highlight Highlight Ich freue mich dass die Vegetarier dann auch den Menschen so viel Aufmerksamkeit entgegen bringen und vielleicht einmal die Ernteleute genauer betrachten, deren riesen Aufwand und deren mageren Ertrag einmal hinterfragen. Man könnte auch Menschen besser behandeln.
    • FrancoL 15.02.2016 12:44
      Highlight Highlight Ihre Feststellung ist deplatziert! Ich freue mich wenn's den Tieren gut geht und würde mich allerdings auch freuen wenn's den Menschen gut gehen könnte. Sollte ich wählen müssen würde ich das Gutergehen bei den Menschen wählen.
    • TJ Müller 15.02.2016 13:27
      Highlight Highlight @FrancoL
      Ich würde mal spontan behaupten, ein Vegetarier oder Veganer schaut überdurchschnittlich gut darauf, woher denn seine Nahrung kommt und probiert dementsprechend auch die Nahrung zu kaufen, bei welcher die Menschen dahinter möglichst gut behandelt werden. Was dir eventuell nicht bewusst ist, ist dass für die Produktion von Fleisch ja genau gleich Pflanzen angebaut werden müssen, wodurch, neben dem Tierleid auch mehr Menschen dafür arbeiten müssen. Die Ausbeutung wird deshalb wohl bei Pflanzen ungleich geringer sein, wie beim Fleisch.
    • FrancoL 15.02.2016 13:35
      Highlight Highlight TJ Müller; Deine Annahme in Ehren, ich kennen genügend Veganer und Vegetarier die da nicht so genau hinschauen und DAS ESSEN lieber TJ Müller ist nicht das einzige was die Produktion dieser Erde belastet und ob da nun auch immer der Mensch in den Vordergrund gestellt wird wage ich zu bezweifeln, schon alleine aus der Tatsache, dass wir Mitteleuropäer nicht in der Lage sind die von uns verursachten Leistungen mit menschengerechter Produktion abzugelten, da fehlen den allermeisten die finanziellen Mittel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DasIstEinUsername 15.02.2016 12:04
    Highlight Highlight Naja Hunde und Katzen agieren und kommunizieren viel intensiver mit dem Mensch als andere Tiere. Darum essen wir sie nicht. Aber wenn die Vegis wollen, dass wir alle Tiere gleich behandeln, gibts halt heute bei mir den Nachbarshund zum zNacht.
    • azoui 15.02.2016 13:37
      Highlight Highlight @Rhabarber, da kann ich dir zustimmen. Bekam mal ein Ferkel auf den Geburtstag geschenkt. Die Sau war wirklich schlau. Anfangs Winter gabs dennoch Blut- und Leberwürste.
    • Menel 15.02.2016 13:40
      Highlight Highlight Da muss ich dir widersprechen. Der Hund ist das Tier, dass den Menschen schon am längsten begleitet. Das lange Zusammenleben mit dem Menschen hatte zur Folge, dass schon Hundewelpen Zeichen und die Mimik des Menschen deuten können. Dh. der Hund hat im Gehirn schon Anlagen, für die Kommunikation mit dem Menschen.
    • azoui 15.02.2016 13:58
      Highlight Highlight @menel, und in China essen sie unsere Berhardiner, diese Schweine :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 15.02.2016 11:56
    Highlight Highlight Wo sie recht haben, haben sie recht. Nur würde ich auch Katzen und Hunde verspeisen, wenn man die in der Schweiz normal kaufen könnte.. ;) Die Botschaft läuft also bei mir etwas ins Leere..
  • Fumo 15.02.2016 11:45
    Highlight Highlight "156'000 Mal auf YouTube angeklickt"

    Sagenhafte Zahlen XD
    • Xenarip 15.02.2016 12:21
      Highlight Highlight Glaubt man 20Minuten ist es sogar viral gegangen... Mit soo vielen Klicks :D
  • Scaros_2 15.02.2016 11:29
    Highlight Highlight Es ist einfach nur Anmahssend. Wieso nehmen sich Vegetarier dauernd das Recht vor andere ihre Lebensweise aufzuzwingen? Einerseits machen sie sich so selber wesentlich unbeliebter. Andererseits ist es anmassend darüber zu befinden wie sich andere ernähren. Schliesslich ist Vegetarismus ein Luxusproblem, da ohne die heutige moderne Lebensmittel-Herstellung dies gar nicht möglich wäre. Die Jagt gehört seit ewigkeiten zum Mensch. Fressen und gefressen werden ist der Kreislauf der Natur. Und allein der künstliche Imageschaden für die CH. Man glaubt (kurzfristig) ja wirklich das man das hier isst.
    • Walter Sahli 15.02.2016 12:13
      Highlight Highlight Ich fühlte mich als Karnivore noch nie von einem Vegetarier gezwungen, etwas zu essen oder nicht! Da scheint Dir Deine Fleischsucht einen Strich durch's Hirn gemacht zu haben. Hingegen tun mir die Vegis leid, die sich in Restaurants immer noch mit langweiligen Gemüsetellern abfinden müssen, während Karnis aus Dutzenden von Speisen auswählen können.
      Das Luxusproblem findet sich übrigens auf Seiten der Karnivoren. Ohne die Massentierhaltung würden wir nämlich nur einmal die Woche und nicht dreimal täglich Fleisch essen.
    • ➶ t ➴ 15.02.2016 12:13
      Highlight Highlight Vegetarismus wäre ohne die heutige modernität nicht möglich?
      Ich glaube sie verwechseln da was...
      Und zudem; sie Jagen ihr Fleisch selber oder wie ist das zu verstehen?
      Ich glaube das das weniger der Fall ist.
    • ➶ t ➴ 15.02.2016 12:15
      Highlight Highlight Übrigens gab (gibt) es in Teilen der CH traditionelle Gerichte mit Katzenfleisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mark84 15.02.2016 11:04
    Highlight Highlight Also was jetzt? Katzen essen statt Säuli? Oder wie ist das gemeint?
    • Datsyuk * 15.02.2016 11:13
      Highlight Highlight Es geht darum, dass Tiere beispielsweise in "Nutztiere" und grob "restliche Tiere" eingeteilt werden. Damit wird eben legitimiert, dass man diese Tiere "nutzen", also halten, schlachten und essen kann.
      In der Schweiz sind Hunde und Katzen nicht als Nutztiere definiert, weshalb das Video wohl für viele hiesige Fleischesser schockierend wirkt.
    • seventhinkingsteps 15.02.2016 11:15
      Highlight Highlight Wenn du Säuli isst, dann nicht empört sein wenn Leute Hunde essen. So ist das gemeint.
    • Datsyuk * 15.02.2016 11:23
      Highlight Highlight Man kann es auch umdrehen:
      Wenn ein hiesiger Fleischesser dieses Video sieht bzw. empört ist über das Essen von Katzen, kann er nachempfinden, wieso sich Leute dazu entscheiden, vegetarisch/vegan zu leben..
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Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

2018 gab der Ständerat grünes Licht für die Cannabis-Versuche und einen neuen Experimentierartikel. Der Ball lag damit beim Nationalrat. Hier hat sich nun Widerstand gegen die Vorlage formiert. Die Gesundheitskommission des Nationalrates hat auf Stichentscheid des Kommissionspräsidenten die Vorlage knapp abgelehnt.

Der Nationalrat konnte daraufhin lediglich darüber entscheiden, ob er die Gesetzesvorlage gutheisst, über die Details wird er jedoch vorerst nicht befinden. Nun wird die …

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