Schweiz
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* Lukas Reimann, Nationalrat und Praesident AUNS
* Oskar Freysinger, Vorstandsmitglied a. Staatsrat und a. Nationalrat
* Caspar Baader, Rechtsanwalt, a. Nationalrat, Gelterkinden BL, Chef Arbeitsgruppe AUNS-SVP «Volksinitiative Personenfreizuegigkeit»
Beschlussfassung
* Dr. Christoph Blocher, Gruendungspraesident der AUNS, a. Bundesrat und a. Nationalrat

spricht an der 32. ordentliche Mitgliederversammlung der AUNS, am Samstag, 6. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Gründungsvater der Auns Christoph Blocher an einer Mitgliederversammlung 2017. Bild: KEYSTONE

Ist's bald aus mit der Auns? Einst Gefürchtete kämpfen heute gegen die Bedeutungslosigkeit

Heute zittert niemand mehr, wenn die Auns etwas sagt. Ihr fehlt das Geld für einen kraftvollen Auftritt: Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz kämpft gegen die Bedeutungslosigkeit.

Roger Braun / ch media



Christoph Blocher bezeichnete man sie einst als «Stosstrupp der Unabhängigkeit und Bollwerk der Neutralität». Für die öffnungswillige Linke ist es ein stockkonservativer Verein – die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns). Unter Blocher erreichte die nationalkonservative Bewegung in den 1990er-Jahren ihren Höhepunkt: Nein zum EWR, Nein zu den Blauhelmen, Nein zu neuen Staatssekretären. Wenn die Auns das Wort erhob, zitterten in Bundesbern die Beamten und Behörden.

Heute zittert niemand mehr, wenn die Auns etwas sagt. Die meisten hören nicht mehr mal hin. Mit dem Abgang von Blocher in den Bundesrat häuften sich die politischen Niederlagen. Hinzu kommen Geldsorgen. Wenn Auns-Präsident Lukas Reimann in zwei Wochen die Mitgliederversammlung eröffnet, legt er ein rekordtiefes Budget vor.

Wenn die Auns das Wort erhob, zitterten in Bundesbern die Beamten und Behörden.

Gerade noch 755'000 Franken plant die Auns, dieses Jahr auszugeben – das ist beinahe 40 Prozent weniger als vergangenes Jahr. Dabei ist es nicht so, dass es der Auns an Aufgaben mangeln würde: Am 19. Mai stimmt die Schweiz über die Waffenrichtlinie der EU ab. Die Konsultation zum Rahmenabkommen mit der EU ging diese Woche zu Ende. Und im Oktober droht die rechtsbürgerliche Mehrheit im Nationalrat verloren zu gehen. Und doch nimmt man die Auns kaum wahr.

ZU DEN EIDGENOESSISCHEN WAHLEN VOM 18. OKTOBER 2015 STELLEN WIR IHNEN AUS UNSERER PORTRAITSERIE

Auns-Präsident Lukas Reimann schiesst derzeit nur auf dem Tennisplatz scharf. Bild: KEYSTONE

Seit Jahren in den roten Zahlen

Die Zurückhaltung ist vor allem den Finanzen geschuldet. In den vergangenen fünf Jahren reihte sich Verlust an Verlust, inzwischen hat die Organisation fast die Hälfte ihres Vermögens verbrannt. Auns-Präsident Reimann versucht, das Steuer nun mit einem Sparprogramm herumzureissen. Symbolhaft war der Umzug der Geschäftsstelle. Logierte die Auns einst im teuren Botschaftsquartier in Bern, hat sie sich kürzlich ins Berner Oberland nach Lauterbrunnen zurückgezogen.

«Viele Jungen bezahlen aber einfach ihren jährlichen Mitgliederbeitrag und nicht mehr jeden Monat 1000 Franken wie einige Kämpfer der ersten Stunde.»

Lukas Reimann, Auns-Präsident

Reimann sagt: «Wir wollen dieses Jahr unbedingt raus aus den roten Zahlen.» Den Rückgang der Einnahmen führt er darauf zurück, dass viele Unterstützer der ersten Stunde verstorben sind. Der Bestand der Mitglieder sei zwar stabil, beteuert er. «Viele Jungen bezahlen aber einfach ihren jährlichen Mitgliederbeitrag und nicht mehr jeden Monat 1000 Franken wie einige Kämpfer der ersten Stunde.»

Von einem Bedeutungsverlust will Reimann trotzdem nichts hören. «Die Auns ist neben der SVP weiterhin die mit Abstand wichtigste Organisation im rechten Lager», sagt der St. Galler SVP-Nationalrat. In seinen Augen kämpft die Auns «mit voller Kraft» gegen das neue Waffenrecht wie auch den Rahmenvertrag. «Wenn das in der Öffentlichkeit nicht so rüberkommt, hängt das vor allem daran, dass uns die Medien schneiden», sagt Reimann.

Der Niedergang der Auns hat paradoxerweise auch mit dem Erfolg der SVP zu tun. Seit sich die Blocher-Linie national durchgesetzt hat, sind die Differenzen zwischen Auns und SVP verschwunden. Blocher betont zwar emsig die Bedeutung der Auns. Seine Taten sprechen allerdings eine andere Sprache. Für den Kampf gegen das Rahmenabkommen gründete er sein eigenes Komitee «EU No». Um den Widerstand auf eine breitere Basis zu stellen, behauptet Blocher. Weil er nicht mehr an die Auns glaubt, sagen andere.

SVP schnürt Auns Luft ab

Auch bei anderen Themen macht Blocher der Auns das Leben schwer. Als die Auns bereits entschieden hatte, eine Initiative gegen das Schengen- Abkommen zu lancieren, gab Blocher ihr den «väterlichen Rat», sich prioritär dem Rahmenabkommen zu widmen. Nur: Genau bei diesem Thema hatte Blocher die Auns mit der Gründung seines Komitees an den Rand gedrängt. Bei der Initiative gegen die Personenfreizügigkeit steht die SVP der Auns ebenfalls vor der Sonne. Und das, obwohl es die Auns war, die als Erste eine Initiative zur Kündigung des Freizügigkeitsabkommens angekündigt hatte.

Alt Bundesrat Christoph Blocher, rechts, tritt als Gast auf im

King Blocher macht der Auns das Leben schwer. Bild: KEYSTONE

Braucht es die Auns überhaupt noch neben der SVP? Reimann bejaht vehement. «Wir treiben die SVP an», sagt er. «Beispielsweise gäbe es die Initiative zur Einschränkung der Personenfreizügigkeit nicht ohne uns.» Reimann räumt ein, dass das Verhältnis zur SVP eine stete Herausforderung sei. «Vielleicht waren wir in den vergangenen Jahren in einigen Fällen zu nachgiebig.» Er gibt sich indes unverdrossen positiv: «Wenn es darauf ankommt, wird man von der Auns hören.»

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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der Typ 24.04.2019 13:30
    Highlight Highlight Zum Glück haben sie diese Gilde Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz und nicht Aktion für eine neutrale und unabhängige Schweiz genannt.

    Anus Gründervater Blocher =P
  • Sapere Aude 24.04.2019 13:17
    Highlight Highlight AUNS wurde übrigens zweimal in einer Woche bezüglich ihrer Kampagne gegen das neue Waffenrecht zurückgepfiffen. Zuerst hat sie widerrechtlich das Schweizer Wappen für ihre Kampagne verwendet. Danach hat sie ohne Nachfrage Toi Toi WC in ihrer Werbung verwendet und wurde noch einmal zurückgepfiffen.
    Benutzer Bild
  • Dominik Treier 24.04.2019 11:06
    Highlight Highlight Wunderbar... Bei Sozialem und Bildung können die Rechten ja auch sparen, wieso also nicht bei ihrem eigenen Ewiggestrigenverein. Sie können ja noch mal Zanetti fragen, der kann ihnen sagen wie man sich von 5.- CHF am Tag völlig ausgewogen ernährt...
  • DemonCore 24.04.2019 09:07
    Highlight Highlight Die AUNS hatte auch grüne und linke (SP, PdA) Mitglieder. Es gibt auch auf der anderen Seite des politischen Spektrums Isolationisten.
    • Dominik Treier 24.04.2019 16:47
      Highlight Highlight Das mag sein nur sind sie da 1. seltener und hege ich 2. auch für jene keine sonderlichen Sympathien denn mal ehrlich, warum isoliert man sich denn? Weil da draussen Menschen sind, denen man unterstellt schlechter zu sein oder zu handeln, als man selbst, nur wegen ihrer Herkunft... Rassismus in Reinstform eben...
  • youmetoo 24.04.2019 08:26
    Highlight Highlight Es gibt doch noch gute Nachrichten
  • Denk Mal 24.04.2019 07:56
    Highlight Highlight Auns war für mich NIE eine Stimme, vor der Bern zitterte. Bloss ein Haufen verblenderter Verhinderer, Ewiggestriger, die ich nur belächeln konnte.
    • piatnik 24.04.2019 12:29
      Highlight Highlight für mich nicht, finde die idee dahinter einleuchtend
  • Raphael Stein 24.04.2019 07:40
    Highlight Highlight Lauterbrunnen, hab ich das richtig gelesen?
    In Lauterbrunnen war es vorher recht schön.
    • Mugendai 24.04.2019 13:08
      Highlight Highlight Wahnsinn. Bei mir im Dorf hats auch Freikirchler und die AL ist verbreitet, trotzdem find ichs noch schön. Aber krass, wie bei manchen Leuten nur schon Andersdenken einen Einfluss auf alles mögliche haben kann.
  • Projektionsfläche 24.04.2019 07:35
    Highlight Highlight Ist doch auch irgendwie passend, sogar im doppelten Sinne, dass der Artikel von einem Herrn Braun verfasst worden ist.
  • wasps 24.04.2019 07:34
    Highlight Highlight Die Blocherlinie hat sich national durchgesetzt? Habe ich etwas verpasst? Immerhin hat das Volk der Blocherpartei in den letzten zehn Jahren bis auf eine Ausnahme sämtliche Referenden und Initiativen Bach ab geschickt!
    • ands 24.04.2019 08:44
      Highlight Highlight In der SVP, nicht im gesamten Stimmvolk...
    • Peter Panther 24.04.2019 09:00
      Highlight Highlight Gemeint ist wohl, dass sich in der nationalen SVP die Bl-linie durchgesetzt. Und das stimmt leider schon. Denn wo sind sie denn, die moderaten Berner oder Thurgauer SVPler?
    • Elendil91 24.04.2019 10:22
      Highlight Highlight Ich meine das ist im Artikel so gemeint, dass sich die Blocherline innerhalb der SVP national durchgesetzt hat.🤔
  • Ich_bin_ich 24.04.2019 07:32
    Highlight Highlight Wie schön diese Kommentarspalte doch ist.
    Im Namen der Toleranz werden die politische Gegner als Anus verunglimpft oder man wünscht sich Reservate (etwa so wie man es mit den Ureinwohnern der USA tat, als man Sie besiegte).

    Kurz, man hält von den politischen Gegnern hier etwa soviel wie Fäkalien... Nett... äusserst nett... diese Rethorik weckt irgendwie Erinnerungen in mir.
    • Rön73 24.04.2019 07:40
      Highlight Highlight Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es heraus. Sprich, ist man nicht gleicher Meinung wie AUNS oder SVP, wird man als Landesverräter bezeichnet und aufgefordert, die Schweiz zu verlassen.
    • äti 24.04.2019 07:55
      Highlight Highlight .. witzig oder vergrämt. für jeden etwas.
    • Astrogator 24.04.2019 07:55
      Highlight Highlight Fäkalien sind wichtig, nichts gegen Fäkalien bitte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Astrogator 24.04.2019 07:29
    Highlight Highlight Wenn die AUNS von Bedeutung wäre, wäre Reimann nicht ihr Präsident.
  • Don Quijote 24.04.2019 07:21
    Highlight Highlight „Blocher betont emsig...“ Flachwitz des Tages 🤣
    • Mugendai 24.04.2019 13:11
      Highlight Highlight Hah, jetzt wo dus sagst
  • rodolofo 24.04.2019 06:43
    Highlight Highlight Aus für Auns?
    Autsch, da staunst und raunst:
    Der rechtsbürgerliche Betonblock bröckelt!
    Durch einen Spalt im Block spriesst ein zartes, grünes Pflänzchen, ein junger Baum, der rasch grösser dicker und kräftiger wird!
    Er wird den Block endgültig sprengen und zerbröseln, mit sanfter Bio-Gewalt.
    Und dann wird endlich wieder LEBEN sein!
    Leben in all seiner Vielfalt der verschiedensten Farben und Formen!
    Multikulti inklusive Muslime!
    Und die letzten Auns'ler und SVP'ler werden dann unter Pro Spezie Rara - Artenschutz gestellt und erhalten den Kanton Schwyz als Reservat und Zufluchtsort!
    • Nonald Rump 24.04.2019 07:43
      Highlight Highlight Schöner Beschrieb. Bis in vier Jahren, wenn es wieder umschwingt.
    • rodolofo 24.04.2019 08:48
      Highlight Highlight @ Genital Motors
      Das habe ich ja gesagt!
      Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die SVP wieder zahlanmässig wieder "unter die Schadensschwelle" gedrückt werden kann.
      Sie wäre dann neben den Islamisten eine weitere, äusserst unangenehme Minderheit, die sich darauf spezialisiert haben, ihre Mitmenschen zu plagen, mit den "Schweizer Werten", wie Pünktlichkeit, Perfektionismus und humorloser Strenge...
  • Baron Minshew 24.04.2019 06:41
    Highlight Highlight Meine bessere Hälfte fastet wegen Ostern, die AUNS wegen den Finanzen- was für ein Morgen für den Baron.
  • HerrLich 24.04.2019 06:16
    Highlight Highlight Zwei Fragen:

    Wie oft liest man so einen Text durch um sicherzustellen, dass nirgends Anus steht?

    Wie oft denkt man „einmal kann ich es stehen lassen und die Autokorrektur schuldig sprechen“?
  • the Wanderer 24.04.2019 06:10
    Highlight Highlight "Den Rückgang der Einnahmen führt er darauf zurück, dass viele Unterstützer der ersten Stunde verstorben sind."

    Die "Generation Reduit" stirbt halt weg.
    • Dominik Treier 24.04.2019 11:09
      Highlight Highlight Meine Trauer hält sich in Grenzen, wenn Leute sterben, die ohnehin nicht gewillt zu sein schienen, in der heutigen Zeit zu leben und stattdessen glaubten, man müsse den Jungen ihre alten Fürze aufdrücken und mit diesem Mist von vorgestern, seien dann die heutigen Probleme gelöst...
  • BoJack 24.04.2019 06:09
    Highlight Highlight Und wieder einmal sind es die Medien...
    Der Lieblingssündenbock der SVP...
  • David Rüegg 24.04.2019 05:56
    Highlight Highlight ow ow ow.... Wortspiel :-) "Die Auns ist am Anus (am Ar...)"
    • anundpfirsich 24.04.2019 07:59
      Highlight Highlight am anus 😂
  • Jo Blocher 24.04.2019 05:45
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Gulasch 24.04.2019 07:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

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