Schweiz
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«Auf rätoromanische Sendungen kann man verzichten»: Wie ein Politiker die Bündner erzürnt

«Völliger Humbug.» Warum sich Politiker und Twitter-User über 17 Sekunden in der Nachrichten-Sendung «10vor10» aufregen.



Der Abstimmungskampf zur No-Billag-Initiative kommt in die entscheidende Phase. Immer mehr Parteien bestimmen ihre Parole. In rund einer Woche steht die spannendste Delegiertenversammlung auf der Agenda. Dann entscheidet sich, wie sich die SVP Schweiz positioniert.

Um den Puls der SVP-Anhänger zu spüren, besuchte die SRF-Nachrichten-Sendung «10vor10» die Delegiertenversammlung der Berner Kantonalpartei. Eine klare Mehrheit war dabei für ein Ja, obwohl der Vorstand sich für eine Ablehnung einsetzte.

Richtig brisant am Beitrag waren aber lediglich 17 Sekunden – und zwar das Votum des Berner Stadtrats Roland Iseli. Für den No-Billag-Befürworter und Gastronom ist klar, wie die SRG Geld einsparen kann.

«Ich bin hundertprozentig überzeugt: Jeder, der Rätoromanisch spricht, der kann sicher noch gut Deutsch, Italienisch oder Französisch. Also kann er doch auf dem Sender schauen, auf dem er die Sprache auch versteht. Damit lässt sich Geld sparen.»

Roland Iseli, Berner SVP-Stadtrat, an der SVP-Delegiertenversammlung in Bern

Hier der Ausschnitt aus «10vor10»

«Völliger Humbug», sagt der Bündner CVP-Nationalrat Martin Candinas auf Anfrage von watson. Er führt aus: «Mit dieser Begründung könnte man auch italienischsprachige Sendungen einsparen, denn viele Tessiner und italienischsprachige Bündner sprechen auch eine zweite Landessprache.» 

Es vergeht kein Tag, an dem der CVP-Politiker kein Rumantsch spricht. Zudem ist seine Website neben Deutsch und Italienisch auch auf Rumantsch zu lesen. «Wir sind keine Folklore. Wir leben und lieben unsere Sprache. Wir sind Realität», sagt Candinas. Wenn man die rätoromanische Sprache und Kultur erhalten wolle, brauche es Radio- und Fernsehsendungen auf Rumantsch. 

Darum steht für Candinas fest: «Wer Ja zu No Billag sagt, sagt Nein zur rätoromanischen Sprache.» Denn es bestehe schlicht und einfach kein Markt für die kleine Bevölkerungsgruppe. «Wir kämpfen aktuell um den Verbleib der einzigen rätoromanischen Tageszeitung.»

Nicht nur Candinas regt sich über die Aussage von Iseli auf. Auch auf Twitter hagelte es harsche Reaktionen.

Trotz Kritik – Roland Iseli steht zu seiner Meinung, wie er gegenüber watson betont. «Ich habe nichts gegen Rätoromanisch und will es nicht als Landessprache abschaffen. Mir geht es einfach um Sparvorschläge für die SRG.» Heute müsse das Medienunternehmen wegen ein paar Tausend Personen separate Sendungen produzieren. «Darauf könnte man gut verzichten.»

Denn dass es nicht ausreicht, in der Schweiz nur Rätoromanisch zu sprechen, steht für ihn ausser Frage: «Mit Rätoromanisch kommt man heute in der Schweiz nirgends hin. Oder versuchen Sie mal, in dieser Sprache auf einer Berner Bank Geld abzuheben.»

Gemäss dem Bundesamt für Statistik sprechen 43'914 Menschen (Stand 2015) in der Schweiz Rätoromanisch. Über fünf Millionen Menschen kommunizieren auf Deutsch.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lia Rumantscha (1) 18.01.2018 17:37
    Highlight Highlight Mit dem Romanischen keine Chance auf der Bank? Wo kämen wir hin, wenn Iselis Politstil Schule machen würde. In affrunt! Er wäre gut beraten, die Bundesverfassung nochmals sorgfältig durchzulesen, damit auch er merkt, dass das Romanische ein Teil der Schweiz ist.
  • miachara 18.01.2018 14:38
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Iseli, versuchen Sie doch einmal in Genf oder Locarno auf Berndeutsch Geld abzuheben. Und deswegen das Regionaljournal Bern-Fribourg-Wallis abschaffen? Das darf doch kein Argument gegen die Sprachvielfalt in den Medien sein!
  • Blitzableiter 18.01.2018 09:02
    Highlight Highlight Ich habs ja schon immer gewusst. Die SVP will die moderne Schweiz kaputt machen und am liebsten wieder in der Ancien Régime leben.
  • murrayB 17.01.2018 23:26
    Highlight Highlight Ich als bündner muss schon sagen, dass sowas von einem Bewohner kommt, dessen Kanton über 1000 Millionen von den anderen Kantonen erhält und zudem noch die Hauptstadt mit all seinen Beamten bezahlt bekommt ist eine Frechheit...

    Nichts desto trotz: Grundsätzlich ist es heuchlerisch von einem Rätromanen nun plötzlich den RTR zu verteidigen, da man ja lieber mit den 5 Idiomen unter geht als ein romantsch Grischun zu sprechen... Daher - Schliessung des RTR, wenn sie sich nicht einig werden...
    • St. Just 18.01.2018 08:01
      Highlight Highlight Ich weiss jezt wirklich nicht, was RTR mit dem Streit um die Idiome zu tun hat. Es ist ja nicht so, dass jedes Idiom seinen eigenen Sender hätte...
    • murrayB 18.01.2018 12:52
      Highlight Highlight @ St. Just
      RTR sendet in der Standardsprache romansch Grischun, welcher von allen Idiome stark attackiert wird... Jede Bevölkerungsgruppe aus den Idiomen ist der Meinung, dass nur ihres das richtige ist...
    • St. Just 18.01.2018 13:50
      Highlight Highlight @murrayB: Das stimmt nicht, RTR sendet in allen Idiomen (welches hängt vom Reporter oder Thema ab). Nur 10% des gesprochenen Inhalts sind in Rumantsch grischun.
  • shamrock 17.01.2018 21:38
    Highlight Highlight schäme mich Bernerin zu srin... geht ja gar nicht!!! Rätoromanisch ist eine offizielle Landessprache und gehört zum Kulturgut dieses Landes - die Partei dieses möchtegern Politikers aber sicher nicht!!
    • dan2016 18.01.2018 09:38
      Highlight Highlight auch im Kanton Bern gibt es Trottel. Ich erwarte nicht, dass sich die Zürcher für Moergeli schaemen müssen
  • So en Ueli 17.01.2018 19:00
    Highlight Highlight Dem Herrr Iseli sind die Minderheiten egal? Das zeugt von Egoismus und Arroganz und seine Einstellung sagt doch alles über diese No Billag Initiative aus. Müssen wir hier wirklich noch mehr Argumente gegen diese Initiative bringen? Es ist doch sonnenklar das ein Ja schädigend für unsere Gesellschaft ist.
  • rosen nell 17.01.2018 18:57
    Highlight Highlight liebe berner svp-ler. WER wird eure jodlerfeste, chorveranstaltungen, schwingfeste, eure brauchtümer etc. übertragen? mit der musikwelle und stf1 habt ihr einen treuen verbündeten. glaubt ihr wirklich, sat1, rtl oder sonst wer wird sich nur halb so intensiv engagieren? your dreamer you!
  • victoriaaaaa 17.01.2018 17:18
    Highlight Highlight wenn wir seiner argumentation folgen, dann müssten ja in einigen jahren alle nachrichtensender in der ganzen schweiz auf englisch sein - es ist kostensparend weil es nur noch 1 sprache ist und die schweizer bevölkerung ist nun auch nicht sehr gross - für diese menge lohnen sich ja auch 3 sprachen nicht...
    • Remo85 18.01.2018 19:33
      Highlight Highlight Und unsere Englischkenntnisse würdensich verbessern...
  • rundumeli 17.01.2018 16:50
    Highlight Highlight 8.- für einen guten bündnerzweck tun nicht weh ...
    aber 89.- für 1000 tessiner umso mehr !

    ein bündner modell für die tessiner wär anzudenken ...
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    • atomschlaf 17.01.2018 20:22
      Highlight Highlight Mir stellt sich beim Betrachten der Grafik eher die Frage, warum in der Deutschschweiz und der Romandie nicht ähnlich günstig produziert werden kann wie im Tessin. Immerhin werden dort für die Hälfte des Geldes das SRF verschlingt, 2 TV- und 3 Radio-Programme von guter Qualität gemacht!
    • Spooky 18.01.2018 16:21
      Highlight Highlight Und dann gibt es ausserdem noch TeleTicino. Mein Lieblingssender.

      Auf Cablecom Kanal 258

      Aber soviel ich weiss, hat der mit der SRG nichts am Hut.

    • sheimers 19.01.2018 09:21
      Highlight Highlight @atomschlaf: Ich vermute mal, dass RTS und TSI von SRF profitieren. Ich gehe davon aus, dass Nachrichten zum Teil aus dem deutschen übersetzt werden, auch werden Filme und Serien für SRF gedreht, und dann auf Französisch oder Italienisch übersetzt. Zudem gibt es den separaten Infokanal (Radio und Fernsehen) nur auf Deutsch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Mueller (1) 17.01.2018 16:40
    Highlight Highlight Bern, der Kanton, der am meisten aus dem Finanzausgleich erhält... Von der Partei, die Schweizerdeutsch in Schulen und Kindergärten fordert, die verstehen doch auch deutsch, die Kinder, die schweizerdeutsch verstehen...
  • NaSkivaL 17.01.2018 16:36
    Highlight Highlight Bis zum 1. WK sprach man in der CH dasselbe Standarddeutsch wie in D. Wer sich für was Besseres hielt, v.a. in den Städten Bern und Basel, sprach Français. (Darum gilt evtl. bis heute für viele Französisch als abgehoben und eingebildet.) Erst durch die beiden WK besann man sich in der Schweiz wieder auf die fast ausgestorbenen eigenen Dialekte. Diese sprachliche Identität diente u.a. als Abgrenzung zu den Kriegsländern rundum. Hat sich erledigt. Oder?

    In diesem Sinne: SVP! Schafft doch gleich alle CH-Eigenheiten ab, die ihr nicht zu Geld machen könnt, um eure Konten zu füllen!
  • SteveLaCroix 17.01.2018 16:34
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass sich die rätoromanische Sprache selber abschafft. Die Jungen wollen die Sprache gar nicht mehr erlernen und drehen dem Engadin so schnell wie möglich den Rücken. In 20-30 Jahren wird es diese Sprache leider nicht mehr geben, ob nun mit oder ohne Fernseh- und Radioprogramm...
    • riqqo 17.01.2018 18:29
      Highlight Highlight Falsch. Die Sprache wird grundsätzlich gerne gesprochen.
      Die Jugendlichen «flüchten» aus dem Engadin, weil es für eine Lehre beinahe keine Perspeltiven gibt. Der Lernprozess wird hinter die Produktivität gestellt.
      Das Flüchten in die Stadt ist übrigens überall ein Problem. Oder wohnst und arbeitest du immer noch im hinteren Tösstal? Auch in Zürich will man in die Stadt. Und später will man wieder zurück. Der normale Wandel...

      Es werden sich immer Menschen für das Rätoromanisch einsetzen.
      Wenn du mal auf SRF einen Beitrag auf Rätoromanisch gesehen hättest, wüsstest du warum. :-)
    • atomschlaf 17.01.2018 20:23
      Highlight Highlight Ihr könnt da noch lange blitzen, aber bei aller Sympathie ist Rätoromanisch heute wirklich nur noch Folklore.
    • Fabio74 17.01.2018 20:24
      Highlight Highlight Quatsch. Erstens besteht das Rätoromanische nicht nur im Engadin sondern auch anderswo in GR z.B. Surselva.
      Zweitens ist das deren Erstsprache und Deutsch Fremdsprache und dritten ist inakzeptabel auf dem Buckel von Minderheiten sich zu profilieren
    Weitere Antworten anzeigen
  • Strassenfeger 17.01.2018 16:16
    Highlight Highlight @Michel Heldner.

    In der ab 2019 geltenden Konzession stellt der Bundesrat gegenüber der SRG erhöhte Anforderungen an die Integrationsleistungen. Finde ich gut.
  • manhunt 17.01.2018 16:06
    Highlight Highlight an herrn stampfli: ich hätte da auch eine idee, wie sich bspw. für den kanton zürich einen haufen geld sparen liesse. wir streichen dem kanton bern endlich die gelder aus dem finanzausgleich. ist auch nur ein solidaritätsbeitrag. schliesslich können wir zürcher nichts dafür, dass die berner ihre finanzen nicht im griff haben. es ist jeweils sehr einfach, andere zum verzicht aufzufordern. ehrlich wäre es jedoch, zuerst vor der eigenen türe zu kehren.
    • cgk 17.01.2018 23:51
      Highlight Highlight manhunt, es ist doch sooo praktisch, Klisches zu pflegen.
      Ich als Berner bin entschieden gegen NoBillag und sehr viele meiner Mitbürger ebenfalls. Bin schon etwas gespannt, wieviele Zürcher „ja“ stimmen werden...
    • manhunt 18.01.2018 06:58
      Highlight Highlight @cgk: das bern weit über eine milliarde aus dem finanzausgleich erhält, ist kein klischee sondern tatsache. und dass sich ein politiker aus dem grössten nehmerkanton erdreistet, andern die solidarität verweigern zu wollen, ist ein verdammte frechheit. wenn er schon sparvorschläge unterbreiten will, dann soll er das erst einmal fürs berner kantonsbudget tun.
    • Makatitom 18.01.2018 11:48
      Highlight Highlight hat er bereits, manhunt, bzw. seine "Partei", und es kam so, wie es immer kommt mit dieser "Partei". Sozial-, Gesundheist- und Bildungsausgaben werden zusammengestrichen, damit Staatsschmarotzer wie Rösti, Amstutz etc. besser gestopft werden können
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lester McAllister 17.01.2018 15:50
    Highlight Highlight In der der SVP ist rätoromanisch das neue albanisch.
    Und sowieso EWS war doch auch aus dem Bündnerland
    • Luca Brasi 17.01.2018 18:57
      Highlight Highlight Aber Martullo-Blocher ist doch auch aus dem Bündnerland, oder nicht?

      😜
    • Benjamin Goodreign 17.01.2018 21:25
      Highlight Highlight Also wenn die Magdarullala eine Bündnerin ist, dann bin ich ab sofort Albaner. Sie ist in etwa so romanisch wie eine Leberwurst vegan ist. 🧚‍♀️
    • So en Ueli 17.01.2018 22:30
      Highlight Highlight you dreamer du
    Weitere Antworten anzeigen
  • fräulein sarahs gespür für den Islam 17.01.2018 15:33
    Highlight Highlight Eine Sprache dient in erster Linie der Komunikation.

    Wieso soll man eine Sprache, die offenbar nicht mehr gesprochen wird, "schützen"?
    • Statler 17.01.2018 16:22
      Highlight Highlight «die offenbar nicht mehr gesprochen wird» ??? Woher hast Du das?
      Rumantsch wird sehr wohl gesprochen, gelesen, geschrieben. Alles andere wär mir neu...
    • lily.mcbean 17.01.2018 16:34
      Highlight Highlight Sicher wird sie noch gesprochen! Solchen stuss lassen nur die raus die noch nie in romanische Regionen gewesen sind!
    • abuladze 17.01.2018 16:36
      Highlight Highlight Du warst wohl noch nie in der surselva oder im engadin. Ich lerne mittlerweile romanisch, um in meinen ferien und wochenenden dort auch mitreden zu können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fanta20 17.01.2018 15:28
    Highlight Highlight Konsequenterweise müsste von diesen Kreisen gleich eine Volksinitiative lanciert werden, welche sich die Streichung von Rumantsch als offizielle Amtssprache aus der Bundesverfassung zum Ziel setzt. Das wäre mal ein Gradmesser für den innerschweizerischen Zusammenhalt.
  • hjhj 17.01.2018 15:23
    Highlight Highlight Sonä Calöri!
  • peigi 17.01.2018 15:01
    Highlight Highlight Also, lieber Herr Iseli... In der Schweiz gibt es noch ca. 50'000 Bauernhöfe und ca. 150'000 Menschen die in der Landwirtschaft arbeiten... Demgegenüber stehen gut 4'850'000 Arbeitnehmer in anderen Branchen.

    «Ich habe nichts gegen Bauern und will sie nicht als Berufsstand abschaffen. Mir geht es einfach um Sparvorschläge für die Schweiz.» Heute müsse der Bund wegen ein paar Tausend Personen spezielle Subventionen zahlen. «Darauf könnte man gut verzichten.»
    • Best of 7 17.01.2018 17:27
      Highlight Highlight Ich wäre auch dafür, die Subventionen zu streichen, dafür bezahlen wir dann ein Vielfaches für landwirtschaftliche Produkte. Weil wir dann für diese Produkte das bezahlen, was sie auch kosten (voller Aufwand)! Und kommen sie mir nicht damit, dass es aus dem Ausland billiger ist, denn ich möchte nicht zu 100% abhängig vom Ausland sein!
    • peigi 18.01.2018 01:37
      Highlight Highlight @ Best of 7: ich muss Sie enttäuschen, mein Kommentar war kein konkreter politischer Vorstoss sondern eine ironische Replik mit einem Hauch Sarkasmus an die Adresse von Herrn Iseli.
      Sollte ihr Kommentar auch ironischer Natur sein entschuldige ich mich im Voraus dafür diese nicht zu erkennen und weiter für folgende Aussage: was für ein Quatsch! Unsere Bauern sind vom Ausland hochgradig abhängig und produzierten ohne allerlei Importe allenfalls genügend Lebensmittel um ein wenig langsamer zu verhungern. Der Traktor läuft schliesslich nicht mit Ovomaltine.
  • Thanatos 17.01.2018 14:47
    Highlight Highlight Wieso sind nicht alle Sendungen englisch? Da könnte man doch noch mehr sparen!
  • Shin Kami 17.01.2018 14:43
    Highlight Highlight Lustig das ausgerechnet ein SVPler diesen Stuss rauslässt...
    • mogad 17.01.2018 15:58
      Highlight Highlight Sowas kann ja nur einem SVPler einfallen!
  • Tolot 17.01.2018 14:34
    Highlight Highlight Gastronom. Bitte gebt doch bekannt, welches Restaurant Herr Iseli führt.
    Ich habe zwar nichts gegen Restaurants, möchte aber aus Spargründen wissen, wo ich Zukünftig nicht mehr Essen gehen sollte!
  • Linus Luchs 17.01.2018 14:23
    Highlight Highlight Keine Sendung auf Rätoromanisch.
    Keine Sendung für Gehörlose.
    Keine Sendung mit klassischer Musik.
    Keine Sendung über Kunst.
    Keine Sendung über Wissenschaft.
    Keine Sendung über Philosophie.
    Keine Sendung über fremde Kulturen.
    ...

    Alle Sendungen sind zu streichen, die der SVP-Wähler nicht interessiert, nicht versteht oder nicht mag. So lässt sich unglaublich viel Geld sparen. Ein Horizont im Umfang von Herrliberg muss genügen.

    (Der Kommentar könnte Spuren von Ironie enthalten.)
    • fräulein sarahs gespür für den Islam 17.01.2018 15:24
      Highlight Highlight https://www.nzz.ch/schweiz/millionaer-links-sucht-neues-medium-ld.1347529
    • ArcticFox 18.01.2018 22:47
      Highlight Highlight @kularing: sorry, deine Links zu Lobby-/mainstreammedien kann ich nicht ernst nehmen.
      Die öffentlich-rechtlichen sind die einzigen unabhängigen ohne Lobby ...
      Genau darum No No bilkag
  • alter Esel 17.01.2018 14:23
    Highlight Highlight Vor dem Reden immer denken, ob auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Englisch ..... ist egal, aber nützlich!
  • SemperFi 17.01.2018 14:19
    Highlight Highlight Die NFA-Geberkantone könnten sicher auch gut damit leben, den Bernern nicht mehr zig Millionen nachschmeissen zu müssen, nur weil die ein paar strukturschwache Regionen haben.
    • Best of 7 17.01.2018 17:32
      Highlight Highlight Dann müssten die berner Rot-Grünen noch lernen mit Geld umzugehen. Glaube nicht, dass die das schaffen.
    • Gummibär 17.01.2018 18:51
      Highlight Highlight .......strukturschwache Gastwirte haben sie auch in Bern, scheinbar
    • Fabio74 18.01.2018 14:23
      Highlight Highlight @bestof7 Wenn man deine Kommentare liest, hätre man an der Bildung auch sparen können.
      Der Kanton Bern ist eine SVP-Hochburg. Der NFA kommt dem Kanton zu gut.
      Innerhalb des Kantons finanziert die böse linke Stadt das faule rechte Umland um eure Sprache zu nutzeb
  • TheDan 17.01.2018 14:13
    Highlight Highlight An alle die hier ab dieser Aussage wieder hyperventillieren:
    Gemäss Bundesamt für Statistik nimmt die Anzahl räteromanisch sprechender Leute seit 1970 kontinuierlich ab und liegt inzwischen etwa bei 0.5% oder etwas mehr als 40000. Diese Sparache wird aussterben, das können auch keine TV- und Radiosendungen verhindern. Ab welcher Anzahl würded Ihr denn zum gleichen Schluss kommen wie Herr Iseli?

    Quelle:
    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/sprachen-religionen/sprachen.html
    • legis 17.01.2018 15:04
      Highlight Highlight Solange dies eine offizielle Landessprache der SCHWEIZ ist, steht die Thematik nicht mal ansatzweise zur Diskussion!

      Sobald sich dieser Sachverhalt ändert, darf wieder darüber disskutiert werden!

      Messi addeee
    • Amazing Horse 17.01.2018 15:28
      Highlight Highlight Also meine Frau und ich werden dafür sorgen, dass die Sprache nicht austirbt. Zumindest geben wir unser Bestes dafür und sehen es als Privileg, wenn auch unsere Kinder doppelsprachig aufwachsen dürfen...
    • Platon 17.01.2018 15:45
      Highlight Highlight @TheDan
      Diese Zahl ist ziemlich irreführend. Es sind 40'000, die Romanisch als bestbeherrschte Sprache angeben. Sprechen und verstehen können es noch viele mehr.
      Ich würde aus Prinzip nicht bei einer bedrohten Minderheit und Teil unserer kulturellen Identität anfangen zu sparen, wegen läppischen 365.-. Was soll das?!

      PS: Du BWL-Genie hast übrigens immer noch nicht auf meine Fragen geantwortet, wie die SRG ohne Gebühren überleben soll. Wohl keine Antwort gefunden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 17.01.2018 14:10
    Highlight Highlight Liebe ÄssVouPee: Wenn es wirklich ums Sparen geht: Es gibt etwa so viele Bauern im Land wie RätiromanInnen. Kosten Service public: 1.3 Mia. CHF: Zwangsgebühren für die Landwirtschaft 5 (fünf!) Mia. CHF. Lasst doch den rätiromanischen MitbürgerInnen ihre mediale Versorgung und spart doch dort, wo es am meisten einschenkt: bei den Bauern. Weg mit Subventionen, die Landwirze verpesten ja nur Luft, Wasser und Boden! Ironie off. Aber diese SVP-No Billies sind doch kurzsichtiger als ihre Hühner!
    • Fly Baby 17.01.2018 17:12
      Highlight Highlight Grossartig!
    • Silberrücken 17.01.2018 19:04
      Highlight Highlight Ich stimme ihnen zu, nur sind es hier eben auch die super-neo-Liberalen FDPler die von abzocke reden. Von der SVP erwarte ich gar nichts anderes aber das so viele FDPler für diese leidige Initiative sind erstaunt mich doch sehr!
  • Hernd Böcke 17.01.2018 13:59
    Highlight Highlight Lasst uns diese unsinnige "Volk"-Initiative gemeinsam versinken.
    • Fabio74 18.01.2018 14:26
      Highlight Highlight @bond was hat ein Blitz mit Demokratie zu tun?
      Die Initiative gehört abgelehnt.
      Demokratie heisst nicht deine Meinung gilt
    • Fabio74 18.01.2018 16:15
      Highlight Highlight Nein Bond, das heisst dass eben die Mehrheit die Initiative versenken will.
      Aber man kann überall was reininterpretieren was nicht ist und auf Opfer machen
    • Fabio74 18.01.2018 21:03
      Highlight Highlight @Bond: Die Mehrheit die Blitze anstatt Herzen verteilt. Muss man euch nun wirklich jeden Satz schon vorgekaut servieren?
      Der Chat von Leuthard interessiert mich genausowenig, wie der organisierte Rechtsnationele Mob, der Stimmung macht
    Weitere Antworten anzeigen
  • hävi der spinat 17.01.2018 13:48
    Highlight Highlight Richtig so.
    Die Rätoromanen haben sich zu reinen Subventionsempfängern hochgearbeitet.
    Sie sprechen selbstverständlich alle eine unserer 3 Landessprachen.

    Hier wird der Minderheitenschutz zum Kult hochstilisiert. Und einmal mehr, verdienen sich einige eine goldene Nase dabei.

    Rätoromanisch? Kann von mir aus aussterben.
    Währe nur natürlich.
    • piedone lo sbirro 17.01.2018 14:51
      Highlight Highlight hävi der spinat

      ihr kommentar ist an ignoranz und diffamierung von minderheiten kaum zu übertreffen.



    • Valon Behrami 17.01.2018 15:04
      Highlight Highlight Man schreibt "wäre", nicht "währe". Mehr ist dazu nicht zu sagen.
    • aglio e olio 17.01.2018 15:14
      Highlight Highlight Und was ist jetzt mit Schweizer Werten und Traditionen?
      Die werden doch sonst, auch von dir, immer hoch gehalten.
      Nur ein Fähnlein im Wind?

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  • MikeT 17.01.2018 13:38
    Highlight Highlight Liebe SVP. Bitte entscheidet euch endlich auch öffentlich, was für euch wichtiger ist: Die Schweiz oder das Portemonnaie.
    • Oberon 17.01.2018 19:15
      Highlight Highlight Hä? Das ist leider schon geklärt.
  • ARoq 17.01.2018 13:34
    Highlight Highlight Es fehlt noch ein Sender im dialètt ticinès, für die Tessiner die kein Italienisch sprechen (wollen).
  • Michael Heldner 17.01.2018 13:30
    Highlight Highlight Ganz unrecht hat er aber nicht. Sofern jeder rätoromane mit Sicherheit eine andere Landessprache auf Muttersprachler Niveau spricht, gibt es keinen Grund hier eigene Sender auf kosten aller zu produzieren. Es wird ja nicht verboten weiter private lokale Blätter und co in Rumantsch rauszubringen. Rein statistisch gesehen ist die Sprache eh auf dem absteigenden Ast, da gibt es mittlerweile Ausländische sprachen welche weitaus häufiger in der Schweiz als Muttersprache angegeben werden (Türkisch z.B) und die bekommen ja auch keine eigenen Sender ;)
    • MikeT 17.01.2018 13:57
      Highlight Highlight Romanisch ist immerhin eine offizielle Landessprache und seit Jahrhunderten Teil unserer Kultur. Neu ist nur, dass jetzt diejenigen Leute diese Kultur an die Wand fahren möchten, die sich sonst als Beschützer des Schweizerischen ausgeben.
    • Eric Lang 17.01.2018 13:59
      Highlight Highlight Interessant wären doch mal die Zuschauerzahlen, bei den rätoromanischen Sendungen.

      Und auch ein interessanter Fakt, jeder Angestellte beim rätoromanischen Fernsehen, produziert hochgerechnet im Jahr knapp eineinhalb Stunden Fersehprogramm.
      Die haben sicher auch genug Zeit, um nahezu nonstop Kommentare bei Watson zu schreiben und kommentieren.
    • Ohniznachtisbett 17.01.2018 14:10
      Highlight Highlight Wie kann man so einen Plunder rauslassen. Rumantsch ist eine Landessprache, der Bund ist verfassungsmässig gezwungen, diese Sprache (wie die anderen drei auch) zu fördern. Rumantsch ist keine Folklore, es ist Alltags- und Amtssprache im Engadin, der Surselva, im Surses, Teilen des Hinterrheintals, im Albulatal und im Münstertal. Komisch: Diese SVP-Exponenten fangen an Zettermordio zu schreien, wenn im KiGa Hochdeutsch gesprochen werden soll, aber Rumantsch muss dann nicht gefördert werden... Pfui
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  • praxis 17.01.2018 13:28
    Highlight Highlight Schweizer Kultur ist für diese Leute "Deutschschweizer Kultur". Das war schon immer so. Die tun sich sehr schwer damit, dass in der CH auch Französisch und Italienisch, und ja, auch Rätoromanisch gesprochen wird.
  • Platon 17.01.2018 13:28
    Highlight Highlight Ich mag die Debatte über die No-Billag. Die SVP zeigt sich endlich von ihrer ehrlichen Seite. Die CH ist ihr egal, hauptsache man muss für nichts bezahlen, was man nicht gerade braucht. Patriotismus bei der SVP ist nicht die Liebe zum eigenen Land, es ist der Hass gegenüber der Solidarität.
    • NackNime 17.01.2018 14:15
      Highlight Highlight Es ist die Liebe zum eigenen Portemonnaie.

      Uh sorry, da hab ich doch glatt ein französisches Wort verwendet! :)
  • lily.mcbean 17.01.2018 13:27
    Highlight Highlight Das ist wieder mal ein Musterbeispiel der Ignoranz unserer "Volks" -Partei. Herr Iseli, was gibt es denn schweizerisches als Rätoromanisch? Unsere Sprache ist weltweit einzigartig und wir sind die letzten 40 tausend! Alle anderen Landessprachen kommen aus unseren Nachbarländern, ergo sind wir sozusagen das Ur-schweizervolk 😉. Ohne die romanischen Sendungen hättet ihr uns doch schon lang vergessen.
    • Eric Lang 17.01.2018 14:08
      Highlight Highlight Eine Million Menschen sprechen rätoromanisch und davon leben 70 000 in der Schweiz.
      Jetzt stellt sich mir die Frage, warum nun diese Sprache das schweizerischte an der Schweiz sein soll?

      Dem Bund beigetreten ist Graubünden 1803 und hat somit wohl ziemlich wenig zu tun mit der Gründung der Ur Schweiz.
      Es sind wohl eher die berühmten Rosinenpicker in Graubünden heimisch.
    • Boniek 17.01.2018 14:10
      Highlight Highlight In Italien sprechen ca. zehn Mal mehr Leute Romanisch als in der Schweiz.
    • Natuschka 17.01.2018 14:10
      Highlight Highlight Dito!🤗
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  • AlteSchachtel 17.01.2018 13:27
    Highlight Highlight ein typisches Exemplar, des mit historischer Ignoranz und unheimlich eingeschränktem Horizont gesegneten Fake-Schweizers, für den Domat/Ems, Göschenen und Fribourg Grenzstädte seines Vaterlandes sind...Dégoutant!

    Es ist einfach unglaublich, wie schweizfremd Leute sind, die mit ihrem Schweizertum bluffen und mit der Schweizerfahne politisieren.
    • Shlomo 17.01.2018 13:56
      Highlight Highlight Bitte auch noch Winterthur als Grenzstadt hinzufügen ;-)
  • kettcar #lina4weindoch 17.01.2018 13:20
    Highlight Highlight Wartet mal, die SVP, die sich gegen Schriftdeutsch im Kindergarten wehrt?
    • dan2016 17.01.2018 14:17
      Highlight Highlight dafür für hochdeutsch und andere feindliche Sprachen im Fernsehen kämpft.
  • Magnum 17.01.2018 13:08
    Highlight Highlight Patriotismus zeigt sich halt nicht beim Wedeln von Schweizer Fähnchen und dem Versuch der politischen Vereinnahmung von Brauchtum aller Art.
    Patriotismus zeigt sich beim Einstehen für Föderalismus und die mehrsprachige Willensnation Schweiz.
    Roland Iseli ist ein für die SVP typischer Vulgär- und Stammtischpatriot, der das Wesen dieses Landes nicht begriffen hat.
  • Adrian Huber 17.01.2018 13:04
    Highlight Highlight Zeit, dass sich die SVP richtig benamst, in ASP: Anti-Schweiz Partei.
    • mogad 17.01.2018 16:14
      Highlight Highlight Wetten, dass die bald eine dritte Autoröhre durch den Gotthard verlangen. Irgendwann wird sie dann die Partei der einstürzenden Alpen - PdeA.
  • dan2016 17.01.2018 13:03
    Highlight Highlight wenn ich mich nicht täusche, führt der Herr den Kiosk am Bärengraben in Bern. Ich habe nichts gegen Bären, aber jeder Interessierte kann Bären auch an anderer Stelle sehen und ich verstehe nicht, warum ich als Steuerzahler die Bären finanzieren soll.
  • Yolo 17.01.2018 13:03
    Highlight Highlight Die kleingeistige Ignoranz hat ein neues Aushängeschild in der Berner SVP gefunden.
  • kuwi 17.01.2018 12:58
    Highlight Highlight Kulturelle Vielfalt bedeutet für Herrn Iseli, dass man sich anstelle eines Biers auch einen sauren Most bestellen kann. Das ist ja auch das Problem des Mehrheiten-Denkens. Mit Minderheiten mag man sich nicht beschäftigen. Siehe Trump & Co. Alles die gleichen Pappnasen.
  • Albi Gabriel 17.01.2018 12:48
    Highlight Highlight Eine bessere Sparmassnahme wäre der Verzicht auf die Berichterstattung über die Geldvernichtungsmaschinen Kanton und Stadt Bern auf Kosten der Restschweiz. Mit den schweizweit höchsten Ausgleichszahlungen aus dem nationalen Finanzausgleich sowie den ebenfalls schweizweit höchsten Transferzahlungen via Steuerertrag aus den Lohnzahlungen der Bundesverwaltung sollten die Berner ihre Newsberichterstattung locker finanzieren können.
    • äti 17.01.2018 13:01
      Highlight Highlight .. Zug, Luzern ..
    • Fabio74 17.01.2018 13:20
      Highlight Highlight Seit wann kriegen Städte Gelder aus dem Finanzausgleich?
    • Albi Gabriel 17.01.2018 13:38
      Highlight Highlight @Fabio74: Indirekt, via Kanton
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 17.01.2018 12:47
    Highlight Highlight Man kann richtig sparen, indem alle Schweizer BBC schauen. Ich bin mir sicher, dass alle Schweizer gut englisch können, da für den beruflichen Werdegang Englisch Pflicht ist. Und findet mal eine Bank in London, in der ihr mit Schweizerdeutsch weiterkommt...
    • Hierundjetzt 17.01.2018 13:21
      Highlight Highlight Die meisten haben nach 5 Jahre Franz knapp ein B1 Niveau

      Du meinst sicher das lässe Zürcher Englisch bei dem man nur noch zu jeder unpassenden Gelegenheit den Present Continous braucht? 😂😂😂😂😂😂😂😂😂

      (Die allerwenigsten Schweizer sprechen eine der schwierigsten Sorachen fehlerfrei. Bsp? EN 600‘000 Wörter DE 400‘000)
    • Bijouxly 17.01.2018 13:41
      Highlight Highlight Es kommt nicht auf die Anzahl Wörter an, wie schwierig eine Sprache ist^^
    • Valon Behrami 17.01.2018 13:47
      Highlight Highlight Hierundjetzt, manchmal kommst du "lehrerhaft" rüber, trotz Schreibfehlern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mitsch 17.01.2018 12:40
    Highlight Highlight Wenn's wirklich ums Geld sparen geht: SRF dichtmachen. Wir hatten ja alle französisch in der Schule und können TSR schauen (wobei gewissen Politikern hier etwas Repetition eh gut tun würde).

    Immerwieder lustig, wenn man schon vor dem Lesen des Texts weiss, aus welcher Ecke solch spannende Ideen wiedermal kommen.
    • praxis 17.01.2018 13:30
      Highlight Highlight TSR gehört zur SRG...
    • Mitsch 17.01.2018 13:40
      Highlight Highlight Das ist mir durchaus klar. Ich habe ja auch SRF geschrieben, nicht SRG. Ich spreche also von den deutschsprachigen Sendern, nicht von der Muttergesellschaft der Sender aller Sprachregionen...
    • JoeyOnewood 17.01.2018 13:56
      Highlight Highlight @Praxis: Deswegen hat er ja gesagt, SRF dichtmachen, und nicht SRG
  • Makatitom 17.01.2018 12:35
    Highlight Highlight Kann bitte noch erwähnt werden, welche Gastrobetriebe der Iseli führt? Die braucht es nämlich sicher auch nicht, in der Stadt Bern hat es genug andere Beizen
    • iss mal ein snickers... 17.01.2018 13:05
      Highlight Highlight Gemäss Moneyhouse hat er gar kein Restaurant mehr sondern betreibt jetzt einen Kiosk...den Bärlikiosk...so als Info.
    • Hierundjetzt 17.01.2018 13:16
      Highlight Highlight Ja? Der der Rübeli für die Bären verkauft? Ich kann nicht mehr! 😂😂😂😂
    • Eric Lang 17.01.2018 13:54
      Highlight Highlight Ich bin mir relativ sicher, dass der Betrieb von Herr Iseli nicht durch Zwangsgebühren finanziert wird.
      Daher hinkt dein Vergleich gewaltig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Plöder 17.01.2018 12:35
    Highlight Highlight Wow! Diese Partei darf nicht mehr gewählt werden!
    Sie schreiben die CH Kultur und das Schweizerische auf die Fahnen, jedoch setzen sie sich für grosse Unternehmen, persönliche Profilierung und die Abschaffung des schweizwrischen Zusammenhalts ein.
  • amIsanta 17.01.2018 12:34
    Highlight Highlight Aber bizli was ist doch schon da dran, nicht? In ein paar Jahren gibt es niemanden mehr, der nur Rumantsch spricht... Aber verglichen mit dem ganzen Kuchen gibt's wohl noch grössere Kostenfresser.
    • äti 17.01.2018 13:16
      Highlight Highlight Die Trends wechseln. Auch wenn Englisch viel hilft nutzen immer mehr den Dialekt. Man möchte nicht unbedingt einer Milliardenmasse zugehören, privat.
    • The Origin Gra 17.01.2018 13:20
      Highlight Highlight Dann lerne ich Rumantsch und dann Sprichts wenigstens noch einer :)
    • ujay 17.01.2018 14:15
      Highlight Highlight @amlsanta. Seit 50 Jahren wird das Aus der rhätoromanischen Sprache prophezeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jjjj 17.01.2018 12:34
    Highlight Highlight recht hat er ja schon...
    • Bündn0r 17.01.2018 13:04
      Highlight Highlight Mit der Begründung können wir auch das gesamte Programm auf Englisch senden, verstehen ja auch fast alle mit D/Fr/It als Muttersprache.
    • Fabio74 17.01.2018 17:14
      Highlight Highlight Nein hat er nicht
  • Knety 17.01.2018 12:33
    Highlight Highlight Er hat absolut recht. Ein Regionalsender à la Tele Züri auf Rumantsch reicht doch wohl völlig. Besser wäre ein Sender auf Englisch für die ganze Schweiz. Soweit sind wir aber leider wohl noch nicht.
    • P. Meier 17.01.2018 12:59
      Highlight Highlight Das wäre wohl die Idee. Man sende englisch, dann sind alle Landessprachen gleich behandelt und niemand kann mehr jammern. Das war jetzt mein Lacher des Tages......
    • Tsunami90 17.01.2018 13:04
      Highlight Highlight Die rätoromanen haben nicht mal einen Sender a la Tele Züri. Sie haben lediglich einige Sendungen die uf SF1 laufen. Und einen Sender auf Englisch, dass ist jetzt wircklich etwas das Private machen können, gäbe es einen Markt dazu. Ich will nicht Gutheissen wie Bardan sich über Befürworter äussert, aber solche Aussagen zeugen nicht gerade davon, dass viel darüber Nachgedacht wurde.
    • legis 17.01.2018 13:09
      Highlight Highlight Ja was denkst du woher wohl das Geld für Tele Züri, Tele M1, Tele Basel usw kommt?
      Ohne Abstimmung wählen gehen!

      Irgendwie so hats damals 19 irgendwas auch angefangen!

      Ich bin langsam echt am krassen Limit mit meinem Verständnis für solche Ideen, Aussagen und Überzeugungen!

      Wir solltens ECHT besser wissen!

      Bitte bitte geht doch mal in euch und holt die Empathie und Rationalität wieder raus! Ihr könnt das! Wir müssen uns nicht bekämpfen und haben solche Grabenkämpfe um ein paar Fränkli nicht nötig!

      NoBillag wird an diesem Gefühl (!!!!!), dass sowas irgendwas bewegt nichts ändern
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 17.01.2018 12:32
    Highlight Highlight Laferi 🙄
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.01.2018 12:30
    Highlight Highlight "Es vergeht kein Tag, an dem der CVP-Politiker kein Rumantsch spricht"
    Da hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen;-)
    Zum SVPler. Was mich bei dieser Partei einfach immer wieder staunen lässt, ist mit welcher Inbrunst immer "das Schweizerische" und die hiessige Kultur beschworen wird, man aber nicht zu minimalsten finanziellen Aufwendungen bereit ist. 25 Millionen kostet das ganze und das ist schon zuviel.
  • dop_forever 17.01.2018 12:28
    Highlight Highlight Was für ein ignoranter Typ. Sitzt in Bern und kümmert sich nicht um Randregionen.
    Für Sprachenvielfalt, für Randregionen, für eine demokratische Schweiz, Nein zu No Billag!
  • kerZHakov 17.01.2018 12:26
    Highlight Highlight Und wieso soll ich als Zürcher Steuerzahler via Finanzausgleich „Randkantone“ wie Bern unterstützen? Die kommen sicher auch ohne mein Geld zurecht. Da hätte ich persönlich und der Kanton Zürich einiges an Sparpotential!

    Aber so geht es doch nicht! Ich bezahle diesen Beitrag nicht ungern, weil ich zu unserer Demokratie und unserem Solidaritätssystem stehe! Nein zu „No-Billag“!
    • arconite 17.01.2018 12:48
      Highlight Highlight Danke! Gerade Bern müsste froh sein um die Zuwendungen der Geberkantone....
  • dr.phibes 17.01.2018 12:26
    Highlight Highlight Ist diese Unterstützung und Toleranz der vielfältigen (Rand-)Regionen und Sprachen nicht etwas, was unser Land auszeichnet und gross gemacht hat? Wieso will man dies nun abschaffen?
  • Hierundjetzt 17.01.2018 12:23
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass man die jährlichen 1‘233‘000‘000 (1,2 Mrd) nach Bern streicht und das Geld zur SRG umleitet.

    Um in den SVP Worten zu sprechen: wenn interessiert schon eine wirtschaftlich schwache Randregion, deren Sprache man nicht versteht.

    Tut weh SVPe, gäll?

    NFA soll bleiben, den Bern gehört zur Schweiz wie die SRG. Ende der Story
  • Basubonus 17.01.2018 12:18
    Highlight Highlight "Gut verzichten" könnte man in diesem Land vor Allem auf diese SVP-Laferis. Gerade als Berner sollte dieser feine Herr wissen, was Solidarität bedeutet. Warum? Siehe kant.Finanzausgleich, wo der Kanton Bern die fetteste Laus am Saugen ist...
    Aber hey klar, da wos um die eigene Brieftasche geht ist es dann sicher wieder etwas gaaaaaaanz Anderes, nichtwahr?
  • HabbyHab 17.01.2018 12:17
    Highlight Highlight Kann ich als rätoromanisch Sprechender auf Iseli verzichten?
    • batschki 17.01.2018 13:38
      Highlight Highlight El gnarà dal sgür a savair.

      Mo füss pücha in general da dovair viver senza quists idioms e culturas
    • Luku luku 17.01.2018 22:07
      Highlight Highlight Versteh ich nicht, darum will ich jetzt rätoromanische Kommentare auf Watson verbieten lassen. Dann müssen sie nicht freigeschaltet werden, dass spart Geld.
  • Schnueffelix 17.01.2018 12:16
    Highlight Highlight So leid es mir tut, selbst als Bündner muss ich ihm vom rein ökonomischen Standpunkt her recht geben. Dass die Sprache wunderschön, schützens- und erhaltenswert ist und bleiben soll, steht dabei völlig ausser Frage. Ist aber nicht Aufgabe eine Tv- Senders. Deswegen sollte das meiner bescheidenen Meinung nach aus dem Kulturfonds oder ähnlichem finanziert werden.
    Aber eben, mit dem Portemonaie gedacht ist dieser Schritt unumgänglich, da das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag schlichtweg nicht stimmt. Mann kann nicht die Kosten senken und zugleich unwirtschaftlich Handeln, ist nunmal Fakt.
    • flying kid 17.01.2018 12:47
      Highlight Highlight Danke!!
    • dan2016 17.01.2018 12:53
      Highlight Highlight ökonomisch ist die Schweiz ein Blödsinn. Und was uns die blöden Mundarten für ökonomischen Schaden generieren. Insofern müssen wir sicherlich nicht bei der SRG anfangen, sondern haben ganz andere ökonomische Brocken voranzustellen. Und als Bündner weisst Du sicherlich auch, dass es in der heutigen Zeit ein völliger Blödsinn ist, die Berge zu besiedeln.
    • P. Meier 17.01.2018 13:03
      Highlight Highlight Da kommen aber schon die Probleme mit der Initiative. Wer verwaltet den möglichen Kulturfond, der solche Nischensendungen unterstützen soll? Gemäss Initiativtext wird es dem Bund untersagt Radio und Fernsehprogramme finanziell zu unterstützen. Und genau auch in diesem Zusammenhang ist die Aussage von Hr. Iseli wirklich unterirdisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 17.01.2018 12:14
    Highlight Highlight Gute Idee bei anderen abzubauen.
    • Schnueffelix 17.01.2018 20:01
      Highlight Highlight Wie es scheint, muss ich hier einen Punkt klarstellen: Ich habe nie, nicht in einem Wort erwähnt dass ich diesbezüglich einen Abbau oder ein Weglassen der Unterstützung befürworte!
      Lediglich dass ein Schützen eines Kulturgutes nicht Aufgabe des TV ist.
      Und dass man nicht gleichzeitig den Geldhahn zudrehen (No-Billag) und alles im selben Ausmass am laufen halten kann.
      Und dass an dem Punkt, wo der Zaster knapp wird, genau diese Rechnung im VR debattiert werden wird. Ich äusserte und äussere mich weder Pro noch contra zum Thema Billag, sondern zeige lediglich die Konsequenzen.
  • ricardo 17.01.2018 12:12
    Highlight Highlight Ein regelrechtes Armutszeugnis. Solidarität und nationaler Zusammenhalt sehen jedenfalls ganz anders aus. Diese Tendenzen unterstreichen geradezu die Notwendigkeit eines starken Service public.
    • Schnueffelix 17.01.2018 20:08
      Highlight Highlight Ist schon Interessant, was da so alles hineiniterpretiert wird, wenn man mal den Andvocatus Diavoli spielt. Ich meine mich an folgene Aussage meinerseits zu erinnern:"Dass die Sprache wunderschön, schützens- und erhaltenswert ist und bleiben soll, steht dabei völlig ausser Frage."
      Was genau war daran für diejenigen, die mir Armutszeugnisse, mangelnde Solidarität oder Raffgeierdenken attestieren, nicht klar verständlich?
  • Asmodeus 17.01.2018 12:12
    Highlight Highlight Er redet von Sparideen für die SRG, will sie defakto aber abschaffen.


    Wer JA stimmt bei der No-Billag-Initiative versperrt sich einer Diskussion darüber die Leistungen der SRG zu reduzieren und Geld einzusparen. Er leert lieber den ganzen Kühlschrank als nur die verdorbenen Lebensmittel wegzuwerfen.
    • Zarzis 17.01.2018 13:11
      Highlight Highlight J.S. Bond
      Lies die Initiative, aber 2019 wäre Schluss mit SRG, DRS und viele Regionals Radios und TV!
      Ist das Eure Art von Patriotismus und die Schweizer Werte hochhalten?
    • Statler 17.01.2018 13:23
      Highlight Highlight @Bond: Es ist eine «VERNEHMLASSUNG», sprich, es wird jetzt erstmal darüber debattiert und dann gibt's eine Abstimmung. Da ist noch überhaupt nichts beschlossen und alle dürfen jetzt mitreden, was denn im neuen Leistungskatalog drinstehen soll.
      Da erwacht noch niemand und schon gar nicht böse.
      Bleibt doch endlich mal bei den Fakten und verbiegt sie nicht immer so, dass sie in Euer Weltbild passen.
      #Volk-Ornbrot
    • Asmodeus 17.01.2018 13:29
      Highlight Highlight Was Statler sagte.

      Und übrigens ist der Nationalrat aktuell SVP/FDP dominiert. Wenn da also mehr in den Leistungskatalog kommt, dann weil es die Rechte so wollte/akzeptierte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 17.01.2018 12:11
    Highlight Highlight SVP eben, mich überrascht da gar nichts mehr.

    Alle anderen Parteien zusammen schaffen nicht diese Schlagzahl an dummen Statements!
    • Asmodeus 17.01.2018 13:09
      Highlight Highlight Seitdem der Wermuth nicht mehr Präsi ist auch weniger.

      Aber selbst die Juso muss sich anstrengen um an die SVP ran zu kommen.
  • meine senf 17.01.2018 12:10
    Highlight Highlight Das Argument mit der Berner Bank, die kein räteromanisch versteht, ist etwas unlogisch:

    Im Val-de-Travers oder im Appenzell beispielsweise kann ich auf der Bank wahrscheinlich auch kein Geld abheben, wenn ich italienisch spreche.

    Was da der Unterschied zum Räteromanisch und wo der Zusammenhang mit der SRG sein soll, ist mir schleierhaft.
  • piedone lo sbirro 17.01.2018 12:09
    Highlight Highlight herr roland iseli ist ein würdiger vertreter unserer scheinpatrioten-partei.
    • TheMan 17.01.2018 12:52
      Highlight Highlight Ach ja Links und Patriotismus. So nicht vorhanden auf Linker Seite. So schnell wie möglich in die EU. Stolz auf sein Land darf man nach Linker Politik auch nicht sein. Sonst ist man ein Rassist.
    • Zarzis 17.01.2018 13:09
      Highlight Highlight @TheMan
      Warum so Verschnupft?
      Wurde wieder einmal der Wahre Kern der SVP entlavt?
      Patriotismus nur solange es nichts Kostet!
      Und wir wissen alle, was nichts Kostet ist auch nichts wert!
      Wenn Leute wie Sie und die SVP mit der Schweiz fertig sind, dann gibt es hier nichts mehr auf das man Stolz sein kann. Denn es wurde alles Meistbietend Verschachert!
    • Radesch 17.01.2018 13:14
      Highlight Highlight @TheMan

      Stolz auf sein Land zu sein heisst nicht, jeden morgen die schweizer Fahne zu hissen, sondern etwas für die Schweiz zu tun und mit gutem Beispiel voran Schweizer zu sein.

      Nur weil jemand sagt er wäre "stolz" auf sein Land ist er nicht patriotischer als jemand der auch die kritischen Seiten unserer Geschichte z. B. sieht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaTschuberlinca 17.01.2018 12:08
    Highlight Highlight Iseli, ti huara tapalori!!🤦🏼‍♀️
    • HabbyHab 17.01.2018 12:57
      Highlight Highlight El batearla angual gascha (ja sorry anderer Dialekt)
    • HabbyHab 17.01.2018 13:15
      Highlight Highlight *grascha. Wieso auch immer Autocorrect das geändert hat.
    • praudiegen 17.01.2018 15:53
      Highlight Highlight Para dad esser in dalla bassa sco ord il cudisch: buc idea dalla carnpiertg aber schar o buglia. Simpatic.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 17.01.2018 12:08
    Highlight Highlight Versuchen Sie mal bei einer Londoner Bank auf Bärndütsch Geld abzuheben. Mit Berndeutsch kommt man auf der Welt nirgendwo hin. Ergo alles Deutschsprachige einsparen und gleich BBC und New York Times lesen.
  • gecko25 17.01.2018 12:07
    Highlight Highlight anhand dieser Aussage merkt man was die sogenannten Volksvertreter von der schweizer Kultur halten, nämlich gar nichts. Es zählt einzig und allein die neoliberale Agenda. Ändern wird sich aber nichts, da die dümmsten Kälber ihren Metzger weiterhin selber wählen
  • Töfflifahrer 17.01.2018 12:06
    Highlight Highlight Der zeigt nur schonungslos die Ideologie der SVP auf, nicht mehr und nicht weniger.
  • Kola 17.01.2018 12:02
    Highlight Highlight „Oder versuchen Sie mal in dieser Sprache auf einer Berner Bank Geld abzuheben“

    Aber auf Französisch und Italienisch gehts?
    • Knety 17.01.2018 12:41
      Highlight Highlight Ja, auf Französisch bestimmt.
  • You will not be able to use your remote control. 17.01.2018 11:59
    Highlight Highlight Auf Roland Iseli kann ich auch verzichten, hab noch nie was wichtiges von dem gehört.

Jetzt wird das Laborfleisch dem Bundesrat aufgetischt

Der Bund soll in Zukunft Fleisch aus dem Labor fördern. Das fordert eine im Parlament eingereichte Petition. Das Anliegen wird von den Parlamentariern kritisch beäugt.

Fleisch essen, ohne dass ein Tier dafür gelitten hat? Das könnte in Zukunft möglich sein – mithilfe von Laborfleisch. Dazu entnehmen Forscher Rindern, Enten oder Hühnern Stammzellen. Aus den Zellen wird in einer Nährlösung künstliches Muskel- und Fleischgewerbe gezüchtet. Nach vier bis sechs Wochen kann das künstliche Fleisch «geerntet» werden. 

«Eine Umstellung auf kultiviertes Fleisch spart Ressourcen, schont das Klima und reduziert tierisches und menschliches Leid», erklärt Pat …

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