DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

CVP-Präsidium hat sich für neuen Namen und neues Logo entschieden



Logos der CVP kleben an einem Mobiltelefon einer CVP-Delegierten, an der CVP Delegiertenversammlung am Samstag, 22. November 2014 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Das Parteipräsidium der CVP Schweiz hat sich für einen neuen Parteinamen und ein neues Logo entschieden. Das letzte Wort werden die Parteimitglieder in einer Urabstimmung noch im laufenden Monat haben.

Der neue Name und das Logo werden am Freitag der Öffentlichkeit vorgestellt, wie die CVP Schweiz am Donnerstag mitteilte. Im September werden alle CVP-Mitglieder die Möglichkeit erhalten, zum neuen Namen und Logo Stellung zu nehmen, wie Mediensprecherin Salomé Steinle auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Mit dem Resultat der brieflichen Abstimmung rechne die CVP Schweiz Ende Oktober.

In einer Ende Juni publizierten Umfrage im Auftrag der Partei wurde der Name «Die Mitte» unter den getesteten neuen Namen von den Parteimitglieder als am attraktivsten beurteilt. Die Nicht-Parteimitglieder favorisierten hingegen «Freiheit und Solidarität» als neuen Parteinamen.

Eine erste Gelegenheit über den neuen Parteinamen zu diskutieren haben die Delegierten der CVP Schweiz am Samstag an der Delegiertenversammlung.

An der Delegiertenversammlung im Februar hatte Parteipräsident Gerhard Pfister 2020 zum «Jahr der Reformen» erklärt. Reformen seien nötig, wenn die CVP als Partei zulegen wolle.

Die Partei hatte Anfang Mai zudem mit der BDP offizielle Gespräche zur möglichen Formierung einer neuen Mitte-Partei aufgenommen. Ein Entscheid über eine Fusion soll bis spätestens Ende dieses Jahres fallen. Beide Parteien haben in den letzten Jahren kontinuierlich an Wähleranteilen eingebüsst. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Karriere der Barbara Schmid-Federer

1 / 9
Die Karriere der Barbara Schmid-Federer
quelle: keystone / karl-heinz hug
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Beliebt und volksnah – Doris Leuthards Amtszeit im Überblick

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum dieser Bio-Bauer keine Angst vor der Trinkwasser-Initiative hat

Es brodelt in der Bio-Branche. Die Trinkwasser-Initiative spaltet die Gemüter. Der Berner Bio-Bauer ist enttäuscht über die Nein-Parole von Bio Suisse. Bei einem Rundgang über seinen Hof erzählt er von seiner Vision – und erklärt, warum er kein Nutella isst.

Durch die malerische Landschaft des Berner Seelands, vorbei an den typisch rund geschwungenen Dächern der Berner Bauernhäuser, durch die Gemeinde Grossaffoltern führt ein einsamer Weg auf den Hof von Markus Bucher. Er trägt den lieblichen Namen «Farnigasse». Und die Farnigasse gibt Buchers Reich seinen Namen. Das «Farngut» des Bio-Bauern ist umgeben von blühenden Apfelbäumen und frisch bepflanzten Knoblauch-Feldern. Es ist ruhig auf dem Hof. In der Ferne sind einige Feldarbeitende zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel