Schweiz
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So viel weniger verdienen die Chefs von SBB, Ruag und Finma

Die Löhne und Boni der Chefs bundesnaher Betriebe sind im Jahr 2017 mehrheitlich gesunken. Ein Kadermitglied hat trotzdem mehr als eine Million Franken kassiert.

15.06.18, 12:37 15.06.18, 18:14


Topverdiener der bundesnahen Betriebe war im vergangenen Jahr wie schon früher SBB-Chef Andreas Meyer. Er musste zwar Einbussen hinnehmen, kam aber doch als einziger auf über eine Million Franken. Das geht aus dem am Freitag publizierten Kaderlohnreporting 2017 hervor.

Eine Überblick. 

Andreas Meyer, SBB-Chef

Andreas Meyer, CEO der SBB, spricht ueber die Vergabe der Fernverkehrskonzessionen durch das Bundesamt fuer Verkehr BAV, am Freitag, 4. Mai 2018 in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Gesamt-Vergütung 2017:

Vergleich zum Vorjahr: Minus 44'336 Franken

Susanne Ruoff, (Ex-)Post-Chefin

ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON POST CEO SUSANNE RUOFF, AM SONNTAG, 10. JUNI 2018 - Susanne Ruoff, Konzernleiterin der Schweizerischen Post AG, aeussert sich an einer Medienkonferenz zur Pruefung der ordentlichen Revisionstaetigkeit der subventionsrechtlichen Rechnungsbelegung der PostAuto Schweiz AG, am Dienstag, 6. Februar 2018, in Bern. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) geht gegen die Post-Tochter Postauto vor. Es hat die Rechnungslegung der Firma geprüft. Dabei zeigte sich, dass die Post-Tochter zwischen 2007 und 2015 zu hohe Gewinne im abgeltungsberechtigten Busverkehr erzielt und in andere Geschäftsfelder umgebucht hat. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Gesamt-Vergütung 2017:

Vergleich zum Vorjahr: Minus 3753 Franken

Der Subventions-Skandal bei der Post könnte Susanne Ruoff aber mehr als nur die Stelle kosten. Die Boni der inzwischen freigestellten Chefin werden erst nach Abschluss der Untersuchung freigegeben. Diese belaufen sich auf bis zu 310'000 Franken. Ob die Beträge ausgezahlt werden, entscheidet sich gemäss dem Bericht erst nach Abschluss aller Untersuchungen.

Urs Breitmeier, Ruag-Chef

Der CEO der Ruag Gruppe, Urs Breitmeier, anlaesslich der Bilanzmedienkonferenz der Ruag vom Donnerstag, 19. Maerz 2015, in Emmenbruecke. Der Ruestungs- und Technologiekonzern Ruag hat 2014 erneut mehr Geld verdient. Der Reingewinn kletterte um 8 auf 102 Mio. Franken. Das Unternehmen reduzierte seine Abhaengigkeit vom wichtigsten Einzelkunden, der Schweizer Armee, weiter. Der Umsatz stieg um 1,6 Prozent auf 1,78 Mrd. Franken. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Gesamt-Vergütung 2017:

Vergleich zum Vorjahr: Minus 117'138 Franken

Daniel Weder, CEO von Skyguide

Daniel Weder, CEO Skyguide, spricht anlaesslich der Bilanzmedienkonferenz der Luftsicherung Skyguide zum Geschaeftsjahr 2016, am Dienstag, 21. Maerz 2017, in Kloten. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Bild: KEYSTONE

Gesamt-Vergütung 2017:

Vergleich zum Vorjahr: Minus 3233 Franken

Martin Nydegger, Direktor Schweiz Tourismus

HANDOUT - Undatiertes Portrait des neuen Direktors von Schweiz Tourismus, Martin Nydegger, zur Verfuegung gestellt am Freitag, 29. September 2017. Nydegger wird seine neue Position per 1. Januar 2018 antreten. (HANDOUT SCHWEIZ TOURISMUS) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Bild: SCHWEIZ TOURISMUS

Vergleich zum Vorjahr: Minus 63'773 Franken

Roger de Weck, (Ex-)Generaldirektor der SRG

Portrait of Roger de Weck, director-general of Swiss Broadcasting Corporation, SRG, pictured on December 9, 2010, at his office in Zurich, Switzerland. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Portrait von Roger de Weck, SRG-Generaldirektor, aufgenommen am 9. Dezember 2010 in seinem Buero in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Vergleich zum Vorjahr: Minus 6968 Franken

Lino Guzzella, Präsident der ETH Zürich

Lino Guzzella ist seit 1999 ordentlicher Professor für Thermotronik am D-MAVT. Vom 1. August 2012 bis 31. Dezember 2014 er Rektor der ETH Zürich. Seit 1. Januar 2015 ist Lino Guzzella Präsident der ETH Zürich.

Bild: ETH Zürich / Markus Bertschi

Vergleich zum Vorjahr: Unverändert. 

Mark Branson, Direktor der Finanzmarktaufsicht Finma

Mark Branson, Direktor der Eidgenoessischen Finanzmarktaufsicht FINMA, spricht bei der Jahresmedienkonferenz der FINMA, am Dienstag, 27. Maerz 2018 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Vergleich zum Vorjahr: Plus 260 Franken.

Felix Weber, Chef der Unfallversicherung Suva

ZUR ERNENNUNG VON FELIX WEBER ZUM NEUEN SUVA-CHEF, STELLEN WIR IHNEN AM FREITAG, 12. JUNI 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  Felix Weber, membre de la direction de la SUVA, parle lors de l'inauguration de l'extension et de la celebration des 15 ans de la clinique romande de readaptation, ce vendredi 6 fevrier 2015 a Sion. (KEYSTONE/Maxime Schmid)

Bild: KEYSTONE

Vergleich zum Vorjahr: Plus 5375 Franken.

Was verdienen Chefärtze?

Video: srf

Die bestverdienenden Sportler 2017

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48
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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 16.06.2018 06:38
    Highlight Löhne der Top-Kader reduzieren!

    Es gibt Löhne ausserhalb jeden Anstandes. Diese haben weder mit der Leistung noch mit der Verantwortung etwas zu tun, sei es, dass Leute aus der "zweiten Reihe" mindestens gleich viel leisten wie die Top-Leute, sei es, dass "goldene Fallschirme" die Top-Leute vor den Auswirkungen falscher strategischer Entscheide schützen. Die Top-Kader der Grossunternehmungen schanzen sich international ihre feudalen Entschädigungen gegenseitig zu. Diese Feudalisierung der Wirtschaft muss international bekämpft werden wie das Bankkundengeheimnis.
    4 1 Melden
  • Pontifex 15.06.2018 23:35
    Highlight Elon Musk sollte der Boss für all diese Posten sein

    Damit wäre die Geldverschwendung nicht mehr gegeben und wir hätten dann auch in der Schweiz eine Person die man nicht voller desinteresse anguckt und sich fragt wer das überhaupt sei
    0 8 Melden
  • alex DL 15.06.2018 16:42
    Highlight Wenns einen Wettkampf innerhalb von Redaktionen gäbe, wer mit seinem Bericht die dümmlichsten Kommentare generieren kann, Lohnvergleiche von Kadern wär die beste Wahl - noch vor „Autounfällen verursacht von Ausländern/alten Leuten“ oder „irgendwas mit KESB“. Eine Konglomerat aus Sozial-Neid, Unkenntnis und Frust in Rage auf die CH-Tastaturen gezittert - bevor man wieder eifrig weiterkraxelt auf der Karriereleiter.
    27 18 Melden
    • alex DL 15.06.2018 23:45
      Highlight Kein Ahnung was das mit meinem Post zu tun hat. Aber ich kann Ihnen versichern, dass mir dieser Umstand bewusst ist: ich arbeite mit diesen Leuten bevor sie Ihre Patienten werden. Aber dieser Umstand und das Wissen darum scheint nur wenige Menschen davon abzuhalten, dennoch zu versuchen die Treppe hochzuklettern, ohne Rücksicht auf eigene oder andere Verluste
      0 1 Melden
  • SJ_California 15.06.2018 16:34
    Highlight Gibt's weniger Unfälle wenn der SUVA-Chef mehr als eine halbe Million Lohn kriegt? Dünkt mich schon etwas hoch... die SUVA würde das Geld besser für Prävention ausgeben...
    27 7 Melden
  • skofmel79 15.06.2018 16:10
    Highlight Höchste Lohnklasse beim bund sind die BR und auch die sind nicht so hoch wie der lohn des finma chefs...die finma gehört doch zum bund oder? I don't get it...
    22 3 Melden
    • Eine_win_ig 16.06.2018 13:07
      Highlight Die FINMA ist Mandatsträgerin des Bundes, nicht Teil des Bundes. (Gemäss website der FINMA).
      0 0 Melden
  • c_meier 15.06.2018 14:21
    Highlight Also mit den Nebenleistungen von Herrn Meyer wäre ich schon wunschlos glücklich für ein Jahr.....

    PS. was versteht man darunter eigentlich?
    38 4 Melden
    • rodman 15.06.2018 15:29
      Highlight Beispielsweise Kadervorsorgelösungen - in denen der Arbeitgeber einen überproportionalen Anteil in die Pensionskasse des Arbeitnehmers zahlt.
      18 0 Melden
    • Kong 15.06.2018 17:09
      Highlight vermutlich auch Fixspesen für Fahrzeuge und Deplacement. Evtl ist das steuerlich anders abbildbar als nur Lohn?
      12 1 Melden
  • mogad 15.06.2018 14:04
    Highlight Der SBB-CEO soll sich ja ein "Sabbatical", sprich eine Auszeit von der Arbeit gegönnt haben. Wie ist sowas möglich? Wenn Einer so viel verdienen muss, müsste doch schon nach 2 Wochen seiner Abwesenheit (anwesend war er ja fast nur digital, per Laptop und Smartphone) der Laden zusammenbrechen!
    42 9 Melden
  • antivik 15.06.2018 14:02
    Highlight Auch wenn die Fixlöhne schon sehr hoch sind, sind sie für mich tolerierbar und verkraftbar. Was mich jedoch wundert sind die variablen Lohnbestandteile und die Nebenleistungen, die beide zusammen einen doch sehr grossen Anteil am Gesamtlohn haben. Ausserdem verstehe ich nicht ganz, weshalb diese Manager von Bundes- oder bundesnahen Betrieben (d.h. mit sehr eingeschränktem Risiko) Anrecht haben auf solche Boni.
    104 15 Melden
  • mogad 15.06.2018 13:59
    Highlight Noch ärgerlicher als die zu hohen Löhne bei den "bundesnahen Betrieben" sind jene bei den wohltätigen Organisationen, die sich grösstenteils aus Spendengeldern finanzieren. Siehe REGA, siehe Paraplegikerstiftung, Aidsstiftung usw. usf. Der reinste Pfründenpool für ehemalige Spitzenpolitiker/Innen.
    27 5 Melden
    • stef2014 15.06.2018 14:52
      Highlight Streng genommen das gleiche Prinzip, da wir diese Löhne auch mit unserem Geld finanzieren. Ob man das nun Spende oder Steuer nennt, ist Nebensache, unterscheidet sich aber darin, dass ich bei Spenden die freie Wahl habe dieses Geld locker zu machen. Bei den Steuern hingegen nicht. Ich finde die hier diskutierten Löhne somit stossender als die anderen.
      15 4 Melden
  • Fulehung1950 15.06.2018 13:57
    Highlight Mir lüpfts den Deckel! 1Mio., davon die Hälfte Boni und „Zusatzleistungen“ (was verbirgt sich hinter diesem Ausdruck?) für die Jobs bei Bahn und Post.

    Ein BR verdient jährlich 445‘000 plus 30‘000 Spesen + GA + Dienstfahrzeug (von dem ihm eine Pauschale für Privatnutzung belastet wird, 0,8% des NP). Telekommunikations-Rechnungen zahlt der Bund, R+TV-Gebühren zahlen die BR selbst.

    Dafür tragen die BR eine Riesenverantwortung, müssen für alles den Kopf hinhalten und sich öffentlich beschimpfen lassen.

    Und der RUAG-Chef plärrt bei JSA, damit er mehr exportieren kann. Sein Bonus schwindet halt.
    28 9 Melden
    • mogad 15.06.2018 14:17
      Highlight Stimmt. Bedenken Sie aber, dass die Bundesräte erst nach ihrem Rücktritt richtig Geld machen! ! Da locken lebenslange Luxusrenten und Spitzenposten in "bundesnahen Betrieben" (je nach Parteibuch), wohltätigen Organisationen und nat. in der Privatindustrie.
      29 6 Melden
    • Fulehung1950 15.06.2018 15:06
      Highlight Graustufe rot: stimmt so nicht.

      Ausgeschiedene BR dürfen mit der Rente und neuem Verdienst nicht mehr als ein aktiver BR verdienen, heute also 445‘000. Das Ruhegehalt beträgt 220‘000, also sind 225‘000 quasi „erlaubt“. Alles was darüber ist, senkt die Rente, wenn gegeben bis auf Null.

      Das war z.B. bei Ruth Metzler so während ihrer Anstellung bei Novartis.
      14 1 Melden
    • Hierundjetzt 15.06.2018 15:30
      Highlight Nö. Zusatzverdienste werden vom BR Ruhegehalt in Abzug gebracht.

      Miliardär Blocher ist der einzige der mehr verdient.

      Bitte zuerst informieren, danach posten. Merci
      7 6 Melden
    • mogad 15.06.2018 16:21
      Highlight "Das Ruhegeld beträgt 220'000 Franken."
      Und das bis 65. Und es ist an keine Leistung gebunden. Mit dieser Rente lässt sich wahrlich gut leben, ohne je wieder arbeiten zu müssen!
      Man kann darüber denken wie man will. Ich find es übertrieben viel. Es sollte zum. zeitlich begrenzt werden.
      12 1 Melden
  • ändu66 15.06.2018 13:43
    Highlight Und die Swisscom? Oder ist das kein bundesnaher Betrieb mehr? Und der Vergleich mit dem einen oder anderen Direktor eines "wichtigen" Bundesamtes wäre auch noch interessant... ;)
    29 2 Melden
    • alex DL 15.06.2018 16:44
      Highlight 1.7 Mio. Bitte
      5 0 Melden
  • Posersalami 15.06.2018 13:43
    Highlight Schreibt doch gleich noch die tiefsten, im Unternehmen bezahlten Löhne dazu.

    Ein Verhältnis in der Grössenordnung von mehr als 1:10 ist auf jeden Fall durch keine Leistung der Welt zu rechtfertigen.
    30 40 Melden
    • Pasch 15.06.2018 14:07
      Highlight Das Wählervolk scheint mir in letzter Zeit eh etwas im Delirium, irgendwie kenne ich die eigenen Leute nicht mehr :-D
      19 6 Melden
    • D(r)ummer 15.06.2018 14:35
      Highlight Bei der 1:12 wäre es doch möglich gewesen, das Gesetz (wenn es angenommen worden wäre) mit einer Holdingstruktur zu umgehen.
      Oder nicht? Ich weiss nicht mehr genau.

      Wenn ja, dann hätte es nicht viel gebracht.
      20 5 Melden
    • Posersalami 15.06.2018 14:45
      Highlight Keine Ahnung mehr wie das genau war, die 1:12 Initiative ist zu lange her.

      Seis drum. Einer der Gründe warum ich bei der ABS Kunde bin ist deren transparentes Verhältnis zu den Löhnen (1:4!!!!).

      12 4 Melden
    • Makatitom 15.06.2018 14:56
      Highlight Himmel! Bombenjunge, was ist mit dir los? das ist jetzt sicher schon das fünfte mal, dass ich dir ein Herzchen geben musste. Du besserst dich ;)
      17 2 Melden
    • FrancoL 15.06.2018 16:01
      Highlight @Bombenjunge; Das ist aber eine starke linke Aussage und zB alles andere als mit der Meinung von Trump und Co. zu vereinbaren. Trump würde Dich für eine solche Aussage mit Twitter erschlagen.
      12 3 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 15.06.2018 17:26
      Highlight Naja, die Kombination von national (Abschottung des Landes nach aussen) und sozial (für die Leute innen) die Bombenjunge vertritt, ist ja keine neue Erfindung.
      5 0 Melden
    • FrancoL 15.06.2018 18:53
      Highlight @kettcar, Sozial ist doch genau nicht nur für die Eigenen, sondern für die die es nötig haben, für die die gestützt werden müssen, für die die Fairness brauchen.
      3 1 Melden
  • G. Schmidt 15.06.2018 13:27
    Highlight Wäre interessant zu wissen aufgrund welcher Ziele die variablen Löhne entstehen.

    Bei Staatsbetrieben mit Monopolstellung in einigen Bereichen, sollte die variablen Bestände auch eingeschränkt sein.

    Ausserdem vermisse ich hier die Swisscom! Gehört auch noch zu über 50% dem Bund.
    24 1 Melden
  • Züriläckerli 15.06.2018 13:19
    Highlight Herr Meyer von der SBB verscherbelt das Tafelsilber des Bundesbetriebes um den Gewinn und damit seine Boni kurzfristig aufzumöbeln. Damit meine ich die Grundstücke im urbanen Bereich, welche dem Bahnbetrieb entzogen und überbaut werden. Alle sehen zu und niemand stoppt dieses Treiben.
    78 10 Melden
  • Gubbe 15.06.2018 13:09
    Highlight Fixlöhne sind ok. Was mich anwidert, sind die variablen- und die Nebenleistungen. Was haben sie denn daneben geleistet? Es sind Bonuszahlungen die nicht zu erklären sind. Ein Lohn ist dazu da, seine Arbeit nach bestem Wissen zu machen. Herr Mayer hat nicht mehr getan, als die Fahrkosten der SBB auf ein höheres Nivea zu drücken. Zum Nachteil aller Zuggäste.
    25 7 Melden
  • what's on? 15.06.2018 12:43
    Highlight Naja, soviel verdienen die nun auch wieder nicht. Aber vermutlich ist bei denen der Karrierezug eh schon abgefahren.
    11 32 Melden
    • Eine_win_ig 15.06.2018 13:38
      Highlight Direktor der besten Hochschule Kontinentaleuropas zu sein = Zug abgefahren? Echt?
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